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Europäische Anleger entdecken die Dominikanische Republik neu – nicht als Ferienziel, sondern als Wachstumsmarkt. Das Land erlebt derzeit einen beachtlichen Immobilienboom, getragen von internationalen Investoren, steuerlichen Anreizen und einer stetig wachsenden Infrastruktur. Besonders die Nordküste rund um Cabarete wird zum Hotspot für Kapitalanleger, die auf Rendite und Nachhaltigkeit setzen. Ein Unternehmen spielt dabei eine zentrale Rolle: Sunbelt Dominicana.
Rendite trifft Urlaubsromantik – ein Markt im Wandel
Lange galt die Dominikanische Republik mit ihren 1.600 Kilometern Küstenlinie und weltbekannten Stränden als Paradies für Pauschalurlauber – als “Wiege des All-Inclusive”. Doch diese Zeiten sind vorbei. Heute präsentiert sich die Insel als dynamischer Immobilienmarkt, der zunehmend internationale Anleger anzieht.
Dem Markt für Wohnimmobilien wird bis 2029 ein Volumen von rund 616 Milliarden Euro prognostiziert – mit einem jährlichen Wachstum von knapp drei Prozent. Solche Zahlen wecken das Interesse von Investoren weltweit.
Mit über 11 Millionen Besuchern jährlich bleibt der Tourismus der entscheidende Wachstumsmotor. Nach Schätzungen des World Travel & Tourism Council wird die Branche bis Ende 2025 mehr als 21 Milliarden US-Dollar zum Bruttoinlandsprodukt beitragen – rund 15,8 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung. Diese Dynamik wirkt sich unmittelbar auf den Immobilienmarkt aus: Die Dominikanische Republik entwickelt sich vom Ziel für Ruheständler zu einem attraktiven Standort für Familien, digitale Nomaden und jüngere Investoren.
Parallel investiert der Staat massiv in Straßen, Flughäfen und digitale Netze – eine Infrastruktur, die zunehmend auch Investoren aus Europa anzieht.
Sunbelt Dominicana – Schweizer Präzision trifft karibische Dynamik
Ein Paradebeispiel für diese Entwicklung ist die Sunbelt Dominicana Schweiz AG. Das Unternehmen verbindet Schweizer Qualitätsanspruch mit karibischer Dynamik und setzt dabei auf nachhaltige Immobilienkonzepte. Mit dem Projekt Camino del Sol in Cabarete positioniert sich Sunbelt Dominicana als Anbieter hochwertiger Ferienimmobilien nach Schweizer Bau- und Sicherheitsstandards.
Das Konzept: Drei Gebäude mit insgesamt 30 Apartments, Infinity-Pool, tropischem Garten und solargestützter Energieversorgung. Anleger können sich ab 100.000 Schweizer Franken beteiligen und erhalten einen fixen Zinssatz von zehn Prozent jährlich bis 2028. Die Beteiligungen sind grundbuchlich abgesichert – ein entscheidendes Argument für sicherheitsorientierte Investoren.
“Wir wollten ein Modell schaffen, das europäische Sicherheitsstandards mit der Dynamik des karibischen Markts verbindet”, sagt Joelkis Rosario, Verwaltungsratspräsident der Sunbelt Dominicana Schweiz AG. “Moderate Einstiegspreise, steigende touristische Nachfrage und attraktive steuerliche Rahmenbedingungen machen die Region momentan zu einem Hotspot für nachhaltige Immobilienprojekte.”
Steuerprivilegien als Wachstumsmotor
Ein zentraler Grund für den Immobilienboom ist das 2001 eingeführte CONFOTUR-Gesetz, mit dem die dominikanische Regierung gezielt Investitionen in den Tourismussektor anreizt, das aber erst in den vergangenen Jahren seine volle Wirkung entfalten konnte. Es gewährt umfassende Steuerbefreiungen für zertifizierte Projekte – darunter die Befreiung von der Erwerbssteuer (3 %) sowie der jährlichen Immobiliensteuer (IPI) für bis zu 15 Jahre.
Investoren, die mindestens 200.000 US-Dollar anlegen, erhalten zudem ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht. Für europäische Anleger bedeutet das steuerliche Planbarkeit und Stabilität – in einer Region, die lange als risikoreich galt.
Diese gesetzlichen Rahmenbedingungen machen Projekte wie jene von Sunbelt Dominicana besonders interessant: Sie kombinieren Rechtssicherheit mit steuerlicher Effizienz und hohem Renditepotenzial.
Sunbelt Dominicana – Immobilienprojekte mit lokaler Expertise
Die Dominikanische Republik hat in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte in Sachen Investitionssicherheit erzielt. Reformen im Grundstücksrecht, bilaterale Abkommen mit der EU und den USA sowie Mitgliedschaften in Handelsabkommen wie DR-CAFTA stärken die Rechtssicherheit und schaffen Vertrauen.
Das zeigt sich auch an den ausländischen Direktinvestitionen vor allem mit Fokus auf den Immobilienmarkt. Diese summierten sich zwischen 2011 und Juni 2021 auf 4,4 Milliarden US-Dollar, das entspricht rund 16 Prozent aller ausländischen Investitionen in diesem Zeitraum.
Trotz der positiven Entwicklung bleibt der Markt anspruchsvoll. Grundstücksrechte können unklar sein, Genehmigungsverfahren dauern mitunter länger, und die Finanzierung ist oft komplex. “Die Dominikanische Republik ist kein anonymer Kapitalmarkt”, sagt Rosario. “Man muss präsent sein, Netzwerke aufbauen und das lokale System verstehen – dann funktioniert es auch.”
Genau damit kann die Sunbelt Dominicana AG punkten. Das Schweizer Unternehmen mit einer Niederlassung in Deutschland hat sich auf die Entwicklung von Immobilienprojekten an der Nordküste des Landes spezialisiert. Mit der Expertise eines zur Unternehmensgruppe gehörenden Bauträgers, einer Dependance vor Ort und lokalen Mitarbeitern setzt die Sunbelt Dominicana mit Schweizer Qualität und Seriosität lukrative Bauvorhaben in den angesagtesten Urlaubsorten um.
Aufstrebende Regionen mit nachhaltigem Tourismus
Die Dominikanische Republik bietet heute ein breites Spektrum an Investmentmodellen – von klassischen Ferienwohnungen bis zu ökologisch zertifizierten Villen. Besonders dynamisch entwickelt sich das gehobene Segment. Der Ausbau der Infrastruktur steigert den Wert der Immobilien unmittelbar und sorgt für langfristige Preisstabilität.
Gerade die Kombination aus touristischem Wachstum, steuerlichen Anreizen und einer weitsichtigen Infrastrukturpolitik macht die Dominikanische Republik für Anleger interessant, die nach Alternativen zu überhitzten europäischen Immobilienmärkten suchen.
Die Nordküste rund um Cabarete, Sosúa und Puerto Plata gilt derzeit als besonders vielversprechend. Hier treffen moderate Einstiegspreise auf hohe Nachfrage, Nachhaltigkeit und eine wachsende internationale Community. Renditen zwischen sechs und zwölf Prozent jährlich sind in dieser Region realistisch.
“Das bietet optimale Voraussetzungen für nachhaltige Immobilien- und Tourismusprojekte”, sagt Rosario. Die Nähe zu Santiago de los Caballeros, einem wichtigen Industriezentrum mit internationalem Flughafen, sorgt für zusätzliche Stabilität – und macht Cabarete zum idealen Standort für Projekte wie jene von Sunbelt Dominicana.
Camino del Sol – nachhaltig, hochwertig, lukrativ
Im Herzen dieser Wachstumsregion setzt die Sunbelt Dominicana ihr Projekt Camino del Sol um – eine moderne Wohnanlage mit drei Gebäuden und insgesamt 30 Wohnungen auf einem 3.106 m² großen Grundstück in Cabarete. Rund 10 Millionen US-Dollar werden investiert, finanziert durch Direktbeteiligungen und Bankkredite. Nach Abschluss rechnet Joelkis Rosario mit einem Projektgewinn von etwa 6,5 Millionen US-Dollar (rund 5,6 Millionen Euro).
“Das ganze Projekt wird unter Schweizer Bauleitung umgesetzt”, betont Rosario. “Damit bieten wir Verlässlichkeit und garantieren hohe Standards in Planung und Ausführung.” Die Begrenzung auf 30 Wohneinheiten ist bewusst gewählt – sie steht für Exklusivität statt Masse.
Weitere Projekte an der Nordküste der Dominikanischen Republik in Puerto Plata und Sosúa befinden sich bereits in Planung. Das Sosúa Resort ist als großzügiges Wohn- und Anlageprojekt mit mehreren Gebäuden und 19 Villen auf einem rund 26.600 m² großen Areal geplant – ausgelegt auf den wachsenden Tourismus und die steigende Nachfrage nach hochwertigen Ferienimmobilien.
Cabarete Lusso hingegen setzt auf exklusive Apartments direkt am bekannten Kite Beach in Cabarete, mit Fokus auf Meerblick, moderne Architektur und hochwertige Ausstattung “nach Schweizer Standard”.
Mit der Anleihe öffnet Sunbelt Dominicana erstmals europäischen Anlegern die Möglichkeit, direkt am Wachstum der dominikanischen Immobilienbranche zu partizipieren – sicher, transparent und steuerlich attraktiv.
Kurzporträt Sunbelt Dominicana Schweiz AG
Sitz: Bottighofen, Schweiz
Tätigkeitsfeld: Entwicklung und Vertrieb hochwertiger Immobilienprojekte in der Dominikanischen Republik
Schwerpunktregion: Nordküste – insbesondere Cabarete und Sosúa
Markenversprechen: “Swiss Quality in the Caribbean” – Bau- und Ausstattungsstandards nach Schweizer Maß
Sunbelt Dominicana – Sonne, Meer und Immobiliensubstanz
Die Dominikanische Republik entwickelt sich rasant – von einem klassischen Ferienziel zu einem seriösen Investitionsstandort. Unternehmen wie Sunbelt Dominicana prägen diesen Wandel entscheidend mit.
Für Anleger, die Sonne mit Substanz verbinden wollen, bietet der karibische Immobilienmarkt heute mehr als nur Träume vom Meerblick: Er bietet reale Chancen auf Wertzuwachs, Stabilität und nachhaltige Rendite.
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Europäische Anleger entdecken die Dominikanische Republik neu – nicht als Ferienziel, sondern als Wachstumsmarkt. Das Land erlebt derzeit einen beachtlichen Immobilienboom, getragen von internationalen Investoren, steuerlichen Anreizen und einer stetig wachsenden Infrastruktur. Besonders die Nordküste rund um Cabarete wird zum Hotspot für Kapitalanleger, die auf Rendite und Nachhaltigkeit setzen. Ein Unternehmen spielt dabei eine zentrale Rolle: Sunbelt Dominicana.
Rendite trifft Urlaubsromantik – ein Markt im Wandel
Lange galt die Dominikanische Republik mit ihren 1.600 Kilometern Küstenlinie und weltbekannten Stränden als Paradies für Pauschalurlauber – als “Wiege des All-Inclusive”. Doch diese Zeiten sind vorbei. Heute präsentiert sich die Insel als dynamischer Immobilienmarkt, der zunehmend internationale Anleger anzieht.
Dem Markt für Wohnimmobilien wird bis 2029 ein Volumen von rund 616 Milliarden Euro prognostiziert – mit einem jährlichen Wachstum von knapp drei Prozent. Solche Zahlen wecken das Interesse von Investoren weltweit.
Mit über 11 Millionen Besuchern jährlich bleibt der Tourismus der entscheidende Wachstumsmotor. Nach Schätzungen des World Travel & Tourism Council wird die Branche bis Ende 2025 mehr als 21 Milliarden US-Dollar zum Bruttoinlandsprodukt beitragen – rund 15,8 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung. Diese Dynamik wirkt sich unmittelbar auf den Immobilienmarkt aus: Die Dominikanische Republik entwickelt sich vom Ziel für Ruheständler zu einem attraktiven Standort für Familien, digitale Nomaden und jüngere Investoren.
Parallel investiert der Staat massiv in Straßen, Flughäfen und digitale Netze – eine Infrastruktur, die zunehmend auch Investoren aus Europa anzieht.
Sunbelt Dominicana – Schweizer Präzision trifft karibische Dynamik
Ein Paradebeispiel für diese Entwicklung ist die Sunbelt Dominicana Schweiz AG. Das Unternehmen verbindet Schweizer Qualitätsanspruch mit karibischer Dynamik und setzt dabei auf nachhaltige Immobilienkonzepte. Mit dem Projekt Camino del Sol in Cabarete positioniert sich Sunbelt Dominicana als Anbieter hochwertiger Ferienimmobilien nach Schweizer Bau- und Sicherheitsstandards.
Das Konzept: Drei Gebäude mit insgesamt 30 Apartments, Infinity-Pool, tropischem Garten und solargestützter Energieversorgung. Anleger können sich ab 100.000 Schweizer Franken beteiligen und erhalten einen fixen Zinssatz von zehn Prozent jährlich bis 2028. Die Beteiligungen sind grundbuchlich abgesichert – ein entscheidendes Argument für sicherheitsorientierte Investoren.
“Wir wollten ein Modell schaffen, das europäische Sicherheitsstandards mit der Dynamik des karibischen Markts verbindet”, sagt Joelkis Rosario, Verwaltungsratspräsident der Sunbelt Dominicana Schweiz AG. “Moderate Einstiegspreise, steigende touristische Nachfrage und attraktive steuerliche Rahmenbedingungen machen die Region momentan zu einem Hotspot für nachhaltige Immobilienprojekte.”
Steuerprivilegien als Wachstumsmotor
Ein zentraler Grund für den Immobilienboom ist das 2001 eingeführte CONFOTUR-Gesetz, mit dem die dominikanische Regierung gezielt Investitionen in den Tourismussektor anreizt, das aber erst in den vergangenen Jahren seine volle Wirkung entfalten konnte. Es gewährt umfassende Steuerbefreiungen für zertifizierte Projekte – darunter die Befreiung von der Erwerbssteuer (3 %) sowie der jährlichen Immobiliensteuer (IPI) für bis zu 15 Jahre.
Investoren, die mindestens 200.000 US-Dollar anlegen, erhalten zudem ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht. Für europäische Anleger bedeutet das steuerliche Planbarkeit und Stabilität – in einer Region, die lange als risikoreich galt.
Diese gesetzlichen Rahmenbedingungen machen Projekte wie jene von Sunbelt Dominicana besonders interessant: Sie kombinieren Rechtssicherheit mit steuerlicher Effizienz und hohem Renditepotenzial.
Sunbelt Dominicana – Immobilienprojekte mit lokaler Expertise
Die Dominikanische Republik hat in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte in Sachen Investitionssicherheit erzielt. Reformen im Grundstücksrecht, bilaterale Abkommen mit der EU und den USA sowie Mitgliedschaften in Handelsabkommen wie DR-CAFTA stärken die Rechtssicherheit und schaffen Vertrauen.
Das zeigt sich auch an den ausländischen Direktinvestitionen vor allem mit Fokus auf den Immobilienmarkt. Diese summierten sich zwischen 2011 und Juni 2021 auf 4,4 Milliarden US-Dollar, das entspricht rund 16 Prozent aller ausländischen Investitionen in diesem Zeitraum.
Trotz der positiven Entwicklung bleibt der Markt anspruchsvoll. Grundstücksrechte können unklar sein, Genehmigungsverfahren dauern mitunter länger, und die Finanzierung ist oft komplex. “Die Dominikanische Republik ist kein anonymer Kapitalmarkt”, sagt Rosario. “Man muss präsent sein, Netzwerke aufbauen und das lokale System verstehen – dann funktioniert es auch.”
Genau damit kann die Sunbelt Dominicana AG punkten. Das Schweizer Unternehmen mit einer Niederlassung in Deutschland hat sich auf die Entwicklung von Immobilienprojekten an der Nordküste des Landes spezialisiert. Mit der Expertise eines zur Unternehmensgruppe gehörenden Bauträgers, einer Dependance vor Ort und lokalen Mitarbeitern setzt die Sunbelt Dominicana mit Schweizer Qualität und Seriosität lukrative Bauvorhaben in den angesagtesten Urlaubsorten um.
Aufstrebende Regionen mit nachhaltigem Tourismus
Die Dominikanische Republik bietet heute ein breites Spektrum an Investmentmodellen – von klassischen Ferienwohnungen bis zu ökologisch zertifizierten Villen. Besonders dynamisch entwickelt sich das gehobene Segment. Der Ausbau der Infrastruktur steigert den Wert der Immobilien unmittelbar und sorgt für langfristige Preisstabilität.
Gerade die Kombination aus touristischem Wachstum, steuerlichen Anreizen und einer weitsichtigen Infrastrukturpolitik macht die Dominikanische Republik für Anleger interessant, die nach Alternativen zu überhitzten europäischen Immobilienmärkten suchen.
Die Nordküste rund um Cabarete, Sosúa und Puerto Plata gilt derzeit als besonders vielversprechend. Hier treffen moderate Einstiegspreise auf hohe Nachfrage, Nachhaltigkeit und eine wachsende internationale Community. Renditen zwischen sechs und zwölf Prozent jährlich sind in dieser Region realistisch.
“Das bietet optimale Voraussetzungen für nachhaltige Immobilien- und Tourismusprojekte”, sagt Rosario. Die Nähe zu Santiago de los Caballeros, einem wichtigen Industriezentrum mit internationalem Flughafen, sorgt für zusätzliche Stabilität – und macht Cabarete zum idealen Standort für Projekte wie jene von Sunbelt Dominicana.
Camino del Sol – nachhaltig, hochwertig, lukrativ
Im Herzen dieser Wachstumsregion setzt die Sunbelt Dominicana ihr Projekt Camino del Sol um – eine moderne Wohnanlage mit drei Gebäuden und insgesamt 30 Wohnungen auf einem 3.106 m² großen Grundstück in Cabarete. Rund 10 Millionen US-Dollar werden investiert, finanziert durch Direktbeteiligungen und Bankkredite. Nach Abschluss rechnet Joelkis Rosario mit einem Projektgewinn von etwa 6,5 Millionen US-Dollar (rund 5,6 Millionen Euro).
“Das ganze Projekt wird unter Schweizer Bauleitung umgesetzt”, betont Rosario. “Damit bieten wir Verlässlichkeit und garantieren hohe Standards in Planung und Ausführung.” Die Begrenzung auf 30 Wohneinheiten ist bewusst gewählt – sie steht für Exklusivität statt Masse.
Weitere Projekte an der Nordküste der Dominikanischen Republik in Puerto Plata und Sosúa befinden sich bereits in Planung. Das Sosúa Resort ist als großzügiges Wohn- und Anlageprojekt mit mehreren Gebäuden und 19 Villen auf einem rund 26.600 m² großen Areal geplant – ausgelegt auf den wachsenden Tourismus und die steigende Nachfrage nach hochwertigen Ferienimmobilien.
Cabarete Lusso hingegen setzt auf exklusive Apartments direkt am bekannten Kite Beach in Cabarete, mit Fokus auf Meerblick, moderne Architektur und hochwertige Ausstattung “nach Schweizer Standard”.
Mit der Anleihe öffnet Sunbelt Dominicana erstmals europäischen Anlegern die Möglichkeit, direkt am Wachstum der dominikanischen Immobilienbranche zu partizipieren – sicher, transparent und steuerlich attraktiv.
Kurzporträt Sunbelt Dominicana Schweiz AG
Sitz: Bottighofen, Schweiz
Tätigkeitsfeld: Entwicklung und Vertrieb hochwertiger Immobilienprojekte in der Dominikanischen Republik
Schwerpunktregion: Nordküste – insbesondere Cabarete und Sosúa
Markenversprechen: “Swiss Quality in the Caribbean” – Bau- und Ausstattungsstandards nach Schweizer Maß
Sunbelt Dominicana – Sonne, Meer und Immobiliensubstanz
Die Dominikanische Republik entwickelt sich rasant – von einem klassischen Ferienziel zu einem seriösen Investitionsstandort. Unternehmen wie Sunbelt Dominicana prägen diesen Wandel entscheidend mit.
Für Anleger, die Sonne mit Substanz verbinden wollen, bietet der karibische Immobilienmarkt heute mehr als nur Träume vom Meerblick: Er bietet reale Chancen auf Wertzuwachs, Stabilität und nachhaltige Rendite.
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Europäische Anleger entdecken die Dominikanische Republik neu – nicht als Ferienziel, sondern als Wachstumsmarkt. Das Land erlebt derzeit einen beachtlichen Immobilienboom, getragen von internationalen Investoren, steuerlichen Anreizen und einer stetig wachsenden Infrastruktur. Besonders die Nordküste rund um Cabarete wird zum Hotspot für Kapitalanleger, die auf Rendite und Nachhaltigkeit setzen. Ein Unternehmen spielt dabei eine zentrale Rolle: Sunbelt Dominicana.
Rendite trifft Urlaubsromantik – ein Markt im Wandel
Lange galt die Dominikanische Republik mit ihren 1.600 Kilometern Küstenlinie und weltbekannten Stränden als Paradies für Pauschalurlauber – als “Wiege des All-Inclusive”. Doch diese Zeiten sind vorbei. Heute präsentiert sich die Insel als dynamischer Immobilienmarkt, der zunehmend internationale Anleger anzieht.
Dem Markt für Wohnimmobilien wird bis 2029 ein Volumen von rund 616 Milliarden Euro prognostiziert – mit einem jährlichen Wachstum von knapp drei Prozent. Solche Zahlen wecken das Interesse von Investoren weltweit.
Mit über 11 Millionen Besuchern jährlich bleibt der Tourismus der entscheidende Wachstumsmotor. Nach Schätzungen des World Travel & Tourism Council wird die Branche bis Ende 2025 mehr als 21 Milliarden US-Dollar zum Bruttoinlandsprodukt beitragen – rund 15,8 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung. Diese Dynamik wirkt sich unmittelbar auf den Immobilienmarkt aus: Die Dominikanische Republik entwickelt sich vom Ziel für Ruheständler zu einem attraktiven Standort für Familien, digitale Nomaden und jüngere Investoren.
Parallel investiert der Staat massiv in Straßen, Flughäfen und digitale Netze – eine Infrastruktur, die zunehmend auch Investoren aus Europa anzieht.
Sunbelt Dominicana – Schweizer Präzision trifft karibische Dynamik
Ein Paradebeispiel für diese Entwicklung ist die Sunbelt Dominicana Schweiz AG. Das Unternehmen verbindet Schweizer Qualitätsanspruch mit karibischer Dynamik und setzt dabei auf nachhaltige Immobilienkonzepte. Mit dem Projekt Camino del Sol in Cabarete positioniert sich Sunbelt Dominicana als Anbieter hochwertiger Ferienimmobilien nach Schweizer Bau- und Sicherheitsstandards.
Das Konzept: Drei Gebäude mit insgesamt 30 Apartments, Infinity-Pool, tropischem Garten und solargestützter Energieversorgung. Anleger können sich ab 100.000 Schweizer Franken beteiligen und erhalten einen fixen Zinssatz von zehn Prozent jährlich bis 2028. Die Beteiligungen sind grundbuchlich abgesichert – ein entscheidendes Argument für sicherheitsorientierte Investoren.
“Wir wollten ein Modell schaffen, das europäische Sicherheitsstandards mit der Dynamik des karibischen Markts verbindet”, sagt Joelkis Rosario, Verwaltungsratspräsident der Sunbelt Dominicana Schweiz AG. “Moderate Einstiegspreise, steigende touristische Nachfrage und attraktive steuerliche Rahmenbedingungen machen die Region momentan zu einem Hotspot für nachhaltige Immobilienprojekte.”
Steuerprivilegien als Wachstumsmotor
Ein zentraler Grund für den Immobilienboom ist das 2001 eingeführte CONFOTUR-Gesetz, mit dem die dominikanische Regierung gezielt Investitionen in den Tourismussektor anreizt, das aber erst in den vergangenen Jahren seine volle Wirkung entfalten konnte. Es gewährt umfassende Steuerbefreiungen für zertifizierte Projekte – darunter die Befreiung von der Erwerbssteuer (3 %) sowie der jährlichen Immobiliensteuer (IPI) für bis zu 15 Jahre.
Investoren, die mindestens 200.000 US-Dollar anlegen, erhalten zudem ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht. Für europäische Anleger bedeutet das steuerliche Planbarkeit und Stabilität – in einer Region, die lange als risikoreich galt.
Diese gesetzlichen Rahmenbedingungen machen Projekte wie jene von Sunbelt Dominicana besonders interessant: Sie kombinieren Rechtssicherheit mit steuerlicher Effizienz und hohem Renditepotenzial.
Sunbelt Dominicana – Immobilienprojekte mit lokaler Expertise
Die Dominikanische Republik hat in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte in Sachen Investitionssicherheit erzielt. Reformen im Grundstücksrecht, bilaterale Abkommen mit der EU und den USA sowie Mitgliedschaften in Handelsabkommen wie DR-CAFTA stärken die Rechtssicherheit und schaffen Vertrauen.
Das zeigt sich auch an den ausländischen Direktinvestitionen vor allem mit Fokus auf den Immobilienmarkt. Diese summierten sich zwischen 2011 und Juni 2021 auf 4,4 Milliarden US-Dollar, das entspricht rund 16 Prozent aller ausländischen Investitionen in diesem Zeitraum.
Trotz der positiven Entwicklung bleibt der Markt anspruchsvoll. Grundstücksrechte können unklar sein, Genehmigungsverfahren dauern mitunter länger, und die Finanzierung ist oft komplex. “Die Dominikanische Republik ist kein anonymer Kapitalmarkt”, sagt Rosario. “Man muss präsent sein, Netzwerke aufbauen und das lokale System verstehen – dann funktioniert es auch.”
Genau damit kann die Sunbelt Dominicana AG punkten. Das Schweizer Unternehmen mit einer Niederlassung in Deutschland hat sich auf die Entwicklung von Immobilienprojekten an der Nordküste des Landes spezialisiert. Mit der Expertise eines zur Unternehmensgruppe gehörenden Bauträgers, einer Dependance vor Ort und lokalen Mitarbeitern setzt die Sunbelt Dominicana mit Schweizer Qualität und Seriosität lukrative Bauvorhaben in den angesagtesten Urlaubsorten um.
Aufstrebende Regionen mit nachhaltigem Tourismus
Die Dominikanische Republik bietet heute ein breites Spektrum an Investmentmodellen – von klassischen Ferienwohnungen bis zu ökologisch zertifizierten Villen. Besonders dynamisch entwickelt sich das gehobene Segment. Der Ausbau der Infrastruktur steigert den Wert der Immobilien unmittelbar und sorgt für langfristige Preisstabilität.
Gerade die Kombination aus touristischem Wachstum, steuerlichen Anreizen und einer weitsichtigen Infrastrukturpolitik macht die Dominikanische Republik für Anleger interessant, die nach Alternativen zu überhitzten europäischen Immobilienmärkten suchen.
Die Nordküste rund um Cabarete, Sosúa und Puerto Plata gilt derzeit als besonders vielversprechend. Hier treffen moderate Einstiegspreise auf hohe Nachfrage, Nachhaltigkeit und eine wachsende internationale Community. Renditen zwischen sechs und zwölf Prozent jährlich sind in dieser Region realistisch.
“Das bietet optimale Voraussetzungen für nachhaltige Immobilien- und Tourismusprojekte”, sagt Rosario. Die Nähe zu Santiago de los Caballeros, einem wichtigen Industriezentrum mit internationalem Flughafen, sorgt für zusätzliche Stabilität – und macht Cabarete zum idealen Standort für Projekte wie jene von Sunbelt Dominicana.
Camino del Sol – nachhaltig, hochwertig, lukrativ
Im Herzen dieser Wachstumsregion setzt die Sunbelt Dominicana ihr Projekt Camino del Sol um – eine moderne Wohnanlage mit drei Gebäuden und insgesamt 30 Wohnungen auf einem 3.106 m² großen Grundstück in Cabarete. Rund 10 Millionen US-Dollar werden investiert, finanziert durch Direktbeteiligungen und Bankkredite. Nach Abschluss rechnet Joelkis Rosario mit einem Projektgewinn von etwa 6,5 Millionen US-Dollar (rund 5,6 Millionen Euro).
“Das ganze Projekt wird unter Schweizer Bauleitung umgesetzt”, betont Rosario. “Damit bieten wir Verlässlichkeit und garantieren hohe Standards in Planung und Ausführung.” Die Begrenzung auf 30 Wohneinheiten ist bewusst gewählt – sie steht für Exklusivität statt Masse.
Weitere Projekte an der Nordküste der Dominikanischen Republik in Puerto Plata und Sosúa befinden sich bereits in Planung. Das Sosúa Resort ist als großzügiges Wohn- und Anlageprojekt mit mehreren Gebäuden und 19 Villen auf einem rund 26.600 m² großen Areal geplant – ausgelegt auf den wachsenden Tourismus und die steigende Nachfrage nach hochwertigen Ferienimmobilien.
Cabarete Lusso hingegen setzt auf exklusive Apartments direkt am bekannten Kite Beach in Cabarete, mit Fokus auf Meerblick, moderne Architektur und hochwertige Ausstattung “nach Schweizer Standard”.
Mit der Anleihe öffnet Sunbelt Dominicana erstmals europäischen Anlegern die Möglichkeit, direkt am Wachstum der dominikanischen Immobilienbranche zu partizipieren – sicher, transparent und steuerlich attraktiv.
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Sitz: Bottighofen, Schweiz
Tätigkeitsfeld: Entwicklung und Vertrieb hochwertiger Immobilienprojekte in der Dominikanischen Republik
Schwerpunktregion: Nordküste – insbesondere Cabarete und Sosúa
Markenversprechen: “Swiss Quality in the Caribbean” – Bau- und Ausstattungsstandards nach Schweizer Maß
Sunbelt Dominicana – Sonne, Meer und Immobiliensubstanz
Die Dominikanische Republik entwickelt sich rasant – von einem klassischen Ferienziel zu einem seriösen Investitionsstandort. Unternehmen wie Sunbelt Dominicana prägen diesen Wandel entscheidend mit.
Für Anleger, die Sonne mit Substanz verbinden wollen, bietet der karibische Immobilienmarkt heute mehr als nur Träume vom Meerblick: Er bietet reale Chancen auf Wertzuwachs, Stabilität und nachhaltige Rendite.
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Rendite trifft Urlaubsromantik – ein Markt im Wandel
Lange galt die Dominikanische Republik mit ihren 1.600 Kilometern Küstenlinie und weltbekannten Stränden als Paradies für Pauschalurlauber – als “Wiege des All-Inclusive”. Doch diese Zeiten sind vorbei. Heute präsentiert sich die Insel als dynamischer Immobilienmarkt, der zunehmend internationale Anleger anzieht.
Dem Markt für Wohnimmobilien wird bis 2029 ein Volumen von rund 616 Milliarden Euro prognostiziert – mit einem jährlichen Wachstum von knapp drei Prozent. Solche Zahlen wecken das Interesse von Investoren weltweit.
Mit über 11 Millionen Besuchern jährlich bleibt der Tourismus der entscheidende Wachstumsmotor. Nach Schätzungen des World Travel & Tourism Council wird die Branche bis Ende 2025 mehr als 21 Milliarden US-Dollar zum Bruttoinlandsprodukt beitragen – rund 15,8 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung. Diese Dynamik wirkt sich unmittelbar auf den Immobilienmarkt aus: Die Dominikanische Republik entwickelt sich vom Ziel für Ruheständler zu einem attraktiven Standort für Familien, digitale Nomaden und jüngere Investoren.
Parallel investiert der Staat massiv in Straßen, Flughäfen und digitale Netze – eine Infrastruktur, die zunehmend auch Investoren aus Europa anzieht.
Sunbelt Dominicana – Schweizer Präzision trifft karibische Dynamik
Ein Paradebeispiel für diese Entwicklung ist die Sunbelt Dominicana Schweiz AG. Das Unternehmen verbindet Schweizer Qualitätsanspruch mit karibischer Dynamik und setzt dabei auf nachhaltige Immobilienkonzepte. Mit dem Projekt Camino del Sol in Cabarete positioniert sich Sunbelt Dominicana als Anbieter hochwertiger Ferienimmobilien nach Schweizer Bau- und Sicherheitsstandards.
Das Konzept: Drei Gebäude mit insgesamt 30 Apartments, Infinity-Pool, tropischem Garten und solargestützter Energieversorgung. Anleger können sich ab 100.000 Schweizer Franken beteiligen und erhalten einen fixen Zinssatz von zehn Prozent jährlich bis 2028. Die Beteiligungen sind grundbuchlich abgesichert – ein entscheidendes Argument für sicherheitsorientierte Investoren.
“Wir wollten ein Modell schaffen, das europäische Sicherheitsstandards mit der Dynamik des karibischen Markts verbindet”, sagt Joelkis Rosario, Verwaltungsratspräsident der Sunbelt Dominicana Schweiz AG. “Moderate Einstiegspreise, steigende touristische Nachfrage und attraktive steuerliche Rahmenbedingungen machen die Region momentan zu einem Hotspot für nachhaltige Immobilienprojekte.”
Steuerprivilegien als Wachstumsmotor
Ein zentraler Grund für den Immobilienboom ist das 2001 eingeführte CONFOTUR-Gesetz, mit dem die dominikanische Regierung gezielt Investitionen in den Tourismussektor anreizt, das aber erst in den vergangenen Jahren seine volle Wirkung entfalten konnte. Es gewährt umfassende Steuerbefreiungen für zertifizierte Projekte – darunter die Befreiung von der Erwerbssteuer (3 %) sowie der jährlichen Immobiliensteuer (IPI) für bis zu 15 Jahre.
Investoren, die mindestens 200.000 US-Dollar anlegen, erhalten zudem ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht. Für europäische Anleger bedeutet das steuerliche Planbarkeit und Stabilität – in einer Region, die lange als risikoreich galt.
Diese gesetzlichen Rahmenbedingungen machen Projekte wie jene von Sunbelt Dominicana besonders interessant: Sie kombinieren Rechtssicherheit mit steuerlicher Effizienz und hohem Renditepotenzial.
Sunbelt Dominicana – Immobilienprojekte mit lokaler Expertise
Die Dominikanische Republik hat in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte in Sachen Investitionssicherheit erzielt. Reformen im Grundstücksrecht, bilaterale Abkommen mit der EU und den USA sowie Mitgliedschaften in Handelsabkommen wie DR-CAFTA stärken die Rechtssicherheit und schaffen Vertrauen.
Das zeigt sich auch an den ausländischen Direktinvestitionen vor allem mit Fokus auf den Immobilienmarkt. Diese summierten sich zwischen 2011 und Juni 2021 auf 4,4 Milliarden US-Dollar, das entspricht rund 16 Prozent aller ausländischen Investitionen in diesem Zeitraum.
Trotz der positiven Entwicklung bleibt der Markt anspruchsvoll. Grundstücksrechte können unklar sein, Genehmigungsverfahren dauern mitunter länger, und die Finanzierung ist oft komplex. “Die Dominikanische Republik ist kein anonymer Kapitalmarkt”, sagt Rosario. “Man muss präsent sein, Netzwerke aufbauen und das lokale System verstehen – dann funktioniert es auch.”
Genau damit kann die Sunbelt Dominicana AG punkten. Das Schweizer Unternehmen mit einer Niederlassung in Deutschland hat sich auf die Entwicklung von Immobilienprojekten an der Nordküste des Landes spezialisiert. Mit der Expertise eines zur Unternehmensgruppe gehörenden Bauträgers, einer Dependance vor Ort und lokalen Mitarbeitern setzt die Sunbelt Dominicana mit Schweizer Qualität und Seriosität lukrative Bauvorhaben in den angesagtesten Urlaubsorten um.
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Die Dominikanische Republik bietet heute ein breites Spektrum an Investmentmodellen – von klassischen Ferienwohnungen bis zu ökologisch zertifizierten Villen. Besonders dynamisch entwickelt sich das gehobene Segment. Der Ausbau der Infrastruktur steigert den Wert der Immobilien unmittelbar und sorgt für langfristige Preisstabilität.
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Die Nordküste rund um Cabarete, Sosúa und Puerto Plata gilt derzeit als besonders vielversprechend. Hier treffen moderate Einstiegspreise auf hohe Nachfrage, Nachhaltigkeit und eine wachsende internationale Community. Renditen zwischen sechs und zwölf Prozent jährlich sind in dieser Region realistisch.
“Das bietet optimale Voraussetzungen für nachhaltige Immobilien- und Tourismusprojekte”, sagt Rosario. Die Nähe zu Santiago de los Caballeros, einem wichtigen Industriezentrum mit internationalem Flughafen, sorgt für zusätzliche Stabilität – und macht Cabarete zum idealen Standort für Projekte wie jene von Sunbelt Dominicana.
Camino del Sol – nachhaltig, hochwertig, lukrativ
Im Herzen dieser Wachstumsregion setzt die Sunbelt Dominicana ihr Projekt Camino del Sol um – eine moderne Wohnanlage mit drei Gebäuden und insgesamt 30 Wohnungen auf einem 3.106 m² großen Grundstück in Cabarete. Rund 10 Millionen US-Dollar werden investiert, finanziert durch Direktbeteiligungen und Bankkredite. Nach Abschluss rechnet Joelkis Rosario mit einem Projektgewinn von etwa 6,5 Millionen US-Dollar (rund 5,6 Millionen Euro).
“Das ganze Projekt wird unter Schweizer Bauleitung umgesetzt”, betont Rosario. “Damit bieten wir Verlässlichkeit und garantieren hohe Standards in Planung und Ausführung.” Die Begrenzung auf 30 Wohneinheiten ist bewusst gewählt – sie steht für Exklusivität statt Masse.
Weitere Projekte an der Nordküste der Dominikanischen Republik in Puerto Plata und Sosúa befinden sich bereits in Planung. Das Sosúa Resort ist als großzügiges Wohn- und Anlageprojekt mit mehreren Gebäuden und 19 Villen auf einem rund 26.600 m² großen Areal geplant – ausgelegt auf den wachsenden Tourismus und die steigende Nachfrage nach hochwertigen Ferienimmobilien.
Cabarete Lusso hingegen setzt auf exklusive Apartments direkt am bekannten Kite Beach in Cabarete, mit Fokus auf Meerblick, moderne Architektur und hochwertige Ausstattung “nach Schweizer Standard”.
Mit der Anleihe öffnet Sunbelt Dominicana erstmals europäischen Anlegern die Möglichkeit, direkt am Wachstum der dominikanischen Immobilienbranche zu partizipieren – sicher, transparent und steuerlich attraktiv.
Kurzporträt Sunbelt Dominicana Schweiz AG
Sitz: Bottighofen, Schweiz
Tätigkeitsfeld: Entwicklung und Vertrieb hochwertiger Immobilienprojekte in der Dominikanischen Republik
Schwerpunktregion: Nordküste – insbesondere Cabarete und Sosúa
Markenversprechen: “Swiss Quality in the Caribbean” – Bau- und Ausstattungsstandards nach Schweizer Maß
Sunbelt Dominicana – Sonne, Meer und Immobiliensubstanz
Die Dominikanische Republik entwickelt sich rasant – von einem klassischen Ferienziel zu einem seriösen Investitionsstandort. Unternehmen wie Sunbelt Dominicana prägen diesen Wandel entscheidend mit.
Für Anleger, die Sonne mit Substanz verbinden wollen, bietet der karibische Immobilienmarkt heute mehr als nur Träume vom Meerblick: Er bietet reale Chancen auf Wertzuwachs, Stabilität und nachhaltige Rendite.
Was steckt hinter dem Zinssatz, und was bedeutet er für Mieterinnen und Mieter? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
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Was ist passiert? Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) behält den Referenzzinssatz vorerst stabil. Zuletzt war der Referenzzinssatz für Wohnungsmieten im März gesenkt worden.
Was ist der Referenzzinssatz? Seit 2008 dient ein einheitlicher hypothekarischer Referenzzinssatz als Grundlage für Mietzinsanpassungen in der ganzen Schweiz. Er löste die früher kantonal unterschiedlichen Sätze für variable Hypotheken ab und sorgt seither für eine einheitliche Regelung im Mietrecht.
Was heisst es, wenn der Satz stabil bleibt? Bei einem unveränderten Referenzzinssatz besteht kein automatischer Anspruch auf eine Mietzinssenkung. Nur wenn der Satz sinkt, können Mieterinnen und Mieter eine Reduktion einfordern – das war zuletzt im März 2025 der Fall.
Wie wird er berechnet? Die Schweizerische Nationalbank (SNB) ermittelt im Auftrag des BWO quartalsweise bei Banken mit einem relevanten Volumen den Durchschnittszinssatz aller inländischen Hypotheken. Daraus ergibt sich der Referenzzinssatz – derzeit liegt er bei 1.5 Prozent.
Was passiert bei einer Senkung um 0.25 Prozentpunkte? Dann können Mieter in der Regel eine Reduktion von 2.91 Prozent verlangen – allerdings nur, wenn die vorhergehenden Zinssenkungen vollständig weitergegeben wurden. Es lohnt sich also, die Mietzinsbasis im Vertrag zu prüfen.
Warum sind es «nur» 2.91 Prozent und nicht 3? Das Bundesgericht hat entschieden, dass sich die Senkungen rechnerisch exakt auf die vorherige Erhöhung beziehen sollen. Eine Mieterhöhung um 3 Prozent auf beispielsweise 1000 Franken ergibt 1030 Franken. Um auf 1000 zurückzukommen, genügt eine Senkung um 2.91 Prozent.
Gilt die Reduktion rückwirkend? Nein. Sie muss mit eingeschriebenem Brief beantragt werden und gilt frühestens auf den nächsten ordentlichen Kündigungstermin – meist drei Monate im Voraus.
Welche weiteren Faktoren beeinflussen den Mietzins? Neben dem Referenzzinssatz können Vermieter auch die Teuerung (bis zu 40 Prozent der Indexveränderung) und allgemeine Kostensteigerungen (zum Beispiel für Unterhalt) weitergeben. Letztere sind beweispflichtig und oft nur pauschal anwendbar. Gemäss Auskunft des Hauseigentümerverbands sind in der Praxis Pauschalen von 0.5 bis 1 Prozent pro Jahr verbreitet.
Lohnt sich ein Antrag auf Mietzinssenkung immer? Nicht unbedingt. Bei gleichzeitiger Weitergabe von Teuerung oder anderen Kosten kann die Reduktion verpuffen oder es kann sogar eine Erhöhung resultieren. Der Mieterinnen- und Mieterverband empfiehlt, die Ausgangslage mit Online-Rechnern zu prüfen.
Wie tief kann der Satz fallen? Laut Ökonomen wäre bei einer weiteren Zinssenkung im Herbst ein Satz von 1.25 Prozent möglich. Darunter dürfte er auf absehbare Zeit nicht fallen – selbst in der früheren Negativzinsphase war diese Schwelle nie unterschritten worden.
Kann der Referenzzinssatz auch wieder steigen? Kurzfristig nicht. Durch die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump sind die Wirtschaftsaussichten getrübt. Angesichts der expansiven Geldpolitik der SNB und der derzeit tiefen Inflation gilt ein Anstieg in den nächsten Quartalen als unwahrscheinlich.
Was gilt bei Genossenschaftswohnungen? In Genossenschaften gilt meist das Kostenmietprinzip, bei dem der effektive Hypothekarzins und die tatsächlichen Kosten berücksichtigt werden. Der Referenzzinssatz dient oft nur als Orientierung. Pauschale Teuerungsüberwälzungen sind nicht erlaubt.
Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:
Eine Erdogan-nahe Stiftung erwirbt in der Schweiz eine Immobilie nach der anderen, in Zürich plant sie einen millionenschweren Neubau. Das zeigen interne Dokumente. Während der Recherche dazu ändert die Stiftung plötzlich Name und Statuten.
Wie weit reicht der Einfluss aus der Türkei? Blick auf die Süleymaniye-Moschee in Istanbul.
Emrah Gurel / AP
Donnerstagmorgen in einem Industriequartier in Rümlang im Zürcher Unterland. Alle paar Minuten wird der Strassenlärm kurz vom Abfluglärm des Flughafens Zürich übertönt. In den Büroräumlichkeiten in der oberen Etage eines Einkaufszentrums öffnet sich eine andere, ruhigere Welt: Mekka-Gemälde, Büchergestelle mit muslimischen Ratgebern, ein «Brüdertreff» genannter Sofa-Raum und überall türkische Flaggen und Wimpel. Es ist der Sitz der Türkisch-Islamischen Stiftung für die Schweiz.
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Die Stiftung bietet Pilgerreisen und islamische Bestattungen an, und sie unterrichtet Konvertiten, Muslime und Kinder in Islamkunde. Was man nicht sofort sieht: Hinter dieser Stiftung steht die türkische Religionsbehörde, die im Ausland Einfluss nehmen will und sich zusehends radikalisiert.
Interne Dokumente zeigen nun erstmals, wie die Stiftung expandiert und wie direkt die Steuerung aus der Türkei erfolgt.
Grossprojekt in Zürich Oerlikon
Gegründet wurde die Türkisch-Islamische Stiftung 1987, heute ist sie die Dachorganisation von rund fünfzig türkischen Moschee-Vereinen in der ganzen Schweiz. Ab 2017 expandierte sie stark. Seither hat die Stiftung Immobilienkäufe in Höhe von rund 16 Millionen Franken getätigt oder eingeplant, wie interne Auflistungen zeigen, die der «NZZ am Sonntag» vorliegen.
Sie gab zum Beispiel 2,5 Millionen Franken für ein Gebäude in Giubiasco im Tessin aus, 1,6 Millionen für mehrere Wohnungen in Egnach im Thurgau oder knapp 0,5 Millionen für ein freistehendes Haus mit Umschwung in Solothurn. Zu den zahlreichen Käufen kommen mehrere Schenkungen von Häusern und Wohnungen hinzu. In manchen Fällen handelt es sich um Moschee-Räume, die vorher bereits angemietet waren. In anderen Fällen ist der Zweck nicht ersichtlich.
Vor einem Jahr hat die Stiftung das bisher grösste der aufgelisteten Immobilienprojekte in Angriff genommen, auch das zeigen die internen Unterlagen: Sie plant in Zürich Oerlikon einen Neubau für 7 Millionen Franken. Beteiligte sprechen von einer Moschee mit angegliederten Wohnungen. Die Stiftung bezeichnet das Objekt offiziell als «Kulturzentrum».
Ein bemerkenswertes Detail: Trotz der offenbar rosigen Finanzlage profitiert die Stiftung seit diesem Jahr von staatlicher Unterstützung. Eine ihr angegliederte Moschee im Zürcher Kreis 4 erhält vom Bundesamt für Polizei (Fedpol) 14 215 Franken zur «Unterstützung von Minderheiten».
Wer finanziert die teure Expansionsstrategie? Mehrere angefragte Experten vermuten: Das Geld kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit aus der Türkei, von der dortigen staatlichen Religionsbehörde. Rebecca Schönenbach, deutsche Expertin für islamisches Finanzwesen, sagt: «Die Geldflüsse bei Türkei-nahen Vereinen ähneln sich. Sie mögen gewisse eigene Einnahmen generieren, doch der Hauptteil stammt jeweils direkt aus Ankara.»
In einem Sitzungszimmer in Rümlang wehrt sich der Stiftungsratspräsident Bilal Yildiz bei türkischem Tee gegen diese Behauptung. «Bei Allah, wir erhalten kein Geld aus dem Ausland», wiederholt Yildiz im Gespräch mehrfach. Das Geld für die Immobilien stamme von Spenden und «Eigenmitteln» der angeschlossenen Moschee-Vereine. Ihre Finanzen legt die Stiftung nicht offen.
Schaut man sich die Strukturen der Stiftung an, entstehen zumindest Zweifel an dieser Darstellung.
Der Mann aus Ankara
Die Stiftung ist seit ihrer Gründung vor knapp vierzig Jahren eng mit der türkischen Religionsbehörde Diyanet verflochten. Diyanet ist eine der mächtigsten Behörden der Türkei, sie untersteht direkt Präsident Erdogan, hat ein Jahresbudget von knapp 3 Milliarden Franken und nimmt damit auch im Ausland Einfluss – religiös und politisch.
Und sie radikalisiert sich. In den letzten Monaten kam es wiederholt zu Kontroversen rund um die Diyanet-Freitagspredigten, die in vielen Ländern 1:1 wiedergegeben werden, auch in Schweizer Moscheen. Darin bezeichnete Diyanet die Hamas-Terroristen als «heilige Krieger» und sprach sich gegen deren Entwaffnung aus. In früheren Jahren richteten sich die Predigten auch schon gegen Homosexualität und Frauenrechte und forderten eine strengere Auslegung des Korans.
Wie ungefiltert kommt diese Propaganda auch in der Schweiz an? Die Frage ist integrationspolitisch relevant, Türken und türkischstämmige Personen bilden mit über 100 000 Menschen eine der grössten Diaspora-Gruppen der Schweiz. Für Beobachter ist klar, dass die Antwort bei der Türkisch-Islamischen Stiftung aus Rümlang liegt, deren türkische Bezeichnung «Isvicre Türk Diyanet Vakfi» lautet. Sie sei der Schweizer Ableger von Diyanet – und soll den türkischen Staatsislam in der Schweiz vertreten und verbreiten.
Kurios ist, dass die Stiftung selber die Verflechtung mit Diyanet bis heute leugnet, obwohl sie die Bezeichnung im Namen trägt und im Hauptsitz in Rümlang ausschliesslich Diyanet-Literatur aufliegt. Und obwohl die Türkei die Stiftung seit Jahren auch dafür nutzt, eigene Imame in die Schweiz zu entsenden.
Die Beweislast, basierend auf den internen Dokumenten, ist indes erdrückend. Von Beginn weg sassen im Stiftungsrat immer auch Vertreter der türkischen Religionsbehörde. Die Statuten selber geben bis heute zwingend vor, dass hochrangige türkische Diyanet-Funktionäre automatisch Mitglieder der Schweizer Stiftung sind. Die internen Dokumente zeigen, dass diese Funktionäre auch immer wieder physisch an Treffen in der Schweiz dabei waren und den Kurs der Stiftung aktiv vorgaben.
So kam es beispielsweise im Herbst 2023 zu einer Versammlung des Stiftungsrats, an der ein Mann aus Ankara als Sitzungsleiter fungierte. Er forderte «unverzüglich» den Erwerb eines neuen Zentrums für die Stiftung. Ein Jahr später beschliesst die Stiftung den geplanten Neubau in Zürich Oerlikon. Bei dem Mann aus Ankara handelt es sich um den Vizepräsidenten der staatlichen Diyanet-Behörde in der Türkei. Ankara befiehlt, Rümlang handelt. Die Dokumente bestätigen weitere Verflechtungen. Sie zeigen, dass zeitweise sogar ein Mitglied der türkischen Botschaft im Stiftungsrat vertreten war.
«Alles keine Überraschung», findet der österreichische Politologe und Islam-Experte Nicolas Stockhammer. «Die Diyanet-Strukturen sind eigentlich eine türkische Einflussoperation im Rahmen des politischen Islams», sagt er. Es gehe darum, die eigene, konservative Islamvorstellung möglichst weit zu verbreiten. Stiftungen wie jene aus Rümlang sind laut Stockhammer «möglicherweise Islamisierungsvehikel der dahinterstehenden Akteure».
«Die türkischen Moscheen in der Schweiz wirken oft wie ferngesteuert von Ankara», sagt die Islamismus-Expertin Saïda Keller-Messahli. Die Immobilienkäufe passten in dieses Muster: «Diyanet ist stramm organisiert und auf Expansionskurs, durch die Immobilienstrategie will man auch physisch Terrain besetzen.»
Der Stiftungsratspräsident Bilal Yildiz wehrt sich entschieden dagegen, spricht von unzähligen «Missverständnissen». Und plötzlich wartet er gegenüber der «NZZ am Sonntag» mit einer Überraschung auf. Die Stiftung habe ihre Statuten geändert und auch ihren Namen. Man heisse neu Schweizerisch-Islamische Stiftung, türkische Staatsangehörige seien im Stiftungsrat nicht mehr zugelassen. Das sei vor Jahren beschlossen worden, stehe einfach noch nicht im Handelsregister.
Was ist von dem abrupten Versuch eines Imagewandels zu halten? Er könnte durchaus einen politischen Hintergrund haben. Vor eineinhalb Jahren reichte der SP-Nationalrat Fabian Molina einen Vorstoss ein, der mehr Transparenz bei der Finanzierung von religiösen Organisationen durch das Ausland fordert. Durch die Aktivitäten von Diyanet sieht er sich bestätigt, «dass der gewählte Ansatz über die Finanzflüsse richtig ist».
Das Bundesamt für Justiz erarbeitet derzeit einen Bericht zum Thema und schlägt Massnahmen vor. Je nachdem, wie scharf diese ausfallen, wird es auch für Diyanet schwieriger, in der Schweiz im Versteckten zu operieren.
Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:
Eine Erdogan-nahe Stiftung erwirbt in der Schweiz eine Immobilie nach der anderen, in Zürich plant sie einen millionenschweren Neubau. Das zeigen interne Dokumente. Während der Recherche dazu ändert die Stiftung plötzlich Name und Statuten.
Wie weit reicht der Einfluss aus der Türkei? Blick auf die Süleymaniye-Moschee in Istanbul.
Emrah Gurel / AP
Donnerstagmorgen in einem Industriequartier in Rümlang im Zürcher Unterland. Alle paar Minuten wird der Strassenlärm kurz vom Abfluglärm des Flughafens Zürich übertönt. In den Büroräumlichkeiten in der oberen Etage eines Einkaufszentrums öffnet sich eine andere, ruhigere Welt: Mekka-Gemälde, Büchergestelle mit muslimischen Ratgebern, ein «Brüdertreff» genannter Sofa-Raum und überall türkische Flaggen und Wimpel. Es ist der Sitz der Türkisch-Islamischen Stiftung für die Schweiz.
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Grossprojekt in Zürich Oerlikon
Gegründet wurde die Türkisch-Islamische Stiftung 1987, heute ist sie die Dachorganisation von rund fünfzig türkischen Moschee-Vereinen in der ganzen Schweiz. Ab 2017 expandierte sie stark. Seither hat die Stiftung Immobilienkäufe in Höhe von rund 16 Millionen Franken getätigt oder eingeplant, wie interne Auflistungen zeigen, die der «NZZ am Sonntag» vorliegen.
Sie gab zum Beispiel 2,5 Millionen Franken für ein Gebäude in Giubiasco im Tessin aus, 1,6 Millionen für mehrere Wohnungen in Egnach im Thurgau oder knapp 0,5 Millionen für ein freistehendes Haus mit Umschwung in Solothurn. Zu den zahlreichen Käufen kommen mehrere Schenkungen von Häusern und Wohnungen hinzu. In manchen Fällen handelt es sich um Moschee-Räume, die vorher bereits angemietet waren. In anderen Fällen ist der Zweck nicht ersichtlich.
Vor einem Jahr hat die Stiftung das bisher grösste der aufgelisteten Immobilienprojekte in Angriff genommen, auch das zeigen die internen Unterlagen: Sie plant in Zürich Oerlikon einen Neubau für 7 Millionen Franken. Beteiligte sprechen von einer Moschee mit angegliederten Wohnungen. Die Stiftung bezeichnet das Objekt offiziell als «Kulturzentrum».
Ein bemerkenswertes Detail: Trotz der offenbar rosigen Finanzlage profitiert die Stiftung seit diesem Jahr von staatlicher Unterstützung. Eine ihr angegliederte Moschee im Zürcher Kreis 4 erhält vom Bundesamt für Polizei (Fedpol) 14 215 Franken zur «Unterstützung von Minderheiten».
Wer finanziert die teure Expansionsstrategie? Mehrere angefragte Experten vermuten: Das Geld kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit aus der Türkei, von der dortigen staatlichen Religionsbehörde. Rebecca Schönenbach, deutsche Expertin für islamisches Finanzwesen, sagt: «Die Geldflüsse bei Türkei-nahen Vereinen ähneln sich. Sie mögen gewisse eigene Einnahmen generieren, doch der Hauptteil stammt jeweils direkt aus Ankara.»
In einem Sitzungszimmer in Rümlang wehrt sich der Stiftungsratspräsident Bilal Yildiz bei türkischem Tee gegen diese Behauptung. «Bei Allah, wir erhalten kein Geld aus dem Ausland», wiederholt Yildiz im Gespräch mehrfach. Das Geld für die Immobilien stamme von Spenden und «Eigenmitteln» der angeschlossenen Moschee-Vereine. Ihre Finanzen legt die Stiftung nicht offen.
Schaut man sich die Strukturen der Stiftung an, entstehen zumindest Zweifel an dieser Darstellung.
Der Mann aus Ankara
Die Stiftung ist seit ihrer Gründung vor knapp vierzig Jahren eng mit der türkischen Religionsbehörde Diyanet verflochten. Diyanet ist eine der mächtigsten Behörden der Türkei, sie untersteht direkt Präsident Erdogan, hat ein Jahresbudget von knapp 3 Milliarden Franken und nimmt damit auch im Ausland Einfluss – religiös und politisch.
Und sie radikalisiert sich. In den letzten Monaten kam es wiederholt zu Kontroversen rund um die Diyanet-Freitagspredigten, die in vielen Ländern 1:1 wiedergegeben werden, auch in Schweizer Moscheen. Darin bezeichnete Diyanet die Hamas-Terroristen als «heilige Krieger» und sprach sich gegen deren Entwaffnung aus. In früheren Jahren richteten sich die Predigten auch schon gegen Homosexualität und Frauenrechte und forderten eine strengere Auslegung des Korans.
Wie ungefiltert kommt diese Propaganda auch in der Schweiz an? Die Frage ist integrationspolitisch relevant, Türken und türkischstämmige Personen bilden mit über 100 000 Menschen eine der grössten Diaspora-Gruppen der Schweiz. Für Beobachter ist klar, dass die Antwort bei der Türkisch-Islamischen Stiftung aus Rümlang liegt, deren türkische Bezeichnung «Isvicre Türk Diyanet Vakfi» lautet. Sie sei der Schweizer Ableger von Diyanet – und soll den türkischen Staatsislam in der Schweiz vertreten und verbreiten.
Kurios ist, dass die Stiftung selber die Verflechtung mit Diyanet bis heute leugnet, obwohl sie die Bezeichnung im Namen trägt und im Hauptsitz in Rümlang ausschliesslich Diyanet-Literatur aufliegt. Und obwohl die Türkei die Stiftung seit Jahren auch dafür nutzt, eigene Imame in die Schweiz zu entsenden.
Die Beweislast, basierend auf den internen Dokumenten, ist indes erdrückend. Von Beginn weg sassen im Stiftungsrat immer auch Vertreter der türkischen Religionsbehörde. Die Statuten selber geben bis heute zwingend vor, dass hochrangige türkische Diyanet-Funktionäre automatisch Mitglieder der Schweizer Stiftung sind. Die internen Dokumente zeigen, dass diese Funktionäre auch immer wieder physisch an Treffen in der Schweiz dabei waren und den Kurs der Stiftung aktiv vorgaben.
So kam es beispielsweise im Herbst 2023 zu einer Versammlung des Stiftungsrats, an der ein Mann aus Ankara als Sitzungsleiter fungierte. Er forderte «unverzüglich» den Erwerb eines neuen Zentrums für die Stiftung. Ein Jahr später beschliesst die Stiftung den geplanten Neubau in Zürich Oerlikon. Bei dem Mann aus Ankara handelt es sich um den Vizepräsidenten der staatlichen Diyanet-Behörde in der Türkei. Ankara befiehlt, Rümlang handelt. Die Dokumente bestätigen weitere Verflechtungen. Sie zeigen, dass zeitweise sogar ein Mitglied der türkischen Botschaft im Stiftungsrat vertreten war.
«Alles keine Überraschung», findet der österreichische Politologe und Islam-Experte Nicolas Stockhammer. «Die Diyanet-Strukturen sind eigentlich eine türkische Einflussoperation im Rahmen des politischen Islams», sagt er. Es gehe darum, die eigene, konservative Islamvorstellung möglichst weit zu verbreiten. Stiftungen wie jene aus Rümlang sind laut Stockhammer «möglicherweise Islamisierungsvehikel der dahinterstehenden Akteure».
«Die türkischen Moscheen in der Schweiz wirken oft wie ferngesteuert von Ankara», sagt die Islamismus-Expertin Saïda Keller-Messahli. Die Immobilienkäufe passten in dieses Muster: «Diyanet ist stramm organisiert und auf Expansionskurs, durch die Immobilienstrategie will man auch physisch Terrain besetzen.»
Der Stiftungsratspräsident Bilal Yildiz wehrt sich entschieden dagegen, spricht von unzähligen «Missverständnissen». Und plötzlich wartet er gegenüber der «NZZ am Sonntag» mit einer Überraschung auf. Die Stiftung habe ihre Statuten geändert und auch ihren Namen. Man heisse neu Schweizerisch-Islamische Stiftung, türkische Staatsangehörige seien im Stiftungsrat nicht mehr zugelassen. Das sei vor Jahren beschlossen worden, stehe einfach noch nicht im Handelsregister.
Was ist von dem abrupten Versuch eines Imagewandels zu halten? Er könnte durchaus einen politischen Hintergrund haben. Vor eineinhalb Jahren reichte der SP-Nationalrat Fabian Molina einen Vorstoss ein, der mehr Transparenz bei der Finanzierung von religiösen Organisationen durch das Ausland fordert. Durch die Aktivitäten von Diyanet sieht er sich bestätigt, «dass der gewählte Ansatz über die Finanzflüsse richtig ist».
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TEXT:
Eine weitere Kapitalaufnahme soll der Anlagegruppe 200 Millionen Franken frische Mittel beschaffen. Zukäufe für 120 Millionen sind bereits beurkundet.
Redaktion – 4. November 2025
Die Anlagegruppe sucht frisches Kapital für weitere Zukäufe (Bild: Depositphotos)
Die SFP Anlagestiftung kündigt für die Anlagegruppe SFP AST Swiss Real Estate eine Kapitalaufnahme an. Sie soll im 4. Quartal durchgeführt werden und ein Volumen von rund 200 Mio. CHF erreichen. Das neue Kapital diene Zukäufen und Bestandsentwicklungen, teilt die SFP AST mit. «Bereits heute sind Liegenschaften im Umfang von rund 120 Mio. CHF beurkundet und wurden per 1. November 2025 in die Anlagegruppe integriert». Zusätzlich befänden sich weitere Objekte mit einem Gesamtvolumen von über 80 Mio. CHF in fortgeschrittener Prüfung und Entwicklungsliegenschaften von über 200 Mio. CHF kämen mit Fertigstellung ins Portfolio. Derzeit sind rund 85% des Portfolios in Liegenschaften in Grossstädten und deren Agglomerationsgürtel investiert. Die Zielallokation von Wohnliegenschaften beträgt unverändert 60%.
Die Zeichnungsfrist beginnt am 17. November und endet am 12. Dezember. «Sollte die Kapitalaufnahme sehr stark überzeichnet sein, behält sich die Anlagestiftung am Ende der Zeichnungsfrist und zur Sicherstellung der Gleichbehandlung aller Anleger vor, eine proportionale Kürzung aller Zeichnungen vorzunehmen.» (aw)
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Eine weitere Kapitalaufnahme soll der Anlagegruppe 200 Millionen Franken frische Mittel beschaffen. Zukäufe für 120 Millionen sind bereits beurkundet.
Redaktion – 4. November 2025
Die Anlagegruppe sucht frisches Kapital für weitere Zukäufe (Bild: Depositphotos)
Die SFP Anlagestiftung kündigt für die Anlagegruppe SFP AST Swiss Real Estate eine Kapitalaufnahme an. Sie soll im 4. Quartal durchgeführt werden und ein Volumen von rund 200 Mio. CHF erreichen. Das neue Kapital diene Zukäufen und Bestandsentwicklungen, teilt die SFP AST mit. «Bereits heute sind Liegenschaften im Umfang von rund 120 Mio. CHF beurkundet und wurden per 1. November 2025 in die Anlagegruppe integriert». Zusätzlich befänden sich weitere Objekte mit einem Gesamtvolumen von über 80 Mio. CHF in fortgeschrittener Prüfung und Entwicklungsliegenschaften von über 200 Mio. CHF kämen mit Fertigstellung ins Portfolio. Derzeit sind rund 85% des Portfolios in Liegenschaften in Grossstädten und deren Agglomerationsgürtel investiert. Die Zielallokation von Wohnliegenschaften beträgt unverändert 60%.
Die Zeichnungsfrist beginnt am 17. November und endet am 12. Dezember. «Sollte die Kapitalaufnahme sehr stark überzeichnet sein, behält sich die Anlagestiftung am Ende der Zeichnungsfrist und zur Sicherstellung der Gleichbehandlung aller Anleger vor, eine proportionale Kürzung aller Zeichnungen vorzunehmen.» (aw)
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TEXT:
Freiburg (awp) – Die Nordmann-Gruppe hat die Ladenzeile “La Galerie” sowie das Parking Grand-Places in Freiburg an den Immobilienfonds Procimmo Real Estate SICAV – Industrial verkauft. Dies teilten die Nordmann-Gruppe und die Fondsverwalterin Procimmo SA am Dienstag gemeinsam mit.
Die beiden Liegenschaften gehörten zu den zentralen Geschäfts- und Begegnungsorten in der Freiburger Innenstadt. Mit dem Erwerb stärke Procimmo ihr Portfolio an renditestarken, innerstädtischen Immobilien in der Westschweiz. Angaben zum Kaufpreis wurden nicht gemacht.
Die Nordmann-Gruppe hatte “La Galerie” und das dazugehörige Parking über mehrere Jahre entwickelt und betrieben. Mit der Transaktion setzt das Unternehmen nach eigenen Angaben seinen Fokus künftig verstärkt auf andere Immobilienprojekte in der Schweiz.
ra/jb
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Freiburg (awp) – Die Nordmann-Gruppe hat die Ladenzeile “La Galerie” sowie das Parking Grand-Places in Freiburg an den Immobilienfonds Procimmo Real Estate SICAV – Industrial verkauft. Dies teilten die Nordmann-Gruppe und die Fondsverwalterin Procimmo SA am Dienstag gemeinsam mit.
Die beiden Liegenschaften gehörten zu den zentralen Geschäfts- und Begegnungsorten in der Freiburger Innenstadt. Mit dem Erwerb stärke Procimmo ihr Portfolio an renditestarken, innerstädtischen Immobilien in der Westschweiz. Angaben zum Kaufpreis wurden nicht gemacht.
Die Nordmann-Gruppe hatte “La Galerie” und das dazugehörige Parking über mehrere Jahre entwickelt und betrieben. Mit der Transaktion setzt das Unternehmen nach eigenen Angaben seinen Fokus künftig verstärkt auf andere Immobilienprojekte in der Schweiz.
Spannungen in der US-Politik beeinflussen auch hierzulande den Hypothekenmarkt und die Zinsen.
Saron-Hypotheken sind durch die letzten Zinssenkungen nochmal deutlich günstiger als Festhypotheken geworden.
Comparis meldet zudem einen Anstieg bei Abschlüssen von Hypotheken mit bis zu drei Jahren Laufzeit.
Im ersten Quartal dieses Jahres drehte sich der Wind bei den Abschlüssen von Festhypotheken innerhalb weniger Wochen. Während im Vorquartal noch 80 Prozent der Abschlüsse für solche mit mindestens zehn Jahren und mehr Laufzeit galten, waren es von Januar bis Ende März gerade mal noch gut die Hälfte.
Festhypotheken mit mittleren Laufzeiten – vier bis sieben Jahre – waren nun wieder stärker gefragt, wie das Vergleichsportal Comparis mitteilt. Deren Anteil der Abschlüsse legte von elf deutlich auf rund 25 Prozent zu. Der Anteil von Hypotheken mit bis zu drei Jahren Laufzeit – einschliesslich Saron-Hypotheken – erhöhte sich derweil von sieben auf 20 Prozent.
Saron-Hypotheken nun deutlich günstiger als Festhypotheken
Bei den Saron-Hypotheken haben sich derweil nach den vier Leitzinssenkungen im vorigen Jahr und der letzten Zinssenkung im März um rund 1,50 Prozentpunkte weiter vergünstigt. Damit notierten sie nun deutlich günstiger als Festhypotheken.
Welche Hypothekarlaufzeit bevorzugst du in der aktuellen Marktsituation?
«Saron-Hypotheken haben sich mit der Zinssenkung im März weiter vergünstigt», sagt Comparis-Finanzexperte Dirk Renkert. Umgekehrt hätten sich seit Anfang Jahr die Konditionen für die Festhypotheken durch die neuen Unsicherheiten in diesem Jahr markant erhöht. «Mit diesen beiden gegenläufigen Effekten sind nun Saron-Hypotheken wieder deutlich günstiger als Festhypotheken. Die meisten waren von der Geschwindigkeit und Höhe überrascht.»
«Asymmetrisches Verhaltensmuster»
«Bei den Abschlüssen ist zuweilen ein asymmetrisches Verhaltensmuster bei der Wahl des Hypothekarmodells zu beobachten», so Renkert. «In Zeiten fallender Hypothekarzinsen von etwa 2,5 Prozent auf zwei Prozent sind Hypothekarnehmende eher bereit, langlaufende Festhypotheken abzuschliessen.»
Steigen dagegen die Zinsen von 1,5 Prozent auf zwei Prozent, sei häufig das Gegenteil der Fall. «Viele Hypothekarnehmende bevorzugen nun kurz- bis mittelfristige Laufzeiten und hoffen, dass die Marktzinsen bald wieder fallen», sagt Renkert.
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Jan Janssen (jjn) arbeitet seit 2023 für 20 Minuten. Seit Sommer 2024 ist er im Ressort Wirtschaft & Service als Redaktor tätig.
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Im Rahmen der Kapitalerhöhung der Fundamenta Real Estate AG wurde bis zum Ablauf der Bezugsfrist am 3. November 2025, 12:00 Uhr (MEZ) 29.9% der Bezugsrechte ausgeübt und damit 1 283 676 neue Namenaktien mit einem Nennwert von CHF 6.00 zu einem Bezugspreis von CHF 17.00 gezeichnet.
Investoren können weiterhin Zeichnungsaufträge von nicht im Rahmen des Bezugsrechtsangebots bezogenen Aktien bis zum 4. November 2025, 12:00 Uhr (MEZ) platzieren.
Aufgrund der Ausübungsquote und vorab gesicherten Investitionsverpflichtungen hat die Gesellschaft das Zielvolumen der Kapitalerhöhung von CHF 50 Mio. übertroffen und behält sich die Option offen, die Erhöhungsoption auf bis zu CHF 73 Mio. auszuüben.
Fundamenta hat vorab Investitionsverpflichtungen seitens Investoren im Gesamtumfang von CHF 41.9 Mio. erhalten.
Die Fundamenta Real Estate AG hat sich verpflichtet, für einen Zeitraum von 180 Tagen ab dem ersten Handelstag der neuen Aktien, keine weiteren Aktien auszugeben, vorbehaltlich marktüblicher Ausnahmen.
Der erste Handelstag für die neuen Aktien an der SIX Swiss Exchange ist für den 6. November 2025, die Titellieferung gegen Bezahlung des Bezugs- und Platzierungspreises für den 7. November 2025 vorgesehen.
Agenda Publikation Jahresabschluss 2025
11. März 2026
Generalversammlung
1. April 2026
Online-Berichterstattung Die Fundamenta Real Estate AG stellt die wesentlichen Informationen zur Gesellschaft online zur Verfügung. Sowohl der ausführliche Halbjahresbericht 2025 (Komplettbericht) als auch der Kurzbericht mit Daten und Fakten (Kompakt) können online heruntergeladen oder am Sitz der Gesellschaft eingesehen werden. Der Kompaktbericht ist in deutscher und französischer Sprache erhältlich.
gb.fundamentarealestate.ch/hjb2025
Fundamenta Real Estate AG Die Fundamenta Real Estate AG fokussiert sich als einzige an der SIX Swiss Exchange kotierte Immobilien-Aktiengesellschaften auf Wohnimmobilien in der Deutschschweiz.
Die Gesellschaft strebt an, für ihre Anleger nachhaltige Werte zu schaffen, indem sie ein marktfähiges Raumangebot mit möglichst geringer Umweltbelastung kombiniert. Mit einem interdisziplinären Team und einem integralen Asset-Management-Ansatz sollen nachhaltige Erfolge erzielt werden.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: www.fundamentarealestate.ch Ticker: FREN, Valor: 4.582.551, ISIN: CH0045825517
Fundamenta Real Estate AG Poststrasse 4a, 6300 Zug I T +41 41 444 22 22 info@fundamentarealestate.ch, www.fundamentarealestate.ch
Asset Manager: Swiss Prime Site Solutions AG Poststrasse 4a, 6300 Zug | Tel. +41 58 317 17 17 info@sps.swiss, www.spssolutions.swiss
NICHT ZUR DIREKTEN ODER INDIREKTEN VERÖFFENTLICHUNG ODER VERBREITUNG IN DEN VEREINIGTEN STAATEN, AUSTRALIEN, KANADA ODER JAPAN ODER EINER ANDEREN JURISDIKTION, IN DER EINE SOLCHE VERÖFFENTLICHUNG ODER VERBREITUNG RECHTSWIDRIG WÄRE. Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Erwerb von Effekten der Gesellschaft dar und ist kein Prospekt oder eine ähnliche Mitteilung im Sinne der Artikel 35 ff. oder 69 des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes. Kopien dieser Veröffentlichung dürfen nicht in Rechtsordnungen versandt, dort verbreitet, von dort aus versandt oder anderweitig öffentlich zugänglich gemacht werden, in denen dies gesetzlich verboten oder untersagt ist. Das Angebot und die Kotierung erfolgen ausschliesslich auf der Grundlage des publizierten Prospekts. Eine Anlageentscheidung bezüglich der öffentlich angebotenen Effekten der Gesellschaft sollte ausschliesslich auf der Grundlage des Prospekts getroffen werden. Der Prospekt ist kostenlos erhältlich unter UBS AG, Investment Bank, Swiss Prospectus, P.O. Box, 8098 Zürich, Schweiz (Telefon: +41 44 239 47 03 (Anrufbeantworter); Fax: +41 44 239 69 14; E-Mail: swiss-prospectus@ubs.com).
Diese Veröffentlichung kann bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, z. B. Aussagen, die Begriffe wie “glauben”, “an- nehmen”, “erwarten”, “prognostizieren”, “vorhersagen”, “können”, “könnten”, “dürften”, “werden” oder ähnliche Ausdrücke ent- halten. Solche zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft erheblich von den in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommenen abweichen. Vor dem Hintergrund dieser Unsicherheiten sollten sich Leser nicht auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verantwortung für die Aktualisierung zukunftsgerichteter Aussagen oder deren Anpassung an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen.
This communication is being distributed only to, and is directed only at (i) persons outside the United Kingdom, (ii) persons who have professional experience in matters relating to investments falling within article 19(5) of the Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (the “Order”) or (iii) high net worth entities, and other persons to whom it may otherwise lawfully be communicated, falling within Article 49(2) of the Order (all such persons together being referred to as “Relevant Persons”). Any investment or investment activity to which this communication relates is available only to Relevant Persons and will be engaged in only with Relevant Persons. Any person who is not a Relevant Person must not act or rely on this communication or any of its contents.
This communication does not constitute an “offer of securities to the public” within the meaning of Regulation 2017/1129 of the European Union (the “Prospectus Regulation”) of the securities referred to in it (the “Securities”) in any member state of the European Economic Area (the “EEA”) or, in the United Kingdom (“UK”), the Regulation (EU) 2017/1129 as it forms part of domestic law by virtue of the European Union (Withdrawal) Act 2018, as amended (the “UK Prospectus Regulation”). Any offers of the Securities to persons in the EEA or the UK will be made pursuant to an exemption under the Prospectus Regulation or the UK Prospectus Regulation (as applicable), as implemented in member states of the EEA or the UK, from the requirement to produce a prospectus for offers of the Securities.
The securities referred to herein have not been and will not be registered under the US Securities Act of 1933, as amended (the “Securities Act”), and may not be offered or sold in the United States or to US persons (as such term is defined in Regulation S under the Securities Act) unless the securities are registered under the Securities Act, or an exemption from the registration requirements of the Securities Act is available. The issuer of the securities has not registered, and does not intend to register, any portion of the offering in the United States, and does not intend to conduct a public offering of securities in the United States.
This communication is not for distribution in the United States, Canada, Australia, Japan or any other jurisdiction in which the distribution or release would be unlawful or require registration or any other measure. This communication does not constitute an offer to sell, or the solicitation of an offer to buy, securities in any jurisdiction in which is unlawful to do so.
Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:
Im Rahmen der Kapitalerhöhung der Fundamenta Real Estate AG wurde bis zum Ablauf der Bezugsfrist am 3. November 2025, 12:00 Uhr (MEZ) 29.9% der Bezugsrechte ausgeübt und damit 1 283 676 neue Namenaktien mit einem Nennwert von CHF 6.00 zu einem Bezugspreis von CHF 17.00 gezeichnet.
Investoren können weiterhin Zeichnungsaufträge von nicht im Rahmen des Bezugsrechtsangebots bezogenen Aktien bis zum 4. November 2025, 12:00 Uhr (MEZ) platzieren.
Aufgrund der Ausübungsquote und vorab gesicherten Investitionsverpflichtungen hat die Gesellschaft das Zielvolumen der Kapitalerhöhung von CHF 50 Mio. übertroffen und behält sich die Option offen, die Erhöhungsoption auf bis zu CHF 73 Mio. auszuüben.
Fundamenta hat vorab Investitionsverpflichtungen seitens Investoren im Gesamtumfang von CHF 41.9 Mio. erhalten.
Die Fundamenta Real Estate AG hat sich verpflichtet, für einen Zeitraum von 180 Tagen ab dem ersten Handelstag der neuen Aktien, keine weiteren Aktien auszugeben, vorbehaltlich marktüblicher Ausnahmen.
Der erste Handelstag für die neuen Aktien an der SIX Swiss Exchange ist für den 6. November 2025, die Titellieferung gegen Bezahlung des Bezugs- und Platzierungspreises für den 7. November 2025 vorgesehen.
Agenda Publikation Jahresabschluss 2025
11. März 2026
Generalversammlung
1. April 2026
Online-Berichterstattung Die Fundamenta Real Estate AG stellt die wesentlichen Informationen zur Gesellschaft online zur Verfügung. Sowohl der ausführliche Halbjahresbericht 2025 (Komplettbericht) als auch der Kurzbericht mit Daten und Fakten (Kompakt) können online heruntergeladen oder am Sitz der Gesellschaft eingesehen werden. Der Kompaktbericht ist in deutscher und französischer Sprache erhältlich.
gb.fundamentarealestate.ch/hjb2025
Fundamenta Real Estate AG Die Fundamenta Real Estate AG fokussiert sich als einzige an der SIX Swiss Exchange kotierte Immobilien-Aktiengesellschaften auf Wohnimmobilien in der Deutschschweiz.
Die Gesellschaft strebt an, für ihre Anleger nachhaltige Werte zu schaffen, indem sie ein marktfähiges Raumangebot mit möglichst geringer Umweltbelastung kombiniert. Mit einem interdisziplinären Team und einem integralen Asset-Management-Ansatz sollen nachhaltige Erfolge erzielt werden.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: www.fundamentarealestate.ch Ticker: FREN, Valor: 4.582.551, ISIN: CH0045825517
Fundamenta Real Estate AG Poststrasse 4a, 6300 Zug I T +41 41 444 22 22 info@fundamentarealestate.ch, www.fundamentarealestate.ch
Asset Manager: Swiss Prime Site Solutions AG Poststrasse 4a, 6300 Zug | Tel. +41 58 317 17 17 info@sps.swiss, www.spssolutions.swiss
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This communication does not constitute an “offer of securities to the public” within the meaning of Regulation 2017/1129 of the European Union (the “Prospectus Regulation”) of the securities referred to in it (the “Securities”) in any member state of the European Economic Area (the “EEA”) or, in the United Kingdom (“UK”), the Regulation (EU) 2017/1129 as it forms part of domestic law by virtue of the European Union (Withdrawal) Act 2018, as amended (the “UK Prospectus Regulation”). Any offers of the Securities to persons in the EEA or the UK will be made pursuant to an exemption under the Prospectus Regulation or the UK Prospectus Regulation (as applicable), as implemented in member states of the EEA or the UK, from the requirement to produce a prospectus for offers of the Securities.
The securities referred to herein have not been and will not be registered under the US Securities Act of 1933, as amended (the “Securities Act”), and may not be offered or sold in the United States or to US persons (as such term is defined in Regulation S under the Securities Act) unless the securities are registered under the Securities Act, or an exemption from the registration requirements of the Securities Act is available. The issuer of the securities has not registered, and does not intend to register, any portion of the offering in the United States, and does not intend to conduct a public offering of securities in the United States.
This communication is not for distribution in the United States, Canada, Australia, Japan or any other jurisdiction in which the distribution or release would be unlawful or require registration or any other measure. This communication does not constitute an offer to sell, or the solicitation of an offer to buy, securities in any jurisdiction in which is unlawful to do so.
Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:
30. Okt. 2025
Beschreibung
Zürich (awp) – Die Fondsleitung Zurich Invest AG führt eine Kapitalerhöhung in der Höhe von rund 100 Millionen Franken für den Immobilienfonds “ZIF Immobilien Direkt Schweiz” durch. Im Rahmen der Transaktion sollen maximal 960’411 Anteile zum Preis von 112,16 Franken ausgegeben werden.
Die Zeichnungsfrist läuft vom 10. November bis am 21. November 2025. Jedem bisherigen Anteil wird ein Bezugsrecht zugeteilt, zehn Bezugsrechte berechtigen zum Bezug von einem neuen Anteil. Die Liberierung der neuen Anteile erfolgt am 28. November 2025.
Der Erlös soll vor allem für die Finanzierung laufender Bauprojekte sowie für allfällige Zukäufe eingesetzt werden, wie die Zurich-Tochter am Donnerstagabend mitteilte.
sc/uh
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30. Okt. 2025
Beschreibung
Zürich (awp) – Die Fondsleitung Zurich Invest AG führt eine Kapitalerhöhung in der Höhe von rund 100 Millionen Franken für den Immobilienfonds “ZIF Immobilien Direkt Schweiz” durch. Im Rahmen der Transaktion sollen maximal 960’411 Anteile zum Preis von 112,16 Franken ausgegeben werden.
Die Zeichnungsfrist läuft vom 10. November bis am 21. November 2025. Jedem bisherigen Anteil wird ein Bezugsrecht zugeteilt, zehn Bezugsrechte berechtigen zum Bezug von einem neuen Anteil. Die Liberierung der neuen Anteile erfolgt am 28. November 2025.
Der Erlös soll vor allem für die Finanzierung laufender Bauprojekte sowie für allfällige Zukäufe eingesetzt werden, wie die Zurich-Tochter am Donnerstagabend mitteilte.