361122 Keine Kommentare

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Hypozinsen stabilisieren sich im Dezember

Die Richtsätze rühren sich derzeit kaum vom Fleck. Über die Vorweihnachtszeit könnte es einen leichten Aufwärtstrend geben.

Die Verunsicherung wächst, wohin sich die Zinsen entwickeln werden.

Bild: Urs Jaudas/Tages-Anzeiger

Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.

BotTalk

In Kürze:

  • Die Hypothekarzinsen stabilisieren sich im Dezember nach leichtem Anstieg im Vormonat.
  • Zehnjährige Immobiliendarlehen sind durchschnittlich für 1,71 Prozent erhältlich.
  • Hypomat bietet die besten Konditionen bei allen Laufzeiten an.

Die Hypozinsen in der Schweiz stabilisieren sich im Dezember. Nachdem die langlaufenden Sätze im Vormonat noch etwas angezogen haben, verändern sie sich seit zwei Wochen kaum noch. Damit bleibt das Niveau insgesamt noch immer recht günstig. Dies zeigt die neueste Auswertung von zwanzig Anbietern von Hypothekarkrediten in der Schweiz, deren Konditionen die «Finanz und Wirtschaft» regelmässig beobachtet.

Zehnjährige Immobiliendarlehen sind derzeit im Schnitt für 1,71% zu haben. Für fünfjährige Hypotheken rufen die Anbieter 1,39% auf, für dreijährige sind es 1,25%. Allein bei den zweijährigen Hypotheken gab es eine kleine Bewegung: Hier stieg der Richtsatz für Ersthypotheken von 1,19% auf 1,2%, allerdings kaum bemerkenswert. Wie viel der einzelne Kreditnehmer tatsächlich zahlt, hängt von der individuellen Situation ab.

Die besten Angebote kommen über alle Laufzeiten von Hypomat. Die Plattform bietet die Onlinehypothek der Glarner Kantonalbank an. Die Sätze liegen bei 0,93% (zwei Jahre), 0,96% (drei Jahre), 1,12% (fünf Jahre) und 1,44% (zehn Jahre). Den höchsten Satz bei den zweijährigen Hypozinsen verlangt derzeit die St. Galler Kantonalbank mit 1,4%. Bei den übrigen Laufzeiten liegt die Luzerner Kantonalbank ganz oben mit Sätzen zwischen 1,43 und 1,96%.

Grundsätzlich lassen sich die Anbieter in jeder Laufzeit grob in zwei gleich grosse Lager aufteilen: in diejenigen, die ihre Sätze angehoben haben, und diejenigen, die ihre Werte gesenkt haben. Das lässt darauf schliessen, dass die Verunsicherung in den Geldhäusern wächst, wohin sich die Zinsen entwickeln werden.

Am stärksten senkte die Graubündner Kantonalbank ihre Sätze. Stärkere Bewegung nach oben gab es dagegen bei der Appenzeller Kantonalbank und der Axa Winterthur. Der Abstand zwischen zehn- und zweijährigen Zinssätzen blieb im Schnitt aller Anbieter mit 0,53 Prozentpunkten nahezu unverändert gegenüber dem letzten Wert vor zwei Wochen.

Die Hypothekensätze werden von der Entwicklung der Renditen der Bundesobligationen sowie der Swap-Sätze bestimmt. Letztere gelten als Richtmass für risikofreie Zinsen am Anleihenmarkt, wo sich die Banken refinanzieren. Bei kurzen wie auch bei langen Laufzeiten sind sowohl die Renditen als auch die Swap-Sätze in den vergangenen zwei Wochen leicht um 0,01 bis 0,03 Prozentpunkte gestiegen. In den nächsten Wochen dürfte es daher wohl eine leichte Aufwärtstendenz geben, damit dürften die Hypozinsen im Grossen und Ganzen aber stabil bleiben.

Newsletter

FuW Daily

Erhalten Sie die wichtigsten News und Geschichten der FuW. Von Montag bis Freitag in Ihrem Postfach.

Weitere Newsletter

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Hypozinsen stabilisieren sich im Dezember

Die Richtsätze rühren sich derzeit kaum vom Fleck. Über die Vorweihnachtszeit könnte es einen leichten Aufwärtstrend geben.

Die Verunsicherung wächst, wohin sich die Zinsen entwickeln werden.

Bild: Urs Jaudas/Tages-Anzeiger

Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.

BotTalk

In Kürze:

  • Die Hypothekarzinsen stabilisieren sich im Dezember nach leichtem Anstieg im Vormonat.
  • Zehnjährige Immobiliendarlehen sind durchschnittlich für 1,71 Prozent erhältlich.
  • Hypomat bietet die besten Konditionen bei allen Laufzeiten an.

Die Hypozinsen in der Schweiz stabilisieren sich im Dezember. Nachdem die langlaufenden Sätze im Vormonat noch etwas angezogen haben, verändern sie sich seit zwei Wochen kaum noch. Damit bleibt das Niveau insgesamt noch immer recht günstig. Dies zeigt die neueste Auswertung von zwanzig Anbietern von Hypothekarkrediten in der Schweiz, deren Konditionen die «Finanz und Wirtschaft» regelmässig beobachtet.

Zehnjährige Immobiliendarlehen sind derzeit im Schnitt für 1,71% zu haben. Für fünfjährige Hypotheken rufen die Anbieter 1,39% auf, für dreijährige sind es 1,25%. Allein bei den zweijährigen Hypotheken gab es eine kleine Bewegung: Hier stieg der Richtsatz für Ersthypotheken von 1,19% auf 1,2%, allerdings kaum bemerkenswert. Wie viel der einzelne Kreditnehmer tatsächlich zahlt, hängt von der individuellen Situation ab.

Die besten Angebote kommen über alle Laufzeiten von Hypomat. Die Plattform bietet die Onlinehypothek der Glarner Kantonalbank an. Die Sätze liegen bei 0,93% (zwei Jahre), 0,96% (drei Jahre), 1,12% (fünf Jahre) und 1,44% (zehn Jahre). Den höchsten Satz bei den zweijährigen Hypozinsen verlangt derzeit die St. Galler Kantonalbank mit 1,4%. Bei den übrigen Laufzeiten liegt die Luzerner Kantonalbank ganz oben mit Sätzen zwischen 1,43 und 1,96%.

Grundsätzlich lassen sich die Anbieter in jeder Laufzeit grob in zwei gleich grosse Lager aufteilen: in diejenigen, die ihre Sätze angehoben haben, und diejenigen, die ihre Werte gesenkt haben. Das lässt darauf schliessen, dass die Verunsicherung in den Geldhäusern wächst, wohin sich die Zinsen entwickeln werden.

Am stärksten senkte die Graubündner Kantonalbank ihre Sätze. Stärkere Bewegung nach oben gab es dagegen bei der Appenzeller Kantonalbank und der Axa Winterthur. Der Abstand zwischen zehn- und zweijährigen Zinssätzen blieb im Schnitt aller Anbieter mit 0,53 Prozentpunkten nahezu unverändert gegenüber dem letzten Wert vor zwei Wochen.

Die Hypothekensätze werden von der Entwicklung der Renditen der Bundesobligationen sowie der Swap-Sätze bestimmt. Letztere gelten als Richtmass für risikofreie Zinsen am Anleihenmarkt, wo sich die Banken refinanzieren. Bei kurzen wie auch bei langen Laufzeiten sind sowohl die Renditen als auch die Swap-Sätze in den vergangenen zwei Wochen leicht um 0,01 bis 0,03 Prozentpunkte gestiegen. In den nächsten Wochen dürfte es daher wohl eine leichte Aufwärtstendenz geben, damit dürften die Hypozinsen im Grossen und Ganzen aber stabil bleiben.

Newsletter

FuW Daily

Erhalten Sie die wichtigsten News und Geschichten der FuW. Von Montag bis Freitag in Ihrem Postfach.

Weitere Newsletter

Quelle: www.fuw.ch