Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:
Einseitige Vorteile für Immobilienbesitzer*innen
Wenn der Eigenmietwert wegfällt, profitieren besonders Immobilienbesitzer*innen, die ihre Liegenschaft abbezahlt und saniert haben. Mieter*innen haben davon nichts.
2 Milliarden Franken pro Jahr fehlen
Jährliche Steuerausfälle von 2 Milliarden Franken bedeuten weniger Mittel für die Gesundheitsversorgung, Schulen, den öffentlichen Verkehr – das betrifft uns ganz direkt.
Zweitwohnungen eingeschlossen
Auch Besitzer*innen von Ferienwohnungen profitieren von tieferen Steuern, während Einheimische keine bezahlbaren Wohnungen mehr finden.
Wachsende Ungleichheiten
Die Mietbelastung steigt bereits seit Jahren. Diese Reform würde die Ungleichgewichte weiter verschärfen.
Steigende Mieten
Laut aktuellen Berechnungen der UBS würden mit der Reform die Preise für Wohneigentum in den kommenden Jahren um rund 13 Prozent steigen. Vermieter*innen werden diese Mehrkosten nicht selber tragen, sondern die Mieten erhöhen.
Vor diesem Hintergrund empfehlen wir Ihnen, am 28. September NEIN zur Abschaffung des Eigenmietwerts zu stimmen.
Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
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Einseitige Vorteile für Immobilienbesitzer*innen
Wenn der Eigenmietwert wegfällt, profitieren besonders Immobilienbesitzer*innen, die ihre Liegenschaft abbezahlt und saniert haben. Mieter*innen haben davon nichts.
2 Milliarden Franken pro Jahr fehlen
Jährliche Steuerausfälle von 2 Milliarden Franken bedeuten weniger Mittel für die Gesundheitsversorgung, Schulen, den öffentlichen Verkehr – das betrifft uns ganz direkt.
Zweitwohnungen eingeschlossen
Auch Besitzer*innen von Ferienwohnungen profitieren von tieferen Steuern, während Einheimische keine bezahlbaren Wohnungen mehr finden.
Wachsende Ungleichheiten
Die Mietbelastung steigt bereits seit Jahren. Diese Reform würde die Ungleichgewichte weiter verschärfen.
Steigende Mieten
Laut aktuellen Berechnungen der UBS würden mit der Reform die Preise für Wohneigentum in den kommenden Jahren um rund 13 Prozent steigen. Vermieter*innen werden diese Mehrkosten nicht selber tragen, sondern die Mieten erhöhen.
Vor diesem Hintergrund empfehlen wir Ihnen, am 28. September NEIN zur Abschaffung des Eigenmietwerts zu stimmen.
Quelle: www.mieterverband.ch
