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Kreditvergabe in der Schweiz: Warum Morettis Millionen erhielten

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

  • Die Morettis haben trotz Streit mit einer französischen Bank Millionenkredite in der Schweiz bekommen.
  • Dabei gelten Schweizer Banken als streng bei der Kreditvergabe, sagt Wirtschaftsrechtsprofessor Peter V. Kunz.
  • Ein Grund für die unterschiedlichen Entscheidungen bei der Kreditvergabe könnte sein, dass die Morettis Schweizer Immobilien besassen.

Nach der Katastrophe in Crans-Montana kommen immer weitere Details über die Betreiber der Bar Le Constellation ans Licht. Die Satirezeitung «Le Canard enchaîné» schreibt, dass die französische Bank Crédit Lyonnais Streitigkeiten mit dem Ehepaar Moretti hatte.

Gemäss dem Bericht stoppte die Bank im Jahr 2011 eine Kreditvergabe in Höhe von insgesamt über 1,1 Millionen Euro und verlangte die sofortige Rückzahlung. Ein äusserst seltener Vorgang. Die Bank habe gefälschte Unterlagen im Finanzierungsdossier vermutet. Schweizer Banken hingegen liehen den Morettis Millionen für Immobilienkäufe. Wie kann das sein?

Was können Gründe für die Kreditvergabe sein?

Schweizer Banken seien normalerweise sehr kritisch und nicht weniger strikt bei der Kreditvergabe als französische Banken, sagt der Wirtschaftsrechtsprofessor Peter V. Kunz von der Universität Bern zu 20 Minuten. «Wir kennen die Hintergründe nicht.» Es könne aber sein, dass beim Kreditantrag bei den Schweizer Banken die finanzielle Situation besser war als zuvor bei der französischen Bank.

Eine Rolle könnten auch die Sicherheiten gespielt haben. «Banken vergeben weniger Darlehen, wenn als Sicherheit eine ausländische Immobilie angegeben wird», sagt Kunz. So sei eine französische Bank kritisch bei Walliser Grundstücken, genauso wie es eine Schweizer Bank bei Häusern in Deutschland oder Frankreich sei.

Welche Rolle spielen die IV und die Gefängnisstrafe?

Die Morettis einigten sich mit der französischen Bank vor Gericht auf einen Vergleich, wie «Le Canard enchaîné» weiter schreibt. Vor Gericht gaben die Morettis neue Garantien an, darunter das Einkommen von Jessica Moretti als Angestellte des Le Constellation in Höhe von 13’827 Euro pro Monat. Dazu habe Jacques Moretti eine IV-Rente und eine Entschädigung einer Versicherungsgesellschaft in Höhe von 38’000 Euro pro Jahr angegeben.

Die Tatsache, dass Moretti IV bezog und in Frankreich wegen Anstiftung zu Prostitution zu zwölf Monaten Haft verurteilt worden war, könnte für die Schweizer Banken ein Grund sein, genauer hinzusehen, sagt Kunz. Doch das spreche nicht für eine Kreditabsage. «Banken vergeben Kredite nicht nach Moral», sagt Kunz. Ausserdem sei man nach Haftende rehabilitiert.

Für die Banken sei bei der Kreditvergabe massgeblich, ob die Zinsen bezahlt werden können. Wenn das Einkommen oder Vermögen hoch genug sei, spräche nichts dagegen. «Die Banken sollten aber sicher prüfen, ob sie die Kredite in einem Fall wie diesem richtig vergeben haben», so Kunz.

Findest du, Schweizer Banken sind bei der Kreditvergabe eher zu nachsichtig oder zu streng?

Brand in Crans-Montana fordert mindestens 40 Todesopfer

Der Brand in einer Bar in Crans-Montana hat in der Silvesternacht mindestens 40 Menschenleben gefordert. Hier findest du aktuelle Artikel, Hintergründe und Augenzeugenberichte zur Brandkatastrophe im Wallis.

Trauerst du oder trauert jemand, den du kennst?

Hier findest du Hilfe:

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  • Die Morettis haben trotz Streit mit einer französischen Bank Millionenkredite in der Schweiz bekommen.
  • Dabei gelten Schweizer Banken als streng bei der Kreditvergabe, sagt Wirtschaftsrechtsprofessor Peter V. Kunz.
  • Ein Grund für die unterschiedlichen Entscheidungen bei der Kreditvergabe könnte sein, dass die Morettis Schweizer Immobilien besassen.

Nach der Katastrophe in Crans-Montana kommen immer weitere Details über die Betreiber der Bar Le Constellation ans Licht. Die Satirezeitung «Le Canard enchaîné» schreibt, dass die französische Bank Crédit Lyonnais Streitigkeiten mit dem Ehepaar Moretti hatte.

Gemäss dem Bericht stoppte die Bank im Jahr 2011 eine Kreditvergabe in Höhe von insgesamt über 1,1 Millionen Euro und verlangte die sofortige Rückzahlung. Ein äusserst seltener Vorgang. Die Bank habe gefälschte Unterlagen im Finanzierungsdossier vermutet. Schweizer Banken hingegen liehen den Morettis Millionen für Immobilienkäufe. Wie kann das sein?

Was können Gründe für die Kreditvergabe sein?

Schweizer Banken seien normalerweise sehr kritisch und nicht weniger strikt bei der Kreditvergabe als französische Banken, sagt der Wirtschaftsrechtsprofessor Peter V. Kunz von der Universität Bern zu 20 Minuten. «Wir kennen die Hintergründe nicht.» Es könne aber sein, dass beim Kreditantrag bei den Schweizer Banken die finanzielle Situation besser war als zuvor bei der französischen Bank.

Eine Rolle könnten auch die Sicherheiten gespielt haben. «Banken vergeben weniger Darlehen, wenn als Sicherheit eine ausländische Immobilie angegeben wird», sagt Kunz. So sei eine französische Bank kritisch bei Walliser Grundstücken, genauso wie es eine Schweizer Bank bei Häusern in Deutschland oder Frankreich sei.

Welche Rolle spielen die IV und die Gefängnisstrafe?

Die Morettis einigten sich mit der französischen Bank vor Gericht auf einen Vergleich, wie «Le Canard enchaîné» weiter schreibt. Vor Gericht gaben die Morettis neue Garantien an, darunter das Einkommen von Jessica Moretti als Angestellte des Le Constellation in Höhe von 13’827 Euro pro Monat. Dazu habe Jacques Moretti eine IV-Rente und eine Entschädigung einer Versicherungsgesellschaft in Höhe von 38’000 Euro pro Jahr angegeben.

Die Tatsache, dass Moretti IV bezog und in Frankreich wegen Anstiftung zu Prostitution zu zwölf Monaten Haft verurteilt worden war, könnte für die Schweizer Banken ein Grund sein, genauer hinzusehen, sagt Kunz. Doch das spreche nicht für eine Kreditabsage. «Banken vergeben Kredite nicht nach Moral», sagt Kunz. Ausserdem sei man nach Haftende rehabilitiert.

Für die Banken sei bei der Kreditvergabe massgeblich, ob die Zinsen bezahlt werden können. Wenn das Einkommen oder Vermögen hoch genug sei, spräche nichts dagegen. «Die Banken sollten aber sicher prüfen, ob sie die Kredite in einem Fall wie diesem richtig vergeben haben», so Kunz.

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Brand in Crans-Montana fordert mindestens 40 Todesopfer

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Quelle: www.20min.ch

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In diesen zehn Kantonen verlieren Immobilien besonders stark an Wert

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In anderen Schweizer Regionen zeigen die Pfeile derweil genau in die entgegengesetzte Richtung: «Zwei Drittel des Hypothekarvolumens liegen in den elf Kantonen, die 86 Prozent des zukünftigen Bevölkerungswachstums der Schweiz ausmachen werden», heisst es bei Moneypark. Diese Kantone – Zürich, Waadt, Luzern, Genf, Thurgau, Aargau, St. Gallen, Wallis, Freiburg, Zug und Basel-Stadt – dürften auch künftig eine steigende Wohnraumnachfrage erwarten. 

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In anderen Schweizer Regionen zeigen die Pfeile derweil genau in die entgegengesetzte Richtung: «Zwei Drittel des Hypothekarvolumens liegen in den elf Kantonen, die 86 Prozent des zukünftigen Bevölkerungswachstums der Schweiz ausmachen werden», heisst es bei Moneypark. Diese Kantone – Zürich, Waadt, Luzern, Genf, Thurgau, Aargau, St. Gallen, Wallis, Freiburg, Zug und Basel-Stadt – dürften auch künftig eine steigende Wohnraumnachfrage erwarten. 

Quelle: www.handelszeitung.ch

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CBRE Schweiz: Zwei Neuzugänge für Tenant-Rep

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Das Zürcher Team für Tenant-Representation wächst um Claudine Engeli und Andrijana Bekcic.

–

Andrijana Bekcic und Claudine Engeli (Bilder: zVg)

CBRE will das Beratungsleistungenangebot für Nutzer von Gewerbeimmobilien  erweitern und vermeldet die Einstellung von Claudine Engeli und Andrijana Bekcic füt das Zürcher Team für Tenant-Representation.

Claudine Engeli hat zuletzt sieben Jahre für die Allreal Generalunternehmung als Leiterin Bewirtschaftung und davor für Livit und die Intercity Group Holding gearbeitet. Sie werde «eine zentrale Rolle beim Ausbau und der Weiterentwicklung unserer Dienstleistungen im Bereich Tenant Representation in der Schweiz übernehmen», schreibt CBRE.

Andrijana Bekcic hat u.a. rund zehn Jahre für den Flexible-Office-Anbieter IWG gearbeitet. « Neben der Betreuung von Mandaten für Corporate-Kunden wird sie den Ausbau des Beratungsangebots im flexiblen Bürolösungssegment verantworten und unsere Kunden in diesem dynamisch wachsenden Marktsegment begleiten», beschreibt CBRE ihre Rolle.

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Das Zürcher Team für Tenant-Representation wächst um Claudine Engeli und Andrijana Bekcic.

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Andrijana Bekcic und Claudine Engeli (Bilder: zVg)

CBRE will das Beratungsleistungenangebot für Nutzer von Gewerbeimmobilien  erweitern und vermeldet die Einstellung von Claudine Engeli und Andrijana Bekcic füt das Zürcher Team für Tenant-Representation.

Claudine Engeli hat zuletzt sieben Jahre für die Allreal Generalunternehmung als Leiterin Bewirtschaftung und davor für Livit und die Intercity Group Holding gearbeitet. Sie werde «eine zentrale Rolle beim Ausbau und der Weiterentwicklung unserer Dienstleistungen im Bereich Tenant Representation in der Schweiz übernehmen», schreibt CBRE.

Andrijana Bekcic hat u.a. rund zehn Jahre für den Flexible-Office-Anbieter IWG gearbeitet. « Neben der Betreuung von Mandaten für Corporate-Kunden wird sie den Ausbau des Beratungsangebots im flexiblen Bürolösungssegment verantworten und unsere Kunden in diesem dynamisch wachsenden Marktsegment begleiten», beschreibt CBRE ihre Rolle.

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Quelle: www.immobilienbusiness.ch

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Quelle: www.blick.ch

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Immobilienpreise Schweiz: Wohneigentum wird teurer

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Preise für Wohneigentum legen weiter zu

Gemäss dem Schweizerischen Wohnimmobilienpreisindex steigen die Preise im vierten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,5%.

Über das Gesamtjahr 2025 hinweg stiegen die Preise für Einfamilienhäuser im Durchschnitt um 4,4%.

Bild: Gaetan Bally/Keystone

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Wohneigentum in der Schweiz ist im vierten Quartal weiterhin teurer geworden. Der entsprechende Index des Bundesamts für Statistik (BFS) nahm im Vergleich zum Vorjahr um 3,9% zu.

Gegenüber dem Vorquartal erhöhten sich die Preise gemäss dem Schweizerischen Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) um 0,5%, wie das BFS am Freitag mitteilte. Der Indexstand beträgt neu 125,0 Punkte, wobei das 4. Quartal 2019 für 100 Punkte steht.

Von Oktober bis Dezember 2025 zogen schweizweit sowohl die Preise für Einfamilienhäuser (+0,4%) als auch jene für Eigentumswohnungen (+0,6%) gegenüber dem Vorquartal an.

Bei den Einfamilienhäusern verzeichneten städtische Gemeinden grosser Agglomerationen den stärksten Anstieg (+1,9%). Dagegen sanken die Preise für Einfamilienhäuser in den städtischen Gemeinden mittelgrosser Agglomerationen am deutlichsten (-1,6%).

Bei den Eigentumswohnungen fiel der grösste Preisanstieg in intermediären Gemeinden an (+2,4%). Rückläufige Preise wurden einzig in städtischen Gemeinden grosser Agglomerationen verzeichnet (-1,4%).

Über das Gesamtjahr 2025 hinweg stiegen die Preise für Einfamilienhäuser im Durchschnitt um 4,4%, jene für Eigentumswohnungen um 4,7%.

Der IMPI wird seit dem dritten Quartal 2020 quartalsweise publiziert. Er basiert auf durchschnittlich rund 7000 Transaktionen aus allen Regionen der Schweiz. Das BFS stützt sich dabei auf Daten der 28 grössten Hypothekarinstitute. Diese decken einen grossen Marktanteil ab, da die überwiegende Mehrheit der Immobilienkäufe mit einer Hypothek finanziert wird.

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Preise für Wohneigentum legen weiter zu

Gemäss dem Schweizerischen Wohnimmobilienpreisindex steigen die Preise im vierten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,5%.

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Bild: Gaetan Bally/Keystone

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Wohneigentum in der Schweiz ist im vierten Quartal weiterhin teurer geworden. Der entsprechende Index des Bundesamts für Statistik (BFS) nahm im Vergleich zum Vorjahr um 3,9% zu.

Gegenüber dem Vorquartal erhöhten sich die Preise gemäss dem Schweizerischen Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) um 0,5%, wie das BFS am Freitag mitteilte. Der Indexstand beträgt neu 125,0 Punkte, wobei das 4. Quartal 2019 für 100 Punkte steht.

Von Oktober bis Dezember 2025 zogen schweizweit sowohl die Preise für Einfamilienhäuser (+0,4%) als auch jene für Eigentumswohnungen (+0,6%) gegenüber dem Vorquartal an.

Bei den Einfamilienhäusern verzeichneten städtische Gemeinden grosser Agglomerationen den stärksten Anstieg (+1,9%). Dagegen sanken die Preise für Einfamilienhäuser in den städtischen Gemeinden mittelgrosser Agglomerationen am deutlichsten (-1,6%).

Bei den Eigentumswohnungen fiel der grösste Preisanstieg in intermediären Gemeinden an (+2,4%). Rückläufige Preise wurden einzig in städtischen Gemeinden grosser Agglomerationen verzeichnet (-1,4%).

Über das Gesamtjahr 2025 hinweg stiegen die Preise für Einfamilienhäuser im Durchschnitt um 4,4%, jene für Eigentumswohnungen um 4,7%.

Der IMPI wird seit dem dritten Quartal 2020 quartalsweise publiziert. Er basiert auf durchschnittlich rund 7000 Transaktionen aus allen Regionen der Schweiz. Das BFS stützt sich dabei auf Daten der 28 grössten Hypothekarinstitute. Diese decken einen grossen Marktanteil ab, da die überwiegende Mehrheit der Immobilienkäufe mit einer Hypothek finanziert wird.

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Immobilienpreise in der Schweiz steigen weiter

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  • Die Preise für Wohneigentum in der Schweiz steigen weiter an.
  • Im gesamten Jahr 2025 erhöhten sich die Kosten um fast fünf Prozent.
  • Im letzten Quartal 2025 stieg der Wohnimmobilienpreisindex um 0,5 Prozent.
  • Eigentumswohnungen in intermediären Gemeinden wurden besonders stark teurer.

Die Preise für Eigenheime sind in der Schweiz auch im letzten Quartal 2025 weiter angestiegen. Im Vergleich zum Vorquartal stieg der Wohnimmobilienpreisindex um 0,5 Punkte, wie vom Bundesamt für Statistik veröffentlichte Zahlen zeigen. Damit steht der Index derzeit bei 125 Punkten, wobei das vierte Quartal 2019 für 100 Punkte steht.

Am stärksten stiegen die Preise für Eigentumswohnungen in intermediären Gemeinden, also in Orten mit mittlerer bis hoher Dichte in der Nähe von Stadtkernen: Die Kosten für diese Immobilien stiegen von Oktober bis Dezember 2025 um 2,4 Prozent. Günstiger wurden im 4. Quartal 2025 nur Eigentumswohnungen in städtischen Gemeinden mit grossen Agglomerationen, wo ein durchschnittlicher Rückgang von 1,4 Prozent verzeichnet wurde.

So verändern sich die Preise in deiner Region

Die Preise für Einfamilienhäuser in städtischen Gemeinden grosser Agglomerationen stiegen um 1,9 Prozent, während die Kosten für Einfamilienhäuser in städtischen Gemeinden mittelgrosser Agglomerationen um 1,6 Prozent zurückgingen. Zu welcher Kategorie dein Wohnort zählt, siehst du unten in der Karte.

Über das gesamte Jahr stiegen die Preise für Einfamilienhäuser um 4,4 Prozent, jene für Eigentumswohnungen um 4,7 Prozent, wie «Finanz und Wirtschaft» auf Basis der BFS-Daten berichtet. Der Bund stützt sich für den Wohnimmobilienpreisindex auf Daten der 28 grössten Hypothekarinstitute, die einen Grossteil der Immobilienkäufe umfassen.

Benedikt Hollenstein (bho) ist seit 2021 bei 20 Minuten. Er schreibt für den Newsdesk und übernimmt dort auch Tagesleitungsschichten.

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  • Die Preise für Wohneigentum in der Schweiz steigen weiter an.
  • Im gesamten Jahr 2025 erhöhten sich die Kosten um fast fünf Prozent.
  • Im letzten Quartal 2025 stieg der Wohnimmobilienpreisindex um 0,5 Prozent.
  • Eigentumswohnungen in intermediären Gemeinden wurden besonders stark teurer.

Die Preise für Eigenheime sind in der Schweiz auch im letzten Quartal 2025 weiter angestiegen. Im Vergleich zum Vorquartal stieg der Wohnimmobilienpreisindex um 0,5 Punkte, wie vom Bundesamt für Statistik veröffentlichte Zahlen zeigen. Damit steht der Index derzeit bei 125 Punkten, wobei das vierte Quartal 2019 für 100 Punkte steht.

Am stärksten stiegen die Preise für Eigentumswohnungen in intermediären Gemeinden, also in Orten mit mittlerer bis hoher Dichte in der Nähe von Stadtkernen: Die Kosten für diese Immobilien stiegen von Oktober bis Dezember 2025 um 2,4 Prozent. Günstiger wurden im 4. Quartal 2025 nur Eigentumswohnungen in städtischen Gemeinden mit grossen Agglomerationen, wo ein durchschnittlicher Rückgang von 1,4 Prozent verzeichnet wurde.

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Die Preise für Einfamilienhäuser in städtischen Gemeinden grosser Agglomerationen stiegen um 1,9 Prozent, während die Kosten für Einfamilienhäuser in städtischen Gemeinden mittelgrosser Agglomerationen um 1,6 Prozent zurückgingen. Zu welcher Kategorie dein Wohnort zählt, siehst du unten in der Karte.

Über das gesamte Jahr stiegen die Preise für Einfamilienhäuser um 4,4 Prozent, jene für Eigentumswohnungen um 4,7 Prozent, wie «Finanz und Wirtschaft» auf Basis der BFS-Daten berichtet. Der Bund stützt sich für den Wohnimmobilienpreisindex auf Daten der 28 grössten Hypothekarinstitute, die einen Grossteil der Immobilienkäufe umfassen.

Benedikt Hollenstein (bho) ist seit 2021 bei 20 Minuten. Er schreibt für den Newsdesk und übernimmt dort auch Tagesleitungsschichten.

Quelle: www.20min.ch

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Rekordjahr für Schweizer Hotelimmobilien: Transaktionsvolumen steigt auf 428 Millionen Euro

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TEXT:

Der Schweizer Hotelmarkt hat sich im Jahr 2025 als äußerst widerstandsfähig und attraktiv für Kapitalanlagen erwiesen. Laut dem aktuellen Swiss Hotel Market Snapshot des Immobilien-Spezialisten Christie & Co verzeichnete der Sektor ein Rekord-Transaktionsvolumen von 428 Millionen Euro. Maßgeblichen Anteil an diesem Ergebnis hatte der Verkauf des Luxushotels The Alpina Gstaad, der den durchschnittlichen Preis pro Zimmer auf den historischen Höchstwert von rund 1,4 Millionen Euro hob. Hotel Inside liegt der Original-Bericht von Christie & Co. vor (vgl. Anhang).

Institutionelle Investoren kehren zurück

Eine signifikante Trendwende zeigt sich in der Zusammensetzung der Käufergruppen. Erstmals seit 2020 engagierten sich institutionelle Investoren wieder verstärkt am Markt und zeichneten 2025 für fast zwei Drittel des gesamten Transaktionsvolumens verantwortlich. Ein Beispiel für diese Entwicklung ist der Erwerb des Seminarhotels Bocken mit 40 Zimmern durch den Schweizer Investor Swiss Life. Diese Rückkehr unterstreicht das Vertrauen in großangelegte, strategische Investitionen in erstklassigen Lagen.

Spitzenposition bei Erlösen im DACH-Vergleich

Im Vergleich mit den Nachbarländern Deutschland und Österreich nimmt die Schweiz bei den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen eine Sonderstellung ein. Mit einem Erlös pro verfügbares Zimmer (RevPAR) von durchschnittlich 174 Euro führte die Schweiz die Region im Jahr 2024 an. Zum Vergleich erreichte Deutschland 118 Euro und Österreich 140 Euro. Die Durchschnittsrate (ADR) lag landesweit bei 270 Euro. Diese Zahlen verdeutlichen, dass der Schweizer Markt primär auf zahlungskräftige Gästesegmente setzt und weniger auf reines Volumen angewiesen ist, da die Auslastung mit 64,5 Prozent unter der der Nachbarländer lag.

Regionale Unterschiede in der Performance

Die Erholung nach der Pandemie verlief regional unterschiedlich schnell. Während freizeittouristisch geprägte Destinationen wie die Alpenregion und Luzern bereits Ende 2022 das Vorkrisenniveau übertrafen, war der Prozess in geschäftsorientierten Städten wie Basel langwieriger. Die Alpenregion verzeichnete mit einer Durchschnittsrate von 400 Euro die landesweit höchsten Preise, wobei der Zimmererlös seit 2019 um über 63 Prozent anstieg. Luzern profitierte stark von internationaler Nachfrage und erzielte einen Zimmererlös von 223 Euro. In Zürich, dem wichtigsten Knotenpunkt für Geschäftsreisen, blieb die Auslastung mit über 72 Prozent stabil. Demgegenüber kämpft Basel weiterhin mit dem Rückgang klassischer Geschäftsreisen und dem Wegfall von Großereignissen, was zu einem vergleichsweise niedrigen Zimmererlös von 120 Euro führte.

Herausforderungen durch Kosten und ESG-Auflagen

Trotz der positiven Marktdaten stehen Hoteliers vor wachsenden Herausforderungen. Steigende Personalkosten infolge des Fachkräftemangels sowie höhere Ausgaben für Energie und Beschaffung belasten die Margen. Zudem erfordern gesetzliche ESG-Konformitätsvorgaben in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung kostspielige Investitionen. Diese Entwicklungen führen dazu, dass größere Hotelketten durch Skaleneffekte Vorteile genießen, während unabhängige Häuser unter Druck geraten. Aktuell stellen diese inhabergeführten Betriebe in der Schweiz noch immer etwa 65 Prozent des gesamten Zimmerangebots.

Stabilität als Sicherheitsmerkmal für Kapital

Die langfristigen Aussichten für den Hotelstandort Schweiz bleiben positiv. Die politische Kontinuität, eine starke Währung als Schutz gegen Inflation und die erwarteten stabilen Zinssätze der Schweizerischen Nationalbank stützen die Attraktivität für Investoren. Lucas Binkert von Christie & Co betont, dass die Schweiz massiv von ihrer internationalen Wahrnehmung als sicherer Hafen für Kapitalanlagen profitiert. Für die Zukunft wird eine verstärkte Konzentration auf qualitativ hochwertige Projekte in urbanen Zentren und exklusiven Ferienorten erwartet, wobei die Bedeutung von Markenhotels in den Städten weiter zunehmen dürfte.

Hier der Original-Bericht zum Schweizer Hotelimmobilienmarkt von Christie & Co.

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Der Schweizer Hotelmarkt hat sich im Jahr 2025 als äußerst widerstandsfähig und attraktiv für Kapitalanlagen erwiesen. Laut dem aktuellen Swiss Hotel Market Snapshot des Immobilien-Spezialisten Christie & Co verzeichnete der Sektor ein Rekord-Transaktionsvolumen von 428 Millionen Euro. Maßgeblichen Anteil an diesem Ergebnis hatte der Verkauf des Luxushotels The Alpina Gstaad, der den durchschnittlichen Preis pro Zimmer auf den historischen Höchstwert von rund 1,4 Millionen Euro hob. Hotel Inside liegt der Original-Bericht von Christie & Co. vor (vgl. Anhang).

Institutionelle Investoren kehren zurück

Eine signifikante Trendwende zeigt sich in der Zusammensetzung der Käufergruppen. Erstmals seit 2020 engagierten sich institutionelle Investoren wieder verstärkt am Markt und zeichneten 2025 für fast zwei Drittel des gesamten Transaktionsvolumens verantwortlich. Ein Beispiel für diese Entwicklung ist der Erwerb des Seminarhotels Bocken mit 40 Zimmern durch den Schweizer Investor Swiss Life. Diese Rückkehr unterstreicht das Vertrauen in großangelegte, strategische Investitionen in erstklassigen Lagen.

Spitzenposition bei Erlösen im DACH-Vergleich

Im Vergleich mit den Nachbarländern Deutschland und Österreich nimmt die Schweiz bei den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen eine Sonderstellung ein. Mit einem Erlös pro verfügbares Zimmer (RevPAR) von durchschnittlich 174 Euro führte die Schweiz die Region im Jahr 2024 an. Zum Vergleich erreichte Deutschland 118 Euro und Österreich 140 Euro. Die Durchschnittsrate (ADR) lag landesweit bei 270 Euro. Diese Zahlen verdeutlichen, dass der Schweizer Markt primär auf zahlungskräftige Gästesegmente setzt und weniger auf reines Volumen angewiesen ist, da die Auslastung mit 64,5 Prozent unter der der Nachbarländer lag.

Regionale Unterschiede in der Performance

Die Erholung nach der Pandemie verlief regional unterschiedlich schnell. Während freizeittouristisch geprägte Destinationen wie die Alpenregion und Luzern bereits Ende 2022 das Vorkrisenniveau übertrafen, war der Prozess in geschäftsorientierten Städten wie Basel langwieriger. Die Alpenregion verzeichnete mit einer Durchschnittsrate von 400 Euro die landesweit höchsten Preise, wobei der Zimmererlös seit 2019 um über 63 Prozent anstieg. Luzern profitierte stark von internationaler Nachfrage und erzielte einen Zimmererlös von 223 Euro. In Zürich, dem wichtigsten Knotenpunkt für Geschäftsreisen, blieb die Auslastung mit über 72 Prozent stabil. Demgegenüber kämpft Basel weiterhin mit dem Rückgang klassischer Geschäftsreisen und dem Wegfall von Großereignissen, was zu einem vergleichsweise niedrigen Zimmererlös von 120 Euro führte.

Herausforderungen durch Kosten und ESG-Auflagen

Trotz der positiven Marktdaten stehen Hoteliers vor wachsenden Herausforderungen. Steigende Personalkosten infolge des Fachkräftemangels sowie höhere Ausgaben für Energie und Beschaffung belasten die Margen. Zudem erfordern gesetzliche ESG-Konformitätsvorgaben in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung kostspielige Investitionen. Diese Entwicklungen führen dazu, dass größere Hotelketten durch Skaleneffekte Vorteile genießen, während unabhängige Häuser unter Druck geraten. Aktuell stellen diese inhabergeführten Betriebe in der Schweiz noch immer etwa 65 Prozent des gesamten Zimmerangebots.

Stabilität als Sicherheitsmerkmal für Kapital

Die langfristigen Aussichten für den Hotelstandort Schweiz bleiben positiv. Die politische Kontinuität, eine starke Währung als Schutz gegen Inflation und die erwarteten stabilen Zinssätze der Schweizerischen Nationalbank stützen die Attraktivität für Investoren. Lucas Binkert von Christie & Co betont, dass die Schweiz massiv von ihrer internationalen Wahrnehmung als sicherer Hafen für Kapitalanlagen profitiert. Für die Zukunft wird eine verstärkte Konzentration auf qualitativ hochwertige Projekte in urbanen Zentren und exklusiven Ferienorten erwartet, wobei die Bedeutung von Markenhotels in den Städten weiter zunehmen dürfte.

Hier der Original-Bericht zum Schweizer Hotelimmobilienmarkt von Christie & Co.

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Quelle: hotelinside.ch

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So entwickeln sich die Preise für Einfamilienhäuser in der Schweiz

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Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
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Preise für Einfamilienhäuser steigen in der Ostschweiz am stärksten.

Wer ein Einfamilienhaus möchte, kann 2026 im landesweiten Durchschnitt nicht auf tiefere Preise hoffen. Die Kosten steigen allgemein weiter. Allerdings gibt es regionale Unterschiede.

28.01.2026, 04:2028.01.2026, 06:39

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Preise für Einfamilienhäuser steigen in der Ostschweiz am stärksten.

Wer ein Einfamilienhaus möchte, kann 2026 im landesweiten Durchschnitt nicht auf tiefere Preise hoffen. Die Kosten steigen allgemein weiter. Allerdings gibt es regionale Unterschiede.

28.01.2026, 04:2028.01.2026, 06:39

Quelle: www.watson.ch

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finews kooperiert mit Nobilis Estate

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Exklusives Wohnen: finews kooperiert mit Nobilis Estate

Die beiden Unternehmen kündigen eine neue Medienpartnerschaft an. Diese wird insbesondere aus einer vertieften redaktionellen Abdeckung des Marktes für besondere Wohnimmobilien bestehen und darüber hinaus auch Branding- und Marketingkampagnen umfassen.

Die Nobilis Estate AG wurde im Jahr 2012 von David Hauptmann gegründet und konzentriert sich schweizweit auf Wohnimmobilien des gehobenen Segments. Mit einem hohen ästhetischen Anspruch und einer erstklassigen Dienstleistungsphilosophie ist es dem Unternehmen gelungen, sich sowohl auf der Käufer- als auch auf der Verkäuferseite als führender Partner für aussergewöhnliche Objekte in der Schweiz zu positionieren.

Firmengründer David Hauptmann. (Bild: Nobilis Estate AG)

Traumimmobilien als Standortfaktor

«Unsere Lifestyle- und Luxus-Rubrik ‹High End› bewegt sich an der Schnittfläche von Finance und Lebensart», erklärt Publishing Director Florian Schwab. «Hierbei finden Themen rund um das exklusive Wohnen bei unseren Lesern grossen Anklang.»

Nobilis-Gründer David Hauptmann verspricht sich von der Zusammenarbeit eine strategische Stärkung der Marke und Zugang zu einer interessanten Leserschaft. «Die Attraktivität der Schweiz als internationales Wealth-Management-Zentrum liegt nicht nur an erstklassigen Banken und Vermögensverwaltern, sondern auch an weiteren Standortfaktoren, zu denen nicht zuletzt die Verfügbarkeit von traumhaften, besonderen Immobilien gehört.»

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Die beiden Unternehmen kündigen eine neue Medienpartnerschaft an. Diese wird insbesondere aus einer vertieften redaktionellen Abdeckung des Marktes für besondere Wohnimmobilien bestehen und darüber hinaus auch Branding- und Marketingkampagnen umfassen.

Die Nobilis Estate AG wurde im Jahr 2012 von David Hauptmann gegründet und konzentriert sich schweizweit auf Wohnimmobilien des gehobenen Segments. Mit einem hohen ästhetischen Anspruch und einer erstklassigen Dienstleistungsphilosophie ist es dem Unternehmen gelungen, sich sowohl auf der Käufer- als auch auf der Verkäuferseite als führender Partner für aussergewöhnliche Objekte in der Schweiz zu positionieren.

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Traumimmobilien als Standortfaktor

«Unsere Lifestyle- und Luxus-Rubrik ‹High End› bewegt sich an der Schnittfläche von Finance und Lebensart», erklärt Publishing Director Florian Schwab. «Hierbei finden Themen rund um das exklusive Wohnen bei unseren Lesern grossen Anklang.»

Nobilis-Gründer David Hauptmann verspricht sich von der Zusammenarbeit eine strategische Stärkung der Marke und Zugang zu einer interessanten Leserschaft. «Die Attraktivität der Schweiz als internationales Wealth-Management-Zentrum liegt nicht nur an erstklassigen Banken und Vermögensverwaltern, sondern auch an weiteren Standortfaktoren, zu denen nicht zuletzt die Verfügbarkeit von traumhaften, besonderen Immobilien gehört.»

Quelle: www.finews.ch

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Immobilienmarkt: Diese zehn Kantone verlieren an Wert und Nachfrage

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  • Die Immobilienpreise haben in der Vergangenheit stark zugelegt.
  • Doch in Zukunft teilt sich der Immobilienmarkt.
  • In zehn Kantonen sinkt die Nachfrage wegen demografischen Veränderungen.
  • In elf Kantonen steigen die Preise weiter.

Immobilien in der Schweiz stehen für Stabilität und Wertzuwachs. In den vergangenen fünf Jahren sind Eigenheime im Schnitt um rund 25 Prozent teurer geworden. Auch 2025 sind die Preise weiter gestiegen. Doch damit könnte zumindest in zehn Kantonen bald Schluss sein, wie eine Analyse von Moneypark zeigt.

Von der wachsenden Nachfrage wegen der Zuwanderung dürften nur elf Kantone profitieren. In zehn Kantonen rechnen die Immobilienepxerten von Moneypark mit einer langfristig sinkenden Wohnraumnachfrage. So dürften die Immobilienpreise in den nächsten 20 Jahren in Kantonen wie Graubünden, Bern und Schaffhausen unter Druck geraten (siehe Grafik).

Rund 86 Prozent des zukünftigen Bevölkerungswachstums entfallen auf nur elf Kantone, während am anderen Ende der Skala zehn Kantone trotz «10-Millionen-Schweiz» schrumpfen oder zumindest einen Rückgang bei der erwerbstätigen Bevölkerung verzeichnen werden.

Rund ein Viertel des Schweizer Hypothekarvolumens (23 Prozent) liegt aktuell in diesen zehn Kantonen. In diesen sorge der demografische Wandel mit sinkenden Geburtenraten, einer alternden Gesellschaft und wenig Zuwanderung für eine sinkende Nachfrage.

«In zahlreichen Kantonen fehlen künftig die Käufer»

«Der Schweizer Immobilienmarkt wird sich in den nächsten 20 Jahren stark auseinanderentwickeln. In zahlreichen Kantonen fehlen künftig schlicht die Käufer – nicht wegen der Preise, sondern wegen der Demografie», sagt Hendrik Budliger, CEO von Demografik.

Hast du Pläne, in den nächsten Jahren eine Immobilie zu kaufen oder zu verkaufen?

Nicht jede Immobilie werde an Wert verlieren, aber es sei längst nicht mehr selbstverständlich, dass jede Immobilie an Wert gewinnt. In Regionen mit sinkender Wohnraumnachfrage drohten längere Verkaufsdauern, stagnierende Preise oder sogar reale Wertverluste.

Moneypark-CEO Lukas Vogt warnt: «Gerade für Neukäuferinnen und Neukäufer kann es sich als fatal erweisen, wenn sie heute zu einem zu hohen Preis kaufen und dann allenfalls in einigen Jahren gezwungen sind über die Pflichtamortisation hinaus Rückzahlungen tätigen zu müssen, um die Hypothekaranforderungen zu erfüllen.»

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Fabian Pöschl (fpo) arbeitet seit 2020 für 20 Minuten. Er ist Verantwortlicher Wirtschaftsnews im Ressort News, Wirtschaft & Videoreportagen.

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Immobilien in der Schweiz stehen für Stabilität und Wertzuwachs. In den vergangenen fünf Jahren sind Eigenheime im Schnitt um rund 25 Prozent teurer geworden. Auch 2025 sind die Preise weiter gestiegen. Doch damit könnte zumindest in zehn Kantonen bald Schluss sein, wie eine Analyse von Moneypark zeigt.

Von der wachsenden Nachfrage wegen der Zuwanderung dürften nur elf Kantone profitieren. In zehn Kantonen rechnen die Immobilienepxerten von Moneypark mit einer langfristig sinkenden Wohnraumnachfrage. So dürften die Immobilienpreise in den nächsten 20 Jahren in Kantonen wie Graubünden, Bern und Schaffhausen unter Druck geraten (siehe Grafik).

Rund 86 Prozent des zukünftigen Bevölkerungswachstums entfallen auf nur elf Kantone, während am anderen Ende der Skala zehn Kantone trotz «10-Millionen-Schweiz» schrumpfen oder zumindest einen Rückgang bei der erwerbstätigen Bevölkerung verzeichnen werden.

Rund ein Viertel des Schweizer Hypothekarvolumens (23 Prozent) liegt aktuell in diesen zehn Kantonen. In diesen sorge der demografische Wandel mit sinkenden Geburtenraten, einer alternden Gesellschaft und wenig Zuwanderung für eine sinkende Nachfrage.

«In zahlreichen Kantonen fehlen künftig die Käufer»

«Der Schweizer Immobilienmarkt wird sich in den nächsten 20 Jahren stark auseinanderentwickeln. In zahlreichen Kantonen fehlen künftig schlicht die Käufer – nicht wegen der Preise, sondern wegen der Demografie», sagt Hendrik Budliger, CEO von Demografik.

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Nicht jede Immobilie werde an Wert verlieren, aber es sei längst nicht mehr selbstverständlich, dass jede Immobilie an Wert gewinnt. In Regionen mit sinkender Wohnraumnachfrage drohten längere Verkaufsdauern, stagnierende Preise oder sogar reale Wertverluste.

Moneypark-CEO Lukas Vogt warnt: «Gerade für Neukäuferinnen und Neukäufer kann es sich als fatal erweisen, wenn sie heute zu einem zu hohen Preis kaufen und dann allenfalls in einigen Jahren gezwungen sind über die Pflichtamortisation hinaus Rückzahlungen tätigen zu müssen, um die Hypothekaranforderungen zu erfüllen.»

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Quelle: www.20min.ch