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Stadt Thun kann künftig Immobilien flexibler erwerben

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Keystone-SDA

Die Thuner Stimmberechtigten geben der Stadt mehr Spielraum beim Erwerb von Immobilien. Sie haben Ja gesagt zu einem Rahmenkredit von 50 Millionen Franken über zehn Jahre.

(Keystone-SDA) Bei 7929 Ja- und 4347 Nein-Stimmen wurde der Verpflichtungskredit klar angenommen, wie die Stadt am Sonntag mitteilte. Die Stimmbeteiligung lag bei 42 Prozent.

Die Stadtregierung will gezielt «wichtige bebaute und unbebaute» Grundstücke und Liegenschaften erwerben, um die Stadtentwicklung voranzutreiben. Mit dem Kredit kann sie innerhalb eines festgelegten Finanzrahmens selbständig über einzelne Liegenschaftskäufe entscheiden.

Die Stadt begründete das Bedürfnis nach einem solchen Rahmenkredit mit dem angespannten Immobilienmarkt in Thun. Geeignete Objekte seien rar und würden oft rasch verkauft, während politische Prozesse Zeit beanspruchten. Mit dem neuen Instrument soll die Handlungsfähigkeit der Stadt gestärkt werden.

Ausserdem sprach die Thuner Stimmbevölkerung mit gut 82 Prozent Ja-Stimmen einen Kredit von 35 Millionen Franken für die Sanierung und Erweiterung der Schulanlage Lerchenfeld.

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Keystone-SDA

Die Thuner Stimmberechtigten geben der Stadt mehr Spielraum beim Erwerb von Immobilien. Sie haben Ja gesagt zu einem Rahmenkredit von 50 Millionen Franken über zehn Jahre.

(Keystone-SDA) Bei 7929 Ja- und 4347 Nein-Stimmen wurde der Verpflichtungskredit klar angenommen, wie die Stadt am Sonntag mitteilte. Die Stimmbeteiligung lag bei 42 Prozent.

Die Stadtregierung will gezielt «wichtige bebaute und unbebaute» Grundstücke und Liegenschaften erwerben, um die Stadtentwicklung voranzutreiben. Mit dem Kredit kann sie innerhalb eines festgelegten Finanzrahmens selbständig über einzelne Liegenschaftskäufe entscheiden.

Die Stadt begründete das Bedürfnis nach einem solchen Rahmenkredit mit dem angespannten Immobilienmarkt in Thun. Geeignete Objekte seien rar und würden oft rasch verkauft, während politische Prozesse Zeit beanspruchten. Mit dem neuen Instrument soll die Handlungsfähigkeit der Stadt gestärkt werden.

Ausserdem sprach die Thuner Stimmbevölkerung mit gut 82 Prozent Ja-Stimmen einen Kredit von 35 Millionen Franken für die Sanierung und Erweiterung der Schulanlage Lerchenfeld.

Quelle: www.swissinfo.ch

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Konnex Baden erreicht Vermietungsstand von 92 Prozent

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Zürich – Colliers Switzerland hat für den Business Hub Konnex in Baden erneut mehrere Mietparteien gewonnen. Mit der Vermietung von über 5’000 m² an die Cembra Money Bank AG steigt der Vermietungsstand auf 92 Prozent.

Colliers Switzerland vermarktet im Konnex an der Brown Boveri Strasse 7 rund 32’000 m² oberirdische Büro- und Gewerbeflächen. Das Gebäude ist Minergie-zertifiziert und basiert auf einem nachhaltigen Konzept für Energieeffizienz und Ressourcenschonung. Als Business Hub bietet das Konnex Unternehmen ein umfassendes Angebot an Inhouse-Dienstleistungen. Vom Badener Hauptbahnhof aus ist es in fünf Gehminuten erreichbar. Im laufenden Jahr konnten folgende neue Mietparteien gewonnen werden:

‒ Cembra, über 5’000 m²: Die Schweizer Bank bietet Finanzierungs- und Zahlungslösungen wie Privatkredite, Fahrzeugfinanzierungen, Kreditkarten und BNPL, sowie damit zusammenhängende Versicherungen und Sparprodukte.
‒ die Mobiliar, über 800 m²: Die älteste private Versicherungsgesellschaft der Schweiz bietet Privatpersonen und Unternehmen umfassende Versicherungs- und Vorsorgelösungen an.

‒ CSB System AG, über 700 m²: Das Unternehmen ist auf Softwarelösungen für die Prozessindustrien Nahrungsmittel, Getränke, Chemie, Pharma und Kosmetik sowie für den Handel spezialisiert.

‒ Constructive Minds AG, knapp 300 m²: Constructive Minds vereint spezialisierte Kompetenzen aus Architektur, Ingenieurwesen, Energieplanung, Hoch- und Tiefbau, Energieinfrastruktur sowie KI-Beratung. (pd/mc)

Konnex Baden

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Zürich – Colliers Switzerland hat für den Business Hub Konnex in Baden erneut mehrere Mietparteien gewonnen. Mit der Vermietung von über 5’000 m² an die Cembra Money Bank AG steigt der Vermietungsstand auf 92 Prozent.

Colliers Switzerland vermarktet im Konnex an der Brown Boveri Strasse 7 rund 32’000 m² oberirdische Büro- und Gewerbeflächen. Das Gebäude ist Minergie-zertifiziert und basiert auf einem nachhaltigen Konzept für Energieeffizienz und Ressourcenschonung. Als Business Hub bietet das Konnex Unternehmen ein umfassendes Angebot an Inhouse-Dienstleistungen. Vom Badener Hauptbahnhof aus ist es in fünf Gehminuten erreichbar. Im laufenden Jahr konnten folgende neue Mietparteien gewonnen werden:

‒ Cembra, über 5’000 m²: Die Schweizer Bank bietet Finanzierungs- und Zahlungslösungen wie Privatkredite, Fahrzeugfinanzierungen, Kreditkarten und BNPL, sowie damit zusammenhängende Versicherungen und Sparprodukte.
‒ die Mobiliar, über 800 m²: Die älteste private Versicherungsgesellschaft der Schweiz bietet Privatpersonen und Unternehmen umfassende Versicherungs- und Vorsorgelösungen an.

‒ CSB System AG, über 700 m²: Das Unternehmen ist auf Softwarelösungen für die Prozessindustrien Nahrungsmittel, Getränke, Chemie, Pharma und Kosmetik sowie für den Handel spezialisiert.

‒ Constructive Minds AG, knapp 300 m²: Constructive Minds vereint spezialisierte Kompetenzen aus Architektur, Ingenieurwesen, Energieplanung, Hoch- und Tiefbau, Energieinfrastruktur sowie KI-Beratung. (pd/mc)

Konnex Baden

Quelle: www.moneycab.com

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Am 1. Oktober 2026 tritt in der Schweiz eine signifikante Revision des …

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Swiss Real Estate Academy

Leuk-Stadt (ots)

Verschärftes Geldwäschereigesetz: Das folgenschwere Erwachen der Immobilienbranche

Erstmals werden bestimmte Beratungstätigkeiten bei Grundstückgeschäften explizit dem Geldwäschereigesetz (GwG) unterstellt. Bislang unterstanden reine Vermittlungs- und Beratungstätigkeiten im Immobiliengeschäft grundsätzlich nicht dem Geldwäschereigesetz, sofern damit keine finanzintermediäre Tätigkeit verbunden war. Diese Lücke schliesst der Gesetzgeber nun konsequent.

Für die betroffenen Akteure entstehen daraus weitreichende Pflichten, deren Missachtung aufsichtsrechtliche und unter bestimmten Voraussetzungen auch strafrechtliche Konsequenzen haben kann. Insbesondere selbstständigen Immobilienmaklerinnen und Immobilienmaklern droht ein folgenschweres Erwachen: “Ein beachtlicher Teil der Marktteilnehmer ist sich der neuen Rechtslage und der damit einhergehenden Risiken schlicht noch nicht bewusst” sagt Daniel Ittig von der Swiss Real Estate Academy. “Entgegen der weitverbreiteten Annahme, das Thema Geldwäscherei betreffe nur klassische Finanzintermediäre, nimmt das Gesetz ab dem 1. Oktober auch Beratungsmandate bei Grundstückgeschäften ins Visier”. Für bislang nicht unterstellte Maklerinnen und Makler bedeutet die Revision, dass sie sich erstmals mit zusätzlichen Kontrollprozessen, der Identifizierung ihrer Kunden und den entsprechenden Dokumentationspflichten auseinandersetzen müssen.

Akuter Handlungsbedarf und Bildungsangebote

Um dem Informationsnotstand entgegenzuwirken, positioniert sich hierbei die Swiss Real Estate Academy als regulatorischer Rettungsanker. Das Institut bietet ab sofort einen kostenlosen Unterstellungscheck an. Mit dem digitalen Fragebogen können Immobilienmaklerinnen und Immobilienmakler eine erste Einschätzung vornehmen, ob ihre Tätigkeit unter die neuen Bestimmungen fällt.

Bringt die Analyse eine Unterstellung ans Licht, müssen die Betroffenen ihre Tätigkeit vertieft prüfen und die erforderlichen Massnahmen ergreifen. Dazu gehören insbesondere die Umsetzung der gesetzlichen Sorgfalts- und Dokumentationspflichten sowie die vorgeschriebene Ausbildung der zuständigen Personen. Zudem ist für unterstellte Immobilienmaklerinnen und Immobilienmakler die GwG-Grundausbildung der zuständigen Personen obligatorisch. Die Swiss Real Estate Academy bietet dafür einen speziell auf die Immobilienbranche ausgerichteten GwG-Grundkurs an. Wer ab dem 1. Oktober neue unterstellungspflichtige Mandate ohne die erforderlichen Voraussetzungen übernimmt, riskiert erhebliche rechtliche Konsequenzen.

Pressekontakt:

Swiss Real Estate Academy
Kontaktperson: Daniel Ittig
E-Mail: daniel.ittig@778.ch
Telefon: 079 778 1000
Website: https://swiss-real-estate.academy/de/

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Swiss Real Estate Academy

Leuk-Stadt (ots)

Verschärftes Geldwäschereigesetz: Das folgenschwere Erwachen der Immobilienbranche

Erstmals werden bestimmte Beratungstätigkeiten bei Grundstückgeschäften explizit dem Geldwäschereigesetz (GwG) unterstellt. Bislang unterstanden reine Vermittlungs- und Beratungstätigkeiten im Immobiliengeschäft grundsätzlich nicht dem Geldwäschereigesetz, sofern damit keine finanzintermediäre Tätigkeit verbunden war. Diese Lücke schliesst der Gesetzgeber nun konsequent.

Für die betroffenen Akteure entstehen daraus weitreichende Pflichten, deren Missachtung aufsichtsrechtliche und unter bestimmten Voraussetzungen auch strafrechtliche Konsequenzen haben kann. Insbesondere selbstständigen Immobilienmaklerinnen und Immobilienmaklern droht ein folgenschweres Erwachen: “Ein beachtlicher Teil der Marktteilnehmer ist sich der neuen Rechtslage und der damit einhergehenden Risiken schlicht noch nicht bewusst” sagt Daniel Ittig von der Swiss Real Estate Academy. “Entgegen der weitverbreiteten Annahme, das Thema Geldwäscherei betreffe nur klassische Finanzintermediäre, nimmt das Gesetz ab dem 1. Oktober auch Beratungsmandate bei Grundstückgeschäften ins Visier”. Für bislang nicht unterstellte Maklerinnen und Makler bedeutet die Revision, dass sie sich erstmals mit zusätzlichen Kontrollprozessen, der Identifizierung ihrer Kunden und den entsprechenden Dokumentationspflichten auseinandersetzen müssen.

Akuter Handlungsbedarf und Bildungsangebote

Um dem Informationsnotstand entgegenzuwirken, positioniert sich hierbei die Swiss Real Estate Academy als regulatorischer Rettungsanker. Das Institut bietet ab sofort einen kostenlosen Unterstellungscheck an. Mit dem digitalen Fragebogen können Immobilienmaklerinnen und Immobilienmakler eine erste Einschätzung vornehmen, ob ihre Tätigkeit unter die neuen Bestimmungen fällt.

Bringt die Analyse eine Unterstellung ans Licht, müssen die Betroffenen ihre Tätigkeit vertieft prüfen und die erforderlichen Massnahmen ergreifen. Dazu gehören insbesondere die Umsetzung der gesetzlichen Sorgfalts- und Dokumentationspflichten sowie die vorgeschriebene Ausbildung der zuständigen Personen. Zudem ist für unterstellte Immobilienmaklerinnen und Immobilienmakler die GwG-Grundausbildung der zuständigen Personen obligatorisch. Die Swiss Real Estate Academy bietet dafür einen speziell auf die Immobilienbranche ausgerichteten GwG-Grundkurs an. Wer ab dem 1. Oktober neue unterstellungspflichtige Mandate ohne die erforderlichen Voraussetzungen übernimmt, riskiert erhebliche rechtliche Konsequenzen.

Pressekontakt:

Swiss Real Estate Academy
Kontaktperson: Daniel Ittig
E-Mail: daniel.ittig@778.ch
Telefon: 079 778 1000
Website: https://swiss-real-estate.academy/de/

Quelle: www.presseportal.ch

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Stimmung in Schweizer Immobilienbranche bleibt zuversichtlich

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Die Stimmung in der Schweizer Immobilienbranche ist nach wie vor zuversichtlich. Gemessen am jährlich von KPMG erhobenen Swiss Real Estate Sentiment Index hat sie sich gegenüber dem Rekordniveau des Vorjahres aber eingetrübt. Dämpfend wirkten sich vor allem die moderateren Preiserwartungen aus.

Die Stimmung in der Schweizer Immobilienbranche ist nach wie vor zuversichtlich. – keystone

Der Swiss Real Estate Sentiment Index (SRESI), der Einschätzungen von über 370 Immobilienexperten zur Preis- und Wirtschaftsentwicklung für die kommenden zwölf Monate abbildet, steht bei 47,5 Punkten, wie aus einer Mitteilung vom Dienstag hervorgeht. Vor einem Jahr hatte er bei 69,5 Punkten den höchsten Stand seit Messbeginn 2012 erreicht.

Der Index signalisiere jedoch weiterhin eine hohe Zuversicht am Immobilienanlagemarkt, schrieb KPMG dazu. Die Preiserwartungen bewegten sich über alle Lageklassen hinweg positiv, hätten gegenüber dem Rekordjahr 2025 aber an Dynamik verloren. Leicht negativ fielen die Einschätzungen der Befragten zur Wirtschaftsentwicklung hierzulande aus.

Nachgelassen hat die Dynamik, wenn es um die Preisentwicklung geht. Der Teil-Index dazu rutschte auf 60,7 Punkte ab, nachdem er im Vorjahr bei 89,0 Stellen ein Rekordhoch erreicht hatte. Nach wie vor würden aber rund 62 Prozent der Befragten in den kommenden zwölf Monaten leicht bis stark steigende Preise erwarten, hiess es.

Weiter auf hohem Niveau liegen die Preiserwartungen für Wohnimmobilien mit 109,8 Punkten (Vorjahr: 131,0). Hier rechnen rund 90 Prozent der Befragten mit steigenden Preisen. Bei Büro- (-2,7) und Gewerbeflächen (-4,1) wird mit leichtem Preisdruck gerechnet, während die Erwartungen bei Verkaufsimmobilien (-40,2) klar negativ sind.

Deutliche Unterschiede gibt es auch je nach der Lage einer Immobilie: Besonders hoch sind dabei die Preiserwartungen für städtische Zentren (88,5 Punkte) sowie Mittelzentren und Agglomerationen (76,1). Periphere Lagen bleiben mit 8,8 Punkten zwar im positiven Bereich, verlieren aber an Preispotenzial, wie es hiess.

Regional betrachtet rechnen die Befragten erneut in Zürich (104,0) mit der stärksten Preissteigerung. Höhere Preise werden auch in der Zentralschweiz (87,4) und der Genferseeregion (84,1) erwartet, während sie sich laut der Studie in Lugano (-7,9) rückläufig entwickeln können. Auch die Grossregion Tessin liegt im negativen Bereich.

Knapp bleibt indes das Angebot am Immobilienmarkt. Darauf weist der Angebotsindex für Wohnimmobilien hin, der auf -122,3 von zuvor -107,9 Punkten gefallen ist. Rund 84 Prozent der Befragten erwarten laut der Studie eine moderate bis starke Knappheit geeigneter Investitionsmöglichkeiten im Wohnsegment. Das sind fünf Prozentpunkte mehr als 2025.

Verhalten schätzen die Immobilienexperten die Wirtschaftsentwicklung in der Schweiz ein. Der Index-Wert dazu blieb mit -5,0 Punkten leicht im negativen Bereich. Einzig Befragte aus Immobilienfonds und Versicherungen würden mit einer knapp positiven Entwicklung rechnen.

«Der Immobilienanlagemarkt bleibt trotz gedämpfter Konjunkturerwartungen robust», hielt KPMG-Experte Beat Seger in der Mitteilung fest. «Der tiefere Gesamtindex signalisiert daher keinen Stimmungsumschwung, sondern eine Normalisierung nach dem ausserordentlich starken Vorjahr.»

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Die Stimmung in der Schweizer Immobilienbranche ist nach wie vor zuversichtlich. Gemessen am jährlich von KPMG erhobenen Swiss Real Estate Sentiment Index hat sie sich gegenüber dem Rekordniveau des Vorjahres aber eingetrübt. Dämpfend wirkten sich vor allem die moderateren Preiserwartungen aus.

Die Stimmung in der Schweizer Immobilienbranche ist nach wie vor zuversichtlich. – keystone

Der Swiss Real Estate Sentiment Index (SRESI), der Einschätzungen von über 370 Immobilienexperten zur Preis- und Wirtschaftsentwicklung für die kommenden zwölf Monate abbildet, steht bei 47,5 Punkten, wie aus einer Mitteilung vom Dienstag hervorgeht. Vor einem Jahr hatte er bei 69,5 Punkten den höchsten Stand seit Messbeginn 2012 erreicht.

Der Index signalisiere jedoch weiterhin eine hohe Zuversicht am Immobilienanlagemarkt, schrieb KPMG dazu. Die Preiserwartungen bewegten sich über alle Lageklassen hinweg positiv, hätten gegenüber dem Rekordjahr 2025 aber an Dynamik verloren. Leicht negativ fielen die Einschätzungen der Befragten zur Wirtschaftsentwicklung hierzulande aus.

Nachgelassen hat die Dynamik, wenn es um die Preisentwicklung geht. Der Teil-Index dazu rutschte auf 60,7 Punkte ab, nachdem er im Vorjahr bei 89,0 Stellen ein Rekordhoch erreicht hatte. Nach wie vor würden aber rund 62 Prozent der Befragten in den kommenden zwölf Monaten leicht bis stark steigende Preise erwarten, hiess es.

Weiter auf hohem Niveau liegen die Preiserwartungen für Wohnimmobilien mit 109,8 Punkten (Vorjahr: 131,0). Hier rechnen rund 90 Prozent der Befragten mit steigenden Preisen. Bei Büro- (-2,7) und Gewerbeflächen (-4,1) wird mit leichtem Preisdruck gerechnet, während die Erwartungen bei Verkaufsimmobilien (-40,2) klar negativ sind.

Deutliche Unterschiede gibt es auch je nach der Lage einer Immobilie: Besonders hoch sind dabei die Preiserwartungen für städtische Zentren (88,5 Punkte) sowie Mittelzentren und Agglomerationen (76,1). Periphere Lagen bleiben mit 8,8 Punkten zwar im positiven Bereich, verlieren aber an Preispotenzial, wie es hiess.

Regional betrachtet rechnen die Befragten erneut in Zürich (104,0) mit der stärksten Preissteigerung. Höhere Preise werden auch in der Zentralschweiz (87,4) und der Genferseeregion (84,1) erwartet, während sie sich laut der Studie in Lugano (-7,9) rückläufig entwickeln können. Auch die Grossregion Tessin liegt im negativen Bereich.

Knapp bleibt indes das Angebot am Immobilienmarkt. Darauf weist der Angebotsindex für Wohnimmobilien hin, der auf -122,3 von zuvor -107,9 Punkten gefallen ist. Rund 84 Prozent der Befragten erwarten laut der Studie eine moderate bis starke Knappheit geeigneter Investitionsmöglichkeiten im Wohnsegment. Das sind fünf Prozentpunkte mehr als 2025.

Verhalten schätzen die Immobilienexperten die Wirtschaftsentwicklung in der Schweiz ein. Der Index-Wert dazu blieb mit -5,0 Punkten leicht im negativen Bereich. Einzig Befragte aus Immobilienfonds und Versicherungen würden mit einer knapp positiven Entwicklung rechnen.

«Der Immobilienanlagemarkt bleibt trotz gedämpfter Konjunkturerwartungen robust», hielt KPMG-Experte Beat Seger in der Mitteilung fest. «Der tiefere Gesamtindex signalisiert daher keinen Stimmungsumschwung, sondern eine Normalisierung nach dem ausserordentlich starken Vorjahr.»

Quelle: www.nau.ch

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1291 Die Schweizer Anlagestiftung: 1291 Die Schweizer Anlagestiftung – Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz»

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1291 Die Schweizer Anlagestiftung

/ Schlagwort(e): Immobilien

1291 Die Schweizer Anlagestiftung – Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz» – Perronimo in Wil vollvermietet

29.09.2026 / 07:00 CET/CEST


  • Perronimo Areal in Wil/SG nun vollvermietet
  • Jährliche Soll-Mietzinseinnahmen von rund CHF 3.3 Mio.
  • Liegenschaft bedient hohe Nachfrage nach Wohnen und Arbeiten an zentraler Lage
  • SNBS-Areal zertifiziert und im Betrieb bereits heute klimaneutral

1291 Die Schweizer Anlagestiftung («1291») setzt in ihrer Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz» mit der erfolgreichen Fertigstellung und Vermarktung des Areals Perronimo in Wil/SG ein starkes Zeichen bezüglich modernen, gemischt genutzten Quartierentwicklungen. Sämtliche Wohn-, Büro- und Gewerbeflächen sind vermietet. Die Liegenschaft erwirtschaftet jährlich Soll-Mietzinseinnahmen von rund CHF 3.3 Mio.

Das Areal wurde 2022-2026 erstellt und umfasst insgesamt 107 Wohnungen, darunter 32 Alterswohnungen mit Serviceangebot der Thurvita AG. Die erwartete, hohe Nachfrage bestätigt das Bedürfnis nach zeitgemässem Wohnraum. Direkt am Bahnhof Wil gelegen, kombiniert Perronimo beste Lage mit urbaner Qualität. Die Bewohner profitieren mit direktem Hauszugang auf das Perron 1 von einer exzellenten Anbindung an den öffentlichen Verkehr, zudem von Carsharing-Fahrzeugen sowie einer unterirdischen Veloanlage mit 600 Abstellplätzen.

Zu den Mietern der rund 4’000 m2 Büro- und Gewerbeflächen zählen namhafte Institutionen und Unternehmen wie die VZ VermögensZentrum AG und der Kanton St. Gallen. Ergänzt wird der vielseitige Mietermix durch verschiedene Unternehmen aus den Bereichen Medizin und Gesundheit. Im Erdgeschoss sorgen zudem mit Greco und Filou zwei Gastronomiebetriebe für zusätzliche Belebung und Aufenthaltsqualität.

Dieter Marmet, Geschäftsführer der 1291, sagt: «Die vollständige Vermietung sämtlicher Flächen bereits kurz nach der Fertigstellung ist ein klarer Vertrauensbeweis in die Qualität des Projekts und den Standort Wil. Perronimo zeigt, dass nachhaltig entwickelte und optimal erschlossene Areale den Bedürfnissen verschiedener Anspruchsgruppen gleichermassen gerecht werden. Für unsere Anlegerinnen und Anleger schafft das Projekt langfristig stabile Erträge, nachhaltigen Werterhalt und eine attraktive Partizipation an der Wertschöpfung aus der erfolgreichen Entwicklung des Areals. Damit verbindet Perronimo wirtschaftlichen Erfolg mit hoher Nutzungsqualität und Klimaverantwortung.»

SNBS-Areal-Zertifizierung bestätigt nachhaltige Quartierentwicklung
Perronimo wurde mit der SNBS-Areal-Zertifizierung ausgezeichnet. Das Schweizer Nachhaltigkeitslabel bewertet Areale nach ökologischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kriterien und steht für langfristigen Werterhalt sowie eine hohe Standortqualität.

Mit seiner nachhaltigen Konzeption und der zukunftsorientierten Energieversorgung durch Erdsonden, Hybrid-Kollektoren und Wärmepumpen leistet Perronimo einen konkreten Beitrag zu den energie- und klimapolitischen Zielen des Kantons St. Gallen. Das Areal erfüllt höchste Nachhaltigkeitsstandards und ist im Betrieb bereits heute klimaneutral.

Die Zertifizierung bestätigt den ganzheitlichen Entwicklungsansatz des Projekts, wobei nachhaltiges Bauen und Betreiben mit einer hohen Nutzungsqualität sowie einer optimalen Anbindung an den öffentlichen Verkehr verbunden wird. Damit schafft Perronimo langfristigen Mehrwert für Bewohnerinnen und Bewohner, Unternehmen sowie den Standort Wil insgesamt.

Bilder: Perronimo Areal, Untere Bahnhofstrasse 1-11, 9500 Wil

Kontaktperson
Dieter Marmet
Geschäftsführer
1291 Die Schweizer Anlagestiftung
Feldeggstrasse 26
CH-8008 Zürich
T: +41 44 218 1291
info@1291ast.ch
www.1291ast.ch

1291 Die Schweizer Anlagestiftung
www.1291ast.ch
Die 1291 Die Schweizer Anlagestiftung ist eine Anlagestiftung nach Schweizer Recht. Ihre Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» investiert gesamtschweizerisch in ausgewählte Immobilien mit Wohn-, Büro-, Dienstleistungs-, Verkaufs- oder Gewerbenutzung, wobei der Fokus mit einer Zielallokation von mindestens 60% klar auf Wohnnutzung liegt. Die Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz» legt den Investitionsfokus auf den Auf- und Ausbau eines diversifizierten nachhaltigen Immobilienportfolios von Neubauprojekten und Projektentwicklungen mit einem Wohnanteil von ebenfalls mindestens 60%. Alle Portfolioimmobilien sollen wesentliche Nachhaltigkeitsanforderungen erfüllen und damit einen langfristigen ESG-Beitrag leisten. Die Anlagestiftung ist in der Konferenz der Geschäftsführer von Anlagestiftungen (KGAST) vertreten und wird durch die Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge (OAK BV) beaufsichtigt.

Disclaimer
Diese Medienmitteilung stellt keinen Prospekt im Sinne des schweizerischen Finanzdienstleistungsgesetzes (FIDLEG) oder der Verordnung über die Anlagestiftungen (ASV) dar. Sie stellt weder ein Angebot noch eine Empfehlung zur Zeichnung oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Dienstleistungen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken. Diese Medienmitteilung kann Aussagen enthalten, die in die Zukunft gerichtet sind und mit Unsicherheiten und Risiken behaftet sein können. Der Leser muss sich daher bewusst sein, dass solche Aussagen von den zukünftigen tatsächlichen Ereignissen abweichen können. Wir weisen darauf hin, dass zudem die historische Performance keinen Indikator für die laufende oder zukünftige Performance darstellt. Sämtliche auf die Zukunft bezogenen Aussagen beruhen auf Daten, die der 1291 Die Schweizer Anlagestiftung zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Medienmitteilung vorlagen. 1291 Die Schweizer Anlagestiftung übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsorientierte Aussagen zu einem späteren Zeitpunkt aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Ähnlichem zu aktualisieren. Entscheide zum Kauf oder zur Zeichnung neuer Ansprüche der Anlagegruppen der 1291 Die Schweizer Anlagestiftung sollten ausschliesslich aufgrund der relevanten Prospekte der Anlagegruppen erfolgen, die kostenlos bei der Anlagestiftung bezogen werden können.

Diese Medienmitteilung ist nur für das Territorium der Schweiz bestimmt.


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1291 Die Schweizer Anlagestiftung

/ Schlagwort(e): Immobilien

1291 Die Schweizer Anlagestiftung – Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz» – Perronimo in Wil vollvermietet

29.09.2026 / 07:00 CET/CEST


  • Perronimo Areal in Wil/SG nun vollvermietet
  • Jährliche Soll-Mietzinseinnahmen von rund CHF 3.3 Mio.
  • Liegenschaft bedient hohe Nachfrage nach Wohnen und Arbeiten an zentraler Lage
  • SNBS-Areal zertifiziert und im Betrieb bereits heute klimaneutral

1291 Die Schweizer Anlagestiftung («1291») setzt in ihrer Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz» mit der erfolgreichen Fertigstellung und Vermarktung des Areals Perronimo in Wil/SG ein starkes Zeichen bezüglich modernen, gemischt genutzten Quartierentwicklungen. Sämtliche Wohn-, Büro- und Gewerbeflächen sind vermietet. Die Liegenschaft erwirtschaftet jährlich Soll-Mietzinseinnahmen von rund CHF 3.3 Mio.

Das Areal wurde 2022-2026 erstellt und umfasst insgesamt 107 Wohnungen, darunter 32 Alterswohnungen mit Serviceangebot der Thurvita AG. Die erwartete, hohe Nachfrage bestätigt das Bedürfnis nach zeitgemässem Wohnraum. Direkt am Bahnhof Wil gelegen, kombiniert Perronimo beste Lage mit urbaner Qualität. Die Bewohner profitieren mit direktem Hauszugang auf das Perron 1 von einer exzellenten Anbindung an den öffentlichen Verkehr, zudem von Carsharing-Fahrzeugen sowie einer unterirdischen Veloanlage mit 600 Abstellplätzen.

Zu den Mietern der rund 4’000 m2 Büro- und Gewerbeflächen zählen namhafte Institutionen und Unternehmen wie die VZ VermögensZentrum AG und der Kanton St. Gallen. Ergänzt wird der vielseitige Mietermix durch verschiedene Unternehmen aus den Bereichen Medizin und Gesundheit. Im Erdgeschoss sorgen zudem mit Greco und Filou zwei Gastronomiebetriebe für zusätzliche Belebung und Aufenthaltsqualität.

Dieter Marmet, Geschäftsführer der 1291, sagt: «Die vollständige Vermietung sämtlicher Flächen bereits kurz nach der Fertigstellung ist ein klarer Vertrauensbeweis in die Qualität des Projekts und den Standort Wil. Perronimo zeigt, dass nachhaltig entwickelte und optimal erschlossene Areale den Bedürfnissen verschiedener Anspruchsgruppen gleichermassen gerecht werden. Für unsere Anlegerinnen und Anleger schafft das Projekt langfristig stabile Erträge, nachhaltigen Werterhalt und eine attraktive Partizipation an der Wertschöpfung aus der erfolgreichen Entwicklung des Areals. Damit verbindet Perronimo wirtschaftlichen Erfolg mit hoher Nutzungsqualität und Klimaverantwortung.»

SNBS-Areal-Zertifizierung bestätigt nachhaltige Quartierentwicklung
Perronimo wurde mit der SNBS-Areal-Zertifizierung ausgezeichnet. Das Schweizer Nachhaltigkeitslabel bewertet Areale nach ökologischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kriterien und steht für langfristigen Werterhalt sowie eine hohe Standortqualität.

Mit seiner nachhaltigen Konzeption und der zukunftsorientierten Energieversorgung durch Erdsonden, Hybrid-Kollektoren und Wärmepumpen leistet Perronimo einen konkreten Beitrag zu den energie- und klimapolitischen Zielen des Kantons St. Gallen. Das Areal erfüllt höchste Nachhaltigkeitsstandards und ist im Betrieb bereits heute klimaneutral.

Die Zertifizierung bestätigt den ganzheitlichen Entwicklungsansatz des Projekts, wobei nachhaltiges Bauen und Betreiben mit einer hohen Nutzungsqualität sowie einer optimalen Anbindung an den öffentlichen Verkehr verbunden wird. Damit schafft Perronimo langfristigen Mehrwert für Bewohnerinnen und Bewohner, Unternehmen sowie den Standort Wil insgesamt.

Bilder: Perronimo Areal, Untere Bahnhofstrasse 1-11, 9500 Wil

Kontaktperson
Dieter Marmet
Geschäftsführer
1291 Die Schweizer Anlagestiftung
Feldeggstrasse 26
CH-8008 Zürich
T: +41 44 218 1291
info@1291ast.ch
www.1291ast.ch

1291 Die Schweizer Anlagestiftung
www.1291ast.ch
Die 1291 Die Schweizer Anlagestiftung ist eine Anlagestiftung nach Schweizer Recht. Ihre Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» investiert gesamtschweizerisch in ausgewählte Immobilien mit Wohn-, Büro-, Dienstleistungs-, Verkaufs- oder Gewerbenutzung, wobei der Fokus mit einer Zielallokation von mindestens 60% klar auf Wohnnutzung liegt. Die Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz» legt den Investitionsfokus auf den Auf- und Ausbau eines diversifizierten nachhaltigen Immobilienportfolios von Neubauprojekten und Projektentwicklungen mit einem Wohnanteil von ebenfalls mindestens 60%. Alle Portfolioimmobilien sollen wesentliche Nachhaltigkeitsanforderungen erfüllen und damit einen langfristigen ESG-Beitrag leisten. Die Anlagestiftung ist in der Konferenz der Geschäftsführer von Anlagestiftungen (KGAST) vertreten und wird durch die Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge (OAK BV) beaufsichtigt.

Disclaimer
Diese Medienmitteilung stellt keinen Prospekt im Sinne des schweizerischen Finanzdienstleistungsgesetzes (FIDLEG) oder der Verordnung über die Anlagestiftungen (ASV) dar. Sie stellt weder ein Angebot noch eine Empfehlung zur Zeichnung oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Dienstleistungen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken. Diese Medienmitteilung kann Aussagen enthalten, die in die Zukunft gerichtet sind und mit Unsicherheiten und Risiken behaftet sein können. Der Leser muss sich daher bewusst sein, dass solche Aussagen von den zukünftigen tatsächlichen Ereignissen abweichen können. Wir weisen darauf hin, dass zudem die historische Performance keinen Indikator für die laufende oder zukünftige Performance darstellt. Sämtliche auf die Zukunft bezogenen Aussagen beruhen auf Daten, die der 1291 Die Schweizer Anlagestiftung zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Medienmitteilung vorlagen. 1291 Die Schweizer Anlagestiftung übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsorientierte Aussagen zu einem späteren Zeitpunkt aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Ähnlichem zu aktualisieren. Entscheide zum Kauf oder zur Zeichnung neuer Ansprüche der Anlagegruppen der 1291 Die Schweizer Anlagestiftung sollten ausschliesslich aufgrund der relevanten Prospekte der Anlagegruppen erfolgen, die kostenlos bei der Anlagestiftung bezogen werden können.

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Quelle: www.finanznachrichten.de

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Zurich Invest plant eine Kapitalerhöhung über 75 Millionen Schweizer Franken (Swiss-Press)

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Bildquelle: Zürich Invest AG

25.09.2026, Zurich Invest plant eine Kapitalerhöhung von 75 Millionen Franken zur Finanzierung zweier Liegenschaften in Top-Lagen in Genf und Lausanne. Die Akquisitionen
sollen das Portfolio der Anlagegruppe «Immobilien Geschäft Schweiz» weiter diversifizieren, stabile Erträge sichern und den Anteil kommerziell genutzter Flächen erhöhen.

Das zusätzliche Kapital wird die Zurich Invest für den Erwerb von zwei Liegenschaften mit sehr guter Lagequalität und attraktiver Ertragssituation einsetzen. Beide Liegenschaftsobjekte befinden sich in Top-Lagen in der Westschweiz – in Genf sowie Lausanne – und fügen sich hervorragend in die Strategie des Anlagegefässes ein. Die geplanten Akquisitionen stellen eine gute Ergänzung für die Anlagegruppe «Immobilien Geschäft Schweiz» dar und tragen langfristig zu nachhaltigen und soliden Erträgen bei

«Mit den Liegenschaften in Genf und Lausanne stärken wir unser Portfolio gezielt durch attraktive Standorte, langfristig gesicherte Erträge und einen höheren Anteil kommerziell genutzter Flächen, der die Diversifikation und Resilienz weiter verbessert,» sagt Francesco Giardino, Portfolio Manager von «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz».

Die Akquisition stärkt die Anlagegruppe und bietet folgende Vorteile:

Top-Lage: Die Immobilien befinden sich im Zentrum der beiden Westschweizer Städte Genf und Lausanne und stärken das Lagerating des Portfolios nachhaltig.

Gezielte Diversifikation: Die überwiegend kommerziell genutzten Liegenschaften stärken die Diversifikation des Gesamtportfolios und leistet einen direkten Beitrag zur Ertragsstabilität.

Stabile Werte: Die hohe Vermietungsquote und die solide Objektqualität sichern stabile Cashflows. Die Akquisition untermauert unsere langfristige Strategie: wertorientierter Ausbau mit Fokus auf Sicherheit, Standort und Substanz.

Die Anlagegruppe erzielte 2025 eine starke Anlagerendite von 4,74 Prozent, deutlich über dem KGAST-Benchmark von 4,15 Prozent. Das Portfolio wuchs um 6,3 Prozent auf insgesamt rund 900 Millionen Franken. Positiv hervorzuheben sind beispielsweise die erfolgreiche Repositionierung von einem Single- zu einem Multi-Tenant Konzept sowie die Fortschritte bei der Wiedervermietung der Liegenschaft an der Zürichstrasse in Dübendorf – der Vermietungsstand umfasst bereits rund zwei Drittel der Flächen und hat einen entsprechend positiven Einfluss auf die Erträge. Für die sich noch in der Sanierung befindliche Liegenschaft «Pyramide am See» in der Stadt Zürich befinden wir uns in den finalen Vertragsverhandlungen mit einem Mietinteressenten für die gesamte Liegenschaft.


— ENDE Pressemitteilung Zurich Invest plant eine Kapitalerhöhung über 75 Millionen Schweizer Franken —


Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.

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Bildquelle: Zürich Invest AG

25.09.2026, Zurich Invest plant eine Kapitalerhöhung von 75 Millionen Franken zur Finanzierung zweier Liegenschaften in Top-Lagen in Genf und Lausanne. Die Akquisitionen
sollen das Portfolio der Anlagegruppe «Immobilien Geschäft Schweiz» weiter diversifizieren, stabile Erträge sichern und den Anteil kommerziell genutzter Flächen erhöhen.

Das zusätzliche Kapital wird die Zurich Invest für den Erwerb von zwei Liegenschaften mit sehr guter Lagequalität und attraktiver Ertragssituation einsetzen. Beide Liegenschaftsobjekte befinden sich in Top-Lagen in der Westschweiz – in Genf sowie Lausanne – und fügen sich hervorragend in die Strategie des Anlagegefässes ein. Die geplanten Akquisitionen stellen eine gute Ergänzung für die Anlagegruppe «Immobilien Geschäft Schweiz» dar und tragen langfristig zu nachhaltigen und soliden Erträgen bei

«Mit den Liegenschaften in Genf und Lausanne stärken wir unser Portfolio gezielt durch attraktive Standorte, langfristig gesicherte Erträge und einen höheren Anteil kommerziell genutzter Flächen, der die Diversifikation und Resilienz weiter verbessert,» sagt Francesco Giardino, Portfolio Manager von «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz».

Die Akquisition stärkt die Anlagegruppe und bietet folgende Vorteile:

Top-Lage: Die Immobilien befinden sich im Zentrum der beiden Westschweizer Städte Genf und Lausanne und stärken das Lagerating des Portfolios nachhaltig.

Gezielte Diversifikation: Die überwiegend kommerziell genutzten Liegenschaften stärken die Diversifikation des Gesamtportfolios und leistet einen direkten Beitrag zur Ertragsstabilität.

Stabile Werte: Die hohe Vermietungsquote und die solide Objektqualität sichern stabile Cashflows. Die Akquisition untermauert unsere langfristige Strategie: wertorientierter Ausbau mit Fokus auf Sicherheit, Standort und Substanz.

Die Anlagegruppe erzielte 2025 eine starke Anlagerendite von 4,74 Prozent, deutlich über dem KGAST-Benchmark von 4,15 Prozent. Das Portfolio wuchs um 6,3 Prozent auf insgesamt rund 900 Millionen Franken. Positiv hervorzuheben sind beispielsweise die erfolgreiche Repositionierung von einem Single- zu einem Multi-Tenant Konzept sowie die Fortschritte bei der Wiedervermietung der Liegenschaft an der Zürichstrasse in Dübendorf – der Vermietungsstand umfasst bereits rund zwei Drittel der Flächen und hat einen entsprechend positiven Einfluss auf die Erträge. Für die sich noch in der Sanierung befindliche Liegenschaft «Pyramide am See» in der Stadt Zürich befinden wir uns in den finalen Vertragsverhandlungen mit einem Mietinteressenten für die gesamte Liegenschaft.


— ENDE Pressemitteilung Zurich Invest plant eine Kapitalerhöhung über 75 Millionen Schweizer Franken —


Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.

Quelle: www.swiss-press.com

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50 Millionen Franken verfügbar – Stadt Thun kann künftig Immobilien flexibler erwerben

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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TEXT:

50 Millionen Franken verfügbar | 27. September 2026

Die kommenden Jahre kann die Stadt Thun dank dem angenommenen Rahmenkredit selbstständig neue Immobilien kaufen, ohne zuerst das Volk zu fragen. Ein Ja legten die Thunerinnen und Thuner auch für die Sanierung und den Ausbau der Schulanlage Lerchenfeld in die Urne.

Die Stadt Thun kann dank des angenommenen Rahmenkredits flexibel Immobilien erwerben.Foto: Keystone

Die Thuner Stimmberechtigten geben der Stadt mehr Spielraum beim Erwerb von Immobilien. Sie haben Ja gesagt zu einem Rahmenkredit von 50 Millionen Franken über zehn Jahre. Bei 7929 Ja- und 4347 Nein-Stimmen wurde der Verpflichtungskredit klar angenommen, wie die Stadt am Sonntag mitteilte. Die Stimmbeteiligung lag bei 42 Prozent.

Die Stadtregierung will gezielt «wichtige bebaute und unbebaute» Grundstücke und Liegenschaften erwerben, um die Stadtentwicklung voranzutreiben. Mit dem Kredit kann sie innerhalb eines festgelegten Finanzrahmens selbständig über einzelne Liegenschaftskäufe entscheiden.

Die Stadt begründete das Bedürfnis nach einem solchen Rahmenkredit mit dem angespannten Immobilienmarkt in Thun. Geeignete Objekte seien rar und würden oft rasch verkauft, während politische Prozesse Zeit beanspruchten. Mit dem neuen Instrument soll die Handlungsfähigkeit der Stadt gestärkt werden.

Ausserdem sprach die Thuner Stimmbevölkerung mit gut 82 Prozent Ja-Stimmen einen Kredit von 35 Millionen Franken für die Sanierung und Erweiterung der Schulanlage Lerchenfeld.

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Die kommenden Jahre kann die Stadt Thun dank dem angenommenen Rahmenkredit selbstständig neue Immobilien kaufen, ohne zuerst das Volk zu fragen. Ein Ja legten die Thunerinnen und Thuner auch für die Sanierung und den Ausbau der Schulanlage Lerchenfeld in die Urne.

Die Stadt Thun kann dank des angenommenen Rahmenkredits flexibel Immobilien erwerben.Foto: Keystone

Die Thuner Stimmberechtigten geben der Stadt mehr Spielraum beim Erwerb von Immobilien. Sie haben Ja gesagt zu einem Rahmenkredit von 50 Millionen Franken über zehn Jahre. Bei 7929 Ja- und 4347 Nein-Stimmen wurde der Verpflichtungskredit klar angenommen, wie die Stadt am Sonntag mitteilte. Die Stimmbeteiligung lag bei 42 Prozent.

Die Stadtregierung will gezielt «wichtige bebaute und unbebaute» Grundstücke und Liegenschaften erwerben, um die Stadtentwicklung voranzutreiben. Mit dem Kredit kann sie innerhalb eines festgelegten Finanzrahmens selbständig über einzelne Liegenschaftskäufe entscheiden.

Die Stadt begründete das Bedürfnis nach einem solchen Rahmenkredit mit dem angespannten Immobilienmarkt in Thun. Geeignete Objekte seien rar und würden oft rasch verkauft, während politische Prozesse Zeit beanspruchten. Mit dem neuen Instrument soll die Handlungsfähigkeit der Stadt gestärkt werden.

Ausserdem sprach die Thuner Stimmbevölkerung mit gut 82 Prozent Ja-Stimmen einen Kredit von 35 Millionen Franken für die Sanierung und Erweiterung der Schulanlage Lerchenfeld.

Quelle: www.plattformj.ch

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Lex Koller: Verschärfung würde Schweizer Anleger und Pensionskassen treffen

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Der Nationalrat will den Zugang ausländischer Investoren zum Schweizer Immobilienmarkt stärker beschränken. Auch Immobilienaktien und Fonds sind Teil der Debatte. Welche Folgen das für Pensionskassen und Privatanleger hätte.

Schweizer Immobilien, Schweizer Geld: Die Lex Koller soll wieder verschärft werden.

Illustration Anja Lemcke / NZZ

Die Lex Koller ist wieder auf dem Parkett. Am Dienstag hat der Nationalrat einer Motion des SVP-Fraktionschefs Thomas Aeschi zugestimmt, die frühere Lockerungen des Gesetzes rückgängig machen will. Nun ist der Ständerat am Zug. Parallel dazu liegt seit April eine Verschärfung des Bundesrats auf dem Tisch. Die Vernehmlassung ist abgeschlossen, eine definitive Vorlage ans Parlament steht noch aus.

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Mit den Vorstössen soll der  Zugang ausländischer Käufer und Investoren zum Schweizer Immobilienmarkt stärker beschränkt werden. Die Befürworter argumentieren, dass weniger ausländische Nachfrage den Aufwärtsdruck auf Boden- und Immobilienpreise dämpfe und damit zur Entlastung des Wohnungsmarkts beitrage.

Dekotierungen als realistisches Szenario

Auf den ersten Blick richtet sich die Verschärfung gegen ausländische Immobilienkäufer. Doch betroffen wären auch Schweizer. Und zwar alle, die indirekt in den Schweizer Immobilienmarkt investiert sind. Das sind nicht nur jene, die Aktien von Immobilienfirmen oder Fondsanteile im Depot haben. Über ihre Pensionskasse ist ein Grossteil der Bevölkerung am Schweizer Immobilienmarkt beteiligt.

Grund ist der geplante Passus, dass Personen im Ausland künftig keine Aktien von börsenkotierten Schweizer Immobiliengesellschaften mehr kaufen dürfen. Auch Anteile von  regelmässig gehandelten Schweizer Immobilienfonds sollen, zumindest in einer der beiden Vorlagen, nur noch Schweizern vorbehalten sein.

Es geht um einen stattlichen Markt. An der SIX sind derzeit 50 Immobilienfonds und 18 Immobilienaktien kotiert, wie die Börsenbetreiberin in ihrer Vernehmlassungsantwort schreibt. Der entsprechende Fondsindex kommt auf eine Marktkapitalisierung von rund 80 bis 85 Milliarden Franken, der Immobilienaktienindex auf rund 30 Milliarden.

Für Schweizer Anleger hätte der Ausschluss ausländischer Käufer handfeste Folgen. An der Börse braucht jeder Verkäufer einen Käufer. Wird der Kreis potenzieller Käufer kleiner, sinkt die Liquidität. Das kann sich in schlechterer Handelbarkeit und tieferen Kursen niederschlagen.

Besonders einschneidend wären die Folgen, wenn Immobiliengesellschaften und -fonds ihre Börsenkotierung aufgeben müssten. Das ist zwar in den Lex-Koller-Vorlagen nicht explizit vorgeschrieben. Eine Dekotierung gilt jedoch als logische Folge.

Der Grund liegt im Börsenhandel. Künftig müsste bei jedem Kauf geprüft werden, ob der Erwerber als Person im Ausland gilt. Die Börsenbetreiberin SIX hält eine solche Prüfung in Echtzeit für nicht verlässlich durchführbar: Vor der Ausführung einer Order sei grundsätzlich nicht ersichtlich, wer wirtschaftlich dahinterstehe, heisst es in der Vernehmlassungsantwort der SIX. Die SIX befürchtet deshalb, dass Intermediäre den Handel einschränken und sich Anbieter schliesslich für eine Dekotierung entscheiden könnten.

Ein transparenter und liquider Markt würde verschwinden

Für Schweizer Anleger würde eine Dekotierung zweierlei bedeuten. Zum einen drohten auf den bisherigen Anlagen erhebliche Bewertungsverluste. Viele börsenkotierte Immobilienfonds und -gesellschaften werden heute mit einem teils beträchtlichen Agio gehandelt, also einem Aufschlag auf den Nettoinventarwert ihrer Liegenschaften. Die kumulierten Agios von Fonds und kotierten Gesellschaften werden auf 25 bis 26 Milliarden Franken veranschlagt. Bei einer Dekotierung dürfte dieser Aufschlag zumindest teilweise wegfallen. Der Marktwert der Anteile würde entsprechend sinken.

Zum anderen wären die Titel danach weniger einfach handelbar. Heute können Aktien und Fondsanteile laufend über die Börse gekauft und verkauft werden. Fällt die Kotierung weg, wird es schwieriger, eine Position kurzfristig zu veräussern. Zugleich geht ein wichtiger Teil der Markttransparenz verloren, weil die laufende Preisbildung an der Börse entfällt.

Schweizer Pensionskassen halten rund einen Viertel ihrer Vorsorgegelder in Immobilien. Die indirekten Immobilienanlagen nutzen sie, weil sie damit ihre Immobilienquote vergleichsweise flexibel steuern können. Für kleinere Vorsorgeeinrichtungen ist das wichtig, weil ein eigenes, breit diversifiziertes Immobilienportfolio samt Bewirtschaftung aufwendig ist. Auch Privatanleger können sich heute über Fonds oder Immobilienaktien mit vergleichsweise kleinen Beträgen an einem breiten Immobilienportfolio beteiligen. Diese Möglichkeit würde wohl weitgehend wegfallen.

Und all diese Nachteile wofür?

Studie sieht Schaden statt Nutzen

Schon heute ist der Einfluss ausländischer Anleger auf kotierte Wohnimmobiliengesellschaften begrenzt. Solche Gesellschaften müssen schweizerisch beherrscht bleiben. Halten Personen im Ausland mehr als einen Drittel des Kapitals oder der Stimmrechte, wird eine ausländische Beherrschung vermutet; die Gesellschaft fällt dann beim Erwerb bewilligungspflichtiger Grundstücke selbst unter die Lex Koller.

Wie gering der ausländische Anteil in der Praxis typischerweise ist, zeigt die Immobiliengesellschaft Mobimo: Ende 2025 waren lediglich 7,8 Prozent der eingetragenen Aktien in ausländischer Hand.

Noch grundsätzlicher ist die Frage nach dem Nutzen. Das Beratungsunternehmen Fahrländer Partner kommt in der vom Bund bestellten Regulierungsfolgenabschätzung gerade für diese Bestimmung zu einem klaren Ergebnis: Die Wiederunterstellung kotierter Immobiliengesellschaften würde den Wohnungsmarkt «in keiner Art und Weise entlasten, sondern eher belasten». Bei Immobilienfonds kommt die Studie zum gleichen Schluss.

Ein Grund: Kotierte Gesellschaften spielen bei grossen, risikoreichen Entwicklungsprojekten eine wichtige Rolle; erschwert man ihnen den Zugang zu Kapital und die Risikostreuung, könnte gerade der Wohnungsbau gebremst werden.

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Der Nationalrat will den Zugang ausländischer Investoren zum Schweizer Immobilienmarkt stärker beschränken. Auch Immobilienaktien und Fonds sind Teil der Debatte. Welche Folgen das für Pensionskassen und Privatanleger hätte.

Schweizer Immobilien, Schweizer Geld: Die Lex Koller soll wieder verschärft werden.

Illustration Anja Lemcke / NZZ

Die Lex Koller ist wieder auf dem Parkett. Am Dienstag hat der Nationalrat einer Motion des SVP-Fraktionschefs Thomas Aeschi zugestimmt, die frühere Lockerungen des Gesetzes rückgängig machen will. Nun ist der Ständerat am Zug. Parallel dazu liegt seit April eine Verschärfung des Bundesrats auf dem Tisch. Die Vernehmlassung ist abgeschlossen, eine definitive Vorlage ans Parlament steht noch aus.

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Dekotierungen als realistisches Szenario

Auf den ersten Blick richtet sich die Verschärfung gegen ausländische Immobilienkäufer. Doch betroffen wären auch Schweizer. Und zwar alle, die indirekt in den Schweizer Immobilienmarkt investiert sind. Das sind nicht nur jene, die Aktien von Immobilienfirmen oder Fondsanteile im Depot haben. Über ihre Pensionskasse ist ein Grossteil der Bevölkerung am Schweizer Immobilienmarkt beteiligt.

Grund ist der geplante Passus, dass Personen im Ausland künftig keine Aktien von börsenkotierten Schweizer Immobiliengesellschaften mehr kaufen dürfen. Auch Anteile von  regelmässig gehandelten Schweizer Immobilienfonds sollen, zumindest in einer der beiden Vorlagen, nur noch Schweizern vorbehalten sein.

Es geht um einen stattlichen Markt. An der SIX sind derzeit 50 Immobilienfonds und 18 Immobilienaktien kotiert, wie die Börsenbetreiberin in ihrer Vernehmlassungsantwort schreibt. Der entsprechende Fondsindex kommt auf eine Marktkapitalisierung von rund 80 bis 85 Milliarden Franken, der Immobilienaktienindex auf rund 30 Milliarden.

Für Schweizer Anleger hätte der Ausschluss ausländischer Käufer handfeste Folgen. An der Börse braucht jeder Verkäufer einen Käufer. Wird der Kreis potenzieller Käufer kleiner, sinkt die Liquidität. Das kann sich in schlechterer Handelbarkeit und tieferen Kursen niederschlagen.

Besonders einschneidend wären die Folgen, wenn Immobiliengesellschaften und -fonds ihre Börsenkotierung aufgeben müssten. Das ist zwar in den Lex-Koller-Vorlagen nicht explizit vorgeschrieben. Eine Dekotierung gilt jedoch als logische Folge.

Der Grund liegt im Börsenhandel. Künftig müsste bei jedem Kauf geprüft werden, ob der Erwerber als Person im Ausland gilt. Die Börsenbetreiberin SIX hält eine solche Prüfung in Echtzeit für nicht verlässlich durchführbar: Vor der Ausführung einer Order sei grundsätzlich nicht ersichtlich, wer wirtschaftlich dahinterstehe, heisst es in der Vernehmlassungsantwort der SIX. Die SIX befürchtet deshalb, dass Intermediäre den Handel einschränken und sich Anbieter schliesslich für eine Dekotierung entscheiden könnten.

Ein transparenter und liquider Markt würde verschwinden

Für Schweizer Anleger würde eine Dekotierung zweierlei bedeuten. Zum einen drohten auf den bisherigen Anlagen erhebliche Bewertungsverluste. Viele börsenkotierte Immobilienfonds und -gesellschaften werden heute mit einem teils beträchtlichen Agio gehandelt, also einem Aufschlag auf den Nettoinventarwert ihrer Liegenschaften. Die kumulierten Agios von Fonds und kotierten Gesellschaften werden auf 25 bis 26 Milliarden Franken veranschlagt. Bei einer Dekotierung dürfte dieser Aufschlag zumindest teilweise wegfallen. Der Marktwert der Anteile würde entsprechend sinken.

Zum anderen wären die Titel danach weniger einfach handelbar. Heute können Aktien und Fondsanteile laufend über die Börse gekauft und verkauft werden. Fällt die Kotierung weg, wird es schwieriger, eine Position kurzfristig zu veräussern. Zugleich geht ein wichtiger Teil der Markttransparenz verloren, weil die laufende Preisbildung an der Börse entfällt.

Schweizer Pensionskassen halten rund einen Viertel ihrer Vorsorgegelder in Immobilien. Die indirekten Immobilienanlagen nutzen sie, weil sie damit ihre Immobilienquote vergleichsweise flexibel steuern können. Für kleinere Vorsorgeeinrichtungen ist das wichtig, weil ein eigenes, breit diversifiziertes Immobilienportfolio samt Bewirtschaftung aufwendig ist. Auch Privatanleger können sich heute über Fonds oder Immobilienaktien mit vergleichsweise kleinen Beträgen an einem breiten Immobilienportfolio beteiligen. Diese Möglichkeit würde wohl weitgehend wegfallen.

Und all diese Nachteile wofür?

Studie sieht Schaden statt Nutzen

Schon heute ist der Einfluss ausländischer Anleger auf kotierte Wohnimmobiliengesellschaften begrenzt. Solche Gesellschaften müssen schweizerisch beherrscht bleiben. Halten Personen im Ausland mehr als einen Drittel des Kapitals oder der Stimmrechte, wird eine ausländische Beherrschung vermutet; die Gesellschaft fällt dann beim Erwerb bewilligungspflichtiger Grundstücke selbst unter die Lex Koller.

Wie gering der ausländische Anteil in der Praxis typischerweise ist, zeigt die Immobiliengesellschaft Mobimo: Ende 2025 waren lediglich 7,8 Prozent der eingetragenen Aktien in ausländischer Hand.

Noch grundsätzlicher ist die Frage nach dem Nutzen. Das Beratungsunternehmen Fahrländer Partner kommt in der vom Bund bestellten Regulierungsfolgenabschätzung gerade für diese Bestimmung zu einem klaren Ergebnis: Die Wiederunterstellung kotierter Immobiliengesellschaften würde den Wohnungsmarkt «in keiner Art und Weise entlasten, sondern eher belasten». Bei Immobilienfonds kommt die Studie zum gleichen Schluss.

Ein Grund: Kotierte Gesellschaften spielen bei grossen, risikoreichen Entwicklungsprojekten eine wichtige Rolle; erschwert man ihnen den Zugang zu Kapital und die Risikostreuung, könnte gerade der Wohnungsbau gebremst werden.

Quelle: www.nzz.ch

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Saron-Hypotheken beliebt: 24% des Volumens im ersten Halbjahr 2026

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Die Preise für Wohneigentum sind im ersten Halbjahr 2026 erneut gestiegen. Besonders Einfamilienhäuser verteuerten sich deutlich.

Die Preise für Eigentumswohnungen legten gegenüber Ende 2025 im Durchschnitt um 2,4 Prozent zu, jene für Einfamilienhäuser sogar um 3,7 Prozent. Das geht aus einer am Mittwoch publizierten Analyse von Moneypark und PriceHubble hervor. Besonders im zweiten Quartal habe sich der Preisauftrieb deutlich beschleunigt.

Im Jahresvergleich verteuerten sich Einfamilienhäuser damit schweizweit um 6,9 Prozent und Eigentumswohnungen um 5,9 Prozent. Regional zeigte sich vor allem bei Häusern ein deutlicher Unterschied: In der Deutschschweiz stiegen die Preise innert Jahresfrist um 8,2 Prozent, in der Westschweiz um 3,4 Prozent. Bei Wohnungen lagen die Zuwächse bei 6,0 beziehungsweise 5,5 Prozent.

Saron-Hypothek bei Käufern gefragt

Auch bei der Finanzierung macht sich das niedrige Zinsniveau bemerkbar. Immer mehr Hypothekarnehmer setzen auf eine kurzfristige Saron-Hypothek mit variablen Zinsen. Schweizweit entfielen im ersten Halbjahr 24 Prozent des von Moneypark vermittelten Hypothekarvolumens auf solche Saron-Hypotheken, nach 22 Prozent im zweiten Halbjahr 2025.

In der Deutschschweiz lag der Anteil bei 32 Prozent. Bei Neukäufen entschieden sich dort laut Studie sogar mehr als 40 Prozent für eine Saron-Finanzierung. In der Westschweiz lag der Anteil am vermittelten Saron-Volumen dagegen lediglich bei 10 Prozent.

Beliebtestes Hypothekarprodukt blieb allerdings die zehnjährige Festhypothek mit einem Anteil von 38 Prozent. Sehr lange Laufzeiten von elf Jahren und mehr spielten mit einem Anteil von lediglich 1 Prozent kaum noch eine Rolle.

Versicherungen gewinnen Marktanteile

Bei der Wahl des Anbieters blieben Banken mit einem Anteil von 70 Prozent klar führend. Ihr Anteil sank jedoch von 74 Prozent im zweiten Halbjahr 2025. Versicherungen steigerten ihren Anteil dagegen auf 19 von zuvor 14 Prozent, während Pensionskassen auf 11 Prozent kamen.

Ein Vergleich der Angebote könne sich laut Moneypark wieder stärker lohnen. Bei zehnjährigen Festhypotheken betrage der Zinsunterschied zwischen den günstigsten und teuersten Anbietergruppen in der Deutschschweiz rund 40 Basispunkte, in der Westschweiz rund 30 Basispunkte. Bei einer Hypothek über 750’000 Franken entspreche dies einem Einsparpotenzial von mehreren Zehntausend Franken über die gesamte Laufzeit.

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Die Preise für Wohneigentum sind im ersten Halbjahr 2026 erneut gestiegen. Besonders Einfamilienhäuser verteuerten sich deutlich.

Die Preise für Eigentumswohnungen legten gegenüber Ende 2025 im Durchschnitt um 2,4 Prozent zu, jene für Einfamilienhäuser sogar um 3,7 Prozent. Das geht aus einer am Mittwoch publizierten Analyse von Moneypark und PriceHubble hervor. Besonders im zweiten Quartal habe sich der Preisauftrieb deutlich beschleunigt.

Im Jahresvergleich verteuerten sich Einfamilienhäuser damit schweizweit um 6,9 Prozent und Eigentumswohnungen um 5,9 Prozent. Regional zeigte sich vor allem bei Häusern ein deutlicher Unterschied: In der Deutschschweiz stiegen die Preise innert Jahresfrist um 8,2 Prozent, in der Westschweiz um 3,4 Prozent. Bei Wohnungen lagen die Zuwächse bei 6,0 beziehungsweise 5,5 Prozent.

Saron-Hypothek bei Käufern gefragt

Auch bei der Finanzierung macht sich das niedrige Zinsniveau bemerkbar. Immer mehr Hypothekarnehmer setzen auf eine kurzfristige Saron-Hypothek mit variablen Zinsen. Schweizweit entfielen im ersten Halbjahr 24 Prozent des von Moneypark vermittelten Hypothekarvolumens auf solche Saron-Hypotheken, nach 22 Prozent im zweiten Halbjahr 2025.

In der Deutschschweiz lag der Anteil bei 32 Prozent. Bei Neukäufen entschieden sich dort laut Studie sogar mehr als 40 Prozent für eine Saron-Finanzierung. In der Westschweiz lag der Anteil am vermittelten Saron-Volumen dagegen lediglich bei 10 Prozent.

Beliebtestes Hypothekarprodukt blieb allerdings die zehnjährige Festhypothek mit einem Anteil von 38 Prozent. Sehr lange Laufzeiten von elf Jahren und mehr spielten mit einem Anteil von lediglich 1 Prozent kaum noch eine Rolle.

Versicherungen gewinnen Marktanteile

Bei der Wahl des Anbieters blieben Banken mit einem Anteil von 70 Prozent klar führend. Ihr Anteil sank jedoch von 74 Prozent im zweiten Halbjahr 2025. Versicherungen steigerten ihren Anteil dagegen auf 19 von zuvor 14 Prozent, während Pensionskassen auf 11 Prozent kamen.

Ein Vergleich der Angebote könne sich laut Moneypark wieder stärker lohnen. Bei zehnjährigen Festhypotheken betrage der Zinsunterschied zwischen den günstigsten und teuersten Anbietergruppen in der Deutschschweiz rund 40 Basispunkte, in der Westschweiz rund 30 Basispunkte. Bei einer Hypothek über 750’000 Franken entspreche dies einem Einsparpotenzial von mehreren Zehntausend Franken über die gesamte Laufzeit.

Quelle: www.bilanz.ch

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Dominicé: Swiss Property Fund erreicht die Milliarde

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Der Westschweizer Wohnimmobilienfonds hat im Geschäftsjahr 2025/26 den Nettoertrag um 38,8 % gesteigert. Trotz eines tieferen Diskontsatzes trugen Neubewertungen aber kaum etwas zum Gesamterfolg bei.


–

Die kürzlich erworbene Liegenschaft Avenue d’Echallens 123 in Lausannne (Bild: Dominicé)

Mit 17 Zukäufen in den Kantonen Genf und Waadt ist das Portfolio des Dominicé Swiss Property Fund (DSPF) im Geschäftsjahr bis Ende Juni 2026 erstmals über die Milliardengrenze gewachsen: Der Verkehrswert der Liegenschaften erreichte 1,01 Mrd. CHF, nach 836,7 Mio. CHF ein Jahr zuvor. Für die neuen Objekte zahlte der Fonds insgesamt 153,0 Mio. CHF, finanziert unter anderem über zwei Kapitalerhöhungen von 98,9 Mio. und 88,8 Mio. CHF. Laut Erfolgsrechnung stiegen die Mietzinseinnahmen um 25,9 % auf 36,7 Mio. CHF, nach Angaben der Fondsleitung vor allem dank der Käufe der letzten beiden Geschäftsjahre. Der annualisierte Soll-Mietertrag lag am Stichtag bei 40,0 Mio. CHF (+16,3 %). Beim Leerstand ging die Quote für den Monat Juni, ohne sanierungsbedingte Leerstände, auf 1,27 % zurück (Vj. 1,41 %), die Mietausfallquote auf 1,58 %.

Einen Beitrag aus dem Bestand lieferten Renovationen bei Mieterwechseln: 57 Wohnungen wurden vollständig, vier teilweise erneuert. Nach der Wiedervermietung lagen die Mieten dieser Einheiten laut Bericht im Schnitt über 46 % höher, was annualisiert mehr als 402.000 CHF zusätzlich einbringt; die Baukosten beziffert der Fonds auf knapp 1.200 CHF pro qm ohne Honorare. An der Rue du Simplon 33 in Vevey (VD) entstanden durch eine Aufstockung zwei Dachwohnungen von je rund 35 qm, die zusammen 30.480 CHF Jahresmiete einbringen. Von der Gesamtinvestition von 1,7 Mio. CHF rentiert laut Bericht die Verdichtung mit 7,3 %, die energetische Sanierung mit 2,9 %. Mehr als fünfzig weitere Entwicklungs- und Renovationsprojekte befinden sich in Planung oder Umsetzung, darunter ein Neubau mit 18 Wohnungen und rund 1.066 qm Mietfläche an der Route de Neuchâtel 30 in Prilly (VD), für den eine rechtskräftige Baubewilligung vorliegt.

Tieferer Diskontsatz ohne Aufwertungseffekt

Beim Nettoertrag meldet der Fonds ein Plus von 38,8 % auf 21,0 Mio. CHF. Neben den höheren Mieten half die Finanzierungsseite: Trotz grösserem Hypothekarvolumen sank der Zinsaufwand um 25,4 % auf 1,86 Mio. CHF, während der Gesamtaufwand um 22,0 % auf 19,6 Mio. CHF zulegte. Im Nettoertrag enthalten sind allerdings auch 3,63 Mio. CHF (Vj. 1,89 Mio.), die Zeichner der Kapitalerhöhungen für aufgelaufene Erträge einbezahlt haben. Obwohl der durchschnittliche Diskontsatz von 3,21 % auf 3,12 % sank, beliefen sich die nicht realisierten Kapitalgewinne auf lediglich 0,53 Mio. CHF, nach 21,19 Mio. im Vorjahr. Mit 20,9 Mio. CHF liegt der Gesamterfolg damit fast exakt auf Höhe des realisierten Ergebnisses, und die Anlagerendite fiel auf 2,79 % (Vj. 6,38 %).

Die Ausschüttung soll auf 3,25 CHF je Anteil steigen (Vj. 3,20). Mit insgesamt 19,73 Mio. CHF bleibt sie unter dem realisierten Erfolg von 20,96 Mio. CHF und ist damit aus dem laufenden Ertrag gedeckt; die Ausschüttungsquote beträgt 94,11 %. Die Fremdfinanzierungsquote stieg auf 30,70 % (Vj. 28,66 %). Das liegt unter der gesetzlichen Obergrenze von einem Drittel des Verkehrswerts, aber über der Spanne von 26 bis 28 %, die die Fondsleitung im Mai als Ziel genannt hatte. Von den Hypotheken über 310,1 Mio. CHF sind 303,2 Mio. CHF kurzfristig mit Laufzeiten unter einem Jahr, die Restlaufzeit der Fremdfinanzierung beträgt 0,19 Jahre. Der tiefere Durchschnittszins von 0,63 % (Vj. 0,86 %) spiegelt damit die günstigere kurzfristige Refinanzierung wider.

Agio von 27 %

Nach dem Stichtag hat der Fonds zwei weitere Liegenschaften übernommen. Laut Jahresbericht bezahlte er für die Wohnüberbauung an der Avenue des Libellules in Vernier (GE) 33 Mio. CHF und für das gemischt genutzte Gebäude an der Avenue d’Echallens 123 in Lausanne (VD) 11 Mio. CHF. Die Lausanner Liegenschaft stammt von einer nahestehenden Person; die dafür nötige Ausnahmebewilligung erteilte die Finma am 19. August. Einschliesslich weit fortgeschrittener Transaktionen beziffert der Fonds das Investitionsvolumen seit Juli auf knapp 100 Mio. CHF. An der Börse notierte der Anteil Ende Juni mit einem Agio von 27,18 %. Über die jüngsten sechs Zukäufe hatten wir hier berichtet.

Käufe

  • Lausanne (VD), Avenue du Vingt-Quatre-Janvier 4 / Rue du Maupas 48bis: 8,3 Mio. CHF
  • Lausanne (VD), Rue Saint-Roch 25, 27: 8,4 Mio. CHF
  • Lausanne (VD), Passage Mathias-Mayor 2: 5,95 Mio. CHF
  • Lausanne (VD), Rue des Crêtes 23 / Rue des Jardins 24, 26: 13,95 Mio. CHF
  • Genf (GE), Rue Liotard 31: 16,05 Mio. CHF
  • Prilly (VD), Avenue de Florissant 23: 5,45 Mio. CHF
  • Lausanne (VD), Rue du Petit-Chêne 10: 8,2 Mio. CHF
  • Lausanne (VD), Route d’Oron 5: 5,0 Mio. CHF
  • Genf (GE), Rue Emile-Nicolet 1: 10,1 Mio. CHF
  • Genf (GE), Rue Jean-Dassier 16: 8,3 Mio. CHF
  • Le Grand-Saconnex (GE), Chemin Alfred-Bétems 7: 12,0 Mio. CHF
  • Corsier-sur-Vevey (VD), Rue Carlo-Hemmerling 11: 7,65 Mio. CHF
  • Thônex (GE), Chemin des Deux-Communes 19: 10,45 Mio. CHF
  • Prilly (VD), Route de Neuchâtel 30 (Bauland mit Abbruchobjekt): 6,6 Mio. CHF
  • Le Grand-Saconnex (GE), Chemin Alfred-Bétems 5: 8,2 Mio. CHF
  • Lausanne (VD), Route Aloys-Fauquez 109: 8,7 Mio. CHF
  • Bussigny (VD), Route de Sullens 18, 20: 9,7 Mio. CHF
  • Vernier (GE), Avenue des Libellules 18, 20: 33 Mio. CHF (18. August 2026)
  • Lausanne (VD), Avenue d’Echallens 123: 11 Mio. CHF (2. September 2026)

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Der Westschweizer Wohnimmobilienfonds hat im Geschäftsjahr 2025/26 den Nettoertrag um 38,8 % gesteigert. Trotz eines tieferen Diskontsatzes trugen Neubewertungen aber kaum etwas zum Gesamterfolg bei.


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Die kürzlich erworbene Liegenschaft Avenue d’Echallens 123 in Lausannne (Bild: Dominicé)

Mit 17 Zukäufen in den Kantonen Genf und Waadt ist das Portfolio des Dominicé Swiss Property Fund (DSPF) im Geschäftsjahr bis Ende Juni 2026 erstmals über die Milliardengrenze gewachsen: Der Verkehrswert der Liegenschaften erreichte 1,01 Mrd. CHF, nach 836,7 Mio. CHF ein Jahr zuvor. Für die neuen Objekte zahlte der Fonds insgesamt 153,0 Mio. CHF, finanziert unter anderem über zwei Kapitalerhöhungen von 98,9 Mio. und 88,8 Mio. CHF. Laut Erfolgsrechnung stiegen die Mietzinseinnahmen um 25,9 % auf 36,7 Mio. CHF, nach Angaben der Fondsleitung vor allem dank der Käufe der letzten beiden Geschäftsjahre. Der annualisierte Soll-Mietertrag lag am Stichtag bei 40,0 Mio. CHF (+16,3 %). Beim Leerstand ging die Quote für den Monat Juni, ohne sanierungsbedingte Leerstände, auf 1,27 % zurück (Vj. 1,41 %), die Mietausfallquote auf 1,58 %.

Einen Beitrag aus dem Bestand lieferten Renovationen bei Mieterwechseln: 57 Wohnungen wurden vollständig, vier teilweise erneuert. Nach der Wiedervermietung lagen die Mieten dieser Einheiten laut Bericht im Schnitt über 46 % höher, was annualisiert mehr als 402.000 CHF zusätzlich einbringt; die Baukosten beziffert der Fonds auf knapp 1.200 CHF pro qm ohne Honorare. An der Rue du Simplon 33 in Vevey (VD) entstanden durch eine Aufstockung zwei Dachwohnungen von je rund 35 qm, die zusammen 30.480 CHF Jahresmiete einbringen. Von der Gesamtinvestition von 1,7 Mio. CHF rentiert laut Bericht die Verdichtung mit 7,3 %, die energetische Sanierung mit 2,9 %. Mehr als fünfzig weitere Entwicklungs- und Renovationsprojekte befinden sich in Planung oder Umsetzung, darunter ein Neubau mit 18 Wohnungen und rund 1.066 qm Mietfläche an der Route de Neuchâtel 30 in Prilly (VD), für den eine rechtskräftige Baubewilligung vorliegt.

Tieferer Diskontsatz ohne Aufwertungseffekt

Beim Nettoertrag meldet der Fonds ein Plus von 38,8 % auf 21,0 Mio. CHF. Neben den höheren Mieten half die Finanzierungsseite: Trotz grösserem Hypothekarvolumen sank der Zinsaufwand um 25,4 % auf 1,86 Mio. CHF, während der Gesamtaufwand um 22,0 % auf 19,6 Mio. CHF zulegte. Im Nettoertrag enthalten sind allerdings auch 3,63 Mio. CHF (Vj. 1,89 Mio.), die Zeichner der Kapitalerhöhungen für aufgelaufene Erträge einbezahlt haben. Obwohl der durchschnittliche Diskontsatz von 3,21 % auf 3,12 % sank, beliefen sich die nicht realisierten Kapitalgewinne auf lediglich 0,53 Mio. CHF, nach 21,19 Mio. im Vorjahr. Mit 20,9 Mio. CHF liegt der Gesamterfolg damit fast exakt auf Höhe des realisierten Ergebnisses, und die Anlagerendite fiel auf 2,79 % (Vj. 6,38 %).

Die Ausschüttung soll auf 3,25 CHF je Anteil steigen (Vj. 3,20). Mit insgesamt 19,73 Mio. CHF bleibt sie unter dem realisierten Erfolg von 20,96 Mio. CHF und ist damit aus dem laufenden Ertrag gedeckt; die Ausschüttungsquote beträgt 94,11 %. Die Fremdfinanzierungsquote stieg auf 30,70 % (Vj. 28,66 %). Das liegt unter der gesetzlichen Obergrenze von einem Drittel des Verkehrswerts, aber über der Spanne von 26 bis 28 %, die die Fondsleitung im Mai als Ziel genannt hatte. Von den Hypotheken über 310,1 Mio. CHF sind 303,2 Mio. CHF kurzfristig mit Laufzeiten unter einem Jahr, die Restlaufzeit der Fremdfinanzierung beträgt 0,19 Jahre. Der tiefere Durchschnittszins von 0,63 % (Vj. 0,86 %) spiegelt damit die günstigere kurzfristige Refinanzierung wider.

Agio von 27 %

Nach dem Stichtag hat der Fonds zwei weitere Liegenschaften übernommen. Laut Jahresbericht bezahlte er für die Wohnüberbauung an der Avenue des Libellules in Vernier (GE) 33 Mio. CHF und für das gemischt genutzte Gebäude an der Avenue d’Echallens 123 in Lausanne (VD) 11 Mio. CHF. Die Lausanner Liegenschaft stammt von einer nahestehenden Person; die dafür nötige Ausnahmebewilligung erteilte die Finma am 19. August. Einschliesslich weit fortgeschrittener Transaktionen beziffert der Fonds das Investitionsvolumen seit Juli auf knapp 100 Mio. CHF. An der Börse notierte der Anteil Ende Juni mit einem Agio von 27,18 %. Über die jüngsten sechs Zukäufe hatten wir hier berichtet.

Käufe

  • Lausanne (VD), Avenue du Vingt-Quatre-Janvier 4 / Rue du Maupas 48bis: 8,3 Mio. CHF
  • Lausanne (VD), Rue Saint-Roch 25, 27: 8,4 Mio. CHF
  • Lausanne (VD), Passage Mathias-Mayor 2: 5,95 Mio. CHF
  • Lausanne (VD), Rue des Crêtes 23 / Rue des Jardins 24, 26: 13,95 Mio. CHF
  • Genf (GE), Rue Liotard 31: 16,05 Mio. CHF
  • Prilly (VD), Avenue de Florissant 23: 5,45 Mio. CHF
  • Lausanne (VD), Rue du Petit-Chêne 10: 8,2 Mio. CHF
  • Lausanne (VD), Route d’Oron 5: 5,0 Mio. CHF
  • Genf (GE), Rue Emile-Nicolet 1: 10,1 Mio. CHF
  • Genf (GE), Rue Jean-Dassier 16: 8,3 Mio. CHF
  • Le Grand-Saconnex (GE), Chemin Alfred-Bétems 7: 12,0 Mio. CHF
  • Corsier-sur-Vevey (VD), Rue Carlo-Hemmerling 11: 7,65 Mio. CHF
  • Thônex (GE), Chemin des Deux-Communes 19: 10,45 Mio. CHF
  • Prilly (VD), Route de Neuchâtel 30 (Bauland mit Abbruchobjekt): 6,6 Mio. CHF
  • Le Grand-Saconnex (GE), Chemin Alfred-Bétems 5: 8,2 Mio. CHF
  • Lausanne (VD), Route Aloys-Fauquez 109: 8,7 Mio. CHF
  • Bussigny (VD), Route de Sullens 18, 20: 9,7 Mio. CHF
  • Vernier (GE), Avenue des Libellules 18, 20: 33 Mio. CHF (18. August 2026)
  • Lausanne (VD), Avenue d’Echallens 123: 11 Mio. CHF (2. September 2026)

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Quelle: www.immobilienbusiness.ch