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Traum vom Wohneigentum wir für die meisten ein Traum bleiben


War er ein Prophet? Jean-François Rime, der frühere Präsident des Gewerbeverbandes und Unternehmer, sagte im Jahr 2013: Falls das Volk eine neue, restriktive Raumplanung annehme, sei «die notwendige Wohnfläche für die wachsende Bevölkerung nicht mehr gewährleistet». Der Wohnungsmangel werde «noch gravierender werden als bisher». Die Geschädigten wären Familien und der Mittelstand.



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Nidwalden: Immobilien-Gesellschaft plant neues Spitalgebäude – News

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Ursprünglich sollte das heutige Spital Nidwalden einen Anbau erhalten. Nun gibt es Pläne für ein komplett neues Gebäude.

Das Bauprojekt trug den idyllischen Namen «Sommervogel»: Geplant war, das bestehende Spital Nidwalden zu sanieren und mit einem Anbau samt Ambulatorium zu erweitern.

Nun, abheben kann der «Sommervogel» nicht. Die Spital Nidwalden Immobilien-Gesellschaft verzichtet nach einem Marschhalt im September auf das vorgesehene Ergänzungsprojekt. Aus Kostengründen. Stattdessen verfolgen die Verantwortlichen jetzt Neubaupläne.

Devise heisst «ambulant vor stationär»

«Es war richtig und wichtig, dass wir uns Zeit für eine Denkpause genommen haben», wird Hanspeter Kiser, Präsident der Spital Nidwalden Immobilien-Gesellschaft, in einer Mitteilung zitiert.

Die Erkenntnis daraus: Nur ein Neubauprojekt ermögliche «eine zeitgemässe, finanzierbare und zukunftsfähige Spitalinfrastruktur».

Dafür braucht’s die Immobilien-Gesellschaft


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Das Spital Nidwalden gehört der Gruppe des Luzerner Kantonsspitals an. Davon ausgenommen sind die Immobilien des Spitals Nidwalden in Stans. Diese sind weiterhin vollständig im Besitz des Kantons Nidwalden. 

Die per 1. Januar 2021 gegründete Spital Nidwalden Immobilien-Gesellschaft ist für den Unterhalt und die Bewirtschaftung der Spitalgebäude verantwortlich.

Dabei geht es vor allem um den Trend, vermehrt Eingriffe ambulant statt stationär vorzunehmen. Die Ambulantisierung lasse sich in alten Spitalgebäuden nicht gut umsetzen, sagte Kiser gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Stans wird als Standort favorisiert

Nun beginnt die Standortsuche. Benötigt werden 15’000 bis 20’000 Quadratmeter freie Fläche. Optionen dafür gebe es in Stans, aber auch in Stansstad und Buochs. «Drei bis vier Standorte wollen wir letztlich präziser evaluieren», sagt Hanspeter Kiser gegenüber SRF.

Ein wichtiges Kriterium bei der Standortsuche sei die Verkehrsanbindung. Also die Nähe zur Autobahn, aber auch zum öffentlichen Verkehr. Stans habe die höchste Priorität, so Kiser.

Legende:


Die Spital Nidwalden Immobilien-Gesellschaft will den Neubau mit eigenen finanziellen Mitteln sicherstellen.


Keystone / Gaëtan Bally

Noch sind viele Fragen offen – nebst dem möglichen Standort sind auch die Kosten noch ungeklärt. Ebenso, welche Leistungen künftig im neuen Spital noch angeboten werden. Denn: Nidwalden gehört zum Spitalverbund der Gruppe des Luzerner Kantonsspitals.

Das Luks betreibt bald fünf Spitäler in drei Kantonen. Das ist bislang schweizweit einzigartig.

Die Luks-Gruppe will 2026 überprüfen, wo welches medizinische Angebot Sinn macht. Und plant die Versorgung auch über die Kantonsgrenzen hinaus.

Jetziges Spital für Übergang fit machen

Die Realisierung des neuen Spitalgebäudes dürfte laut Kiser rund sieben bis zehn Jahre in Anspruch nehmen. Da allenfalls auch Umzonungen nötig seien, die einen politischen Prozess in Gang setzen.

In dieser Zeit sollen Patientinnen und Patienten im heutigen Spital versorgt werden. Hanspeter Kiser sagt: «Wir wollen auch während der Bauphase modernste Medizin anbieten können und werden daher auch in dieser Übergangsphase investieren müssen.»

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Ursprünglich sollte das heutige Spital Nidwalden einen Anbau erhalten. Nun gibt es Pläne für ein komplett neues Gebäude.

Das Bauprojekt trug den idyllischen Namen «Sommervogel»: Geplant war, das bestehende Spital Nidwalden zu sanieren und mit einem Anbau samt Ambulatorium zu erweitern.

Nun, abheben kann der «Sommervogel» nicht. Die Spital Nidwalden Immobilien-Gesellschaft verzichtet nach einem Marschhalt im September auf das vorgesehene Ergänzungsprojekt. Aus Kostengründen. Stattdessen verfolgen die Verantwortlichen jetzt Neubaupläne.

Devise heisst «ambulant vor stationär»

«Es war richtig und wichtig, dass wir uns Zeit für eine Denkpause genommen haben», wird Hanspeter Kiser, Präsident der Spital Nidwalden Immobilien-Gesellschaft, in einer Mitteilung zitiert.

Die Erkenntnis daraus: Nur ein Neubauprojekt ermögliche «eine zeitgemässe, finanzierbare und zukunftsfähige Spitalinfrastruktur».

Dafür braucht’s die Immobilien-Gesellschaft


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Das Spital Nidwalden gehört der Gruppe des Luzerner Kantonsspitals an. Davon ausgenommen sind die Immobilien des Spitals Nidwalden in Stans. Diese sind weiterhin vollständig im Besitz des Kantons Nidwalden. 

Die per 1. Januar 2021 gegründete Spital Nidwalden Immobilien-Gesellschaft ist für den Unterhalt und die Bewirtschaftung der Spitalgebäude verantwortlich.

Dabei geht es vor allem um den Trend, vermehrt Eingriffe ambulant statt stationär vorzunehmen. Die Ambulantisierung lasse sich in alten Spitalgebäuden nicht gut umsetzen, sagte Kiser gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Stans wird als Standort favorisiert

Nun beginnt die Standortsuche. Benötigt werden 15’000 bis 20’000 Quadratmeter freie Fläche. Optionen dafür gebe es in Stans, aber auch in Stansstad und Buochs. «Drei bis vier Standorte wollen wir letztlich präziser evaluieren», sagt Hanspeter Kiser gegenüber SRF.

Ein wichtiges Kriterium bei der Standortsuche sei die Verkehrsanbindung. Also die Nähe zur Autobahn, aber auch zum öffentlichen Verkehr. Stans habe die höchste Priorität, so Kiser.

Legende:


Die Spital Nidwalden Immobilien-Gesellschaft will den Neubau mit eigenen finanziellen Mitteln sicherstellen.


Keystone / Gaëtan Bally

Noch sind viele Fragen offen – nebst dem möglichen Standort sind auch die Kosten noch ungeklärt. Ebenso, welche Leistungen künftig im neuen Spital noch angeboten werden. Denn: Nidwalden gehört zum Spitalverbund der Gruppe des Luzerner Kantonsspitals.

Das Luks betreibt bald fünf Spitäler in drei Kantonen. Das ist bislang schweizweit einzigartig.

Die Luks-Gruppe will 2026 überprüfen, wo welches medizinische Angebot Sinn macht. Und plant die Versorgung auch über die Kantonsgrenzen hinaus.

Jetziges Spital für Übergang fit machen

Die Realisierung des neuen Spitalgebäudes dürfte laut Kiser rund sieben bis zehn Jahre in Anspruch nehmen. Da allenfalls auch Umzonungen nötig seien, die einen politischen Prozess in Gang setzen.

In dieser Zeit sollen Patientinnen und Patienten im heutigen Spital versorgt werden. Hanspeter Kiser sagt: «Wir wollen auch während der Bauphase modernste Medizin anbieten können und werden daher auch in dieser Übergangsphase investieren müssen.»

Quelle: www.srf.ch

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Ferienwohnung in den Alpen: Die teuersten Immobilien der Schweiz

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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TEXT:

St. Moritz in der Schweiz bietet eine traumhafte Lage – und teure Immobilien.
Getty Images/ Roberto Moiola / Sysaworld

Wer eine Ferienimmobilie in den Alpen sucht und garantiert Schnee will, muss dafür tief in die Tasche greifen. Doch in einigen Ski-Orten fallen sogar die Preise.

Verbier, das ist ein Skigebiet der Superlative. 410 Pistenkilometer, 18 Gondelbahnen, 50 Lifte. Der höchste von ihnen endet am Mont Fort, auf 3330 Meter Höhe. Schneesicherheit scheint damit, trotz globaler Erwärmung, auf Jahrzehnte hinaus garantiert.

Nicht nur das Skigebiet ist sprichwörtlich herausragend. Auch die Ferienimmobilienpreise vor Ort sind auf Rekordhöhen. Umgerechnet mindestens 23.600 Euro pro Quadratmeter müssen Käufer für eine Zweitwohnung oder ein Chalet in dem Wintersportort im Schweizer Kanton Wallis zahlen, zeigt eine Marktanalyse der Großbank UBS.  

Lest auch

Die Untersuchung bestätigt zugleich, was die Zürcher Beratungsgesellschaft Wüest Partner in einer Studie ermittelt hat: Je höher ein Skigebiet liegt, desto teurer sind die Immobilien. „Im Vergleich zu Zweitwohnungen unter 1000 Metern sind die Preise für Objekte oberhalb dieser Höhe seit dem Jahr 2000 im Schnitt um knapp 20 Prozent stärker gestiegen“, sagt Robert Weinert, Leiter Research bei Wüest Partner. Noch kräftiger fällt der Aufschlag aus, wenn die Skigebiete bis oberhalb von 3000 Metern reichen.  

Ferienhäuser in den Alpen unterliegen besonderen Marktgegebenheiten. Die Nachfrage ist hoch, die Käufer oft wohlhabend. Doch Klimawandel einerseits und Marktzugangsbeschränkungen andererseits sorgen für ein Auseinanderdriften bei den Preisen. Manche Regionen profitieren von der Schneesicherheit, andere bergen neuerdings das Risiko von Naturgefahren. Sogar die Weltpolitik hat einen Einfluss.  

Die globale Erwärmung hat die Lagequalität in den Alpen maßgeblich beeinflusst. Nach einer Auswertung des Südtiroler Instituts Eurac Research von 800 Messstationen in den Alpen verkürzte sich die Schneesaison unterhalb von 2000 Metern in den vergangenen fünf Dekaden um 22 bis 34 Tage oder rund einen Monat. Tendenz weiter fallend.

Als langfristig schneesicher mit Pisten oberhalb von 2800 Höhenmetern gelten in der Schweiz die Destinationen Andermatt, Gstaad und Zermatt, was sich dort in Immobilienpreisen von 21.300 Euro und mehr pro Quadratmeter niederschlägt. „Die fünf teuersten Ferienwohnungsmärkte im Alpenraum befinden sich in der Schweiz“, sagt UBS-Ökonom Maciej Skoczek, der die Studie federführend erarbeitet hat. Preis-Spitzenreiter ist das mondäne St. Moritz im Engadin mit 155 Pistenkilometern. Mindestens 23.700 Euro pro Quadratmeter müssen Käufer hier zahlen. Nirgendwo in den Alpen sind Immobilien teurer.  

Winter-Olympiade lässt Preise steigen

In den übrigen Alpen-Nationen lassen sich Ferienwohnungen und -häuser in Top-Destinationen für deutlich weniger Geld erstehen. „Im französischen Val-d’Isère beginnen die Preise bei 15.200 Euro, im österreichischen Kitzbühel bei 14.800 Euro, im italienischen Cortina d’Ampezzo bei 12.500 Euro“, sagt Skoczek.  

Cortina ist auch die einzige Destination im Alpenraum außerhalb der Schweiz, deren Immobilien zuletzt kräftige Wertzuwächse erfahren haben. Um zehn Prozent stiegen dort die Preise von Juli 2024 bis Juni dieses Jahres, zeigt eine neue Studie der britischen Immobilienberatungsgesellschaft Knight Frank. „Die Winter-Olympiade 2026 hat Cortina wieder in das Rampenlicht gerückt“, sagt Knight-Frank-Researcherin Kate Everett-Allen. Kapitalanleger hätten Apartments und Ferienhäuser gekauft, um diese langfristig an Urlauber zu vermieten. „In Cortina sind nicht nur neue Hotels und Ferienwohnungen errichtet worden“, sagt Everett-Allen. „Die italienische Regierung investiert auch 1,7 Milliarden Euro, um die Verkehrsinfrastruktur mit neuen Straßen und Bahnanschlüssen massiv zu verbessern.“

In jüngster Zeit spielt aber auch der Franken als sicherer Anlagehafen wieder eine Rolle, auch wegen der von US-Präsident Donald Trump losgetretenen Handelskonflikte. „Die aktuellen geopolitischen Turbulenzen rufen die Attraktivität von Schweizer Immobilien als sichere Anlage für internationale Kunden erneut in Erinnerung“, sagt Skoczek. Gegen den Euro hat der Franken in den vergangenen fünf Jahren rund 17 Prozent an Wert gewonnen. Gegen den US-Dollar beträgt das Plus der Schweizer Währung 14 Prozent seit Ende 2020.  

Ein großer Nachteil des Schweizer Immobilienmarkts besteht allerdings weiter: Es gibt nur kleine Kontingente von Ferienimmobilien, die Ausländer erwerben dürfen. Einzige Ausnahme ist Andermatt. Weite Bereiche der Gemeinde am Oberalppass waren bis 1995 ein Militärareal. Auf der Brache entwickelt seit 2005 der ägyptische Unternehmer Samih Sawiris für 1,67 Milliarden Franken eine Tourismusdestination mit Hotels, Apartmentkomplexen, Golfplatz und einer Skiarena mit 180 Pistenkilometern – sowie der Genehmigung, die dort gebauten Wohnungen auch an Nicht-Schweizer veräußern zu dürfen. Einer Sprecherin zufolge wurden bis Mitte November 29 Apartmenthäuser fertiggestellt und 538 Wohneinheiten verkauft. Fünf weitere Häuser mit mehr als 80 Wohnungen sind im Bau.  

Die starke Nachfrage aus dem Ausland hat die Preise in Andermatt zuletzt so rasant wie in keinem anderen Alpenort in die Höhe getrieben. Allein von Juli 2024 bis Juni dieses Jahres verteuerten sich Objekte dort nach Berechnungen von Knight Frank um 14,6 Prozent. „Durch die Sonderregelung lockt Andermatt sehr viele internationale Käufer – insbesondere auch aus den USA“, sagt Knight-Frank-Researcherin Kate Everett-Allen. Vermögende Privatanleger aus den Vereinigten Staaten wollten angesichts des sinkenden Dollars einen Teil ihres Kapitals im Franken anlegen.

Hingegen haben sich Ferienwohnungen und -häuser in einer Reihe französischer Alpenorte in dieser Zeit verbilligt. Ein leichtes Minus von 0,5 Prozent registrierten die Knight-Frank-Analysten in Les Gets. 1,9 Prozent betrug das Minus in Méribel Village und sogar stattliche 4,3 Prozent in Megève, dem legendären Ort in den Savoyer Alpen, in dem bis in die 1950er-Jahre Europas Adel bevorzugt den Winter verbrachte.  

Strikte Zweitwohnsitzregelungen nur auf Papier

Auch in manchen Bergsportregionen Österreichs ging es der UBS-Studie zufolge seit Ende 2024 nach unten, „durchschnittlich um rund drei Prozent“, sagt UBS-Experte Skoczek. Ein Grund dafür: Auf dem Papier galten in Österreich zwar immer schon strikte Zweitwohnsitzregelungen. „Allerdings haben viele Käufer diese Auflagen unterlaufen, in dem sie ihren Erstwohnsitz in diesen Gemeinden angemeldet haben, jedoch nur wenige Wochen im Jahr tatsächlich dort in ihren Immobilien verbrachten“, sagt der Ökonom.

Dieses Schlupfloch wird allerdings geschlossen. Insbesondere die Bundesländer Tirol und Vorarlberg ermitteln seit 2023 rigoros, ob auswärtige Käufer in ihren Immobilien tatsächlich die meiste Zeit des Jahres verbringen. Ist dies nicht der Fall, werden Strafen verhängt – bis hin zu der Auflage, die Objekte binnen gesetzter Fristen zu verkaufen. „Das hat dazu geführt, dass deutlich mehr Wohnungen und Häuser an den Markt kommen“, sagt Skoczek. „Das starke Angebot drückt die Preise.“ Interessenten sollten vor einem Kauf in Österreich beim Bauamt der jeweiligen Gemeinde unbedingt prüfen, ob angebotene Objekte überhaupt als Zweitwohnsitz genutzt werden dürfen.

Wenn es nicht eine renommierte Top-Destination sein muss, sind Ferienimmobilien in Wintersportorten auch zu niedrigeren Preisen zu bekommen. Selbst in der Schweiz. So bieten Immobilienportale in Scuol, dem Hauptort des Unterengadins zu Füßen des Skigebiets Motta Naluns, Ferienwohnungen zu Preisen ab 6500 Euro pro Quadratmeter an. Im Tiroler Pfunds, unweit des von 1400 bis 2750 Meter hohen Skigebiets Nauders, sind Objekte zu Quadratmeterpreisen von 4280 Euro im Angebot. Im neuen Jahr dürften sich Interessenten verstärkt solchen Regionen zuwenden, sagt UBS-Ökonom Skoczek. Das hohe Preisniveau in den renommierten Wintersportorten „stößt zunehmend an Grenzen“.

Mittelfristig droht noch eine weitere Gefahr für die Marktwerte von Ferienimmobilien: Bergstürze und Muren. Seit am 28. Mai das Dorf Blatten im Walliser Lötschental durch eine Schutt- und Eislawine zerstört wurde, ist in den Alpenländern die Diskussion um die Zukunft der Bergorte entbrannt. Nach einer Studie von Wüest Partner werden Immobilien in von Murgängen bedrohten Schweizer Orten zurzeit mit Wertabschlägen von bis zu 30 Prozent gehandelt.  

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St. Moritz in der Schweiz bietet eine traumhafte Lage – und teure Immobilien.
Getty Images/ Roberto Moiola / Sysaworld

Wer eine Ferienimmobilie in den Alpen sucht und garantiert Schnee will, muss dafür tief in die Tasche greifen. Doch in einigen Ski-Orten fallen sogar die Preise.

Verbier, das ist ein Skigebiet der Superlative. 410 Pistenkilometer, 18 Gondelbahnen, 50 Lifte. Der höchste von ihnen endet am Mont Fort, auf 3330 Meter Höhe. Schneesicherheit scheint damit, trotz globaler Erwärmung, auf Jahrzehnte hinaus garantiert.

Nicht nur das Skigebiet ist sprichwörtlich herausragend. Auch die Ferienimmobilienpreise vor Ort sind auf Rekordhöhen. Umgerechnet mindestens 23.600 Euro pro Quadratmeter müssen Käufer für eine Zweitwohnung oder ein Chalet in dem Wintersportort im Schweizer Kanton Wallis zahlen, zeigt eine Marktanalyse der Großbank UBS.  

Lest auch

Die Untersuchung bestätigt zugleich, was die Zürcher Beratungsgesellschaft Wüest Partner in einer Studie ermittelt hat: Je höher ein Skigebiet liegt, desto teurer sind die Immobilien. „Im Vergleich zu Zweitwohnungen unter 1000 Metern sind die Preise für Objekte oberhalb dieser Höhe seit dem Jahr 2000 im Schnitt um knapp 20 Prozent stärker gestiegen“, sagt Robert Weinert, Leiter Research bei Wüest Partner. Noch kräftiger fällt der Aufschlag aus, wenn die Skigebiete bis oberhalb von 3000 Metern reichen.  

Ferienhäuser in den Alpen unterliegen besonderen Marktgegebenheiten. Die Nachfrage ist hoch, die Käufer oft wohlhabend. Doch Klimawandel einerseits und Marktzugangsbeschränkungen andererseits sorgen für ein Auseinanderdriften bei den Preisen. Manche Regionen profitieren von der Schneesicherheit, andere bergen neuerdings das Risiko von Naturgefahren. Sogar die Weltpolitik hat einen Einfluss.  

Die globale Erwärmung hat die Lagequalität in den Alpen maßgeblich beeinflusst. Nach einer Auswertung des Südtiroler Instituts Eurac Research von 800 Messstationen in den Alpen verkürzte sich die Schneesaison unterhalb von 2000 Metern in den vergangenen fünf Dekaden um 22 bis 34 Tage oder rund einen Monat. Tendenz weiter fallend.

Als langfristig schneesicher mit Pisten oberhalb von 2800 Höhenmetern gelten in der Schweiz die Destinationen Andermatt, Gstaad und Zermatt, was sich dort in Immobilienpreisen von 21.300 Euro und mehr pro Quadratmeter niederschlägt. „Die fünf teuersten Ferienwohnungsmärkte im Alpenraum befinden sich in der Schweiz“, sagt UBS-Ökonom Maciej Skoczek, der die Studie federführend erarbeitet hat. Preis-Spitzenreiter ist das mondäne St. Moritz im Engadin mit 155 Pistenkilometern. Mindestens 23.700 Euro pro Quadratmeter müssen Käufer hier zahlen. Nirgendwo in den Alpen sind Immobilien teurer.  

Winter-Olympiade lässt Preise steigen

In den übrigen Alpen-Nationen lassen sich Ferienwohnungen und -häuser in Top-Destinationen für deutlich weniger Geld erstehen. „Im französischen Val-d’Isère beginnen die Preise bei 15.200 Euro, im österreichischen Kitzbühel bei 14.800 Euro, im italienischen Cortina d’Ampezzo bei 12.500 Euro“, sagt Skoczek.  

Cortina ist auch die einzige Destination im Alpenraum außerhalb der Schweiz, deren Immobilien zuletzt kräftige Wertzuwächse erfahren haben. Um zehn Prozent stiegen dort die Preise von Juli 2024 bis Juni dieses Jahres, zeigt eine neue Studie der britischen Immobilienberatungsgesellschaft Knight Frank. „Die Winter-Olympiade 2026 hat Cortina wieder in das Rampenlicht gerückt“, sagt Knight-Frank-Researcherin Kate Everett-Allen. Kapitalanleger hätten Apartments und Ferienhäuser gekauft, um diese langfristig an Urlauber zu vermieten. „In Cortina sind nicht nur neue Hotels und Ferienwohnungen errichtet worden“, sagt Everett-Allen. „Die italienische Regierung investiert auch 1,7 Milliarden Euro, um die Verkehrsinfrastruktur mit neuen Straßen und Bahnanschlüssen massiv zu verbessern.“

In jüngster Zeit spielt aber auch der Franken als sicherer Anlagehafen wieder eine Rolle, auch wegen der von US-Präsident Donald Trump losgetretenen Handelskonflikte. „Die aktuellen geopolitischen Turbulenzen rufen die Attraktivität von Schweizer Immobilien als sichere Anlage für internationale Kunden erneut in Erinnerung“, sagt Skoczek. Gegen den Euro hat der Franken in den vergangenen fünf Jahren rund 17 Prozent an Wert gewonnen. Gegen den US-Dollar beträgt das Plus der Schweizer Währung 14 Prozent seit Ende 2020.  

Ein großer Nachteil des Schweizer Immobilienmarkts besteht allerdings weiter: Es gibt nur kleine Kontingente von Ferienimmobilien, die Ausländer erwerben dürfen. Einzige Ausnahme ist Andermatt. Weite Bereiche der Gemeinde am Oberalppass waren bis 1995 ein Militärareal. Auf der Brache entwickelt seit 2005 der ägyptische Unternehmer Samih Sawiris für 1,67 Milliarden Franken eine Tourismusdestination mit Hotels, Apartmentkomplexen, Golfplatz und einer Skiarena mit 180 Pistenkilometern – sowie der Genehmigung, die dort gebauten Wohnungen auch an Nicht-Schweizer veräußern zu dürfen. Einer Sprecherin zufolge wurden bis Mitte November 29 Apartmenthäuser fertiggestellt und 538 Wohneinheiten verkauft. Fünf weitere Häuser mit mehr als 80 Wohnungen sind im Bau.  

Die starke Nachfrage aus dem Ausland hat die Preise in Andermatt zuletzt so rasant wie in keinem anderen Alpenort in die Höhe getrieben. Allein von Juli 2024 bis Juni dieses Jahres verteuerten sich Objekte dort nach Berechnungen von Knight Frank um 14,6 Prozent. „Durch die Sonderregelung lockt Andermatt sehr viele internationale Käufer – insbesondere auch aus den USA“, sagt Knight-Frank-Researcherin Kate Everett-Allen. Vermögende Privatanleger aus den Vereinigten Staaten wollten angesichts des sinkenden Dollars einen Teil ihres Kapitals im Franken anlegen.

Hingegen haben sich Ferienwohnungen und -häuser in einer Reihe französischer Alpenorte in dieser Zeit verbilligt. Ein leichtes Minus von 0,5 Prozent registrierten die Knight-Frank-Analysten in Les Gets. 1,9 Prozent betrug das Minus in Méribel Village und sogar stattliche 4,3 Prozent in Megève, dem legendären Ort in den Savoyer Alpen, in dem bis in die 1950er-Jahre Europas Adel bevorzugt den Winter verbrachte.  

Strikte Zweitwohnsitzregelungen nur auf Papier

Auch in manchen Bergsportregionen Österreichs ging es der UBS-Studie zufolge seit Ende 2024 nach unten, „durchschnittlich um rund drei Prozent“, sagt UBS-Experte Skoczek. Ein Grund dafür: Auf dem Papier galten in Österreich zwar immer schon strikte Zweitwohnsitzregelungen. „Allerdings haben viele Käufer diese Auflagen unterlaufen, in dem sie ihren Erstwohnsitz in diesen Gemeinden angemeldet haben, jedoch nur wenige Wochen im Jahr tatsächlich dort in ihren Immobilien verbrachten“, sagt der Ökonom.

Dieses Schlupfloch wird allerdings geschlossen. Insbesondere die Bundesländer Tirol und Vorarlberg ermitteln seit 2023 rigoros, ob auswärtige Käufer in ihren Immobilien tatsächlich die meiste Zeit des Jahres verbringen. Ist dies nicht der Fall, werden Strafen verhängt – bis hin zu der Auflage, die Objekte binnen gesetzter Fristen zu verkaufen. „Das hat dazu geführt, dass deutlich mehr Wohnungen und Häuser an den Markt kommen“, sagt Skoczek. „Das starke Angebot drückt die Preise.“ Interessenten sollten vor einem Kauf in Österreich beim Bauamt der jeweiligen Gemeinde unbedingt prüfen, ob angebotene Objekte überhaupt als Zweitwohnsitz genutzt werden dürfen.

Wenn es nicht eine renommierte Top-Destination sein muss, sind Ferienimmobilien in Wintersportorten auch zu niedrigeren Preisen zu bekommen. Selbst in der Schweiz. So bieten Immobilienportale in Scuol, dem Hauptort des Unterengadins zu Füßen des Skigebiets Motta Naluns, Ferienwohnungen zu Preisen ab 6500 Euro pro Quadratmeter an. Im Tiroler Pfunds, unweit des von 1400 bis 2750 Meter hohen Skigebiets Nauders, sind Objekte zu Quadratmeterpreisen von 4280 Euro im Angebot. Im neuen Jahr dürften sich Interessenten verstärkt solchen Regionen zuwenden, sagt UBS-Ökonom Skoczek. Das hohe Preisniveau in den renommierten Wintersportorten „stößt zunehmend an Grenzen“.

Mittelfristig droht noch eine weitere Gefahr für die Marktwerte von Ferienimmobilien: Bergstürze und Muren. Seit am 28. Mai das Dorf Blatten im Walliser Lötschental durch eine Schutt- und Eislawine zerstört wurde, ist in den Alpenländern die Diskussion um die Zukunft der Bergorte entbrannt. Nach einer Studie von Wüest Partner werden Immobilien in von Murgängen bedrohten Schweizer Orten zurzeit mit Wertabschlägen von bis zu 30 Prozent gehandelt.  

Quelle: www.businessinsider.de

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Schweizer Wohnungsnot: Politik und Regeln verteuern Wohneigentum

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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TEXT:

Die Vorlage propagierte eine starke Reduktion von eingezontem Bauland und die Verdichtung der Städte nach innen. Das Volk stimmte ihr 2013 mit 54 Prozent Ja-Stimmenanteil zu. Ein schicksalhafter Entscheid, wie sich heute herausstellt. Denn die urbane Schweiz klagt über sehr knappen Wohnraum. Noch schwieriger ist der Zugang zu Wohneigentum geworden. Vor der Abstimmung 2013 konnten sich rund 18 Prozent aller Haushalte ein Haus oder eine Wohnung leisten. Heute sind es noch 7 Prozent.

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TEXT:

Die Vorlage propagierte eine starke Reduktion von eingezontem Bauland und die Verdichtung der Städte nach innen. Das Volk stimmte ihr 2013 mit 54 Prozent Ja-Stimmenanteil zu. Ein schicksalhafter Entscheid, wie sich heute herausstellt. Denn die urbane Schweiz klagt über sehr knappen Wohnraum. Noch schwieriger ist der Zugang zu Wohneigentum geworden. Vor der Abstimmung 2013 konnten sich rund 18 Prozent aller Haushalte ein Haus oder eine Wohnung leisten. Heute sind es noch 7 Prozent.

Quelle: www.beobachter.ch

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Maklerinfluencerin Ari Reid enthüllt Immobilienpreise in Zermatt

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TEXT:

  • Influencerin Ari Reid zeigt auf Social Media teure Immobilien in der Schweiz.
  • Sie analysiert die Lebenshaltungskosten in Zermatt.
  • Dort koste der Quadratmeter einer Wohnung durchschnittlich 16’000 Franken.
  • Reid bezeichnet den McDonald’s in Zermatt als den teuersten der Welt.

Ari Reid lebt ihren Traumjob aus, wie sie in einem Interview mit der «Vogue» verriet: Auf Instagram und Tiktok zeigt die schottisch-philippinische Immobilienmaklerin den Haus- und Wohnungsmarkt der Elite. Ihr Account sei laut der Modezeitschrift «der Algorithmus für die exklusivsten Immobilien weltweit».

Dafür ist sie kürzlich auch in die Schweiz gereist: Ari macht hierzulande die teuersten Chalets und Villen ausfindig. Sie zeigt ihren über 730’000 Fans bei Instagram und Tiktok Gstaad, Adelboden und Saanen.

Auf Social Media erklärt sie, wie viel es kostet, in Zermatt zu leben. «Zermatt ist berühmt für die Wanderwege, das Ski- und Outdoor-Angebot», erklärt die Influencerin. Die Preise in den letzten zwölf Monaten seien um 4,6 Prozent gestiegen – im Durchschnitt zahle man 16’000 Schweizer Franken pro Quadratmeter für eine Wohnung.

Ari Reid bewertet Lage in Zürich

Auch in Zürich hat sich die Influencerin bereits aufgehalten: «Hallo meine Lieben, ich befinde mich gerade an der Goldküste am Zürichsee. Hier bekommt man wunderschöne Abendsonne.» Das natürliche Licht sowie die ruhige Nachbarschaft würden laut Ari die hohen Immobilienpreise und den Titel als eine der renommiertesten Gegenden der Limmatstadt erklären.

In einem anderen Video erklärt sie, weshalb der Handel mit Immobilien in der Schweiz, verglichen mit England, eher unüblich ist. Laut der Expertin seien Steuern beim Weiterverkauf eher hoch, auch kulturell sei der Immobilienhandel in der Schweiz nicht so ausgeprägt.

Wie empfindest du die Preise in der Schweiz?

Sie zeigt die Gastronomie in der Schweiz

Neben dem Immobiliencontent zeigt Ari Reid aber auch, wie es sich sonst so in der Schweiz lebt. So stellt sie ihrer Followerschaft beispielsweise «den teuersten McDonald’s der Welt» vor – mitten in Zermatt. «Das wird meinem Portemonnaie wehtun», sagt die Influencerin beim Durchscrollen der Karte. Schlussendlich kauft sie zwei McFlurrys, zwei Sundaes und zwei Apfeltaschen, insgesamt für 20 Franken.

Tatsächlich gibt es in den Schweizer McDonald’s-Filialen uneinheitliche Preise. Die Preisgestaltung erfolgt zwar nach Richtlinien der Konzernzentrale, jede einzelne Filiale (bzw. deren Franchise-Nehmer) kann aber innerhalb dieser Vorgaben den Endpreis für Produkte geringfügig anpassen.

Wer ist Ari Reid?

Ari wurde in London geboren, verbrachte ihre ersten Lebensjahre allerdings in Hongkong. Mit neun Jahren kehrte sie zurück nach England und besuchte dort ein Internat. «Es gab dort nicht viele andere Kinder, die halb Filipino waren», erinnert sie sich im Interview mit der «Vogue» zurück. In ihrer Jugend konzentrierte sich Ari auf Kunst und Sport, an der renommierten SOAS University in London studierte sie Kunstgeschichte.

Nach einem kurzen Kurs in Innenarchitektur wagte die Britin den Sprung in die Immobilienbranche. «Ich habe mit meinem Vater darüber gesprochen und mir gefielen nicht nur die Immobilien selbst, sondern auch die geschäftliche Seite», erklärt sie. «Also schlug mein Vater vor: ‹Warum arbeitest du nicht als Maklerin?›» Mittlerweile arbeitet Ari Reid als Leiterin Akquisitionen bei der britischen Firma Oliver Bernard Private.

Janelle Oldani (old), Jahrgang 2001, startete im September 2024 als Praktikantin im People-Ressort und ist seit September 2025 Redaktorin.

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  • Influencerin Ari Reid zeigt auf Social Media teure Immobilien in der Schweiz.
  • Sie analysiert die Lebenshaltungskosten in Zermatt.
  • Dort koste der Quadratmeter einer Wohnung durchschnittlich 16’000 Franken.
  • Reid bezeichnet den McDonald’s in Zermatt als den teuersten der Welt.

Ari Reid lebt ihren Traumjob aus, wie sie in einem Interview mit der «Vogue» verriet: Auf Instagram und Tiktok zeigt die schottisch-philippinische Immobilienmaklerin den Haus- und Wohnungsmarkt der Elite. Ihr Account sei laut der Modezeitschrift «der Algorithmus für die exklusivsten Immobilien weltweit».

Dafür ist sie kürzlich auch in die Schweiz gereist: Ari macht hierzulande die teuersten Chalets und Villen ausfindig. Sie zeigt ihren über 730’000 Fans bei Instagram und Tiktok Gstaad, Adelboden und Saanen.

Auf Social Media erklärt sie, wie viel es kostet, in Zermatt zu leben. «Zermatt ist berühmt für die Wanderwege, das Ski- und Outdoor-Angebot», erklärt die Influencerin. Die Preise in den letzten zwölf Monaten seien um 4,6 Prozent gestiegen – im Durchschnitt zahle man 16’000 Schweizer Franken pro Quadratmeter für eine Wohnung.

Ari Reid bewertet Lage in Zürich

Auch in Zürich hat sich die Influencerin bereits aufgehalten: «Hallo meine Lieben, ich befinde mich gerade an der Goldküste am Zürichsee. Hier bekommt man wunderschöne Abendsonne.» Das natürliche Licht sowie die ruhige Nachbarschaft würden laut Ari die hohen Immobilienpreise und den Titel als eine der renommiertesten Gegenden der Limmatstadt erklären.

In einem anderen Video erklärt sie, weshalb der Handel mit Immobilien in der Schweiz, verglichen mit England, eher unüblich ist. Laut der Expertin seien Steuern beim Weiterverkauf eher hoch, auch kulturell sei der Immobilienhandel in der Schweiz nicht so ausgeprägt.

Wie empfindest du die Preise in der Schweiz?

Sie zeigt die Gastronomie in der Schweiz

Neben dem Immobiliencontent zeigt Ari Reid aber auch, wie es sich sonst so in der Schweiz lebt. So stellt sie ihrer Followerschaft beispielsweise «den teuersten McDonald’s der Welt» vor – mitten in Zermatt. «Das wird meinem Portemonnaie wehtun», sagt die Influencerin beim Durchscrollen der Karte. Schlussendlich kauft sie zwei McFlurrys, zwei Sundaes und zwei Apfeltaschen, insgesamt für 20 Franken.

Tatsächlich gibt es in den Schweizer McDonald’s-Filialen uneinheitliche Preise. Die Preisgestaltung erfolgt zwar nach Richtlinien der Konzernzentrale, jede einzelne Filiale (bzw. deren Franchise-Nehmer) kann aber innerhalb dieser Vorgaben den Endpreis für Produkte geringfügig anpassen.

Wer ist Ari Reid?

Ari wurde in London geboren, verbrachte ihre ersten Lebensjahre allerdings in Hongkong. Mit neun Jahren kehrte sie zurück nach England und besuchte dort ein Internat. «Es gab dort nicht viele andere Kinder, die halb Filipino waren», erinnert sie sich im Interview mit der «Vogue» zurück. In ihrer Jugend konzentrierte sich Ari auf Kunst und Sport, an der renommierten SOAS University in London studierte sie Kunstgeschichte.

Nach einem kurzen Kurs in Innenarchitektur wagte die Britin den Sprung in die Immobilienbranche. «Ich habe mit meinem Vater darüber gesprochen und mir gefielen nicht nur die Immobilien selbst, sondern auch die geschäftliche Seite», erklärt sie. «Also schlug mein Vater vor: ‹Warum arbeitest du nicht als Maklerin?›» Mittlerweile arbeitet Ari Reid als Leiterin Akquisitionen bei der britischen Firma Oliver Bernard Private.

Janelle Oldani (old), Jahrgang 2001, startete im September 2024 als Praktikantin im People-Ressort und ist seit September 2025 Redaktorin.

Quelle: www.20min.ch

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Castellum verkauft Immobilien für 500 Mio. SEK

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Castellum AB ist ein in Schweden ansässiges Unternehmen, das im Immobiliensektor tätig ist. Das Unternehmen beschäftigt sich mit dem Erwerb, dem Besitz, der Verwaltung und der Entwicklung von Immobilien auf langfristiger Basis. Das Immobilienportfolio von Castellum AB umfasst gewerbliche Immobilien, darunter Büros, Immobilien des öffentlichen Sektors, Lager- und Logistikimmobilien, Einzelhandelsimmobilien und Leichtindustrieimmobilien mit einer vermietbaren Gesamtfläche von ca. 4,3 Millionen Quadratmetern. Das Unternehmen ist auch im Bereich Coworking und gemeinsam genutzte Büroflächen tätig. Castellum AB ist in etwa 20 Städten in Schweden sowie in Kopenhagen, Dänemark und Helsinki, Finnland, tätig.

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Castellum AB ist ein in Schweden ansässiges Unternehmen, das im Immobiliensektor tätig ist. Das Unternehmen beschäftigt sich mit dem Erwerb, dem Besitz, der Verwaltung und der Entwicklung von Immobilien auf langfristiger Basis. Das Immobilienportfolio von Castellum AB umfasst gewerbliche Immobilien, darunter Büros, Immobilien des öffentlichen Sektors, Lager- und Logistikimmobilien, Einzelhandelsimmobilien und Leichtindustrieimmobilien mit einer vermietbaren Gesamtfläche von ca. 4,3 Millionen Quadratmetern. Das Unternehmen ist auch im Bereich Coworking und gemeinsam genutzte Büroflächen tätig. Castellum AB ist in etwa 20 Städten in Schweden sowie in Kopenhagen, Dänemark und Helsinki, Finnland, tätig.

Quelle: ch.marketscreener.com

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So viele Wohnungen besitzt Helvetia+Baloise in Zürich

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Das Neu-Unternehmen Helvetia+Baloise macht den grossen Playern UBS und Swiss Life in Sachen Immobilien Konkurrenz.

Hinter der UBS und Swiss Life ist Helvetia+Baloise einer der grössten Akteure auf dem Zürcher Immobilienmarkt. – Tsüri.ch / Dominik Fischer

Es gibt ein neues Schwergewicht auf dem Schweizer Wohnungsmarkt. Denn am 5. Dezember haben die beiden Versicherungen Baloise und Helvetia fusioniert.

Nach dem Merger verfügt das Unternehmen schweizweit über 845 Liegenschaften mit rund 30’000 Wohnungen, heisst es auf Anfrage. 62 Liegenschaften mit rund 2000 Wohnungen befinden sich in der Stadt Zürich.

Bereits vor der «Fusion unter Gleichen», wie es die Unternehmen bezeichnen, hielten die beiden stattliche Portfolios.

Die Baloise und die Helvetia haben fusioniert. (Archivbild) – keystone

Die Baloise zählte mit einem Anlagevermögen von rund 8 Milliarden Franken zu den grössten institutionellen Immobilieneigentümern der Schweiz. Die Helvetia Versicherungen investierten gemäss Webseite rund ein Drittel ihres Anlagevermögens in Immobilien in der ganzen Schweiz.

Immobilienstrategie in Arbeit 

Was der Merger für den Immobilienmarkt bedeutet? Aktuell sei es noch zu früh, über die künftige Immobilienstrategie zu sprechen, schreibt Helvetia+Baloise auf Anfrage. Diese werde in den nächsten Monaten erarbeitet.

Aktuell seien die Bereiche rund um das Immobilienmanagement – ebenso wie andere Subunternehmen – noch nicht kombiniert: «Im Verlauf des Jahres 2026 ist geplant, dass die Immobilienbereiche sowohl operativ wie strategisch zusammengeführt werden.»

Der Merger erinnert auch an den Kauf der Credit Suisse durch die UBS: Mit der Übernahme des CS-Portfolios ist die UBS zum grössten Immobilienakteur schweizweit und in Zürich aufgestiegen.

Gemäss einer Auswertung des «Tages-Anzeigers» zählen 6500 Zürcher Wohnungen zum UBS-Portfolio, schweizweit befinden sich laut SRF 70’000 Wohnungen im Besitz der Bank, der UBS-Immobilienfonds Sima ist mit Abstand der grösste in der Schweiz.

Mit der Übernahme des CS-Portfolios stieg die UBS zum grössten Immobilienakteur schweizweit und in Zürich auf. – Depositphotos

In Zürich verdrängte die UBS mit der Übernahme die Swiss Life vom ersten Platz: Dem Lebensversicherungskonzern gehören rund 5200 Wohnungen in der Stadt Zürich, heisst es auf Anfrage. Schweizweit besitzt die Swiss Life ganze 37’000 Wohnungen.

Im aktuellen Geschäftsbericht schreibt die Swiss Life, der Immobilienfonds habe eine «solide Anlagerendite» von 5,1 Prozent erzielt. Die Mietzinseinnahmen seien um 1,5 Prozent gestiegen. Schweizweit verwalte das Unternehmen Liegenschaften im Wert von über 3,2 Milliarden Franken, europaweit verwalte man sogar Immobilien im Wert von 112,9 Milliarden Franken.

Auch die Axa ist mit 1000 Wohnungen in der Stadt Zürich vertreten, gibt die Versicherung auf Anfrage bekannt. Schweizweit gehören ihr gemäss Webseite über 460 Wohnliegenschaften mit über 20’000 Wohnungen.

Firmen übernehmen immer mehr Wohnungen

Unternehmen halten seit 2023 den grössten Anteil der Zürcher Wohnungen, wie Zahlen der Stadt Zürich zeigen.

Und: Ihr Anteil wächst immer weiter. Im Jahr 2024 waren es erstmals über 80’000 Wohnungen, die sich in der Hand von Unternehmen befinden, auch die Zahl von Stockwerkeigentum wächst.

Unternehmen halten seit 2023 den grössten Anteil der Zürcher Wohnungen. (Symbolbild) – sda – KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

Bei den natürlichen Personen nimmt derweil sogar die absolute Zahl des Wohneigentums ab – obwohl es in der Stadt von Jahr zu Jahr mehr Wohnungen gibt.

Hielten Privatpersonen im Jahr 2010 noch 86’000 Wohnungen und einen Anteil von 41 Prozent, sind es im Jahr 2024 noch knapp 74’000 Wohnungen, was einem Anteil von 31 Prozent entspricht.

Der Markt ist lukrativ und komplex zugleich

Als Grund für diese Verschiebung macht Robert Weinert von Wüest Partner das «attraktive Rendite-Risiko-Profil» des Immobilienmarkts aus. Ausserdem gebe es insbesondere für Pensionskassen nur wenige Alternativen, um ihr Geld anzulegen.

Macht dir die Situation auf dem Zürcher Wohnungsmarkt Sorgen?

Durch die höheren regulatorischen Anforderungen werde der Markt zudem immer komplexer, was dazu führt, dass sich private Investoren zurückziehen.

Der immer grössere Anteil der Unternehmen auf dem Wohnungsmarkt sei zudem insbesondere auf Neubauten zurückzuführen.

Der immer grössere Anteil der Unternehmen auf dem Wohnungsmarkt entstehe auch durch höhere regulatorische Anforderungen, so Robert Weinert von Wüest Partner. (Symbolbild) – Koni Nordmann

Skaleneffekte – also die Abnahme der Kosten mit zunehmender Produktionsmenge – würden zudem begünstigen, dass einzelne Player immer grösser werden. Weinert beschwichtigt jedoch: «Ich würde nicht sagen, dass die institutionellen Investoren den Immobilienmarkt der Stadt Zürich dominieren. Sie machen 33 Prozent der Mietwohnungen aus.»

Der Verschiebung der Besitzverhältnisse lasse sich nicht pauschal als positiv oder negativ bezeichnen. So hätten die institutionellen Investor:innen dazu beigetragen, dass zusätzlicher Wohnraum entstanden ist. Gleichzeitig sinke jedoch der Anteil günstiger Wohnungen.

Hinweis: Dieser Artikel ist zuerst bei «Tsüri.ch» erschienen. Autor Dominik Fischer ist Redaktor beim Zürcher Stadtmagazin.

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Das Neu-Unternehmen Helvetia+Baloise macht den grossen Playern UBS und Swiss Life in Sachen Immobilien Konkurrenz.

Hinter der UBS und Swiss Life ist Helvetia+Baloise einer der grössten Akteure auf dem Zürcher Immobilienmarkt. – Tsüri.ch / Dominik Fischer

Es gibt ein neues Schwergewicht auf dem Schweizer Wohnungsmarkt. Denn am 5. Dezember haben die beiden Versicherungen Baloise und Helvetia fusioniert.

Nach dem Merger verfügt das Unternehmen schweizweit über 845 Liegenschaften mit rund 30’000 Wohnungen, heisst es auf Anfrage. 62 Liegenschaften mit rund 2000 Wohnungen befinden sich in der Stadt Zürich.

Bereits vor der «Fusion unter Gleichen», wie es die Unternehmen bezeichnen, hielten die beiden stattliche Portfolios.

Die Baloise und die Helvetia haben fusioniert. (Archivbild) – keystone

Die Baloise zählte mit einem Anlagevermögen von rund 8 Milliarden Franken zu den grössten institutionellen Immobilieneigentümern der Schweiz. Die Helvetia Versicherungen investierten gemäss Webseite rund ein Drittel ihres Anlagevermögens in Immobilien in der ganzen Schweiz.

Immobilienstrategie in Arbeit 

Was der Merger für den Immobilienmarkt bedeutet? Aktuell sei es noch zu früh, über die künftige Immobilienstrategie zu sprechen, schreibt Helvetia+Baloise auf Anfrage. Diese werde in den nächsten Monaten erarbeitet.

Aktuell seien die Bereiche rund um das Immobilienmanagement – ebenso wie andere Subunternehmen – noch nicht kombiniert: «Im Verlauf des Jahres 2026 ist geplant, dass die Immobilienbereiche sowohl operativ wie strategisch zusammengeführt werden.»

Der Merger erinnert auch an den Kauf der Credit Suisse durch die UBS: Mit der Übernahme des CS-Portfolios ist die UBS zum grössten Immobilienakteur schweizweit und in Zürich aufgestiegen.

Gemäss einer Auswertung des «Tages-Anzeigers» zählen 6500 Zürcher Wohnungen zum UBS-Portfolio, schweizweit befinden sich laut SRF 70’000 Wohnungen im Besitz der Bank, der UBS-Immobilienfonds Sima ist mit Abstand der grösste in der Schweiz.

Mit der Übernahme des CS-Portfolios stieg die UBS zum grössten Immobilienakteur schweizweit und in Zürich auf. – Depositphotos

In Zürich verdrängte die UBS mit der Übernahme die Swiss Life vom ersten Platz: Dem Lebensversicherungskonzern gehören rund 5200 Wohnungen in der Stadt Zürich, heisst es auf Anfrage. Schweizweit besitzt die Swiss Life ganze 37’000 Wohnungen.

Im aktuellen Geschäftsbericht schreibt die Swiss Life, der Immobilienfonds habe eine «solide Anlagerendite» von 5,1 Prozent erzielt. Die Mietzinseinnahmen seien um 1,5 Prozent gestiegen. Schweizweit verwalte das Unternehmen Liegenschaften im Wert von über 3,2 Milliarden Franken, europaweit verwalte man sogar Immobilien im Wert von 112,9 Milliarden Franken.

Auch die Axa ist mit 1000 Wohnungen in der Stadt Zürich vertreten, gibt die Versicherung auf Anfrage bekannt. Schweizweit gehören ihr gemäss Webseite über 460 Wohnliegenschaften mit über 20’000 Wohnungen.

Firmen übernehmen immer mehr Wohnungen

Unternehmen halten seit 2023 den grössten Anteil der Zürcher Wohnungen, wie Zahlen der Stadt Zürich zeigen.

Und: Ihr Anteil wächst immer weiter. Im Jahr 2024 waren es erstmals über 80’000 Wohnungen, die sich in der Hand von Unternehmen befinden, auch die Zahl von Stockwerkeigentum wächst.

Unternehmen halten seit 2023 den grössten Anteil der Zürcher Wohnungen. (Symbolbild) – sda – KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

Bei den natürlichen Personen nimmt derweil sogar die absolute Zahl des Wohneigentums ab – obwohl es in der Stadt von Jahr zu Jahr mehr Wohnungen gibt.

Hielten Privatpersonen im Jahr 2010 noch 86’000 Wohnungen und einen Anteil von 41 Prozent, sind es im Jahr 2024 noch knapp 74’000 Wohnungen, was einem Anteil von 31 Prozent entspricht.

Der Markt ist lukrativ und komplex zugleich

Als Grund für diese Verschiebung macht Robert Weinert von Wüest Partner das «attraktive Rendite-Risiko-Profil» des Immobilienmarkts aus. Ausserdem gebe es insbesondere für Pensionskassen nur wenige Alternativen, um ihr Geld anzulegen.

Macht dir die Situation auf dem Zürcher Wohnungsmarkt Sorgen?

Durch die höheren regulatorischen Anforderungen werde der Markt zudem immer komplexer, was dazu führt, dass sich private Investoren zurückziehen.

Der immer grössere Anteil der Unternehmen auf dem Wohnungsmarkt sei zudem insbesondere auf Neubauten zurückzuführen.

Der immer grössere Anteil der Unternehmen auf dem Wohnungsmarkt entstehe auch durch höhere regulatorische Anforderungen, so Robert Weinert von Wüest Partner. (Symbolbild) – Koni Nordmann

Skaleneffekte – also die Abnahme der Kosten mit zunehmender Produktionsmenge – würden zudem begünstigen, dass einzelne Player immer grösser werden. Weinert beschwichtigt jedoch: «Ich würde nicht sagen, dass die institutionellen Investoren den Immobilienmarkt der Stadt Zürich dominieren. Sie machen 33 Prozent der Mietwohnungen aus.»

Der Verschiebung der Besitzverhältnisse lasse sich nicht pauschal als positiv oder negativ bezeichnen. So hätten die institutionellen Investor:innen dazu beigetragen, dass zusätzlicher Wohnraum entstanden ist. Gleichzeitig sinke jedoch der Anteil günstiger Wohnungen.

Hinweis: Dieser Artikel ist zuerst bei «Tsüri.ch» erschienen. Autor Dominik Fischer ist Redaktor beim Zürcher Stadtmagazin.

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Statistiken zu Immobilien-Investments in der Schweiz

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Bei der Investition in Immobilien können unterschiedliche Indizes und Kennzahlen herangezogen werden. Für Wohneigentum gibt es beispielsweise den UBS Swiss Real Estate Bubble Index, der das Risiko einer Immobilienblase auf dem Schweizer Eigenheimmarkt misst. Daneben gibt es den Real Estate Risk Index (RERI), der ebenfalls eine Risikoabschätzung für Investitionen am Eigenheimmarkt abgibt. Außerdem gibt es die Leerwohnungsziffer, die den Anteil leer stehender Wohnungen am Gesamtwohnungsbestand ausweist. Die Leerwohnungsziffer in der Schweiz steigt seit Jahren an und liegt aktuell bei 1,15 Prozent. Gründe hierfür sind etwa die rückläufige Zuwanderung und eine anhaltend hohe Bautätigkeit. Oftmals wurde jedoch an der Nachfrage vorbei gebaut und dies noch dazu an weniger begehrten Lagen. Die Folge: fehlende Mietzinserträge.

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Bei der Investition in Immobilien können unterschiedliche Indizes und Kennzahlen herangezogen werden. Für Wohneigentum gibt es beispielsweise den UBS Swiss Real Estate Bubble Index, der das Risiko einer Immobilienblase auf dem Schweizer Eigenheimmarkt misst. Daneben gibt es den Real Estate Risk Index (RERI), der ebenfalls eine Risikoabschätzung für Investitionen am Eigenheimmarkt abgibt. Außerdem gibt es die Leerwohnungsziffer, die den Anteil leer stehender Wohnungen am Gesamtwohnungsbestand ausweist. Die Leerwohnungsziffer in der Schweiz steigt seit Jahren an und liegt aktuell bei 1,15 Prozent. Gründe hierfür sind etwa die rückläufige Zuwanderung und eine anhaltend hohe Bautätigkeit. Oftmals wurde jedoch an der Nachfrage vorbei gebaut und dies noch dazu an weniger begehrten Lagen. Die Folge: fehlende Mietzinserträge.

Quelle: de.statista.com

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Quelle: www.blick.ch

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Quelle: www.blick.ch