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Immobilien bleiben teuer und begehrt

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Der Schweizer Immobilienmarkt bleibt stabil, heisst es in einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Immobilienberaters IAZI. Denn tiefe Hypothekarzinsen und der Ruf der Schweiz als sicherer Investitionsstandort stützten die Nachfrage.

Allerdings könnte eine wirtschaftliche Eintrübung die Nachfrage nach Wohnraum mittelfristig durchaus bremsen, warnt IAZI. Dies würde auch den Immobilienmarkt in Mitleidenschaft ziehen.

Günstige Wohnungen bleiben Mangelware

In der Schweiz verschärft sich laut IAZI der Wohnraummangel. Die Leerwohnungsziffer stehe landesweit bei tiefen 1,0 Prozent.

Vor allem in den Städten seien die Angebotsmieten zudem deutlich gestiegen. Dies führe zu einer Abwanderung in Agglomerationen und ländliche Regionen.

Sanierungen trieben die Mieten zusätzlich. Diese könnten laut Bericht dazu führen, dass die Mietpreise danach für die bisherigen Mieter unerschwinglich werden.

An zentralen Lagen liegen die Mietaufschläge nach einer Sanierung bei durchschnittlich 50 Prozent. Aber auch in städtischen Agglomerationen (+23 Prozent) und in ländlichen Regionen (+15 Prozent) steigen die Mieten danach deutlich.

Kaufen attraktiver als Mieten?

Seit 2020 seien die Preise für Wohneigentum um 26 Prozent gestiegen, heisst es weiter. Allein im letzten Jahr um 2,6 Prozent.

Dennoch lohne sich ein Kauf von Wohneigentum, da die monatlichen Kosten im Vergleich zur Miete gesunken seien. Zehnjährige Hypotheken gebe es für 1,8 Prozent und eine Geldmarkt-Hypothek (SARON) für rund 1,1 Prozent.

Allerdings stehen einem Kauf laut IAZI hohe regulatorische Anforderungen an Eigenmittel und Einkommen gegenüber. Zudem seien Eigenheime aufgrund der hohen Preise ohne Darlehen oder Erbvorbezug für viele Interessenten kaum mehr erschwinglich.

Stabiles Marktumfeld erwartet

Trotz globaler Unsicherheiten, Handelskonflikten und anderer wirtschaftlicher Herausforderungen dürfte das Marktumfeld für Immobilien robust bleiben. Denn Baulandknappheit, Zinsentwicklung und demografische Nachfrageverschiebungen blieben bestehen.

Die Experten warnen aber auch vor Risiken durch stagnierende Löhne, politische Unsicherheiten und demografische Veränderungen. Ausserdem würden langfristig Naturgefahren und Klimarisiken für die Standortattraktivität einer Immobilie an Bedeutung gewinnen.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
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Der Schweizer Immobilienmarkt bleibt stabil, heisst es in einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Immobilienberaters IAZI. Denn tiefe Hypothekarzinsen und der Ruf der Schweiz als sicherer Investitionsstandort stützten die Nachfrage.

Allerdings könnte eine wirtschaftliche Eintrübung die Nachfrage nach Wohnraum mittelfristig durchaus bremsen, warnt IAZI. Dies würde auch den Immobilienmarkt in Mitleidenschaft ziehen.

Günstige Wohnungen bleiben Mangelware

In der Schweiz verschärft sich laut IAZI der Wohnraummangel. Die Leerwohnungsziffer stehe landesweit bei tiefen 1,0 Prozent.

Vor allem in den Städten seien die Angebotsmieten zudem deutlich gestiegen. Dies führe zu einer Abwanderung in Agglomerationen und ländliche Regionen.

Sanierungen trieben die Mieten zusätzlich. Diese könnten laut Bericht dazu führen, dass die Mietpreise danach für die bisherigen Mieter unerschwinglich werden.

An zentralen Lagen liegen die Mietaufschläge nach einer Sanierung bei durchschnittlich 50 Prozent. Aber auch in städtischen Agglomerationen (+23 Prozent) und in ländlichen Regionen (+15 Prozent) steigen die Mieten danach deutlich.

Kaufen attraktiver als Mieten?

Seit 2020 seien die Preise für Wohneigentum um 26 Prozent gestiegen, heisst es weiter. Allein im letzten Jahr um 2,6 Prozent.

Dennoch lohne sich ein Kauf von Wohneigentum, da die monatlichen Kosten im Vergleich zur Miete gesunken seien. Zehnjährige Hypotheken gebe es für 1,8 Prozent und eine Geldmarkt-Hypothek (SARON) für rund 1,1 Prozent.

Allerdings stehen einem Kauf laut IAZI hohe regulatorische Anforderungen an Eigenmittel und Einkommen gegenüber. Zudem seien Eigenheime aufgrund der hohen Preise ohne Darlehen oder Erbvorbezug für viele Interessenten kaum mehr erschwinglich.

Stabiles Marktumfeld erwartet

Trotz globaler Unsicherheiten, Handelskonflikten und anderer wirtschaftlicher Herausforderungen dürfte das Marktumfeld für Immobilien robust bleiben. Denn Baulandknappheit, Zinsentwicklung und demografische Nachfrageverschiebungen blieben bestehen.

Die Experten warnen aber auch vor Risiken durch stagnierende Löhne, politische Unsicherheiten und demografische Veränderungen. Ausserdem würden langfristig Naturgefahren und Klimarisiken für die Standortattraktivität einer Immobilie an Bedeutung gewinnen.

Quelle: www.suedostschweiz.ch

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Hypothek: So gestalten Sie Ihr Eigenheim nachhaltig


Das Interesse an nachhaltigem Wohnen nimmt zu. Viele Banken unterstützen diesen Trend mit attraktiven Finanzierungskonditionen. Hier erfahren Sie mehr darüber.

Die Schweiz hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt. Bis 2050 soll das ganze Land klimaneutral sein. Das bedeutet, dass nicht mehr Treibhausgase ausgestossen werden dürfen, als durch natürliche und technische Speicher aufgenommen werden können.

Dieses Ziel ist auch als Netto-Null-Ziel bekannt. Das entsprechende Bundesgesetz ist am 1. Januar 2025 in Kraft getreten.

Finden Sie grüne Hypotheken gut?

Eine besondere Herausforderung stellt dabei der Schweizer Gebäudepark dar. Laut dem Bundesamt für Energie verursacht dieser 30 Prozent des CO2-Ausstosses – also fast ein Drittel. Der Bund und die Kantone fördern eine Reihe von Massnahmen zur energetischen Sanierung vorhandener Gebäude.

Beim Kauf können sich Immobilienkäuferinnen und -käufer an Nachhaltigkeitszertifikaten orientieren. Auch die Banken fördern den Kauf nachhaltiger Immobilien mit Vergünstigungen wie einer grünen Hypothek.

Vielfach bieten Banken spezifische Hypotheken zu Sonderkonditionen an, wenn die Finanzierung gewisse Nachhaltigkeitskriterien erfüllt.

Die Zertifikate für die grüne Hypothek

In der Schweiz gibt es mehrere Zertifikate. Das wichtigste ist der Gebäudeenergieausweis der Schweizer Kantone (GEAK). Er zertifiziert die Energieeffizienz der Gebäudehülle sowie die Gesamtenergieeffizienz in mehreren Stufen von G bis A.

Für eine grüne Hypothek ist beispielsweise ein Ausweis der Klasse A oder B erforderlich. A steht dabei für eine hervorragende Dämmung und hocheffiziente Technik, während B eine thermische Gebäudehülle und eine Gebäudetechnik mit Neubaustandard aufweist.

Der höchste Energiestandard der Schweiz heisst Minergie. Damit sind Niedrigenergiehäuser gemeint, die aufgrund ihrer Bauweise keine klassische Heizung mehr benötigen. Bislang sind jedoch nach offiziellen Angaben nur etwas mehr als 55’000 Gebäude nach einem der Minergie-Standards zertifiziert.

Das entspricht knapp drei Prozent des gesamten Bestandes in der Schweiz. Das Zertifikat, das ebenfalls für eine grüne Hypothek infrage kommt, wird von kantonalen und regionalen Zertifizierungsstellen vergeben.

Hypothek «Green» – klimafreundlich finanzieren mit UBS

UBS unterstützt Sie bei der Finanzierung Ihrer energieeffizienten Immobilie. Profitieren Sie von einem Eco-Bonus im Gegenwert von 500 Franken mit einem Minergie®-, GEAK®-Zertifikat (Klassen A/B) oder HPE/THPE.

Immobilienwerte steigern durch energetische Sanierungen

Banken bieten zusätzlich zu den nationalen beziehungsweise kantonalen Förderungsprogrammen ausserdem Sonderkonditionen für Hypotheken bei der Sanierung von Altbauten. Dies soll dazu beitragen, die für das Netto-Null-Ziel 2025 erforderlichen 38’000 Sanierungen pro Jahr zu erreichen.

Viele Immobilienbesitzer scheuen umfangreiche Sanierungen aufgrund der hohen Kosten. Allerdings tragen sie zur Wertsteigerung der Immobilie bei. Dies ist vor allem wichtig, wenn die Immobilie irgendwann verkauft werden soll. Ein saniertes Haus mit entsprechendem Zertifikat kann dann wiederum mit einer grünen Hypothek günstiger finanziert werden.

Ausserdem lassen sich die Nebenkosten durch eine sanierte Gebäudehülle spürbar senken. Eine installierte Photovoltaikanlage reduziert insbesondere in den Sommermonaten die Stromausgaben – und ermöglicht zudem das kostengünstigere Laden eines Elektroautos.

Natürlich dauert es einige Jahre, bis sich eine so hohe Investition amortisiert hat. Darum ist es sinnvoll, die Vor- und Nachteile gegeneinander aufzurechnen.



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Tschechische Zentralbank empfiehlt strengere Kreditvergaben für Investment-Immobilien

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Die KBC-Gruppe NV ist eine der führenden Versicherungs- und Bankengruppen Belgiens. Die Aktivitäten der Gruppe sind in drei Bereiche gegliedert: – Bankgeschäft: Privatkunden, Private Banking, Finanz- und Marktbankgeschäft. Ende 2024 verfügte die Gruppe über ein Netz von 1.106 Bankfilialen, davon 283 in Belgien. Die KBC-Gruppe NV verwaltete 228,7 Milliarden Euro an Einlagen und 192,1 Milliarden Euro an Krediten. – Versicherung: Nichtlebensversicherung (84,3 % der Versicherungserträge) und Lebensversicherung (15,7 %); – Vermögensverwaltung. Die Erträge verteilen sich geografisch wie folgt: Belgien (55,8 %), Tschechische Republik (21,3 %), Ungarn (9,6 %), Bulgarien (7,3 %), Slowakei (4 %) und Sonstige (2 %).

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Die KBC-Gruppe NV ist eine der führenden Versicherungs- und Bankengruppen Belgiens. Die Aktivitäten der Gruppe sind in drei Bereiche gegliedert: – Bankgeschäft: Privatkunden, Private Banking, Finanz- und Marktbankgeschäft. Ende 2024 verfügte die Gruppe über ein Netz von 1.106 Bankfilialen, davon 283 in Belgien. Die KBC-Gruppe NV verwaltete 228,7 Milliarden Euro an Einlagen und 192,1 Milliarden Euro an Krediten. – Versicherung: Nichtlebensversicherung (84,3 % der Versicherungserträge) und Lebensversicherung (15,7 %); – Vermögensverwaltung. Die Erträge verteilen sich geografisch wie folgt: Belgien (55,8 %), Tschechische Republik (21,3 %), Ungarn (9,6 %), Bulgarien (7,3 %), Slowakei (4 %) und Sonstige (2 %).

Quelle: ch.marketscreener.com

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Melanie Rama: «Rezessionsgefahr für die Schweiz ist gebannt»

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Quelle: www.fuw.ch

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Colliers Switzerland: Mehrere neue Mietparteien für das Konnex in Baden

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Zürich – Colliers Switzerland hat für das Konnex in Baden mehrere Mietparteien gewonnen. Von den rund 32’000 m2 Büro- und Gewerbeflächen sind bis heute 22’000 m2 vermietet.

Colliers Switzerland vermarktet an der Brown Boveri Strasse 7 in Baden rund 32’000 m2 umfassende Büro- und Gewerbeflächen. Das innovative und nur fünf Gehminuten vom Badener Hauptbahnhof entfernt gelegene Stadt-in-Stadt-Konzept Konnex ist mit LEED Gold und Minergie zertifiziert.

In diesem Jahr gewann Colliers Switzerland neue Mietparteien für folgende Flächen:

  • 570 m2 für Dr. med. Carolina de Bakker, Praxis für Gastroenterologie
  • 456 m2 für The Weir Group International SA, ein weltweit tätiges Unternehmen für technische Lösungen im Bereich Mineralien
  • 823 m2 für die Kantonale Schule für Berufsbildung (ksb)
  • über 1’070 m2 für die Stiftung ECAP, ein Bildungsinstitut
  • und 456 m2 für OBT AG, eine Schweizer Treuhand-, Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft.

Weitere Informationen zum Konzept und zu freien Mietflächen finden Sie unter konnex-baden.ch. (Colliers Switzerland/mc/ps)

Colliers Switzerland ist ein Unternehmen der Intercity Group. Das Netzwerk von Intercity umfasst spezialisierte
Gruppengesellschaften, die in den wichtigsten Schweizer Städten vertreten sind: Intercity in Zürich, Basel und Luzern. Hugo Steiner in St. Gallen. Wüst und Wüst als exklusiver Partner von Christie’s International Real Estate in Küsnacht / Zürich, Luzern,
Zug, St. Moritz und Pfäffikon / SZ. Colliers Switzerland in Zollikon / Zürich, Basel, Genf und Lausanne.

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Zürich – Colliers Switzerland hat für das Konnex in Baden mehrere Mietparteien gewonnen. Von den rund 32’000 m2 Büro- und Gewerbeflächen sind bis heute 22’000 m2 vermietet.

Colliers Switzerland vermarktet an der Brown Boveri Strasse 7 in Baden rund 32’000 m2 umfassende Büro- und Gewerbeflächen. Das innovative und nur fünf Gehminuten vom Badener Hauptbahnhof entfernt gelegene Stadt-in-Stadt-Konzept Konnex ist mit LEED Gold und Minergie zertifiziert.

In diesem Jahr gewann Colliers Switzerland neue Mietparteien für folgende Flächen:

  • 570 m2 für Dr. med. Carolina de Bakker, Praxis für Gastroenterologie
  • 456 m2 für The Weir Group International SA, ein weltweit tätiges Unternehmen für technische Lösungen im Bereich Mineralien
  • 823 m2 für die Kantonale Schule für Berufsbildung (ksb)
  • über 1’070 m2 für die Stiftung ECAP, ein Bildungsinstitut
  • und 456 m2 für OBT AG, eine Schweizer Treuhand-, Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft.

Weitere Informationen zum Konzept und zu freien Mietflächen finden Sie unter konnex-baden.ch. (Colliers Switzerland/mc/ps)

Colliers Switzerland ist ein Unternehmen der Intercity Group. Das Netzwerk von Intercity umfasst spezialisierte
Gruppengesellschaften, die in den wichtigsten Schweizer Städten vertreten sind: Intercity in Zürich, Basel und Luzern. Hugo Steiner in St. Gallen. Wüst und Wüst als exklusiver Partner von Christie’s International Real Estate in Küsnacht / Zürich, Luzern,
Zug, St. Moritz und Pfäffikon / SZ. Colliers Switzerland in Zollikon / Zürich, Basel, Genf und Lausanne.

Quelle: www.moneycab.com

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CA Immobilien Anlagen Beginnt Exklusive Verkaufsverhandlungen für Tschechische Plattform

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Die CA Immobilien Anlagen AG ist auf die Entwicklung, den Verkauf und die Verwaltung von Gewerbeimmobilien spezialisiert. Die Aktivitäten der Gruppe gliedern sich in 2 Bereiche: – Entwicklung und Verkauf von Immobilien: Büros, Lagerhallen, etc; – Immobilienverwaltung. Ende 2024 hatte das Immobilienportfolio eine Gesamtnutzfläche von 1.090.888 m2 und einen Marktwert von 4.964,8 Milliarden Euro. Die Mieteinnahmen teilen sich geografisch wie folgt auf: Österreich (5,6%), Deutschland (66,1%) und Europa (28,3%).

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Die CA Immobilien Anlagen AG ist auf die Entwicklung, den Verkauf und die Verwaltung von Gewerbeimmobilien spezialisiert. Die Aktivitäten der Gruppe gliedern sich in 2 Bereiche: – Entwicklung und Verkauf von Immobilien: Büros, Lagerhallen, etc; – Immobilienverwaltung. Ende 2024 hatte das Immobilienportfolio eine Gesamtnutzfläche von 1.090.888 m2 und einen Marktwert von 4.964,8 Milliarden Euro. Die Mieteinnahmen teilen sich geografisch wie folgt auf: Österreich (5,6%), Deutschland (66,1%) und Europa (28,3%).

Quelle: ch.marketscreener.com

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Mietzinssenkung | Mieterinnen- & Mieterverband


Grundsätzlich muss die Vermieterschaft bei Mietzinsänderungen die allgemeine Kostensteigerung anhand einer Vergleichsrechnung belegen. Weil das sehr aufwändig ist, verwenden die Schlichtungsbehörden häufig trotzdem Pauschalen. Ihre Praxis ist in den einzelnen Regionen der Deutschschweiz unterschiedlich. In vielen Kantonen rechnen sie mit einer Kostensteigerung von 0.5% pro Jahr. Gewisse Schlichtungsbehörden lassen auch eine Pauschale von 0.25% pro Jahr zu, ausser wenn belegt werden kann, dass diese Berechnungsweise im konkreten Fall nicht angezeigt ist. In den Kantonen St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden wird grundsätzlich mit 10% der Teuerung gerechnet.

Eine Rolle spielt mitunter, wie viele Kostenpositionen als Nebenkosten in Rechnung gestellt werden. Werden nur Nebenkosten für Heizung und Warmwasser verlangt, wird die Steigerung der Unterhaltskosten höher veranschlagt, als wenn auf der Nebenkostenabrechnung auch die Umgebungspflege, die Hauswartung und der Liftservice erscheinen. 

Die genauen Pauschalen finden sich in der «mietrechtspraxis»-Broschüre «Daten und Adressen zum Mietrecht» oder in den Angaben zu Ihrer Schlichtungsbehörde, die Sie über die Schlichtungsbehörden-Suche aufrufen können.



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Open Banking: Eine App für Banking, Hypotheken und Shopping – News

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TEXT:

UBS, ZKB, Postfinance und diverse weitere Institute starten ab sofort mit Open Banking für Privatkunden. Damit können Nutzer die Konten verschiedener Banken und Drittanbieter in einer einzigen Banking-App bündeln. Die wichtigsten Fragen im Überblick.

Was ist Open Banking? Open Banking erlaubt Bankkundinnen und -kunden, bestimmten Apps oder Onlinediensten sicheren Zugriff auf ihre Kontodaten zu gewähren oder Zahlungen auszulösen. So können sie etwa Ausgaben automatisch analysieren, Rechnungen leichter begleichen oder mehrere Konten von verschiedenen Banken in einer App bündeln. Wichtig: Die Nutzerinnen entscheiden selbst – ohne ihre Zustimmung geschieht nichts.

Legende:


Open Banking gilt als sicher, da der Zugriff auf Kontodaten streng geregelt ist. Nur geprüfte und zugelassene Anbieter dürfen diese Dienste nutzen. Die Bank bestätigt jeden Zugriff direkt, zeitlich und inhaltlich begrenzt.


Keystone / CHRISTIAN BEUTLER

Wie funktioniert Open Banking? Eine App darf ausgewählte Kontoinformationen abrufen oder Zahlungen ausführen. Nutzer bestätigen die Zustimmung einmal direkt im Onlinebanking. Danach greift die App auf die freigegebenen Daten zu. Die Shopping-App kommuniziert also mit der Banken-App und umgekehrt. Ein Beispiel: Mit einer Shopping-App lassen sich Preise verschiedener Anbieter vergleichen. Nach der Freigabe erkennt die App verfügbare Zahlungsarten, schlägt die günstigste oder schnellste Option vor und ermöglicht eine bequeme Bezahlung. Oder: Eine Bank bietet eine Hypothek an. Mit Zustimmung der Kundin oder des Kunden prüft das System Konten bei anderen Banken – etwa das Lohnkonto, Sparkonto oder das gemeinsame Haushaltskonto.

Wie sicher ist die Plattform? Open Banking gilt als sicher, da der Zugriff auf Kontodaten streng geregelt ist. Nur geprüfte und zugelassene Anbieter dürfen diese Dienste nutzen. Die Bank bestätigt jeden Zugriff direkt, zeitlich und inhaltlich begrenzt. Ohne ausdrückliche Zustimmung fliessen keine Daten. Sensible Informationen werden verschlüsselt übertragen, und Nutzer können ihre Freigabe jederzeit widerrufen.

Wer steht hinter dem Projekt?


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Die Börsenbetreiberin SIX liefert die technische Basis und stellt die Open-Banking-Plattform namens bLink bereit. Diese ermöglicht laut SIX einen «standardisierten» und «sicheren» Datenaustausch zwischen Finanzinstituten und Drittanbietern. Bisher beteiligen sich die UBS, die ZKB, Postfinance, die Banque Cantonale Vaudoise und die Hypo Lenzburg am Open Banking. Am Ende sollen 30 Finanzinstitute und 2 Fintechs über die Plattform vernetzt sein.

Gibt es klare Regeln? In der Schweiz fehlt ein Gesetz für Open Banking. Stattdessen treibt die Branche die Umsetzung selbst voran, unter anderem die Schweizerischen Bankiervereinigung. Wichtige Schritte sind die Entwicklung standardisierter Schnittstellen über die SIX-Plattform bLink und ein Memorandum of Understanding, das viele Institute unterzeichnet haben, um Kontodaten sicher und kontrolliert zu öffnen. In Europa regeln klare Vorgaben, wie Banken Daten sicher mit geprüften Anbietern teilen. Der Zugriff ist streng begrenzt und nur mit Zustimmung der Kundinnen und Kunden erlaubt. Weitere Regeln sollen den Datenaustausch künftig auf mehr Finanzbereiche ausdehnen.

Das sagt der Experte


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«Ich gehe davon aus, dass sich die Entwicklung des Multi Bankings in der Schweiz nicht sprunghaft und schnell, sondern – ähnlich wie in Deutschland oder Grossbritannien – schrittweise vollziehen wird», sagt Bankenexperte Andreas Dietrich von der Hochschule Luzern. Es werde Zeit brauchen, bis das Angebot breiter bekannt sei und von Kundinnen und Kunden aktiv genutzt werde. «Ich gehe auch davon aus, dass sich die Akzeptanz für Multi-Banking-Dienste vor allem dann einstellen wird, wenn diese direkt von etablierten Banken angeboten werden.»

Ist Open Banking neu? Keineswegs. Grossbritannien gehört zu den Vorreitern: Millionen nutzen dort bereits Apps für Kontodaten, digitale Zahlungsdienste und Finanzübersichten. Ähnlich sieht es in Asien aus: In Indien, Singapur und Hongkong erleichtert Open Banking schnelle Zahlungen, Identitätsdienste und digitale Finanzangebote. In China fehlt ein offizielles Open-Banking-Regelwerk wie in Europa – dennoch ist der Markt de facto sehr «offen», allerdings plattformgesteuert statt bankenzentriert. Hauptakteure sind Tech-Riesen wie Alipay (Ant Group) und WeChat Pay (Tencent).

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UBS, ZKB, Postfinance und diverse weitere Institute starten ab sofort mit Open Banking für Privatkunden. Damit können Nutzer die Konten verschiedener Banken und Drittanbieter in einer einzigen Banking-App bündeln. Die wichtigsten Fragen im Überblick.

Was ist Open Banking? Open Banking erlaubt Bankkundinnen und -kunden, bestimmten Apps oder Onlinediensten sicheren Zugriff auf ihre Kontodaten zu gewähren oder Zahlungen auszulösen. So können sie etwa Ausgaben automatisch analysieren, Rechnungen leichter begleichen oder mehrere Konten von verschiedenen Banken in einer App bündeln. Wichtig: Die Nutzerinnen entscheiden selbst – ohne ihre Zustimmung geschieht nichts.

Legende:


Open Banking gilt als sicher, da der Zugriff auf Kontodaten streng geregelt ist. Nur geprüfte und zugelassene Anbieter dürfen diese Dienste nutzen. Die Bank bestätigt jeden Zugriff direkt, zeitlich und inhaltlich begrenzt.


Keystone / CHRISTIAN BEUTLER

Wie funktioniert Open Banking? Eine App darf ausgewählte Kontoinformationen abrufen oder Zahlungen ausführen. Nutzer bestätigen die Zustimmung einmal direkt im Onlinebanking. Danach greift die App auf die freigegebenen Daten zu. Die Shopping-App kommuniziert also mit der Banken-App und umgekehrt. Ein Beispiel: Mit einer Shopping-App lassen sich Preise verschiedener Anbieter vergleichen. Nach der Freigabe erkennt die App verfügbare Zahlungsarten, schlägt die günstigste oder schnellste Option vor und ermöglicht eine bequeme Bezahlung. Oder: Eine Bank bietet eine Hypothek an. Mit Zustimmung der Kundin oder des Kunden prüft das System Konten bei anderen Banken – etwa das Lohnkonto, Sparkonto oder das gemeinsame Haushaltskonto.

Wie sicher ist die Plattform? Open Banking gilt als sicher, da der Zugriff auf Kontodaten streng geregelt ist. Nur geprüfte und zugelassene Anbieter dürfen diese Dienste nutzen. Die Bank bestätigt jeden Zugriff direkt, zeitlich und inhaltlich begrenzt. Ohne ausdrückliche Zustimmung fliessen keine Daten. Sensible Informationen werden verschlüsselt übertragen, und Nutzer können ihre Freigabe jederzeit widerrufen.

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Die Börsenbetreiberin SIX liefert die technische Basis und stellt die Open-Banking-Plattform namens bLink bereit. Diese ermöglicht laut SIX einen «standardisierten» und «sicheren» Datenaustausch zwischen Finanzinstituten und Drittanbietern. Bisher beteiligen sich die UBS, die ZKB, Postfinance, die Banque Cantonale Vaudoise und die Hypo Lenzburg am Open Banking. Am Ende sollen 30 Finanzinstitute und 2 Fintechs über die Plattform vernetzt sein.

Gibt es klare Regeln? In der Schweiz fehlt ein Gesetz für Open Banking. Stattdessen treibt die Branche die Umsetzung selbst voran, unter anderem die Schweizerischen Bankiervereinigung. Wichtige Schritte sind die Entwicklung standardisierter Schnittstellen über die SIX-Plattform bLink und ein Memorandum of Understanding, das viele Institute unterzeichnet haben, um Kontodaten sicher und kontrolliert zu öffnen. In Europa regeln klare Vorgaben, wie Banken Daten sicher mit geprüften Anbietern teilen. Der Zugriff ist streng begrenzt und nur mit Zustimmung der Kundinnen und Kunden erlaubt. Weitere Regeln sollen den Datenaustausch künftig auf mehr Finanzbereiche ausdehnen.

Das sagt der Experte


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«Ich gehe davon aus, dass sich die Entwicklung des Multi Bankings in der Schweiz nicht sprunghaft und schnell, sondern – ähnlich wie in Deutschland oder Grossbritannien – schrittweise vollziehen wird», sagt Bankenexperte Andreas Dietrich von der Hochschule Luzern. Es werde Zeit brauchen, bis das Angebot breiter bekannt sei und von Kundinnen und Kunden aktiv genutzt werde. «Ich gehe auch davon aus, dass sich die Akzeptanz für Multi-Banking-Dienste vor allem dann einstellen wird, wenn diese direkt von etablierten Banken angeboten werden.»

Ist Open Banking neu? Keineswegs. Grossbritannien gehört zu den Vorreitern: Millionen nutzen dort bereits Apps für Kontodaten, digitale Zahlungsdienste und Finanzübersichten. Ähnlich sieht es in Asien aus: In Indien, Singapur und Hongkong erleichtert Open Banking schnelle Zahlungen, Identitätsdienste und digitale Finanzangebote. In China fehlt ein offizielles Open-Banking-Regelwerk wie in Europa – dennoch ist der Markt de facto sehr «offen», allerdings plattformgesteuert statt bankenzentriert. Hauptakteure sind Tech-Riesen wie Alipay (Ant Group) und WeChat Pay (Tencent).

Quelle: www.srf.ch

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Bürogeschoss im Zürcher Seefeld an FBM Entertainment vermietet

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Zürich – Colliers Switzerland vermietet ein Bürogeschoss an der Zollikerstrasse 141 an FBM Entertainment. Die neue Mieterin übernimmt die Fläche per 1. Januar 2026.

Colliers Switzerland hat im Auftrag der Eigentümerschaft das 3. Obergeschoss an der Zollikerstrasse 141 in Zürich per 1. Januar 2026 vermietet. Die Mietfläche umfasst 400 m² Bürofläche und eine Dachterrasse von ca. 335 m². Der Bürostandort befindet sich in direkter Nachbarschaft zur historischen «Villa Patumbah» mit Park und grenzt an den Botanischen Garten Zürich.

Die neue Mieterin FBM Entertainment ist eine der führenden Veranstalterinnen von internationalen Musicals, Shows, Comedy-, Tanz- und Konzertaufführungen mit mehr als 55 Jahren Erfahrung. «Colliers Switzerland und die Eigentümerschaft freuen sich, FBM Entertainment als neue Mietpartei für das Intercityhaus gewonnen zu haben», sagt Robert Hauri, CEO der Intercity Group und Co-Owner und CEO von Colliers Switzerland.

Colliers Switzerland ist ein Unternehmen der Intercity Group. Das Netzwerk von Intercity umfasst spezialisierte Gruppengesellschaften, die in den wichtigsten Schweizer Städten vertreten sind: Intercity in Zürich, Basel und Luzern. Hugo Steiner in St. Gallen. Wüst und Wüst als exklusiver Partner von Christie’s International Real Estate in Küsnacht / Zürich, Luzern, Zug, St. Moritz und Pfäffikon / SZ. Colliers Switzerland in Zollikon / Zürich, Basel, Genf und Lausanne. (Colliers/mc)

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Zürich – Colliers Switzerland vermietet ein Bürogeschoss an der Zollikerstrasse 141 an FBM Entertainment. Die neue Mieterin übernimmt die Fläche per 1. Januar 2026.

Colliers Switzerland hat im Auftrag der Eigentümerschaft das 3. Obergeschoss an der Zollikerstrasse 141 in Zürich per 1. Januar 2026 vermietet. Die Mietfläche umfasst 400 m² Bürofläche und eine Dachterrasse von ca. 335 m². Der Bürostandort befindet sich in direkter Nachbarschaft zur historischen «Villa Patumbah» mit Park und grenzt an den Botanischen Garten Zürich.

Die neue Mieterin FBM Entertainment ist eine der führenden Veranstalterinnen von internationalen Musicals, Shows, Comedy-, Tanz- und Konzertaufführungen mit mehr als 55 Jahren Erfahrung. «Colliers Switzerland und die Eigentümerschaft freuen sich, FBM Entertainment als neue Mietpartei für das Intercityhaus gewonnen zu haben», sagt Robert Hauri, CEO der Intercity Group und Co-Owner und CEO von Colliers Switzerland.

Colliers Switzerland ist ein Unternehmen der Intercity Group. Das Netzwerk von Intercity umfasst spezialisierte Gruppengesellschaften, die in den wichtigsten Schweizer Städten vertreten sind: Intercity in Zürich, Basel und Luzern. Hugo Steiner in St. Gallen. Wüst und Wüst als exklusiver Partner von Christie’s International Real Estate in Küsnacht / Zürich, Luzern, Zug, St. Moritz und Pfäffikon / SZ. Colliers Switzerland in Zollikon / Zürich, Basel, Genf und Lausanne. (Colliers/mc)

Quelle: www.moneycab.com

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Wohnen in der Schweiz – SWI swissinfo.ch

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Wohnen in der Schweiz ist für viele Menschen eine Herausforderung. In den Städten sind Wohnungen knapp und teuer, während die Raumplanung versucht, Zersiedelung und Flächenverbrauch einzudämmen. Auch der Umgang mit Ferien- und Zweitwohnungen sowie nachhaltiges Bauen sorgen für Diskussionen. Entdecken Sie hier, wie die Schweiz wohnt, warum Wohnraum knapp ist – und welche Ideen es für die Zukunft des Wohnens gibt.

Wohnungsnot in der Schweiz
Raumplanung in der Schweiz
So wohnt die Schweiz
Bauen in der Schweiz
Ferien- und Zweitwohnungen in der Schweiz

Wohnungsnot in der Schweiz

Raumplanung in der Schweiz

So wohnt die Schweiz

Bauen in der Schweiz

Ferien- und Zweitwohnungen in der Schweiz

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Wohnen in der Schweiz ist für viele Menschen eine Herausforderung. In den Städten sind Wohnungen knapp und teuer, während die Raumplanung versucht, Zersiedelung und Flächenverbrauch einzudämmen. Auch der Umgang mit Ferien- und Zweitwohnungen sowie nachhaltiges Bauen sorgen für Diskussionen. Entdecken Sie hier, wie die Schweiz wohnt, warum Wohnraum knapp ist – und welche Ideen es für die Zukunft des Wohnens gibt.

Wohnungsnot in der Schweiz
Raumplanung in der Schweiz
So wohnt die Schweiz
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Ferien- und Zweitwohnungen in der Schweiz

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Bauen in der Schweiz

Ferien- und Zweitwohnungen in der Schweiz

Quelle: www.swissinfo.ch