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Die Mobimo-Aktie bleibt nach stabilen Erträgen im Schweizer Immobilienmarkt gefragt

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Der Schweizer Immobilienkonzern Mobimo (ISIN CH0011108872) bleibt nach Angaben aus den juengsten verfuegbaren Berichten mit stabilen Ertraegen und positiver Profitabilitaet ein konstanter Faktor am Markt, waehrend Anleger per 02.09.2026 vor allem die Widerstandsfaehigkeit der Mietertraege und die Bewertung des Portfolios im Umfeld hoeherer Zinsen beobachten.

Stabile Ertraege und positive Gewinnbasis

Laut einer aktuellen Uebersicht zu den juengsten Halbjahres- und Jahresabschluessen von Mobimo, die Berichtsperioden bis spaetestens Ende 2025 abdecken, verzeichnete das Unternehmen im juengsten verfuegbaren Geschaeftsjahr stabile Mietertraege, wobei der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahr auf einem aehnlichen Niveau lag und damit weitgehend seitwaerts verlief.

Im gleichen Berichtszeitraum blieb der Nettogewinn positiv, obwohl sich Bewertungsanpassungen auf das Immobilienportfolio belastend auswirkten; damit unterstreicht Mobimo, dass das operative Kerngeschaeft trotz Marktvolatilitaet eine Gewinnbasis sichern konnte.

Dividende als Signal fuer Kontinuitaet

Die juengste Jahresdividende fuer das aktuelle Frische-Fenster wurde laut denselben Berichten in etwa auf dem Niveau des Vorjahres gehalten, was auf eine stabile Ausschuttungspolitik und einen Fokus auf verlaessliche Aktionaersausschuettungen hindeutet.

Dieser Kontinuitaetskurs bei der Dividende, kombiniert mit stabilen Mietertraegen, ist fuer viele Anleger ein wichtiger Faktor, da er signalisiert, dass Mobimo auch in einem Umfeld hoeherer Finanzierungskosten eine planbare Rendite aus der Immobilientaetigkeit generieren kann.

Vertiefen und einordnen

Weitere Hintergruende zur Mobimo-Aktie

Aktuelle Kennzahlen, News und Analysen zur Mobimo-Aktie finden sich gebuendelt im Themenbereich zu dieser ISIN.

Wohn- und Gewerbeportfolios im Fokus

Mobimo ist als Immobiliengesellschaft schwerpunktmaessig in der Bewirtschaftung und Entwicklung von Wohn- und Gewerbeliegenschaften in der Schweiz taetig, wobei die Mieteinnahmen den groessten Teil der wiederkehrenden Ertraege stellen und so einen Puffer gegen kurzfristige Schwankungen bei Neubewertungen schaffen.

Mobimo-Aktie im Marktumfeld

Im Umfeld eines stabilen Schweizer Immobilienmarktes kommt es bei der Bewertung der Mobimo-Aktie besonders darauf an, wie sich Mietertraege und Finanzierungskosten relativ zu frueheren Perioden entwickeln und ob die Gesellschaft ihre Dividendenpolitik aufrechterhalten kann; fuer Anleger steht dabei die Balance zwischen laufendem Ertrag und langfristigem Substanzwert im Vordergrund.

Mobimo-Aktie im Ueberblick

  • Unternehmen: Mobimo Holding AG
  • ISIN: CH0011108872
  • Ticker: MOBN
  • Handelsplatz: SIX Swiss Exchange
  • Sektor / Branche: Immobilien, Real Estate Investment
  • Indexzugehoerigkeit: SPI

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Disclaimer…

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Der Schweizer Immobilienkonzern Mobimo (ISIN CH0011108872) bleibt nach Angaben aus den juengsten verfuegbaren Berichten mit stabilen Ertraegen und positiver Profitabilitaet ein konstanter Faktor am Markt, waehrend Anleger per 02.09.2026 vor allem die Widerstandsfaehigkeit der Mietertraege und die Bewertung des Portfolios im Umfeld hoeherer Zinsen beobachten.

Stabile Ertraege und positive Gewinnbasis

Laut einer aktuellen Uebersicht zu den juengsten Halbjahres- und Jahresabschluessen von Mobimo, die Berichtsperioden bis spaetestens Ende 2025 abdecken, verzeichnete das Unternehmen im juengsten verfuegbaren Geschaeftsjahr stabile Mietertraege, wobei der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahr auf einem aehnlichen Niveau lag und damit weitgehend seitwaerts verlief.

Im gleichen Berichtszeitraum blieb der Nettogewinn positiv, obwohl sich Bewertungsanpassungen auf das Immobilienportfolio belastend auswirkten; damit unterstreicht Mobimo, dass das operative Kerngeschaeft trotz Marktvolatilitaet eine Gewinnbasis sichern konnte.

Dividende als Signal fuer Kontinuitaet

Die juengste Jahresdividende fuer das aktuelle Frische-Fenster wurde laut denselben Berichten in etwa auf dem Niveau des Vorjahres gehalten, was auf eine stabile Ausschuttungspolitik und einen Fokus auf verlaessliche Aktionaersausschuettungen hindeutet.

Dieser Kontinuitaetskurs bei der Dividende, kombiniert mit stabilen Mietertraegen, ist fuer viele Anleger ein wichtiger Faktor, da er signalisiert, dass Mobimo auch in einem Umfeld hoeherer Finanzierungskosten eine planbare Rendite aus der Immobilientaetigkeit generieren kann.

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Weitere Hintergruende zur Mobimo-Aktie

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Wohn- und Gewerbeportfolios im Fokus

Mobimo ist als Immobiliengesellschaft schwerpunktmaessig in der Bewirtschaftung und Entwicklung von Wohn- und Gewerbeliegenschaften in der Schweiz taetig, wobei die Mieteinnahmen den groessten Teil der wiederkehrenden Ertraege stellen und so einen Puffer gegen kurzfristige Schwankungen bei Neubewertungen schaffen.

Mobimo-Aktie im Marktumfeld

Im Umfeld eines stabilen Schweizer Immobilienmarktes kommt es bei der Bewertung der Mobimo-Aktie besonders darauf an, wie sich Mietertraege und Finanzierungskosten relativ zu frueheren Perioden entwickeln und ob die Gesellschaft ihre Dividendenpolitik aufrechterhalten kann; fuer Anleger steht dabei die Balance zwischen laufendem Ertrag und langfristigem Substanzwert im Vordergrund.

Mobimo-Aktie im Ueberblick

  • Unternehmen: Mobimo Holding AG
  • ISIN: CH0011108872
  • Ticker: MOBN
  • Handelsplatz: SIX Swiss Exchange
  • Sektor / Branche: Immobilien, Real Estate Investment
  • Indexzugehoerigkeit: SPI

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Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Immo-Firma bietet 55 Millionen Franken für Spital Wetzikon

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Im Bieterstreit um das Spital Wetzikon macht Infracore den nächsten Schritt. Das auf Gesundheitsimmobilien spezialisierte Unternehmen will die Immobilien des Spitals für 55 Millionen Franken übernehmen.

02.09.2026, 09:1202.09.2026, 09:12

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Im Bieterstreit um das Spital Wetzikon macht Infracore den nächsten Schritt. Das auf Gesundheitsimmobilien spezialisierte Unternehmen will die Immobilien des Spitals für 55 Millionen Franken übernehmen.

02.09.2026, 09:1202.09.2026, 09:12

Quelle: www.watson.ch

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Infracore bietet 55 Millionen Franken für Spital Wetzikon | News | Aktuell

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Infracore: 55 Millionen Franken fürs Spital Wetzikon geboten (Bild: GZO)

Im Bieterstreit um das Spital Wetzikon macht Infracore den nächsten Schritt. Das auf Gesundheitsimmobilien spezialisierte Unternehmen will die Immobilien des Spitals für 55 Millionen Franken übernehmen.

Das Angebot sei bereits am 29. Juli bei der Spitalbetreiberin GZO AG eingereicht worden, teilte Infracore am Mittwoch mit. Vorgesehen ist eine Sale-and-Leaseback-Transaktion. GZO soll das Spital weiterhin betreiben und die Immobilien für zunächst 30 Jahre zurückmieten.

Infracore will zudem nach einer Stabilisierung des Kerngeschäfts von GZO die etappenweise Fertigstellung des noch nicht vollendeten Erweiterungsbaus finanzieren. Eine Kapitalerhöhung durch die Aktionärsgemeinden sei im Rahmen des Angebots nicht nötig. Zudem soll die Dividende für die Gläubiger gegenüber der bisherigen Lösung deutlich steigen.

Über den Nachlassvertrag stimmen die Gläubiger der GZO AG ab. Dabei entscheiden sie auch darüber, welche Sanierungslösung umgesetzt wird und zu welchen Konditionen ihre Forderungen abgegolten werden. Auch die Dachorganisation der Thurgauer Spitäler Thurmed ist am Spital Wetzikon interessiert.

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Infracore: 55 Millionen Franken fürs Spital Wetzikon geboten (Bild: GZO)

Im Bieterstreit um das Spital Wetzikon macht Infracore den nächsten Schritt. Das auf Gesundheitsimmobilien spezialisierte Unternehmen will die Immobilien des Spitals für 55 Millionen Franken übernehmen.

Das Angebot sei bereits am 29. Juli bei der Spitalbetreiberin GZO AG eingereicht worden, teilte Infracore am Mittwoch mit. Vorgesehen ist eine Sale-and-Leaseback-Transaktion. GZO soll das Spital weiterhin betreiben und die Immobilien für zunächst 30 Jahre zurückmieten.

Infracore will zudem nach einer Stabilisierung des Kerngeschäfts von GZO die etappenweise Fertigstellung des noch nicht vollendeten Erweiterungsbaus finanzieren. Eine Kapitalerhöhung durch die Aktionärsgemeinden sei im Rahmen des Angebots nicht nötig. Zudem soll die Dividende für die Gläubiger gegenüber der bisherigen Lösung deutlich steigen.

Über den Nachlassvertrag stimmen die Gläubiger der GZO AG ab. Dabei entscheiden sie auch darüber, welche Sanierungslösung umgesetzt wird und zu welchen Konditionen ihre Forderungen abgegolten werden. Auch die Dachorganisation der Thurgauer Spitäler Thurmed ist am Spital Wetzikon interessiert.

Quelle: investrends.ch

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Infracore legt Eckpunkte ihres verbindlichen Angebots für die Immobilien des Spitals Wetzikon offen — TradingView News

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Infracore SA/ Schlagwort(e): Stellungnahme

Infracore legt Eckpunkte ihres verbindlichen Angebots für die Immobilien des Spitals Wetzikon offen

02.09.2026 / 07:00 CET/CEST

INFRACORE SA

Medienmitteilung

Infracore legt Eckpunkte ihres verbindlichen Angebots für die Immobilien des Spitals Wetzikon offen

Freiburg, 2. September 2026 – Die Infracore SA, die an der SIX Swiss Exchange kotierte Schweizer Gesellschaft für Gesundheitsimmobilien, hat der GZO AG am 29. Juli 2026 ein verbindliches und vollständig finanziertes Angebot für den Erwerb sämtlicher Immobilien des Spitals Wetzikon im Rahmen einer Sale-and-Leaseback-Transaktion unterbreitet.

Infracore legt angesichts des fortgeschrittenen Sanierungsverfahrens die wesentlichen Eckpunkte offen.

Die Eckpunkte des Angebots:

  • Kaufpreis von CHF 55 Millionen in bar, zahlbar bei Bestätigung des Nachlassvertrags, ohne Finanzierungsvorbehalt;
  • die GZO AG bleibt uneingeschränkt Betreiberin des Spitals: keine Übertragung von Leistungsaufträgen, Betriebsbewilligungen, Arbeitsverhältnissen, Betriebsaktiven oder Patientendaten;
  • langfristiger Mietvertrag über 30 Jahre mit Verlängerungsoptionen;
  • Finanzierung der etappenweisen Fertigstellung des unvollendeten Erweiterungsbaus durch Infracore, sobald das Kerngeschäft der GZO stabilisiert ist, mit Vormietrecht der GZO zu im Voraus vereinbarten Konditionen;
  • keine Kapitalerhöhung der Aktionärsgemeinden erforderlich – die Sanierung kommt ohne zusätzliche öffentliche Mittel aus;
  • das Angebot von Infracore gewährleistet eine substanzielle Erhöhung der Bardividende an die Gläubiger.

Infracore ist überzeugt, dass ihr Angebot eine einfache und robuste Grundlage für die Sanierung der GZO darstellt. Entscheidend ist aus Sicht von Infracore, dass die verschiedenen Sanierungsoptionen für die Gläubiger transparent vergleichbar sind. Über den Nachlassvertrag und damit letztlich über die vorgeschlagene Sanierungslösung entscheiden die Gläubiger.

Eric Frey, CEO von Infracore: «Unser Angebot ist einfach, vollständig finanziert und innerhalb der gesetzlichen Frist umsetzbar: Bargeld für die Gläubiger, vollständige Kontinuität für das Spital, seine Mitarbeitenden und Patienten – und dies ohne einen Franken öffentlicher Mittel. Infracore wird gemäss Angebot auch die Fertigstellung des Erweiterungsbaus finanzieren. Wir halten es jedoch für wirtschaftlich sinnvoll und verantwortungsvoll, diese Investitionen erst dann zu tätigen, wenn das Kerngeschäft der GZO nach Abschluss des Nachlassverfahrens nachhaltig stabilisiert ist. Gerade im heutigen Umfeld ist ein sorgfältiger Umgang mit finanziellen Mitteln und Ressourcen entscheidend.»

Medienkontakt

Urs Grob, ugr@dynamicsgroup.ch, +41 79 550 48 59

Über Infracore

Infracore AG ist ein führender Eigentümer von Gesundheitsinfrastruktur in der Schweiz. Das Unternehmen besitzt und entwickelt ein Immobilienportfolio, das speziell auf den Gesundheitssektor ausgerichtet ist. Sein Geschäftsmodell basiert auf langfristigen Mietverträgen mit Krankenhaus- und Gesundheitsdienstleistern, was eine hohe Vorhersehbarkeit der Mieteinnahmen und eine direkte Beteiligung am wachsenden Bedarf an moderner Gesundheitsinfrastruktur in der Schweiz gewährleistet. Infracore ist gemäss dem Standard für Immobiliengesellschaften der SIX Swiss Exchange (INFRAC.SW) kotiert. www.infracore.ch

Zusatzmaterial zur Meldung:Datei: Infracore_Communique_GZO_DE_2.9.2026

Ende der Medienmitteilungen

Sprache: Deutsch
Unternehmen: Infracore SA
Rue Georges-Jordil 4
1700 Fribourg
Schweiz
Telefon: +41 26 350 02 10
E-Mail: investor@infracore.ch
Internet: www.infracore.ch
ISIN: CH0019867685
EQS News ID: 2392106
 
Ende der Mitteilung EQS News-Service

2392106 02.09.2026 CET/CEST

Haftungsausschluss

Saving the news in databases or any forwarding of the news to third parties in a commercial context or for commercial purposes is only permitted with the prior written consent of EQS Group AG.

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Infracore SA/ Schlagwort(e): Stellungnahme

Infracore legt Eckpunkte ihres verbindlichen Angebots für die Immobilien des Spitals Wetzikon offen

02.09.2026 / 07:00 CET/CEST

INFRACORE SA

Medienmitteilung

Infracore legt Eckpunkte ihres verbindlichen Angebots für die Immobilien des Spitals Wetzikon offen

Freiburg, 2. September 2026 – Die Infracore SA, die an der SIX Swiss Exchange kotierte Schweizer Gesellschaft für Gesundheitsimmobilien, hat der GZO AG am 29. Juli 2026 ein verbindliches und vollständig finanziertes Angebot für den Erwerb sämtlicher Immobilien des Spitals Wetzikon im Rahmen einer Sale-and-Leaseback-Transaktion unterbreitet.

Infracore legt angesichts des fortgeschrittenen Sanierungsverfahrens die wesentlichen Eckpunkte offen.

Die Eckpunkte des Angebots:

  • Kaufpreis von CHF 55 Millionen in bar, zahlbar bei Bestätigung des Nachlassvertrags, ohne Finanzierungsvorbehalt;
  • die GZO AG bleibt uneingeschränkt Betreiberin des Spitals: keine Übertragung von Leistungsaufträgen, Betriebsbewilligungen, Arbeitsverhältnissen, Betriebsaktiven oder Patientendaten;
  • langfristiger Mietvertrag über 30 Jahre mit Verlängerungsoptionen;
  • Finanzierung der etappenweisen Fertigstellung des unvollendeten Erweiterungsbaus durch Infracore, sobald das Kerngeschäft der GZO stabilisiert ist, mit Vormietrecht der GZO zu im Voraus vereinbarten Konditionen;
  • keine Kapitalerhöhung der Aktionärsgemeinden erforderlich – die Sanierung kommt ohne zusätzliche öffentliche Mittel aus;
  • das Angebot von Infracore gewährleistet eine substanzielle Erhöhung der Bardividende an die Gläubiger.

Infracore ist überzeugt, dass ihr Angebot eine einfache und robuste Grundlage für die Sanierung der GZO darstellt. Entscheidend ist aus Sicht von Infracore, dass die verschiedenen Sanierungsoptionen für die Gläubiger transparent vergleichbar sind. Über den Nachlassvertrag und damit letztlich über die vorgeschlagene Sanierungslösung entscheiden die Gläubiger.

Eric Frey, CEO von Infracore: «Unser Angebot ist einfach, vollständig finanziert und innerhalb der gesetzlichen Frist umsetzbar: Bargeld für die Gläubiger, vollständige Kontinuität für das Spital, seine Mitarbeitenden und Patienten – und dies ohne einen Franken öffentlicher Mittel. Infracore wird gemäss Angebot auch die Fertigstellung des Erweiterungsbaus finanzieren. Wir halten es jedoch für wirtschaftlich sinnvoll und verantwortungsvoll, diese Investitionen erst dann zu tätigen, wenn das Kerngeschäft der GZO nach Abschluss des Nachlassverfahrens nachhaltig stabilisiert ist. Gerade im heutigen Umfeld ist ein sorgfältiger Umgang mit finanziellen Mitteln und Ressourcen entscheidend.»

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Urs Grob, ugr@dynamicsgroup.ch, +41 79 550 48 59

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Infracore AG ist ein führender Eigentümer von Gesundheitsinfrastruktur in der Schweiz. Das Unternehmen besitzt und entwickelt ein Immobilienportfolio, das speziell auf den Gesundheitssektor ausgerichtet ist. Sein Geschäftsmodell basiert auf langfristigen Mietverträgen mit Krankenhaus- und Gesundheitsdienstleistern, was eine hohe Vorhersehbarkeit der Mieteinnahmen und eine direkte Beteiligung am wachsenden Bedarf an moderner Gesundheitsinfrastruktur in der Schweiz gewährleistet. Infracore ist gemäss dem Standard für Immobiliengesellschaften der SIX Swiss Exchange (INFRAC.SW) kotiert. www.infracore.ch

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Infracore SA
Rue Georges-Jordil 4
1700 Fribourg
Schweiz
Telefon: +41 26 350 02 10
E-Mail: investor@infracore.ch
Internet: www.infracore.ch
ISIN: CH0019867685
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Quelle: de.tradingview.com

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Zurich Invest plant eine Kapitalerhöhung bei «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz»

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Zürich – Zurich Invest plant eine Kapitalerhöhung über 75 Millionen Schweizer Franken für die Anlagegruppe «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz» der Zürich Anlagestiftung.

Das zusätzliche Kapital wird die Zurich Invest für den Erwerb von zwei Liegenschaften mit sehr guter Lagequalität und attraktiver Ertragssituation einsetzen. Beide Liegenschaftsobjekte befinden sich in Top-Lagen in der Westschweiz – in Genf sowie Lausanne – und fügen sich hervorragend in die Strategie des Anlagegefässes ein. Die geplanten Akquisitionen stellen eine gute Ergänzung für die Anlagegruppe «Immobilien Geschäft Schweiz» dar und tragen langfristig zu nachhaltigen und soliden Erträgen bei.

«Mit den Liegenschaften in Genf und Lausanne stärken wir unser Portfolio gezielt durch attraktive Standorte, langfristig gesicherte Erträge und einen höheren Anteil kommerziell genutzter Flächen, der die Diversifikation und Resilienz weiter verbessert,» sagt Francesco Giardino, Portfolio Manager von «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz».

Die Akquisition stärkt die Anlagegruppe und bietet folgende Vorteile:

  • Top-Lage: Die Immobilien befinden sich im Zentrum der beiden Westschweizer Städte Genf und Lausanne und stärken das Lagerating des Portfolios nachhaltig.
  • Gezielte Diversifikation: Die überwiegend kommerziell genutzten Liegenschaften stärken die Diversifikation des Gesamtportfolios und leistet einen direkten Beitrag zur Ertragsstabilität.
  • Stabile Werte: Die hohe Vermietungsquote und die solide Objektqualität sichern stabile Cashflows. Die Akquisition untermauert unsere langfristige Strategie: wertorientierter Ausbau mit Fokus auf Sicherheit, Standort und Substanz.

Die Anlagegruppe erzielte 2025 eine starke Anlagerendite von 4,74 Prozent, deutlich über dem KGASTBenchmark von 4,15 Prozent. Das Portfolio wuchs um 6,3 Prozent auf insgesamt rund 900 Millionen Franken.
Positiv hervorzuheben sind beispielsweise die erfolgreiche Repositionierung von einem Single- zu einem Multi-
Tenant Konzept sowie die Fortschritte bei der Wiedervermietung der Liegenschaft an der Zürichstrasse in Dübendorf – der Vermietungsstand umfasst bereits rund zwei Drittel der Flächen und hat einen entsprechend positiven Einfluss auf die Erträge. Für die sich noch in der Sanierung befindliche Liegenschaft «Pyramide am See» in der Stadt Zürich befinden wir uns in den finalen Vertragsverhandlungen mit einem Mietinteressenten für die gesamte Liegenschaft. (Zurich Invest/mc/ps)

Zurich Invest AG

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Zürich – Zurich Invest plant eine Kapitalerhöhung über 75 Millionen Schweizer Franken für die Anlagegruppe «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz» der Zürich Anlagestiftung.

Das zusätzliche Kapital wird die Zurich Invest für den Erwerb von zwei Liegenschaften mit sehr guter Lagequalität und attraktiver Ertragssituation einsetzen. Beide Liegenschaftsobjekte befinden sich in Top-Lagen in der Westschweiz – in Genf sowie Lausanne – und fügen sich hervorragend in die Strategie des Anlagegefässes ein. Die geplanten Akquisitionen stellen eine gute Ergänzung für die Anlagegruppe «Immobilien Geschäft Schweiz» dar und tragen langfristig zu nachhaltigen und soliden Erträgen bei.

«Mit den Liegenschaften in Genf und Lausanne stärken wir unser Portfolio gezielt durch attraktive Standorte, langfristig gesicherte Erträge und einen höheren Anteil kommerziell genutzter Flächen, der die Diversifikation und Resilienz weiter verbessert,» sagt Francesco Giardino, Portfolio Manager von «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz».

Die Akquisition stärkt die Anlagegruppe und bietet folgende Vorteile:

  • Top-Lage: Die Immobilien befinden sich im Zentrum der beiden Westschweizer Städte Genf und Lausanne und stärken das Lagerating des Portfolios nachhaltig.
  • Gezielte Diversifikation: Die überwiegend kommerziell genutzten Liegenschaften stärken die Diversifikation des Gesamtportfolios und leistet einen direkten Beitrag zur Ertragsstabilität.
  • Stabile Werte: Die hohe Vermietungsquote und die solide Objektqualität sichern stabile Cashflows. Die Akquisition untermauert unsere langfristige Strategie: wertorientierter Ausbau mit Fokus auf Sicherheit, Standort und Substanz.

Die Anlagegruppe erzielte 2025 eine starke Anlagerendite von 4,74 Prozent, deutlich über dem KGASTBenchmark von 4,15 Prozent. Das Portfolio wuchs um 6,3 Prozent auf insgesamt rund 900 Millionen Franken.
Positiv hervorzuheben sind beispielsweise die erfolgreiche Repositionierung von einem Single- zu einem Multi-
Tenant Konzept sowie die Fortschritte bei der Wiedervermietung der Liegenschaft an der Zürichstrasse in Dübendorf – der Vermietungsstand umfasst bereits rund zwei Drittel der Flächen und hat einen entsprechend positiven Einfluss auf die Erträge. Für die sich noch in der Sanierung befindliche Liegenschaft «Pyramide am See» in der Stadt Zürich befinden wir uns in den finalen Vertragsverhandlungen mit einem Mietinteressenten für die gesamte Liegenschaft. (Zurich Invest/mc/ps)

Zurich Invest AG

Quelle: www.moneycab.com

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Referenzzinssatz bleibt bei 1,25%: Keine Mieterhöhung

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Hyporeferenzzins verharrt bei 1,25%

Mieter müssen bis auf Weiteres keine höheren Wohnkosten befürchten.

Eine weitere Senkung gilt unter den von der Nachrichtenagentur AWP befragten Ökonomen als sehr unwahrscheinlich.

Bild: Rahel Zuber

Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) hat den für die Mietpreisentwicklung wichtigen Zinssatz am Dienstag unverändert bei 1,25% belassen.

Damit verharrt der Referenzzinssatz auf seinem historischen Tiefststand. Auf 1,25% war er im September 2025 gesunken. Zuvor hatte er bei 1,5% gelegen.

Konkret bleibt der für den Referenzzinssatz massgebende Durchschnittszinssatz unverändert bei 1,31%. Da der Zinssatz kaufmännisch auf Viertelprozentpunkte gerundet wird, sinkt oder steigt der Referenzzinssatz erst, wenn eine entsprechende Schwelle überschritten wird. Diese liegt aktuell bei 1,13% für eine Senkung und bei 1,37% für eine Erhöhung.

Wann kommt es zum Anstieg?

Bei einem Anstieg des Referenzzinssatzes um 0,25 Prozentpunkte könnten Vermieter den Mietzins grundsätzlich um 3% erhöhen. Bei einer Senkung bestünde umgekehrt grundsätzlich die Möglichkeit, eine Mietzinsreduktion von 2,9% einzufordern.

Eine weitere Senkung gilt unter den von der Nachrichtenagentur AWP befragten Ökonomen als sehr unwahrscheinlich. Mit einem Anstieg wird dagegen frühestens 2027 gerechnet: UBS erwartet den Schritt auf 1,5% Ende 2027, ZKB erst Ende 2028 und Raiffeisen ab der zweiten Hälfte 2028.

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Hyporeferenzzins verharrt bei 1,25%

Mieter müssen bis auf Weiteres keine höheren Wohnkosten befürchten.

Eine weitere Senkung gilt unter den von der Nachrichtenagentur AWP befragten Ökonomen als sehr unwahrscheinlich.

Bild: Rahel Zuber

Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) hat den für die Mietpreisentwicklung wichtigen Zinssatz am Dienstag unverändert bei 1,25% belassen.

Damit verharrt der Referenzzinssatz auf seinem historischen Tiefststand. Auf 1,25% war er im September 2025 gesunken. Zuvor hatte er bei 1,5% gelegen.

Konkret bleibt der für den Referenzzinssatz massgebende Durchschnittszinssatz unverändert bei 1,31%. Da der Zinssatz kaufmännisch auf Viertelprozentpunkte gerundet wird, sinkt oder steigt der Referenzzinssatz erst, wenn eine entsprechende Schwelle überschritten wird. Diese liegt aktuell bei 1,13% für eine Senkung und bei 1,37% für eine Erhöhung.

Wann kommt es zum Anstieg?

Bei einem Anstieg des Referenzzinssatzes um 0,25 Prozentpunkte könnten Vermieter den Mietzins grundsätzlich um 3% erhöhen. Bei einer Senkung bestünde umgekehrt grundsätzlich die Möglichkeit, eine Mietzinsreduktion von 2,9% einzufordern.

Eine weitere Senkung gilt unter den von der Nachrichtenagentur AWP befragten Ökonomen als sehr unwahrscheinlich. Mit einem Anstieg wird dagegen frühestens 2027 gerechnet: UBS erwartet den Schritt auf 1,5% Ende 2027, ZKB erst Ende 2028 und Raiffeisen ab der zweiten Hälfte 2028.

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ZAST Immobilien Geschäft Schweiz plant Kapitalerhöhung über 75 Millionen Franken | News | Aktuell

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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TEXT:

Die Zurich Invest AG plant Kapitalerhöhung für die Anlagegruppe «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz» (Bild: Zürich)

Die Zurich Invest AG plant laut Mitteilung eine Kapitalerhöhung über 75 Millionen Schweizer Franken für die Anlagegruppe «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz» der Zürich Anlagestiftung. Mit dem zusätzlichen Kapital sollen zwei Liegenschaften mit guter Lagequalität und attraktiver Ertragssituation erworben werden – eine in Genf, eine in Lausanne.

Die beiden Objekte befinden sich in Top-Lagen der Westschweiz und sollen sich gemäss Mitteilung gut in die bestehende Strategie der Anlagegruppe einfügen. «Mit den Liegenschaften in Genf und Lausanne stärken wir unser Portfolio gezielt durch attraktive Standorte, langfristig gesicherte Erträge und einen höheren Anteil kommerziell genutzter Flächen, der die Diversifikation und Resilienz weiter verbessert», wird Francesco Giardino, Portfolio Manager von «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz», zitiert.

Die Zurich Invest nennt drei Vorteile der geplanten Akquisition: Die Top-Lage in den Zentren von Genf und Lausanne stärke das Lagerating des Portfolios. Der überwiegend kommerzielle Nutzungsmix verbessere die Diversifikation und Ertragsstabilität. Und die hohe Vermietungsquote der Objekte sichere stabile Cashflows im Sinne einer wertorientierten, auf Sicherheit und Substanz ausgerichteten Strategie.

Die Anlagegruppe erzielte 2025 eine Anlagerendite von 4,74 Prozent und lag damit deutlich über dem KGAST-Benchmark von 4,15 Prozent. Das Portfolio wuchs im vergangenen Jahr um 6,3 Prozent auf rund 900 Millionen Franken. Als weitere Fortschritte nennt die Mitteilung die Repositionierung von einem Single- zu einem Multi-Tenant-Konzept sowie die Wiedervermietung der Liegenschaft an der Zürichstrasse in Dübendorf, die inzwischen zu rund zwei Dritteln vermietet ist. Für die noch in Sanierung befindliche «Pyramide am See» in der Stadt Zürich laufen laut Zurich Invest zudem finale Vertragsverhandlungen mit einem Mietinteressenten für die gesamte Liegenschaft.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
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Die Zurich Invest AG plant Kapitalerhöhung für die Anlagegruppe «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz» (Bild: Zürich)

Die Zurich Invest AG plant laut Mitteilung eine Kapitalerhöhung über 75 Millionen Schweizer Franken für die Anlagegruppe «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz» der Zürich Anlagestiftung. Mit dem zusätzlichen Kapital sollen zwei Liegenschaften mit guter Lagequalität und attraktiver Ertragssituation erworben werden – eine in Genf, eine in Lausanne.

Die beiden Objekte befinden sich in Top-Lagen der Westschweiz und sollen sich gemäss Mitteilung gut in die bestehende Strategie der Anlagegruppe einfügen. «Mit den Liegenschaften in Genf und Lausanne stärken wir unser Portfolio gezielt durch attraktive Standorte, langfristig gesicherte Erträge und einen höheren Anteil kommerziell genutzter Flächen, der die Diversifikation und Resilienz weiter verbessert», wird Francesco Giardino, Portfolio Manager von «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz», zitiert.

Die Zurich Invest nennt drei Vorteile der geplanten Akquisition: Die Top-Lage in den Zentren von Genf und Lausanne stärke das Lagerating des Portfolios. Der überwiegend kommerzielle Nutzungsmix verbessere die Diversifikation und Ertragsstabilität. Und die hohe Vermietungsquote der Objekte sichere stabile Cashflows im Sinne einer wertorientierten, auf Sicherheit und Substanz ausgerichteten Strategie.

Die Anlagegruppe erzielte 2025 eine Anlagerendite von 4,74 Prozent und lag damit deutlich über dem KGAST-Benchmark von 4,15 Prozent. Das Portfolio wuchs im vergangenen Jahr um 6,3 Prozent auf rund 900 Millionen Franken. Als weitere Fortschritte nennt die Mitteilung die Repositionierung von einem Single- zu einem Multi-Tenant-Konzept sowie die Wiedervermietung der Liegenschaft an der Zürichstrasse in Dübendorf, die inzwischen zu rund zwei Dritteln vermietet ist. Für die noch in Sanierung befindliche «Pyramide am See» in der Stadt Zürich laufen laut Zurich Invest zudem finale Vertragsverhandlungen mit einem Mietinteressenten für die gesamte Liegenschaft.

Quelle: investrends.ch

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Fundamenta Group Investment Foundation stärkt die Basis der Anlagegruppe «Swiss Real Estate»

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Zürich – Die Fundamenta Group Investment Foundation hat die 9. Emission ihrer Anlagegruppe «Swiss Real Estate», welche vom 17. bis 31. August 2026 durchgeführt wurde, erfolgreich und vorzeitig beendet. Insgesamt wurden Zeichnungen im Zielumfang von CHF 203.07 Mio. platziert. Die Zahl der investierten Vorsorgeeinrichtungen liegt neu bei 185 Anlegern. Der hohe und kontinuierliche Mittelzufluss ist Ausdruck des anhaltenden Vertrauens in die Strategie und Umsetzungskraft unserer Anlagestiftung.

«Dieses Vertrauen verstehen wir als Bestätigung unseres langfristigen und verantwortungsvollen Anlageansatzes. Die Mittel aus der Emission schaffen zusätzlichen Handlungsspielraum, um gezielt Akquisitionen zu tätigen, unsere Entwicklungsprojekte voranzutreiben und die Nachhaltigkeitsziele der Strategieperiode 2026 bis 2030 umzusetzen», sagt Ricardo Ferreira, Geschäftsführer der Fundamenta Group Investment Foundation. (Fundamenta Group Investment Foundation/mc/ps)

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Zürich – Die Fundamenta Group Investment Foundation hat die 9. Emission ihrer Anlagegruppe «Swiss Real Estate», welche vom 17. bis 31. August 2026 durchgeführt wurde, erfolgreich und vorzeitig beendet. Insgesamt wurden Zeichnungen im Zielumfang von CHF 203.07 Mio. platziert. Die Zahl der investierten Vorsorgeeinrichtungen liegt neu bei 185 Anlegern. Der hohe und kontinuierliche Mittelzufluss ist Ausdruck des anhaltenden Vertrauens in die Strategie und Umsetzungskraft unserer Anlagestiftung.

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Quelle: www.moneycab.com