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Immobilienprojekt in Kilchberg lockt prominente Investoren


Spatenstich in Kilchberg für das spektakuläre Immobilienprojekt «The Moss». Das Trendquartier begeistert mit prominenter Finanzierung und exklusiven Wohnungen.

Kilchberg avanciert mit dem Neubauprojekt «The Moss» zum Hotspot für exklusive Immobilien. Der Spatenstich brachte prominente Akteure aus der Finanzbranche zusammen und lässt neue Wohnträume entstehen, wie «finews.ch» berichtet.

Der Spatenstich fand am Donnerstagabend statt und wurde von Roberto Pampanini, dem Co-Bauherrn der Nordstern Generalunternehmung begleitet. Zwei bekannte Vertreter des Schweizer Finanzplatzes bekräftigten zudem mit ihrer Präsenz die Bedeutung des Projekts vor Ort.

So geht es aus dem Bericht von «finews.ch» hervor.

Exklusive Eigentumswohnungen und Bauzeit

Die Überbauung «The Moss» entsteht auf einer der letzten grossen freien Parzellen im Zentrum Kilchbergs. Es werden fünf Gebäude mit insgesamt 53 grosszügigen Eigentumswohnungen errichtet, wie «The Moss» informiert.

Die Wohnungsgrössen reichen von 2,5 bis 5,5 Zimmern. Die Innenflächen liegen zwischen 88 und 195 Quadratmetern und sind mit Aussenflächen von 15 bis 58 Quadratmetern ausgestattet.

Immobilienmarkt: Kilchberg bleibt Spitzenreiter

Die Gemeinde Kilchberg gilt als die teuerste Wohnlage der Schweiz.

Wohnungen mit Zürichsee-Sicht erzielen laut «SRF» Spitzenpreise im Millionenbereich.

Würdest du gerne in Kilchberg wohnen?

Die Gemeinde profitiert von der Nähe zur Stadt Zürich, dem See, hervorragender Verkehrsanbindung sowie guten Bildungs- und Einkaufsmöglichkeiten.

Finanzierung übernimmt die LLB Schweiz

Claudio Cisullo übernimmt eine doppelte Rolle als Investor und Co-Bauherr. Die Finanzierung erfolgt über LLB Schweiz, die Tochter der Liechtensteinischen Landesbank.

Das Unternehmen positioniert sich damit gezielt im umkämpften Zürcher Hypothekarmarkt. Ein Drittel der Wohneinheiten ist bereits reserviert; der Bezug ist für Spätherbst 2027 vorgesehen, berichtet «finews.ch».

Marktbedingungen und Ausblick

Der Wohnungsmarkt in Kilchberg bleibt stark umkämpft. Internationale und nationale Käufer interessieren sich vor allem für grosszügige Wohnungen mit Blick und optimaler Infrastruktur, wie das «SRF» analysiert.

Die Fertigstellung des Projekts setzt neue Massstäbe für urbanes wohnen im Zürichsee-Raum.



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Schweizer Wohnmarkt: Babyboomer verkaufen Häuser kaum


Fast niemand zieht im Alter um

Aber wie kommt diese sehr tiefe Wohnmobilität im Alter zustande? Die Immobilienbesitzer sind laut Raiffeisen-Studie bis ins hohe Alter glücklicher mit ihrer Wohnsituation als die Mieter. Und diese Zufriedenheit nehme mit dem Alter sogar noch zu. Der Anreiz, zu verkaufen oder umzuziehen, ist demnach schlicht nicht gegeben. Nur gerade 1,5 Prozent der Rentner mit Wohneigentum ziehen überhaupt um – selbst bei den über 75-Jährigen bleibt diese Quote stabil tief.



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MEHR VERMÖGEN Schweiz – Die erste Schweizer Immobilien-Vermögensberatung


(openPR) Schliessen Sie Ihre Vorsorgelücke mit Kapitalanlage-Immobilien.

Zürich, August 2025 – MEHR VERMÖGEN Schweiz ist die erste Immobilien-Vermögensberatung des Landes, die sich ausschliesslich auf den systematischen Vermögensaufbau mit vermieteten Kapitalanlage-Immobilien in Deutschland konzentriert. Ziel ist es, Schweizerinnen und Schweizern eine effiziente Möglichkeit zu bieten, mit deutlich weniger Eigenkapital und geringeren Hürden nachhaltig Vermögen aufzubauen – und dabei gleichzeitig die eigene Vorsorgelücke zu schliessen. Ein entscheidender Vorteil: In Deutschland können Schweizer Anleger oft schon ab rund 15’000 CHF Eigenkapital in renditestarke Immobilien investieren – ein Betrag, der in der Schweiz kaum für den Kauf einer kleinen Wohnung ausreichen würde. Das macht den Immobilienmarkt in Deutschland zu einer attraktiven Chance für den langfristigen Vermögensaufbau bei gleichzeitig minimalen Risiken. Denn auch in Deutschland ist die Wohnungsnot gross und spitzt sich weiter zu.

Warum Deutschland?

Kapitalanlage-Immobilien im “grossen Kanton” bieten für Anleger aus der Schweiz gleich mehrere bedeutende Vorteile:

● Geringere Eigenkapitalanforderungen ab ca. 15’000 CHF
● Es gibt Banken die auch Käufer aus der Schweiz finanziert
● Attraktive Renditen dank stabiler Mietmärkte und stetig steigender Immobilienpreise
● Breites Angebot geprüfter Objekte in verschiedenen Regionen
● Rechtliche und steuerliche Planbarkeit
● Wertvolle Steuervorteile

MEHR VERMÖGEN begleitet seine Kundinnen und Kunden durch den gesamten Prozess: von der individuellen Bedarfsanalyse über die Finanzierungsgestaltung bis hin zur Objektselektion und Kaufabwicklung. Mit Fingerspitzengefühl, Transparenz und Fachkompetenz entstehen massgeschneiderte Lösungen, die nicht nur Rendite sichern, sondern langfristig zur finanziellen Freiheit beitragen. Im Vordergrund steht das Wohl des Kunden und das die Investition ein Leben lang Sinn macht. Hier helfen über 20 Jahre Erfahrung im Immobilien-Business. Immobilien als strategische Vorsorge Der Beratungsansatz zielt darauf ab, Immobilien als solide und inflationsgeschützte Basis für die Altersvorsorge zu nutzen. So lässt sich die Vorsorgelücke gezielt schliessen – mit einem Investment, das Monat für Monat Mieteinnahmen generiert und gleichzeitig im Wert steigt. Nach und nach können Sie so ein echtes Immobilien-Vermögen aufbauen und von Ihren Mietern bezahlen lassen. MEHR VERMÖGEN Schweiz ist Pionier im Bereich der Immobilien-Vermögensberatung und Marktführer in der Vermittlung von Kapitalanlage-Immobilien in Deutschland für Schweizer Anleger. Das Unternehmen setzt auf eine klare Strategie: Vermögensaufbau durch Immobilien, die zu den persönlichen Zielen, der finanziellen Situation und der Vorsorgeplanung der Kunden passen.

Website: https://mehrvermoegen.ch

Public Relations Kontakt: Monika Gruber (Kommunikationsfachfrau)

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Immobilien Schweiz: Referenzzins steht vor weiterer Senkung


Immobilien Schweiz

Referenzzins steht vor weiterer Senkung



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Eigenmietwert: Was die Reform der Wohneigentumsbesteuerung für die Immobilienpreise bedeutet


Worüber im September abgestimmt wird

Am 28. September kommen zwei miteinander verbundene Vorlagen vors Volk. Zum einen geht es um die Abschaffung des Eigenmietwerts und den Abbau von Abzügen. Zum anderen wird darüber befunden, ob die Kantone eine besondere Steuer auf Zweitliegenschaften erheben dürfen. Für letzteres ist eine Verfassungsänderung notwendig.

Da die Abschaffung der Eigenmietwertbesteuerung mit dieser Verfassungsänderung rechtlich verknüpft ist, geht es in der Abstimmung um die ganze Reform: Wird die besondere Liegenschaftssteuer abgelehnt, so bleibt die Besteuerung des Eigenmietwerts bestehen.

Aktuellste Umfragen deuten auf ein Ja zur Reform hin. Rund 60 Prozent sprechen sich dafür aus. Etwa ein Drittel lehnt die Vorlage ab. Der Rest ist noch unentschlossen. Gross ist die Zustimmung im bürgerlichen Lager, während die politische Linke Widerstand gegen das Vorhaben leistet.



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US-Verkäufe schwebender Immobilien im Juli rückläufig


Die Zahl der Verträge zum Kauf bereits bestehender US-Häuser ist im Juli stärker als erwartet gesunken. Höhere Hypothekenzinsen und ein sich abkühlender Arbeitsmarkt haben potenzielle Eigenheimbesitzer vermehrt ins Abseits gedrängt.

Wie die National Association of Realtors (NAR) am Donnerstag mitteilte, fielen die sogenannten Pending Home Sales, die auf unterzeichneten Kaufverträgen basieren, im vergangenen Monat um 0,4 %. Von Reuters befragte Ökonomen hatten lediglich mit einem Rückgang von 0,1 % gerechnet. Im Vergleich zum Vorjahresmonat legten die schwebenden Immobilienverkäufe jedoch um 0,7 % zu.

Hohe Hypothekenzinsen belasten weiterhin den Immobilienmarkt. Zwar sind die Zinsen von ihren diesjährigen Höchstständen zurückgegangen, da erwartet wird, dass die US-Notenbank Federal Reserve im September erneut die Leitzinsen senkt. Dennoch bleiben sie auf einem erhöhten Niveau. Auch die nachlassende Dynamik am Arbeitsmarkt wirkt sich zunehmend bremsend auf den Immobilienverkauf aus.

„Selbst bei moderaten Verbesserungen bei Hypothekenzinsen, Erschwinglichkeit und Angebot bleiben die Käufer weiterhin zurückhaltend“, kommentierte Lawrence Yun, Chefökonom der NAR.

(Bericht von Lucia Mutikani; Redaktion: Andrea Ricci)



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Keine Verkaufswelle von Schweizer Eigenheimen durch Babyboomer


Gemäss einer am Donnerstag veröffentlichten Untersuchung von Raiffeisen Schweiz bleiben Pensionierte meistens in ihrem Wohneigentum und zeigen eine geringe Umzugsbereitschaft.Bild: Shutterstock

28.08.2025, 11:0228.08.2025, 11:02

Trotz immer mehr älterer Menschen ist in der Schweiz keine Verkaufswelle von Eigenheimen durch die Babyboomer-Generation zu erwarten. Gemäss einer am Donnerstag veröffentlichten Untersuchung von Raiffeisen Schweiz bleiben Pensionierte meistens in ihrem Wohneigentum und zeigen eine geringe Umzugsbereitschaft.

Die Umzugsquote von Wohneigentümern im Rentenalter liegt demnach im Stockwerkeigentum wie auch im Einfamilienhaus bei nur 1,5 Prozent. Das ändert sich auch in zunehmendem Alter kaum. Zum Vergleich: Die Umzugsquote von Mietern im Pensionsalter ist fast dreimal so hoch.

Einfluss auf den Immobilienmarkt hat die Alterung der Bevölkerung laut Analyse dennoch: So verzeichneten Ortschaften mit einem Anteil von 15 Prozent an Rentnern in den vergangenen drei Jahren ein rund 0,75 Prozentpunkte höheres Preiswachstum als Gemeinden mit einem doppelt so hohen Anteil an über 65-Jährigen.

Allerdings haben Faktoren wie die Angebotsknappheit, Zuwanderung und tiefe Zinsen die Preisentwicklung bisher viel stärker geprägt als die Alterung der Gesellschaft. Das dürfte sich auch in Zukunft nicht fundamental verändern, glauben die Ökonomen der Genossenschaftsbank.

Einerseits dürfe das Lohngefälle gegenüber dem Ausland weiterhin zu einer hohen Zuwanderung führen. Andererseits führe die zunehmende Zahl älterer Haushalte dazu, dass mehr Wohnraum ineffizient genutzt werde und die Knappheit auf dem Immobilienmarkt dadurch anhält. (sda/awp)

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Eine Recherche des «Observatoire du spécisme» stellt happige Vorwürfe gegen die Migros in den Raum. Wie die westschweizer Tierschutzorganisation in einem Beitrag schreibt, soll die Migros in ihren Läden Geflügel der Masthühnerrasse Ross 308 verkaufen, die via ihrem Partnerbetrieb Micarna im Kanton Waadt gemästet werden.



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Swiss Life AST: Öffnung von «Geschäftsimmobilien Schweiz ESG»


Die Anlagegruppe will sich 150 Millionen Franken für Zukäufe und die Senkung der Finanzierungsquote beschaffen.

Die Anlagestiftung Swiss Life plant eine Öffnung der Anlagegruppe «Geschäftsimmobilien Schweiz ESG». Im Rahmen der Öffnung sollen Ansprüche im Gegenwert von rund 150 Mio. CHF ausgegeben werden. «Der Emissionserlös legt den Grundstein für weitere Ankäufe und dient der Reduktion der Fremdkapitalquote», teilt Swiss Life mit.

Die Anlagestiftung sieht laut Mitteilung ein günstiges Investitionsklima durch die aktuelle Binnenkonjunktur und das Zinsumfeld. Die Differenz zu Finanzierungskosten und Renditen festverzinslicher Anlagen seien attraktiv. Gleichzeitig stütze der resiliente Privatsektor sowohl die Verkaufsumsätze als auch die Nachfrage nach Büroflächen in urbanen Zentren.

Die Zeichnungsfrist dauert vom 26. August 2025 bis 24. Oktober 2025. Die Ausgabe der Ansprüche erfolgt am 13. November 2025. (aw)

 

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Warum die Preise weiter steigen


Die demografische Entwicklung wird oft als Grund genannt, weshalb die Preise für Wohnungen und Häuser bald sinken könnten. Experten gehen indessen nicht davon aus – zumindest noch nicht.

«Einen alten Baum verpflanzt man nicht.» Wie für tief verwurzelte Pflanzen ist es auch für ältere Menschen schwierig, sich an neue Lebensumstände und eine neue Umgebung anzupassen. Das zeigt sich auch am Schweizer Immobilienmarkt.

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Laut einer Studie der Bank Raiffeisen ist die Wohnmobilität von Pensionierten in der Schweiz sehr gering. Sowohl im Stockwerkeigentum als auch im Einfamilienhaus beträgt die Umzugsquote von Wohneigentümern im Rentenalter lediglich 1,5 Prozent. Auch mit zunehmendem Alter steige ihre Neigung zu Umzügen kaum: Bei über 75-jährigen Einfamilienhausbesitzern liege sie auch nur bei 1,6 Prozent.

Fredy Hasenmaile, Chefökonom von Raiffeisen Schweiz, sieht darin einen der Indikatoren, dass auf absehbare Zeit nicht mit einer grösseren Verkaufswelle beim Wohneigentum hierzulande zu rechnen sei – und folglich auch nicht mit sinkenden Preisen. «Hoffnungen auf bald sinkende Preise für Wohneigentum wegen der demografischen Entwicklung dürften enttäuscht werden», sagt er.

Experten erwarten keine fallenden Preise für Wohneigentum

Gegen sinkende Preise für Wohnimmobilien sprechen gleich mehrere Punkte:

Umzüge ergeben wirtschaftlich oft keinen Sinn: Für viele Babyboomer – diese Generation umfasst die Jahrgänge 1946 bis 1964 – ist es günstiger, in den eigenen vier Wänden zu bleiben als umzuziehen. «Rein ökonomisch gesehen sind die Anreize für einen Umzug für die Babyboomer in den meisten Fällen nicht gegeben», sagt Robert Weinert, Partner beim Beratungsunternehmen Wüest Partner. Die Betriebskosten im Eigenheim sind oft nicht allzu hoch.

Zudem hätten die Wohneigentümer ihre Immobilien in den vergangenen Jahrzehnten zu deutlich niedrigeren Preisen gekauft. Ihre Zinskosten seien folglich oftmals nicht allzu hoch, zumal einige auch ihre Hypothek abbezahlt haben.

Teure und rare Wohnimmobilien: Hinzu komme, dass man auf dem Schweizer Wohnimmobilienmarkt für das Geld weniger bekomme, sagt Weinert. «Und es ist in vielen Regionen sehr schwer, überhaupt etwas Adäquates zu finden.» Auf das Alter hin suchten viele Personen nach Liegenschaften, die gut angebunden seien. Zudem seien viele Wohneigentümer an ihrem Ort sozial verankert.

Steuerliche Gründe: Des Weiteren fällt bei einem Verkauf die Grundstücksgewinnsteuer an, häufig müssen die Verkäufer von Wohnimmobilien hier rund 20 Prozent des Verkaufsgewinns ihrer Immobilie an den Fiskus abführen.

Anhaltende Zuwanderung: Auch die Zuwanderung in die Schweiz spricht gegen sinkende Immobilienpreise. Hasenmaile geht davon aus, dass die Schweiz aufgrund des Lohngefälles gegenüber dem Ausland weiterhin mit einer robusten Zuwanderung rechnen darf.

Ineffiziente Nutzung von Wohnimmobilien: Die zunehmende Anzahl älterer Haushalte dürfte ausserdem dazu führen, dass mehr Wohnraum ineffizient genutzt werde, sagt Hasenmaile. Dies ist allerdings das gute Recht von Wohneigentümern. So dürfte indessen die Knappheit am Schweizer Immobilienmarkt auf längere Sicht anhalten.

Die Demografie hat auch gegenteilige Folgen

Trotzdem dürfte die demografische Entwicklung mittel- bis langfristig Auswirkungen auf den Immobilienmarkt haben.

Ab einem gewissen Zeitpunkt könnte es bei den Babyboomern zu mehr Verkäufen von Wohnimmobilien kommen, sagt Weinert. Dieser liege aber noch in der Zukunft – das wäre nämlich dann, wenn viele der Babyboomer pflegebedürftig werden oder sterben. Selbst bei Personen in höherem Alter kämen die Wohnimmobilien aber oft nicht auf den Markt. Sie würden oftmals in der Familie weitergegeben.

Das Preiswachstum am Schweizer Immobilienmarkt könnte mit dem Fortschreiten des demografischen Wandels aber weniger stark werden, sagt Weinert. Dies hänge indessen vom Gesamtkontext ab. Wichtige weitere Einflussfaktoren seien etwa die wirtschaftliche Lage, die Zuwanderung sowie gesetzliche Regelungen. «Letztlich handelt es sich bei der Demografie nur um eine Variable von mehreren, welche die Preisentwicklung am Immobilienmarkt bestimmen», sagt er.

Der demografische Wandel dürfte Chancen für eine gewisse Linderung der Wohnungsknappheit bieten, stelle aber keine Bedrohung für das Preisgefüge dar, sagt Hasenmaile dazu.

«Mieter und Eigenheimbesitzer blockieren sich gegenseitig»

Teilweise anders sieht dies indessen Manuel Buchmann, Projektleiter und Berater bei Demografik, einem unabhängigen Kompetenzzentrum für Demografie in Basel. Er weist darauf hin, dass die Leerstände bei Einfamilienhäusern in der Schweiz seit 2023 steigen würden. «Mieter und Eigenheimbesitzer blockieren sich gegenseitig. Das ist ein Indiz, dass die Preise nicht stimmen», sagt er. Das muss aber nicht ewig so bleiben.

Gemäss Analysen des Hypothekenvermittlers Moneypark könnten 85 Prozent der heute 50- bis 65-jährigen Eigentümer im Rentenalter ein Problem mit der Tragbarkeit ihrer Immobilien bekommen, sagt Buchmann. «Sobald der Markt realisiert, dass sich die Nachfrage fundamental verändert, werden die Preise fallen.» Das dürfte dazu führen, dass viele Babyboomer ihr Wohneigentum schneller als geplant verkaufen wollten oder müssten.

Der wichtigste Faktor für die Entwicklung der Immobilienpreise hat mit der Demografie direkt jedoch nichts zu tun: die Zuwanderung.

Bei ihr ist wiederum die inländische Nachfrage nach Arbeitskräften der wichtigste Treiber. Zurzeit mache sich die gedämpfte Konjunktur bemerkbar, sagt Buchmann – was den Auftrieb bei den Immobilienpreisen abschwächt.

Laut Daten des Staatssekretariats für Migration hat sich der seit 2024 zu beobachtende Rückgang bei der Zuwanderung im ersten Halbjahr 2025 fortgesetzt. In diesem Zeitraum kamen rund 76 300 Personen hinzu zur ständigen ausländischen Wohnbevölkerung in der Schweiz, rund 5,4 Prozent weniger als im selben Vorjahreszeitraum. Die Nettozuwanderung zur ständigen ausländischen Wohnbevölkerung sank im ersten Halbjahr 2025 um rund 6800 auf 34 200 Personen.



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CA Immobilien startet neues Aktienrückkaufprogramm


Die CA Immobilien Anlagen AG ist auf die Entwicklung, den Verkauf und die Verwaltung von Gewerbeimmobilien spezialisiert. Die Aktivitäten der Gruppe gliedern sich in 2 Bereiche: – Entwicklung und Verkauf von Immobilien: Büros, Lagerhallen, etc; – Immobilienverwaltung. Ende 2024 hatte das Immobilienportfolio eine Gesamtnutzfläche von 1.090.888 m2 und einen Marktwert von 4.964,8 Milliarden Euro. Die Mieteinnahmen teilen sich geografisch wie folgt auf: Österreich (5,6%), Deutschland (66,1%) und Europa (28,3%).



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