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	<title>Hypo Broker Schweiz</title>
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	<description>Unabhängige Hypotheken Beratung</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Oct 2026 14:15:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wohneigentum Schweiz &#8211; Nullzinsen treiben Immobilienpreise in die Höhe</title>
		<link>https://hypo-broker.ch/2026/wohneigentum-schweiz-nullzinsen-treiben-immobilienpreise-in-die-hoehe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[361122]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 14:15:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen. Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte. Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML. Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz. TEXT: Wohneigentum Schweiz &#124; 5. August 2026 Die anhaltende Nullzinspolitik gibt dem Schweizer Immobilienmarkt weiterhin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://hypo-broker.ch/2026/wohneigentum-schweiz-nullzinsen-treiben-immobilienpreise-in-die-hoehe/">Wohneigentum Schweiz &#8211; Nullzinsen treiben Immobilienpreise in die Höhe</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://hypo-broker.ch">Hypo Broker Schweiz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.<br />
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.<br />
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.<br />
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.<br />
TEXT:</p>
<p><span class="rubrik">Wohneigentum Schweiz</span> | <span class="datum">5. August 2026</span></p>
<p>Die anhaltende Nullzinspolitik gibt dem Schweizer Immobilienmarkt weiterhin Rückenwind. Die Preise für Wohneigentum sind im ersten Halbjahr 2026 erneut gestiegen. Besonders Einfamilienhäuser verteuerten sich deutlich.</p>
<div id="text">
<div id="imgdiv_1201mmyw" class="bild w1 voll" style="width:704px;">
<p><span class="legende">Einfamilienhaus in der Schweiz: Vor allem in der Deutschschweiz ist der Preisanstieg besonders hoch.</span><span class="quelle">Fotos: Keystone</span></p>
</div>
<p class="pg">Die Preise für Eigentumswohnungen legten gegenüber Ende 2025 im Durchschnitt um 2,4 Prozent zu, jene für Einfamilienhäuser sogar um 3,7 Prozent. Das geht aus einer am Mittwoch publizierten Analyse von Moneypark und PriceHubble hervor.</p>
<p class="pg">Besonders im zweiten Quartal habe sich der Preisauftrieb deutlich beschleunigt. Im Jahresvergleich verteuerten sich Einfamilienhäuser damit schweizweit um 6,9 Prozent und Eigentumswohnungen um 5,9 Prozent.</p>
<p class="pg">Regional zeigte sich vor allem bei Häusern ein deutlicher Unterschied: In der Deutschschweiz stiegen die Preise innert Jahresfrist um 8,2 Prozent, in der Westschweiz um 3,4 Prozent. Bei Wohnungen lagen die Zuwächse bei 6,0 beziehungsweise 5,5 Prozent.</p>
<h5>Saron-Hypothek bei Käufern gefragt</h5>
<p class="pg">Auch bei der Finanzierung macht sich das niedrige Zinsniveau bemerkbar. Immer mehr Hypothekarnehmer setzen auf eine kurzfristige Saron-Hypothek mit variablen Zinsen.</p>
<p class="pg">Schweizweit entfielen im ersten Halbjahr 24 Prozent des von Moneypark vermittelten Hypothekarvolumens auf solche Saron-Hypotheken, nach 22 Prozent im zweiten Halbjahr 2025.</p>
<div id="imgdiv_12017wvv" class="bild w1 voll" style="width:704px;">
<p><span class="legende">Hypothekenberechnung: Neben der klassischen Festhypothek entscheiden sich immer mehr Käufer für eine Saron-Hypothek. Ein Vergleich der Angebote kann je nach Anbieter Einsparungen von mehreren Zehntausend Franken ermöglichen.</span><span class="quelle"/></p>
</div>
<p class="pg">In der Deutschschweiz lag der Anteil bei 32 Prozent. Bei Neukäufen entschieden sich dort laut Studie sogar mehr als 40 Prozent für eine Saron-Finanzierung. In der Westschweiz lag der Anteil am vermittelten Saron-Volumen dagegen lediglich bei zehn Prozent.</p>
<p class="pg">Beliebtestes Hypothekarprodukt blieb allerdings die zehnjährige Festhypothek mit einem Anteil von 38 Prozent. Sehr lange Laufzeiten von elf Jahren und mehr spielten mit einem Anteil von lediglich einem Prozent kaum noch eine Rolle.</p>
<h5>Versicherungen gewinnen Marktanteile</h5>
<p class="pg">Bei der Wahl des Anbieters blieben Banken mit einem Anteil von 70 Prozent klar führend. Ihr Anteil sank jedoch von 74 Prozent im zweiten Halbjahr 2025. Versicherungen steigerten ihren Anteil dagegen auf 19 von zuvor 14 Prozent, während Pensionskassen auf elf Prozent kamen.</p>
<div id="imgdiv_1201nem2" class="bild w1 voll" style="width:704px;">
<p><span class="legende">Moneypark in Zürich: Die Analyse des Hypothekenvermittlers zeigt, dass die Preise für Wohneigentum weiter steigen und Saron-Hypotheken bei Käuferinnen und Käufern zunehmend an Beliebtheit gewinnen.</span><span class="quelle"/></p>
</div>
<h5>Vergleich der Angebote lohnt sich</h5>
<p class="pg">Ein Vergleich der Angebote könne sich laut Moneypark wieder stärker lohnen. Bei zehnjährigen Festhypotheken betrage der Zinsunterschied zwischen den günstigsten und teuersten Anbietergruppen in der Deutschschweiz rund 40 Basispunkte, in der Westschweiz rund 30 Basispunkte.</p>
<p class="pg">Bei einer Hypothek über 750&#8217;000 Franken entspreche dies einem Einsparpotenzial von mehreren Zehntausend Franken über die gesamte Laufzeit.</p>
</div>
<p>Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.<br />
Verwende nur Zeilen, die mit &#8220;- &#8221; beginnen, keine Emojis oder HTML.<br />
TEXT:</p>
<p><span class="rubrik">Wohneigentum Schweiz</span> | <span class="datum">5. August 2026</span></p>
<p>Die anhaltende Nullzinspolitik gibt dem Schweizer Immobilienmarkt weiterhin Rückenwind. Die Preise für Wohneigentum sind im ersten Halbjahr 2026 erneut gestiegen. Besonders Einfamilienhäuser verteuerten sich deutlich.</p>
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<p><span class="legende">Einfamilienhaus in der Schweiz: Vor allem in der Deutschschweiz ist der Preisanstieg besonders hoch.</span><span class="quelle">Fotos: Keystone</span></p>
</div>
<p class="pg">Die Preise für Eigentumswohnungen legten gegenüber Ende 2025 im Durchschnitt um 2,4 Prozent zu, jene für Einfamilienhäuser sogar um 3,7 Prozent. Das geht aus einer am Mittwoch publizierten Analyse von Moneypark und PriceHubble hervor.</p>
<p class="pg">Besonders im zweiten Quartal habe sich der Preisauftrieb deutlich beschleunigt. Im Jahresvergleich verteuerten sich Einfamilienhäuser damit schweizweit um 6,9 Prozent und Eigentumswohnungen um 5,9 Prozent.</p>
<p class="pg">Regional zeigte sich vor allem bei Häusern ein deutlicher Unterschied: In der Deutschschweiz stiegen die Preise innert Jahresfrist um 8,2 Prozent, in der Westschweiz um 3,4 Prozent. Bei Wohnungen lagen die Zuwächse bei 6,0 beziehungsweise 5,5 Prozent.</p>
<h5>Saron-Hypothek bei Käufern gefragt</h5>
<p class="pg">Auch bei der Finanzierung macht sich das niedrige Zinsniveau bemerkbar. Immer mehr Hypothekarnehmer setzen auf eine kurzfristige Saron-Hypothek mit variablen Zinsen.</p>
<p class="pg">Schweizweit entfielen im ersten Halbjahr 24 Prozent des von Moneypark vermittelten Hypothekarvolumens auf solche Saron-Hypotheken, nach 22 Prozent im zweiten Halbjahr 2025.</p>
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<p><span class="legende">Hypothekenberechnung: Neben der klassischen Festhypothek entscheiden sich immer mehr Käufer für eine Saron-Hypothek. Ein Vergleich der Angebote kann je nach Anbieter Einsparungen von mehreren Zehntausend Franken ermöglichen.</span><span class="quelle"/></p>
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<p class="pg">In der Deutschschweiz lag der Anteil bei 32 Prozent. Bei Neukäufen entschieden sich dort laut Studie sogar mehr als 40 Prozent für eine Saron-Finanzierung. In der Westschweiz lag der Anteil am vermittelten Saron-Volumen dagegen lediglich bei zehn Prozent.</p>
<p class="pg">Beliebtestes Hypothekarprodukt blieb allerdings die zehnjährige Festhypothek mit einem Anteil von 38 Prozent. Sehr lange Laufzeiten von elf Jahren und mehr spielten mit einem Anteil von lediglich einem Prozent kaum noch eine Rolle.</p>
<h5>Versicherungen gewinnen Marktanteile</h5>
<p class="pg">Bei der Wahl des Anbieters blieben Banken mit einem Anteil von 70 Prozent klar führend. Ihr Anteil sank jedoch von 74 Prozent im zweiten Halbjahr 2025. Versicherungen steigerten ihren Anteil dagegen auf 19 von zuvor 14 Prozent, während Pensionskassen auf elf Prozent kamen.</p>
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<p><span class="legende">Moneypark in Zürich: Die Analyse des Hypothekenvermittlers zeigt, dass die Preise für Wohneigentum weiter steigen und Saron-Hypotheken bei Käuferinnen und Käufern zunehmend an Beliebtheit gewinnen.</span><span class="quelle"/></p>
</div>
<h5>Vergleich der Angebote lohnt sich</h5>
<p class="pg">Ein Vergleich der Angebote könne sich laut Moneypark wieder stärker lohnen. Bei zehnjährigen Festhypotheken betrage der Zinsunterschied zwischen den günstigsten und teuersten Anbietergruppen in der Deutschschweiz rund 40 Basispunkte, in der Westschweiz rund 30 Basispunkte.</p>
<p class="pg">Bei einer Hypothek über 750&#8217;000 Franken entspreche dies einem Einsparpotenzial von mehreren Zehntausend Franken über die gesamte Laufzeit.</p>
</div>
<p>Quelle: <a href="https://www.plattformj.ch/artikel/245509/" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.plattformj.ch</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eigenheim in der Schweiz wird für den Mittelstand teurer</title>
		<link>https://hypo-broker.ch/2026/eigenheim-in-der-schweiz-wird-fuer-den-mittelstand-teurer-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[361122]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2026 11:17:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen. Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte. Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML. Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz. TEXT: Podcast «Hinter der Schlagzeile» Eigenheim in der Schweiz: Warum der Traum vom Haus für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.<br />
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TEXT:</p>
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<p><span class="font-secondary text-brand-primary word-break leading-m flex items-center gap-1 break-words text-xl font-normal undefined"><span class="word-break self-center hyphens-auto break-words">Podcast «Hinter der Schlagzeile»</span></span></p>
<h2 class="font-condensed text-h1 font-semibold leading-s text-neutral-900 overflow-wrap undefined">Eigenheim in der Schweiz: Warum der Traum vom Haus für den Mittelstand unerreichbar wird</h2>
</p>
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<p class="font-primary font-secondary !leading-xl text-2xl font-normal text-neutral-800">Ein Einfamilienhaus kostet im Schnitt rund 1,5 Millionen Franken. Selbst mit Erbschaft reicht es dem Mittelstand oft nicht.</p>
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</div>
</div>
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<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Die Preise für Wohneigentum steigen seit Jahren schneller als die Einkommen. Ein neues Einfamilienhaus mit fünf Zimmern kostet laut Raiffeisen im Schnitt rund 1,5 Millionen Franken. Lange galten Erbschaften als Ausweg. Anonymisierte Steuerdaten der Universität Lausanne zeigen jedoch: Zwar werden jährlich rund 100 Milliarden Franken vererbt, die mittlere Erbschaft beträgt aber nur 50&#8217;000 Franken.</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Niklaus Vontobel, Wirtschaftsredaktor bei CH Media, hält fest: «Man sagt häufig, die Jungen sparen nicht genug, wie die Alten. Aber das deckt sich nicht mit den Daten.» Wenn die Einkommen nicht mit den Preisen mithielten, könne man weniger sparen.</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Wer kann sich heute noch ein Eigenheim leisten? Weshalb sind die Preise so stark gestiegen? Und besteht Aussicht auf Entspannung?</p>
<div class="mx-article-width liveticker-child flex flex-col gap-y-3 pt-4">
<p class="font-condensed max-w-article !leading-s mx-auto w-full text-xl font-semibold text-neutral-800"><strong><strong>Abonnieren Sie</strong> «Hinter der Schlagzeile» auf Ihrer Podcast-App</strong><strong>:</strong></p>
</div>
<div class="liveticker-child mx-article-width flex flex-col gap-y-3 print:hidden pt-4" data-analytics-element-type="container" data-analytics-container-id="doc-1h5kth9la0" data-analytics-container-position="1" data-analytics-container-type="article-list" data-analytics-container-title="Hier lesen Sie die Artikel zur Folge:" data-analytics-container-length="3">
<p><h5 class="font-condensed text-l vertical-trim !leading-s font-semibold text-brand-100 text-5xl">Hier lesen Sie die Artikel zur Folge:</h5>
<p><span class="bg-brand-100 desktop-content:basis-[10%] vertical-trim h-0.5 shrink-0 grow basis-[10%] "/></p>
<section class="flex flex-col gap-y-3"><a class="group block max-w-full undefined-teaser group undefined null " href="https://www.zugerzeitung.ch/wirtschaft/immobilien-kauf-wie-viel-geld-es-wirklich-braucht-ld.4242688" data-discover="true" target="_blank" rel="noopener"></p>
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<p><span class="font-secondary text-brand-primary word-break leading-m flex items-center gap-1 break-words text-xl font-normal !text-s group-hover:!text-brand-050 !leading-[120%] !text-brand-primary undefined-teaser"><span class="word-break self-center hyphens-auto break-words">Immobilien</span></span></p>
<h4 class="font-condensed text-h1 font-semibold leading-s text-neutral-900 overflow-wrap !text-brand-300 font-condensed !leading-xs !text-xl font-semibold group-hover:!text-brand-primary [&amp;.opinion-teaser]:!font-secondary [&amp;.opinion-teaser]:!font-normal [&amp;.opinion-teaser]:!text-m [&amp;.opinion-teaser]:!leading-[120%] undefined-teaser whitespace-normal">Auch mit Erbschaft ist ein Hauskauf kaum noch möglich – wie viel Geld es wirklich braucht</h4>
</p>
<p class="font-primary hidden">Die Häuserpreise steigen seit Jahrzehnten schneller als die Löhne und die Frage stellt sich: Wer kann zu diesen Preisen überhaupt noch kaufen?</p>
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<p></a><a class="group block max-w-full undefined-teaser group undefined null " href="https://www.zugerzeitung.ch/wirtschaft/immobilien-achtung-historischer-us-boom-wird-zum-risiko-ld.4246630" data-discover="true" target="_blank" rel="noopener"></p>
<article class="w-full undefined-teaser h-full undefined" data-analytics-element-type="teaser" data-analytics-article-id="ld.4246630" data-analytics-teaser-type="teaser-list" data-analytics-teaser-size="10000" data-analytics-teaser-position-in-container="1" data-analytics-teaser-position-in-page="2">
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<p><span class="font-secondary text-brand-primary word-break leading-m flex items-center gap-1 break-words text-xl font-normal !text-s group-hover:!text-brand-050 !leading-[120%] !text-brand-primary undefined-teaser"><span class="word-break self-center hyphens-auto break-words">Immobilien</span></span></p>
<h4 class="font-condensed text-h1 font-semibold leading-s text-neutral-900 overflow-wrap !text-brand-300 font-condensed !leading-xs !text-xl font-semibold group-hover:!text-brand-primary [&amp;.opinion-teaser]:!font-secondary [&amp;.opinion-teaser]:!font-normal [&amp;.opinion-teaser]:!text-m [&amp;.opinion-teaser]:!leading-[120%] undefined-teaser whitespace-normal">Historischer US-Boom wird zum Risiko für Schweizer Immobilien</h4>
</p>
<p class="font-primary hidden">Die USA erleben gerade den grössten Investitionsboom ihrer Geschichte – das hat Folgen für Schweizer Zinsen.</p>
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<div class="h-full w-full overflow-hidden [&amp;_img]:h-full [&amp;_img]:w-full"><picture class="block h-full w-full [&amp;_img]:object-cover [&amp;_img]:object-[center]"><source media="(max-width: 767px)" srcset="https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=60%2C0%2C2666%2C2666&amp;width=382 382w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=60%2C0%2C2666%2C2666&amp;width=764 764w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=60%2C0%2C2666%2C2666&amp;width=1146 1146w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=60%2C0%2C2666%2C2666&amp;width=205 205w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=60%2C0%2C2666%2C2666&amp;width=410 410w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=60%2C0%2C2666%2C2666&amp;width=615 615w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=60%2C0%2C2666%2C2666&amp;width=317 317w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=60%2C0%2C2666%2C2666&amp;width=634 634w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=60%2C0%2C2666%2C2666&amp;width=951 951w" sizes="(max-width: 768px) 382px, (max-width: 1024px) 205px, 317px"/><source media="(min-width: 768px)" srcset="https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C3999%2C2666&amp;width=382 382w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C3999%2C2666&amp;width=764 764w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C3999%2C2666&amp;width=1146 1146w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C3999%2C2666&amp;width=205 205w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C3999%2C2666&amp;width=410 410w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C3999%2C2666&amp;width=615 615w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C3999%2C2666&amp;width=317 317w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C3999%2C2666&amp;width=634 634w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C3999%2C2666&amp;width=951 951w" sizes="(max-width: 768px) 382px, (max-width: 1024px) 205px, 317px"/></picture></div>
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<p></a></section>
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<p>Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.<br />
Verwende nur Zeilen, die mit &#8220;- &#8221; beginnen, keine Emojis oder HTML.<br />
TEXT:</p>
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<p><span class="font-secondary text-brand-primary word-break leading-m flex items-center gap-1 break-words text-xl font-normal undefined"><span class="word-break self-center hyphens-auto break-words">Podcast «Hinter der Schlagzeile»</span></span></p>
<h2 class="font-condensed text-h1 font-semibold leading-s text-neutral-900 overflow-wrap undefined">Eigenheim in der Schweiz: Warum der Traum vom Haus für den Mittelstand unerreichbar wird</h2>
</p>
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<section class="desktop-content:flex-row desktop-content:items-center flex w-full gap-2 flex-row items-center ">
<div class="flex empty:!hidden desktop-content:flex"><picture class="border-neutral-000 -ml-3 shrink-0 overflow-hidden rounded-full border-2 first:ml-0 [&amp;_img]:object-cover h-8 w-8"><source media="(max-width: 767px)" srcset="https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2025/09/01/3b7fdf3b-7185-4d43-8fd7-8a4a506a3bf5.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C4000%2C2667&amp;width=100 100w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2025/09/01/3b7fdf3b-7185-4d43-8fd7-8a4a506a3bf5.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C4000%2C2667&amp;width=200 200w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2025/09/01/3b7fdf3b-7185-4d43-8fd7-8a4a506a3bf5.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C4000%2C2667&amp;width=300 300w" sizes="100px"/><source media="(min-width: 768px)" srcset="https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2025/09/01/3b7fdf3b-7185-4d43-8fd7-8a4a506a3bf5.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C4000%2C2667&amp;width=100 100w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2025/09/01/3b7fdf3b-7185-4d43-8fd7-8a4a506a3bf5.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C4000%2C2667&amp;width=200 200w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2025/09/01/3b7fdf3b-7185-4d43-8fd7-8a4a506a3bf5.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C4000%2C2667&amp;width=300 300w" sizes="100px"/></picture><picture class="border-neutral-000 -ml-3 shrink-0 overflow-hidden rounded-full border-2 first:ml-0 [&amp;_img]:object-cover h-8 w-8"><source media="(max-width: 767px)" srcset="https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2025/08/09/c5264e70-9b7c-47e1-bef5-0a42561ed661.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C1890%2C1890&amp;width=100 100w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2025/08/09/c5264e70-9b7c-47e1-bef5-0a42561ed661.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C1890%2C1890&amp;width=200 200w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2025/08/09/c5264e70-9b7c-47e1-bef5-0a42561ed661.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C1890%2C1890&amp;width=300 300w" sizes="100px"/><source media="(min-width: 768px)" srcset="https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2025/08/09/c5264e70-9b7c-47e1-bef5-0a42561ed661.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C1890%2C1890&amp;width=100 100w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2025/08/09/c5264e70-9b7c-47e1-bef5-0a42561ed661.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C1890%2C1890&amp;width=200 200w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2025/08/09/c5264e70-9b7c-47e1-bef5-0a42561ed661.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C1890%2C1890&amp;width=300 300w" sizes="100px"/></picture></div>
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<p class="font-primary font-secondary !leading-xl text-2xl font-normal text-neutral-800">Ein Einfamilienhaus kostet im Schnitt rund 1,5 Millionen Franken. Selbst mit Erbschaft reicht es dem Mittelstand oft nicht.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
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<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Die Preise für Wohneigentum steigen seit Jahren schneller als die Einkommen. Ein neues Einfamilienhaus mit fünf Zimmern kostet laut Raiffeisen im Schnitt rund 1,5 Millionen Franken. Lange galten Erbschaften als Ausweg. Anonymisierte Steuerdaten der Universität Lausanne zeigen jedoch: Zwar werden jährlich rund 100 Milliarden Franken vererbt, die mittlere Erbschaft beträgt aber nur 50&#8217;000 Franken.</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Niklaus Vontobel, Wirtschaftsredaktor bei CH Media, hält fest: «Man sagt häufig, die Jungen sparen nicht genug, wie die Alten. Aber das deckt sich nicht mit den Daten.» Wenn die Einkommen nicht mit den Preisen mithielten, könne man weniger sparen.</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Wer kann sich heute noch ein Eigenheim leisten? Weshalb sind die Preise so stark gestiegen? Und besteht Aussicht auf Entspannung?</p>
<div class="mx-article-width liveticker-child flex flex-col gap-y-3 pt-4">
<p class="font-condensed max-w-article !leading-s mx-auto w-full text-xl font-semibold text-neutral-800"><strong><strong>Abonnieren Sie</strong> «Hinter der Schlagzeile» auf Ihrer Podcast-App</strong><strong>:</strong></p>
</div>
<div class="liveticker-child mx-article-width flex flex-col gap-y-3 print:hidden pt-4" data-analytics-element-type="container" data-analytics-container-id="doc-1h5kth9la0" data-analytics-container-position="1" data-analytics-container-type="article-list" data-analytics-container-title="Hier lesen Sie die Artikel zur Folge:" data-analytics-container-length="3">
<p><h5 class="font-condensed text-l vertical-trim !leading-s font-semibold text-brand-100 text-5xl">Hier lesen Sie die Artikel zur Folge:</h5>
<p><span class="bg-brand-100 desktop-content:basis-[10%] vertical-trim h-0.5 shrink-0 grow basis-[10%] "/></p>
<section class="flex flex-col gap-y-3"><a class="group block max-w-full undefined-teaser group undefined null " href="https://www.zugerzeitung.ch/wirtschaft/immobilien-kauf-wie-viel-geld-es-wirklich-braucht-ld.4242688" data-discover="true" target="_blank" rel="noopener"></p>
<article class="w-full undefined-teaser h-full undefined" data-analytics-element-type="teaser" data-analytics-article-id="ld.4242688" data-analytics-teaser-type="teaser-list" data-analytics-teaser-size="10000" data-analytics-teaser-position-in-container="0" data-analytics-teaser-position-in-page="1">
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<p><span class="font-secondary text-brand-primary word-break leading-m flex items-center gap-1 break-words text-xl font-normal !text-s group-hover:!text-brand-050 !leading-[120%] !text-brand-primary undefined-teaser"><span class="word-break self-center hyphens-auto break-words">Immobilien</span></span></p>
<h4 class="font-condensed text-h1 font-semibold leading-s text-neutral-900 overflow-wrap !text-brand-300 font-condensed !leading-xs !text-xl font-semibold group-hover:!text-brand-primary [&amp;.opinion-teaser]:!font-secondary [&amp;.opinion-teaser]:!font-normal [&amp;.opinion-teaser]:!text-m [&amp;.opinion-teaser]:!leading-[120%] undefined-teaser whitespace-normal">Auch mit Erbschaft ist ein Hauskauf kaum noch möglich – wie viel Geld es wirklich braucht</h4>
</p>
<p class="font-primary hidden">Die Häuserpreise steigen seit Jahrzehnten schneller als die Löhne und die Frage stellt sich: Wer kann zu diesen Preisen überhaupt noch kaufen?</p>
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<p></a><a class="group block max-w-full undefined-teaser group undefined null " href="https://www.zugerzeitung.ch/wirtschaft/immobilien-achtung-historischer-us-boom-wird-zum-risiko-ld.4246630" data-discover="true" target="_blank" rel="noopener"></p>
<article class="w-full undefined-teaser h-full undefined" data-analytics-element-type="teaser" data-analytics-article-id="ld.4246630" data-analytics-teaser-type="teaser-list" data-analytics-teaser-size="10000" data-analytics-teaser-position-in-container="1" data-analytics-teaser-position-in-page="2">
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<p><span class="font-secondary text-brand-primary word-break leading-m flex items-center gap-1 break-words text-xl font-normal !text-s group-hover:!text-brand-050 !leading-[120%] !text-brand-primary undefined-teaser"><span class="word-break self-center hyphens-auto break-words">Immobilien</span></span></p>
<h4 class="font-condensed text-h1 font-semibold leading-s text-neutral-900 overflow-wrap !text-brand-300 font-condensed !leading-xs !text-xl font-semibold group-hover:!text-brand-primary [&amp;.opinion-teaser]:!font-secondary [&amp;.opinion-teaser]:!font-normal [&amp;.opinion-teaser]:!text-m [&amp;.opinion-teaser]:!leading-[120%] undefined-teaser whitespace-normal">Historischer US-Boom wird zum Risiko für Schweizer Immobilien</h4>
</p>
<p class="font-primary hidden">Die USA erleben gerade den grössten Investitionsboom ihrer Geschichte – das hat Folgen für Schweizer Zinsen.</p>
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</div>
<div class="h-full w-full overflow-hidden [&amp;_img]:h-full [&amp;_img]:w-full"><picture class="block h-full w-full [&amp;_img]:object-cover [&amp;_img]:object-[center]"><source media="(max-width: 767px)" srcset="https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=60%2C0%2C2666%2C2666&amp;width=382 382w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=60%2C0%2C2666%2C2666&amp;width=764 764w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=60%2C0%2C2666%2C2666&amp;width=1146 1146w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=60%2C0%2C2666%2C2666&amp;width=205 205w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=60%2C0%2C2666%2C2666&amp;width=410 410w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=60%2C0%2C2666%2C2666&amp;width=615 615w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=60%2C0%2C2666%2C2666&amp;width=317 317w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=60%2C0%2C2666%2C2666&amp;width=634 634w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=60%2C0%2C2666%2C2666&amp;width=951 951w" sizes="(max-width: 768px) 382px, (max-width: 1024px) 205px, 317px"/><source media="(min-width: 768px)" srcset="https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C3999%2C2666&amp;width=382 382w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C3999%2C2666&amp;width=764 764w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C3999%2C2666&amp;width=1146 1146w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C3999%2C2666&amp;width=205 205w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C3999%2C2666&amp;width=410 410w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C3999%2C2666&amp;width=615 615w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C3999%2C2666&amp;width=317 317w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C3999%2C2666&amp;width=634 634w, https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/10/08/f5450fc2-4e8a-4e42-87e3-6e04fe03edef.jpg?auto=compress%2Cformat&amp;rect=0%2C0%2C3999%2C2666&amp;width=951 951w" sizes="(max-width: 768px) 382px, (max-width: 1024px) 205px, 317px"/></picture></div>
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<p></a></section>
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</div>
</div>
<p>Quelle: <a href="https://www.zugerzeitung.ch/wirtschaft/eigenheim-in-der-schweiz-wird-fuer-den-mittelstand-teurer-ld.4250672" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.zugerzeitung.ch</a></p>
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		<title>Mallorca-Villen: Luxus-Makler verkauft Immobilien an Schweizer</title>
		<link>https://hypo-broker.ch/2026/mallorca-villen-luxus-makler-verkauft-immobilien-an-schweizer-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[361122]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2026 10:15:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen. Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte. Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML. Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz. TEXT: Wenn Simon Gerber (42) interessierte Hauskäufer durch eines seiner Luxusobjekte auf Mallorca führt, spricht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.<br />
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.<br />
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.<br />
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.<br />
TEXT:</p>
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<div class="group-data-[layout=one-column]/layout:min-1668:max-w-[808px] w-full group-data-[layout=one-column]/layout:mx-auto group-data-[layout=one-column]/layout:max-w-2xl">
<p>Wenn Simon Gerber (42) interessierte Hauskäufer durch eines seiner Luxusobjekte auf Mallorca führt, spricht er Berndeutsch. «Darüber freuen sich nicht nur die Kunden, sondern auch ich», sagt der Schweizer Makler. Seit 2018 lebt er auf der balearischen Ferieninsel. Seit fünf Jahren ist er Makler. Aktuell vermittelt er für die Boutique-Agentur Private Property Mallorca Luxus-Immobilien für reiche Schweizer Käufer.</p>
</div>
<div class="group-data-[layout=one-column]/layout:min-1668:max-w-[808px] w-full group-data-[layout=one-column]/layout:mx-auto group-data-[layout=one-column]/layout:max-w-2xl">
<p>Eine seiner Vorzeige-Liegenschaften: Eine 25-Millionen-Euro-Villa in Costa d’en Blanes im Südwesten von Mallorca, oberhalb der Bucht von Palmanova. Sie befindet sich auf einem 2500 Quadratmeter grossen Grundstück und verspricht maximale Privatsphäre – eines der wichtigsten Kriterien für die ultrareiche Käuferschaft, wie Gerber sagt: «Privatsphäre und Diskretion sind in meinem Geschäft das höchste Gut.»</p>
</div>
<p><h2 class="font-a text-neutral-90 leading-tight font-bold mt-3 text-xl md:text-2xl lg:text-3xl 2xl:text-4xl">Luxusimmobilien boomen auf Mallorca</h2>
</p>
<div class="group-data-[layout=one-column]/layout:min-1668:max-w-[808px] w-full group-data-[layout=one-column]/layout:mx-auto group-data-[layout=one-column]/layout:max-w-2xl">
<p>Für ein solches 25-Millionen-Objekt sei die potenzielle Kundschaft klein, so der Makler. «Weltweit kommen dafür vielleicht einige Tausend Personen ernsthaft infrage, und nur ein Bruchteil davon sucht gerade auf Mallorca.» Objekte in dieser Preisklasse verkaufe man selten über Portale. Sondern über Netzwerke, Family-Offices und persönliche Kontakte.</p>
</div>
<div class="group-data-[layout=one-column]/layout:min-1668:max-w-[808px] w-full group-data-[layout=one-column]/layout:mx-auto group-data-[layout=one-column]/layout:max-w-2xl">
<p>Luxusimmobilien wie diese erleben auf Mallorca derzeit einen Boom. Nicht alle Villen von Gerber kosten 25 Millionen Euro, doch für die meisten muss man mehrere Millionen hinblättern. «Im Moment legen wir den Schwerpunkt auf Objekte ab 5 Millionen Euro», so der Makler. «Denn der Markt verschiebt sich immer stärker in dieses Luxussegment.»</p>
</div>
<div class="group-data-[layout=one-column]/layout:min-1668:max-w-[808px] w-full group-data-[layout=one-column]/layout:mx-auto group-data-[layout=one-column]/layout:max-w-2xl">
<p>Auch reiche Schweizer Kundschaft gewinne auf der Insel an Bedeutung. «Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer möchten hier etwas kaufen», sagt Gerber. Offizielle Zahlen gibt es nicht. Klar ist aber: Auf den Balearen ist jeder dritte bis vierte Immobilienkauf auf Ausländer zurückzuführen. Die Deutschen stellen mit rund 39 Prozent den grössten Anteil. Der deutschsprachige Raum ist insgesamt die wichtigste Käufergruppe, und die Schweizer liegen hinter den Deutschen auf Platz zwei.</p>
</div>
<p><h2 class="font-a text-neutral-90 leading-tight font-bold mt-3 text-xl md:text-2xl lg:text-3xl 2xl:text-4xl">Jeder vierte Käufer Schweizer</h2>
</p>
<div class="group-data-[layout=one-column]/layout:min-1668:max-w-[808px] w-full group-data-[layout=one-column]/layout:mx-auto group-data-[layout=one-column]/layout:max-w-2xl">
<p>Heute leben laut Gerber rund 2000 Schweizerinnen und Schweizer auf den Balearen, dazu kommen viele, die auf der Insel nur ein Feriendomizil haben. «Bei uns ist rund jeder vierte Käufer Schweizer», so der Makler.</p>
</div>
<div class="group-data-[layout=one-column]/layout:min-1668:max-w-[808px] w-full group-data-[layout=one-column]/layout:mx-auto group-data-[layout=one-column]/layout:max-w-2xl">
<p>Gerber hat eine Tellerwäscher-Karriere hingelegt: Ursprünglich machte er eine Lehre als Sanitärinstallateur, dann bildete er sich zum Haustechnikplaner weiter. Danach hat er lange in der Haustechnik und im Verkauf gearbeitet. «Diese Mischung hilft mir heute als Luxusmakler auf Mallorca sehr: Ich verstehe die Technik eines Hauses, weiss, wie man verkauft, und weiss, wie man die richtigen Käufer erreicht.»</p>
</div>
<p><h2 class="font-a text-neutral-90 leading-tight font-bold mt-3 text-xl md:text-2xl lg:text-3xl 2xl:text-4xl">Branche setzt auf Instagram und Tiktok</h2>
</p>
<div class="group-data-[layout=one-column]/layout:min-1668:max-w-[808px] w-full group-data-[layout=one-column]/layout:mx-auto group-data-[layout=one-column]/layout:max-w-2xl">
<div class="wysiwyg relative w-full">«Wir sind überzeugt, dass auch Social Media diese Zielgruppe erreichen kann, wenn man mit den richtigen Leuten zusammenarbeitet», so der Luxusmakler. Deshalb hat Gerber die Schweizer Immobilien-Influencerin Anisa Imhof (28) ins Boot geholt. Die Schweizerin drehte Ende September eine Woche lang Videos auf der Insel. Sie sollen auf ihren Social-Media-Kanälen auf Tiktok und Instagram ausgespielt werden. Imhof gehört zu den ersten Content-Creatorinnen der Schweiz, die auf den sozialen Medien Immobilien anpreisen. Mit ihren <a href="https://www.blick.ch/wirtschaft/immo-influencerin-erreicht-auf-social-media-millionen/we1b2zl" id="a7855690-145c-417a-89c5-a20b68074df0" rel="noopener" target="_blank">Beiträgen erreicht sie Millionen<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" class="h-4 w-4" viewbox="0 0 48 48" fill="currentColor"><path d="M37.4953 9C38.3203 9 38.9953 9.675 38.9953 10.5V31.5C38.9953 32.325 38.3203 33 37.4953 33C36.6703 33 35.9953 32.325 35.9953 31.5V14.1188L11.5547 38.5594C10.9734 39.1406 10.0172 39.1406 9.43594 38.5594C8.85469 37.9781 8.85469 37.0219 9.43594 36.4406L33.8766 12H16.4953C15.6703 12 14.9953 11.325 14.9953 10.5C14.9953 9.675 15.6703 9 16.4953 9H37.4953Z" fill="currentColor"/></svg></a>.</div>
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<div class="group-data-[layout=one-column]/layout:min-1668:max-w-[808px] w-full group-data-[layout=one-column]/layout:mx-auto group-data-[layout=one-column]/layout:max-w-2xl">
<p>«Ich sehe in meinem Job viele aussergewöhnliche Liegenschaften, aber die Villa in Costa d’en Blanes hat alle meine Erwartungen übertroffen», sagt Imhof nach den Drehtagen auf Mallorca zu Blick. «Und dass wir mitten auf Mallorca auf Schweizerdeutsch drehen konnten, war mein persönliches Highlight.»</p>
</div>
<div class="group-data-[layout=one-column]/layout:min-1668:max-w-[808px] w-full group-data-[layout=one-column]/layout:mx-auto group-data-[layout=one-column]/layout:max-w-2xl">
<p>Neben dem spektakulären Meerblick bietet die Villa fünf Schlafzimmer, alle mit eigenem Badezimmer, ein Heimkino, einen Infinity-Pool, einen Spa- und Fitnessbereich mit Sauna und  Jacuzzi und eine Garage für sechs Fahrzeuge.</p>
</div>
<div class="group-data-[layout=one-column]/layout:min-1668:max-w-[808px] w-full group-data-[layout=one-column]/layout:mx-auto group-data-[layout=one-column]/layout:max-w-2xl">
<p>Die Vermarktung eines Objektes in dieser Preisklasse erfordert Geduld und Ausdauer. Bis zum Verkauf können Jahre vergehen. «Normalerweise 12 bis 24 Monate, manchmal länger», so Gerber. Für Käufer gehe es dabei oft auch um Prestige. Wer so viel Geld habe, wolle wissen, wer die Nachbarn seien und wer in dieser Gegend kaufe. Und natürlich: Gibt es einen Hafen in der Nähe, wo die Yacht liegen kann?</p>
</div>
</div>
<p>Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.<br />
Verwende nur Zeilen, die mit &#8220;- &#8221; beginnen, keine Emojis oder HTML.<br />
TEXT:</p>
<div data-article-paragraphs="">
<div class="group-data-[layout=one-column]/layout:min-1668:max-w-[808px] w-full group-data-[layout=one-column]/layout:mx-auto group-data-[layout=one-column]/layout:max-w-2xl">
<p>Wenn Simon Gerber (42) interessierte Hauskäufer durch eines seiner Luxusobjekte auf Mallorca führt, spricht er Berndeutsch. «Darüber freuen sich nicht nur die Kunden, sondern auch ich», sagt der Schweizer Makler. Seit 2018 lebt er auf der balearischen Ferieninsel. Seit fünf Jahren ist er Makler. Aktuell vermittelt er für die Boutique-Agentur Private Property Mallorca Luxus-Immobilien für reiche Schweizer Käufer.</p>
</div>
<div class="group-data-[layout=one-column]/layout:min-1668:max-w-[808px] w-full group-data-[layout=one-column]/layout:mx-auto group-data-[layout=one-column]/layout:max-w-2xl">
<p>Eine seiner Vorzeige-Liegenschaften: Eine 25-Millionen-Euro-Villa in Costa d’en Blanes im Südwesten von Mallorca, oberhalb der Bucht von Palmanova. Sie befindet sich auf einem 2500 Quadratmeter grossen Grundstück und verspricht maximale Privatsphäre – eines der wichtigsten Kriterien für die ultrareiche Käuferschaft, wie Gerber sagt: «Privatsphäre und Diskretion sind in meinem Geschäft das höchste Gut.»</p>
</div>
<p><h2 class="font-a text-neutral-90 leading-tight font-bold mt-3 text-xl md:text-2xl lg:text-3xl 2xl:text-4xl">Luxusimmobilien boomen auf Mallorca</h2>
</p>
<div class="group-data-[layout=one-column]/layout:min-1668:max-w-[808px] w-full group-data-[layout=one-column]/layout:mx-auto group-data-[layout=one-column]/layout:max-w-2xl">
<p>Für ein solches 25-Millionen-Objekt sei die potenzielle Kundschaft klein, so der Makler. «Weltweit kommen dafür vielleicht einige Tausend Personen ernsthaft infrage, und nur ein Bruchteil davon sucht gerade auf Mallorca.» Objekte in dieser Preisklasse verkaufe man selten über Portale. Sondern über Netzwerke, Family-Offices und persönliche Kontakte.</p>
</div>
<div class="group-data-[layout=one-column]/layout:min-1668:max-w-[808px] w-full group-data-[layout=one-column]/layout:mx-auto group-data-[layout=one-column]/layout:max-w-2xl">
<p>Luxusimmobilien wie diese erleben auf Mallorca derzeit einen Boom. Nicht alle Villen von Gerber kosten 25 Millionen Euro, doch für die meisten muss man mehrere Millionen hinblättern. «Im Moment legen wir den Schwerpunkt auf Objekte ab 5 Millionen Euro», so der Makler. «Denn der Markt verschiebt sich immer stärker in dieses Luxussegment.»</p>
</div>
<div class="group-data-[layout=one-column]/layout:min-1668:max-w-[808px] w-full group-data-[layout=one-column]/layout:mx-auto group-data-[layout=one-column]/layout:max-w-2xl">
<p>Auch reiche Schweizer Kundschaft gewinne auf der Insel an Bedeutung. «Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer möchten hier etwas kaufen», sagt Gerber. Offizielle Zahlen gibt es nicht. Klar ist aber: Auf den Balearen ist jeder dritte bis vierte Immobilienkauf auf Ausländer zurückzuführen. Die Deutschen stellen mit rund 39 Prozent den grössten Anteil. Der deutschsprachige Raum ist insgesamt die wichtigste Käufergruppe, und die Schweizer liegen hinter den Deutschen auf Platz zwei.</p>
</div>
<p><h2 class="font-a text-neutral-90 leading-tight font-bold mt-3 text-xl md:text-2xl lg:text-3xl 2xl:text-4xl">Jeder vierte Käufer Schweizer</h2>
</p>
<div class="group-data-[layout=one-column]/layout:min-1668:max-w-[808px] w-full group-data-[layout=one-column]/layout:mx-auto group-data-[layout=one-column]/layout:max-w-2xl">
<p>Heute leben laut Gerber rund 2000 Schweizerinnen und Schweizer auf den Balearen, dazu kommen viele, die auf der Insel nur ein Feriendomizil haben. «Bei uns ist rund jeder vierte Käufer Schweizer», so der Makler.</p>
</div>
<div class="group-data-[layout=one-column]/layout:min-1668:max-w-[808px] w-full group-data-[layout=one-column]/layout:mx-auto group-data-[layout=one-column]/layout:max-w-2xl">
<p>Gerber hat eine Tellerwäscher-Karriere hingelegt: Ursprünglich machte er eine Lehre als Sanitärinstallateur, dann bildete er sich zum Haustechnikplaner weiter. Danach hat er lange in der Haustechnik und im Verkauf gearbeitet. «Diese Mischung hilft mir heute als Luxusmakler auf Mallorca sehr: Ich verstehe die Technik eines Hauses, weiss, wie man verkauft, und weiss, wie man die richtigen Käufer erreicht.»</p>
</div>
<p><h2 class="font-a text-neutral-90 leading-tight font-bold mt-3 text-xl md:text-2xl lg:text-3xl 2xl:text-4xl">Branche setzt auf Instagram und Tiktok</h2>
</p>
<div class="group-data-[layout=one-column]/layout:min-1668:max-w-[808px] w-full group-data-[layout=one-column]/layout:mx-auto group-data-[layout=one-column]/layout:max-w-2xl">
<div class="wysiwyg relative w-full">«Wir sind überzeugt, dass auch Social Media diese Zielgruppe erreichen kann, wenn man mit den richtigen Leuten zusammenarbeitet», so der Luxusmakler. Deshalb hat Gerber die Schweizer Immobilien-Influencerin Anisa Imhof (28) ins Boot geholt. Die Schweizerin drehte Ende September eine Woche lang Videos auf der Insel. Sie sollen auf ihren Social-Media-Kanälen auf Tiktok und Instagram ausgespielt werden. Imhof gehört zu den ersten Content-Creatorinnen der Schweiz, die auf den sozialen Medien Immobilien anpreisen. Mit ihren <a href="https://www.blick.ch/wirtschaft/immo-influencerin-erreicht-auf-social-media-millionen/we1b2zl" id="a7855690-145c-417a-89c5-a20b68074df0" rel="noopener" target="_blank">Beiträgen erreicht sie Millionen<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" class="h-4 w-4" viewbox="0 0 48 48" fill="currentColor"><path d="M37.4953 9C38.3203 9 38.9953 9.675 38.9953 10.5V31.5C38.9953 32.325 38.3203 33 37.4953 33C36.6703 33 35.9953 32.325 35.9953 31.5V14.1188L11.5547 38.5594C10.9734 39.1406 10.0172 39.1406 9.43594 38.5594C8.85469 37.9781 8.85469 37.0219 9.43594 36.4406L33.8766 12H16.4953C15.6703 12 14.9953 11.325 14.9953 10.5C14.9953 9.675 15.6703 9 16.4953 9H37.4953Z" fill="currentColor"/></svg></a>.</div>
</div>
<div class="group-data-[layout=one-column]/layout:min-1668:max-w-[808px] w-full group-data-[layout=one-column]/layout:mx-auto group-data-[layout=one-column]/layout:max-w-2xl">
<p>«Ich sehe in meinem Job viele aussergewöhnliche Liegenschaften, aber die Villa in Costa d’en Blanes hat alle meine Erwartungen übertroffen», sagt Imhof nach den Drehtagen auf Mallorca zu Blick. «Und dass wir mitten auf Mallorca auf Schweizerdeutsch drehen konnten, war mein persönliches Highlight.»</p>
</div>
<div class="group-data-[layout=one-column]/layout:min-1668:max-w-[808px] w-full group-data-[layout=one-column]/layout:mx-auto group-data-[layout=one-column]/layout:max-w-2xl">
<p>Neben dem spektakulären Meerblick bietet die Villa fünf Schlafzimmer, alle mit eigenem Badezimmer, ein Heimkino, einen Infinity-Pool, einen Spa- und Fitnessbereich mit Sauna und  Jacuzzi und eine Garage für sechs Fahrzeuge.</p>
</div>
<div class="group-data-[layout=one-column]/layout:min-1668:max-w-[808px] w-full group-data-[layout=one-column]/layout:mx-auto group-data-[layout=one-column]/layout:max-w-2xl">
<p>Die Vermarktung eines Objektes in dieser Preisklasse erfordert Geduld und Ausdauer. Bis zum Verkauf können Jahre vergehen. «Normalerweise 12 bis 24 Monate, manchmal länger», so Gerber. Für Käufer gehe es dabei oft auch um Prestige. Wer so viel Geld habe, wolle wissen, wer die Nachbarn seien und wer in dieser Gegend kaufe. Und natürlich: Gibt es einen Hafen in der Nähe, wo die Yacht liegen kann?</p>
</div>
</div>
<p>Quelle: <a href="https://www.bilanz.ch/unternehmen/mallorca-villen-luxus-makler-verkauft-immobilien-an-schweizer/9crd78l" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.bilanz.ch</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Crowdfunding statt Hypotheken – neuer Trend im Immobiliengeschäft?</title>
		<link>https://hypo-broker.ch/2026/crowdfunding-statt-hypotheken-neuer-trend-im-immobiliengeschaeft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[361122]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2026 08:42:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen. Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte. Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML. Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz. TEXT: Crowdfunding wird in der Schweiz immer beliebter. Vor allem für angehende Immo-Besitzer könnte das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.<br />
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.<br />
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.<br />
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.<br />
TEXT:</p>
<div>
<p>Crowdfunding wird in der Schweiz immer beliebter. Vor allem für angehende Immo-Besitzer könnte das Modell eine attraktive Alternative zu Bankhypotheken sein.</p>
<div class="ArticleDates__Wrapper-sc-15280127-0 dmbpHO">
<p>Publiziert: 30.05.2022 um 08:30 Uhr</p>
<p>|</p>
<p>Aktualisiert: 13.06.2022 um 10:02 Uhr</p>
</div>
</div>
<div id="">
<p>Die Geldbeschaffung per Crowdfunding ist in der Schweiz so beliebt wie nie zuvor. Vor allem bei Immobilien gewann die «Schwarmfinanzierung» an Bedeutung. Im laufenden Jahr soll erstmals die Milliarden-Marke geknackt werden.</p>
<p>Laut einer Studie des Instituts für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ) der Hochschule Luzern wurden im Jahr 2021 Projekte im Umfang von 792 Millionen Franken finanziert. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Plus von 31 Prozent. Damit hat sich das Wachstum nach einem Corona-Dämpfer im Jahr 2020 wieder deutlich beschleunigt.</p>
<h2>Spenden rückläufig</h2>
<p>Mit 607 Millionen Franken entfiel der Löwenanteil auf die Vermittlung von Krediten (Crowdlending) an KMU und Private. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies ein Plus von 35 Prozent. Wichtiger Wachstumstreiber waren vor allem Kredite an Unternehmen im Immobiliengeschäft, heisst es im jährlich publizierten «Crowdfunding Monitor».</p>
<p>Diese Crowdfunding-Kredite funktionieren etwas anders als Hypotheken bei Banken. Ein angehender Hausbesitzer kann auf Plattformen wie «We Make It» nach mehreren privaten Geldgebern suchen, die sich zusammenschliessen und den Geldbetrag als Kredit herausgeben. Wie bei Hypotheken muss der Käufer einer Immobilie das Geld und die vereinbarten Zinsen zurückzahlen. Die Details verhandeln die Parteien direkt.</p>
<p>Auch die Investitionen in Startups oder direkte Anlagen in Immobilien (Crowdinvesting) erhöhten sich um 30 Prozent auf 147 Millionen Franken. Rückläufig war dagegen die Bereitschaft zur Unterstützung karitativer Anliegen ohne Gegenleistung und Spenden an kulturelle Projekte. So nahmen die Volumen im Bereich Crowddonating bzw. Crowdsupporting gegenüber 2020 um 16 Prozent auf 38 Millionen Franken ab.</p>
<h2>Neuer Immo-Trend eine Nische</h2>
<p>Insgesamt hätten 250&#8217;000 Personen im vergangenen Jahr eine Kampagne unterstützt, heisst es weiter. Per Ende April 2022 seien 37 verschiedene Plattformen in der Schweiz aktiv, wovon aber nur 28 im Jahr 2021 an Finanzierungen beteiligt gewesen seien.</p>
<aside class="Wrapper__StyledWrapper-sc-8d847c09-0 djeyEL  slot-code-desktop-details_ad_2 slot-code-tablet-details_ad_2 slot-code-mobile-details_ad_2"/>
<p>Die Studienautoren gehen davon aus, dass das Gesamtvolumen von Crowdfunding in der Schweiz in diesem Jahr auf über eine Milliarde Franken wachsen wird. «Auch mit diesem Volumen wird Crowdfunding in der Schweiz weiterhin eine Nischenfinanzierung bleiben», so Co-Autor Andreas Dietrich. Die steigende Relevanz könne langfristig aber zu einem beschleunigten Wachstum führen.</p>
<div class="CMPPlaceholder__Wrapper-sc-b34bbfca-0 cTRARv">
<p>Externe Inhalte</p>
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</div>
</div>
<p>Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.<br />
Verwende nur Zeilen, die mit &#8220;- &#8221; beginnen, keine Emojis oder HTML.<br />
TEXT:</p>
<div>
<p>Crowdfunding wird in der Schweiz immer beliebter. Vor allem für angehende Immo-Besitzer könnte das Modell eine attraktive Alternative zu Bankhypotheken sein.</p>
<div class="ArticleDates__Wrapper-sc-15280127-0 dmbpHO">
<p>Publiziert: 30.05.2022 um 08:30 Uhr</p>
<p>|</p>
<p>Aktualisiert: 13.06.2022 um 10:02 Uhr</p>
</div>
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<p>Die Geldbeschaffung per Crowdfunding ist in der Schweiz so beliebt wie nie zuvor. Vor allem bei Immobilien gewann die «Schwarmfinanzierung» an Bedeutung. Im laufenden Jahr soll erstmals die Milliarden-Marke geknackt werden.</p>
<p>Laut einer Studie des Instituts für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ) der Hochschule Luzern wurden im Jahr 2021 Projekte im Umfang von 792 Millionen Franken finanziert. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Plus von 31 Prozent. Damit hat sich das Wachstum nach einem Corona-Dämpfer im Jahr 2020 wieder deutlich beschleunigt.</p>
<h2>Spenden rückläufig</h2>
<p>Mit 607 Millionen Franken entfiel der Löwenanteil auf die Vermittlung von Krediten (Crowdlending) an KMU und Private. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies ein Plus von 35 Prozent. Wichtiger Wachstumstreiber waren vor allem Kredite an Unternehmen im Immobiliengeschäft, heisst es im jährlich publizierten «Crowdfunding Monitor».</p>
<p>Diese Crowdfunding-Kredite funktionieren etwas anders als Hypotheken bei Banken. Ein angehender Hausbesitzer kann auf Plattformen wie «We Make It» nach mehreren privaten Geldgebern suchen, die sich zusammenschliessen und den Geldbetrag als Kredit herausgeben. Wie bei Hypotheken muss der Käufer einer Immobilie das Geld und die vereinbarten Zinsen zurückzahlen. Die Details verhandeln die Parteien direkt.</p>
<p>Auch die Investitionen in Startups oder direkte Anlagen in Immobilien (Crowdinvesting) erhöhten sich um 30 Prozent auf 147 Millionen Franken. Rückläufig war dagegen die Bereitschaft zur Unterstützung karitativer Anliegen ohne Gegenleistung und Spenden an kulturelle Projekte. So nahmen die Volumen im Bereich Crowddonating bzw. Crowdsupporting gegenüber 2020 um 16 Prozent auf 38 Millionen Franken ab.</p>
<h2>Neuer Immo-Trend eine Nische</h2>
<p>Insgesamt hätten 250&#8217;000 Personen im vergangenen Jahr eine Kampagne unterstützt, heisst es weiter. Per Ende April 2022 seien 37 verschiedene Plattformen in der Schweiz aktiv, wovon aber nur 28 im Jahr 2021 an Finanzierungen beteiligt gewesen seien.</p>
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<p>Die Studienautoren gehen davon aus, dass das Gesamtvolumen von Crowdfunding in der Schweiz in diesem Jahr auf über eine Milliarde Franken wachsen wird. «Auch mit diesem Volumen wird Crowdfunding in der Schweiz weiterhin eine Nischenfinanzierung bleiben», so Co-Autor Andreas Dietrich. Die steigende Relevanz könne langfristig aber zu einem beschleunigten Wachstum führen.</p>
<div class="CMPPlaceholder__Wrapper-sc-b34bbfca-0 cTRARv">
<p>Externe Inhalte</p>
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</div>
<p>Quelle: <a href="https://www.blick.ch/wirtschaft/crowdfunding-statt-hypotheken-neuer-trend-im-immobiliengeschaeft/05x731l" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.blick.ch</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Saron- contra Festhypotheken: Strategien in Zeiten steigender Zinsen</title>
		<link>https://hypo-broker.ch/2026/saron-contra-festhypotheken-strategien-in-zeiten-steigender-zinsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[361122]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2026 07:39:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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TEXT:</p>
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<div class="mx-auto box-content max-w-screen-sm px-4 py-0 md:w-full md:max-w-screen-sm md:p-0">
<p class="font-thin font-sans text-base leading-[26px] md:text-xl md:leading-[32px]">Der Leitzins in der Schweiz bleibt bei 0 Prozent, dennoch verteuern sich die eigenen vier Wände. Der Preissprung trifft viele Hausbesitzer unvorbereitet, oft just im Moment einer Anschlussfinanzierung.</p>
</div>
</div>
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</div><figcaption class="mt-4">
<div id="" class="mt-4 flex flex-col xl:flex-row xl:justify-between">
<h2 class="text-paper-700 dark:text-paper-200 darknzz:text-paper-200 dark:lightnzz:text-paper-700 fLine-22 fSize-14 xl:max-w-[640px] break-words font-normal xl:max-w-[816px] xl:fLine-24 xl:fSize-16 2xl:max-w-[992px]" data-nzz-tid="image-description-caption" data-team-image-caption="true">Der Abschied vom billigen Geld: Festhypotheken werden wieder teurer.</h2>
<p><span class="mr-2 xl:mr-0" data-nzz-tid="image-description-author">Illustration Anja Lemcke / NZZ</span></p>
</div>
</figcaption><p class="articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k51u2lug0" componenttype="p" data-team-paragraph="true">Rund um den Globus ziehen Teuerung und Zinsen an. Viele Schweizer Eigenheimbesitzer sehen dem gelassen zu. Schliesslich hält die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihren Leitzins unverrückt bei null. Also ist man überzeugt, dass die eigene Hypothek weiter spottbillig bleibt.</p>
<div class="barrier -mx-4 md:mx-0">
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<div class="text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 pointer-events-none relative m-auto">
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<p class="nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k52c9mt51" componenttype="p" data-team-paragraph="true">Doch die Banken rechnen anders. Eine zehnjährige Festhypothek kostet laut den publizierten Richtsätzen inzwischen rund 2 Prozent, einen halben Prozentpunkt mehr als im März. Bei 800 000 Franken sind das 4000 Franken zusätzliche Zinskosten, Jahr für Jahr.</p>
<p class="nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k52bvu6n0" componenttype="p" data-team-paragraph="true">Stefan Bestler, Leiter Hypothekarberatung beim VZ Vermögenszentrum, kennt die Verwunderung vieler Kunden. Ein häufiger Gedanke laute: «Weshalb heute zu 2 Prozent eine Festhypothek abschliessen, wenn man vor einem halben Jahr nur 1,5 Prozent bezahlt hätte?»</p>
<h2 class="nzzinteraction articlecomponent   relative mb-8 font-sans fSize-20 fLine-28 md:fSize-22 md:fLine-30 font-medium text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950" id="id-doc-1k52bvu6q0" componenttype="subtitle" data-team-subtitle="true"><span class="">Flucht in Saron-Hypotheken</span></h2>
<p class="nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k52bvu6r0" componenttype="p" data-team-paragraph="true">Die Saron-Hypothek spielt nach eigenen Regeln. Sie orientiert sich am Geldmarkt, klebt am Leitzins der SNB und ist vom Zinsanstieg bisher verschont geblieben. Mit rund 1 Prozent ist sie derzeit die günstigste Variante und entsprechend gefragt. Florian Schubiger, Gründer der Plattform hypotheke.ch, stellt fest: «Der Anteil der Saron-Hypotheken ist von etwa einem Drittel im März auf jetzt über 40 Prozent deutlich angestiegen.»</p>
<p class="nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k52bvu6r1" componenttype="p" data-team-paragraph="true">Für Schubiger ist das eine Wette auf den Geldmarkt, und keine harmlose. Nach Jahren billigen Geldes hielten viele tiefe Zinsen für selbstverständlich. Doch steigt die Inflation, zieht der Saron rasch nach. «Wer höhere Zinsen schlecht verkraftet oder ihretwegen schlecht schläft, fährt mit einer Festhypothek nach wie vor besser», empfiehlt Schubiger.</p>
<p class="nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k52bvu6r2" componenttype="p" data-team-paragraph="true">Warum klaffen Saron- und Festhypotheken derzeit so weit auseinander? Der Saron bildet den Leitzins von heute ab. Festhypotheken dagegen spiegeln, auf welchem Niveau der Kapitalmarkt die Zinsen in den kommenden Monaten und Jahren sieht. Und diese Erwartung hat gedreht.</p>
<p class="nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k52bvu6r3" componenttype="p" data-team-paragraph="true">In den USA und im Euro-Raum hält sich die Teuerung hartnäckig. Teure Energie, ausufernde Staatsschulden und Milliardeninvestitionen in künstliche Intelligenz treiben die Renditen von Staatsanleihen weltweit nach oben. Die Schweiz steht besser da. Die Inflation bleibt im Zielband der SNB, der starke Franken dämpft die hohen Energiepreise etwas ab. Doch die steigenden Zinsen im Ausland reduzieren den Aufwertungsdruck auf den Franken. Damit erhält die SNB mehr Spielraum, um den Leitzins zu erhöhen. Der Markt rechnet für 2027 bereits mit ein oder zwei Zinsschritten.</p>
<p class="nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k52bvu6r4" componenttype="p" data-team-paragraph="true">Die Banken spüren das am sogenannten Swap-Satz. Er zeigt, zu welchem Preis sich eine Bank einen festen Zins über eine bestimmte Laufzeit sichern kann, und bildet die Basis jeder Festhypothek. Der fünfjährige Satz hat sich seit Januar verdoppelt, die Banken reichen den Aufschlag praktisch eins zu eins weiter.</p>
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<p class="nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k52bvu6t1" componenttype="p" data-team-paragraph="true">Historisch gesehen sind die Zinsen noch immer moderat. Zudem ist die Zinskurve flach, lange Laufzeiten kosten kaum mehr als kurze. «Wenn schon absichern, dann ergibt es Sinn, eine längere Festhypothek mit acht oder zehn Jahren Laufzeit abzuschliessen», sagt Bestler vom VZ.</p>
<h2 class="nzzinteraction articlecomponent   relative mb-8 font-sans fSize-20 fLine-28 md:fSize-22 md:fLine-30 font-medium text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950" id="id-doc-1k52cjquo1" componenttype="subtitle" data-team-subtitle="true"><span class="">Die Hypothek von morgen schon heute fixieren</span></h2>
<p class="nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k52bvu6t4" componenttype="p" data-team-paragraph="true">Die Experten empfehlen allen Kunden, sich mit den Zinsen auseinanderzusetzen. Wer jetzt noch von einem früher fixierten tiefen Zins profitiert, wird möglicherweise nächstes Jahr eine grössere Tranche neu finanzieren müssen.</p>
<p class="nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k52bvu6t5" componenttype="p" data-team-paragraph="true">Natürlich nicht zwingend, aber zumindest eine Überlegung wert sind sogenannte Termin- oder Forward-Hypotheken. Damit kann der Kunde schon im Voraus eine Anschlussfinanzierung in 6 oder 12 Monaten fixieren. Manche Banken bieten dies bei Fristen von 3 Monaten sogar ohne zusätzliche Kosten an. Darüber hinaus variieren die Margen beträchtlich, je nach Anbieter und je nach Zinserwartung. Es lohnt sich, Angebote zu prüfen und zu vergleichen.</p>
<p class="nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k52bvu6u0" componenttype="p" data-team-paragraph="true">Der Zuschlag fällt dank flacher Zinskurve derzeit gering aus und entfällt je nach Anbieter und Laufzeit ganz. Bestler mahnt dennoch zur Gelassenheit. «Es ist sicher eine gute Idee, sich damit zu beschäftigen», so der Experte. Die Absicherung im Voraus gleiche aber etwas einer Lotterie. Niemand könne «zuverlässig vorhersehen, was Festhypotheken in einem Jahr kosten werden».</p>
<h2 class="nzzinteraction articlecomponent   relative mb-8 font-sans fSize-20 fLine-28 md:fSize-22 md:fLine-30 font-medium text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950" id="id-doc-1k52bvu6u1" componenttype="subtitle" data-team-subtitle="true"><span class="">Der «Schaufensterpreis» täuscht</span></h2>
<p class="nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k52bvu6u2" componenttype="p" data-team-paragraph="true">Ein grosses Sparpotenzial liegt zudem in der Wahl des Anbieters. Marc Moser vom Finanzdienstleister Barron Capital rät, das erste Verlängerungsangebot der Hausbank nie unbesehen zu unterschreiben. Es gebe «enorme Unterschiede» am Markt. Die offiziell publizierten Richtsätze der Banken und weiterer Anbieter seien meist «Schaufensterpreise». Gegenwärtig liegen die Richtpreise für fünfjährige Festhypotheken laut Moser bei rund 1,9 Prozent, für zehn Jahre Laufzeit bei gut 2 Prozent.</p>
<p class="nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k52ckue81" componenttype="p" data-team-paragraph="true">Doch bei guter finanzieller Tragbarkeit, mindestens 20 Prozent Eigenkapital und einem gängigen, selbstbewohnten Objekt seien zehnjährige Festhypotheken ab gut 1,6 Prozent zu haben. «Versicherungen und Pensionskassen bieten tiefere Zinsen für Festhypotheken als die meisten Banken», sagt Marc Moser. Und es gilt auch: Konkurrenzofferten sind das beste Druckmittel gegenüber der eigenen Bank, die bei einer ersten Anfrage oft nicht gross verhandeln will.</p>
<h2 class="nzzinteraction articlecomponent   relative mb-8 font-sans fSize-20 fLine-28 md:fSize-22 md:fLine-30 font-medium text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950" id="id-doc-1k52dd5np0" componenttype="subtitle" data-team-subtitle="true"><span class="">Keine Rückkehr zur Normalität</span></h2>
<p class="nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k52dddm90" componenttype="p" data-team-paragraph="true">Die ZKB rechnet für das kommende Jahr mit einem Leitzins von 0,75 Prozent. Saron-Kunden bekämen das unmittelbar zu spüren. Auch für die Swap-Sätze und damit für die Festhypotheken sieht die Bank in den nächsten zwölf Monaten einen «Aufwärtsdruck bei den Zinsen».</p>
<p class="nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k52ddf6v0" componenttype="p" data-vars-danzz-last-article-element="true" data-team-paragraph="true">Die Käufer von selbstgenutztem Wohneigentum lassen sich davon bislang nicht beirren, die Nachfrage bleibt ungebrochen stark. Auf dem Markt für Renditeliegenschaften, wo vor allem Zinskosten und Erträge über den Preis entscheiden, erwarten die Experten eine sinkende Zahlungsbereitschaft. An der Börse hat dieser Prozess bereits begonnen. Seit Ende Juni ist das Agio, der Aufpreis gegenüber dem «inneren Wert» der Fondsliegenschaften, der kotierten Immobilienfonds laut der ZKB von 34 auf 28 Prozent deutlich gesunken.</p>
<section class="nzzinteraction no-print m-0 block w-full max-w-[1200px] md:mx-auto" id="id-doc-1k4qoraf26" componenttype="related-articles-container" data-vars-danzz-last-article-element="true" data-team-more-to-subject="true"/></div>
<p>Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.<br />
Verwende nur Zeilen, die mit &#8220;- &#8221; beginnen, keine Emojis oder HTML.<br />
TEXT:</p>
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<p class="font-thin font-sans text-base leading-[26px] md:text-xl md:leading-[32px]">Der Leitzins in der Schweiz bleibt bei 0 Prozent, dennoch verteuern sich die eigenen vier Wände. Der Preissprung trifft viele Hausbesitzer unvorbereitet, oft just im Moment einer Anschlussfinanzierung.</p>
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<h2 class="text-paper-700 dark:text-paper-200 darknzz:text-paper-200 dark:lightnzz:text-paper-700 fLine-22 fSize-14 xl:max-w-[640px] break-words font-normal xl:max-w-[816px] xl:fLine-24 xl:fSize-16 2xl:max-w-[992px]" data-nzz-tid="image-description-caption" data-team-image-caption="true">Der Abschied vom billigen Geld: Festhypotheken werden wieder teurer.</h2>
<p><span class="mr-2 xl:mr-0" data-nzz-tid="image-description-author">Illustration Anja Lemcke / NZZ</span></p>
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</figcaption><p class="articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k51u2lug0" componenttype="p" data-team-paragraph="true">Rund um den Globus ziehen Teuerung und Zinsen an. Viele Schweizer Eigenheimbesitzer sehen dem gelassen zu. Schliesslich hält die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihren Leitzins unverrückt bei null. Also ist man überzeugt, dass die eigene Hypothek weiter spottbillig bleibt.</p>
<div class="barrier -mx-4 md:mx-0">
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<p class="nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k52c9mt51" componenttype="p" data-team-paragraph="true">Doch die Banken rechnen anders. Eine zehnjährige Festhypothek kostet laut den publizierten Richtsätzen inzwischen rund 2 Prozent, einen halben Prozentpunkt mehr als im März. Bei 800 000 Franken sind das 4000 Franken zusätzliche Zinskosten, Jahr für Jahr.</p>
<p class="nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k52bvu6n0" componenttype="p" data-team-paragraph="true">Stefan Bestler, Leiter Hypothekarberatung beim VZ Vermögenszentrum, kennt die Verwunderung vieler Kunden. Ein häufiger Gedanke laute: «Weshalb heute zu 2 Prozent eine Festhypothek abschliessen, wenn man vor einem halben Jahr nur 1,5 Prozent bezahlt hätte?»</p>
<h2 class="nzzinteraction articlecomponent   relative mb-8 font-sans fSize-20 fLine-28 md:fSize-22 md:fLine-30 font-medium text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950" id="id-doc-1k52bvu6q0" componenttype="subtitle" data-team-subtitle="true"><span class="">Flucht in Saron-Hypotheken</span></h2>
<p class="nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k52bvu6r0" componenttype="p" data-team-paragraph="true">Die Saron-Hypothek spielt nach eigenen Regeln. Sie orientiert sich am Geldmarkt, klebt am Leitzins der SNB und ist vom Zinsanstieg bisher verschont geblieben. Mit rund 1 Prozent ist sie derzeit die günstigste Variante und entsprechend gefragt. Florian Schubiger, Gründer der Plattform hypotheke.ch, stellt fest: «Der Anteil der Saron-Hypotheken ist von etwa einem Drittel im März auf jetzt über 40 Prozent deutlich angestiegen.»</p>
<p class="nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k52bvu6r1" componenttype="p" data-team-paragraph="true">Für Schubiger ist das eine Wette auf den Geldmarkt, und keine harmlose. Nach Jahren billigen Geldes hielten viele tiefe Zinsen für selbstverständlich. Doch steigt die Inflation, zieht der Saron rasch nach. «Wer höhere Zinsen schlecht verkraftet oder ihretwegen schlecht schläft, fährt mit einer Festhypothek nach wie vor besser», empfiehlt Schubiger.</p>
<p class="nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k52bvu6r2" componenttype="p" data-team-paragraph="true">Warum klaffen Saron- und Festhypotheken derzeit so weit auseinander? Der Saron bildet den Leitzins von heute ab. Festhypotheken dagegen spiegeln, auf welchem Niveau der Kapitalmarkt die Zinsen in den kommenden Monaten und Jahren sieht. Und diese Erwartung hat gedreht.</p>
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<p class="nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]" id="id-doc-1k52ckue81" componenttype="p" data-team-paragraph="true">Doch bei guter finanzieller Tragbarkeit, mindestens 20 Prozent Eigenkapital und einem gängigen, selbstbewohnten Objekt seien zehnjährige Festhypotheken ab gut 1,6 Prozent zu haben. «Versicherungen und Pensionskassen bieten tiefere Zinsen für Festhypotheken als die meisten Banken», sagt Marc Moser. Und es gilt auch: Konkurrenzofferten sind das beste Druckmittel gegenüber der eigenen Bank, die bei einer ersten Anfrage oft nicht gross verhandeln will.</p>
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<section class="nzzinteraction no-print m-0 block w-full max-w-[1200px] md:mx-auto" id="id-doc-1k4qoraf26" componenttype="related-articles-container" data-vars-danzz-last-article-element="true" data-team-more-to-subject="true"/></div>
<p>Quelle: <a href="https://www.nzz.ch/finanzen/teurere-festhypotheken-fuer-immobilienkaeufer-geht-die-zeit-des-billigen-geldes-zu-ende-ld.10032874" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.nzz.ch</a></p>
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		<item>
		<title>Immobilien: Darum erlebt die Schweiz eine enttäuschende Wende</title>
		<link>https://hypo-broker.ch/2026/immobilien-darum-erlebt-die-schweiz-eine-enttaeuschende-wende-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[361122]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2026 00:15:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen. Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte. Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML. Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz. TEXT: Es wird gebaut in der Schweiz, aber noch immer zu wenig: Baustelle in der [&#8230;]</p>
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Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.<br />
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.<br />
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.<br />
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TEXT:</p>
<div id="main-article-body"><picture class="inline-block h-full w-auto cursor-pointer"><source src="https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/09/14/95f8dc5e-4ea8-4333-b52e-2d8605e22765.jpg?w=1024&amp;auto=format&amp;s=b4543a06c25eb0e095b0ffd7520e232b" srcset="https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/09/14/95f8dc5e-4ea8-4333-b52e-2d8605e22765.jpg?s=b4543a06c25eb0e095b0ffd7520e232b&amp;w=2048&amp;auto=compress%2Cformat 2048w,https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/09/14/95f8dc5e-4ea8-4333-b52e-2d8605e22765.jpg?s=b4543a06c25eb0e095b0ffd7520e232b&amp;w=1024&amp;auto=compress%2Cformat 1024w,https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/09/14/95f8dc5e-4ea8-4333-b52e-2d8605e22765.jpg?s=b4543a06c25eb0e095b0ffd7520e232b&amp;w=760&amp;auto=compress%2Cformat 760w,https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/09/14/95f8dc5e-4ea8-4333-b52e-2d8605e22765.jpg?s=b4543a06c25eb0e095b0ffd7520e232b&amp;w=620&amp;auto=compress%2Cformat 620w,https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/09/14/95f8dc5e-4ea8-4333-b52e-2d8605e22765.jpg?s=b4543a06c25eb0e095b0ffd7520e232b&amp;w=320&amp;auto=compress%2Cformat 320w,https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/09/14/95f8dc5e-4ea8-4333-b52e-2d8605e22765.jpg?s=b4543a06c25eb0e095b0ffd7520e232b&amp;w=160&amp;auto=compress%2Cformat 160w" sizes="(min-width: 768px) 664px, 100vw"/></picture><span class="bg-brand-300-40 desktop:!hidden desktop:group-[.slide-active:hover]:!flex pointer-events-none absolute right-6 top-6 hidden h-8 w-8 items-center justify-center rounded-full backdrop-blur-[40px] group-hover:!flex group-[.slide-active]:flex desktop:hidden !flex"><span class="flex"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" id="«Rlis4pal5»" class="[&amp;_path]:fill-neutral-000" width="16" height="16" viewbox="0 0 16 16" fill="none"><path d="M13.9101 2.09V5.76H12.9101V3.79L9.89008 6.81L9.18008 6.1L12.2001 3.08H10.1101V2.08H13.9101V2.09ZM5.76008 3.09V2.09H2.09008V5.89H3.09008V3.8L6.11008 6.82L6.82008 6.11L3.80008 3.09H5.77008H5.76008ZM6.10008 9.19L3.08008 12.21V10.24H2.08008V13.91H5.88008V12.91H3.79008L6.81008 9.89L6.10008 9.18V9.19ZM12.9101 12.21L9.89008 9.19L9.18008 9.9L12.2001 12.92H10.2301V13.92H13.9001V10.12H12.9001V12.21H12.9101Z" fill="#0D2340"/></svg></span></span><figcaption class="border-l-brand-050 mt-4 flex flex-col gap-y-1 border-l pl-4 ">
<h3 class="text-s !leading-s font-primary font-normal text-neutral-900 ">Es wird gebaut in der Schweiz, aber noch immer zu wenig: Baustelle in der Stadt Zürich.</h3>
<p><span class="text-s !leading-s font-primary font-normal text-neutral-500">Bild: Christian Merz/Keystone</span></p>
</figcaption><p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Jetzt entstehen in der Schweiz mehr neue Wohnungen. Das ist die gute Nachricht aus einer neuen Studie von Wüest Partner. Die schlechte Nachricht lieferte das Beratungsbüro jedoch gleich mit: Für eine wirkliche Entspannung der Lage wird noch auf Jahre hinaus zu wenig gebaut. Dennoch gibt es eine Hoffnung auf eine wirkliche Besserung, allerdings erst im Kleinen, in wenigen Gemeinden.</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Der Reihe nach. Die aktuelle Lage wurde diese Woche in einem neuen Bericht des Bundesamts für Wohnungswesen beschrieben. Im Jahr 2025 und im ersten Halbjahr 2026 habe sich die Lage «weiter verschärft» und bleibe «angespannt». Vor allem gilt dies im Grossraum Zürich, in der Zentralschweiz und in verschiedenen Bergregionen.</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Das Problem ist altbekannt: Der Bau kommt zu langsam voran – die Nachfrage wächst weit schneller. Wohnungen sind knapp. Daher klang es wie eine Wende, was das Beratungsbüro Wüest Partner vermeldete: «Aufschwung im Wohnungsbau».</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Trotz Knappheit war die Zahl der neu hinzugekommenen Wohnungen nämlich jahrelang zurückgegangen. In den Jahren 2024 und 2025 hatte sie ein Tief erreicht. Doch dieses und nächstes Jahr kommt die Wende. 2027 werden 50&#8217;000 neue Wohnungen auf den Markt kommen und damit verglichen mit dem Tiefstand immerhin 25 Prozent mehr.</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Das sind grosse Zahlen für die kleine Schweiz, doch gross ist auch der Mangel an Wohnraum – und deshalb konnte Wüest Partner keinen Aufschwung  vermelden, der eine Wende herbeiführt, sondern bloss einen Aufschwung, der «Entspannung, aber keine Entwarnung bringt».</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Für eine Entwarnung wird noch immer zu wenig gebaut. In rund der Hälfte der Kantone bleibt der Bau sogar hinter dem langjährigen Durchschnitt zurück. Deshalb wird die Knappheit schweizweit lediglich «etwas gemildert». Insbesondere in den Grosszentren bleibe die Lage angespannt.</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Das bedeutet: Nachdem es jahrelang in die falsche Richtung ging, also laufend weniger Wohnungen auf den Markt kamen, gibt es noch immer keine richtige Wende zum Besseren. Die Schweiz bekommt bloss eine enttäuschende Wende.</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Und es wird noch trister. Selbst mit dieser enttäuschenden Wende könnte  es bald wieder vorbei sein. Robert Weinert, Experte bei Wüest Partner, sagt nämlich auf Anfrage: «Der Aufschwung lebt wesentlich von noch vorhandenen Baulandreserven».</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Dazu muss man wissen: Die Schweiz wird seit Jahren vom Problem geplagt, dass sie sich mit dem verdichteten Bauen schwer tut. Zwar hat sie sich ein neues Raumplanungsgesetz gegeben und baut nun tatsächlich weniger auf grünen Wiesen – aber nicht genug auf besiedelten Flächen. Das verdichtete Bauen wollte nicht recht gelingen.</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">In der Studie von Wüest Partner zeigt sich jetzt: Die Schweiz ist nur teilweise besser geworden im verdichteten Bauen. Sie hat nicht dort mehr gebaut, wo es schon etwas gab, sondern dort, wo noch nichts oder kaum etwas stand, eben auf noch «vorhandenen Baulandreserven.» Und von denen gibt es nicht mehr viele.</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">«Solange der Aufschwung wesentlich von noch vorhandenen Baulandreserven lebt, hat er eine begrenzte Reichweite», sagt Experte Weinert deshalb. «Ob er doch noch mehr Schwung gewinnt, hängt davon ab, wie schnell wir die Verdichtung breiter zulassen.»</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">So weit, so ernüchternd. Aber einen Hoffnungsschimmer gibt es dennoch: Dass alles einfach mehr Zeit braucht. Laut Experte Weinert gibt es trotz allem bereits Gemeinden, in denen die Verdichtung sichtbar vorankomme, etwa Dübendorf ZH oder Bülach ZH. Basel gehe mit seinen zahlreichen Wohnhochhausprojekten einen ähnlichen Weg. «Die Verdichtung blockiert nicht zwingend das Bauen in der Schweiz – sie macht es nur deutlich langsamer.»</p>
</div>
<p>Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.<br />
Verwende nur Zeilen, die mit &#8220;- &#8221; beginnen, keine Emojis oder HTML.<br />
TEXT:</p>
<div id="main-article-body"><picture class="inline-block h-full w-auto cursor-pointer"><source src="https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/09/14/95f8dc5e-4ea8-4333-b52e-2d8605e22765.jpg?w=1024&amp;auto=format&amp;s=b4543a06c25eb0e095b0ffd7520e232b" srcset="https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/09/14/95f8dc5e-4ea8-4333-b52e-2d8605e22765.jpg?s=b4543a06c25eb0e095b0ffd7520e232b&amp;w=2048&amp;auto=compress%2Cformat 2048w,https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/09/14/95f8dc5e-4ea8-4333-b52e-2d8605e22765.jpg?s=b4543a06c25eb0e095b0ffd7520e232b&amp;w=1024&amp;auto=compress%2Cformat 1024w,https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/09/14/95f8dc5e-4ea8-4333-b52e-2d8605e22765.jpg?s=b4543a06c25eb0e095b0ffd7520e232b&amp;w=760&amp;auto=compress%2Cformat 760w,https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/09/14/95f8dc5e-4ea8-4333-b52e-2d8605e22765.jpg?s=b4543a06c25eb0e095b0ffd7520e232b&amp;w=620&amp;auto=compress%2Cformat 620w,https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/09/14/95f8dc5e-4ea8-4333-b52e-2d8605e22765.jpg?s=b4543a06c25eb0e095b0ffd7520e232b&amp;w=320&amp;auto=compress%2Cformat 320w,https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2026/09/14/95f8dc5e-4ea8-4333-b52e-2d8605e22765.jpg?s=b4543a06c25eb0e095b0ffd7520e232b&amp;w=160&amp;auto=compress%2Cformat 160w" sizes="(min-width: 768px) 664px, 100vw"/></picture><span class="bg-brand-300-40 desktop:!hidden desktop:group-[.slide-active:hover]:!flex pointer-events-none absolute right-6 top-6 hidden h-8 w-8 items-center justify-center rounded-full backdrop-blur-[40px] group-hover:!flex group-[.slide-active]:flex desktop:hidden !flex"><span class="flex"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" id="«Rlis4pal5»" class="[&amp;_path]:fill-neutral-000" width="16" height="16" viewbox="0 0 16 16" fill="none"><path d="M13.9101 2.09V5.76H12.9101V3.79L9.89008 6.81L9.18008 6.1L12.2001 3.08H10.1101V2.08H13.9101V2.09ZM5.76008 3.09V2.09H2.09008V5.89H3.09008V3.8L6.11008 6.82L6.82008 6.11L3.80008 3.09H5.77008H5.76008ZM6.10008 9.19L3.08008 12.21V10.24H2.08008V13.91H5.88008V12.91H3.79008L6.81008 9.89L6.10008 9.18V9.19ZM12.9101 12.21L9.89008 9.19L9.18008 9.9L12.2001 12.92H10.2301V13.92H13.9001V10.12H12.9001V12.21H12.9101Z" fill="#0D2340"/></svg></span></span><figcaption class="border-l-brand-050 mt-4 flex flex-col gap-y-1 border-l pl-4 ">
<h3 class="text-s !leading-s font-primary font-normal text-neutral-900 ">Es wird gebaut in der Schweiz, aber noch immer zu wenig: Baustelle in der Stadt Zürich.</h3>
<p><span class="text-s !leading-s font-primary font-normal text-neutral-500">Bild: Christian Merz/Keystone</span></p>
</figcaption><p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Jetzt entstehen in der Schweiz mehr neue Wohnungen. Das ist die gute Nachricht aus einer neuen Studie von Wüest Partner. Die schlechte Nachricht lieferte das Beratungsbüro jedoch gleich mit: Für eine wirkliche Entspannung der Lage wird noch auf Jahre hinaus zu wenig gebaut. Dennoch gibt es eine Hoffnung auf eine wirkliche Besserung, allerdings erst im Kleinen, in wenigen Gemeinden.</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Der Reihe nach. Die aktuelle Lage wurde diese Woche in einem neuen Bericht des Bundesamts für Wohnungswesen beschrieben. Im Jahr 2025 und im ersten Halbjahr 2026 habe sich die Lage «weiter verschärft» und bleibe «angespannt». Vor allem gilt dies im Grossraum Zürich, in der Zentralschweiz und in verschiedenen Bergregionen.</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Das Problem ist altbekannt: Der Bau kommt zu langsam voran – die Nachfrage wächst weit schneller. Wohnungen sind knapp. Daher klang es wie eine Wende, was das Beratungsbüro Wüest Partner vermeldete: «Aufschwung im Wohnungsbau».</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Trotz Knappheit war die Zahl der neu hinzugekommenen Wohnungen nämlich jahrelang zurückgegangen. In den Jahren 2024 und 2025 hatte sie ein Tief erreicht. Doch dieses und nächstes Jahr kommt die Wende. 2027 werden 50&#8217;000 neue Wohnungen auf den Markt kommen und damit verglichen mit dem Tiefstand immerhin 25 Prozent mehr.</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Das sind grosse Zahlen für die kleine Schweiz, doch gross ist auch der Mangel an Wohnraum – und deshalb konnte Wüest Partner keinen Aufschwung  vermelden, der eine Wende herbeiführt, sondern bloss einen Aufschwung, der «Entspannung, aber keine Entwarnung bringt».</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Für eine Entwarnung wird noch immer zu wenig gebaut. In rund der Hälfte der Kantone bleibt der Bau sogar hinter dem langjährigen Durchschnitt zurück. Deshalb wird die Knappheit schweizweit lediglich «etwas gemildert». Insbesondere in den Grosszentren bleibe die Lage angespannt.</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Das bedeutet: Nachdem es jahrelang in die falsche Richtung ging, also laufend weniger Wohnungen auf den Markt kamen, gibt es noch immer keine richtige Wende zum Besseren. Die Schweiz bekommt bloss eine enttäuschende Wende.</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Und es wird noch trister. Selbst mit dieser enttäuschenden Wende könnte  es bald wieder vorbei sein. Robert Weinert, Experte bei Wüest Partner, sagt nämlich auf Anfrage: «Der Aufschwung lebt wesentlich von noch vorhandenen Baulandreserven».</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">Dazu muss man wissen: Die Schweiz wird seit Jahren vom Problem geplagt, dass sie sich mit dem verdichteten Bauen schwer tut. Zwar hat sie sich ein neues Raumplanungsgesetz gegeben und baut nun tatsächlich weniger auf grünen Wiesen – aber nicht genug auf besiedelten Flächen. Das verdichtete Bauen wollte nicht recht gelingen.</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">In der Studie von Wüest Partner zeigt sich jetzt: Die Schweiz ist nur teilweise besser geworden im verdichteten Bauen. Sie hat nicht dort mehr gebaut, wo es schon etwas gab, sondern dort, wo noch nichts oder kaum etwas stand, eben auf noch «vorhandenen Baulandreserven.» Und von denen gibt es nicht mehr viele.</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">«Solange der Aufschwung wesentlich von noch vorhandenen Baulandreserven lebt, hat er eine begrenzte Reichweite», sagt Experte Weinert deshalb. «Ob er doch noch mehr Schwung gewinnt, hängt davon ab, wie schnell wir die Verdichtung breiter zulassen.»</p>
<p class="liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800">So weit, so ernüchternd. Aber einen Hoffnungsschimmer gibt es dennoch: Dass alles einfach mehr Zeit braucht. Laut Experte Weinert gibt es trotz allem bereits Gemeinden, in denen die Verdichtung sichtbar vorankomme, etwa Dübendorf ZH oder Bülach ZH. Basel gehe mit seinen zahlreichen Wohnhochhausprojekten einen ähnlichen Weg. «Die Verdichtung blockiert nicht zwingend das Bauen in der Schweiz – sie macht es nur deutlich langsamer.»</p>
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<p>Quelle: <a href="https://www.solothurnerzeitung.ch/wirtschaft/immobilien-darum-erlebt-die-schweiz-eine-enttaeuschende-wende-ld.4233777" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.solothurnerzeitung.ch</a></p>
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		<title>Access Denied</title>
		<link>https://hypo-broker.ch/2026/access-denied-80/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[361122]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 22:41:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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<title>Access Denied</title><br />
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<p>Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.<br />
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<title>Access Denied</title><br />
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Reference #18.86257e68.1792190505.141af791
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			</item>
		<item>
		<title>Immobilien: Sogar Erben können sich Eigenheim nicht leisten</title>
		<link>https://hypo-broker.ch/2026/immobilien-sogar-erben-koennen-sich-eigenheim-nicht-leisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[361122]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 19:28:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen. Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte. Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML. Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz. TEXT: Sogar Erben können sich keine eigenen vier Wände mehr leisten. Das geht aus der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>
Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.<br />
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.<br />
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.<br />
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.<br />
TEXT:</p>
<div>
<p>Sogar Erben können sich keine eigenen vier Wände mehr leisten. Das geht aus der neusten Immobilien-Studie von Raiffeisen hervor. Die Bank sieht erste Anzeichen einer schwächeren Nachfrage. Und gibt der Politik einen Rüffel.</p>
<div class="ArticleDates__Wrapper-sc-15280127-0 dmbpHO">
<p>Publiziert: 03.09.2026 um 11:53 Uhr</p>
<p>|</p>
<p>Aktualisiert: 04.09.2026 um 00:17 Uhr</p>
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<ul>
<li>Raiffeisen: Wohneigentum bis zu 25 Prozent günstiger als Mieten</li>
<li>Einfamilienhäuser haben sich um 3,4 Prozent, Eigentumswohnungen um 4,2 Prozent verteuert</li>
<li>Kurzzeitwohnungen in Zürich machen nur 0,5 Prozent des Wohnungsbestandes aus</li>
</ul>
</div>
</div>
</div>
<p><a target="_self" class="Blink__StyledNextLink-sc-daa3c157-1 ClickableContainer__StyledBlink-sc-370a027a-0 bpNRSk" href="https://www.blick.ch/autoren/robin-wegmueller" rel="noopener"></p>
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<p><span class="Name__StyledName-sc-26c34b1b-0 knhUZh">Robin Wegmüller</span><span class="SingleAuthor__Role-sc-94cb8391-1 jGPftC">Redaktor Wirtschaft</span></p>
</div>
<p></a></p>
<p>Was ist günstiger: kaufen oder mieten? Diese zentrale Frage treibt Hunderttausende Schweizerinnen und Schweizer um. Die Raiffeisen hat in ihrer neusten Immobilienstudie eine Antwort parat: «Je nach Region und Finanzierung sind die Kosten bei Wohneigentum gegenüber Mieten um bis zu einem Viertel tiefer.» Wer kauft, der fährt also massiv günstiger.</p>
<p>Blöd nur: Die Preise für Häuser oder Eigentumswohnungen befinden sich auf einem hohen Niveau. Und steigen weiter an: Per Mitte 2026 haben sich Einfamilienhäuser im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozent und Eigentumswohnungen um 4,2 Prozent verteuert.</p>
<p>Damit sinkt die Zahl der Haushalte, die sich eigene vier Wände überhaupt leisten können, noch weiter. Das führt dazu, dass «selbst mit finanzieller Unterstützung durch die vorangegangenen Generationen der Kauf eines geeigneten Objektes nur noch einer Minderheit vorbehalten ist», wie Raiffeisen schreibt. Heisst: Sogar mit einer Erbschaft oder einem Erbvorbezug im Rücken ist Wohneigentum für die meisten von uns nicht mehr tragbar. Die finanziellen Anforderungen sind schlicht zu hoch.</p>
<div class="CMPPlaceholder__Wrapper-sc-b34bbfca-0 cTRARv">
<p>Externe Inhalte</p>
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</div>
<h2>Weniger Suchabos gelöst</h2>
<p>Folglich gibt es in den letzten Quartalen erste Anzeichen einer tieferen Nachfrage. Die Anzahl an Suchabonnements für Eigentumsobjekte verliert langsam an Schwung. In den letzten vier Monaten gab es sogar leicht weniger Interessenten. Neben den hohen Preisen könnte die schwächere Zuwanderung eine Rolle spielen.</p>
<p>«Zudem verlängern sich die Vermarktungszeiten», erklärt Fredy Hasenmaile (59), Chefökonom von Raiffeisen Schweiz. Es braucht also länger, bis Objekte verkauft sind. Trotzdem dürfte das knappe Angebot die Preise weiterhin anheben. Aber immerhin: «Vieles deutet jedoch darauf hin, dass die stärkste Phase des Preiswachstums im Eigenheimmarkt hinter uns liegt», ergänzt Hasenmaile.</p>
<h2>Politik sucht Sündenböcke statt Lösungen</h2>
<p>Die Lage bleibt verzwickt. An den richtigen Schrauben zu drehen, ist schwierig. In der Studie drückt Raiffeisen aber auch ihre Unzufriedenheit mit der Politik aus. «Sie sucht Sündenböcke statt Lösungen für den Wohnungsmangel», heisst es. Der Streitpunkt: Kurzzeitvermietungen wie Airbnbs. Zwar habe die Zahl der angebotenen Wohnungen auf solchen Plattformen zugenommen, deren Einfluss sei ausserhalb touristischer Regionen aber überschaubar.</p>
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<p>Knapp zwei Drittel der ausgeschriebenen Unterkünfte befinden sich in touristischen Gemeinden. In den Grosszentren Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich stehen nur 10 Prozent des Angebots. Airbnbs sind gemäss Raiffeisen «eine Nischenerscheinung». Sie machen in den fünf grössten Städten nur gerade 0,5 Prozent des Wohnungsbestandes aus. In den übrigen Zentren und den urbanen Agglomerationsgemeinden sind es 0,2 Prozent. In den Tourismusregionen liegt die Quote hingegen bei 3,4 Prozent.</p>
<p>Für die Experten von Raiffeisen ist dabei klar: Für eine nachhaltige Entspannung braucht es eine stärkere Bautätigkeit.</p>
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</div>
<p>Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.<br />
Verwende nur Zeilen, die mit &#8220;- &#8221; beginnen, keine Emojis oder HTML.<br />
TEXT:</p>
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<p>Sogar Erben können sich keine eigenen vier Wände mehr leisten. Das geht aus der neusten Immobilien-Studie von Raiffeisen hervor. Die Bank sieht erste Anzeichen einer schwächeren Nachfrage. Und gibt der Politik einen Rüffel.</p>
<div class="ArticleDates__Wrapper-sc-15280127-0 dmbpHO">
<p>Publiziert: 03.09.2026 um 11:53 Uhr</p>
<p>|</p>
<p>Aktualisiert: 04.09.2026 um 00:17 Uhr</p>
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</div>
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<div class="SummaryContent__SummaryContentWrapper-sc-c8df0ebf-0 cqLRuN">
<ul>
<li>Raiffeisen: Wohneigentum bis zu 25 Prozent günstiger als Mieten</li>
<li>Einfamilienhäuser haben sich um 3,4 Prozent, Eigentumswohnungen um 4,2 Prozent verteuert</li>
<li>Kurzzeitwohnungen in Zürich machen nur 0,5 Prozent des Wohnungsbestandes aus</li>
</ul>
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<p><a target="_self" class="Blink__StyledNextLink-sc-daa3c157-1 ClickableContainer__StyledBlink-sc-370a027a-0 bpNRSk" href="https://www.blick.ch/autoren/robin-wegmueller" rel="noopener"></p>
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<p><span class="Name__StyledName-sc-26c34b1b-0 knhUZh">Robin Wegmüller</span><span class="SingleAuthor__Role-sc-94cb8391-1 jGPftC">Redaktor Wirtschaft</span></p>
</div>
<p></a></p>
<p>Was ist günstiger: kaufen oder mieten? Diese zentrale Frage treibt Hunderttausende Schweizerinnen und Schweizer um. Die Raiffeisen hat in ihrer neusten Immobilienstudie eine Antwort parat: «Je nach Region und Finanzierung sind die Kosten bei Wohneigentum gegenüber Mieten um bis zu einem Viertel tiefer.» Wer kauft, der fährt also massiv günstiger.</p>
<p>Blöd nur: Die Preise für Häuser oder Eigentumswohnungen befinden sich auf einem hohen Niveau. Und steigen weiter an: Per Mitte 2026 haben sich Einfamilienhäuser im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozent und Eigentumswohnungen um 4,2 Prozent verteuert.</p>
<p>Damit sinkt die Zahl der Haushalte, die sich eigene vier Wände überhaupt leisten können, noch weiter. Das führt dazu, dass «selbst mit finanzieller Unterstützung durch die vorangegangenen Generationen der Kauf eines geeigneten Objektes nur noch einer Minderheit vorbehalten ist», wie Raiffeisen schreibt. Heisst: Sogar mit einer Erbschaft oder einem Erbvorbezug im Rücken ist Wohneigentum für die meisten von uns nicht mehr tragbar. Die finanziellen Anforderungen sind schlicht zu hoch.</p>
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</div>
<h2>Weniger Suchabos gelöst</h2>
<p>Folglich gibt es in den letzten Quartalen erste Anzeichen einer tieferen Nachfrage. Die Anzahl an Suchabonnements für Eigentumsobjekte verliert langsam an Schwung. In den letzten vier Monaten gab es sogar leicht weniger Interessenten. Neben den hohen Preisen könnte die schwächere Zuwanderung eine Rolle spielen.</p>
<p>«Zudem verlängern sich die Vermarktungszeiten», erklärt Fredy Hasenmaile (59), Chefökonom von Raiffeisen Schweiz. Es braucht also länger, bis Objekte verkauft sind. Trotzdem dürfte das knappe Angebot die Preise weiterhin anheben. Aber immerhin: «Vieles deutet jedoch darauf hin, dass die stärkste Phase des Preiswachstums im Eigenheimmarkt hinter uns liegt», ergänzt Hasenmaile.</p>
<h2>Politik sucht Sündenböcke statt Lösungen</h2>
<p>Die Lage bleibt verzwickt. An den richtigen Schrauben zu drehen, ist schwierig. In der Studie drückt Raiffeisen aber auch ihre Unzufriedenheit mit der Politik aus. «Sie sucht Sündenböcke statt Lösungen für den Wohnungsmangel», heisst es. Der Streitpunkt: Kurzzeitvermietungen wie Airbnbs. Zwar habe die Zahl der angebotenen Wohnungen auf solchen Plattformen zugenommen, deren Einfluss sei ausserhalb touristischer Regionen aber überschaubar.</p>
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<p>Knapp zwei Drittel der ausgeschriebenen Unterkünfte befinden sich in touristischen Gemeinden. In den Grosszentren Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich stehen nur 10 Prozent des Angebots. Airbnbs sind gemäss Raiffeisen «eine Nischenerscheinung». Sie machen in den fünf grössten Städten nur gerade 0,5 Prozent des Wohnungsbestandes aus. In den übrigen Zentren und den urbanen Agglomerationsgemeinden sind es 0,2 Prozent. In den Tourismusregionen liegt die Quote hingegen bei 3,4 Prozent.</p>
<p>Für die Experten von Raiffeisen ist dabei klar: Für eine nachhaltige Entspannung braucht es eine stärkere Bautätigkeit.</p>
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<p>Quelle: <a href="https://www.blick.ch/wirtschaft/immobilien-sogar-erben-koennen-sich-eigenheim-nicht-leisten/et8rgws" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.blick.ch</a></p>
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		<title>Comparis lanciert Immobiliensuche in ChatGPT</title>
		<link>https://hypo-broker.ch/2026/comparis-lanciert-immobiliensuche-in-chatgpt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[361122]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 18:25:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hypo-broker.ch/2026/comparis-lanciert-immobiliensuche-in-chatgpt-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen. Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte. Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML. Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz. TEXT: Comparis erweitert seine Immobiliensuche um ein ChatGPT-Plug-In. Wie das Unternehmen in einer Medienmitteilung vom [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>
Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.<br />
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.<br />
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.<br />
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.<br />
TEXT:</p>
<div>
<p>Comparis erweitert seine Immobiliensuche um ein ChatGPT-Plug-In. Wie das Unternehmen in einer Medienmitteilung vom 22. September mitteilt, können Nutzerinnen und Nutzer damit Immobilienangebote von Comparis direkt über eine freie Texteingabe in ChatGPT suchen. Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich um das erste solche Angebot eines Schweizer Immobilienportals.</p>
<h2>Suche ohne klassische Filter</h2>
<p>Statt Suchkriterien über einzelne Filterfelder einzugeben, können Interessierte ihre Wünsche im Gespräch mit ChatGPT formulieren. Das Plug-In greift dabei auf die Immobilieninserate von Comparis zu und zeigt passende Angebote an.</p>
<p>Berücksichtigt werden können laut Comparis auch Merkmale, für die Immobilienplattformen üblicherweise keine eigenen Suchfilter anbieten. Dazu gehören beispielsweise eine Kücheninsel, Holzböden, besonders helle Räume oder ein Badezimmer mit Granitstein.</p>
<p>Möglich wird dies durch die Bildanalyse von Comparis. Sie erkennt bestimmte Eigenschaften auf den Bildern der Immobilieninserate und macht diese für die Suche nutzbar. Dadurch sollen auch vergleichsweise spezifische Wohnwünsche in die Auswahl einfliessen können.</p>
</div>
<div>
<h2>Im Browser und auf dem Handy</h2>
<p>Das Comparis-Plug-In steht nach Unternehmensangaben sowohl in der Browser-Version als auch in der mobilen App von ChatGPT zur Verfügung. Wer zusätzlich die Comparis-Immobilien-App installiert hat, kann ein im Chat gefundenes Inserat auf dem Mobilgerät direkt darin öffnen.</p>
<p>«Mit dem Plug-In in ChatGPT sind wir dort präsent, wo Konsumentinnen und Konsumenten heute nach Antworten suchen», wird Comparis-CEO Ingo Kopido in der Medienmitteilung zitiert.</p>
<h2>Comparis-Plug-In verbinden</h2>
<p>Für die Nutzung muss das Comparis-Plug-In zunächst über das Plug-In-Menü von ChatGPT gesucht und mit dem eigenen Konto verbunden werden. Anschliessend können Suchanfragen in natürlicher Sprache eingegeben werden. Als Beispiel nennt Comparis die Suche nach einer 3-Zimmer-Wohnung in Zürich mit Kücheninsel und Holzboden.</p>
<p>Die Lancierung erfolgt im Jahr des 30-jährigen Bestehens von Comparis. Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und verzeichnet nach eigenen Angaben jährlich mehr als 80 Millionen Besuche auf seiner Website.</p>
</div>
<p>Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.<br />
Verwende nur Zeilen, die mit &#8220;- &#8221; beginnen, keine Emojis oder HTML.<br />
TEXT:</p>
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<p>Comparis erweitert seine Immobiliensuche um ein ChatGPT-Plug-In. Wie das Unternehmen in einer Medienmitteilung vom 22. September mitteilt, können Nutzerinnen und Nutzer damit Immobilienangebote von Comparis direkt über eine freie Texteingabe in ChatGPT suchen. Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich um das erste solche Angebot eines Schweizer Immobilienportals.</p>
<h2>Suche ohne klassische Filter</h2>
<p>Statt Suchkriterien über einzelne Filterfelder einzugeben, können Interessierte ihre Wünsche im Gespräch mit ChatGPT formulieren. Das Plug-In greift dabei auf die Immobilieninserate von Comparis zu und zeigt passende Angebote an.</p>
<p>Berücksichtigt werden können laut Comparis auch Merkmale, für die Immobilienplattformen üblicherweise keine eigenen Suchfilter anbieten. Dazu gehören beispielsweise eine Kücheninsel, Holzböden, besonders helle Räume oder ein Badezimmer mit Granitstein.</p>
<p>Möglich wird dies durch die Bildanalyse von Comparis. Sie erkennt bestimmte Eigenschaften auf den Bildern der Immobilieninserate und macht diese für die Suche nutzbar. Dadurch sollen auch vergleichsweise spezifische Wohnwünsche in die Auswahl einfliessen können.</p>
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<h2>Im Browser und auf dem Handy</h2>
<p>Das Comparis-Plug-In steht nach Unternehmensangaben sowohl in der Browser-Version als auch in der mobilen App von ChatGPT zur Verfügung. Wer zusätzlich die Comparis-Immobilien-App installiert hat, kann ein im Chat gefundenes Inserat auf dem Mobilgerät direkt darin öffnen.</p>
<p>«Mit dem Plug-In in ChatGPT sind wir dort präsent, wo Konsumentinnen und Konsumenten heute nach Antworten suchen», wird Comparis-CEO Ingo Kopido in der Medienmitteilung zitiert.</p>
<h2>Comparis-Plug-In verbinden</h2>
<p>Für die Nutzung muss das Comparis-Plug-In zunächst über das Plug-In-Menü von ChatGPT gesucht und mit dem eigenen Konto verbunden werden. Anschliessend können Suchanfragen in natürlicher Sprache eingegeben werden. Als Beispiel nennt Comparis die Suche nach einer 3-Zimmer-Wohnung in Zürich mit Kücheninsel und Holzboden.</p>
<p>Die Lancierung erfolgt im Jahr des 30-jährigen Bestehens von Comparis. Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und verzeichnet nach eigenen Angaben jährlich mehr als 80 Millionen Besuche auf seiner Website.</p>
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<p>Quelle: <a href="https://zuerioberland24.ch/articles/407391-comparis-lanciert-immobiliensuche-in-chatgpt" target="_blank" rel="nofollow noopener">zuerioberland24.ch</a></p>
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		<title>Jefferies senkt Ziel für TAG Immobilien auf 13 Euro &#8211; &#8216;Buy&#8217;</title>
		<link>https://hypo-broker.ch/2026/jefferies-senkt-ziel-fuer-tag-immobilien-auf-13-euro-buy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[361122]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 17:22:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hypo-broker.ch/2026/jefferies-senkt-ziel-fuer-tag-immobilien-auf-13-euro-buy/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen. Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte. Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML. Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz. TEXT: NEW YORK (dpa-AFX Analyser) &#8211; Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für TAG Immobilien [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://hypo-broker.ch/2026/jefferies-senkt-ziel-fuer-tag-immobilien-auf-13-euro-buy/">Jefferies senkt Ziel für TAG Immobilien auf 13 Euro &#8211; &#8216;Buy&#8217;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://hypo-broker.ch">Hypo Broker Schweiz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.<br />
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.<br />
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.<br />
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.<br />
TEXT:</p>
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<p>                    NEW YORK (dpa-AFX Analyser) &#8211; Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für TAG Immobilien von 17 auf 13 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf &#8220;Buy&#8221; belassen. Bei den europäischen Immobilienwerten sei aktuell das Refinanzierungsrisiko nach Ablauf der Zinsbindung nicht mehr die größte Belastung, schrieb Pierre-Emmanuel Clouard in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Derzeit gingen die Gefahren mehr von einem schwächeren externen Wachstum, einem langsameren Dividendenwachstum, einem erneuten Druck auf die Vermögenswerte und einer zunehmenden Konsolidierung des Sektors aus. Gleichwohl blieben die Kosten für aktuelle Finanzierungsvorhaben hoch, sodass er seine Kursziele für die Branchenwerte im Schnitt reduziert habe.</p>
<p class="std_txt" style="color:#818181;line-height: normal">/la/he<br />Veröffentlichung der Original-Studie: 14.10.2026 / 11:20 / ET Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 14.10.2026 / 12:00 / ET</p>
<p>Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.</p>
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<p>Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.<br />
Verwende nur Zeilen, die mit &#8220;- &#8221; beginnen, keine Emojis oder HTML.<br />
TEXT:</p>
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<p>                    NEW YORK (dpa-AFX Analyser) &#8211; Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für TAG Immobilien von 17 auf 13 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf &#8220;Buy&#8221; belassen. Bei den europäischen Immobilienwerten sei aktuell das Refinanzierungsrisiko nach Ablauf der Zinsbindung nicht mehr die größte Belastung, schrieb Pierre-Emmanuel Clouard in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Derzeit gingen die Gefahren mehr von einem schwächeren externen Wachstum, einem langsameren Dividendenwachstum, einem erneuten Druck auf die Vermögenswerte und einer zunehmenden Konsolidierung des Sektors aus. Gleichwohl blieben die Kosten für aktuelle Finanzierungsvorhaben hoch, sodass er seine Kursziele für die Branchenwerte im Schnitt reduziert habe.</p>
<p class="std_txt" style="color:#818181;line-height: normal">/la/he<br />Veröffentlichung der Original-Studie: 14.10.2026 / 11:20 / ET Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 14.10.2026 / 12:00 / ET</p>
<p>Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.</p>
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<p>Quelle: <a href="https://ch.marketscreener.com/boerse-nachrichten/jefferies-senkt-ziel-fuer-tag-immobilien-auf-13-euro-buy-ce785dd2d088f025" target="_blank" rel="nofollow noopener">ch.marketscreener.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://hypo-broker.ch/2026/jefferies-senkt-ziel-fuer-tag-immobilien-auf-13-euro-buy/">Jefferies senkt Ziel für TAG Immobilien auf 13 Euro &#8211; &#8216;Buy&#8217;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://hypo-broker.ch">Hypo Broker Schweiz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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