361122 Keine Kommentare

SPS plant Ausgabe einer grünen Wandelanleihe in Höhe von 350 Mio. Fr.

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

SPS platziert grüne Wandelanleihe über 350 Mio. Fr.

Die Immobiliengesellschaft will das Geld nach eigenen Angaben zur Refinanzierung und für grüne Investitionen nutzen.

Swiss Prime Site Solutions ist die grösste kotierte Schweizer Immobiliengesellschaft.

Bild: Gaetan Bally/Keystone

Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.

BotTalk

Swiss Prime Site (SPS) hat am Donnerstag eine grüne Wandelanleihen im Umfang von 350 Millionen Franken mit Fälligkeit 2032 emittiert. Die Anleihe wirft keinen Zins ab und kann mit einem Aufschlag von 24% auf den Durchschnittskurs der SPS-Aktie der nächsten vier Handelstage gewandelt werden. Der endgültige Wandlungspreis werde noch bekanntgegeben.

Den aus der Transaktion erhaltenen Nettoerlös will SPS zur teilweisen Refinanzierung ihres ausstehenden Wandeldarlehens in Höhe von 275 Mio. Fr. an ELM B.V. sowie zur Finanzierung förderfähiger grüner Immobilieninvestitionen laut dem Green Financing Framework verwenden, wie es in einer Mitteilung weiter hiess. Die Emission wurde am Donnerstagmorgen angekündigt.

Das Angebot der SPS Wandelanleihe fand im Rahmen einer Privatplatzierung inner- und ausserhalb der Schweiz statt. Vorwegzeichnungsrechte der Aktionäre wurden ausgeschlossen. Ein Antrag auf Zulassung und Handel an der SIX oder einem anderen Handelsplatz in der Schweiz könne zu einem späteren Zeitpunkt gestellt werden. Die Anleihe werde kein Rating haben.

AWP

Aktien-Alert

Von ABB bis Züblin – erhalten Sie sofort eine E‑Mail, sobald ein neuer Artikel zum Unternehmen Ihrer Wahl erscheint.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

SPS platziert grüne Wandelanleihe über 350 Mio. Fr.

Die Immobiliengesellschaft will das Geld nach eigenen Angaben zur Refinanzierung und für grüne Investitionen nutzen.

Swiss Prime Site Solutions ist die grösste kotierte Schweizer Immobiliengesellschaft.

Bild: Gaetan Bally/Keystone

Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.

BotTalk

Swiss Prime Site (SPS) hat am Donnerstag eine grüne Wandelanleihen im Umfang von 350 Millionen Franken mit Fälligkeit 2032 emittiert. Die Anleihe wirft keinen Zins ab und kann mit einem Aufschlag von 24% auf den Durchschnittskurs der SPS-Aktie der nächsten vier Handelstage gewandelt werden. Der endgültige Wandlungspreis werde noch bekanntgegeben.

Den aus der Transaktion erhaltenen Nettoerlös will SPS zur teilweisen Refinanzierung ihres ausstehenden Wandeldarlehens in Höhe von 275 Mio. Fr. an ELM B.V. sowie zur Finanzierung förderfähiger grüner Immobilieninvestitionen laut dem Green Financing Framework verwenden, wie es in einer Mitteilung weiter hiess. Die Emission wurde am Donnerstagmorgen angekündigt.

Das Angebot der SPS Wandelanleihe fand im Rahmen einer Privatplatzierung inner- und ausserhalb der Schweiz statt. Vorwegzeichnungsrechte der Aktionäre wurden ausgeschlossen. Ein Antrag auf Zulassung und Handel an der SIX oder einem anderen Handelsplatz in der Schweiz könne zu einem späteren Zeitpunkt gestellt werden. Die Anleihe werde kein Rating haben.

AWP

Aktien-Alert

Von ABB bis Züblin – erhalten Sie sofort eine E‑Mail, sobald ein neuer Artikel zum Unternehmen Ihrer Wahl erscheint.

Quelle: www.fuw.ch

361122 Keine Kommentare

Mietrenditen: Bundesrat schlägt neue Regelung vor – News

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

  • Der Bundesrat will klarer regeln, wieviel Gewinn Vermieter mit ihren Immobilien erzielen dürfen.
  • Mietende und Vermietende sollen mit der neuen Regelung mehr Rechts- und Planungssicherheit erhalten, schreibt der Bundesrat.
  • Konkret geht es um die Frage, welche Nettorendite bei welchem Referenzzinssatz zulässig ist.

Der Bundesrat schlägt unter anderem vor, dass bis zu einem Referenzzinssatz von zwei Prozent weiterhin ein Zuschlag von zwei Prozentpunkten gelten soll. Sollte der Referenzzinssatz zwei Prozent übersteigen, soll der Zuschlag schrittweise gesenkt werden. Zu den Vorschlägen des Bundesrats können sich interessierte Kreise bis Anfang Juni äussern.

Gefordert hatte die neuen Regeln das Parlament mit einer überwiesenen Motion von Ständerat Stefan Engler (Mitte/GR). Seit 1986 galt der Grundsatz, dass ein Ertrag aus Mietobjekten dann zulässig ist, wenn dieser 0.5 Prozent über dem Referenzzins liegt. Das Bundesgericht hatte aber 2020 zwei Praxisänderungen vorgenommen. Unter anderem bestimmte es, dass der Ertrag den Referenzzinssatz neu um zwei Prozentpunkte übersteigen dürfe, wenn der Referenzzins zwei Prozent oder weniger betrage. Derzeit liegt er bei tiefen 1.25 Prozent.

Mieterinnen- und Mieterverband wehrt sich


Box aufklappen
Box zuklappen

Die vom Bundesrat vorgeschlagene Neuregelung zur zulässigen Nettorendite von vermieteten Liegenschaften stösst auf Kritik. Der Mieterinnen- und Mieterverband befürchtet eine «Mietpreis-Explosion» und fordert den Verzicht auf die geplante Verordnungsänderung.

Die vom Parlament angestossenen und vom Bundesrat geplanten Anpassungen führten zu systematisch höheren Mietpreisen, schreibt der Verband in einer Mitteilung. Zudem werde mit der Verordnungsänderung der ordentliche Gesetzgebungsweg übergangen. Das Parlament und das Volk könnten also nicht mitbestimmen.

Der Mieterinnen- und Mieterverband kritisierte bereits früher den Bundesgerichtsentscheid, der zu dieser Revision geführt hat. Der Bundesrat lasse die Mietenden im Stich. «Statt die Bevölkerung vor missbräuchlich hohen Mieten zu schützen, ermöglicht der Bundesrat der Immobilien-Lobby mit dieser Vorlage einen noch tieferen Griff in die Taschen der Mieterinnen und Mieter», lässt sich der Verbandspräsident und Genfer SP-Ständerat Carlo Sommaruga in der Mitteilung zitieren.

Bei einem Anstieg des Referenzzinssatzes auf über zwei Prozent wird sich die Frage stellen, ob der bei der Berechnung der Nettorendite zulässige Zuschlag zum Referenzzins direkt wieder auf 0.5 Prozentpunkte zu reduzieren ist. Es sei besser, so Engler, wenn der Bundesrat diese Frage auf politischem Weg kläre, als diese für Mieter- und Vermieterschaft wichtige Frage den Gerichten zu überlassen.

Neue Begriffsdefinitionen

Der Vorschlag des Bundesrats liegt nun vor. Demnach soll bis zu einem Referenzzinssatz von zwei Prozent weiterhin ein Zuschlag von zwei Prozentpunkten gelten. Ab einem Referenzzinssatz von 2.25 Prozent soll der zulässige Zuschlag in Schritten von 0.25 Prozentpunkten gesenkt werden. Der Zuschlag soll sich ab einem Referenzzinssatz von 6 Prozent bei 0.5 Prozentpunkten über dem Referenzzinssatz stabilisieren.

Legende:


Der Bundesrat will die maximale Rendite von Mietobjekten neu regeln.


Keystone/GAETAN BALLY

Zur Gewährleistung der Rechtssicherheit will der Bundesrat zudem die Begriffe der Bruttorendite sowie der wertvermehrenden Investitionen klar definieren und an die neuere bundesgerichtliche Rechtsprechung anpassen. Die Verzinsung und Amortisation wertvermehrender Investitionen wird ausserdem präzisiert, insbesondere hinsichtlich Kapitalisierungssatz, Lebensdauer und Berücksichtigung laufender Unterhaltskosten.

Die Verordnungsanpassung schliesse eine bestehende Regelungslücke und verbessere die Rechts- und Planungssicherheit für Mietende und Vermietende, schreibt der Bundesrat.

Diskutieren Sie mit:

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

  • Der Bundesrat will klarer regeln, wieviel Gewinn Vermieter mit ihren Immobilien erzielen dürfen.
  • Mietende und Vermietende sollen mit der neuen Regelung mehr Rechts- und Planungssicherheit erhalten, schreibt der Bundesrat.
  • Konkret geht es um die Frage, welche Nettorendite bei welchem Referenzzinssatz zulässig ist.

Der Bundesrat schlägt unter anderem vor, dass bis zu einem Referenzzinssatz von zwei Prozent weiterhin ein Zuschlag von zwei Prozentpunkten gelten soll. Sollte der Referenzzinssatz zwei Prozent übersteigen, soll der Zuschlag schrittweise gesenkt werden. Zu den Vorschlägen des Bundesrats können sich interessierte Kreise bis Anfang Juni äussern.

Gefordert hatte die neuen Regeln das Parlament mit einer überwiesenen Motion von Ständerat Stefan Engler (Mitte/GR). Seit 1986 galt der Grundsatz, dass ein Ertrag aus Mietobjekten dann zulässig ist, wenn dieser 0.5 Prozent über dem Referenzzins liegt. Das Bundesgericht hatte aber 2020 zwei Praxisänderungen vorgenommen. Unter anderem bestimmte es, dass der Ertrag den Referenzzinssatz neu um zwei Prozentpunkte übersteigen dürfe, wenn der Referenzzins zwei Prozent oder weniger betrage. Derzeit liegt er bei tiefen 1.25 Prozent.

Mieterinnen- und Mieterverband wehrt sich


Box aufklappen
Box zuklappen

Die vom Bundesrat vorgeschlagene Neuregelung zur zulässigen Nettorendite von vermieteten Liegenschaften stösst auf Kritik. Der Mieterinnen- und Mieterverband befürchtet eine «Mietpreis-Explosion» und fordert den Verzicht auf die geplante Verordnungsänderung.

Die vom Parlament angestossenen und vom Bundesrat geplanten Anpassungen führten zu systematisch höheren Mietpreisen, schreibt der Verband in einer Mitteilung. Zudem werde mit der Verordnungsänderung der ordentliche Gesetzgebungsweg übergangen. Das Parlament und das Volk könnten also nicht mitbestimmen.

Der Mieterinnen- und Mieterverband kritisierte bereits früher den Bundesgerichtsentscheid, der zu dieser Revision geführt hat. Der Bundesrat lasse die Mietenden im Stich. «Statt die Bevölkerung vor missbräuchlich hohen Mieten zu schützen, ermöglicht der Bundesrat der Immobilien-Lobby mit dieser Vorlage einen noch tieferen Griff in die Taschen der Mieterinnen und Mieter», lässt sich der Verbandspräsident und Genfer SP-Ständerat Carlo Sommaruga in der Mitteilung zitieren.

Bei einem Anstieg des Referenzzinssatzes auf über zwei Prozent wird sich die Frage stellen, ob der bei der Berechnung der Nettorendite zulässige Zuschlag zum Referenzzins direkt wieder auf 0.5 Prozentpunkte zu reduzieren ist. Es sei besser, so Engler, wenn der Bundesrat diese Frage auf politischem Weg kläre, als diese für Mieter- und Vermieterschaft wichtige Frage den Gerichten zu überlassen.

Neue Begriffsdefinitionen

Der Vorschlag des Bundesrats liegt nun vor. Demnach soll bis zu einem Referenzzinssatz von zwei Prozent weiterhin ein Zuschlag von zwei Prozentpunkten gelten. Ab einem Referenzzinssatz von 2.25 Prozent soll der zulässige Zuschlag in Schritten von 0.25 Prozentpunkten gesenkt werden. Der Zuschlag soll sich ab einem Referenzzinssatz von 6 Prozent bei 0.5 Prozentpunkten über dem Referenzzinssatz stabilisieren.

Legende:


Der Bundesrat will die maximale Rendite von Mietobjekten neu regeln.


Keystone/GAETAN BALLY

Zur Gewährleistung der Rechtssicherheit will der Bundesrat zudem die Begriffe der Bruttorendite sowie der wertvermehrenden Investitionen klar definieren und an die neuere bundesgerichtliche Rechtsprechung anpassen. Die Verzinsung und Amortisation wertvermehrender Investitionen wird ausserdem präzisiert, insbesondere hinsichtlich Kapitalisierungssatz, Lebensdauer und Berücksichtigung laufender Unterhaltskosten.

Die Verordnungsanpassung schliesse eine bestehende Regelungslücke und verbessere die Rechts- und Planungssicherheit für Mietende und Vermietende, schreibt der Bundesrat.

Diskutieren Sie mit:

Quelle: www.srf.ch

361122 Keine Kommentare

Andermatt im Trend: Beliebtes Ziel für US-Immobilienkäufer

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Spanien, Frankreich, Italien, der Grossraum London – in einigen europäischen Regionen hat das Interesse von US-Bürgern am Immobilienbesitz als Erst- und Zweitwohnsitz in den vergangenen Monaten deutlich zugelegt. Im Vordergrund stehen dabei Regionen, in denen bereits Landsleute vertreten sind, die Sicherheit gewährleistet ist – und die rechtlichen Rahmenbedingungen stimmen.

Orte mit internationalem Flair

«Wir stellen seit einiger Zeit eine spürbare Zunahme an Anfragen aus den USA fest – und zwar quer durch alle Regionen des Landes», sagt Andreas Kron, CEO und Co-Owner von Switzerland Sotheby’s International Realty in der Deutschweiz. «Etwa die Hälfte unserer US-Klientel ergänzt ihr bestehendes Portfolio mit einem Objekt in der Schweiz – die andere Hälfte richtet sich neu aus, reduziert ihr Engagement in den USA bewusst oder bereitet einen strukturierten Übergang vor.»

Kron sieht zwei Kundengruppen in der Schweiz: zum einen diejenige, die sich bewusst einen Zugang zur Schweiz schaffen möchte – ohne gleich umzuziehen. «Gerade für diese Gruppe ist unser Angebot bei Andermatt Swiss Alps von besonderem Interesse; es ist einer der wenigen Orte in der Schweiz, wo Lex-Koller-befreite Immobilien erworben werden können.» Das macht Andermatt einzigartig – auch für internationale Käufer ohne Wohnsitz in der Schweiz. «Zum anderen betreuen wir Kundinnen und Kunden, die sich aus steuerlichen, wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Gründen dauerhaft neu orientieren», so Kron weiter. «Sie suchen ein Land mit hoher individueller Freiheit, starker Demokratie, exzellentem Gesundheitsund Bildungssystem – und einem verlässlichen Rechtsrahmen.» Bevorzugt werden alpine Regionen mit internationalem Renommee, etwa Gstaad oder St. Moritz, aber auch urbane Lagen wie Zürich oder Luzern. «Generell lässt sich sagen, dass eher Luxusimmobilien gesucht werden – einzigartige Liegenschaften, die viel Privatsphäre und dennoch Anschluss an das gesellschaftliche Leben bieten.» Kron und seine Partner sehen ihren Schwerpunkt bei der diskreten Vermittlung herausragender Immobilien – oft für Personen mit starker öffentlicher Sichtbarkeit und besonderen Ansprüchen bezüglich Vertrauen, Integrität und Effizienz.

Hotspot Andermatt

Dass Andermatt einzigartig ist, bestätigt sich: «In den vergangenen 18 Monaten haben wir einen deutlichen Anstieg des Interesses von Käufern aus den USA und des Transaktionsvolumens in Andermatt beobachtet», sagt auch Russell Collins, Chief Commercial Officer Real Estate bei Andermatt Swiss Alps. «Dieser Trend wird durch die Verdreifachung der Anfragen im ersten Quartal 2025 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bestätigt. Ebenso durch die Verdopplung der Verkaufstransaktionen oder Reservierungen in den ersten drei Monaten dieses Jahres gegenüber der Gesamtzahl der Verkäufe an Kunden aus den USA im vergangenen Jahr.» Noch vor zwei Jahren gab es gar keine Käufer aus den USA in Andermatt.

Die Dynamik ist laut Collins ungebrochen, und die Verkäufe an Kunden aus den USA halten das Tempo des ersten Quartals. Bis Ende Juli beliefen sich die Transaktionen mit amerikanischen Käufern auf etwa 22,5 Millionen Franken, was bereits das Dreifache des Gesamtumsatzes aus diesem Segment für das Jahr 2024 bedeutet.

«Unserer Ansicht nach treibt ein Zusammentreffen mehrerer Faktoren diese Verschiebung an», so Russell Collins weiter. «Die Entwicklung der Gemeinde Andermatt zu einer vollwertigen Ganzjahres-Alpendestination erweist sich für internationale Käufer als sehr attraktiv. Insbesondere die Nachfrage aus den USA hat sich nach der Integration des Skigebiets in die Vail Resorts im Jahr 2022 beschleunigt, wodurch Andermatt mit einer Marke verbunden wurde, die dem amerikanischen Markt vertraut ist und der die Käufer vertrauen.»

In jüngster Zeit habe die politische und wirtschaftliche Volatilität in den USA die Attraktivität der Schweiz als geopolitischer und finanzieller sicherer Hafen verstärkt. Neben der starken Nachfrage amerikanischer Käufer sind auch die Anfragen aus Grossbritannien, Europa und Südostasien (insbesondere Hongkong und Singapur) im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent gestiegen.

Durch die Ausnahme der Immobilien der Andermatt Swiss Alps vom Lex-Koller-Gesetz sind der Zugang und die Rechtsklarheit, hier zu kaufen, einfach. Ein Umstand, der auf dem Schweizer Immobilienmarkt aussergewöhnlich selten ist. «Zudem ist auch der Kauf von Immobilien bemerkenswert einfach – selbst für diejenigen, die kein Deutsch sprechen», sagt Collins. «Hypotheken sind zugänglich, und die lokalen Banken im Umgang mit internationalen Kunden sehr versiert. In einer Welt, die sich zunehmend unsicher anfühlt – vor allem während des derzeitigen wirtschaftlichen und politischen Klimas in den USA –, hat der Ruf der Schweiz als sicheres, zivilisiertes und gut regiertes Land grosses Gewicht», sagt Collins.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Spanien, Frankreich, Italien, der Grossraum London – in einigen europäischen Regionen hat das Interesse von US-Bürgern am Immobilienbesitz als Erst- und Zweitwohnsitz in den vergangenen Monaten deutlich zugelegt. Im Vordergrund stehen dabei Regionen, in denen bereits Landsleute vertreten sind, die Sicherheit gewährleistet ist – und die rechtlichen Rahmenbedingungen stimmen.

Orte mit internationalem Flair

«Wir stellen seit einiger Zeit eine spürbare Zunahme an Anfragen aus den USA fest – und zwar quer durch alle Regionen des Landes», sagt Andreas Kron, CEO und Co-Owner von Switzerland Sotheby’s International Realty in der Deutschweiz. «Etwa die Hälfte unserer US-Klientel ergänzt ihr bestehendes Portfolio mit einem Objekt in der Schweiz – die andere Hälfte richtet sich neu aus, reduziert ihr Engagement in den USA bewusst oder bereitet einen strukturierten Übergang vor.»

Kron sieht zwei Kundengruppen in der Schweiz: zum einen diejenige, die sich bewusst einen Zugang zur Schweiz schaffen möchte – ohne gleich umzuziehen. «Gerade für diese Gruppe ist unser Angebot bei Andermatt Swiss Alps von besonderem Interesse; es ist einer der wenigen Orte in der Schweiz, wo Lex-Koller-befreite Immobilien erworben werden können.» Das macht Andermatt einzigartig – auch für internationale Käufer ohne Wohnsitz in der Schweiz. «Zum anderen betreuen wir Kundinnen und Kunden, die sich aus steuerlichen, wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Gründen dauerhaft neu orientieren», so Kron weiter. «Sie suchen ein Land mit hoher individueller Freiheit, starker Demokratie, exzellentem Gesundheitsund Bildungssystem – und einem verlässlichen Rechtsrahmen.» Bevorzugt werden alpine Regionen mit internationalem Renommee, etwa Gstaad oder St. Moritz, aber auch urbane Lagen wie Zürich oder Luzern. «Generell lässt sich sagen, dass eher Luxusimmobilien gesucht werden – einzigartige Liegenschaften, die viel Privatsphäre und dennoch Anschluss an das gesellschaftliche Leben bieten.» Kron und seine Partner sehen ihren Schwerpunkt bei der diskreten Vermittlung herausragender Immobilien – oft für Personen mit starker öffentlicher Sichtbarkeit und besonderen Ansprüchen bezüglich Vertrauen, Integrität und Effizienz.

Hotspot Andermatt

Dass Andermatt einzigartig ist, bestätigt sich: «In den vergangenen 18 Monaten haben wir einen deutlichen Anstieg des Interesses von Käufern aus den USA und des Transaktionsvolumens in Andermatt beobachtet», sagt auch Russell Collins, Chief Commercial Officer Real Estate bei Andermatt Swiss Alps. «Dieser Trend wird durch die Verdreifachung der Anfragen im ersten Quartal 2025 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bestätigt. Ebenso durch die Verdopplung der Verkaufstransaktionen oder Reservierungen in den ersten drei Monaten dieses Jahres gegenüber der Gesamtzahl der Verkäufe an Kunden aus den USA im vergangenen Jahr.» Noch vor zwei Jahren gab es gar keine Käufer aus den USA in Andermatt.

Die Dynamik ist laut Collins ungebrochen, und die Verkäufe an Kunden aus den USA halten das Tempo des ersten Quartals. Bis Ende Juli beliefen sich die Transaktionen mit amerikanischen Käufern auf etwa 22,5 Millionen Franken, was bereits das Dreifache des Gesamtumsatzes aus diesem Segment für das Jahr 2024 bedeutet.

«Unserer Ansicht nach treibt ein Zusammentreffen mehrerer Faktoren diese Verschiebung an», so Russell Collins weiter. «Die Entwicklung der Gemeinde Andermatt zu einer vollwertigen Ganzjahres-Alpendestination erweist sich für internationale Käufer als sehr attraktiv. Insbesondere die Nachfrage aus den USA hat sich nach der Integration des Skigebiets in die Vail Resorts im Jahr 2022 beschleunigt, wodurch Andermatt mit einer Marke verbunden wurde, die dem amerikanischen Markt vertraut ist und der die Käufer vertrauen.»

In jüngster Zeit habe die politische und wirtschaftliche Volatilität in den USA die Attraktivität der Schweiz als geopolitischer und finanzieller sicherer Hafen verstärkt. Neben der starken Nachfrage amerikanischer Käufer sind auch die Anfragen aus Grossbritannien, Europa und Südostasien (insbesondere Hongkong und Singapur) im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent gestiegen.

Durch die Ausnahme der Immobilien der Andermatt Swiss Alps vom Lex-Koller-Gesetz sind der Zugang und die Rechtsklarheit, hier zu kaufen, einfach. Ein Umstand, der auf dem Schweizer Immobilienmarkt aussergewöhnlich selten ist. «Zudem ist auch der Kauf von Immobilien bemerkenswert einfach – selbst für diejenigen, die kein Deutsch sprechen», sagt Collins. «Hypotheken sind zugänglich, und die lokalen Banken im Umgang mit internationalen Kunden sehr versiert. In einer Welt, die sich zunehmend unsicher anfühlt – vor allem während des derzeitigen wirtschaftlichen und politischen Klimas in den USA –, hat der Ruf der Schweiz als sicheres, zivilisiertes und gut regiertes Land grosses Gewicht», sagt Collins.

Quelle: www.bilanz.ch

361122 Keine Kommentare

Kanton Uri kauft Baufeld 11 in Altdorf

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Altdorf

Ein wichtiges Zeichen für den Wirtschaftsstandort

Der Kanton Uri unterzeichnete zusammen mit der Risa Immobilien AG den Kaufvertrag für das Baufeld 11 auf der Werkmatt Uri.

Das Gruppenbild auf dem Baufeld. Von links nach rechts: Ady Bissig (Bissig Immobilien AG), Mario Epp, (Vorsteher Amt für Wirtschaft und öffentlichen Verkehr), Evelin Walker, (Projektleiterin Standortförderung), Claudio Deplazes, (Provisio AG), Urban Camenzind, (Regierungsrat und Volkswirtschaftsdirektor), Marcus Weber, (Risa Immobilien SA), Martino Epp, (Conea AG), Stefan Vonlanthen, (àite AG), Stefan Arnold, (Bauleitung) und Matthias Inderkum (Notar)

Bild: zvg

Im Urner Talboden auf der Werkmatt Uri entsteht ein Areal, das sinnbildlich für unternehmerisches Wachstum im Kanton steht. Nach der erteilten Baubewilligung im Oktober 2025 kam es nun zur Unterzeichnung des Kaufvertrags auf dem Baufeld 11.  Volkswirtschaftsdirektor Urban Camenzind und die Risa Immobilien SA, vertreten durch Investor Marcus Weber, unterzeichneten den Vertrag am 25. Februar 2026 auf dem Industrie- und Gewerbeareal. Grundlage des Kaufvertrags bildet ein im Juli 2024 abgeschlossener Kaufrechtsvertrag zwischen dem Kanton Uri und der IG Innovationspark Gotthard, bestehend aus der Bissig Immobilien AG, Conea AG Projektentwickler und Architekten, Feag Facility Engineering AG sowie Provisio AG.

Die IG Innovationspark Gotthard entwickelte über mehrere Jahre die Vision eines nachhaltig gebauten, funktionalen und architektonisch ansprechenden Gewerbe- und Dienstleistungsgebäudes. Das vierstöckige Gebäude hat eine Nutzfläche von rund 4’000 m². Es sollen rund 140 Arbeitsplätze entstehen. Mit der Risa Immobilien SA konnte nun ein Endinvestor und künftiger Betreiber gewonnen werden. Volkswirtschaftsdirektor Urban Camenzind betont die Bedeutung des Vertragsabschlusses: «Der Verkauf des Projekts und des Baufelds 11 an einen bekannten und erfahrenen Investor ist ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung der Werkmatt Uri und für den Wirtschaftsstandort Kanton Uri. Gleichzeitig sendet es ein starkes Signal für weitere Investitionen und zusätzliche Arbeitsplätze.»

Marcus Weber ist ein bekannter Investor

Hinter der Risa Immobilien SA steht mit Marcus Weber ein in der Schweiz bekannter und erfahrener Investor und Projektinitiator in den Bereichen Immobilien, Tourismus und alpine Infrastruktur. Seit 2014 ist Weber massgeblich an der Tourismusentwicklung in Sedrun/Disentis beteiligt, wo er als Verwaltungsratspräsident und Hauptaktionär der Bergbahnen Disentis AG in die Erhaltung und Weiterentwicklung von Skiliften, Bergrestaurants und Freizeitangeboten investierte. Zudem ist Marcus Weber auch im Kanton Uri als Investor tätig.

Das geplante Büro- und Gewerbegebäude entsteht am nördlichen Ende der Werkmatt Uri, in Gehdistanz zum Kantonsbahnhof Altdorf und in unmittelbarer Nähe zum künftigen Autobahnhalbanschluss A2. Der Baustart ist auf den Herbst 2026 angesetzt. Investor Marcus Weber ist von der Qualität des Standorts und des Projekts überzeugt und beabsichtigt, die Umsetzung unverzüglich zu starten. Die Erstvermietung erfolgt durch die lokal ansässige Bissig Immobilien AG, unterstützt durch das Beratungsunternehmen Provisio AG mit Sitz in Altdorf. Ady Bissig: «Mit dem geplanten Bezugstermin 2028 entstehen im Kanton Uri an zentraler Lage attraktive Gewerbe- und Büroflächen. Wir freuen uns, die bisherigen Gespräche mit Mietinteressenten zu konkretisieren und neue Firmen kennenzulernen, welche die Vorteile der Werkmatt als Arbeitsort kennenlernen möchten.»

Das Areal «Werkmatt Uri» südwestlich des Kantonsbahnhofs in Altdorf ist mit zwölf Hektaren die letzte grosse Landreserve im Urner Talboden. Es liegt bestens erschlossen zwischen dem Kantonsbahnhof in Altdorf und dem künftigen Autobahnhalbanschluss A2. Weiterhin stehen rund acht Hektaren Land zum Verkauf oder zur Baurechtsvergabe zur Verfügung. Landverkauf oder Baurechtsvergabe erfolgen durch den Kanton Uri. (wud/zvg)

Projektidee Innovationspark Gotthard

Ab sofort können sich interessierte Parteien über die Mietmöglichkeiten und die Vorteile des Standorts informieren und die entsprechenden Unterlagen bestellen. Bissig Immobilien AG unterstützt potenzielle Mieter auch bei der Planung und Umsetzung der Raumkonzepte. Kontakt Ady Bissig: [email protected]