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Hypothek: Mit den richtigen Argumenten beim Hauskauf überzeugen

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Damit es mit der Hypothek bei der Bank klappt, muss der Kaufpreis im Rahmen bleiben. Mit diesen Tipps können Sie grössere Preisnachlässe herausholen.

In der Schweiz ist der Kauf eines Hauses sehr beliebt, sollte jedoch gut durchdacht werden. – Depositphotos

Seit Jahren kennen die Immobilienpreise in der Schweiz nur eine Richtung: steil nach oben. Laut dem Schweizerischen Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis für ein Haus im Jahr 2025 bei 7775 Franken. Für eine Wohnung müssen Käuferinnen und Käufer mit 8735 Franken pro Quadratmeter noch tiefer in die Tasche greifen.

Die hohen Preise machen es immer schwerer, die Tragfähigkeitsprüfung der Bank zu bestehen. Und ohne diese wird keine Hypothek für den Hauskauf bewilligt. Wer seine finanzielle Situation nicht verbessern kann, muss deshalb an anderer Stelle ansetzen: etwa durch Verhandlungen, um den Kaufpreis zu senken. Eine reduzierte Kaufsumme führt dann möglicherweise doch zur erhofften (niedrigeren) Hypothek.

Würden Sie sich gerne ein Haus kaufen?

Immer weniger überteuerte Immobilien in der Schweiz

Noch vor einigen Jahren galt fast jede vierte Immobilie in der Schweiz als überbewertet. Heute ist es laut einer Studie von Moneypark und Helvetia nur noch jede fünfte Immobilie. Das heisst: Immer weniger Käuferinnen und Käufer sind bereit, überhöhte Preise zu zahlen.

Sie sollten die Immobilienpreise stets miteinander vergleichen. – Depositphotos

Allgemein bekannt ist, dass Immobilienverkäufer den Kaufpreis etwa 10 bis 15 Prozent über dem Marktwert ansetzen. Im Idealfall wird der Preis trotzdem bezahlt und die Verkäufer freuen sich über den Geldsegen.

Im schlechtesten Fall wird der Preis heruntergehandelt – sie haben also nichts verloren. Nur in wenigen Fällen beharren Verkäufer auf überhöhten Preisen. Oft müssen sie dann jedoch feststellen, dass sich niemand für die Immobilie interessiert.

Marktwert kennen und mit Fakten überzeugen

Gute Kenntnisse des aktuellen Marktes sind also der erste Schritt für Verhandlungen über den Kaufpreis. Stöbern Sie in Immobilienportalen nach vergleichbaren Immobilien in derselben Region und schauen Sie, zu welchen Preisen diese ausgeschrieben sind. Beachten Sie dabei Faktoren wie das Baujahr, die Grösse, die Lage und den Zustand.

Preisabzüge können Sie zum Beispiel aushandeln, wenn Ihre Immobilie noch nicht oder nur unwesentlich energetisch saniert wurde. Auch grosse Abstände zum öffentlichen Nahverkehr oder ein fehlender Balkon lassen das Haus im Vergleich zu ähnlichen Liegenschaften überteuert wirken.

Hypothek: Sie sollten immer den aktuellen Marktwert kennen, bevor Sie eine Immobilie kaufen. – Depositphotos

Je nach Preisklasse und Region kann es sich sogar lohnen, einen professionellen Gutachter zu engagieren. Dieser überprüft die Bausubstanz sorgfältig und kann dabei verborgene Mängel aufdecken. Veraltete Stromleitungen, schlecht beseitigter Schimmel oder Probleme bei der Statik können alle zu hohen Preisnachlässen führen. Allerdings kann es natürlich auch sein, dass Sie die Immobilie dann gar nicht mehr möchten.

Preis drücken für die Hypothek mit Angeboten

Für viele Verkäufer gibt es nichts Schlimmeres, als sich noch einmal über Monate hinweg mit Renovierungen beschäftigen zu müssen. Konkrete Angebote können eine grosse Wirkung entfalten. Ein Beispiel: Um die Hypothek zu bewilligen, müsste der Kaufpreis Ihrer Immobilie um 100’000 Franken niedriger liegen.

Sie können versuchen, die Preise zu drücken. Dann müssen Sie aber auch schlagfertige Argumente parat haben. – Depositphotos

Zeigen Sie dem Verkäufer auf, dass ein neues Dach und eine energetische Sanierung ihn rund 100’000 Franken kosten würden. Bieten Sie an, diese Kosten selbst zu übernehmen, wenn der Kaufpreis entsprechend reduziert wird. Stimmt er zu, steht dem Kauf Ihres Traumhauses nichts im Wege.

Zwar müssen Sie jetzt für die erwähnten Sanierungen aufkommen. Oft reicht es aber, wenn Sie diese erst ein paar Jahre nach dem Kauf vornehmen. So können Sie erst noch etwas Geld ansparen und die Immobilie dann nach und nach aufbessern.

Hypothek: Ruhig mal emotional werden

Bei vielen Immobilien handelt es sich um Häuser, die für die Verkäuferinnen und Verkäufer einen hohen emotionalen Wert haben. Erzählen Sie bei einem Rundgang, wie wohl sich Ihre Kinder in diesem schönen Haus fühlen werden oder wie Sie den Garten im Ruhestand pflegen werden.

Wenn Sie dem Verkäufer sympathisch sind, wird er Ihnen möglicherweise einen Rabatt einräumen. Der Verlust lässt sich leichter verschmerzen, wenn das geliebte Haus in guten Händen ist.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Damit es mit der Hypothek bei der Bank klappt, muss der Kaufpreis im Rahmen bleiben. Mit diesen Tipps können Sie grössere Preisnachlässe herausholen.

In der Schweiz ist der Kauf eines Hauses sehr beliebt, sollte jedoch gut durchdacht werden. – Depositphotos

Seit Jahren kennen die Immobilienpreise in der Schweiz nur eine Richtung: steil nach oben. Laut dem Schweizerischen Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis für ein Haus im Jahr 2025 bei 7775 Franken. Für eine Wohnung müssen Käuferinnen und Käufer mit 8735 Franken pro Quadratmeter noch tiefer in die Tasche greifen.

Die hohen Preise machen es immer schwerer, die Tragfähigkeitsprüfung der Bank zu bestehen. Und ohne diese wird keine Hypothek für den Hauskauf bewilligt. Wer seine finanzielle Situation nicht verbessern kann, muss deshalb an anderer Stelle ansetzen: etwa durch Verhandlungen, um den Kaufpreis zu senken. Eine reduzierte Kaufsumme führt dann möglicherweise doch zur erhofften (niedrigeren) Hypothek.

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Immer weniger überteuerte Immobilien in der Schweiz

Noch vor einigen Jahren galt fast jede vierte Immobilie in der Schweiz als überbewertet. Heute ist es laut einer Studie von Moneypark und Helvetia nur noch jede fünfte Immobilie. Das heisst: Immer weniger Käuferinnen und Käufer sind bereit, überhöhte Preise zu zahlen.

Sie sollten die Immobilienpreise stets miteinander vergleichen. – Depositphotos

Allgemein bekannt ist, dass Immobilienverkäufer den Kaufpreis etwa 10 bis 15 Prozent über dem Marktwert ansetzen. Im Idealfall wird der Preis trotzdem bezahlt und die Verkäufer freuen sich über den Geldsegen.

Im schlechtesten Fall wird der Preis heruntergehandelt – sie haben also nichts verloren. Nur in wenigen Fällen beharren Verkäufer auf überhöhten Preisen. Oft müssen sie dann jedoch feststellen, dass sich niemand für die Immobilie interessiert.

Marktwert kennen und mit Fakten überzeugen

Gute Kenntnisse des aktuellen Marktes sind also der erste Schritt für Verhandlungen über den Kaufpreis. Stöbern Sie in Immobilienportalen nach vergleichbaren Immobilien in derselben Region und schauen Sie, zu welchen Preisen diese ausgeschrieben sind. Beachten Sie dabei Faktoren wie das Baujahr, die Grösse, die Lage und den Zustand.

Preisabzüge können Sie zum Beispiel aushandeln, wenn Ihre Immobilie noch nicht oder nur unwesentlich energetisch saniert wurde. Auch grosse Abstände zum öffentlichen Nahverkehr oder ein fehlender Balkon lassen das Haus im Vergleich zu ähnlichen Liegenschaften überteuert wirken.

Hypothek: Sie sollten immer den aktuellen Marktwert kennen, bevor Sie eine Immobilie kaufen. – Depositphotos

Je nach Preisklasse und Region kann es sich sogar lohnen, einen professionellen Gutachter zu engagieren. Dieser überprüft die Bausubstanz sorgfältig und kann dabei verborgene Mängel aufdecken. Veraltete Stromleitungen, schlecht beseitigter Schimmel oder Probleme bei der Statik können alle zu hohen Preisnachlässen führen. Allerdings kann es natürlich auch sein, dass Sie die Immobilie dann gar nicht mehr möchten.

Preis drücken für die Hypothek mit Angeboten

Für viele Verkäufer gibt es nichts Schlimmeres, als sich noch einmal über Monate hinweg mit Renovierungen beschäftigen zu müssen. Konkrete Angebote können eine grosse Wirkung entfalten. Ein Beispiel: Um die Hypothek zu bewilligen, müsste der Kaufpreis Ihrer Immobilie um 100’000 Franken niedriger liegen.

Sie können versuchen, die Preise zu drücken. Dann müssen Sie aber auch schlagfertige Argumente parat haben. – Depositphotos

Zeigen Sie dem Verkäufer auf, dass ein neues Dach und eine energetische Sanierung ihn rund 100’000 Franken kosten würden. Bieten Sie an, diese Kosten selbst zu übernehmen, wenn der Kaufpreis entsprechend reduziert wird. Stimmt er zu, steht dem Kauf Ihres Traumhauses nichts im Wege.

Zwar müssen Sie jetzt für die erwähnten Sanierungen aufkommen. Oft reicht es aber, wenn Sie diese erst ein paar Jahre nach dem Kauf vornehmen. So können Sie erst noch etwas Geld ansparen und die Immobilie dann nach und nach aufbessern.

Hypothek: Ruhig mal emotional werden

Bei vielen Immobilien handelt es sich um Häuser, die für die Verkäuferinnen und Verkäufer einen hohen emotionalen Wert haben. Erzählen Sie bei einem Rundgang, wie wohl sich Ihre Kinder in diesem schönen Haus fühlen werden oder wie Sie den Garten im Ruhestand pflegen werden.

Wenn Sie dem Verkäufer sympathisch sind, wird er Ihnen möglicherweise einen Rabatt einräumen. Der Verlust lässt sich leichter verschmerzen, wenn das geliebte Haus in guten Händen ist.

Quelle: www.nau.ch

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Immobilien Schweiz: Preise für Einfamilienhäuser legen im Oktober zu

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Quelle: www.fuw.ch

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Preise für Einfamilienhäuser legen im Oktober zu

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06.11.2025, 07:5106.11.2025, 07:51

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
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06.11.2025, 07:5106.11.2025, 07:51

Quelle: www.watson.ch

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Preise für Einfamilienhäuser legen im Oktober zu

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Immobilien

Wohneigentum bleibt in der Schweiz begehrt. Dabei verteuerten sich im Oktober vor allem Einfamilienhäuser, während die Preisentwicklung bei Eigentumswohnungen mehr oder weniger stagnierte.

Gemäss dem am Donnerstag von Immoscout24 gemeinsam mit dem Immobilien-Berater IAZI veröffentlichten Kaufindex sind die Angebotspreise von Einfamilienhäusern um durchschnittlich 0,3 Prozent auf 7800 Franken je Quadratmeter gestiegen. Jene für Eigentumswohnungen nahmen leicht um 0,1 Prozent auf 9202 Franken ab.

Besonders in der Zentralschweiz verteuerten sich Häuser (+4,2%). In der Grossregion Zürich sowie in der Genferseeregion (je +0,6%) fiel die Zunahme moderater aus. Gesunken sind die inserierten Häuserpreise in der Ostschweiz (-0,3%), aber vor allem im Tessin (-4,2%).

Bei den Eigentumswohnungen legten die Inseratepreise laut den Angaben mit 0,7 Prozent in Zürich am klarsten zu, gefolgt von der Nordwestschweiz (+0,6%). Demgegenüber gingen sie in der Zentralschweiz (-0,8%), in der Ostschweiz (-1,0%) oder im Tessin (-1,5%) zurück.


Empfehlungen der Redaktion


Der IAZI-Index bildet nicht die effektiven Verkaufspreise ab, sondern beruht auf den Immobilien-Angebotspreisen. Damit veranschaulicht er eher die Erwartungshaltung der Verkäufer als die tatsächliche Preisentwicklung. 
© Keystone-SDA

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Immobilien

Wohneigentum bleibt in der Schweiz begehrt. Dabei verteuerten sich im Oktober vor allem Einfamilienhäuser, während die Preisentwicklung bei Eigentumswohnungen mehr oder weniger stagnierte.

Gemäss dem am Donnerstag von Immoscout24 gemeinsam mit dem Immobilien-Berater IAZI veröffentlichten Kaufindex sind die Angebotspreise von Einfamilienhäusern um durchschnittlich 0,3 Prozent auf 7800 Franken je Quadratmeter gestiegen. Jene für Eigentumswohnungen nahmen leicht um 0,1 Prozent auf 9202 Franken ab.

Besonders in der Zentralschweiz verteuerten sich Häuser (+4,2%). In der Grossregion Zürich sowie in der Genferseeregion (je +0,6%) fiel die Zunahme moderater aus. Gesunken sind die inserierten Häuserpreise in der Ostschweiz (-0,3%), aber vor allem im Tessin (-4,2%).

Bei den Eigentumswohnungen legten die Inseratepreise laut den Angaben mit 0,7 Prozent in Zürich am klarsten zu, gefolgt von der Nordwestschweiz (+0,6%). Demgegenüber gingen sie in der Zentralschweiz (-0,8%), in der Ostschweiz (-1,0%) oder im Tessin (-1,5%) zurück.


Empfehlungen der Redaktion


Der IAZI-Index bildet nicht die effektiven Verkaufspreise ab, sondern beruht auf den Immobilien-Angebotspreisen. Damit veranschaulicht er eher die Erwartungshaltung der Verkäufer als die tatsächliche Preisentwicklung. 
© Keystone-SDA

Quelle: www.gmx.ch

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Leitzins sinkt: Die Folgen für die Schweiz


SNB-Zinsentscheid: Darum gehts

  • Die SNB senkt den Leitzins um 25 Basispunkte auf 0,25 Prozent.
  • Der Franken bleibt stabil gegenüber dem Euro, da die Zinssenkung erwartet wurde.
  • Die Inflation könnte leicht steigen, beeinflusst durch EU-Investitionen.

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) gab am Donnerstagmorgen eine Zinssenkung um 25 Basispunkte bekannt. Ab Freitag ist der Leitzins nur noch bei 0,25 Prozent.

So begründet die SNB die Leitzinssenkung

Die SNB reagiert mit ihrem Zinsentscheid auf die erhöhten Abwärtsrisiken für die Inflation, die mittelfristig im Bereich der Preisstabilität bleiben soll. Seit dem letzten Zinsentscheid im November sank die Inflation von 0,7 Prozent auf 0,3 Prozent.

In ihrem Basisszenario geht die SNB davon aus, dass das Wachstum der Weltwirtschaft über die nächsten Quartale moderat bleibt. Der zugrundeliegende Inflationsdruck sollte über die nächsten Quartale insbesondere in Europa weiter graduell nachlassen, so die Bank.

«Die Unsicherheit in Bezug auf dieses Szenario für die Weltwirtschaft ist aktuell hoch», schreibt die SNB. Zunehmende Handelsbarrieren könnten zu einer schwächeren Entwicklung der Weltwirtschaft führen. Gleichzeitig könnte eine expansivere Fiskalpolitik in Europa mittelfristig die Konjunktur ankurbeln.

Die meisten Marktbeobachter haben mit diesem Zinsschritt gerechnet, sagt Martina Honegger-Romahn, Lead Portfolio Manager Fixed Income in der Schweiz bei Allianz Global Investors.

«Die SNB ist gerne vorausschauend aktiv und reagiert damit auf die globale ökonomische Unsicherheit, nicht zuletzt wegen der auch für Europa angekündigten US-Zölle», sagt sie. Ausserdem könnte davon der verarbeitende Industriesektor profitieren, der unter der Schwäche der deutschen Automobilindustrie leidet.

Die Expertin sagt, welche Folgen der Entscheid für die Schweiz hat.

Mieten

«Der für die Mieten wichtige hypothekarische Referenzzinssatz sank erst im März. Deshalb erwarte ich keine Veränderung bei den Mietzinsen.»

Hypotheken

«Hausbesitzerinnen und Hauskäufer können jetzt kurzfristig sinkende Saron-Zinssätze erwarten. Allerdings lässt sich der Leitzins nicht eins zu eins auf den Saron-Zins übertragen. Die Banken bauen eine Risikoprämie ein.»

«Auf langfristige Hypotheken hat der SNB-Entscheid keinen Einfluss. Bei diesen zeichnet sich derzeit eine Trendwende zu höheren Zinsen ab

Wechselkurs

«Der Markt hat die Zinssenkung erwartet. Deshalb bleibt der Kurs von Franken zu Euro stabil. Wichtiger ist das Schuldenpaket von Deutschland und der EU, das den Euro stärker werden lässt.»

Zinsen aufs Sparkonto

«Als die SNB die Zinsen erhöhte, waren die Banken zögerlich. Manche geben immer noch keine Zinsen. Aber bei der Zinssenkung sind sie wohl weniger zögerlich und kürzen die Zinsen aufs Sparkonto.»

Schweizer Wirtschaft

«Wenn die Zinsen sinken, ist es für Unternehmen attraktiver, Kredite aufzunehmen und zu investieren. Das ist gut für die Wirtschaft. Aber die tieferen Zinsen nützen den Schweizer Zulieferern der deutschen Automobilindustrie kaum etwas, wenn dort das Geschäft schlecht läuft. Wichtiger ist auch hier das Schuldenpaket von Deutschland und der EU.»

Wie beeinflusst die Zinssenkung deine finanziellen Entscheidungen?

Inflation

«Die Inflation dürfte nun etwas steigen. Die Zinssenkung hat darauf keinen grossen Einfluss, sondern die Investitionen in der EU. Sie stärken den Euro und verteuern in die Schweiz importierte Produkte.»

Aktien

«Die Aktienmärkte in Europa entwickeln sich positiv, unabhängig vom Zinsentscheid. Sie profitieren von Investitionen in Europa in Rüstung und Infrastruktur. Auch ein Frieden oder Waffenstillstand in der Ukraine verspricht Aufschwung, weil dann wieder dort gebaut werden kann.»

China und die US-Notenbank haben anders entschieden

Die US-Notenbank entschied am Mittwoch, ihren Leitzins in einer Spanne zwischen 4,25 und 4,5 Prozent zu belassen. Die Entscheidung fiel vor dem Hintergrund von US-Präsident Donald Trumps aggressiver Zollpolitik, die die Inflation in die Höhe treiben könnte.

Die chinesische Notenbank (People’s Bank of China) hat ihren Referenzzins am 20. März ebenfalls stabil gehalten. Der Zins für Bankkredite an Firmen und Haushalte bleibt also vorerst gleich.

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Fabian Pöschl (fpo) arbeitet seit 2020 für 20 Minuten. Er ist Verantwortlicher Wirtschaftsnews im Ressort News, Wirtschaft & Videoreportagen.

Marcel Urech (mur) ist seit Februar 2021 Teil des Wirtschaftsressorts von 20 Minuten, wo er unter anderem über Notenbanken, Gold und Bitcoin schreibt.



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Immobilien Schweiz: Zwischen Beton und Balance, wie die Schweiz mit dem Immobilienboom ringt

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Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
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Quelle: www.fuw.ch

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Studie: Boom bei Wohnimmobilien trifft Regulierungsbremse | News | Aktuell

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TEXT:

47 Prozent der PK’s wollen ihre Immobolienquote in der Schweiz erhöhen. (Bild Shutterstock)

Schweizer institutionelle Anleger legen ihr Geld vermehrt im eigenen Land an. Gleichzeitig sehen sie die zunehmende Regulierung als grösstes Risiko im Schweizer Immobilienmarkt. Das zeigt eine neue Studie der Hochschule Luzern zu Immobilienanlagen.

Pensionskassen wollen laut Mitteilung keine andere Anlageklasse so deutlich ausbauen wie Schweizer Wohnimmobilien. Erstmals seit Beginn der Befragung im Jahr 2022 planen fast die Hälfte der Pensionskassen, die an der Umfrage teilgenommen haben (47 Prozent), ihre Quote an direkten Immobilienanlagen in der Schweiz zu erhöhen – nur 3 Prozent wollen sie senken. Die Bestände an kommerziellen Immobilien und ausländischen Anlagen sollen dagegen weitgehend stabil bleiben. Gleichzeitig sind Hypotheken wieder attraktiv: Grund dafür ist der Renditeunterschied zwischen Hypotheken und Obligationen. Dies nutzen Pensionskassen, um in diesem Segment stärker zu wachsen als andere institutionelle Anleger.

Zielallokation der PK in den nächsten drei Jahren

Bereits heute investieren Pensionskassen bis zu 92 Prozent ihres Immobilienvermögens im Inland. Obwohl ausländische Immobilien oft höhere Renditen versprechen, bleiben Schweizer Wohnobjekte laut Co-Studienleiter John Davidson für institutionelle Anleger attraktiv: «Einerseits wirken die seit über 25 Jahren steigenden Preise wie eine Bestätigung der Stabilität des Marktes. Andererseits erscheinen Investitionen im Ausland aufgrund von Währungsabsicherungskosten und höherer Volatilität weniger attraktiv.»

Fokus auf Schweizer Wohnimmobilien

Obwohl viele institutionelle Anleger davon ausgehen, dass der Immobilienboom bald enden könnte, investieren sie weiterhin stark in Schweizer Wohnimmobilien und Hypotheken. Vor diesem Hintergrund erstaunt der starke Fokus umso mehr. Andere Risiken, die historisch eher Auslöser für Immobilienkrisen waren – etwa ein Einbruch des Wirtschaftswachstums (45 %), höhere Zinsen über längere Zeit (37 %) oder ein schwächeres Bevölkerungswachstum (35 %) – sind eher weniger im Blick der Investoren. Ein Grund, weshalb Anleger ihre Engagements dennoch weiter ausbauen, liegt laut Co-Studienleiter Stephan Kloess darin, dass sie das Ende des Zyklus noch nicht unmittelbar erwarten: «Anders lassen sich die aktuellen Investitionsabsichten in Schweizer Immobilien kaum erklären.»

Was beendet den aktuellen Immobilienzyklus? 

Gleichzeitig gilt die zunehmende Regulierung unter den Befragten als grösstes Risiko im Schweizer Immobilienmarkt. Nur eine kleine Minderheit der befragten Pensionskassen (9 %) geht davon aus, dass der aktuelle Boom weiter anhalten wird. Die meisten rechnen mit einem Ende des Aufwärtstrends und nennen als Hauptgründe komplexe Bauvorschriften (92 %), Einsprachen (90 %) sowie einen stärkeren Mieterschutz (88 %). «Dieser starke Fokus auf Regulierung als Risiko überrascht», sagt Co-Studienautor Daniel Steffen. «Er dürfte auch mit der intensiven medialen Berichterstattung über verschärfte Mieterschutzmassnahmen – etwa in Städten wie Genf oder Basel – zusammenhängen.»

Die Studie

Die Untersuchung basiert auf einer breit angelegten Umfrage bei 228 institutionellen Anlegern (Pensionskassen, Versicherungen, Anlagestiftungen, Fonds). Die Studie deckt mit 568 Milliarden Anlagevolumen zirka 50 Prozent des Gesamtvermögens von Pensionskassen ab, umfasst einen Grossteil der Immobilienfonds, Anlagestiftungen sowie Versicherungen und wurde in der Schweiz im Zeitraum Mai bis Juli 2025 durchgeführt.

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47 Prozent der PK’s wollen ihre Immobolienquote in der Schweiz erhöhen. (Bild Shutterstock)

Schweizer institutionelle Anleger legen ihr Geld vermehrt im eigenen Land an. Gleichzeitig sehen sie die zunehmende Regulierung als grösstes Risiko im Schweizer Immobilienmarkt. Das zeigt eine neue Studie der Hochschule Luzern zu Immobilienanlagen.

Pensionskassen wollen laut Mitteilung keine andere Anlageklasse so deutlich ausbauen wie Schweizer Wohnimmobilien. Erstmals seit Beginn der Befragung im Jahr 2022 planen fast die Hälfte der Pensionskassen, die an der Umfrage teilgenommen haben (47 Prozent), ihre Quote an direkten Immobilienanlagen in der Schweiz zu erhöhen – nur 3 Prozent wollen sie senken. Die Bestände an kommerziellen Immobilien und ausländischen Anlagen sollen dagegen weitgehend stabil bleiben. Gleichzeitig sind Hypotheken wieder attraktiv: Grund dafür ist der Renditeunterschied zwischen Hypotheken und Obligationen. Dies nutzen Pensionskassen, um in diesem Segment stärker zu wachsen als andere institutionelle Anleger.

Zielallokation der PK in den nächsten drei Jahren

Bereits heute investieren Pensionskassen bis zu 92 Prozent ihres Immobilienvermögens im Inland. Obwohl ausländische Immobilien oft höhere Renditen versprechen, bleiben Schweizer Wohnobjekte laut Co-Studienleiter John Davidson für institutionelle Anleger attraktiv: «Einerseits wirken die seit über 25 Jahren steigenden Preise wie eine Bestätigung der Stabilität des Marktes. Andererseits erscheinen Investitionen im Ausland aufgrund von Währungsabsicherungskosten und höherer Volatilität weniger attraktiv.»

Fokus auf Schweizer Wohnimmobilien

Obwohl viele institutionelle Anleger davon ausgehen, dass der Immobilienboom bald enden könnte, investieren sie weiterhin stark in Schweizer Wohnimmobilien und Hypotheken. Vor diesem Hintergrund erstaunt der starke Fokus umso mehr. Andere Risiken, die historisch eher Auslöser für Immobilienkrisen waren – etwa ein Einbruch des Wirtschaftswachstums (45 %), höhere Zinsen über längere Zeit (37 %) oder ein schwächeres Bevölkerungswachstum (35 %) – sind eher weniger im Blick der Investoren. Ein Grund, weshalb Anleger ihre Engagements dennoch weiter ausbauen, liegt laut Co-Studienleiter Stephan Kloess darin, dass sie das Ende des Zyklus noch nicht unmittelbar erwarten: «Anders lassen sich die aktuellen Investitionsabsichten in Schweizer Immobilien kaum erklären.»

Was beendet den aktuellen Immobilienzyklus? 

Gleichzeitig gilt die zunehmende Regulierung unter den Befragten als grösstes Risiko im Schweizer Immobilienmarkt. Nur eine kleine Minderheit der befragten Pensionskassen (9 %) geht davon aus, dass der aktuelle Boom weiter anhalten wird. Die meisten rechnen mit einem Ende des Aufwärtstrends und nennen als Hauptgründe komplexe Bauvorschriften (92 %), Einsprachen (90 %) sowie einen stärkeren Mieterschutz (88 %). «Dieser starke Fokus auf Regulierung als Risiko überrascht», sagt Co-Studienautor Daniel Steffen. «Er dürfte auch mit der intensiven medialen Berichterstattung über verschärfte Mieterschutzmassnahmen – etwa in Städten wie Genf oder Basel – zusammenhängen.»

Die Studie

Die Untersuchung basiert auf einer breit angelegten Umfrage bei 228 institutionellen Anlegern (Pensionskassen, Versicherungen, Anlagestiftungen, Fonds). Die Studie deckt mit 568 Milliarden Anlagevolumen zirka 50 Prozent des Gesamtvermögens von Pensionskassen ab, umfasst einen Grossteil der Immobilienfonds, Anlagestiftungen sowie Versicherungen und wurde in der Schweiz im Zeitraum Mai bis Juli 2025 durchgeführt.

Quelle: investrends.ch

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WebKnight Application Firewall Alert

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WebKnight Application Firewall Alert

Your request triggered an alert! If you feel that you have received this page in error, please contact the administrator of this web site.




What is WebKnight?

AQTRONIX WebKnight is an application firewall for web servers and is released under the GNU General Public License. It is an ISAPI filter for securing web servers by blocking certain requests. If an alert is triggered WebKnight will take over and protect the web server.




For more information on WebKnight: http://www.aqtronix.com/WebKnight/

AQTRONIX WebKnight

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WebKnight Application Firewall Alert

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What is WebKnight?

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AQTRONIX WebKnight

Quelle: www.tippinpoint.ch

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Pensionskassen setzen trotz Risiken weiter auf Wohnimmobilien

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
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05.11.2025, 10:1605.11.2025, 10:16

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05.11.2025, 10:1605.11.2025, 10:16

Quelle: www.watson.ch

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Hauspreise in der Schweiz: Ausländer zahlen oft zu viel

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FAZ+Hohe Immobilienpreise :

Ausländer zahlen in der Schweiz oft zu viel

Lesezeit:

Wohnen in Zürich: Wer in die Schweiz zieht, muss nicht nur die Immobilienkosten beachten.Getty

Zug, St. Gallen, Zürichsee: Je niedriger die Steuern sind, desto mehr kosten die Immobilien. Wer in die Schweiz zieht, erlebt Besonderheiten – und Aufschläge am See.

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FAZ+Hohe Immobilienpreise :

Ausländer zahlen in der Schweiz oft zu viel

Lesezeit:

Wohnen in Zürich: Wer in die Schweiz zieht, muss nicht nur die Immobilienkosten beachten.Getty

Zug, St. Gallen, Zürichsee: Je niedriger die Steuern sind, desto mehr kosten die Immobilien. Wer in die Schweiz zieht, erlebt Besonderheiten – und Aufschläge am See.

Quelle: www.faz.net