361122 Keine Kommentare

TAG Immobilien begibt Anleihe über 300 Millionen Euro


DOW JONES–TAG Immobilien hat die Refinanzierungsmaßnahmen für den angekündigten Kauf eines Wohnungsportfolios in Polen mit der Begebung einer Anleihe abgeschlossen. Wie der im MDAX notierte Immobilienkonzern mitteilte, hat er die Anleihe im Volumen von 300 Millionen Euro am Markt untergebracht. Sie hat eine Laufzeit von 6,5 Jahren und wird mit einem Kupon von 3,625 Prozent pro Jahr verzinst.

TAG hatte Mitte August die Akquisition von 5.300 Mietwohnungen in Polen für 565 Millionen Euro angekündigt. Vorige Woche hat der Konzern bereits über eine Kapitalerhöhung und die Aufstockung einer Wandelschuldverschreibung Geld am Kapitalmarkt eingesammelt.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/mgo/flf

(END) Dow Jones Newswires

August 27, 2025 12:40 ET (16:40 GMT)



Source link

361122 Keine Kommentare

Hypothekarzinsen in der Schweiz 2025 deutlich gesunken


16.06.2025, 07:3816.06.2025, 08:19

Die Hypothekarzinsen in der Schweiz sind im zweiten Quartal 2025 deutlich gesunken und nähern sich dem Jahrestief von Ende 2024. Laut der neuesten Einschätzung von Moneypark ergibt sich für Hypothekarnehmer damit erneut eine Gelegenheit, langfristig von tiefen Zinsen zu profitieren – insbesondere bei Festhypotheken mit mittleren Laufzeiten.

So fiel der Richtsatz für fünfjährige Festhypotheken seit Mitte März um 43 Basispunkte auf 1,37 Prozent, bei den günstigsten Anbietern sogar auf nur 0,85 Prozent, wie Moneypark am Montag in seiner jüngsten Einschätzung zu den Hypothekarzinsen mitteilte. Zwei- und zehnjährige Laufzeiten wurden ebenfalls deutlich günstiger.

Zweite Chance

«Wer das Zinstief Ende 2024 verpasst hat, bekommt nun eine zweite Chance auf sehr attraktive Hypothekarkonditionen», so die Experten von Moneypark. Besonders Festhypotheken mit zwei bis fünf Jahren Laufzeit bieten aktuell ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Als Hauptgründe für den Rückgang nennen die Analysten die wachsenden Konjunktursorgen infolge der US-Zollpolitik, die starke Frankenaufwertung sowie sinkende Inflationserwartungen. Die SNB dürfte am kommenden Donnerstag ihren Leitzins erneut senken – ein Schritt von 0,25 Prozentpunkten auf 0 Prozent gilt unter den 50 von Moneypark Ende Mai und Anfang Juni befragten Anbietern als wahrscheinlich. Negativzinsen bis Ende Jahr gelten zwar als möglich, jedoch nicht als sicher.

Vergleich kann sich lohnen

Bei Saron-Hypotheken haben die Anbieter Zinssenkungen bisher nur teilweise weitergegeben. Aufgrund der geringen Differenz zu kurz- und mittelfristigen Festhypotheken sieht Moneypark hier kaum zusätzliches Nachfragepotenzial.

Wer derzeit eine Hypothek abschliesst, sollte trotz tiefer Zinsen genau vergleichen: Der Wettbewerb unter den Anbietern ist stark – die Differenz zwischen Top- und Durchschnittszins bei zehnjährigen Hypotheken beträgt aktuell bis zu 0,57 Prozentpunkte. Das kann bei einem Volumen von 750’000 Franken über zehn Jahre bis zu 42’750 Franken Ersparnis bringen. (sda/awp)

Mehr zu den Hypothekarzinsen:



Source link

361122 Keine Kommentare

Wohnungsnot in der Schweiz: Was hilft? – News


Tausende verlieren jedes Jahr ihre Wohnung durch Leerkündigungen. Was Basel-Stadt mit einem Gesetz verhindert, sorgt in anderen Städten für Applaus – aber auch für Debatten. Kritiker warnen, dass Neubauten (oder Sanierungen) sich so kaum mehr lohnen würden.

Alessandra Dal Bosco ist entsetzt. Vor wenigen Wochen flatterte ihr die Kündigung der Vermieterin Zurich Versicherung ins Haus. Die alleinstehende Mutter, 80-Prozent-Angestellte auf der Gemeinde, weiss nicht, wohin.

In Langnau am Albis, wo sie ihre Kinder grosszieht, «kann ich mir nichts leisten», sagt sie. Eigentlich war es anders geplant: ein behutsamer Umbau der Siedlung, sozialverträglich, in Etappen. Doch plötzlich: Leerkündigung. Alles raus, alles neu.

Dal Bosco ist kein Einzelfall. Rund 30’000 Menschen in der Schweiz trifft jedes Jahr eine Leerkündigung, wie Zahlen der ZKB zeigen. Besonders hart die Stadt Zürich: wenig Platz, hohe Nachfrage, explodierende Preise. Im «Club» treffen Politik und Betroffene aufeinander, um über Lösungen zu sprechen – und über die Tücken, die in jeder Lösung stecken.

Club: Wohnen – wer kann sich das noch leisten?


Box aufklappen
Box zuklappen

Die Mieten auf dem freien Markt steigen und steigen. Für viele Menschen wird es immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Zahlreiche Mietinitiativen versuchen, Gegensteuer zu geben. Es müsse mehr gebaut werden, sagen dagegen die Hauseigentümer, und beklagen zu viel Bürokratie und Gesetze. Jährlich werden in der Schweiz Tausende Häuser abgerissen, günstiger Wohnraum verschwindet. Ist Basel-Stadt, der dies mit dem Wohnschutz-Gesetz verhindert, Vorreiter oder abschreckendes Beispiel? Was sind die Rezepte gegen hohe Mieten und Wohnungsknappheit?

Die Diskussionsgäste im Club:

  • Beat Walti, Präsident Verband Immobilien Schweiz und FDP-Nationalrat
  • Eva Herzog, Ständerätin Basel-Stadt und Präsidentin von Wohnbaugenossenschaften Schweiz
  • Markus Meier, Direktor Hauseigentümerverband Schweiz
  • Sarah Brutschin, Vorstand Mieterverband Schweiz, Mietrechtlerin
  • Jean-Pierre Valenghi, Leiter Immobilien bei der Baloise   
  • Ivo Balmer, Basler SP-Grossrat und Stadtgeograf
  • Barbara Buser, Architektin
  • Günther Kleiber, Unternehmer

Vorbild Basel?

Ein Blick nach Basel-Stadt: Dort hat man Leerkündigungen quasi per Gesetz verboten. Das Resultat: Wo früher Hunderte ausziehen mussten, ist die Zahl fast auf null gesunken.

Seit 2022 gibt es das Basler Wohnschutz-Gesetz


Box aufklappen
Box zuklappen

In Basel-Stadt ist das Wohnschutzgesetz seit Sommer 2022 in Kraft. Seither muss für die Sanierung oder den Umbau von Mietshäusern eine Bewilligung eingeholt werden. Dasselbe gilt, wenn jemand ein Haus abbrechen und stattdessen einen Neubau errichten will. Allfällige Mietzinsaufschläge nach einer Sanierung werden beschränkt und während fünf Jahren kontrolliert, damit bezahlbarer Wohnraum erhalten bleibt. Das Gesetz greift nur bei Wohnungsnot, also wenn weniger als 1.5 Prozent der Wohnungen leer stehen.

Ab November 2025 treten jedoch via Verordnungsweg gelockerte Regeln in Kraft: Sogenannte Bagatellsanierungen etwa müssen danach nicht mehr vor die Wohnschutzkommission. Auch sollen Mietzinserhöhungen wieder leichter möglich werden – dagegen formiert sich bereits Widerstand.

Doch die Kritiker sind laut. «In Basel wird viel zu wenig saniert», sagt HEV-Direktor Markus Meier. Handwerker würden aufs Land verdrängt, weil die Stadt keine Aufträge mehr vergebe. Unternehmer Günther Kleiber nickt. Eva Herzog, SP-Ständerätin, widerspricht gelassen: Das Gesetz sei noch jung, solche Effekte liessen sich nicht seriös messen.

Bauen, bauen, bauen

FDP-Nationalrat Beat Walti betont, dass Sanierungen nicht nur renditegetrieben seien. Oft rentieren alte Bestände sogar besser, weil sie längst abgeschrieben sind.» Sein Rezept gegen die Wohnungsnot? Bauen. Nur mehr Angebot könne die hohe Nachfrage stillen. Genossenschaftler Ivo Balmer hält dagegen. Er erinnert an die Zeit, als die Zinsen im Keller waren und die Kräne überall schwangen. «Wir hatten so viel Neubau wie seit Jahren nicht mehr. Aber sind die Mieten gesunken?» Nein. Für ihn ist klar: Bauen allein ist keine Lösung.

Auch Herzog setzt auf Neubau, aber genossenschaftlich. «Der Markt funktioniert nicht», sagt sie trocken. Ihr Vorschlag: Ein Drittel aller neuen Wohnungen soll gemeinnützig sein.

Ein Wohlstandsphänomen

Walti verweist auf die gesellschaftliche Dynamik: In den letzten 15 Jahren sei die Wohnraumnachfrage um 35 Prozent gestiegen. Mehr Menschen, mehr Quadratmeter pro Kopf, mehr Singlehaushalte. «Das ist auch Wohlstand», sagt er. Die Schweizerinnen und Schweizer wollten grosszügig wohnen. Von einem «Wilden Westen» des Wohnungsmarkts könne keine Rede sein. «Es gibt genug Regeln.»

Juristin Sarah Brutschin widerspricht: Die Schweiz habe 2020 – seit Mitte der 80er-Jahre – die zweithöchste Leerstandsquote verzeichnet. Normalerweise drückt ein so grosses Angebot die Preise. Doch die Mieten seien trotzdem nicht gesunken, obwohl zusätzlich auch der Referenzzinssatz gefallen sei.

Fest steht: Wer eine Wohnung suchen muss, sieht sich oft mit hohen Preisen und knappem Angebot konfrontiert. Wie Alessandra Dal Bosco, die nicht weiss, wo sie wieder eine bezahlbare Wohnung findet.

Diskutieren Sie mit:



Source link

361122 Keine Kommentare

Deka Immobilien kauft erstes Logistikobjekt für den WestInvest InterSelect in der Schweiz



Logistik | Deals Kauf

Sant‘ Antonino, 27.08.2025

Die Deka Immobilien hat ein hochwertiges Distributions­zentrum im Gewerbegebiet der Gemeinde Sant‘ Antonino im Schweizer Kanton Tessin erworben. Die Liegenschaft wird in das Portfolio des Offenen Immobilienfonds WestInvest InterSelect eingebracht. Über den Kaufpreis und den Verkäufer wurde Stillschweigen vereinbart.

GXO Sant‘ Antonino wurde 2013 errichtet. Es bietet mehr als 50.000 qm vermietbare Fläche und 80 Parkplätze. Nachhaltigkeit ist ein zentrales Merkmal der Immobilie. Auf dem Dach sind zwei Photovoltaikanlagen mit einer Fläche von rund 20.000 m² installiert. Das Gebäude verfügt über eine LEED-Platin-Zertifizierung, was seine Umwelt- und Energieeffizienz unterstreicht.

Das Distributionszentrum ist langfristig an GXO Logistics Switzerland S.A.G.L., eine Tochtergesellschaft des US-amerikanischen Unternehmens GXO Logistics, Inc., dem weltweit größten reinen Kontraktlogistikdienstleister, vermietet. Am Standort erbringt GXO Logistikdienstleistungen in der Schweiz für ein renommiertes französisches Luxusgüter­unternehmen sowie für einen führenden deutschen Online-Händler. Die Liegenschaft liegt strategisch günstig, direkt an der Autobahn nahe der italienischen Grenze und befindet sich innerhalb des Logistikkorridors Deutschland–Basel–Mailand einem der wichtigsten Supply-Chain-Knotenpunkte Europas.

Diese Transaktion ist das erste Logistikinvestment in der Schweiz für den WestInvest InterSelect. Mit dieser Akquisition sichert sich der Fonds eine moderne, zukunftssichere Immobilie mit starken Nachhaltigkeitsmerkmalen und zuverlässigen, langfristigen Erträgen durch einen international etablierten Mieter.



Source link

361122 Keine Kommentare

Anlageverhalten: Schweizer investieren lieber in Immobilien als in Krypto


Publiziert

UmfrageDas würden Schweizer mit einer Million machen

Würdest du Geld in Aktien, Kryptowährungen, Gold oder Immobilien investieren, wenn du eine Million hättest? Eine Umfrage zeigt, wie Schweizer entscheiden würden.

  • Laut einer neuen Umfrage sind Immobilien die bevorzugte Anlageform von Schweizerinnen und Schweizern.

  • Aktien und Wertpapiere folgen auf Platz 2.

  • Gold und Edelmetalle sind beliebter als Kryptowährungen.

Stelle dir vor, du hättest ein Investment-Budget von einer Million Franken – wie würdest du es investieren? Das wollte der Meinungsforscher Marketagent von Menschen in der Schweiz wissen. Dabei kam heraus, dass nur 10,6 Prozent des Geldes in Kryptowährungen fliessen würde.

So kam die Umfrage zustande

Marketagent hat seinen ersten Krypto-Barometer veröffentlicht. Das Unternehmen hat mit einer Smartphone-App 484 Personen aus der Schweiz im Alter zwischen 18 und 75 Jahren zu Kryptowährungen befragt. Die Umfrage fand zwischen 1. Januar und 30. Juni 2025 statt. Das Sample soll repräsentativ für die Schweizer Bevölkerung sein.

Die bevorzugten Anlageformen in der Umfrage waren Immobilien (40,2 Prozent) und Aktien und Wertpapiere (22,1 Prozent), gefolgt von Gold und Edelmetallen (17,3 Prozent). Wenig beliebt sind Anleihen (9,8 Prozent).

Fast 39 Prozent schliessen Kauf von Kryptos (eher) aus

Fast 39 Prozent könnten sich eher nicht oder überhaupt nicht vorstellen, Geld in Kryptowährungen zu investieren. 73 Prozent sehen ein hohes Risiko durch Kursschwankungen und 66 Prozent befürchten Sicherheitsprobleme beim Verlust von Zugangsdaten.

Ein Grund für die Skepsis könnte sein, dass der Kauf von Kryptowährungen als komplex gilt, obwohl es heute viele einfache Lösungen dafür gibt, wie der Schweizer Krypto-Kenner Pascal Hügli sagt. Schweizer seien generell vorsichtig, wenn es darum gehe, ihr Geld zu investieren.

Gut ein Drittel der Befragten stehe Kryptowährungen (sehr) positiv gegenüber, 27 Prozent haben eine ablehnende Haltung und 38 Prozent sind neutral. Nur 42 Prozent halten Kryptowährungen für vertrauenswürdig.

Schweizer sind offener für Krypto als Österreicher

Auffällig ist das Generationengefälle: Je jünger die Befragten, umso aufgeschlossener zeigen sie sich gegenüber den Digitalwährungen. «Bei den österreichischen Nachbarinnen und Nachbarn herrscht noch deutlich mehr Skepsis gegenüber Bitcoin und Co.», heisst es in der Studie.

Bitcoin ist laut der Umfrage mit 88 Prozent mit Abstand die bekannteste Kryptowährung in der Schweiz. Auf den Plätzen folgen Ethereum (49 Prozent) und der Memecoin Dogecoin (25 Prozent).

Zwei Drittel wissen nur wenig über Bitcoin und Co.

67 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer schätzen ihren Wissensstand über Kryptos als (eher) gering ein. Am besten informiert fühlen sich Männer und Personen, deren finanzielle Situation überdurchschnittlich gut ist.

Auf der positiven Seite bewerten 51 Prozent Kryptowährungen als rentable Investitionsmöglichkeit und gut ein Drittel glaubt, dass sie sich langfristig als Zahlungsmittel etablieren werden.

Für 47 Prozent der Befragten überwiegen alles in allem die Nachteile von Kryptowährungen, 28 Prozent sehen mehr Vorteile. Ein Viertel hält Vor- und Nachteile für ausgeglichen.

Folgst du 20 Minuten Wirtschaft auf Whatsapp?

Hier kriegst du die aktuellsten News aus der Wirtschaftswelt und die heissesten Updates zu Konsumententhemen direkt auf dein Handy.



Source link

361122 Keine Kommentare

SF Urban Properties : Halbjahresbericht 2025


SF Urban Properties AG

Halbjahresbericht 2025

Ungeprüfter Halbjahresbericht per 30. Juni 2025

Fröhlichstrasse 50, Zürich

Inhaltsverzeichnis

Bericht

Kennzahlen 4

Vorwort des Verwaltungsrats 6

Lagebericht 8

Ungeprüfte Konzernrechnung

Konsolidierte Erfolgsrechnung 18

Konsolidierte Gesamtergebnisrechnung 19

Konsolidierte Bilanz 20

Konsolidierte Geldflussrechnung 22

Konsolidierter Eigenkapitalnachweis 24

Anhang zum konsolidierten Halbjahresabschluss 26

Zusätzliche Informationen

Bericht des unabhängigen Schätzungsexperten 68

Übersicht Renditeliegenschaften 74

Übersicht Entwicklungsliegenschaften 80

Kontakte und wichtige Daten 81

‌Kennzahlen

Erfolgsrechnung

Einheit

1. Jan. bis

30. Jun. 2025

1. Jan. bis

30. Jun. 2024

Liegenschaftsertrag

CHF 1 000

15 928

15 570

Total Betriebsertrag vor Neubewertungen

CHF 1 000

31 969

23 988

Neubewertungen aus Renditeliegenschaften

CHF 1 000

16 547

-751

Betriebsergebnis vor Finanzergebnis, Steuern (EBIT)

CHF 1 000

30 722

11 186

EBIT Marge Renditeliegenschaften inkl. Neubewertungseffekte7%

83.32

64.11

EBIT Marge Renditeliegenschaften exkl. Neubewertungseffekte1/7%

65.86

65.83

Reingewinn

CHF 1 000

21 552

5 993

Reingewinn, den Aktionären der SFUP zuzurechnen

CHF 1 000

20 599

5 779

Reingewinn, den Aktionären der SFUP zuzurechnen exkl. Neubewertungseffekte1

CHF 1 000

7 279

6 385

Bilanz

Einheit

30. Jun. 2025

31. Dez. 2024

Bilanzsumme

CHF 1 000

893 999

873 207

Eigenkapital

CHF 1 000

385 851

374 828

Eigenkapitalquote %

43.16

42.93

Finanzverbindlichkeiten

CHF 1 000

410 001

399 890

Fremdkapital

CHF 1 000

508 148

498 379

Fremdkapitalquote %

56.84

57.07

Fremdbelehnungsgrad der Liegenschaften (Loan-to-Value)2%

47.37

47.39

Eigenkapitalrendite p.a. inkl. Neubewertungseffekte3%

10.88

4.24

Eigenkapitalrendite p.a. exkl. Neubewertungseffekte1/3%

3.84

3.32

Portfoliokennzahlen

Einheit

31. Dez. 2024

30. Jun. 2025

Anzahl Renditeliegenschaften

Anzahl

49

50

Anzahl Entwicklungsliegenschaften

Anzahl

6

5

Renditeliegenschaften inkl. Baurechte

CHF 1 000

803 463

789 635

Entwicklungsliegenschaften

CHF 1 000

49 132

42 087

Bruttorendite4%

4.03

4.15

Gewichteter realer Diskontsatz der Portfoliobewertung %

2.72

2.78

Gewichteter nominaler Diskontsatz der Portfoliobewertung %

3.75

4.06

Leerstandsquote per Stichtag %

1.98

1.36

Leerstand Berichtsperiode5%

2.10

1.86

CO2e-Emissionsintensität6

kgCO2e/m2EBF/Jahr

12.90

12.80

Durchschnittlicher Zinssatz (inklusive Swaps) der Finanzverbindlichkeiten

per Stichtag %

1.87

1.78

Durchschnittliche Zinsbindung per Stichtag

Jahre

5.49

5.10

Kennzahlen pro Aktie

Einheit

30. Jun. 2025

31. Dez. 2024

Net Asset Value (NAV) pro Namenaktie (Stimmrechtsaktie) à CHF 1.80 nominal

CHF

22.89

22.29

Net Asset Value (NAV) pro Namenaktie (Stimmrechtsaktie) à CHF 1.80 nominal vor latenten Steuern

CHF

26.37

25.47

Net Asset Value (NAV) pro Namenaktie à CHF 9.00 nominal

CHF

114.47

111.47

Net Asset Value (NAV) pro Namenaktie à CHF 9.00 nominal vor latenten Steuern

CHF

131.85

127.34

Aktienkurs per Stichtag

CHF

98.00

98.40

Prämie (+) bzw. Discount (-) gegenüber NAV %

-14.39

-11.72

Reingewinn pro Aktie

Einheit

1. Jan. bis

30. Jun. 2024

1. Jan. bis

30. Jun. 2025

Reingewinn den Aktionären der SFUP zuzurechnen pro Aktie (EPS) à CHF 1.80 nominal

CHF

1.23

0.34

Reingewinn den Aktionären der SFUP zuzurechnen

pro Aktie (EPS) à CHF 1.80 nominal exkl. Neubewertungseffekte1

CHF

0.43

0.38

Reingewinn den Aktionären der SFUP zuzurechnen pro Aktie (EPS) à CHF 9.00 nominal

CHF

6.15

1.72

Reingewinn den Aktionären der SFUP zuzurechnen

pro Aktie (EPS) à CHF 9.00 nominal exkl. Neubewertungseffekte1

CHF

2.17

1.90

1Siehe Anhang 18. Reingewinn exklusiv Neubewertungseffekte Renditeliegenschaften.

2Finanzverbindlichkeiten im Verhältnis zum Marktwert der Renditeliegenschaften und der Gestehungskosten der Entwicklungsliegenschaften -Siehe Anhang 8. Verzinsliche Finanzverbindlichkeiten (Hypotheken / Roll-over-Kredite).

3Den SFUP Aktionären zuzurechnender Reingewinn im Verhältnis zum durchschnittlichen Eigenkapital.

4Bruttorendite entspricht dem Mietertrag (SOLL) per Stichtag in Prozent des Marktwertes der Renditeliegenschaften (Fair Value).

5Leerstand der Renditeliegenschaften exklusive Inkonvenienzen, Mietzinsverbilligungen und Rabatte im Verhältnis zu Soll-Nettomieten bei Vollvermietung.

6Der gemäss REIDA für 40 Liegenschaften ermittelte Wert.

7Infolge der Einführung der Segmentberichterstattung (siehe Anhang 19) wird die EBIT-Marge des Renditeportfolios nun anhand des Segmentes gerechnet. Entsprechend wurde auch das Vorjahr angepasst.

‌Vorwort des Verwaltungsrats

Das geopolitische Umfeld führt auch in diesem Jahr zu Unsicherheiten an den Kapitalmärkten. Das auf urbane Lagen von Zürich und Basel ausgerichtete Immobilienportfolio der SF Urban Properties AG (SFUP) beweist in dieser Situation Werthaltigkeit und Ertragsstärke.

Zur Mitte des Jahres lässt sich feststellen, dass die politischen Unsicherheiten bedauerlicherweise nicht zurückgegangen, sondern eher gewachsen sind. Die andauernden Kriege am Rande Europas und im Mittleren Osten sowie die derzeit nicht antizipierbare Handelspolitik der USA betreffen teils indirekt, teils sehr direkt auch die sonst starke und stabile Volkswirtschaft Schweiz.

Diese Situation fördert den Zufluss an Kapital in den institutionellen Immobilienmarkt. Im ausgelaufenen Jahr 2024 sind über CHF 5 Milliarden Kapital an Schweizer Immobilienmanager anvertraut worden, um in Immobilien in der Schweiz zu investieren. Zusätzlich haben die Käufe am Sekundärmarkt zugenommen, so dass die Börsenpreise von kotierten Immobilientiteln wieder zugenommen haben.

Der anhaltende Kapitalfluss hat auch ein Ansteigen der Immobilienpreise zur Folge. Das heisst: Immobilienwerte steigen und Renditen sinken. In einem solchen Umfeld ist es besonders wichtig, nahe am transaktionellen Markt zu sein und in Liegenschaften zu investieren, welche auch im niedrigen Zinsumfeld ihren Performancebeitrag leisten können.

Unsere Gesellschaft SF Urban Properties AG hat im Jahr 2024 den strategischen Entscheid gefällt, die Fokussierung der Immobilieninvestitionen auf die urbanen Lagen von Zürich und Basel zu verstärken. Beim Lesen des vorliegenden Berichtes wird die voranschreitende Umsetzung dieser Strategie bereits ersichtlich – das

Management konnte erfolgreich Liegenschaften an den Standorten ausserhalb unserer Fokusregionen verkaufen sowie neue Liegenschaften in Zürich als auch Basel anbinden.

Diese Massnahmen widerspiegeln sich auch in einem starken Neubewertungsergebnis mit like-for-like plus 2.50% per Halbjahr. Der Portfoliowert stieg neu auf ein Volumen von CHF 800.7 Mio.

Auch aus operativer Sicht konnte der Geschäftsgang in einem anhaltend volatilen Marktumfeld gesteigert werden. Unser Management hat den Liegenschaftsertrag des Immobilienportfolios absolut um 2.3% erhöht. Der Leerstand konnte per Stichtag mit 2.0% weiterhin tief gehalten werden.

Über die erreichten Ziele und geplante Massnahmen wird innerhalb des Geschäftsberichtes detailliert berichtet.

Alexander Vögele

Präsident des Verwaltungsrats

Dufourstrasse 122, Zürich

‌Lagebericht

Marktumfeld

Wirtschaftliche Lage

Die Schweizerische Wirtschaft startete optimistisch ins 2025. Die positive Stimmung wurde gestützt durch die Aussicht auf Zinssenkungen der Zentralbanken und durch ein ansprechendes Wachstum. Dabei bestätigten sich die resiliente Binnenkonjunktur und insbesondere der robuste Privatkonsum als zuverlässige Stützen für die Gesamtwirtschaft.

Nach einem starken ersten Quartal gerieten die Schweizerischen Exporte im Frühjahr im Zuge der politischen Unsicherheiten und der handelspolitischen Spannungen etwas unter Druck. Die ursprünglichen prognostizierten BIP-Wachstumsraten für 2025 wurden um bis zu 0.5 Prozentpunkte nach unten revidiert. Aktuellste Prognosen gehen für die Schweiz von einem BIP Wachstum für 2025 von 1.2%1 aus. Die jüngste Verschärfung der US-Zollpolitik von Ende Juli wird je nach definitivem Verhandlungsresultat zu einer weiteren Revision der Wachstumsprognose führen. Damit dürfte das Wachstum in diesem Jahr vor allem vom ersten Quartal getragen werden, im zweiten Semester aber stagnieren.

Ein ähnliches Bild zeichnet der Index der Konsumenten-stimmung2. Nach einem Tief im April 2025 erholte sich der Indexstand im Juni 2025 auf -32 Punkte. Das sind 4 Punkte mehr innert einer 12-Monatsfrist. Über dem Niveau von Juni 2024 liegen die Teilindizes Vergangene finanzielle Lage, Erwartete finanzielle Lage und Zeitpunkt für grössere Anschaffungen. Tiefer als vor Jahresfrist notiert hingegen der Teilindex Erwartete Wirtschafts-entwicklung.

Die Arbeitslosenquote stieg seit 2023 von unter 2% auf zuletzt 2.9%. UBS3 erwartet auch für 2026 ein Wirtschaftswachstum unter dem langfristigen Wachstumspotenzial und damit einen weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit (2025: 3.0%, 2026: 3.2%).

Zinsumfeld

Im Juni 2025 hat die SNB den Leitzins auf 0% gesenkt. Diese weitere geldpolitische Lockerung wurde unter anderem mit dem Nachlassen des Inflationsdrucks begründet. Die Hürde für eine weitere Senkung ist gemäss den Erläuterungen des SNB-Direktoriums zur geldpolitischen Lagebeurteilung nun höher als zuvor mit positiven Zinsen. Über einen Zeitraum von zwölf Monaten dürfte ein Beibehalten des aktuellen Niveaus ein wahrscheinliches Szenario sein, jedoch prognostizieren auch 51% der Befragten in einer CFA Finanzmarkt Um-frage3 für den März 2026 einen negativen SNB-Leitzins.

Die Inflation fiel im Mai um 0.1 Prozentpunkte auf -0.1%. Erstmals seit 2021 war die Teuerung damit wieder negativ. Gemäss den Erwartungen der SNB wird die zukünftige Inflation über den gesamten Prognosezeit-punkt im Bereich der Preisstabilität zu liegen kommen. Konkret wird eine Inflationsrate von 0.2% für 2025, 0.5%

für 2026 und 0.7% für 2027 erwartet.

Immobilienanlagemarkt

Die Attraktivität von Immobilieninvestitionen gegenüber langfristigen, festverzinslichen Anlagen hat sich durch das erneute Tiefzinsumfeld wieder spürbar erhöht. In den letzten 18 Monaten sind Spitzenanfangsrenditen an Topwohnlagen in Grosszentren relativ stabil geblieben4. Anleihenrenditen sind demgegenüber markant gesunken. Die Risikoprämie stieg damit gegenüber dem Tiefpunkt Ende 2023 von nahe Null auf einen Bereich um 1.5% bis 2%. Aufgrund der relativen Attraktivität von vermieteten Liegenschaften, der hohen geo- und handelspolitischen Unsicherheiten und der gestiegenen Volatilität an den Finanzmärkten fliesst aktuell wieder viel Kapital in den Immobilienanlagemarkt. Das temporär erhöhte Zinsniveau ab 2022 war einer der Gründe für die knappe Projektierungstätigkeit in den vergangenen Jahren und damit für den Nachfrageüberhang am Mietwohnungsmarkt.

Mietwohnungsmarkt

Aufgrund der geringen Bautätigkeit und einer anhaltend beträchtlichen Zuwanderung ist der Mietwohnungsmarkt in städtischen und gut erschlossenen Lagen weiterhin angespannt. Die Nettozuwanderung im ersten Quartal betrug 20 800 Personen5. Raiffeisen rechnet für 2025 mit einer Zuwanderung von netto 80 000 Perso-nen5. Jüngste Zahlen zu den eingereichten Baugesuchen und erteilten Baubewilligungen zeigen, dass zwar vermehrt Wohnungen geplant werden, die Differenz zwischen eingereichten Baugesuchen und erteilten Baubewilligungen aber wächst. Grund dafür dürften längere Bewilligungsprozesse und Einsprachen sein. In 2024 wurden schweizweit Gesuche für gesamthaft über 29 000 Mietwohnungen eingereicht6. Dies entspricht gegenüber 2022 einer Steigerung von 19%. Viele der Wohnungen werden jedoch erst ab 2026 realisiert werden.

Die knappe Wohnraumsituation führt zu weiterhin steigenden Angebotsmieten. Diese erhöhten sich im ersten Semester im Durchschnitt über alle Preissegmente schweizweit um 1.7%, in Zürich und in Basel betrug der Anstieg 2.0% respektive 1.5%7.

Der Büroflächenmarkt profitiert aus Investorensicht von der tendenziell steigenden Vor-Ort-Präsenz. Zwar ist der Anteil der Angestellten mit der Möglichkeit, ihre Arbeit

zumindest teilweise zuhause zu verrichten, noch immer hoch. Das Ausmass von Heimarbeit wird jedoch kontinuierlich reduziert5. Die steigende Büropräsenz und das Beschäftigungswachstum sorgen generell für einen wachsenden Flächenbedarf. Für Zürich rechnet JLL8 in den kommenden Quartalen mit anziehenden Spitzen-mieten, dies nach einer längeren Phase mit Seitwärts-bewegungen.

Ausblick

Im weiteren Jahresverlauf ist gesamtwirtschaftlich von einer verhaltenen Entwicklung auszugehen. Die Mehrheit der Ökonomen und Analysten erwarten eine globale Konjunkturabkühlung in den kommenden sechs Monaten. Im Schweizerischen Immobilienmarkt ist die Stimmung vergleichsweise positiv. Die Zinslage und die starke Nachfrage nach Wohnraum bieten gute Voraussetzungen für eine leicht steigende Ertragslage.

In Bezug auf die Zielmärkte Zürich und Basel ist der Ausblick für gemischte Immobilienportfolios differenziert, aber insgesamt positiv zu beurteilen. Dabei spielen die Lagequalität, vorausschauende, innovative und wertschöpfende Objektstrategien sowie insbesondere im gewerblichen Bereich die sorgfältige Auswahl und Pflege der Mieterschaft eine zentrale Rolle.

1Fahrländer Partner, Metaanalyse Konjunktur Schweiz 07/2025

2SECO, Konsumentenstimmung 06/2025

3UBS, Schweizer Wirtschaft in 20 Charts, 3. Juli 2025

4UBS, Immobilienmarkt Schweiz, 3. Quartal 2025

5Raiffeisen, Immobilien Schweiz – 2Q 2025

6 www.realestatemove.ch, Wohnungsbau mit Erholungssignalen, aber noch keine Entspannung

7Wüest Partner, Standortinformation Zürich und Basel

8JLL, Büromarkt Zürich und Basel

Portfoliowert Renditeliegenschaften

800›7 Mio. CHF

Liegenschaftsertrag

15.9 Mio. CHF

7655

8007

1S C

15.9

HI 2024

H1 2025

H1 2024 H1 2025

Bruttorendite

4.03 %

Reingewinn exkl.

Neubewertungseffekte

7.3 «.o. CHF

4.26

4.03

6,4

7.3

H1 2024 H1 2025

H1 2024

H1 2025

Realer Diskontsatz

2.72 %

Aktienkurs

98.00 CHF

2.79

2.72

90.40

98.00

H1 2024 H1 2025

H1 2024

H1 2025

Bericht zum Halbjahr

Wertsteigerung des Immobilienportfolios

Aufgrund des veränderten Zinsumfelds konnte das Ren-diteportfolio der Gesellschaft im ersten Halbjahr 2025 eine Wertsteigung verzeichnen. Like-for-Like im Vergleich zum Vorjahr stieg der Portfoliowert um CHF 19.2 Mio. oder 2.50% an. Nach Abzug der Investitionen von CHF 1.8 Mio. beläuft sich die Nettowertveränderung auf CHF 17.4 Mio. oder 2.23%. Das Wachstum ist insbesondere auf den Rückgang des durchschnittlichen, gewichteten realen Diskontsatzes zurückzuführen, welcher sich im Vergleich zum Vorjahr um 6 Basispunkte von 2.78% auf 2.72% reduziert hat.

Profitabilität beibehalten

Der Liegenschaftsertrag stieg im ersten Halbjahr 2025 um TCHF 358 oder 2.30% im Vergleich zur Vorperiode auf CHF 15.9 Mio. an. Die Zunahme resultiert einerseits aus Veränderungen im Portfolio sowie der Mietzinserhö-hungen infolge Indexierung-/Referenzzinsanpassung aus dem Vorjahr. Vorübergehend höhere Aufwendungen im Zusammenhang mit Leerständen und Verlusten haben das Wachstum des Liegenschaftsertrags leicht beeinträchtigt. Die Betriebsaufwände des Renditeportfolios blieben im Vergleich zur Vorperiode stabil bei CHF 5.4 Mio. Die EBIT-Marge der Renditeliegenschaften exkl. Neubewertung konnte infolge der höheren Liegenschafts-erträge leicht von 65.83 % auf 65.86% erhöht werden.

Portfoliorotation weitgehend umgesetzt

Im Rahmen der laufenden Optimierung des Renditeportfolios wurde eine gezielte Rotation von Standorten umgesetzt. Dabei wurde das Ziel verfolgt, die Liegenschaften an Lagen ausserhalb von Zürich und Basel zu verkaufen und strategische Zukäufe in den urbanen Lagen

in Zürich und Basel zu tätigen. Im Zuge dessen hat die Gesellschaft per 30. Juni 2025 die Liegenschaft am Malerweg 4 in Thun veräussert. Zudem erfolgte per

7. März 2025 der Zukauf einer Wohnliegenschaft an der Dufourstrasse 122 im Zürcher Seefeld. Eine weitere Wohnliegenschaft wurde per 31. Juli 2025 an der Fröhlichstrasse 50 im Züricher Seefeld angebunden. Darüberhinaus konnte die Gesellschaft nach dem Bilanzstichtag eine Liegenschaft in der Stadt Basel im Zuge einer Arrondierung akquirieren. Der Eigentumsübertrag ist per Ende September 2025 vorgesehen. Zudem ist der Verkauf der Liegenschaft an der Rue de Lausanne 29-31 in Morges bereits beurkundet. Die Eigentumsübertragung wird im Herbst 2025 erfolgen.

Promotionsentwicklung verläuft nach Plan

Der Kauf von Parzellen sowie die Vermarktung von bestehenden Projekten verläuft planmässig. Im ersten Halbjahr 2025 belief sich der EBIT auf CHF 2.7 Mio. (Vorjahr: CHF 1.6 Mio.). Das Projekt an der Fuederholzstrasse 8 in Herrliberg konnte sehr erfolgreich abgeschlossen werden. Im Februar 2025 konnte die letzte Wohnung notariell beurkundet werden, womit sämtliche Einheiten noch vor Fertigstellung verkauft werden konnten. Mit einem ROI von 23.41% und einem IRR von 19.77% konnten die budgetierten Projektkennzahlen übertroffen werden.

Darüber hinaus hat die Gesellschaft eine neue Parzelle in Zürich mit einem Projektvolumen von CHF 17.6 Mio. gesichert. Nach dem Bilanzstichtag konnten zudem eine weitere Wohnung an der Alte Landstrasse 26 in Rüschlikon beurkundet werden, sowie die letzte Einheit reserviert werden.

Fröhlichstrasse 50, Zürich

1Hinweis: 1 = schlechteste Note, 5 = beste Note

2Die Nachhaltigkeitsanalyse wird aufgrund der Datenverfügbarkeit mit Bezugsjahr 2023 durchgeführt

Renditeliegenschaften

Liegenschaftsertrag –

Soll-Miete netto nach Nutzung

Im Vergleich zum 31. Dezember 2024 trug der Ankauf der Dufourstrasse 122 in Zürich dazu bei, dass trotz der Verkäufe der Liegenschaften an der Brandschenke-strasse 171 in Zürich und Malerweg 4 in Thun die Wohn-quote unverändert bei 29.8% blieb. Aufgrund der Portfoliorotation resultierten bei restlichen Nutzungen leichte Veränderungen.

Transaktionen

Akquisitionen

In der ersten Jahreshälfte akquirierte die Gesellschaft für CHF 13.8 Mio. die Liegenschaft Dufourstrasse 122 in Zürich. Die Wohn- und Geschäftsliegenschaft befindet sich im beliebten Seefeldquartier in geringer Distanz zum See. Die Liegenschaft bietet bauliches Potenzial und soll sanft erneuert werden.

Entwicklung WAULT1und Leerstand

Dank der Vertragsverlängerung eines Ankermieters und weiteren Neuvermietungen konnte die gewichtete Restlaufzeit (WAULT: Weighted Average Unexpired Lease Term) per Stichtag 30. Juni 2025 auf 4.3 Jahre erhöht werden.

Die stichtagsbezogene Leerstandsquote per 30. Juni 2025 beträgt 2.0%, was einen stabilen Wert darstellt (Vorjahr: 1.8%). Der periodenbezogene Leerstand erhöhte sich im 1. Halbjahr 2025 leicht auf 2.1% (Vorjahr: 1.9%).

Der Leerstand per Stichtag setzt sich massgeblich aus einer Bürofläche an der Witikonerstrasse 15 in Zürich, mehreren Wohnungen am Badischen Bahnhof und einer Bürofläche und Wohnung an der Bürglistrasse in Zürich zusammen.

1Hinweis: Leerstände sind nicht Teil der Darstellung und befristete


Liegenschaft

Dufourstrasse

Eigentumsübertragung per

Kaufpreis in

CHF

Ertrag p.a.

in CHF

Mietverhältnisse mit Wohnnutzung bleiben (gemäss WAULT-Definition) unberücksichtigt.

122, ZH 01.04.2025 13 800 000 365 976

Total 365 976

Devestitionen

In der ersten Jahreshälfte verkaufte die Gesellschaft für gesamthaft CHF 19.9 Mio. die Liegenschaften Brand-schenkestrasse 171 in Zürich und Malerweg 4 in Thun. Die Devestition erfolgte vor dem Hintergrund nicht strategie-konformer Standorte.

Liegenschaft

Eigentumsübertragung per

Verkaufpreis

in CHF

Ertrag p.a.

in CHF

Brandschenke-strasse 171, ZH

04.04.2025

5 800 000

156 228

Malerweg 4, Thun

27.05.2025

14 050 000

733 540

Total

889 768

Entwicklungsliegenschaften

Eckdaten

Fuederholzstrasse 8, Herrliberg1

Minervastrasse 124, Zürich1

Alte Landstrasse 26, Rüschlikon

Ruchenacher 17, Zumikon

Berghaldenstrasse 32, 34, Zürich

Dorfstrasse 68, Zumikon

Produkt / Verkaufsobjekte

6 WHG

9 WHG

4 WHG

6 WHG

16 WHG

17 Whg

BWF

1 225 m2

837 m2

821 m2

1 102 m2

1 996 m2

1 553 m2

Anlagekosten

CHF 17.5 Mio.

CHF 17.3 Mio.

CHF 15.5 Mio.

CHF 21.8 Mio.

CHF 35.5 Mio.

CHF 26.9 Mio.

Realisierung

2022-2025

2023-2026

2023-2026

2026-2028

2026-2028

2027-2029

Vermarktung

6/6

9/9

2/4

folgt

folgt

folgt

1Promotionsobjekt mit einem Entwicklungspartner (Anteil SFUP 50.5%)


Fuederholzstrasse 8 in Herrliberg

Die Bauarbeiten für das Projekt konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Per Ende April 2025 wurden fünf von sechs Einheiten den neuen Eigentümern übertragen. Für die letzte Einheit, welche im März verkauft wurde und bis Ende Juli fertiggestellt wird, ist die Eigentumsübertragung anfangs August 2025 geplant. Das Projekt wird Ende August abgeschlossen sein.

Minervastrasse 124 in Zürich

Die Bauarbeiten für das Bauprojekt, bei welchem vor Jahresende 2024 die letzten drei Einheiten beurkundet wurden, verlaufen planmässig. Es ist geplant, dass die Eigentumsübertragungen Ende der zweiten Jahreshälfte bzw. zu Beginn der ersten Jahreshälfte 2026 erfolgen werden.

Alte Landstrasse 26 in Rüschlikon

Die Bauarbeiten für das Bauprojekt sind in der ersten Jahreshälfte planmässig verlaufen, so dass die Roh-bauarbeiten zu Beginn der zweiten Jahreshälfte abgeschlossen werden können. Gegen Ende der ersten Jahreshälfte konnten die letzten beiden Einheiten bei Interessenten platziert werden. Die Beurkundungen dieser beiden Kaufverträge sind auf Beginn der zweiten Jahreshälfte geplant.

Ruchenacher 17 in Zumikon

An exklusiver Lage in Zumikon entstehen zwei neue Baukörper mit insgesamt sechs Wohneinheiten. Nach erfolgter Baueingabe befand sich das Projekt in der Berichtsperiode in der Bewilligungsphase. Die Baubewilligung wird zu Beginn der zweiten Jahreshälfte 2025 erwartet.

Berghaldenstrasse 32, 34 in Zürich

An attraktiver Lage in Zürich-Witikon entstehen 16 Ei-gentumseinheiten für Familien. Nach dem Ankauf des Grundstücks Ende der zweiten Jahreshälfte 2024 erfolgt die Erarbeitung des Bauprojektes bis zur geplanten Baueingabe zu Beginn der zweiten Jahreshälfte 2025.

Dorfstrasse 68 in Zumikon

Das Grundstück an zentraler Lage in Zumikon konnte zu Beginn der Berichtsperiode angekauft werden. Geplant sind 17 Wohnungen nahe am Dorfkern mit guter Anbindung zur Stadt Zürich. Die Baueingabe ist zu Beginn der zweiten Jahreshälfte geplant.

Nachhaltigkeit

Die auf Emissionsreduktion ausgerichtete Nachhaltig-keitsstrategie wurde in der ersten Jahreshälfte durch die Umsetzung konkreter Massnahmen weiter vorangetrieben.

Im Berichtsjahr hat die SF Urban Properties AG wichtige Schritte zur ökologischen Aufwertung ihrer Liegenschaften eingeleitet. In enger Zusammenarbeit mit Fachplanern und Behörden wurden im Rahmen eines mehrstufigen Prozesses Massnahmen zur Entsiegelung, Begrünung und ökologischen Aufwertung von Flächen definiert.

Konkret wurden für die Liegenschaften Zeltweg 67 und Witikonerstrasse 15 umfassende Projekte zur Dachbegrünung sowie zur Umgestaltung von Aussenräumen aufgesetzt. Die Planung und Projektbegleitung erfolgten in enger Abstimmung mit einem Zürcher Gartenarchi-tekten sowie der Stadt Zürich (Grün Stadt Zürich), welche die Förderfähigkeit der Massnahmen in der zweiten Jahreshälfte prüfen wird.

Mit der Freigabe der Arbeiten, der Einreichung von För-deranträgen und der Zusage zur Kostenbeteiligung in Höhe von 50% durch SFUP wird ein klares Bekenntnis zu nachhaltiger Entwicklung und Biodiversitätsförderung abgegeben.

Die Umsetzung der Massnahmen ist für 2025/2026 geplant und wird im Anschluss durch eine fachgerechte Abnahme abgeschlossen. Die Investitionen in die ökologische Qualität der Liegenschaften leisten einen aktiven Beitrag zur klimaresilienten Stadtentwicklung und unterstreichen das langfristige Nachhaltigkeitsverständnis der Gesellschaft.

Detaillierte Informationen zu den Zielen und Massnahmen sind im Kapitel «Nachhaltigkeit» des Geschäfts-berichts 2024 erläutert. Der Nachhaltigkeitsbericht wird jährlich aktualisiert.

Ausblick

Umsetzung der angestossenen Portfoliorotation

Im Jahr 2025 steht der weitgehende Abschluss der Portfoliorotation und damit die strategiekonforme Konsolidierung des Portfolios im Mittelpunkt. Der Umbau des Portfolios hat zur Folge, dass die regionale Quote von Liegenschaften ausserhalb der urbanen Lagen von Zürich und Basel auf ein Minimum reduziert wird. Damit fokussiert sich die Gesellschaft auf Lagen, welche ein überdurchschnittliches Aufwertungspotenzial bieten und zugleich das Leerstandsrisiko nachhaltig tief gehalten werden kann.

Im Zuge dessen konnte das Management nach dem Bilanzstichtag eine zweite Wohnliegenschaft im renommierten Zürcher Seefeldquartier ins Portfolio aufnehmen sowie eine Arrondierungsliegenschaft in Basel sichern.

Akquisitionen neuer Promotionsobjekte

Die Gesellschaft konnte nach dem Bilanzstichtag eine neue Promotionsliegenschaft in Zürich sichern. Zudem ist der Erwerb von ein bis zwei weiteren Projekten geplant.

Weiter sollen die neu erworbenen Bauprojekte an der Berghaldenstrasse 32/34 in Zürich sowie an der Dorfstrasse 68 in Zumikon vorangetrieben werden und baldmöglichst eine Baueingabe erfolgen. Die Bauprojekte an der Minervastrasse 124 in Zürich sowie an der Alte Landstrasse 26 in Rüschlikon verlaufen planmässig. Die Fertigstellung beider Vorhaben ist für das erste Quartal 2026 vorgesehen.

Positiver Ausblick auf das Jahresende

Trotz der weiterhin unsicheren regulatorischen Rahmenbedingungen auf nationaler als auch internationaler Ebene ist das Management in Hinblick auf den weiteren Jahresverlauf des Geschäftsganges überzeugt, die zu Jahresbeginn formulierten Ziele zu erreichen.

‌Konsolidierte Erfolgsrechnung

Erfolgsrechnung

in CHF 1 000

1. Jan. bis

30. Jun. 2025

1. Jan. bis

30. Jun. 2024

Anhang

Liegenschaftsertrag

15 928

15 570

12

Übriger Ertrag

99

190

Verkaufserfolg aus Renditeliegenschaften

1 021

Ertrag aus Entwicklungsliegenschaften

14 921

8 228

13

Total Betriebsertrag vor Neubewertungen

31 969

23 988

Neubewertungen aus Renditeliegenschaften

16 547

-751

4

Veränderung Baurecht

-80

-82

4

Total Betriebsertrag nach Neubewertungen

48 436

23 155

Unterhalt und Reparaturen Liegenschaften

-1 818

-1 829

Betriebsaufwand Liegenschaften

-655

-657

Aufwand aus Entwicklungsliegenschaften

-12 026

-6 547

13

Impairment

280

Personalaufwand

-228

-228

14

Verwaltungsaufwand

-2 471

-2 436

15

Übriger Betriebsaufwand

-516

-552

Total Betriebsaufwand

-17 714

-11 969

Betriebsergebnis vor Finanzergebnis, Steuern (EBIT)

30 722

11 186

Finanzertrag

557

917

16

Finanzaufwand

-4 512

-4 886

16

Finanzergebnis

-3 955

-3 969

Gewinn vor Steuern (EBT)

26 767

7 217

Steuern

-5 215

-1 224

17

Reingewinn

21 552

5 993

davon den Aktionären der SF Urban Properties AG zuzurechnen

20 599

5 779

davon den Minderheitsaktionären zuzurechnen

953

214

Reingewinn den Aktionären der SFUP zuzurechnen

pro Aktie (EPS) à CHF 1.80 nominal (unverwässert / verwässert)

CHF

1.23

0.34

Reingewinn den Aktionären der SFUP zuzurechnen

pro Aktie (EPS) à CHF 9.00 nominal (unverwässert / verwässert)

CHF

6.15

1.72

‌Konsolidierte Gesamtergebnisrechnung

in CHF 1 000

1. Jan. bis

30. Jun. 2025

1. Jan. bis

30. Jun. 2024 Anhang

Reingewinn

21 552

5 993

– Neubewertungen der Zinsabsicherungen1

1 456

-3 229 10

– Steuereffekt Zinsabsicherungen1

-285

622 6

– Reklassifikationsadjustment2

663

789

– Steuereffekt Reklassifikationsadjustment2

-129

-152

Gesamtergebnis

23 257

4 023

davon den Aktionären der SF Urban Properties AG zuzurechnen

22 304

3 809

davon den Minderheitsaktionären zuzurechnen

953

214

1Marktwertveränderung der Interest Payer Swaps, welche dem Hedge Accounting (CFH) unterliegen, abzüglich der latenten Steuern.

2Reklassifikationadjustment alter Interest Payer Swaps, abzüglich der latenten Steuern.

‌Konsolidierte Bilanz

Aktiven in CHF 1 000

30. Jun. 2025

31. Dez. 2024 Anhang

Umlaufvermögen

Flüssige Mittel

10 267

9 391 1

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

12 963

16 215 2

Steuerforderungen

1 065

245

Übrige Forderungen

10 202

7 125 3

Übrige Forderungen Nahestehende

70

Aktive Rechnungsabgrenzungen

1 079

925

Aktive Rechnungsabgrenzungen gegenüber Nahestehenden

166

Renditeliegenschaften, zum Verkauf bestimmt

29 520

4 980 4

Entwicklungsliegenschaften

49 132

42 087 5

Total Umlaufvermögen

114 298

81 134

Anlagevermögen

Wertschriften

2

2

Renditeliegenschaften, zur Anlage bestimmt inkl. Baurechte

773 943

784 655 4

Langfristige Forderungen

266

296

Latente Steuerforderungen

5 490

7 120 6

Total Anlagevermögen

779 701

792 073

Total Aktiven

893 999

873 207

Passiven in CHF 1 000

30. Jun. 2025

31. Dez. 2024 Anhang

Kurzfristiges Fremdkapital

Vertragsverbindlichkeiten

2 587

4 326

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Nahestehenden

64

1 778

Leasingverbindlichkeiten

186

186 7

Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten

4 398

2 818

Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber Nahestehenden

378

557

Verzinsliche Finanzverbindlichkeiten (Hypotheken / Roll-over-Kredite)

139 722

250 717 8

Verzinsliche Finanzverbindlichkeiten gegenüber Nahestehenden

1 751

1 575

Passive Rechnungsabgrenzungen

7 698

5 427 9

Passive Rechnungsabgrenzungen gegenüber Nahestehenden

111

134

Total kurzfristiges Fremdkapital

156 895

267 518

Langfristiges Fremdkapital

Unverzinsliche Verbindlichkeiten

100

100

Verzinsliche Finanzverbindlichkeiten gegenüber Nahestehenden

46

2 159

Leasingverbindlichkeiten

2 939

2 988 7

Verzinsliche Finanzverbindlichkeiten (Hypotheken / Roll-over-Kredite)

270 279

149 173 8

Derivative Finanzinstrumente

14 131

16 120 10

Vorsorgeverpflichtungen

8

8

Latente Steuerverbindlichkeiten

63 750

60 313 6

Total langfristiges Fremdkapital

351 253

230 861

Total Fremdkapital

498 379

508 148

Eigenkapital

Aktienkapital

30 167

30 167 11

Kapitalreserven

68 755

80 989

Gewinnreserven

276 148

260 178

Periodenerfolg

20 599

15 970

Cash-Flow Hedge Reserven

-11 982

-13 687

Neubewertungsreserven

12

12

Minderheitsanteile am Eigenkapital

2 152

1 199

Total Eigenkapital

385 851

374 828

Total Passiven

893 999

873 207

‌Konsolidierte Geldflussrechnung

in CHF 1 000

1. Jan. bis

30. Jun. 2025

1. Jan. bis

30. Jun. 2024 Anhang

Reingewinn

21 552

5 993

Veränderung Baurecht

80

82 4

Finanzertrag

-557

-917 16

Finanzaufwand

4 512

4 886 16

Steuern

5 215

1 224 17

Neubewertung aus Renditeliegenschaften

-16 547

751 4

Impairment

-280

Verkaufserfolg aus Renditeliegenschaften

-1 021

Veränderung:

– Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

3 252

13 341 2

– Steuerforderungen

-820

5 382

– Übrige Forderungen

-3 077

-1 524 3

– Übrige Forderungen Nahestehende

-70

– Aktive Rechnungsabgrenzungen

12

664

– Entwicklungsliegenschaften

-9 005

87 5

– Vertragsverbindlichkeiten

-1 739

727

– Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Nahestehenden

-1 714

-246

– Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten

1 580

639

– Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber Nahestehenden

-179

– Passive Rechnungsabgrenzungen

1 912

1 441 9

– Rückstellungen gegenüber Nahestehenden

-226

– Abgrenzungen Kapitalsteuer

-392

130

– Bezahlte Steuern

-222

– 17

Geldfluss netto aus operativer Geschäftstätigkeit

2 772

32 154

Kauf von Renditeliegenschaften

-13 800

-9 500 4

Kaufnebenkosten von Renditeliegenschaften

-280

-485 4

Wertvermehrende Investitionen

-1 762

-2 251 4

Kauf von Entwicklungsliegenschaften

-12 500

Kaufnebenkosten von Entwicklungsliegenschaften

-228

Verkauf von Renditeliegenschaften

19 850

Verkaufsnebenkosten von Renditeliegenschaften

-349

Verkauf von Entwicklungsliegenschaften

14 688

Veränderung langfristige Forderungen

30

-123

Erhaltene Zinsen

24

Geldfluss netto aus Investitionstätigkeit

5 673

-12 359

in CHF 1 000

1. Jan. bis

30. Jun. 2025

1. Jan. bis

30. Jun. 2024 Anhang

Aufnahme Hypotheken / Roll-over-Kredite

281 456

53 000 8

Rückzahlung Hypotheken / Roll-over-Kredite

-271 022

-58 629 8

Amortisation Leasingverbindlichkeiten

-49

-49

Auf- (+) / Abnahme (-) Finanzverbindlichkeiten gegenüber Nahestehenden

-1 937

48

Auf- (+) / Abnahme (-) langfristige unverzinsliche Verbindlichkeiten

-28

Bezahlte Zinsen

-3 406

-3 918 16

Käufe von eigenen Aktien

-377

Ausschüttung aus Kapitalreserven

-12 234

-9 721

Dividendenzahlung

-2 346

Geldfluss netto aus Finanzierungstätigkeit

-7 569

-21 643

Zu- (+) / Abnahme (-) flüssige Mittel

-1 848

876

Flüssige Mittel Anfang der Berichtsperiode1

7 325 1

9 391

Flüssige Mittel Ende der Berichtsperiode1

10 267

5 477 1

Zu- (+) / Abnahme (-) flüssige Mittel

876

-1 848

1Die Gesellschaft kann über einen Teil der flüssigen Mittel (Käuferanzahlungen / Reservationsanzahlungen) nicht frei verfügen, da diese ausschliesslich für den Zweck des Baus der Stockwerkeigentumseinheiten bestimmt sind. Per 30. Juni 2025 beläuft sich der Betrag auf TCHF 3 027 (Vergleichsperiode: TCHF 1 016). Per 1. Januar 2025 beläuft sich der Betrag auf TCHF 5 121 (Vergleichsperiode: TCHF 3 618).

‌Konsolidierter Eigenkapitalnachweis

in CHF 1 000

Aktienkapital

Kapitalreserven

Eigene Aktien

Gewinnreserven

Perioden-

erfolg

Cash-Flow

Hedge Reserven

Neu-bewer-tungs-reserven

Minder-heits-anteile

Total Eigenkapital

Bestand am

1. Jan. 2025

30 167

80 989

260 178

15 970

-13 687

12

1 199

374 828

Zuweisung an

Gewinnreserve

15 970

-15 970

Reingewinn/-verlust

20 599

953

21 552

Zinsabsicherung1

2 119

2 119

Latente Steuern auf

Zinsabsicherung

-414

-414

Gesamtergebnis

20 599

1 705

953

23 257

Erwerb eigener Aktien

-377

-377

Ausgabe von

eigenen Aktien an

Mitarbeitende

377

377

Ausschüttung aus

Kapitalreserven

-12 234

-12 234

Dividende

Bestand am

30. Jun. 2025

30 167

68 755

276 148

20 599

-11 982

12

2 152

385 851

Cash-Flow

Neu-bewer-

Minder-

Total

Aktien-

Kapital-

Eigene

Gewinn-

Perioden-

Hedge

tungs-

heits-

Eigen-

in CHF 1 000

kapital

reserven

Aktien

reserven

erfolg

Reserven

reserven

anteile

kapital

Bestand am

1. Jan. 2024

30 167

90 710

262 204

320

-4 072

12

626

379 967

Zuweisung an

Gewinnreserve

320

-320

Reingewinn/-verlust

15 970

573

16 543

Zinsabsicherung1

-11 959

-11 959

Latente Steuern auf

Zinsabsicherung

2 344

2 344

Gesamtergebnis

15 970

-9 615

573

6 928

Ausschüttung aus

Kapitalreserven

-9 721

-9 721

Dividende

-2 346

-2 346

Bestand am

31. Dez. 2024

30 167

80 989

260 178

15 970

-13 687

12

1 199

374 828

1Neubewertungen der derivativen Finanzinstrumente – Anhang 10. Derivative Finanzinstrumente.

Alte Landstrasse 26, Rüschlikon

‌Anhang zum konsolidierten Halbjahresabschluss

Der Anhang ist in die folgenden vier Abschnitte unterteilt:

  • Der erste Abschnitt enthält allgemeine Bemerkungen und Grundsätzliches zur Rechnungslegung;

  • Der zweite Abschnitt enthält Kommentare zu ausgewählten Positionen der Bilanz der Berichtsperiode;

  • Der dritte Abschnitt enthält Kommentare zu ausgewählten Positionen der Erfolgsrechnung der Berichtsperiode;

  • Der vierte Abschnitt enthält Informationen zu weiteren, spezifischen Sachverhalten der Berichtsperiode.

    1. Allgemeines

      Die SF Urban Properties AG (SFUP) ist eine Schweizer Immobiliengesellschaft mit Sitz in Zürich. Die Gesellschaft investiert in Wohn-, Geschäfts- und Entwicklungsliegenschaften mit Fokus auf die Städte Zürich und Basel. Die Strategie ist auf Wirtschaftsräume und Lagen ausgerichtet, die aufgrund demografischer, gesetzlicher oder ökonomischer Rahmenbedingungen oder deren Veränderungen mehr Potenzial aufweisen als andere.

    2. Rechnungslegungsgrundsätze

    Allgemeines

    Der Halbjahresabschluss der Gesellschaft ist in Schweizer Franken (CHF) erstellt (funktionale Währung und Präsen-tationswährung). Sie ist in Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards (IFRS) sowie der Richtlinie betreffend Rechnungslegung (RLR) der SIX Swiss Exchange erstellt und entspricht dem schweizerischen Gesetz. Der Halbjahresabschluss basiert, mit Ausnahme der Neubewertung von bestimmten Vermögenswerten und Finanzinstrumenten, grundsätzlich auf dem Anschaffungswertprinzip.

    Der Verwaltungsrat genehmigte den Halbjahresabschluss am 19. August 2025.

    Änderungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

    Die Gesellschaft hat per 1. Januar 2025 die folgenden neu in Kraft getretenen bzw. geänderten Standards und Interpretationen angewendet. Die Neuerungen hatten keine wesentlichen Auswirkungen auf den Konzernabschluss.

    Standard/Interpretation Beschreibung

    IAS 21 Fehlende Umtauschbarkeit einer Fremdwährung

    Nach dem Geschäftsjahr 2025 stehen für Gesellschaft folgende neue oder überarbeitete IFRS-Standards bzw. Interpretationen erstmals zur Einführung an. IFRS 18 wird einen wesentlichen Einfluss auf die Darstellung und Angaben im Konzernabschluss haben. Insbesondere führt IFRS 18 zu Anpassungen in der Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Ergänzung der Offenlegung unternehmensspezifischer Kennzahlen. Für die restlichen Neuerungen/Änderungen werden keine wesentlichen Auswirkungen auf den Konzernabschluss erwartet.

    Standard/Interpretation

    Beschreibung

    Inkraftsetzung

    Geplante Anwendung

    IFRS 7 / IFRS 9

    Änderungen an der Klassifizierung und Bewertung von Finanzinstrumenten

    1. Jan. 2026

    Geschäftsjahr 2026

    IFRS 18

    Darstellung und Angaben im Abschluss

    1. Jan. 2027

    Geschäftsjahr 2027

    IFRS 19

    Tochterunternehmen ohne öffentliche Rechenschaftspflicht: Angaben

    1. Jan. 2027

    Geschäftsjahr 2027


    Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

    Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert zum Vorjahr angewandt.

    Wesentliche Schätzungen

    Im Rahmen der Anwendung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden hat das Management Schätzungen zur Bestimmung von Schlüsselannahmen hinsichtlich zukünftiger Entwicklungen und Unsicherheiten am Bilanzstichtag vorgenommen. Solche Schätzungen haben insbesondere einen wesentlichen Einfluss auf die Buchwerte bei der Ermittlung von Marktwerten der Renditeliegenschaften, wo die künftigen Ertrags- und Kostenströme geschätzt und mit einem risikogerechten Zinssatz diskontiert werden. Siehe dazu Anhang «4. Renditeliegenschaften».

    Auch bei laufenden Entwicklungsprojekten erfordert die laufende Beurteilung der Baukostenentwicklung sowie die Identifikation möglicher Verlustprojekte die Durchführung von Schätzungen. Siehe dazu Anhang «5. Entwicklungs-liegenschaften».

    Bei der Berechnung der latenten Steuern, insbesondere für die Renditeliegenschaften und die Neubewertungen, wurden Schätzungen auf mehreren Stufen vorgenommen: der latente Steuersatz, die Entwicklung der Steuerfüsse in den Kantonen, die Haltedauer der einzelnen Liegenschaften, die Abschreibungssätze und Grossreparaturen pro Liegenschaft. Siehe dazu Anhang «6. Latente Steuerforderungen und -verbindlichkeiten» sowie «17. Steuern».

    Gruppengesellschaften

    Zum Konsolidierungskreis der SF Urban Properties AG gehört die Holdinggesellschaft SF Urban Properties AG sowie die folgenden Tochtergesellschaften:

    Gesellschaft

    Sitz

    Zweck der Gesellschaft

    Höhe der Beteiligung

    Aktien-/ Stammkapital

    in CHF

    Erstmalige Konsolidierung

    SF Investment AG

    Zürich

    Handel mit und die Verwaltung von Liegenschaften

    50.5%

    100 000

    31. Dez. 2019

    SF Development AG

    Baar

    Entwicklung von Liegenschaften und Arealen

    50.5%

    100 000

    31. Dez. 2019

    Sämtliche Aktiven und Passiven sowie Aufwendungen und Erträge werden nach der Methode der Vollkonsolidierung zu 100% übernommen. Alle konzerninternen Beziehungen sowie Zwischengewinne auf den konzerninternen Transaktionen und Beständen werden eliminiert.

    Die Minderheitsanteile an Tochtergesellschaften werden in der konsolidierten Bilanz innerhalb des Eigenkapitals ausgewiesen, jedoch getrennt vom Eigenkapital, das auf die Aktionäre der SFUP entfällt.

    Fremdwährungen

    Die Gesellschaft ist nur in der Schweiz tätig. Es bestehen keine Positionen in fremder Währung. IAS 21 ist daher nicht anwendbar.

    Segmentberichterstattung

    Die Segmentberichterstattung nach IFRS 8 orientiert sich an der internen Berichterstattung (Management Approach). Die SFUP ist dabei in die folgenden zwei Geschäftsbereiche segmentiert:

  • Renditeliegenschaften: Management von Anlageliegenschaften

  • Entwicklungsliegenschaften: Promotion von Stockwerkeigentum

Die Geschäftsleitung überwacht die operativen Ergebnisse (EBIT) getrennt für jedes Geschäftssegement. Die Finan-zierungskosten/-erträge sowie die Steuern (inkl. latenter Steuern) werden hingegen nur auf Gruppenstufe analysiert und gesteuert.

Flüssige Mittel

Flüssige Mittel werden zum Nominalwert bilanziert und beinhalten Kassabestände, Postcheck- und Bankguthaben sowie Geldmarktanlagen mit Gesamtlaufzeiten von höchstens 90 Tagen.

Forderungen

Forderungen werden zu amortisierten Kosten ausgewiesen. Die Wertberichtigung der Forderungen erfolgt in der Höhe der über die Restlaufzeit erwarteten Verluste. Diese werden anhand der bisherigen Ausfälle sowie einer Analyse der folgenden Beurteilungskriterien wie die Zahlungsdisziplin, der Betrag an ausstehenden Mieten, das Bestehen von eingeleiteten Schuldbetreibungen, das Ausmass von Deckung durch Depots und verwertbare Aktiven sowie die Einschätzung des Bewirtschafters respektive des Asset Managers beurteilt. Die Beurteilung umfasst folglich das historische Risiko, antizipiert auf die aktuellen Verhältnisse und Entwicklungen am Bilanzstichtag.

Renditeliegenschaften, zum Verkauf bestimmt

Im Gegensatz zu den Renditeliegenschaften, die gehalten werden, um langfristig Mieterträge und Wertsteigerungen zu erzielen, werden diese Liegenschaften im Umlaufvermögen ausgewiesen, da sie innert zwölf Monaten veräussert werden sollen, da sie nicht mehr als strategiekonform eingeordnet werden.

Die Bewertung erfolgt wie bei Renditeliegenschaften in Übereinstimmung mit IAS 40; bei der Berechnung der latenten Steuern wird der erwartete Steueraufwand inkl. Handänderungskosten einer Veräusserung innerhalb der nächsten sechs Monate errechnet.

Renditeliegenschaften, zur Anlage bestimmt

Renditeliegenschaften sind solche Liegenschaften, die gehalten werden, um langfristig Mieterträge und Wertsteigerungen zu erzielen. Sie werden im Anlagevermögen bilanziert. Neuakquisitionen werden zum Anschaffungswert (inkl. Transaktionskosten) erfasst. Nach der erstmaligen Erfassung werden die Anlageliegenschaften in Übereinstimmung mit IAS 40 zu Marktwerten bilanziert. Die Ermittlung der Marktwerte wird halbjährlich durch eine externe, unabhängige Liegenschaftsbewertungsfirma durchgeführt. Die Bewertungen erfolgen anhand der Discounted-Cashflow-Me-thode. Die Veränderung des Marktwertes bzw. die Differenz zum Anschaffungswert bei erstmaliger Bewertung wird erfolgswirksam verbucht.

Entwicklungsliegenschaften

Die Entwicklungsliegenschaften der Gesellschaft sind zum Verkauf bestimmt und diese im Umlaufvermögen bilanziert. Die Bilanzierung erfolgt nach IAS 2, wonach diese Entwicklungsliegenschaften zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten oder einem tieferen realisierbaren Nettowert bewertet werden. Dieser entspricht dem geschätzten Verkaufspreis abzüglich der bis zur Veräusserung noch zu erwartenden Projekt-, Bau- und Verkaufskosten. Eine allfällige Wertberichtigung (Impairment) würde direkt im Aufwand berücksichtigt werden.

Liegenschaften, deren bauliche Vollendung noch nicht abgeschlossen ist und für die die objektspezifische Gesamt-abrechnung noch nicht vorliegt oder die Eigentumsübertragung an Dritte noch nicht erfolgt ist, werden hier bilanziert. Zudem werden in dieser Position Liegenschaften bilanziert, die nach IFRS 15 (Revenue recognition / Umsatzerfassung über die Zeit) abgerechnet werden, falls die Beurkundung des Kaufvertrags schon erfolgte und der Kaufpreis sichergestellt wurde.

Nutzungsrechte / Leasing

Nutzungsrechte werden gemäss den Anforderungen von IFRS 16 bilanziert. Die Nutzungsrechte beinhalten ausschliesslich Baurechtsverträge, welche im Zusammenhang mit Renditeliegenschaften bestehen. Die Baurechte werden nach IFRS erfasst, wobei ein Nutzungsrecht sowie die entsprechende Leasingverbindlichkeit bilanziert wird. Das Nutzungsrecht resp. die Leasingverbindlichkeit wird bei der erstmaligen Erfassung mit dem Barwert der zu Beginn des Leasingverhältnisses noch nicht gezahlten Leasingzahlungen bewertet und entsprechend diskontiert.

Alle Baurechtsverträge sind an den Landesindex für Konsumentenpreise (LIK) gekoppelt. Änderungen im Index werden entsprechend prospektiv erfasst.

Hypotheken / Roll-over-Kredite

Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten in Form von Bankkrediten, kurzfristigen Amortisationsverbindlichkeiten auf den Hypotheken und anderen kurzfristigen Darlehen werden zu amortisierten Kosten (Amortised Costs) bilanziert. Die ausgewiesenen Buchwerte der kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten entsprechen weitgehend deren Fair Value.

Die langfristigen Finanzverbindlichkeiten beinhalten eine Fixhypothek, die im Zeitpunkt des Abschlusses keine markt-konformen Konditionen aufwies (Initialbewertung – siehe Anhang «8. Verzinsliche Finanzverbindlichkeiten»).

Rückstellungen / Eventualverbindlichkeiten

Rückstellungen werden gebildet, wenn eine rechtliche oder faktische Verpflichtung aus bisherigen Ereignissen entstanden ist, die wahrscheinlich zu einem Mittelabfluss führen wird und verlässlich bestimmt werden kann. Die Bemessung der Rückstellung entspricht der gegenwärtig bestmöglichen Einschätzung der Verpflichtung. Erkannte Risiken, die die genannten Erfassungskriterien für Rückstellungen nicht erfüllen, werden als Eventualverbindlichkeiten im Anhang ausgewiesen.

Derivative Finanzinstrumente

Derivative Finanzinstrumente werden zum Abschluss- oder Erwerbszeitpunkt (Trade Date) und bei der Folgebewer-tung zu Marktwerten (Fair Value) bewertet. Die SFUP setzt Payer Swaps für die Absicherung des Zinsrisikos bei den variablen Hypotheken ein. Sofern die wesentlichen vertraglichen Bedingungen (Betrag, Währung, Fälligkeitsdatum, Referenz/Index Zinssatz und Zinsfälligkeitsfrequenz) vom Grundgeschäft und Sicherungsinstrument übereinstimmen («critical terms match») wird Hedge Accounting nach IFRS 9 angewendet. Sofern diese Kriterien erfüllt sind, wird die Marktwertveränderungen des Absicherungsgeschäft im Eigenkapital (FVTOCI) erfasst. Sofern die Kriterien für das Hedge Accounting nicht erfüllt sind, werden die Marktwertveränderungen in der Erfolgsrechnung (FVTPL) erfasst. Sollte ein Absicherungsgeschäft die Kriterien von IFRS 9 nicht mehr erfüllen, so werden die im Eigenkapital aufge-laufenen Neubewertungseffekte über die Erfolgsrechnung aufgelöst und das Absicherungsgeschäft zukünftig über die Erfolgsrechnung neubewertet.

Zum Zeitpunkt des Abschlusses eines Absicherungsgeschäfts werden die Critical Terms zwischen Grundgeschäft (Bankfinanzierung) und des Payer Swaps überprüft und entsprechend dokumentiert. Zudem wird auf regelmässiger Basis überprüft, ob die Absicherungsgeschäft weiterhin den Anforderungen von IFRS 9 entspricht.

Reserven

Kapitalreserven stammen aus den Reserven aus Kapitaleinlagen. Gewinnreserven beinhalten zurückbehaltene Gewinne. Die Position Cashflow-Hedge-Reserven umfasst die Wertveränderung der für Hedge Accounting qualifizie-renden derivativen Finanzinstrumente und deren latente Steuern.

Liegenschaftsertrag

Der Liegenschaftsertrag umfasst den Soll-Mietertrag nach Abzug von Leerstandsausfällen, Mietzinsverlusten, erwarteten Verlusten und zuzüglich der Umsatzmieten, Baurechtzinserträge sowie Nebenkostenpauschalen. Mieterträge aus Operating-Leasingverhältnissen werden in der Erfolgsrechnung bei Fälligkeit der Mietforderung erfasst. Werden den Mietern wesentliche Mietanreize (z. B. mietfreie Perioden oder Staffelmieten) gewährt, wird der Gegenwert des Anreizes linear über die Gesamtlaufzeit des Mietvertrags als Anpassung des Mietertrags erfasst. Umsatz-bezogene Mieterträge werden entsprechen abgegrenzt.

Verkaufserfolg aus Renditeliegenschaften

Der Erfolg aus Renditeliegenschaftsverkäufen entspricht der Differenz vor Steuern zwischen dem erzielten Nettoerlös und dem zuletzt ausgewiesenen Marktwert der entsprechenden Immobilien abzüglich Transaktionskosten. Der Erfolg wird zum Zeitpunkt des Eintrages im Grundbuch, d.h. bei Eigentumsübertragung erfasst.

Verkaufserfolg aus Entwicklungsliegenschaften

Der Erfolg aus dem Verkauf der Stockwerkeigentumseinheiten wird mittels Umsatzerfassung über die Zeit (IFRS 15) erfasst. Die Messung des Leistungsfortschritts erfolgt mittels des input-orientierten Verfahren, wonach der Baufortschritt anhand der bisher angefallenen Kosten im Verhältnis zu den insgesamt erwarteten Baukosten (exkl. Land) eruiert wird (sog. Cost-to-Cost-Methode).

Dem Baufortschritt entsprechend werden für die bereits verkauften Einheiten Umsätze sowie Kosten (inkl. Land) über die Zeit der Erfolgsrechnung gutgeschrieben bzw. belastet. Die zu erwartenden Steuern werden ebenso dem Baufortschritt entsprechend erfolgswirksam verbucht. Liegt für ein Projekt kein Steuerruling vor, wird der latente Steuersatz gemäss Anhang «17. Steuern» angewendet.

Die Umsatz- und Aufwandserfassung erfolgt nach Baufortschritt sowie nach dem Beurkundungsstand. Als verkauft gelten jene STOWE-Einheiten, für welche ein beurkundeter Kaufvertrag sowie ein unwiderrufliches Zahlungsverspre-chen vorliegt. Die Anzahl verkaufte Einheiten im Verhältnis zu den total geplanten Einheiten bildet der Beurkundungsstand.

Die Umsatzerfassung über die Zeit erfolgt auf Basis von Plankosten und Erträgen. Ergeben sich Kostenüberschrei-tungen im Projektverlauf, die den Projekterfolg negativ erscheinen lassen, werden diese sofort der Erfolgsrechnung belastet.

Unterhalt und Reparaturen Liegenschaften

Der laufende Unterhalt und die anfallenden Reparaturen gelten nicht als wertvermehrende Investitionen und werden der Erfolgsrechnung belastet. Wertvermehrende Massnahmen, welche zu einer Wertsteigerung der Renditeliegenschaften führen, werden teilweise oder vollständig aktiviert. Der nicht aktivierte Teil wird entsprechend unter Unterhalt und Reparaturen verbucht.

Wertminderungen von finanziellen Vermögenswerten

Die Wertberichtigung für die erwarteten Verluste aus Finanzinvestitionen, Forderungen aus Lieferung und Leistungen und Vertragsvermögenswerten wird zu jedem Bilanzstichtag aktualisiert, um den Veränderungen des Ausfallsrisiko seit der erstmaligen Erfassung des jeweiligen Finanzinstruments Rechnung zu tragen.

Für Forderungen aus Lieferung und Leistungen und Vertragsvermögenswerte werden die erwarteten Verluste stets über die gesamte Restlaufzeit erfasst. Diese werden anhand der bisherigen Ausfälle sowie einer Analyse der folgenden Beurteilungskriterien wie die Zahlungsdisziplin, der Betrag an ausstehenden Mieten, das Bestehen von eingeleiteten Schuldbetreibungen, das Ausmass von Deckung durch Depots und verwertbare Aktiven sowie die Einschätzung des Bewirtschafters respektive des Asset-Managers beurteilt. Die Beurteilung umfasst folglich das historische Risiko, antizipiert auf die aktuellen Verhältnisse und Entwicklungen am Bilanzstichtag.

Für alle anderen Finanzinstrumente werden die Verluste nur dann über die gesamte Restlaufzeit erfasst, sofern sich das Ausfallrisiko seit der erstmaligen Erfassung signifikant erhöht hat. Hat sich das Ausfallrisiko seit der erstmaligen Erfassung nicht signifikant erhöht, so wird weiterhin der erwartete 12-Monats-Verlust als Wertberichtigung erfasst.

Verwaltungsaufwand

Der Verwaltungsaufwand umfasst alle Kosten der strategischen und operativen Verwaltung des Vermögens sowie der Administration der Gesellschaft.



Source link

361122 Keine Kommentare

Immo Vision zeigt: Mobilität treibt Immobilienwerte


Erreichbarkeit als wichtiger Faktor

Die Mobilität und der Einfluss auf den Immobilienmarkt war dann auch Thema in der hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion, die von Claudia Marty moderiert wurde. Auf der Bühne nahmen Claudia Strässle, Präsidentin SVIT Ostschweiz, Walter Locher, Präsident HEV Kanton St.Gallen, Peter Grünenfelder und Patrik Stillhart, CEO Zug Estates Holding AG, Platz.

Letzterer stellte im Vorfeld das Suurstoffi-Areal in Rotkreuz vor. Dieses setzte mit einem innovativen Energiekonzept, einer biodiversitätsfördernden Aussenraumgestaltung und einer durchdachten Mobilitätsstrategie Massstäbe in der nachhaltigen Arealentwicklung. «Wenn man in einer Liegenschaft nicht nur Wohnungen, sondern auch Gewerbeflächen vermietet, ist eine gute Erreichbarkeit umso wichtiger», sagte Stillhart.

Ins gleiche Horn blies Walter Locher: «Aus Sicht des HEV ist der Einfluss der Mobilität sehr gross. Wenn eine Liegenschaft oder ein Ort nicht mehr erreichbar ist, hat das einen negativen Einfluss auf den Wert der Immobilien.» Einen wichtigen Punkt führte Claudia Strässle ins Feld. Sie stellte fest, dass es bei den Mietern eine Schmerzgrenze von rund zehn Minuten Autofahrt bis zum nächsten Autobahnanschluss gebe. «Alles darüber lässt sich schwerer vermieten.»

Bratwurst, Bürli, Bier

Danach ging es für die Teilnehmer zu den drei Bs «Bratwurst, Bürli und Bier» sowie der Gelegenheit für Networking.

«Die erneut über 200 Teilnehmer zeigen, dass sich die im vergangenen Jahr wiederbelebte Immo Vision bereits wieder als beliebte Plattform für die Ostschweizer Immobilienwirtschaft etabliert hat. Einen grossen Anteil daran haben die fachlich hochstehenden Referate», bilanzierte Matthias Hutter, Vizepräsident SVIT Ostschweiz und innerhalb des Verbandes Verantwortlicher Anlässe.



Source link

361122 Keine Kommentare

VIB Vermögen AG veräußert zwei Logistik-Immobilien in Regensburg


EQS-News: VIB Vermögen AG

/ Schlagwort(e): Verkauf/Immobilien

VIB Vermögen AG veräußert zwei Logistik-Immobilien in Regensburg

26.08.2025 / 07:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

VIB Vermögen AG veräußert zwei Logistik-Immobilien in Regensburg 

  • Verkauf an europäischen Gewerbeimmobilien-Investor im Bereich Warehouse und Light Industrial
  • VIB strafft Profil als Projektentwickler und Bestandshalter größerer Gewerbeimmobilien

Neuburg/Donau, 26. August 2025. Die VIB Vermögen AG („VIB“), eine auf Entwicklung, Erwerb und Verwaltung von Gewerbeimmobilien spezialisierte Gesellschaft, gibt heute den Verkauf von zwei Logistikimmobilien in Regensburg an einen europäischen Immobilieninvestor im Bereich Warehouse und Light Industrial bekannt. Das Closing hat Mitte August 2025 stattgefunden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.  

„Wir treiben die Diversifizierungsstrategie und Neuausrichtung der VIB voran und schärfen die Ausrichtung unseres Portfolios weiter auf Projektentwicklung und Halten neuerer Objekte“, kommentiert Dirk Oehme, Sprecher des Vorstands der VIB Vermögen AG die Transaktion. „Damit setzen wir den Umbau der VIB zu einem ausgewogen aufgestellten Bestandshalter von Gewerbeimmobilien mit den Schwerpunkten Logistik & Light Industrial sowie Büro in Deutschland und angrenzenden Ländern fort.“

Die Verkäufe umfassen ein voll vermietetes Single-Tenant Objekt in Regensburg, Rathenaustraße 3 aus dem Baujahr 2006 mit einer Grundstücksgröße von 27.237 m2 und einer Mietfläche von 10.250 m2 sowie ein Multi-Tenant Objekt in Regensburg, an der Irler Höhe 40-42 aus den Entstehungsjahren 1978 sowie 1984-1989 mit einer Grundstücksgröße von 20.254 m2 und einer Mietfläche von 9.405 m2

 

Über die VIB Vermögen AG

Die VIB Vermögen AG ist eine auf die Entwicklung, den Erwerb und die Verwaltung von modernen und nachhaltig profitablen Gewerbeimmobilien spezialisierte mittelständische Gesellschaft, die seit mehr als 30 Jahren erfolgreich am Markt tätig ist. Der Fokus liegt dabei auf Immobilien aus den Assetklassen Logistik, Light Industrial sowie Büro. Seit 2005 notieren die Aktien der VIB an den Börsen München (m:access) und Frankfurt (Open Market).

Das breit angelegte Geschäftsmodell der VIB umfasst neben Direkterwerben auch das komplette Spektrum von Eigenentwicklungen und Nachverdichtungen, im Rahmen eines 360 Grad Ansatzes: Zum einen erwirbt die VIB Vermögen AG bereits vermietete Immobilien, zum anderen entwickelt sie von Grund auf neue Immobilien, um diese dauerhaft in den eigenen Bestand zu übernehmen und daraus Mieterlöse zu erzielen. Gleichzeitig gehören Verkäufe zur Gesamtstrategie. Zudem bietet die VIB umfassende Dienstleistungen und Lösungen im Bereich des Immobilienmanagements für institutionelle Investoren an und ist an Gesellschaften mit Immobilienvermögen beteiligt.

Mehr Informationen unter www.vib-ag.de

 

Kontakt VIB-Vermögen AG

Media Relations:

Tilly-Park 1

86633 Neuburg/Donau

Tel.: + 49 (0)8431 9077-961

Fax: + 49 (0)8431 9077-1961

anja.landes-schell@vib-ag.de

26.08.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter https://eqs-news.com



Source link

361122 Keine Kommentare

Mieterinnen- & Mieterverband – Die Mieten sind zu teuer: Mieterverband lanciert Mietpreis-Initiative


Carlo Sommaruga, MVS-Präsident und Ständerat: «Die Mietpreis-Initiative hat positive Auswirkungen.  Sie setzt nicht nur missbräuchlichen Mietpreisen ein Ende, sondern trägt dazu bei, die Kaufkraft zu schützen und Grundstückpreise langfristig zu senken.»

Michael Töngi, MVS-Vizepräsident und Nationalrat: «Wohnen ist ein zentrales Grundbedürfnis. Wer auf den sogenannten Markt vertraut, ist entweder naiv oder liefert die Mietenden absichtlich überhöhten Mietpreisen aus.»

Adriano Venuti, MVS-Vizepräsident: «Wer Wohnraum anbietet, soll daran angemessen verdienen. Eine faire Rendite ja, Abzocke nein.»

Jacqueline Badran, MVS-Vorstandsmitglied und Nationalrätin: «Die Bodenpreise sind allein im Kanton Zürich in den letzten 20 Jahren um 300 Prozent gestiegen, weil Wohnen heute von einigen als Gelddruckmaschine genutzt wird.»

Jessica Jaccoud, MVS-Vorstandsmitglied und Nationalrätin: «Kein Immobilien-Konzern wird freiwillig auf missbräuchliche Mieten und übersetzte Renditen verzichten. Deshalb brauchen wir regelmässige Mietpreisüberprüfungen, die nicht auf den Schultern der Mieterinnen und Mieter lasten».



Source link

361122 Keine Kommentare

Schweizer Hypotheken: Mehrrendite gegenüber Obligationen


Schweizer Hypotheken: Mehrrendite gegenüber Obligationen

Investitionen in Schweizer Hypotheken bieten eine Mehrrendite gegenüber dem SBI AAA-BBB Index. Daher ist die Anlageklasse für Pensionskassen als Ergänzung zur Obligationen Schweiz Quote attraktiv und diversifiziert das Portfolio zusätzlich.

Von Samuel Eberhard, Kundenbetreuer beim AXA Asset Management

Bei Investitionen in Schweizer Hypotheken ist die Renditeerwartung höher als bei den klassischen Schweizer Obligationenindizes. Unabhängig vom Zinsniveau ist eine Mehrrendite gegenüber dem Obligationenindex SBI AAA-BBB Index zu beobachten. Ein weiterer Vorteil: Hypotheken kennen keine Negativzinsen.

Je nach Marktphase schwankt der Aufschlag von Hypotheken. Dieser Aufschlag – die Mehrrendite – beträgt im Mittel von Dezember 2020 bis Dezember 2024 gegenüber dem SBI Domestic Swiss Pfandbrief 1-10y rund 74 Basispunkte und gegenüber dem SBI AAA – BBB Index rund 71 Basispunkte.

Um die effektive Mehrrendite zu berechnen, wird vom Bruttoaufschlag die Kostendifferenz zwischen Hypotheken und dem eingesetzten Obligationenfonds abgezogen. Daraus ergibt sich ein Nettoaufschlag von jährlich rund 50 – 55 Basispunkten.

Seit Beginn der Tiefzinsphase im Jahr 2009 haben Pensionskassen ihre Risiken im Portfolio laufend erhöht. Investitionen in Hypotheken gelten gemäss BVV2 als risikoarme Anlageklasse und können den Obligationen CHF zugeteilt werden. So bieten Investitionen in Hypotheken ein spannendes Rendite-Risiko-Profil und diversifizieren das Gesamtportfolio.

Verfallrendite der AXA Vorsorge Anlagestiftung im Vergleich zum SBI Domestic Swiss Pfandbrief 1-10y und SBI AAA – BBB Index

 

(Quelle: AXA, Bloomberg, Daten von Ende 2020 bis Ende 2024)

Was ändert sich im Portfolio, wenn eine Pensionskasse Hypotheken anstelle des SBI AAA-BBB Index einsetzt?

Der SBI AAA-BBB Index ist ein gemischter Obligationenindex der sich zu rund 35 Prozent aus Staats- und staatsnahen Anleihen, zu circa 28 Prozent aus Unternehmensanleihen, etwa 34 Prozent aus Pfandbriefanleihen und zu 3 Prozent aus weiteren Anleihen zusammensetzt.

Mit dem Einsatz von Hypotheken anstelle des SBI AAA-BBB Index reduzieren Investorinnen und Investoren den Anteil an Staats- und Unternehmensanleihen in ihrem Portfolio zugunsten von pfandbriefgesicherten Anleihen (Hypotheken). Anders als bei klassischen Pfandbriefanleihen, kann bei Hypotheken zusätzlich die Marge des Kreditgebers abgeschöpft werden.

Dadurch profitieren Investorinnen und Investoren von einer systematischen Mehrrendite. Des Weiteren sind Investitionen in Hypotheken im Vergleich zu Staats- und Unternehmensanleihen zusätzlich besichert – mit der finanzierten Immobilie.

Worauf sollte bei Investitionen in Hypotheken ausserdem geachtet werden?

Wie bei allen Investitionen sind Diversifikation und Sicherheit wichtige Faktoren. Bei der Anlagestiftung AXA Vorsorge Hypotheken Schweiz legen Investorinnen und Investoren in einem breit diversifizierten Hypothekenportfolio an, das mehr als 1’500 Hypotheken umfasst.

Zudem sollten Investorinnen und Investoren darauf achten, dass die Cashquote im eingesetzten Produkt tief ist, welche Arten von Liegenschaften finanziert werden, wo sich diese befinden und wie sie genutzt werden. Beispielsweise werden Wohnliegenschaften im Vergleich zu Gewerbeliegenschaften als risikoärmer eingestuft.

Als weiteres Kriterium sollte die Belehnungsquote berücksichtigt werden. Diese ist wichtig, um die Ausfallwahrscheinlichkeit einer Hypothek zu bestimmen und das Risiko zu kalkulieren.

Das Wichtigste in Kürze zu Investitionen in Schweizer Hypotheken

• Mehrrendite gegenüber Obligationen
• Diversifikation des Schuldnerkreises
• Hohe Sicherheiten dank Grundpfand (Immobilie)
• Hypotheken kennen keine Negativzinsen

  • Weitere Informationen zur Anlagestiftung AXA Vorsorge Hypotheken Schweiz finden Sie hier.  

Disclaimer: Die hier von der AXA Schweiz bereitgestellten Informationen dienen Werbezwecken und richten sich an professionelle Anlegerinnen und Anleger nach Schweizer Recht. Es liegt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf von Anlageinstrumenten vor. Die hier enthaltenen Meinungsäusserungen geben die aktuelle Einschätzung der AXA Schweiz zum Zeitpunkt der Erstellung wieder. Diese Einschätzung kann sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern. Eine Haftung oder Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen wird von der AXA Schweiz nicht übernommen.




Source link