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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:
Der Schweizer Immobilienmarkt bleibt stabil, heisst es in einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Immobilienberaters IAZI. Denn tiefe Hypothekarzinsen und der Ruf der Schweiz als sicherer Investitionsstandort stützten die Nachfrage.
Allerdings könnte eine wirtschaftliche Eintrübung die Nachfrage nach Wohnraum mittelfristig durchaus bremsen, warnt IAZI. Dies würde auch den Immobilienmarkt in Mitleidenschaft ziehen.
Günstige Wohnungen bleiben Mangelware
In der Schweiz verschärft sich laut IAZI der Wohnraummangel. Die Leerwohnungsziffer stehe landesweit bei tiefen 1,0 Prozent.
Vor allem in den Städten seien die Angebotsmieten zudem deutlich gestiegen. Dies führe zu einer Abwanderung in Agglomerationen und ländliche Regionen.
Sanierungen trieben die Mieten zusätzlich. Diese könnten laut Bericht dazu führen, dass die Mietpreise danach für die bisherigen Mieter unerschwinglich werden.
An zentralen Lagen liegen die Mietaufschläge nach einer Sanierung bei durchschnittlich 50 Prozent. Aber auch in städtischen Agglomerationen (+23 Prozent) und in ländlichen Regionen (+15 Prozent) steigen die Mieten danach deutlich.
Kaufen attraktiver als Mieten?
Seit 2020 seien die Preise für Wohneigentum um 26 Prozent gestiegen, heisst es weiter. Allein im letzten Jahr um 2,6 Prozent.
Dennoch lohne sich ein Kauf von Wohneigentum, da die monatlichen Kosten im Vergleich zur Miete gesunken seien. Zehnjährige Hypotheken gebe es für 1,8 Prozent und eine Geldmarkt-Hypothek (SARON) für rund 1,1 Prozent.
Allerdings stehen einem Kauf laut IAZI hohe regulatorische Anforderungen an Eigenmittel und Einkommen gegenüber. Zudem seien Eigenheime aufgrund der hohen Preise ohne Darlehen oder Erbvorbezug für viele Interessenten kaum mehr erschwinglich.
Stabiles Marktumfeld erwartet
Trotz globaler Unsicherheiten, Handelskonflikten und anderer wirtschaftlicher Herausforderungen dürfte das Marktumfeld für Immobilien robust bleiben. Denn Baulandknappheit, Zinsentwicklung und demografische Nachfrageverschiebungen blieben bestehen.
Die Experten warnen aber auch vor Risiken durch stagnierende Löhne, politische Unsicherheiten und demografische Veränderungen. Ausserdem würden langfristig Naturgefahren und Klimarisiken für die Standortattraktivität einer Immobilie an Bedeutung gewinnen.
Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:
Der Schweizer Immobilienmarkt bleibt stabil, heisst es in einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Immobilienberaters IAZI. Denn tiefe Hypothekarzinsen und der Ruf der Schweiz als sicherer Investitionsstandort stützten die Nachfrage.
Allerdings könnte eine wirtschaftliche Eintrübung die Nachfrage nach Wohnraum mittelfristig durchaus bremsen, warnt IAZI. Dies würde auch den Immobilienmarkt in Mitleidenschaft ziehen.
Günstige Wohnungen bleiben Mangelware
In der Schweiz verschärft sich laut IAZI der Wohnraummangel. Die Leerwohnungsziffer stehe landesweit bei tiefen 1,0 Prozent.
Vor allem in den Städten seien die Angebotsmieten zudem deutlich gestiegen. Dies führe zu einer Abwanderung in Agglomerationen und ländliche Regionen.
Sanierungen trieben die Mieten zusätzlich. Diese könnten laut Bericht dazu führen, dass die Mietpreise danach für die bisherigen Mieter unerschwinglich werden.
An zentralen Lagen liegen die Mietaufschläge nach einer Sanierung bei durchschnittlich 50 Prozent. Aber auch in städtischen Agglomerationen (+23 Prozent) und in ländlichen Regionen (+15 Prozent) steigen die Mieten danach deutlich.
Kaufen attraktiver als Mieten?
Seit 2020 seien die Preise für Wohneigentum um 26 Prozent gestiegen, heisst es weiter. Allein im letzten Jahr um 2,6 Prozent.
Dennoch lohne sich ein Kauf von Wohneigentum, da die monatlichen Kosten im Vergleich zur Miete gesunken seien. Zehnjährige Hypotheken gebe es für 1,8 Prozent und eine Geldmarkt-Hypothek (SARON) für rund 1,1 Prozent.
Allerdings stehen einem Kauf laut IAZI hohe regulatorische Anforderungen an Eigenmittel und Einkommen gegenüber. Zudem seien Eigenheime aufgrund der hohen Preise ohne Darlehen oder Erbvorbezug für viele Interessenten kaum mehr erschwinglich.
Stabiles Marktumfeld erwartet
Trotz globaler Unsicherheiten, Handelskonflikten und anderer wirtschaftlicher Herausforderungen dürfte das Marktumfeld für Immobilien robust bleiben. Denn Baulandknappheit, Zinsentwicklung und demografische Nachfrageverschiebungen blieben bestehen.
Die Experten warnen aber auch vor Risiken durch stagnierende Löhne, politische Unsicherheiten und demografische Veränderungen. Ausserdem würden langfristig Naturgefahren und Klimarisiken für die Standortattraktivität einer Immobilie an Bedeutung gewinnen.
Das Interesse an nachhaltigem Wohnen nimmt zu. Viele Banken unterstützen diesen Trend mit attraktiven Finanzierungskonditionen. Hier erfahren Sie mehr darüber.
Die Schweiz hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt. Bis 2050 soll das ganze Land klimaneutral sein. Das bedeutet, dass nicht mehr Treibhausgase ausgestossen werden dürfen, als durch natürliche und technische Speicher aufgenommen werden können.
Dieses Ziel ist auch als Netto-Null-Ziel bekannt. Das entsprechende Bundesgesetz ist am 1. Januar 2025 in Kraft getreten.
Eine besondere Herausforderung stellt dabei der Schweizer Gebäudepark dar. Laut dem Bundesamt für Energie verursacht dieser 30 Prozent des CO2-Ausstosses – also fast ein Drittel. Der Bund und die Kantone fördern eine Reihe von Massnahmen zur energetischen Sanierung vorhandener Gebäude.
Beim Kauf können sich Immobilienkäuferinnen und -käufer an Nachhaltigkeitszertifikaten orientieren. Auch die Banken fördern den Kauf nachhaltiger Immobilien mit Vergünstigungen wie einer grünen Hypothek.
Vielfach bieten Banken spezifische Hypotheken zu Sonderkonditionen an, wenn die Finanzierung gewisse Nachhaltigkeitskriterien erfüllt.
Die Zertifikate für die grüne Hypothek
In der Schweiz gibt es mehrere Zertifikate. Das wichtigste ist der Gebäudeenergieausweis der Schweizer Kantone (GEAK). Er zertifiziert die Energieeffizienz der Gebäudehülle sowie die Gesamtenergieeffizienz in mehreren Stufen von G bis A.
Für eine grüne Hypothek ist beispielsweise ein Ausweis der Klasse A oder B erforderlich. A steht dabei für eine hervorragende Dämmung und hocheffiziente Technik, während B eine thermische Gebäudehülle und eine Gebäudetechnik mit Neubaustandard aufweist.
Der höchste Energiestandard der Schweiz heisst Minergie. Damit sind Niedrigenergiehäuser gemeint, die aufgrund ihrer Bauweise keine klassische Heizung mehr benötigen. Bislang sind jedoch nach offiziellen Angaben nur etwas mehr als 55’000 Gebäude nach einem der Minergie-Standards zertifiziert.
Das entspricht knapp drei Prozent des gesamten Bestandes in der Schweiz. Das Zertifikat, das ebenfalls für eine grüne Hypothek infrage kommt, wird von kantonalen und regionalen Zertifizierungsstellen vergeben.
Hypothek «Green» – klimafreundlich finanzieren mit UBS
UBS unterstützt Sie bei der Finanzierung Ihrer energieeffizienten Immobilie. Profitieren Sie von einem Eco-Bonus im Gegenwert von 500 Franken mit einem Minergie®-, GEAK®-Zertifikat (Klassen A/B) oder HPE/THPE.
Immobilienwerte steigern durch energetische Sanierungen
Banken bieten zusätzlich zu den nationalen beziehungsweise kantonalen Förderungsprogrammen ausserdem Sonderkonditionen für Hypotheken bei der Sanierung von Altbauten. Dies soll dazu beitragen, die für das Netto-Null-Ziel 2025 erforderlichen 38’000 Sanierungen pro Jahr zu erreichen.
Viele Immobilienbesitzer scheuen umfangreiche Sanierungen aufgrund der hohen Kosten. Allerdings tragen sie zur Wertsteigerung der Immobilie bei. Dies ist vor allem wichtig, wenn die Immobilie irgendwann verkauft werden soll. Ein saniertes Haus mit entsprechendem Zertifikat kann dann wiederum mit einer grünen Hypothek günstiger finanziert werden.
Ausserdem lassen sich die Nebenkosten durch eine sanierte Gebäudehülle spürbar senken. Eine installierte Photovoltaikanlage reduziert insbesondere in den Sommermonaten die Stromausgaben – und ermöglicht zudem das kostengünstigere Laden eines Elektroautos.
Natürlich dauert es einige Jahre, bis sich eine so hohe Investition amortisiert hat. Darum ist es sinnvoll, die Vor- und Nachteile gegeneinander aufzurechnen.
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TEXT:
Die KBC-Gruppe NV ist eine der führenden Versicherungs- und Bankengruppen Belgiens. Die Aktivitäten der Gruppe sind in drei Bereiche gegliedert: – Bankgeschäft: Privatkunden, Private Banking, Finanz- und Marktbankgeschäft. Ende 2024 verfügte die Gruppe über ein Netz von 1.106 Bankfilialen, davon 283 in Belgien. Die KBC-Gruppe NV verwaltete 228,7 Milliarden Euro an Einlagen und 192,1 Milliarden Euro an Krediten. – Versicherung: Nichtlebensversicherung (84,3 % der Versicherungserträge) und Lebensversicherung (15,7 %); – Vermögensverwaltung. Die Erträge verteilen sich geografisch wie folgt: Belgien (55,8 %), Tschechische Republik (21,3 %), Ungarn (9,6 %), Bulgarien (7,3 %), Slowakei (4 %) und Sonstige (2 %).
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Die KBC-Gruppe NV ist eine der führenden Versicherungs- und Bankengruppen Belgiens. Die Aktivitäten der Gruppe sind in drei Bereiche gegliedert: – Bankgeschäft: Privatkunden, Private Banking, Finanz- und Marktbankgeschäft. Ende 2024 verfügte die Gruppe über ein Netz von 1.106 Bankfilialen, davon 283 in Belgien. Die KBC-Gruppe NV verwaltete 228,7 Milliarden Euro an Einlagen und 192,1 Milliarden Euro an Krediten. – Versicherung: Nichtlebensversicherung (84,3 % der Versicherungserträge) und Lebensversicherung (15,7 %); – Vermögensverwaltung. Die Erträge verteilen sich geografisch wie folgt: Belgien (55,8 %), Tschechische Republik (21,3 %), Ungarn (9,6 %), Bulgarien (7,3 %), Slowakei (4 %) und Sonstige (2 %).
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TEXT:
Interview mit Ökonomin Melanie Rama –
«Rezessionsgefahr für die Schweiz ist gebannt»
Die Chefökonomin von Baloise Asset Management sagt, dass in der Schweiz die Zinsen – auch die Hypozinsen – niedrig bleiben.
«Die Bewertungen der Immobilienfonds sind deutlich gestiegen, das Agio als Aufschlag gegenüber dem Nettoinventarwert hat zugenommen», sagt Melanie Rama, Chefökonomin von Baloise Asset Management in Basel.
Bild: ZVG
Das Potenzial der Infrastrukturpläne in Deutschland sei sehr gross, sagt Melanie Rama, Chefökonomin von Baloise Asset Management, aber «es besteht ein Umsetzungsrisiko». Der erhoffte baldige Investitionsboom, der auch der Schweizer Industrie zugutekäme, könnte verzögert werden. Von der Nationalbank erwartet sie zumindest vorläufig keine Negativzinsen.
Frau Rama, die Schweizer Wirtschaft ist im dritten Quartal geschrumpft. Hilft nun die Reduktion des US-Zolls von 39 auf 15%?
Ein bleibender Zoll von 39% war das grösste Risiko für die Industrie. Mit 15% ist jetzt die Rezessionsgefahr für die Schweiz gebannt. Allerdings bleibt das Risiko von sektoriellen Zöllen gegen die Pharmaindustrie.
Auch ohne Rezessionsgefahr scheint die Industrie in einer schwierigen Lage zu sein.
Wir sehen eine geteilte Wirtschaft, eine Divergenz. Der Dienstleistungssektor wächst. Die Industrie hingegen befindet sich in einer Stagnation oder regional auch in einer Rezession. Sie leidet bereits seit 2023, das zeigt sich in den regelmässigen Einkaufsmanagerumfragen, den PMI. Und dies gilt international, wie ein exportgewichteter PMI für 27 Länder zeigt, den die SNB regelmässig publiziert. Damit ist die Nachfrage der ausländischen Industrie für Schweizer Zulieferer schwach.
Das Schweizer Wirtschaftswachstum stammt also von den Dienstleistern?
Das Gewicht der Dienstleistungsunternehmen in der Wirtschaft ist grösser, und sie haben in den letzten Jahren die Schwäche der Industrie kompensiert. Das spiegelt das Kof-Barometer der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich, das besser ausfällt als der Industrie-PMI.
Hilft der Schweizer Industrie künftig der Infrastruktur- und Rüstungsboom in Europa?
Das Potenzial der angekündigten Massnahmen ist sehr gross. In Deutschland beträgt das Sondervermögen für Infrastruktur und Klimamassnahmen für die kommenden zwölf Jahre insgesamt 500 Mrd. €, das sind fast 12% des BIP. Dazu kommen steigende Verteidigungsausgaben, wobei Infrastrukturausgaben der Wirtschaft mehr Schwung verleihen. Dies könnte zu einer Wiederbelebung der deutschen Industrie führen. Die damit steigende Nachfrage in Deutschland könnte einen positiven Einfluss auf die Schweizer Zulieferer und auf die gesamte hiesige Wirtschaft haben.
Sie sagen «könnte» statt «wird» – sind Sie skeptisch?
Wir gehen davon aus, dass dieser Impuls kommt. Es besteht jedoch ein Umsetzungsrisiko. Wie schnell fliesst das Geld? Fliesst es dort hin, wo es sollte? Es kursieren Berichte, wonach nun doch nicht die ganzen 500 Mrd. € für die Infrastruktur vorgesehen sind, sondern ein Teil davon für andere Ausgaben verwendet werden soll.
Wird der Impuls in Deutschland verwässert?
Aus dem erhofften baldigen Wachstumsschub könnte eine längerfristige Wachstumsstütze werden. Die Lockerung der Schuldenbremse in Deutschland ist allerdings ein Regimewechsel in der Fiskalpolitik. Das ist ein wichtiges Signal der Regierung, sie will nach vier Jahren Stagnation und Rezession die Wirtschaft ankurbeln. Im Privatsektor gibt es zudem die Made-in-Germany-Initiative von über hundert Unternehmen, die bis 2028 insgesamt 700 Mrd. € in Forschung und Entwicklung investieren wollen. Auch das ist ein massiver Impuls, das Potenzial ist riesig.
«Die Lockerung der Schuldenbremse in Deutschland ist ein Regimewechsel.»
Kommt also über kurz oder lang in Deutschland und Europa ein Wirtschaftsboom?
Es könnte sehr wohl einen Investitionsboom geben. Eine Belastung für die europäische Industrie sind dagegen die hohen Energiepreise. Erdgas kostet immer noch doppelt so viel wie vor dem Angriff Russlands auf die Ukraine, der Preis hat sich nicht normalisiert. Wenn sich jedoch die Dynamik in Europa aufhellt, wäre das für die Schweizer Wirtschaft ein Lichtblick.
In der Schweiz ist das Zinsniveau niedriger als im Ausland. Bleibt das so?
Wir gehen davon aus, dass das Tiefzinsumfeld in der Schweiz bestehen bleibt. Die Rendite der zehnjährigen Anleihen der Eidgenossenschaft war jüngst nahe null. Wir erwarten, dass sie über null bleibt und ein wenig steigen wird. Im Ausland sind die Zinsen deutlich höher, und diese Zinsdifferenz bleibt. Ein Grund ist die Inflation, die in der Schweiz deutlich niedriger ist, ebenso die Staatsverschuldung, die in anderen Ländern ja zunimmt. Bei Zinsen und Schulden entkoppelt sich die Schweiz vom Ausland.
Bleiben in der Schweiz auch die Hypothekarzinsen niedrig?
Ja, wir erwarten eine Seitwärtsbewegung. Wir sehen kein grosses Risiko für einen massiven Anstieg der Hypothekarzinsen – dafür ist die Inflation viel zu tief.
«Wir sehen kein grosses Risiko für einen massiven Anstieg der Hypothekarzinsen.»
Wird die Schweizerische Nationalbank den Leitzins bald ins Negative herabsetzen?
Wir erwarten keine Negativzinsen, und auch der Markt erwartet dies nicht mehr. SNB-Präsident Martin Schlegel hat klar gesagt, die Hürde für Negativzinsen sei hoch.
Diese oft genannte «Hürde» schliesst Negativzinsen praktisch aus. Ist das aus SNB-Sicht sinnvoll?
Martin Schlegel hat auch betont, dass Negativzinsen weiterhin ein Teil des geldpolitischen Instrumentariums sind. Wenn sich das Umfeld ändert, wird sich auch die Tonlage der SNB ändern. Grundsätzlich ist mit Negativzinsen künftig durchaus zu rechnen. Für die SNB ist es immer ein Abwägen, derzeit sieht sie davon ab.
Wenn der Franken weiter steigt, bleibt also nur noch die Intervention am Devisenmarkt?
Der Franken hat sich dieses Jahr zum Euro 1% aufgewertet, das ist sehr moderat. Zum Dollar sind es 11%, aber das ist keine Frankenstärke, sondern eine breite Dollarschwäche. Die SNB hat auch dieses Jahr am Devisenmarkt interveniert, im zweiten Quartal mit 5 Mrd. Fr. – im April bei der Verkündung der US-Zölle zeigte sich vorübergehend die Eigenschaft des Frankens als sicherer Hafen. Deviseninterventionen bleiben ein Instrument der SNB.
Ist das nicht riskant? Die USA haben die Schweiz im Juni erneut auf die Verdachtsliste der Währungsmanipulatoren gesetzt.
Im September haben die SNB, das Eidgenössische Finanzdepartement und das US-Finanzministerium eine Erklärung veröffentlicht. Dort steht, dass beide Länder Wechselkurse nicht dazu nutzen, einen unfairen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Und es wird bestätigt, dass Deviseninterventionen ein wichtiges geldpolitisches Instrument für die SNB sind, um ihr Mandat der Preisstabilität erfüllen zu können. Vor dieser Einigung hatte es intensive Gespräche gegeben zwischen der Schweiz und den USA. Die Frage bleibt, ob die Vereinbarungen in dieser Erklärung auch an oberster Stelle im Weissen Haus angekommen sind.
Wird die US-Notenbank den Leitzins weiter herabsetzen?
Im Fed sind die Meinungen geteilt. Am Arbeitsmarkt zeigen sich Schwächen. Anderseits ist die Inflation mit 3% deutlich über dem Ziel von 2%, und die Zölle könnten sie noch anheizen. Sichtbar ist bislang, dass die Zölle die Inflation erhöht haben. Der Effekt ist insgesamt nicht gross, aber in gewissen Gütern wie Möbeln und Autos deutlich sichtbar. Die weitere Tendenz der Inflation zeigt nach oben. Fed-Präsident Jerome Powell hat in den vergangenen Monaten allerdings vermehrt auf den schwachen Arbeitsmarkt fokussiert, und für Dezember erwartet der Markt eher eine Zinssenkung.
Das Weisse Haus wünscht eine gefügige Notenbank, die die Zinsen zügig senkt.
Das schöne an Geldpolitik und Volkswirtschaftslehre ist: Es ist keine harte Wissenschaft, man kann Daten unterschiedlich interpretieren und entsprechend argumentieren. Doch der politische Druck für Zinssenkungen ist da, und das grösste Risiko besteht darin, dass das Fed an Glaubwürdigkeit einbüsst. Damit käme es in eine schwierige Situation. Die Hoffnung ist, dass sich die erfahrenen Mitglieder im Entscheidungsgremium durchsetzen.
Da sich der Franken längerfristig wohl weiter aufwertet: Sollten Anleger auf ausländische Aktien verzichten?
Ein gewisser Home Bias ist aufgrund der Währungssituation sinnvoll, und nicht alle Anleger wollen das Wechselkursrisiko eingehen. Wenn man allerdings nur in Schweizer Aktien investiert, geht damit eine bestimmte Sektorallokation einher, dessen muss man sich bewusst sein. Im breiten Schweizer Aktienmarkt ist das Gewicht der Pharmatitel gross und das der Technologievaloren klein. Man verpasst also beispielsweise einen Grossteil des KI-Trends. Deshalb ist internationale Diversifikation sinnvoll.
«Ein gewisser Home Bias ist aufgrund der Währungssituation sinnvoll.»
Ist es für Anleger zu teuer, das Wechselkursrisiko fortwährend abzusichern?
Da gilt es abzuwägen. Als langfristiger institutioneller Investor sichern wir das Währungsrisiko für ausländische Obligationen mehrheitlich ab. Der im Vergleich zur Schweiz deutlich höhere Zinsertrag von Obligationen in Europa und den USA wird für die Absicherungskosten aufgebraucht, somit ist die Rendite ausländischer Obligationen mit Wechselkursabsicherung ähnlich wie bei «Eidgenossen». Obligationen können auch für Privatanleger interessant sein. Dort haben sie im Tiefzinsumfeld im Portfolio weniger die Rolle eines Renditetreibers, sondern eher des Stabilitätsankers, und damit ist eine Währungsabsicherung sinnvoll.
Im Nullzinsumfeld sind Immobilien wohl eine besonders gefragte Anlage?
Ja, diesen Trend haben wir in den vergangenen Monaten gesehen. Auch haben zahlreiche Immobilienfonds dieses Jahr eine Kapitalerhöhung durchgeführt, und die Nachfrage der Anleger war sehr gross. Die Ausschüttungsquote ist mit durchschnittlich 2,3% attraktiv. Die Bewertungen der Immobilienfonds sind aber deutlich gestiegen, das Agio als Aufschlag gegenüber dem Nettoinventarwert hat zugenommen.
Wo liegt Ihr Fokus am Aktienmarkt, auch angesichts des Booms der KI-Titel?
Wir haben seit ein paar Monaten im global diversifizierten Aktienportfolio eine Präferenz für Schwellenländer. Ein Grund dafür ist die vergleichsweise günstige Bewertung, und sie haben vom sinkenden Dollar profitiert. Auch in Europa sind die Bewertungen attraktiver als in den USA. Die Schweiz bietet gute Qualität und eine attraktive Dividendenrendite, um sich etwas defensiver zu positionieren. Wichtig ist eine breite weltweite Diversifikation.
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Philippe Béguelin ist Co-Leiter des Märkteressorts und schreibt über Geldpolitik sowie über Anlageinstrumente wie ETF und strukturierte Produkte.Mehr Infos
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Interview mit Ökonomin Melanie Rama –
«Rezessionsgefahr für die Schweiz ist gebannt»
Die Chefökonomin von Baloise Asset Management sagt, dass in der Schweiz die Zinsen – auch die Hypozinsen – niedrig bleiben.
«Die Bewertungen der Immobilienfonds sind deutlich gestiegen, das Agio als Aufschlag gegenüber dem Nettoinventarwert hat zugenommen», sagt Melanie Rama, Chefökonomin von Baloise Asset Management in Basel.
Bild: ZVG
Das Potenzial der Infrastrukturpläne in Deutschland sei sehr gross, sagt Melanie Rama, Chefökonomin von Baloise Asset Management, aber «es besteht ein Umsetzungsrisiko». Der erhoffte baldige Investitionsboom, der auch der Schweizer Industrie zugutekäme, könnte verzögert werden. Von der Nationalbank erwartet sie zumindest vorläufig keine Negativzinsen.
Frau Rama, die Schweizer Wirtschaft ist im dritten Quartal geschrumpft. Hilft nun die Reduktion des US-Zolls von 39 auf 15%?
Ein bleibender Zoll von 39% war das grösste Risiko für die Industrie. Mit 15% ist jetzt die Rezessionsgefahr für die Schweiz gebannt. Allerdings bleibt das Risiko von sektoriellen Zöllen gegen die Pharmaindustrie.
Auch ohne Rezessionsgefahr scheint die Industrie in einer schwierigen Lage zu sein.
Wir sehen eine geteilte Wirtschaft, eine Divergenz. Der Dienstleistungssektor wächst. Die Industrie hingegen befindet sich in einer Stagnation oder regional auch in einer Rezession. Sie leidet bereits seit 2023, das zeigt sich in den regelmässigen Einkaufsmanagerumfragen, den PMI. Und dies gilt international, wie ein exportgewichteter PMI für 27 Länder zeigt, den die SNB regelmässig publiziert. Damit ist die Nachfrage der ausländischen Industrie für Schweizer Zulieferer schwach.
Das Schweizer Wirtschaftswachstum stammt also von den Dienstleistern?
Das Gewicht der Dienstleistungsunternehmen in der Wirtschaft ist grösser, und sie haben in den letzten Jahren die Schwäche der Industrie kompensiert. Das spiegelt das Kof-Barometer der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich, das besser ausfällt als der Industrie-PMI.
Hilft der Schweizer Industrie künftig der Infrastruktur- und Rüstungsboom in Europa?
Das Potenzial der angekündigten Massnahmen ist sehr gross. In Deutschland beträgt das Sondervermögen für Infrastruktur und Klimamassnahmen für die kommenden zwölf Jahre insgesamt 500 Mrd. €, das sind fast 12% des BIP. Dazu kommen steigende Verteidigungsausgaben, wobei Infrastrukturausgaben der Wirtschaft mehr Schwung verleihen. Dies könnte zu einer Wiederbelebung der deutschen Industrie führen. Die damit steigende Nachfrage in Deutschland könnte einen positiven Einfluss auf die Schweizer Zulieferer und auf die gesamte hiesige Wirtschaft haben.
Sie sagen «könnte» statt «wird» – sind Sie skeptisch?
Wir gehen davon aus, dass dieser Impuls kommt. Es besteht jedoch ein Umsetzungsrisiko. Wie schnell fliesst das Geld? Fliesst es dort hin, wo es sollte? Es kursieren Berichte, wonach nun doch nicht die ganzen 500 Mrd. € für die Infrastruktur vorgesehen sind, sondern ein Teil davon für andere Ausgaben verwendet werden soll.
Wird der Impuls in Deutschland verwässert?
Aus dem erhofften baldigen Wachstumsschub könnte eine längerfristige Wachstumsstütze werden. Die Lockerung der Schuldenbremse in Deutschland ist allerdings ein Regimewechsel in der Fiskalpolitik. Das ist ein wichtiges Signal der Regierung, sie will nach vier Jahren Stagnation und Rezession die Wirtschaft ankurbeln. Im Privatsektor gibt es zudem die Made-in-Germany-Initiative von über hundert Unternehmen, die bis 2028 insgesamt 700 Mrd. € in Forschung und Entwicklung investieren wollen. Auch das ist ein massiver Impuls, das Potenzial ist riesig.
«Die Lockerung der Schuldenbremse in Deutschland ist ein Regimewechsel.»
Kommt also über kurz oder lang in Deutschland und Europa ein Wirtschaftsboom?
Es könnte sehr wohl einen Investitionsboom geben. Eine Belastung für die europäische Industrie sind dagegen die hohen Energiepreise. Erdgas kostet immer noch doppelt so viel wie vor dem Angriff Russlands auf die Ukraine, der Preis hat sich nicht normalisiert. Wenn sich jedoch die Dynamik in Europa aufhellt, wäre das für die Schweizer Wirtschaft ein Lichtblick.
In der Schweiz ist das Zinsniveau niedriger als im Ausland. Bleibt das so?
Wir gehen davon aus, dass das Tiefzinsumfeld in der Schweiz bestehen bleibt. Die Rendite der zehnjährigen Anleihen der Eidgenossenschaft war jüngst nahe null. Wir erwarten, dass sie über null bleibt und ein wenig steigen wird. Im Ausland sind die Zinsen deutlich höher, und diese Zinsdifferenz bleibt. Ein Grund ist die Inflation, die in der Schweiz deutlich niedriger ist, ebenso die Staatsverschuldung, die in anderen Ländern ja zunimmt. Bei Zinsen und Schulden entkoppelt sich die Schweiz vom Ausland.
Bleiben in der Schweiz auch die Hypothekarzinsen niedrig?
Ja, wir erwarten eine Seitwärtsbewegung. Wir sehen kein grosses Risiko für einen massiven Anstieg der Hypothekarzinsen – dafür ist die Inflation viel zu tief.
«Wir sehen kein grosses Risiko für einen massiven Anstieg der Hypothekarzinsen.»
Wird die Schweizerische Nationalbank den Leitzins bald ins Negative herabsetzen?
Wir erwarten keine Negativzinsen, und auch der Markt erwartet dies nicht mehr. SNB-Präsident Martin Schlegel hat klar gesagt, die Hürde für Negativzinsen sei hoch.
Diese oft genannte «Hürde» schliesst Negativzinsen praktisch aus. Ist das aus SNB-Sicht sinnvoll?
Martin Schlegel hat auch betont, dass Negativzinsen weiterhin ein Teil des geldpolitischen Instrumentariums sind. Wenn sich das Umfeld ändert, wird sich auch die Tonlage der SNB ändern. Grundsätzlich ist mit Negativzinsen künftig durchaus zu rechnen. Für die SNB ist es immer ein Abwägen, derzeit sieht sie davon ab.
Wenn der Franken weiter steigt, bleibt also nur noch die Intervention am Devisenmarkt?
Der Franken hat sich dieses Jahr zum Euro 1% aufgewertet, das ist sehr moderat. Zum Dollar sind es 11%, aber das ist keine Frankenstärke, sondern eine breite Dollarschwäche. Die SNB hat auch dieses Jahr am Devisenmarkt interveniert, im zweiten Quartal mit 5 Mrd. Fr. – im April bei der Verkündung der US-Zölle zeigte sich vorübergehend die Eigenschaft des Frankens als sicherer Hafen. Deviseninterventionen bleiben ein Instrument der SNB.
Ist das nicht riskant? Die USA haben die Schweiz im Juni erneut auf die Verdachtsliste der Währungsmanipulatoren gesetzt.
Im September haben die SNB, das Eidgenössische Finanzdepartement und das US-Finanzministerium eine Erklärung veröffentlicht. Dort steht, dass beide Länder Wechselkurse nicht dazu nutzen, einen unfairen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Und es wird bestätigt, dass Deviseninterventionen ein wichtiges geldpolitisches Instrument für die SNB sind, um ihr Mandat der Preisstabilität erfüllen zu können. Vor dieser Einigung hatte es intensive Gespräche gegeben zwischen der Schweiz und den USA. Die Frage bleibt, ob die Vereinbarungen in dieser Erklärung auch an oberster Stelle im Weissen Haus angekommen sind.
Wird die US-Notenbank den Leitzins weiter herabsetzen?
Im Fed sind die Meinungen geteilt. Am Arbeitsmarkt zeigen sich Schwächen. Anderseits ist die Inflation mit 3% deutlich über dem Ziel von 2%, und die Zölle könnten sie noch anheizen. Sichtbar ist bislang, dass die Zölle die Inflation erhöht haben. Der Effekt ist insgesamt nicht gross, aber in gewissen Gütern wie Möbeln und Autos deutlich sichtbar. Die weitere Tendenz der Inflation zeigt nach oben. Fed-Präsident Jerome Powell hat in den vergangenen Monaten allerdings vermehrt auf den schwachen Arbeitsmarkt fokussiert, und für Dezember erwartet der Markt eher eine Zinssenkung.
Das Weisse Haus wünscht eine gefügige Notenbank, die die Zinsen zügig senkt.
Das schöne an Geldpolitik und Volkswirtschaftslehre ist: Es ist keine harte Wissenschaft, man kann Daten unterschiedlich interpretieren und entsprechend argumentieren. Doch der politische Druck für Zinssenkungen ist da, und das grösste Risiko besteht darin, dass das Fed an Glaubwürdigkeit einbüsst. Damit käme es in eine schwierige Situation. Die Hoffnung ist, dass sich die erfahrenen Mitglieder im Entscheidungsgremium durchsetzen.
Da sich der Franken längerfristig wohl weiter aufwertet: Sollten Anleger auf ausländische Aktien verzichten?
Ein gewisser Home Bias ist aufgrund der Währungssituation sinnvoll, und nicht alle Anleger wollen das Wechselkursrisiko eingehen. Wenn man allerdings nur in Schweizer Aktien investiert, geht damit eine bestimmte Sektorallokation einher, dessen muss man sich bewusst sein. Im breiten Schweizer Aktienmarkt ist das Gewicht der Pharmatitel gross und das der Technologievaloren klein. Man verpasst also beispielsweise einen Grossteil des KI-Trends. Deshalb ist internationale Diversifikation sinnvoll.
«Ein gewisser Home Bias ist aufgrund der Währungssituation sinnvoll.»
Ist es für Anleger zu teuer, das Wechselkursrisiko fortwährend abzusichern?
Da gilt es abzuwägen. Als langfristiger institutioneller Investor sichern wir das Währungsrisiko für ausländische Obligationen mehrheitlich ab. Der im Vergleich zur Schweiz deutlich höhere Zinsertrag von Obligationen in Europa und den USA wird für die Absicherungskosten aufgebraucht, somit ist die Rendite ausländischer Obligationen mit Wechselkursabsicherung ähnlich wie bei «Eidgenossen». Obligationen können auch für Privatanleger interessant sein. Dort haben sie im Tiefzinsumfeld im Portfolio weniger die Rolle eines Renditetreibers, sondern eher des Stabilitätsankers, und damit ist eine Währungsabsicherung sinnvoll.
Im Nullzinsumfeld sind Immobilien wohl eine besonders gefragte Anlage?
Ja, diesen Trend haben wir in den vergangenen Monaten gesehen. Auch haben zahlreiche Immobilienfonds dieses Jahr eine Kapitalerhöhung durchgeführt, und die Nachfrage der Anleger war sehr gross. Die Ausschüttungsquote ist mit durchschnittlich 2,3% attraktiv. Die Bewertungen der Immobilienfonds sind aber deutlich gestiegen, das Agio als Aufschlag gegenüber dem Nettoinventarwert hat zugenommen.
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Wir haben seit ein paar Monaten im global diversifizierten Aktienportfolio eine Präferenz für Schwellenländer. Ein Grund dafür ist die vergleichsweise günstige Bewertung, und sie haben vom sinkenden Dollar profitiert. Auch in Europa sind die Bewertungen attraktiver als in den USA. Die Schweiz bietet gute Qualität und eine attraktive Dividendenrendite, um sich etwas defensiver zu positionieren. Wichtig ist eine breite weltweite Diversifikation.
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TEXT:
Zürich – Colliers Switzerland hat für das Konnex in Baden mehrere Mietparteien gewonnen. Von den rund 32’000 m2 Büro- und Gewerbeflächen sind bis heute 22’000 m2 vermietet.
Colliers Switzerland vermarktet an der Brown Boveri Strasse 7 in Baden rund 32’000 m2 umfassende Büro- und Gewerbeflächen. Das innovative und nur fünf Gehminuten vom Badener Hauptbahnhof entfernt gelegene Stadt-in-Stadt-Konzept Konnex ist mit LEED Gold und Minergie zertifiziert.
In diesem Jahr gewann Colliers Switzerland neue Mietparteien für folgende Flächen:
570 m2 für Dr. med. Carolina de Bakker, Praxis für Gastroenterologie
456 m2 für The Weir Group International SA, ein weltweit tätiges Unternehmen für technische Lösungen im Bereich Mineralien
823 m2 für die Kantonale Schule für Berufsbildung (ksb)
über 1’070 m2 für die Stiftung ECAP, ein Bildungsinstitut
und 456 m2 für OBT AG, eine Schweizer Treuhand-, Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft.
Weitere Informationen zum Konzept und zu freien Mietflächen finden Sie unter konnex-baden.ch. (Colliers Switzerland/mc/ps)
Colliers Switzerland ist ein Unternehmen der Intercity Group. Das Netzwerk von Intercity umfasst spezialisierte Gruppengesellschaften, die in den wichtigsten Schweizer Städten vertreten sind: Intercity in Zürich, Basel und Luzern. Hugo Steiner in St. Gallen. Wüst und Wüst als exklusiver Partner von Christie’s International Real Estate in Küsnacht / Zürich, Luzern, Zug, St. Moritz und Pfäffikon / SZ. Colliers Switzerland in Zollikon / Zürich, Basel, Genf und Lausanne.
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Zürich – Colliers Switzerland hat für das Konnex in Baden mehrere Mietparteien gewonnen. Von den rund 32’000 m2 Büro- und Gewerbeflächen sind bis heute 22’000 m2 vermietet.
Colliers Switzerland vermarktet an der Brown Boveri Strasse 7 in Baden rund 32’000 m2 umfassende Büro- und Gewerbeflächen. Das innovative und nur fünf Gehminuten vom Badener Hauptbahnhof entfernt gelegene Stadt-in-Stadt-Konzept Konnex ist mit LEED Gold und Minergie zertifiziert.
In diesem Jahr gewann Colliers Switzerland neue Mietparteien für folgende Flächen:
570 m2 für Dr. med. Carolina de Bakker, Praxis für Gastroenterologie
456 m2 für The Weir Group International SA, ein weltweit tätiges Unternehmen für technische Lösungen im Bereich Mineralien
823 m2 für die Kantonale Schule für Berufsbildung (ksb)
über 1’070 m2 für die Stiftung ECAP, ein Bildungsinstitut
und 456 m2 für OBT AG, eine Schweizer Treuhand-, Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft.
Weitere Informationen zum Konzept und zu freien Mietflächen finden Sie unter konnex-baden.ch. (Colliers Switzerland/mc/ps)
Colliers Switzerland ist ein Unternehmen der Intercity Group. Das Netzwerk von Intercity umfasst spezialisierte Gruppengesellschaften, die in den wichtigsten Schweizer Städten vertreten sind: Intercity in Zürich, Basel und Luzern. Hugo Steiner in St. Gallen. Wüst und Wüst als exklusiver Partner von Christie’s International Real Estate in Küsnacht / Zürich, Luzern, Zug, St. Moritz und Pfäffikon / SZ. Colliers Switzerland in Zollikon / Zürich, Basel, Genf und Lausanne.
Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:
Die CA Immobilien Anlagen AG ist auf die Entwicklung, den Verkauf und die Verwaltung von Gewerbeimmobilien spezialisiert. Die Aktivitäten der Gruppe gliedern sich in 2 Bereiche: – Entwicklung und Verkauf von Immobilien: Büros, Lagerhallen, etc; – Immobilienverwaltung. Ende 2024 hatte das Immobilienportfolio eine Gesamtnutzfläche von 1.090.888 m2 und einen Marktwert von 4.964,8 Milliarden Euro. Die Mieteinnahmen teilen sich geografisch wie folgt auf: Österreich (5,6%), Deutschland (66,1%) und Europa (28,3%).
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Die CA Immobilien Anlagen AG ist auf die Entwicklung, den Verkauf und die Verwaltung von Gewerbeimmobilien spezialisiert. Die Aktivitäten der Gruppe gliedern sich in 2 Bereiche: – Entwicklung und Verkauf von Immobilien: Büros, Lagerhallen, etc; – Immobilienverwaltung. Ende 2024 hatte das Immobilienportfolio eine Gesamtnutzfläche von 1.090.888 m2 und einen Marktwert von 4.964,8 Milliarden Euro. Die Mieteinnahmen teilen sich geografisch wie folgt auf: Österreich (5,6%), Deutschland (66,1%) und Europa (28,3%).
Grundsätzlich muss die Vermieterschaft bei Mietzinsänderungen die allgemeine Kostensteigerung anhand einer Vergleichsrechnung belegen. Weil das sehr aufwändig ist, verwenden die Schlichtungsbehörden häufig trotzdem Pauschalen. Ihre Praxis ist in den einzelnen Regionen der Deutschschweiz unterschiedlich. In vielen Kantonen rechnen sie mit einer Kostensteigerung von 0.5% pro Jahr. Gewisse Schlichtungsbehörden lassen auch eine Pauschale von 0.25% pro Jahr zu, ausser wenn belegt werden kann, dass diese Berechnungsweise im konkreten Fall nicht angezeigt ist. In den Kantonen St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden wird grundsätzlich mit 10% der Teuerung gerechnet.
Eine Rolle spielt mitunter, wie viele Kostenpositionen als Nebenkosten in Rechnung gestellt werden. Werden nur Nebenkosten für Heizung und Warmwasser verlangt, wird die Steigerung der Unterhaltskosten höher veranschlagt, als wenn auf der Nebenkostenabrechnung auch die Umgebungspflege, die Hauswartung und der Liftservice erscheinen.
Die genauen Pauschalen finden sich in der «mietrechtspraxis»-Broschüre «Daten und Adressen zum Mietrecht» oder in den Angaben zu Ihrer Schlichtungsbehörde, die Sie über die Schlichtungsbehörden-Suche aufrufen können.
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UBS, ZKB, Postfinance und diverse weitere Institute starten ab sofort mit Open Banking für Privatkunden. Damit können Nutzer die Konten verschiedener Banken und Drittanbieter in einer einzigen Banking-App bündeln. Die wichtigsten Fragen im Überblick.
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Was ist Open Banking? Open Banking erlaubt Bankkundinnen und -kunden, bestimmten Apps oder Onlinediensten sicheren Zugriff auf ihre Kontodaten zu gewähren oder Zahlungen auszulösen. So können sie etwa Ausgaben automatisch analysieren, Rechnungen leichter begleichen oder mehrere Konten von verschiedenen Banken in einer App bündeln. Wichtig: Die Nutzerinnen entscheiden selbst – ohne ihre Zustimmung geschieht nichts.
Legende:
Open Banking gilt als sicher, da der Zugriff auf Kontodaten streng geregelt ist. Nur geprüfte und zugelassene Anbieter dürfen diese Dienste nutzen. Die Bank bestätigt jeden Zugriff direkt, zeitlich und inhaltlich begrenzt.
Keystone / CHRISTIAN BEUTLER
Wie funktioniert Open Banking? Eine App darf ausgewählte Kontoinformationen abrufen oder Zahlungen ausführen. Nutzer bestätigen die Zustimmung einmal direkt im Onlinebanking. Danach greift die App auf die freigegebenen Daten zu. Die Shopping-App kommuniziert also mit der Banken-App und umgekehrt. Ein Beispiel: Mit einer Shopping-App lassen sich Preise verschiedener Anbieter vergleichen. Nach der Freigabe erkennt die App verfügbare Zahlungsarten, schlägt die günstigste oder schnellste Option vor und ermöglicht eine bequeme Bezahlung. Oder: Eine Bank bietet eine Hypothek an. Mit Zustimmung der Kundin oder des Kunden prüft das System Konten bei anderen Banken – etwa das Lohnkonto, Sparkonto oder das gemeinsame Haushaltskonto.
Wie sicher ist die Plattform? Open Banking gilt als sicher, da der Zugriff auf Kontodaten streng geregelt ist. Nur geprüfte und zugelassene Anbieter dürfen diese Dienste nutzen. Die Bank bestätigt jeden Zugriff direkt, zeitlich und inhaltlich begrenzt. Ohne ausdrückliche Zustimmung fliessen keine Daten. Sensible Informationen werden verschlüsselt übertragen, und Nutzer können ihre Freigabe jederzeit widerrufen.
Wer steht hinter dem Projekt?
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Die Börsenbetreiberin SIX liefert die technische Basis und stellt die Open-Banking-Plattform namens bLink bereit. Diese ermöglicht laut SIX einen «standardisierten» und «sicheren» Datenaustausch zwischen Finanzinstituten und Drittanbietern. Bisher beteiligen sich die UBS, die ZKB, Postfinance, die Banque Cantonale Vaudoise und die Hypo Lenzburg am Open Banking. Am Ende sollen 30 Finanzinstitute und 2 Fintechs über die Plattform vernetzt sein.
Gibt es klare Regeln? In der Schweiz fehlt ein Gesetz für Open Banking. Stattdessen treibt die Branche die Umsetzung selbst voran, unter anderem die Schweizerischen Bankiervereinigung. Wichtige Schritte sind die Entwicklung standardisierter Schnittstellen über die SIX-Plattform bLink und ein Memorandum of Understanding, das viele Institute unterzeichnet haben, um Kontodaten sicher und kontrolliert zu öffnen. In Europa regeln klare Vorgaben, wie Banken Daten sicher mit geprüften Anbietern teilen. Der Zugriff ist streng begrenzt und nur mit Zustimmung der Kundinnen und Kunden erlaubt. Weitere Regeln sollen den Datenaustausch künftig auf mehr Finanzbereiche ausdehnen.
Das sagt der Experte
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«Ich gehe davon aus, dass sich die Entwicklung des Multi Bankings in der Schweiz nicht sprunghaft und schnell, sondern – ähnlich wie in Deutschland oder Grossbritannien – schrittweise vollziehen wird», sagt Bankenexperte Andreas Dietrich von der Hochschule Luzern. Es werde Zeit brauchen, bis das Angebot breiter bekannt sei und von Kundinnen und Kunden aktiv genutzt werde. «Ich gehe auch davon aus, dass sich die Akzeptanz für Multi-Banking-Dienste vor allem dann einstellen wird, wenn diese direkt von etablierten Banken angeboten werden.»
Ist Open Banking neu? Keineswegs. Grossbritannien gehört zu den Vorreitern: Millionen nutzen dort bereits Apps für Kontodaten, digitale Zahlungsdienste und Finanzübersichten. Ähnlich sieht es in Asien aus: In Indien, Singapur und Hongkong erleichtert Open Banking schnelle Zahlungen, Identitätsdienste und digitale Finanzangebote. In China fehlt ein offizielles Open-Banking-Regelwerk wie in Europa – dennoch ist der Markt de facto sehr «offen», allerdings plattformgesteuert statt bankenzentriert. Hauptakteure sind Tech-Riesen wie Alipay (Ant Group) und WeChat Pay (Tencent).
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Open Banking gilt als sicher, da der Zugriff auf Kontodaten streng geregelt ist. Nur geprüfte und zugelassene Anbieter dürfen diese Dienste nutzen. Die Bank bestätigt jeden Zugriff direkt, zeitlich und inhaltlich begrenzt.
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Wie funktioniert Open Banking? Eine App darf ausgewählte Kontoinformationen abrufen oder Zahlungen ausführen. Nutzer bestätigen die Zustimmung einmal direkt im Onlinebanking. Danach greift die App auf die freigegebenen Daten zu. Die Shopping-App kommuniziert also mit der Banken-App und umgekehrt. Ein Beispiel: Mit einer Shopping-App lassen sich Preise verschiedener Anbieter vergleichen. Nach der Freigabe erkennt die App verfügbare Zahlungsarten, schlägt die günstigste oder schnellste Option vor und ermöglicht eine bequeme Bezahlung. Oder: Eine Bank bietet eine Hypothek an. Mit Zustimmung der Kundin oder des Kunden prüft das System Konten bei anderen Banken – etwa das Lohnkonto, Sparkonto oder das gemeinsame Haushaltskonto.
Wie sicher ist die Plattform? Open Banking gilt als sicher, da der Zugriff auf Kontodaten streng geregelt ist. Nur geprüfte und zugelassene Anbieter dürfen diese Dienste nutzen. Die Bank bestätigt jeden Zugriff direkt, zeitlich und inhaltlich begrenzt. Ohne ausdrückliche Zustimmung fliessen keine Daten. Sensible Informationen werden verschlüsselt übertragen, und Nutzer können ihre Freigabe jederzeit widerrufen.
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Gibt es klare Regeln? In der Schweiz fehlt ein Gesetz für Open Banking. Stattdessen treibt die Branche die Umsetzung selbst voran, unter anderem die Schweizerischen Bankiervereinigung. Wichtige Schritte sind die Entwicklung standardisierter Schnittstellen über die SIX-Plattform bLink und ein Memorandum of Understanding, das viele Institute unterzeichnet haben, um Kontodaten sicher und kontrolliert zu öffnen. In Europa regeln klare Vorgaben, wie Banken Daten sicher mit geprüften Anbietern teilen. Der Zugriff ist streng begrenzt und nur mit Zustimmung der Kundinnen und Kunden erlaubt. Weitere Regeln sollen den Datenaustausch künftig auf mehr Finanzbereiche ausdehnen.
Das sagt der Experte
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«Ich gehe davon aus, dass sich die Entwicklung des Multi Bankings in der Schweiz nicht sprunghaft und schnell, sondern – ähnlich wie in Deutschland oder Grossbritannien – schrittweise vollziehen wird», sagt Bankenexperte Andreas Dietrich von der Hochschule Luzern. Es werde Zeit brauchen, bis das Angebot breiter bekannt sei und von Kundinnen und Kunden aktiv genutzt werde. «Ich gehe auch davon aus, dass sich die Akzeptanz für Multi-Banking-Dienste vor allem dann einstellen wird, wenn diese direkt von etablierten Banken angeboten werden.»
Ist Open Banking neu? Keineswegs. Grossbritannien gehört zu den Vorreitern: Millionen nutzen dort bereits Apps für Kontodaten, digitale Zahlungsdienste und Finanzübersichten. Ähnlich sieht es in Asien aus: In Indien, Singapur und Hongkong erleichtert Open Banking schnelle Zahlungen, Identitätsdienste und digitale Finanzangebote. In China fehlt ein offizielles Open-Banking-Regelwerk wie in Europa – dennoch ist der Markt de facto sehr «offen», allerdings plattformgesteuert statt bankenzentriert. Hauptakteure sind Tech-Riesen wie Alipay (Ant Group) und WeChat Pay (Tencent).
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Zürich – Colliers Switzerland vermietet ein Bürogeschoss an der Zollikerstrasse 141 an FBM Entertainment. Die neue Mieterin übernimmt die Fläche per 1. Januar 2026.
Colliers Switzerland hat im Auftrag der Eigentümerschaft das 3. Obergeschoss an der Zollikerstrasse 141 in Zürich per 1. Januar 2026 vermietet. Die Mietfläche umfasst 400 m² Bürofläche und eine Dachterrasse von ca. 335 m². Der Bürostandort befindet sich in direkter Nachbarschaft zur historischen «Villa Patumbah» mit Park und grenzt an den Botanischen Garten Zürich.
Die neue Mieterin FBM Entertainment ist eine der führenden Veranstalterinnen von internationalen Musicals, Shows, Comedy-, Tanz- und Konzertaufführungen mit mehr als 55 Jahren Erfahrung. «Colliers Switzerland und die Eigentümerschaft freuen sich, FBM Entertainment als neue Mietpartei für das Intercityhaus gewonnen zu haben», sagt Robert Hauri, CEO der Intercity Group und Co-Owner und CEO von Colliers Switzerland.
Colliers Switzerland ist ein Unternehmen der Intercity Group. Das Netzwerk von Intercity umfasst spezialisierte Gruppengesellschaften, die in den wichtigsten Schweizer Städten vertreten sind: Intercity in Zürich, Basel und Luzern. Hugo Steiner in St. Gallen. Wüst und Wüst als exklusiver Partner von Christie’s International Real Estate in Küsnacht / Zürich, Luzern, Zug, St. Moritz und Pfäffikon / SZ. Colliers Switzerland in Zollikon / Zürich, Basel, Genf und Lausanne. (Colliers/mc)
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Die neue Mieterin FBM Entertainment ist eine der führenden Veranstalterinnen von internationalen Musicals, Shows, Comedy-, Tanz- und Konzertaufführungen mit mehr als 55 Jahren Erfahrung. «Colliers Switzerland und die Eigentümerschaft freuen sich, FBM Entertainment als neue Mietpartei für das Intercityhaus gewonnen zu haben», sagt Robert Hauri, CEO der Intercity Group und Co-Owner und CEO von Colliers Switzerland.
Colliers Switzerland ist ein Unternehmen der Intercity Group. Das Netzwerk von Intercity umfasst spezialisierte Gruppengesellschaften, die in den wichtigsten Schweizer Städten vertreten sind: Intercity in Zürich, Basel und Luzern. Hugo Steiner in St. Gallen. Wüst und Wüst als exklusiver Partner von Christie’s International Real Estate in Küsnacht / Zürich, Luzern, Zug, St. Moritz und Pfäffikon / SZ. Colliers Switzerland in Zollikon / Zürich, Basel, Genf und Lausanne. (Colliers/mc)
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Wohnen in der Schweiz ist für viele Menschen eine Herausforderung. In den Städten sind Wohnungen knapp und teuer, während die Raumplanung versucht, Zersiedelung und Flächenverbrauch einzudämmen. Auch der Umgang mit Ferien- und Zweitwohnungen sowie nachhaltiges Bauen sorgen für Diskussionen. Entdecken Sie hier, wie die Schweiz wohnt, warum Wohnraum knapp ist – und welche Ideen es für die Zukunft des Wohnens gibt.
Vom Fressbalken bis zur Felsenwohnung, vom bewaldeten Hochhaus bis zum Hotel im unterirdischen Bunker: 15 aussergewöhnliche Wohnungen und Häuser in der Schweiz.
Trotz rechtlicher Schwierigkeiten entdeckt man in der Schweiz neben Bauernhäusern, auf Brachen und auch in Städten immer mal wieder ein Tiny Haus. Wir zeigen einige Beispiele.
Ein Viertel der Schweizer:innen hat mehrere Wohnadressen
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Rund ein Viertel der Menschen in der Schweiz leben an mehr als einer Adresse. Berufliche Motive sind nicht der Hauptgrund dafür, vielmehr ist es ein Abbild der gesellschaftlichen Entwicklung.
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Rund ein Viertel der Menschen in der Schweiz leben an mehr als einer Adresse. Berufliche Motive sind nicht der Hauptgrund dafür, vielmehr ist es ein Abbild der gesellschaftlichen Entwicklung.