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Britische Finanzministerin Reeves plant Steuererhöhung für Besitzer teurer Immobilien

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Die britische Finanzministerin Rachel Reeves plant laut einem Bericht der Financial Times eine Steuererhöhung für Besitzer teurer Immobilien. Demnach sollen im kommenden Haushalt neue, höhere Stufen der Grundsteuer (Council Tax) eingeführt werden, um mehrere Milliarden Pfund für die klammen Staatskassen zu generieren.

Wie die Financial Times am Freitag berichtete, gelten diese Maßnahmen als die effektivste Möglichkeit, zusätzliche Einnahmen für das britische Finanzministerium zu erzielen.

Die Nachrichtenagentur Reuters konnte den Bericht zunächst nicht unabhängig überprüfen. (Bericht von Mrinmay Dey in Bengaluru; Redaktion: Diane Craft)

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Die britische Finanzministerin Rachel Reeves plant laut einem Bericht der Financial Times eine Steuererhöhung für Besitzer teurer Immobilien. Demnach sollen im kommenden Haushalt neue, höhere Stufen der Grundsteuer (Council Tax) eingeführt werden, um mehrere Milliarden Pfund für die klammen Staatskassen zu generieren.

Wie die Financial Times am Freitag berichtete, gelten diese Maßnahmen als die effektivste Möglichkeit, zusätzliche Einnahmen für das britische Finanzministerium zu erzielen.

Die Nachrichtenagentur Reuters konnte den Bericht zunächst nicht unabhängig überprüfen. (Bericht von Mrinmay Dey in Bengaluru; Redaktion: Diane Craft)

Quelle: ch.marketscreener.com

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Stadt Luzern will 1100 günstige Wohnungen ermöglichen

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31.10.2025, 12:5631.10.2025, 12:56

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Quelle: www.watson.ch

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Mieten für Schweizer Altbauwohnungen steigen deutlicher

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31.10.2025, 11:1231.10.2025, 11:12

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31.10.2025, 11:1231.10.2025, 11:12

Quelle: www.watson.ch

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Zurich Invest: Emissionskonditionen der Kapitalerhöhung

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Zürich – Die Fondsleitung Zurich Invest AG führt vom 10. November 2025 bis 21. November 2025 eine Kapitalerhöhung in der Höhe von rund 100 Millionen Schweizer Franken für den «ZIF Immobilien Direkt Schweiz» durch. Der erzielte Erlös dient der Finanzierung laufender Bauprojekte und selektiven Zukäufen. Die Kapitalerhöhung erhöht die Ertragsstärke des Immobilienfonds und festigt die Basis für zukünftige Erträge.

Der Emissionserlös wird vorwiegend zur Finanzierung wertschöpfender Bauprojekte innerhalb des Portfolios eingesetzt. Das zusätzliche Kapital stärkt somit die Basis für zukünftige Mieterträge und trägt zur langfristigen Ertragskraft des Immobilienfonds bei. Neben der Finanzierung laufender Grossprojekte nutzt die Fondsleitung strategische Chancen, indem sie gezielt Zukäufe prüft. Sie behält sich zudem das Recht vor, den Emissionserlös flexibel zu verwenden, um kurzfristig Fremdkapital zu reduzieren. Die Emission erhöht somit die Handlungsfähigkeit des Fonds und schafft eine solide Grundlage für künftige Ertragssteigerungen. (Zurich/mc/ps)

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Zürich – Die Fondsleitung Zurich Invest AG führt vom 10. November 2025 bis 21. November 2025 eine Kapitalerhöhung in der Höhe von rund 100 Millionen Schweizer Franken für den «ZIF Immobilien Direkt Schweiz» durch. Der erzielte Erlös dient der Finanzierung laufender Bauprojekte und selektiven Zukäufen. Die Kapitalerhöhung erhöht die Ertragsstärke des Immobilienfonds und festigt die Basis für zukünftige Erträge.

Der Emissionserlös wird vorwiegend zur Finanzierung wertschöpfender Bauprojekte innerhalb des Portfolios eingesetzt. Das zusätzliche Kapital stärkt somit die Basis für zukünftige Mieterträge und trägt zur langfristigen Ertragskraft des Immobilienfonds bei. Neben der Finanzierung laufender Grossprojekte nutzt die Fondsleitung strategische Chancen, indem sie gezielt Zukäufe prüft. Sie behält sich zudem das Recht vor, den Emissionserlös flexibel zu verwenden, um kurzfristig Fremdkapital zu reduzieren. Die Emission erhöht somit die Handlungsfähigkeit des Fonds und schafft eine solide Grundlage für künftige Ertragssteigerungen. (Zurich/mc/ps)

Quelle: www.moneycab.com

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Trotz hoher Margen: Festhypotheken bleiben attraktiv


Das aktuelle Preisniveau für zehnjährige Festhypotheken von 1,30 bis 1,55 Prozent für Schuldner mit guter Bonität steht einem Saron-Angebot mit einem durchschnittlichen Aufschlag von 0,75 Prozent gegenüber. Die Saron-Hypothek ist knapp halb so teuer wie ein zehnjährige Festhypothek. Die Attraktivität der Festhypothek liegt indessen beim Zinsänderungsrisiko: Während die Kosten für eine zehnjährige Festhypothek über die nächsten zehn Jahre gleich bleiben, kann es beim Saron zu Änderungen kommen. Zur Erinnerung: Mit der anziehenden Inflation 2022 erhöhten die hiesigen Währungshüter den Leitzins Saron innerhalb von weniger als zwei Jahren um 2,75 Prozent von minus 0,75 auf 1,75 Prozent. 



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Immobilien Schweiz: Die Hypothekarzinsen sinken im Oktober

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Quelle: www.fuw.ch

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Kapitalerhöhung «Geschäftsimmobilien Schweiz ESG» wurde deutlich überzeichnet | Investments | Aktuell

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Das neu aufgenommene Kapital dient unter anderem der Reduktion der Fremdkapitalquote. (Bild pd)

Laut Mitteilung wurde die Öffnung der Anlagegruppe «Geschäftsimmobilien Schweiz ESG» der Anlagestiftung Swiss Life erfolgreich abgeschlossen. Das Emissionsvolumen von 150 Millionen Franken wurde deutlich überzeichnet.

Die Anlagegruppe investiert direkt in Geschäftsliegenschaften mit Fokus auf zentral gelegene Büroliegenschaften und Verkaufsimmobilien an erstklassigen Lagen in den wirtschaftsstarken Regionen der Schweiz. Das neu aufgenommene Kapital dient der Reduktion der Fremdkapitalquote und schafft die Grundlage für weitere strategie- und renditekonforme Zukäufe. Dies ermögliche geplante Investitionen in den Bestand, um die Qualität des Portfolios noch weiter zu steigern.

Das Portfolio zeichne sich durch gemischtgenutzte Immobilien mit Verkaufs-, Büro- und Wohnnutzung aus, die typisch für innerstädtische Lagen in frequenzstarken Fussgängerzonen mit guter Erreichbarkeit sind. 13 Prozent der Gesamtportfolioerträge entfallen auf Wohnnutzung innerhalb gemischt genutzter Liegenschaften (Stand 30. September 2025).

Die Anlagegruppe blickt auf eine erfreuliche Ertrags- und Wertentwicklung zurück. Die Perfomance per Geschäftsjahresende (30. September 2025) war mit 4,34 Prozent erneut sehr positiv. Der selektive Ausbau des Portfolios mit klarem Fokus auf hohe Qualität habe sich bewährt: Seit der Lancierung im Jahr 2011 konnte die Anlagegruppe «Geschäftsimmobilien Schweiz ESG» eine Performance von 4,74 Prozent pro Jahr verzeichnen. Die Anlagegruppe hielt per Ende September 2025 104 Immobilien mit einem Marktwert von rund 2,6 Milliarden Franken.

Sonja Spichtig, Geschäftsführerin der Anlagestiftung Swiss Life: «Die kontinuierliche Wertentwicklung dieser etablierten Anlagegruppe sowie die erfolgreiche Kapitalerhöhung im aktuellen Marktumfeld unterstreichen das Vertrauen der Anleger in die Qualität unseres Portfolios. Besonders erfreulich ist die Verbesserung unseres GRESB Ratings – ein klarer Beleg für unsere konsequenten Nachhaltigkeitsbemühungen.»

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Das neu aufgenommene Kapital dient unter anderem der Reduktion der Fremdkapitalquote. (Bild pd)

Laut Mitteilung wurde die Öffnung der Anlagegruppe «Geschäftsimmobilien Schweiz ESG» der Anlagestiftung Swiss Life erfolgreich abgeschlossen. Das Emissionsvolumen von 150 Millionen Franken wurde deutlich überzeichnet.

Die Anlagegruppe investiert direkt in Geschäftsliegenschaften mit Fokus auf zentral gelegene Büroliegenschaften und Verkaufsimmobilien an erstklassigen Lagen in den wirtschaftsstarken Regionen der Schweiz. Das neu aufgenommene Kapital dient der Reduktion der Fremdkapitalquote und schafft die Grundlage für weitere strategie- und renditekonforme Zukäufe. Dies ermögliche geplante Investitionen in den Bestand, um die Qualität des Portfolios noch weiter zu steigern.

Das Portfolio zeichne sich durch gemischtgenutzte Immobilien mit Verkaufs-, Büro- und Wohnnutzung aus, die typisch für innerstädtische Lagen in frequenzstarken Fussgängerzonen mit guter Erreichbarkeit sind. 13 Prozent der Gesamtportfolioerträge entfallen auf Wohnnutzung innerhalb gemischt genutzter Liegenschaften (Stand 30. September 2025).

Die Anlagegruppe blickt auf eine erfreuliche Ertrags- und Wertentwicklung zurück. Die Perfomance per Geschäftsjahresende (30. September 2025) war mit 4,34 Prozent erneut sehr positiv. Der selektive Ausbau des Portfolios mit klarem Fokus auf hohe Qualität habe sich bewährt: Seit der Lancierung im Jahr 2011 konnte die Anlagegruppe «Geschäftsimmobilien Schweiz ESG» eine Performance von 4,74 Prozent pro Jahr verzeichnen. Die Anlagegruppe hielt per Ende September 2025 104 Immobilien mit einem Marktwert von rund 2,6 Milliarden Franken.

Sonja Spichtig, Geschäftsführerin der Anlagestiftung Swiss Life: «Die kontinuierliche Wertentwicklung dieser etablierten Anlagegruppe sowie die erfolgreiche Kapitalerhöhung im aktuellen Marktumfeld unterstreichen das Vertrauen der Anleger in die Qualität unseres Portfolios. Besonders erfreulich ist die Verbesserung unseres GRESB Ratings – ein klarer Beleg für unsere konsequenten Nachhaltigkeitsbemühungen.»

Quelle: investrends.ch

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Preise für Wohneigentum im dritten Quartal weiter gestiegen

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Neuenburg – Die Preise für Wohneigentum in der Schweiz sind im dritten Quartal erneut gestiegen. Der entsprechende Index des Bundesamts für Statistik (BFS) legte im Vergleich zum Vorjahr um 5,2 Prozent zu.

Gegenüber dem Vorquartal erhöhten sich die Preise gemäss dem Schweizerischen Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) um 0,8 Prozent, wie das BFS am Donnerstag mitteilte. Von Juli bis September zogen schweizweit sowohl die Preise für Einfamilienhäuser (+1,5 Prozent) als auch jene für Eigentumswohnungen (+0,1 Prozent) gegenüber dem Vorquartal an.

Der Immobilienexperte Wüst Partner kam am gleichen Tag in einer eigenen Erhebung zu leicht anderen Werten: Demnach haben sich Einfamilienhäusesr im dritten Quartal um 0,8 Prozent verteuert, Eigentumswohnngen um 1,0 Prozent. Auf Jahressicht ergebe das ein Plus von 4,6 Prozent rsp. 4,5 Prozent.

Regionale Unterschiede
Die regionalen Unterschiede seien allerdings gross, wurde betont. Besonders stark angestiegen im Vergleich zum Vorjahr sind laut Wüest Partner die Preise für Einfamilienhäuser in der Innerschweiz (+7,6%), Westschweiz (+5,1%) und Südschweiz (+4,9%). Weniger dynamisch sei das Preiswachstum in den Regionen Nordwestschweiz (+4,0%) und Genfersee (+3,5%) gewesen.

Bei den Eigentumswohnungen verzeichneten laut den Angaben im vergangenen Jahr die Regionen Innerschweiz (+6,6%), Zürich (+4,7%) und Südschweiz (+4,6%) die stärksten Preisanstiege.

Agglo wird teurer
Das BFS schlüsselt die Preise nicht geografisch, jedoch danach nach Rebriken wie «städtisch» oder «ländlich» auf. Bei den Einfamilienhäusern stiegen die Preise am meisten (+3,7 Prozent) in den intermediären Gemeinden – also in jenen Ortschaften, die weder klar städtisch noch klar ländlich geprägten sind. Dagegen fielen Preise für Einfamilienhäuser in den städtischen Gemeinden einer grossen Agglomeration am deutlichsten (-0,8 Prozent).

Bei den Eigentumswohnungen fand der stärkste Preisanstieg in der Kategorie der städtischen Gemeinden einer kleinen oder ausserhalb einer Agglomeration statt (+1,3 Prozent). Den grössten Rückgang der Eigentumswohnungspreise gab es in den städtischen Gemeinden einer grossen Agglomeration (-0,9 Prozent).

Der IMPI wird seit dem dritten Quartal 2020 quartalsweise publiziert. Er basiert auf durchschnittlich rund 7000 Transaktionen aus allen Regionen der Schweiz. Das BFS stützt sich dabei auf Daten der 28 grössten Hypothekarinstitute. Diese decken einen grossen Marktanteil ab, da die überwiegende Mehrheit der Immobilienkäufe mit einer Hypothek finanziert wird. (awp/mc/ps)

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Neuenburg – Die Preise für Wohneigentum in der Schweiz sind im dritten Quartal erneut gestiegen. Der entsprechende Index des Bundesamts für Statistik (BFS) legte im Vergleich zum Vorjahr um 5,2 Prozent zu.

Gegenüber dem Vorquartal erhöhten sich die Preise gemäss dem Schweizerischen Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) um 0,8 Prozent, wie das BFS am Donnerstag mitteilte. Von Juli bis September zogen schweizweit sowohl die Preise für Einfamilienhäuser (+1,5 Prozent) als auch jene für Eigentumswohnungen (+0,1 Prozent) gegenüber dem Vorquartal an.

Der Immobilienexperte Wüst Partner kam am gleichen Tag in einer eigenen Erhebung zu leicht anderen Werten: Demnach haben sich Einfamilienhäusesr im dritten Quartal um 0,8 Prozent verteuert, Eigentumswohnngen um 1,0 Prozent. Auf Jahressicht ergebe das ein Plus von 4,6 Prozent rsp. 4,5 Prozent.

Regionale Unterschiede
Die regionalen Unterschiede seien allerdings gross, wurde betont. Besonders stark angestiegen im Vergleich zum Vorjahr sind laut Wüest Partner die Preise für Einfamilienhäuser in der Innerschweiz (+7,6%), Westschweiz (+5,1%) und Südschweiz (+4,9%). Weniger dynamisch sei das Preiswachstum in den Regionen Nordwestschweiz (+4,0%) und Genfersee (+3,5%) gewesen.

Bei den Eigentumswohnungen verzeichneten laut den Angaben im vergangenen Jahr die Regionen Innerschweiz (+6,6%), Zürich (+4,7%) und Südschweiz (+4,6%) die stärksten Preisanstiege.

Agglo wird teurer
Das BFS schlüsselt die Preise nicht geografisch, jedoch danach nach Rebriken wie «städtisch» oder «ländlich» auf. Bei den Einfamilienhäusern stiegen die Preise am meisten (+3,7 Prozent) in den intermediären Gemeinden – also in jenen Ortschaften, die weder klar städtisch noch klar ländlich geprägten sind. Dagegen fielen Preise für Einfamilienhäuser in den städtischen Gemeinden einer grossen Agglomeration am deutlichsten (-0,8 Prozent).

Bei den Eigentumswohnungen fand der stärkste Preisanstieg in der Kategorie der städtischen Gemeinden einer kleinen oder ausserhalb einer Agglomeration statt (+1,3 Prozent). Den grössten Rückgang der Eigentumswohnungspreise gab es in den städtischen Gemeinden einer grossen Agglomeration (-0,9 Prozent).

Der IMPI wird seit dem dritten Quartal 2020 quartalsweise publiziert. Er basiert auf durchschnittlich rund 7000 Transaktionen aus allen Regionen der Schweiz. Das BFS stützt sich dabei auf Daten der 28 grössten Hypothekarinstitute. Diese decken einen grossen Marktanteil ab, da die überwiegende Mehrheit der Immobilienkäufe mit einer Hypothek finanziert wird. (awp/mc/ps)

Quelle: www.moneycab.com

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Immobilien Schweiz: Preise für Wohneigentum im dritten Quartal weiter gestiegen

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Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
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Quelle: www.fuw.ch

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AST Swiss Life: Öffnung von «Geschäftsimmobilien Schweiz» überzeichnet

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TEXT:

Das Emissionsvolumen von rund 150 Millionen Franken wurde den Angaben zufolge deutlich überzeichnet. Die Anlagegruppe setzt auf gemischtgenutzte Immobilien in zentralen Lagen.

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Die Anlagegruppe «Geschäftsimmobilien Schweiz ESG» investiert in zentralen Lagen (Symbolbild: Depositphotos)

Nach Angaben der Anlagestiftung Swiss Life stiess die Öffnung der Immobilienanlagegruppe «Geschäftsimmobilien Schweiz ESG», die vom 26. August bis 24. Oktober durchgeführt wurde, bei den Vorsorgeeinrichtungen auf grosses Interesse. Das angestrebte Volumen von rund 150 Mio. CHF sei «deutlich überzeichnet» worden, so Swiss Life Asset Managers. Das neu aufgenommene Kapital werde zur Reduktion der Fremdkapitalquote und für Zukäufe eingesetzt, heisst es.

Die Anlagegruppe investiert direkt in Geschäftsliegenschaften mit Fokus auf zentral gelegene Büroliegenschaften und Verkaufsimmobilien. Im Portfolio befinden sich insbesondere gemischtgenutzte Immobilien mit Verkaufs-, Büro- und Wohnnutzung, die typisch für innerstädtische Lagen in frequenzstarken Fussgängerzonen mit guter Erreichbarkeit sind. Ein Anteil von 13% der Erträge entfällt auf Wohnnutzung innerhalb gemischt genutzter Liegenschaften.

Die Perfomance per Geschäftsjahresende (30. September) betrug 4,34%. Die Anlagegruppe hielt per Ende September 2025 104 Immobilien mit einem Marktwert von rund 2,6 Mrd. CHF. (aw)

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Das Emissionsvolumen von rund 150 Millionen Franken wurde den Angaben zufolge deutlich überzeichnet. Die Anlagegruppe setzt auf gemischtgenutzte Immobilien in zentralen Lagen.

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Die Anlagegruppe «Geschäftsimmobilien Schweiz ESG» investiert in zentralen Lagen (Symbolbild: Depositphotos)

Nach Angaben der Anlagestiftung Swiss Life stiess die Öffnung der Immobilienanlagegruppe «Geschäftsimmobilien Schweiz ESG», die vom 26. August bis 24. Oktober durchgeführt wurde, bei den Vorsorgeeinrichtungen auf grosses Interesse. Das angestrebte Volumen von rund 150 Mio. CHF sei «deutlich überzeichnet» worden, so Swiss Life Asset Managers. Das neu aufgenommene Kapital werde zur Reduktion der Fremdkapitalquote und für Zukäufe eingesetzt, heisst es.

Die Anlagegruppe investiert direkt in Geschäftsliegenschaften mit Fokus auf zentral gelegene Büroliegenschaften und Verkaufsimmobilien. Im Portfolio befinden sich insbesondere gemischtgenutzte Immobilien mit Verkaufs-, Büro- und Wohnnutzung, die typisch für innerstädtische Lagen in frequenzstarken Fussgängerzonen mit guter Erreichbarkeit sind. Ein Anteil von 13% der Erträge entfällt auf Wohnnutzung innerhalb gemischt genutzter Liegenschaften.

Die Perfomance per Geschäftsjahresende (30. September) betrug 4,34%. Die Anlagegruppe hielt per Ende September 2025 104 Immobilien mit einem Marktwert von rund 2,6 Mrd. CHF. (aw)

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Quelle: www.immobilienbusiness.ch