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NP3 erwirbt Immobilien für 203 Millionen Kronen

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NP3 Fastigheter AB ist ein in Schweden ansässiges Unternehmen, das im Bereich der Immobiliendienstleistungen tätig ist. Das Geschäftskonzept des Unternehmens besteht darin, Immobilien für Mieter zu erwerben, wobei der Schwerpunkt auf Gewerbeimmobilien an Standorten außerhalb der Stadtzentren liegt. Das Unternehmen bietet hauptsächlich Immobilien in den Kategorien Industrie, Logistik und Büro an. Die Geschäftsaktivitäten des Unternehmens finden vollständig in Nordschweden statt und umfassen Märkte wie Umea, Dalarna, Sundsvall und Gaevle, um nur einige zu nennen.

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NP3 Fastigheter AB ist ein in Schweden ansässiges Unternehmen, das im Bereich der Immobiliendienstleistungen tätig ist. Das Geschäftskonzept des Unternehmens besteht darin, Immobilien für Mieter zu erwerben, wobei der Schwerpunkt auf Gewerbeimmobilien an Standorten außerhalb der Stadtzentren liegt. Das Unternehmen bietet hauptsächlich Immobilien in den Kategorien Industrie, Logistik und Büro an. Die Geschäftsaktivitäten des Unternehmens finden vollständig in Nordschweden statt und umfassen Märkte wie Umea, Dalarna, Sundsvall und Gaevle, um nur einige zu nennen.

Quelle: ch.marketscreener.com

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NP3 erwirbt 10 Immobilien im Wert von 203 Millionen SEK

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Quelle: ch.marketscreener.com

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NP3 erwirbt Immobilien im Wert von 203 Millionen Kronen

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Das Immobilienunternehmen NP3 hat zehn Immobilien zu einem Gesamtwert von 203 Millionen schwedischen Kronen erworben.

Im Rahmen von drei Immobilientransaktionen hat das Unternehmen Objekte in Hammarö, Karlskoga, Arvika, Säffle, Timrå sowie in mehreren weiteren Orten in Mittelschweden übernommen.

,,Die vermietbare Fläche beläuft sich auf 31.400 Quadratmeter bei einer Grundstücksfläche von 109.500 Quadratmetern. Der jährliche Mietwert beträgt 35,7 Millionen Kronen und die durchschnittliche Vermietungsquote der Immobilien liegt bei 93 Prozent. Die durchschnittliche Restlaufzeit der bestehenden Mietverträge beträgt 9,8 Jahre. Neun Objekte wurden bereits übernommen, ein weiteres folgt im dritten Quartal 2026″, heißt es in der Mitteilung.

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Das Immobilienunternehmen NP3 hat zehn Immobilien zu einem Gesamtwert von 203 Millionen schwedischen Kronen erworben.

Im Rahmen von drei Immobilientransaktionen hat das Unternehmen Objekte in Hammarö, Karlskoga, Arvika, Säffle, Timrå sowie in mehreren weiteren Orten in Mittelschweden übernommen.

,,Die vermietbare Fläche beläuft sich auf 31.400 Quadratmeter bei einer Grundstücksfläche von 109.500 Quadratmetern. Der jährliche Mietwert beträgt 35,7 Millionen Kronen und die durchschnittliche Vermietungsquote der Immobilien liegt bei 93 Prozent. Die durchschnittliche Restlaufzeit der bestehenden Mietverträge beträgt 9,8 Jahre. Neun Objekte wurden bereits übernommen, ein weiteres folgt im dritten Quartal 2026″, heißt es in der Mitteilung.

Quelle: ch.marketscreener.com

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Pensionskassen setzen trotz Risiken weiter auf Wohnimmobilien

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Immobilien

Schweizer Wohnimmobilien bleiben bei den Vorsorgeeinrichtungen als Anlageobjekte beliebt. Sie investieren in diesen Markt, obwohl sie ein Ende des Booms befürchten.

Pensionskassen, Versicherungen, Anlagestiftungen und Fonds wollten keine andere Anlageklasse so deutlich ausbauen wie Schweizer Immobilien, lautet das Fazit einer am Mittwoch publizierten Studie der Hochschule Luzern. Es wurden 228 institutionelle Investoren befragt.

Knapp die Hälfte der antwortenden Pensionskassen plant demnach, die Quote an direkten Immobilienanlagen in der Schweiz zu erhöhen. Nur 3 Prozent wollen diese senken.

Auffällig ist dabei der Fokus auf Wohnobjekte in der Schweiz. Denn die Bestände an kommerziellen Immobilien und an Anlagen im Ausland sollen weitgehend stabil bleiben.

Anlageobjekte im Ausland scheinen riskanter

Der Grossteil der Investitionen (bis zu 92%) der Pensionskassen in Immobilien wird schon heute im Inland getätigt, obwohl ausländische Immobilien oft höhere Renditen versprechen. Co-Studienleiter John Davidson erklärt sich dies einerseits mit den seit über 25 Jahren steigenden Preisen. “Andererseits erscheinen Investitionen im Ausland aufgrund von Währungsabsicherungskosten und höherer Volatilität weniger attraktiv”, so Davidson.

Die Studie bezeichnet den starken Fokus auf die Schweiz gleichzeitig als erstaunlich. Denn viele institutionelle Anleger gingen davon aus, dass der Immobilienboom bald enden könnte.


Empfehlungen der Redaktion


Das grösste Risiko sehen die Investoren dabei in der zunehmenden Regulierung. Vor allem die komplexen Bauvorschriften, die Einsprachen sowie der stärkere Mieterschutz könnten den Aufwärtstrend derreinst beenden.

Die Studie deckt mit 568 Milliarden Franken Anlagevolumen rund 50 Prozent des Gesamtvermögens von Pensionskassen ab, umfasst einen Grossteil der Immobilienfonds, Anlagestiftungen sowie Versicherungen und wurde in der Schweiz im Zeitraum Mai bis Juli 2025 durchgeführt. 
© Keystone-SDA

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Immobilien

Schweizer Wohnimmobilien bleiben bei den Vorsorgeeinrichtungen als Anlageobjekte beliebt. Sie investieren in diesen Markt, obwohl sie ein Ende des Booms befürchten.

Pensionskassen, Versicherungen, Anlagestiftungen und Fonds wollten keine andere Anlageklasse so deutlich ausbauen wie Schweizer Immobilien, lautet das Fazit einer am Mittwoch publizierten Studie der Hochschule Luzern. Es wurden 228 institutionelle Investoren befragt.

Knapp die Hälfte der antwortenden Pensionskassen plant demnach, die Quote an direkten Immobilienanlagen in der Schweiz zu erhöhen. Nur 3 Prozent wollen diese senken.

Auffällig ist dabei der Fokus auf Wohnobjekte in der Schweiz. Denn die Bestände an kommerziellen Immobilien und an Anlagen im Ausland sollen weitgehend stabil bleiben.

Anlageobjekte im Ausland scheinen riskanter

Der Grossteil der Investitionen (bis zu 92%) der Pensionskassen in Immobilien wird schon heute im Inland getätigt, obwohl ausländische Immobilien oft höhere Renditen versprechen. Co-Studienleiter John Davidson erklärt sich dies einerseits mit den seit über 25 Jahren steigenden Preisen. “Andererseits erscheinen Investitionen im Ausland aufgrund von Währungsabsicherungskosten und höherer Volatilität weniger attraktiv”, so Davidson.

Die Studie bezeichnet den starken Fokus auf die Schweiz gleichzeitig als erstaunlich. Denn viele institutionelle Anleger gingen davon aus, dass der Immobilienboom bald enden könnte.


Empfehlungen der Redaktion


Das grösste Risiko sehen die Investoren dabei in der zunehmenden Regulierung. Vor allem die komplexen Bauvorschriften, die Einsprachen sowie der stärkere Mieterschutz könnten den Aufwärtstrend derreinst beenden.

Die Studie deckt mit 568 Milliarden Franken Anlagevolumen rund 50 Prozent des Gesamtvermögens von Pensionskassen ab, umfasst einen Grossteil der Immobilienfonds, Anlagestiftungen sowie Versicherungen und wurde in der Schweiz im Zeitraum Mai bis Juli 2025 durchgeführt. 
© Keystone-SDA

Quelle: www.gmx.ch

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Züblin Immobilien Holding AG veröffentlicht Halbjahresergebnisse zum 30. September 2025

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Züblin Immobilien Holding AG hat die Geschäftszahlen für das am 30. September 2025 beendete Halbjahr bekannt gegeben. Im Berichtszeitraum erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 4,95 Millionen CHF, verglichen mit 4,37 Millionen CHF im Vorjahreszeitraum. Der Nettogewinn belief sich auf 4,33 Millionen CHF, nach 2,44 Millionen CHF im Vorjahr.

Das unverwässerte Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen lag bei 1,31 CHF, gegenüber 0,73 CHF im Vorjahr. Das verwässerte Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen betrug ebenfalls 1,31 CHF, nach 0,73 CHF im Vorjahr.

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Züblin Immobilien Holding AG hat die Geschäftszahlen für das am 30. September 2025 beendete Halbjahr bekannt gegeben. Im Berichtszeitraum erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 4,95 Millionen CHF, verglichen mit 4,37 Millionen CHF im Vorjahreszeitraum. Der Nettogewinn belief sich auf 4,33 Millionen CHF, nach 2,44 Millionen CHF im Vorjahr.

Das unverwässerte Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen lag bei 1,31 CHF, gegenüber 0,73 CHF im Vorjahr. Das verwässerte Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen betrug ebenfalls 1,31 CHF, nach 0,73 CHF im Vorjahr.

Quelle: ch.marketscreener.com

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PSP bringt noch mehr Sicherheit als SPS

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Die Aktien der beiden grossen Schweizer Immobiliengesellschaften helfen, das Portfolio in unsicheren Zeiten zu stabilisieren. The Market beleuchtet die zwei gewichtigsten Akteure und zeigt, warum die Bewertungsunterschiede nicht gross sind.

Die Zeiten werden turbulenter, die Schwankungen an den Börsen dürften zunehmen. Aktien von Schweizer Immobiliengesellschaften bieten in diesem Umfeld eine Absicherung gegen Risiken. Diese Meinung vertritt unter anderem der Vermögensverwalter und Immobilienspezialist Stefan Bertschi von ARTIS Partner.

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Die beiden Schwergewichte im Schweizer Immobiliensektor sind Swiss Prime Site (SPS) und PSP Swiss Properties. Ihre Aktien figurieren im Mid-Cap-Index SMIM, sind entsprechend liquide und auch für internationale Institutionelle gut handelbar. Mit einem Börsenwert von 9,2 Mrd. resp. 6,4 Mrd. Fr. rangieren sie deutlich vor der nächstfolgenden Allreal, die 3,2 Mrd. Fr. auf die Waage bringt.

SPS und PSP sind beide auf den Schweizer Markt fokussiert und investieren nur in Geschäfts- und nicht in Wohnimmobilien. Der starke Franken ist kein Belastungsfaktor, ebenso gibt es keine Risiken in Zusammenhang mit Zollstreitigkeiten.

Lage und Qualität entscheidend

Auch gegen eine allfällige konjunkturelle Abschwächung sind die grossen Immobiliengesellschaften gut abgeschirmt. Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) hat in ihrer jüngsten Studie zu SPS hervorgehoben, das Unternehmen betreibe mit dem Immobilienportfolio «ein defensives Kerngeschäft», das stabile Mieterträge aus zentral gelegenen Objekten generiere.

SPS hat in den vergangenen Jahren kleinere Geschäftsliegenschaften, die an weniger guten Lagen sind, verkauft und dafür grössere, zentraler gelegene gekauft. In der Tendenz ist das Portfolio von PSP bezüglich Lage und Qualität aber wohl weiterhin etwas vorteilhafter als das von SPS, schätzt Vermögensverwalter Bertschi.

Der Qualität der Immobilienportfolios kommt eine entscheidende Bedeutung zu: Eine spürbare Nachfrage bestehe punktuell bei gut erschlossenen, hochwertigen Büroflächen mit nachhaltiger Ausrichtung, vor allem in etablierten Innenstadtlagen, schrieb PSP im Halbjahresbericht über den Markt. Demgegenüber würden strukturelle Herausforderungen weiterhin etwa periphere Standorte oder ältere Büroflächen beeinträchtigen.

Je besser die Lage und die Qualität, desto resilienter zeigt sich das Portfolio gegenüber konjunkturellen Turbulenzen. Wie Bertschi ergänzt, würde eine Rezession SPS und PSP zwar treffen, weil mit einem Rückgang bei den vermieteten Büroflächen zu rechnen wäre. Doch solche Entwicklungen verlaufen im Immobiliensektor verglichen zu denen in der Gesamtwirtschaft «geglätteter» und weniger abrupt.

Ein Zinsanstieg droht derzeit nicht

Das grösste Risiko für die Immobiliengesellschaften ist gemäss Bertschi ein Zinsanstieg: «Er wirkt sich in doppelter Hinsicht negativ aus.» Zum einen steigen die Zinskosten, zum anderen sinken aufgrund höherer Zinsen und Diskontierungssätze die Immobilienbewertungen. Gegenwärtig droht von dieser Seite wenig Gefahr. Die Diskussion dreht sich auch in der Schweiz vielmehr darum, ob die Nationalbank die Zinsen senken wird.

Der Gewinn von PSP und SPS wurde in guten Jahren – besonders 2021, aber auch 2024 – stark durch Neubewertungsgewinne in die Höhe getrieben. Die Neubewertungen lassen sich mehr oder weniger mit Zinsänderungen erklären. Bertschi bringt aber noch den Aspekt der Managementleistung ins Spiel: Wenn es einer Gesellschaft gelinge, ihre Immobilien erfolgreicher und mit weniger Leerstand zu vermieten, als der Schätzer zuvor angenommen hat, dann muss dieser die Bewertung in seinem System nach oben anpassen.

Im Grunde sind SPS und PSP, die beide eigene Mittel nur in Geschäftsimmobilien investieren, gut vergleichbar. Es gibt aber ein paar wichtige Unterschiede.

Das Geschäftsmodell von SPS ist komplexer als das von PSP

PSP konzentriert sich darauf, ein Portfolio von Büro- und Geschäftshäusern zu besitzen und zu verwalten. SPS hat noch ein zweites Standbein: Der Geschäftsbereich Asset Management investiert externe Mittel von Anlegern insbesondere in Wohnimmobilien. Wie ZKB anführt, steigere SPS durch das Asset Management das Gewinnwachstum je Aktie. Dies mache sich gegenwärtig dank der tiefen Zinsen in der Schweiz bezahlt.

Für Bertschi von ARTIS Partner ist aber Einfachheit ein wesentliches Anlagekriterium. Und das Geschäftsmodell von SPS bleibe, auch wenn es durch den Verkauf des Dienstleisters Wincasa oder die Abgabe des operativen Betriebs des Warenhauses Jelmoli verschlankt worden sei, komplexer als das von PSP.

Ein anderer Vermögensverwalter, der in beiden grossen Schweizer Immobiliengesellschaften investiert ist, bestätigt die Ansicht, dass die Anleger bei SPS aufgrund des Asset Managements mehr Risiken in Kauf nehmen müssen. Darüber hinaus stelle es einen Unsicherheitsfaktor dar, dass SPS mehr Transaktionen im Immobilienmarkt tätige als PSP.

Hinzu kommt, dass SPS traditionell höher verschuldet ist als PSP. Bei SPS betrug das zinspflichtige Fremdkapital im vergangenen Jahr gut 40% der Bilanzsumme. PSP wies einen Verschuldungsgrad von gut 34% aus. Auch die Eigenkapitalquote von fast 55% per Ende Dezember 2024 zeigt, dass sie über eine noch bessere Bilanz verfügt als SPS (48%). ZKB merkt in ihrer Studie an, sie erachte die absolute Grösse des Kreditportfolios von SPS angesichts des engeren Finanzierungsmarkts in der Schweiz infolge des Wegfalls der Credit Suisse mittelfristig als Risikofaktor.

Der richtige Blick auf die Bewertung

Einen auf den ersten Blick deutlichen Unterschied gibt es zum Teil auch hinsichtlich der Bewertung. Ein wichtiger Massstab dafür ist die Prämie oder der Discount des Aktienkurses zum NAV, dem Net Asset Value respektive dem Eigenkapital je Aktie. Die Immobiliengesellschaften müssen dabei den NAV vor sowie nach Abzug latenter Steuern berechnen. Die Steuern fallen an, wenn Liegenschaften verkauft werden.

Vermögensverwalter Bertschi bevorzugt die Variante vor Abzug latenter Steuern, da es ein unrealistisches Szenario sei, dass eine Gesellschaft gleich das gesamte Portfolio veräussere. Es gibt jedoch keine einheitliche Handhabung. Der zweite Vermögensverwalter nimmt den NAV nach Abzug latenter Steuern zum Massstab.

Die Aktien von PSP werden gemessen am NAV vor Abzug latenter Steuern zu einem kleinen Discount von 0,7% gehandelt, nach Abzug latenter Steuern mit einer Prämie von 18%. SPS-Aktien weisen vor und nach Abzug latenter Steuern eine Prämie auf, von 12,5 bzw. 34,8%.

Bei SPS muss laut dem Vermögensverwalter das Asset Management einbezogen werden. Das Management wolle den Betriebsgewinn auf Stufe Ebitda in diesem Geschäftsbereich bis 2027 auf mehr als 75 Mio. Fr. steigern. Auf Basis eines handelsüblichen Vielfachen von 15 könne sich damit für das Asset Management ein Wert von gegen 1,2 Mrd. Fr. ergeben. Werde er von der Börsenkapitalisierung von SPS in Abzug gebracht, sehe man, dass ihr Immobilienteil an der Börse, je nach Berechnungsart des NAV, zu einer ähnlichen Prämie resp. einem kleineren Discount gehandelt werde wie die reine Immobiliengesellschaft PSP.

Dividende: das Plus von PSP

Die Dividendenrendite ist ein weiterer wichtiger Bewertungsmassstab für Immobiliengesellschaften. SPS scheint mit einer Rendite von 3% basierend auf der von Analysten erwarteten Ausschüttung für 2025 die Nase leicht vor PSP (2,8%) zu haben.

Doch der Zweiten ist anzurechnen, dass sie weniger riskant finanziert ist. PSP fährt eine betont konservative Linie. Die Dividendenpolitik lautet, jährlich mindestens 70% des «Gewinns ohne Liegenschaftserfolge», also ohne Neubewertungsgewinne, auszuschütten. Zuletzt lag diese Quote bei 77%. Die Gesellschaft könne also selbst bei einem deutlichen Gewinnrückgang von zum Beispiel 15% die Dividende stabil halten, folgert Bertschi.

Der Vermögensverwalter von ARTIS Partner, der viel Wert auf Kontinuität und Stabilität legt, hebt hervor, dass PSP seit dem Börsengang vor 24 Jahren die Dividende nie gekürzt, sondern immer mindestens gehalten oder erhöht habe. SPS konnte da nicht mithalten: Im Pandemiejahr 2020 wurde die Dividende um fast 12% gekürzt. Mit zuletzt 3.45 Fr. je Aktie lag sie sie immer noch unter dem Niveau des Geschäftsjahres 2019, als 3.80 Fr. je Aktie ausgeschüttet wurden.

PSP oder SPS?

Die Finanzanalysten bevorzugen gegenwärtig eher die Aktien von SPS: Vier Kaufempfehlungen stehen vier Einstufungen auf «Halten» und eine auf «Verkaufen» gegenüber. Bei PSP raten nur drei Analysten zum Kauf der Aktie, während sie von sieben auf «Halten» und von einem mit «Verkaufen» eingestuft wird.

Grundsätzlich bieten die beiden grossen hiesigen Immobiliengesellschaften eine gute Anlagequalität: Es ist sinnvoll, ihre Titel in einem diversifizierten Schweizer Aktienportfolio zu halten. Ausgehend von der Annahme, dass unruhige Zeiten an den Börsen anstehen, schliesst sich The Market jedoch der Meinung von Vermögensverwalter Bertschi an und sieht Vorteile bei PSP, die ein noch klareres und einfacheres Geschäftsmodell besitzt, weniger verschuldet ist und eine höhere Dividendenstabilität als SPS aufweist.

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Die Aktien der beiden grossen Schweizer Immobiliengesellschaften helfen, das Portfolio in unsicheren Zeiten zu stabilisieren. The Market beleuchtet die zwei gewichtigsten Akteure und zeigt, warum die Bewertungsunterschiede nicht gross sind.

Die Zeiten werden turbulenter, die Schwankungen an den Börsen dürften zunehmen. Aktien von Schweizer Immobiliengesellschaften bieten in diesem Umfeld eine Absicherung gegen Risiken. Diese Meinung vertritt unter anderem der Vermögensverwalter und Immobilienspezialist Stefan Bertschi von ARTIS Partner.

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SPS und PSP sind beide auf den Schweizer Markt fokussiert und investieren nur in Geschäfts- und nicht in Wohnimmobilien. Der starke Franken ist kein Belastungsfaktor, ebenso gibt es keine Risiken in Zusammenhang mit Zollstreitigkeiten.

Lage und Qualität entscheidend

Auch gegen eine allfällige konjunkturelle Abschwächung sind die grossen Immobiliengesellschaften gut abgeschirmt. Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) hat in ihrer jüngsten Studie zu SPS hervorgehoben, das Unternehmen betreibe mit dem Immobilienportfolio «ein defensives Kerngeschäft», das stabile Mieterträge aus zentral gelegenen Objekten generiere.

SPS hat in den vergangenen Jahren kleinere Geschäftsliegenschaften, die an weniger guten Lagen sind, verkauft und dafür grössere, zentraler gelegene gekauft. In der Tendenz ist das Portfolio von PSP bezüglich Lage und Qualität aber wohl weiterhin etwas vorteilhafter als das von SPS, schätzt Vermögensverwalter Bertschi.

Der Qualität der Immobilienportfolios kommt eine entscheidende Bedeutung zu: Eine spürbare Nachfrage bestehe punktuell bei gut erschlossenen, hochwertigen Büroflächen mit nachhaltiger Ausrichtung, vor allem in etablierten Innenstadtlagen, schrieb PSP im Halbjahresbericht über den Markt. Demgegenüber würden strukturelle Herausforderungen weiterhin etwa periphere Standorte oder ältere Büroflächen beeinträchtigen.

Je besser die Lage und die Qualität, desto resilienter zeigt sich das Portfolio gegenüber konjunkturellen Turbulenzen. Wie Bertschi ergänzt, würde eine Rezession SPS und PSP zwar treffen, weil mit einem Rückgang bei den vermieteten Büroflächen zu rechnen wäre. Doch solche Entwicklungen verlaufen im Immobiliensektor verglichen zu denen in der Gesamtwirtschaft «geglätteter» und weniger abrupt.

Ein Zinsanstieg droht derzeit nicht

Das grösste Risiko für die Immobiliengesellschaften ist gemäss Bertschi ein Zinsanstieg: «Er wirkt sich in doppelter Hinsicht negativ aus.» Zum einen steigen die Zinskosten, zum anderen sinken aufgrund höherer Zinsen und Diskontierungssätze die Immobilienbewertungen. Gegenwärtig droht von dieser Seite wenig Gefahr. Die Diskussion dreht sich auch in der Schweiz vielmehr darum, ob die Nationalbank die Zinsen senken wird.

Der Gewinn von PSP und SPS wurde in guten Jahren – besonders 2021, aber auch 2024 – stark durch Neubewertungsgewinne in die Höhe getrieben. Die Neubewertungen lassen sich mehr oder weniger mit Zinsänderungen erklären. Bertschi bringt aber noch den Aspekt der Managementleistung ins Spiel: Wenn es einer Gesellschaft gelinge, ihre Immobilien erfolgreicher und mit weniger Leerstand zu vermieten, als der Schätzer zuvor angenommen hat, dann muss dieser die Bewertung in seinem System nach oben anpassen.

Im Grunde sind SPS und PSP, die beide eigene Mittel nur in Geschäftsimmobilien investieren, gut vergleichbar. Es gibt aber ein paar wichtige Unterschiede.

Das Geschäftsmodell von SPS ist komplexer als das von PSP

PSP konzentriert sich darauf, ein Portfolio von Büro- und Geschäftshäusern zu besitzen und zu verwalten. SPS hat noch ein zweites Standbein: Der Geschäftsbereich Asset Management investiert externe Mittel von Anlegern insbesondere in Wohnimmobilien. Wie ZKB anführt, steigere SPS durch das Asset Management das Gewinnwachstum je Aktie. Dies mache sich gegenwärtig dank der tiefen Zinsen in der Schweiz bezahlt.

Für Bertschi von ARTIS Partner ist aber Einfachheit ein wesentliches Anlagekriterium. Und das Geschäftsmodell von SPS bleibe, auch wenn es durch den Verkauf des Dienstleisters Wincasa oder die Abgabe des operativen Betriebs des Warenhauses Jelmoli verschlankt worden sei, komplexer als das von PSP.

Ein anderer Vermögensverwalter, der in beiden grossen Schweizer Immobiliengesellschaften investiert ist, bestätigt die Ansicht, dass die Anleger bei SPS aufgrund des Asset Managements mehr Risiken in Kauf nehmen müssen. Darüber hinaus stelle es einen Unsicherheitsfaktor dar, dass SPS mehr Transaktionen im Immobilienmarkt tätige als PSP.

Hinzu kommt, dass SPS traditionell höher verschuldet ist als PSP. Bei SPS betrug das zinspflichtige Fremdkapital im vergangenen Jahr gut 40% der Bilanzsumme. PSP wies einen Verschuldungsgrad von gut 34% aus. Auch die Eigenkapitalquote von fast 55% per Ende Dezember 2024 zeigt, dass sie über eine noch bessere Bilanz verfügt als SPS (48%). ZKB merkt in ihrer Studie an, sie erachte die absolute Grösse des Kreditportfolios von SPS angesichts des engeren Finanzierungsmarkts in der Schweiz infolge des Wegfalls der Credit Suisse mittelfristig als Risikofaktor.

Der richtige Blick auf die Bewertung

Einen auf den ersten Blick deutlichen Unterschied gibt es zum Teil auch hinsichtlich der Bewertung. Ein wichtiger Massstab dafür ist die Prämie oder der Discount des Aktienkurses zum NAV, dem Net Asset Value respektive dem Eigenkapital je Aktie. Die Immobiliengesellschaften müssen dabei den NAV vor sowie nach Abzug latenter Steuern berechnen. Die Steuern fallen an, wenn Liegenschaften verkauft werden.

Vermögensverwalter Bertschi bevorzugt die Variante vor Abzug latenter Steuern, da es ein unrealistisches Szenario sei, dass eine Gesellschaft gleich das gesamte Portfolio veräussere. Es gibt jedoch keine einheitliche Handhabung. Der zweite Vermögensverwalter nimmt den NAV nach Abzug latenter Steuern zum Massstab.

Die Aktien von PSP werden gemessen am NAV vor Abzug latenter Steuern zu einem kleinen Discount von 0,7% gehandelt, nach Abzug latenter Steuern mit einer Prämie von 18%. SPS-Aktien weisen vor und nach Abzug latenter Steuern eine Prämie auf, von 12,5 bzw. 34,8%.

Bei SPS muss laut dem Vermögensverwalter das Asset Management einbezogen werden. Das Management wolle den Betriebsgewinn auf Stufe Ebitda in diesem Geschäftsbereich bis 2027 auf mehr als 75 Mio. Fr. steigern. Auf Basis eines handelsüblichen Vielfachen von 15 könne sich damit für das Asset Management ein Wert von gegen 1,2 Mrd. Fr. ergeben. Werde er von der Börsenkapitalisierung von SPS in Abzug gebracht, sehe man, dass ihr Immobilienteil an der Börse, je nach Berechnungsart des NAV, zu einer ähnlichen Prämie resp. einem kleineren Discount gehandelt werde wie die reine Immobiliengesellschaft PSP.

Dividende: das Plus von PSP

Die Dividendenrendite ist ein weiterer wichtiger Bewertungsmassstab für Immobiliengesellschaften. SPS scheint mit einer Rendite von 3% basierend auf der von Analysten erwarteten Ausschüttung für 2025 die Nase leicht vor PSP (2,8%) zu haben.

Doch der Zweiten ist anzurechnen, dass sie weniger riskant finanziert ist. PSP fährt eine betont konservative Linie. Die Dividendenpolitik lautet, jährlich mindestens 70% des «Gewinns ohne Liegenschaftserfolge», also ohne Neubewertungsgewinne, auszuschütten. Zuletzt lag diese Quote bei 77%. Die Gesellschaft könne also selbst bei einem deutlichen Gewinnrückgang von zum Beispiel 15% die Dividende stabil halten, folgert Bertschi.

Der Vermögensverwalter von ARTIS Partner, der viel Wert auf Kontinuität und Stabilität legt, hebt hervor, dass PSP seit dem Börsengang vor 24 Jahren die Dividende nie gekürzt, sondern immer mindestens gehalten oder erhöht habe. SPS konnte da nicht mithalten: Im Pandemiejahr 2020 wurde die Dividende um fast 12% gekürzt. Mit zuletzt 3.45 Fr. je Aktie lag sie sie immer noch unter dem Niveau des Geschäftsjahres 2019, als 3.80 Fr. je Aktie ausgeschüttet wurden.

PSP oder SPS?

Die Finanzanalysten bevorzugen gegenwärtig eher die Aktien von SPS: Vier Kaufempfehlungen stehen vier Einstufungen auf «Halten» und eine auf «Verkaufen» gegenüber. Bei PSP raten nur drei Analysten zum Kauf der Aktie, während sie von sieben auf «Halten» und von einem mit «Verkaufen» eingestuft wird.

Grundsätzlich bieten die beiden grossen hiesigen Immobiliengesellschaften eine gute Anlagequalität: Es ist sinnvoll, ihre Titel in einem diversifizierten Schweizer Aktienportfolio zu halten. Ausgehend von der Annahme, dass unruhige Zeiten an den Börsen anstehen, schliesst sich The Market jedoch der Meinung von Vermögensverwalter Bertschi an und sieht Vorteile bei PSP, die ein noch klareres und einfacheres Geschäftsmodell besitzt, weniger verschuldet ist und eine höhere Dividendenstabilität als SPS aufweist.

Quelle: themarket.ch

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Hypothek: Arten im Kostenvergleich | Nau.ch


Wer eine Hypothek abschliesst, achtet auf die Kosten. Eine langfristige Festhypothek ist derzeit über ihre gesamte Laufzeit voraussichtlich günstiger.

Das Wichtigste in Kürze

  • Langfristige Festhypotheken sind derzeit langfristig günstiger als SARON-Hypotheken.

  • Festhypotheken bieten Planungssicherheit – SARON-Hypotheken sind hingegen flexibler.

  • Die Wahl des Modells hängt von den Bedürfnissen ab, nicht nur von den Kosten.

Der Kauf eines eigenen Zuhauses ist für viele Menschen die grösste Investition ihres Lebens. Umso wichtiger ist die Wahl des passenden Hypothekarmodells. In der Schweiz sind zwei Varianten besonders verbreitet: die Festhypothek und die SARON-Hypothek. Beide ermöglichen die Finanzierung eines Eigenheims – unterscheiden sich aber stark in Funktionsweise, Chancen und Risiken.

– Festhypothek: Der Zinssatz wird für mehrere Jahre fixiert. Egal, wie sich der Markt entwickelt – die monatliche Belastung bleibt gleich. Das sorgt für Stabilität, Planbarkeit und schützt vor steigenden Zinsen.

– SARON-Hypothek: Der Zinssatz orientiert sich am «Swiss Average Rate Overnight» (SARON). Dieser passt sich regelmässig an die Marktzinsen an. Kreditnehmende profitieren bei sinkenden Zinsen – müssen aber auch mögliche steigende Kosten einkalkulieren.

Der entscheidende Faktor: die Kosten über Zeit

Oft wird die SARON-Hypothek als günstiger wahrgenommen, weil ihr Zinssatz zum Zeitpunkt des Abschlusses niedriger sein kann als jener einer Festhypothek. Doch entscheidend ist nicht der Moment des Vertragsabschlusses, sondern die Entwicklung im Verlauf der gesamten Laufzeit der Hypothek.

Hier setzt die aktuelle Analyse des UBS Chief Investment Office an. Das Ergebnis:

– SARON-Hypotheken haben in den vergangenen rund 40 Jahren meist Kostenvorteile gegenüber Festhypotheken geboten.

– Festhypotheken sind nur dann günstiger, wenn die Marktzinsen nach Abschluss deutlich steigen und über längere Zeit auf einem höheren Niveau bleiben.

– Da mittelfristig steigende Zinsen erwartet werden, dürften langfristige Festhypotheken deshalb in der aktuellen Situation über die gesamte Laufzeit die günstigere Lösung sein.

Hypothekarzinskosten im Vergleich

Gemäss der aktuellen UBS-Zinsprognose erweist sich die 10-Jahres-Festhypothek über eine Laufzeit von zehn Jahren als die günstigste Finanzierungsvariante. Ihr Zinskostenvorteil beträgt rund 16 Prozent gegenüber der kumulierten Zinszahlungen einer SARON-Hypothek.

Warum ist die Festhypothek aktuell günstiger?

Die Begründung liegt in den Zinserwartungen:

– Fachleute gehen davon aus, dass die Hypothekarzinsen in den kommenden Jahren nicht weiter fallen, sondern mittelfristig wieder ansteigen.

– Damit verteuern sich SARON-Hypotheken entsprechend, während der Zinssatz einer heute abgeschlossenen Festhypothek über ihre gesamte Laufzeit stabil bleibt.

– Wer heute eine langfristige Festhypothek abschliesst, sichert sich gegen den erwarteten Anstieg ab – und könnte im Vergleich Geld sparen.

Für wen eignet sich welches Modell?

– Festhypothek: Ideal für Haushalte, die ein fixes Budget haben und Planungssicherheit schätzen. Besonders attraktiv für Familien oder Personen, die langfristig auf Stabilität setzen.

– SARON-Hypothek: Eignet sich für eher risikofreudige Kreditnehmende, die mit Zinsschwankungen leben können und kurzfristig von sinkenden Zinsen profitieren möchten.

– Der Mittelweg – Kombination beider Modelle: Viele Eigentümerinnen und Eigentümer entscheiden sich für eine Mischlösung. Ein Teil der Hypothek wird fixiert, ein anderer Teil bleibt flexibel. Zusätzlich können Festhypotheken mit unterschiedlichen Laufzeiten kombiniert werden. Das bietet Sicherheit und ermöglicht gleichzeitig, Chancen am Markt zu nutzen. Dadurch verringert sich das Refinanzierungsrisiko, da nicht die gesamte Hypothek gleichzeitig erneuert werden muss, sondern lediglich eine einzelne Tranche.

Praktische Tipps für Kreditnehmende

Die Frage «Festhypothek oder SARON?» ist nicht nur eine Frage der Vorliebe, sondern der erwarteten Kosten. Die UBS-Analyse zeigt deutlich: Festhypotheken schützen vor Zinsanstiegen, waren in den vergangenen 40 Jahren aber meist teurer. Im derzeitigen Tiefzinsumfeld dürften langfristige Festhypotheken gemäss der aktuellen Prognose aber über ihre gesamte Laufzeit günstiger sein als eine SARON-Hypothek.

Praktische Tipps für Kreditnehmende

– Budget realistisch prüfen: Wie viel Schwankung können Sie finanziell stemmen?

– Laufzeiten vergleichen: Eine längere Dauer der Festhypothek schützt besser vor steigenden Zinsen.

– Beratung nutzen: Hypothekarexpertinnen und -experten helfen dabei, die persönliche Situation zu analysieren und die passende Lösung zu finden.

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit UBS Schweiz.



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Hauspreise in der Schweiz: Warum Ausländer oft zu viel zahlen

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FAZ+Hohe Immobilienpreise :

Ausländer zahlen in der Schweiz oft zu viel

Lesezeit:

Wohnen in Zürich: Wer in die Schweiz zieht, muss nicht nur die Immobilienkosten beachten.Getty

Zug, St. Gallen, Zürichsee: Je niedriger die Steuern sind, desto mehr kosten die Immobilien. Wer in die Schweiz zieht, erlebt Besonderheiten – und Aufschläge am See.

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FAZ+Hohe Immobilienpreise :

Ausländer zahlen in der Schweiz oft zu viel

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Wohnen in Zürich: Wer in die Schweiz zieht, muss nicht nur die Immobilienkosten beachten.Getty

Zug, St. Gallen, Zürichsee: Je niedriger die Steuern sind, desto mehr kosten die Immobilien. Wer in die Schweiz zieht, erlebt Besonderheiten – und Aufschläge am See.

Quelle: www.faz.net

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Stabile Preise für Einfamilienhäuser in der Ostschweiz

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* Der Kaufindex von Immoscout24 und IAZI zeigt, dass die Angebotspreise von Einfamilienhäusern in der Schweiz im Schnitt um 0,3 Prozent auf 7800 Franken je Quadratmeter stiegen.
* In der Ostschweiz sind die inserierten Häuserpreise 0,3 Prozent gesunken.
* Die Inseratepreise für Eigentumswohnungen gingen in der Ostschweiz um 1,0 Prozent zurück.

Handelszeitung

  •  

Veröffentlicht am

6.11.2025

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Der IAZI-Index bildet nicht die effektiven Verkaufspreise ab, sondern beruht auf den Immobilien-Angebotspreisen.

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* In der Ostschweiz sind die inserierten Häuserpreise 0,3 Prozent gesunken.
* Die Inseratepreise für Eigentumswohnungen gingen in der Ostschweiz um 1,0 Prozent zurück.

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Der IAZI-Index bildet nicht die effektiven Verkaufspreise ab, sondern beruht auf den Immobilien-Angebotspreisen.

Quelle: www.businessclassost.ch

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SFP AST plant nächsten Wachstumsschritt für «Swiss Real Estate»

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Eine weitere Kapitalaufnahme soll der Anlagegruppe 200 Millionen Franken frische Mittel beschaffen. Zukäufe für 120 Millionen sind bereits beurkundet.

 

Die Anlagegruppe sucht frisches Kapital für weitere Zukäufe (Bild: Depositphotos)

Die SFP Anlagestiftung kündigt für die Anlagegruppe SFP AST Swiss Real Estate eine Kapitalaufnahme an. Sie soll im 4. Quartal durchgeführt werden und ein Volumen von rund 200 Mio. CHF erreichen. Das neue Kapital diene Zukäufen und Bestandsentwicklungen, teilt die SFP AST mit. «Bereits heute sind Liegenschaften im Umfang von rund 120 Mio. CHF beurkundet und wurden per 1. November 2025 in die Anlagegruppe integriert». Zusätzlich befänden sich weitere Objekte mit einem Gesamtvolumen von über 80 Mio. CHF in fortgeschrittener Prüfung und Entwicklungsliegenschaften von über 200 Mio. CHF kämen mit Fertigstellung ins Portfolio. Derzeit sind rund 85% des Portfolios in Liegenschaften in Grossstädten und deren Agglomerationsgürtel investiert. Die Zielallokation von Wohnliegenschaften beträgt unverändert 60%.

Die Zeichnungsfrist beginnt am 17. November und endet am 12. Dezember. «Sollte die Kapitalaufnahme sehr stark überzeichnet sein, behält sich die Anlagestiftung am Ende der Zeichnungsfrist und zur Sicherstellung der Gleichbehandlung aller Anleger vor, eine proportionale Kürzung aller Zeichnungen vorzunehmen.» (aw)

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Eine weitere Kapitalaufnahme soll der Anlagegruppe 200 Millionen Franken frische Mittel beschaffen. Zukäufe für 120 Millionen sind bereits beurkundet.

 

Die Anlagegruppe sucht frisches Kapital für weitere Zukäufe (Bild: Depositphotos)

Die SFP Anlagestiftung kündigt für die Anlagegruppe SFP AST Swiss Real Estate eine Kapitalaufnahme an. Sie soll im 4. Quartal durchgeführt werden und ein Volumen von rund 200 Mio. CHF erreichen. Das neue Kapital diene Zukäufen und Bestandsentwicklungen, teilt die SFP AST mit. «Bereits heute sind Liegenschaften im Umfang von rund 120 Mio. CHF beurkundet und wurden per 1. November 2025 in die Anlagegruppe integriert». Zusätzlich befänden sich weitere Objekte mit einem Gesamtvolumen von über 80 Mio. CHF in fortgeschrittener Prüfung und Entwicklungsliegenschaften von über 200 Mio. CHF kämen mit Fertigstellung ins Portfolio. Derzeit sind rund 85% des Portfolios in Liegenschaften in Grossstädten und deren Agglomerationsgürtel investiert. Die Zielallokation von Wohnliegenschaften beträgt unverändert 60%.

Die Zeichnungsfrist beginnt am 17. November und endet am 12. Dezember. «Sollte die Kapitalaufnahme sehr stark überzeichnet sein, behält sich die Anlagestiftung am Ende der Zeichnungsfrist und zur Sicherstellung der Gleichbehandlung aller Anleger vor, eine proportionale Kürzung aller Zeichnungen vorzunehmen.» (aw)

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Quelle: www.immobilienbusiness.ch