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Steigende ImmopreiseEigentumswohnungen kosten bereits 9163 Franken pro Quadratmeter
Häuser und Wohnungen werden immer teurer. Im Jahresvergleich steigen sie teilweise um über vier Prozent. Nur Zürich überrascht.
Wohnung kaufen: Darum gehts
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Die Preise für Eigentumswohnungen in der Schweiz sind im August um 0,5 Prozent gestiegen.
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Besonders in der Ostschweiz und der Genferseeregion sind die Preise stark gestiegen.
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In Zürich sanken die Preise für Einfamilienhäuser überraschend um 2,4 Prozent im Monatsvergleich.
Die Immobilienpreise steigen weiter. 9163 Franken kostete ein Quadratmeter Wohnfläche für Eigentumswohnungen Ende August im Schnitt in der Schweiz. Das sind 0,5 Prozent mehr als noch im Vormonat, wie der Kaufindex von Immoscout24 zeigt. Im Jahresvergleich ist der Quadratmeterpreis gar um 4,7 Prozent gestiegen.
So entsteht der Kaufindex
Der Immoscout24-Kaufindex zeigt die Preisentwicklung der zum Verkauf ausgeschriebenen Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen. Er entsteht in Zusammenarbeit zwischen dem Immobilien-Online-Marktplatz Immoscout24 und dem Immobilien-Beratungsunternehmen Iazi und erscheint monatlich. Lazi gehört zur Swiss Market Place Group, die unter anderem von der TX Group gegründet wurde, zu der auch 20 Minuten gehört.
Die Angebote für Eigentumswohnungen in der Ostschweiz legten am meisten zu (1,1 Prozent), gefolgt von der Genferseeregion (1 Prozent), der Nordwestschweiz (0,7 Prozent), dem Tessin (0,6 Prozent) und der Grossregion Zürich (0,4 Prozent). Leicht zurückgekommen sind die Angebote im Mittelland (0,3 Prozent) und in der Zentralschweiz (0,3 Prozent).
Überraschung bei Hauspreisen in Zürich
Etwas geringer ist der Anstieg bei Einfamilienhäusern mit einer Erhöhung von 0,1 Prozent im Monatsvergleich respektive 4,1 Prozent im Jahresvergleich. Ein Muster-Einfamilienhaus mit einer Fläche von 140 Quadratmetern wird aktuell für rund 1,1 Millionen Franken ausgeschrieben.
Trotz des durchschnittlichen Preisanstiegs gibt es auch eine Überraschung: In der Hochpreisregion Zürich sanken die Preise für Einfamilienhäuser im Monatsvergleich um 2,4 Prozent. Allerdings ist der Preis im Vergleich zu Ende August 2024 immer noch 5 Prozent höher. Einen leichten Rückgang von 0,2 Prozent gab es auch in der Zentralschweiz.
Ansonsten gab es nur Erhöhungen, allen voran im Mittelland (1,4 Prozent), in der Ostschweiz (0,7 Prozent), in der Nordwestschweiz (0,5 Prozent) und in der Genferseeregion (0,3 Prozent). Im Tessin hingegen gab es keine Veränderung (0,0 Prozent).
