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Wo Häuser in der Schweiz noch bezahlbar sind

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Die Preise für Wohneigentum variieren von Gemeinde zu Gemeinde stark. Dank neuen Daten des Lausanner Unternehmens Lookmove können wir exklusiv die Immobilienpreise in allen Schweizer Gemeinden aufzeigen.

08.02.2026, 10:3708.02.2026, 10:37

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08.02.2026, 10:3708.02.2026, 10:37

Quelle: www.watson.ch

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Risiko für Blase steigt weiter

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Risiko für Immobilienblase steigt im vierten Quartal weiter

Der UBS Swiss Real Estate Bubble Index erlebt im vierten Quartal 2025 den stärksten Quartalsanstieg seit 1989, der Risikobereich ist den Angaben zufolge damit jedoch noch nicht erreicht.

Wohneigentum in der Schweiz hat sich gemäss UBS im Vorjahresvergleich weiterhin stark verteuert.

Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone

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Das Risiko einer Blase am Schweizer Immobilienmarkt ist im vierten Quartal 2025 zwar erneut gestiegen. Der sogenannte UBS Swiss Real Estate Bubble Index weist aber laut der Grossbank weiterhin nur auf ein «moderates» Blasenrisiko hin.

Konkret zog der Index gemäss einer Mitteilung vom Freitag im vierten Quartal von 0,27 Indexpunkten auf aktuell 0,48 Zähler an. Dies sei der stärkste Quartalsanstieg seit 1989, teilte die UBS mit. Der Risikobereich beginnt aber erst bei einem Indexpunkt, ab zwei Punkten ist von einer Immobilienblase die Rede.

Wohneigentum habe sich im Vorjahresvergleich weiterhin stark verteuert, schrieb die UBS. So kletterten die Eigenheimpreise um 4,1% in die Höhe und stiegen damit stärker als die Mieten.

Auf dem Mietwohnungsmarkt hat sich der Anstieg der Mieten laut UBS nämlich deutlich verlangsamt: Angebotsmieten lagen noch 1,2% über dem Vorjahresniveau, Bestandsmieten stiegen innert Jahresfrist um 1,4%. Gleichzeitig sanken die Konsumentenpreise und die Haushaltseinkommen.

Preiskorrektur unwahrscheinlich

Eine Preiskorrektur bleibe angesichts tiefer Zinsen und vergleichsweise geringen Nutzungskosten unwahrscheinlich, hiess es. «Zusammen mit der ungenügenden Neubautätigkeit sprechen diese Faktoren klar gegen eine Preisblase», schrieben die Immo-Experten der UBS.

Für die kommenden Quartale erwartet die UBS eine leichte Verlangsamung der Preisanstiege auf dem Eigenheimmarkt infolge der schwachen Konjunktur. «Die Preise dürften 2026 nominal um rund 3% zulegen und damit sowohl die Einkommens- als auch die Mietentwicklung übertreffen», schrieben die Immo-Experten der UBS.

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Der UBS Swiss Real Estate Bubble Index erlebt im vierten Quartal 2025 den stärksten Quartalsanstieg seit 1989, der Risikobereich ist den Angaben zufolge damit jedoch noch nicht erreicht.

Wohneigentum in der Schweiz hat sich gemäss UBS im Vorjahresvergleich weiterhin stark verteuert.

Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone

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Das Risiko einer Blase am Schweizer Immobilienmarkt ist im vierten Quartal 2025 zwar erneut gestiegen. Der sogenannte UBS Swiss Real Estate Bubble Index weist aber laut der Grossbank weiterhin nur auf ein «moderates» Blasenrisiko hin.

Konkret zog der Index gemäss einer Mitteilung vom Freitag im vierten Quartal von 0,27 Indexpunkten auf aktuell 0,48 Zähler an. Dies sei der stärkste Quartalsanstieg seit 1989, teilte die UBS mit. Der Risikobereich beginnt aber erst bei einem Indexpunkt, ab zwei Punkten ist von einer Immobilienblase die Rede.

Wohneigentum habe sich im Vorjahresvergleich weiterhin stark verteuert, schrieb die UBS. So kletterten die Eigenheimpreise um 4,1% in die Höhe und stiegen damit stärker als die Mieten.

Auf dem Mietwohnungsmarkt hat sich der Anstieg der Mieten laut UBS nämlich deutlich verlangsamt: Angebotsmieten lagen noch 1,2% über dem Vorjahresniveau, Bestandsmieten stiegen innert Jahresfrist um 1,4%. Gleichzeitig sanken die Konsumentenpreise und die Haushaltseinkommen.

Preiskorrektur unwahrscheinlich

Eine Preiskorrektur bleibe angesichts tiefer Zinsen und vergleichsweise geringen Nutzungskosten unwahrscheinlich, hiess es. «Zusammen mit der ungenügenden Neubautätigkeit sprechen diese Faktoren klar gegen eine Preisblase», schrieben die Immo-Experten der UBS.

Für die kommenden Quartale erwartet die UBS eine leichte Verlangsamung der Preisanstiege auf dem Eigenheimmarkt infolge der schwachen Konjunktur. «Die Preise dürften 2026 nominal um rund 3% zulegen und damit sowohl die Einkommens- als auch die Mietentwicklung übertreffen», schrieben die Immo-Experten der UBS.

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Quelle: www.fuw.ch

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SPS Swiss Prime Site erzielt 2025 deutlich mehr Reingewinn

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Immobilien

Swiss Prime Site hat 2025 mehr verdient. Dabei konnte der Ertrag aus Vermietung praktisch konstant gehalten, aber aus dem Asset Management dagegen merklich gesteigert werden. Der Reingewinn profitierte zudem von Bewertungseffekten.

Der grösste börsenkotierte Schweizer Immobilienkonzern hat nach Angaben vom Donnerstag 2025 einen Mietertrag von 456,8 Millionen Franken vereinnahmt. Das ist ein Minus von 1,4 Prozent. Der Gewinn vor Neubewertungen belief sich auf 317,7 Millionen (VJ 313,5 Mio).

Inklusive Neubewertungen belief sich der Gewinn auf 382,5 Millionen nach 360,3 Millionen Franken im Jahr zuvor. Die Neubewertungen erreichten 216,9 Millionen (VJ 113,7 Mio).

Die Aktionäre sollen eine Dividende von 3,50 Franken je Aktie erhalten nach 3,45 Franken bisher.

Der Wert des gesamten Portfolios betrug per Ende 2025 gut 13,9 Milliarden Franken. Die Leerstandsquote wurde mit 3,7 Prozent (VJ 3,8%) angegeben.

Damit hat SPS die Erwartungen beim Gewinn übertroffen.

Optimistischer Ausblick

Für das Geschäftsjahr 2026 ist Swiss Prime Site optimistisch und rechnet mit einem insgesamt weiterhin positiven Marktumfeld. So wird eine deutliche Steigerung der Mieterträge mit einem weiter rückläufigen Leerstand erwartet. Im Asset Management erwartet Swiss Prime Site eine Fortsetzung des Wachstumskurses und geht weiterhin von einem organischen Wachstum von rund einer Milliarde Franken pro Jahr aus.


Empfehlungen der Redaktion


Auf Gruppenebene wird für das Geschäftsjahr 2026 eine deutliche Steigerung des operativen Ergebnisses erwartet. Entsprechend rechnet Swiss Prime Site mit einer Steigerung des FFO I auf zwischen 4,25 und 4,30 Franken pro Aktie. Trotz des aktuell günstigen Finanzierungsumfelds soll der Verschuldungsgrad mit einem LTV von unter 39 Prozent konstant gehalten werden. 
© Keystone-SDA

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Immobilien

Swiss Prime Site hat 2025 mehr verdient. Dabei konnte der Ertrag aus Vermietung praktisch konstant gehalten, aber aus dem Asset Management dagegen merklich gesteigert werden. Der Reingewinn profitierte zudem von Bewertungseffekten.

Der grösste börsenkotierte Schweizer Immobilienkonzern hat nach Angaben vom Donnerstag 2025 einen Mietertrag von 456,8 Millionen Franken vereinnahmt. Das ist ein Minus von 1,4 Prozent. Der Gewinn vor Neubewertungen belief sich auf 317,7 Millionen (VJ 313,5 Mio).

Inklusive Neubewertungen belief sich der Gewinn auf 382,5 Millionen nach 360,3 Millionen Franken im Jahr zuvor. Die Neubewertungen erreichten 216,9 Millionen (VJ 113,7 Mio).

Die Aktionäre sollen eine Dividende von 3,50 Franken je Aktie erhalten nach 3,45 Franken bisher.

Der Wert des gesamten Portfolios betrug per Ende 2025 gut 13,9 Milliarden Franken. Die Leerstandsquote wurde mit 3,7 Prozent (VJ 3,8%) angegeben.

Damit hat SPS die Erwartungen beim Gewinn übertroffen.

Optimistischer Ausblick

Für das Geschäftsjahr 2026 ist Swiss Prime Site optimistisch und rechnet mit einem insgesamt weiterhin positiven Marktumfeld. So wird eine deutliche Steigerung der Mieterträge mit einem weiter rückläufigen Leerstand erwartet. Im Asset Management erwartet Swiss Prime Site eine Fortsetzung des Wachstumskurses und geht weiterhin von einem organischen Wachstum von rund einer Milliarde Franken pro Jahr aus.


Empfehlungen der Redaktion


Auf Gruppenebene wird für das Geschäftsjahr 2026 eine deutliche Steigerung des operativen Ergebnisses erwartet. Entsprechend rechnet Swiss Prime Site mit einer Steigerung des FFO I auf zwischen 4,25 und 4,30 Franken pro Aktie. Trotz des aktuell günstigen Finanzierungsumfelds soll der Verschuldungsgrad mit einem LTV von unter 39 Prozent konstant gehalten werden. 
© Keystone-SDA

Quelle: www.gmx.ch

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Abschaffung des Eigenmietwerts macht Wohneigentum attraktiver

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Abschaffung des Eigenmietwerts macht Wohneigentum attraktiver

In der Westschweiz profitieren gemäss einer Studie künftige Eigenheimbesitzer besonders stark. Doch in vielen Regionen bleibt Mieten die günstigere Option.

Wann genau der Eigenmietwert in der Schweiz fällt, ist indes noch offen.

Bild: Christian Beutler/Keystone

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Die kommende Abschaffung des Eigenmietwerts dürfte Wohneigentum in der Schweiz noch attraktiver machen. Dabei gibt es jedoch starke regionale Unterschiede.

Im aktuellen System mit Eigenmietwertbesteuerung ist Wohneigentum bereits in 57% aller Schweizer Gemeinden günstiger als Mieten, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Immobiliendienstleisters Wüest und Partner hervorgeht. Nach der Abschaffung werde dieser Wert auf 71% aller Gemeinden steigen.

Besonders in der Westschweiz sinken die Kosten für Wohneigentum durch den Wegfall des Eigenmietwerts. Laut Wüest und Partner profitieren insbesondere die Kantone Jura, Neuenburg, Freiburg und Wallis, sowie viele Gemeinden in der Waadt und Genf.

Miete in Zentralschweiz und Städten weiter im Vorteil

In vielen Regionen bleibt jedoch das Mieten einer Wohnung oder eines Hauses weiterhin günstiger. Dazu gehörten insbesondere die steuergünstige Zentralschweiz, die grossen Städte sowie touristisch geprägte Gemeinden.

Die hohe Nachfrage nach Wohneigentum, besonders in den Kantonen Schwyz, Zug und Nidwalden treibt die dortigen Immobilienpreise in die Höhe. Da durch die Eigenmietwert-Reform auch die steuerlichen Abzüge für Hypothekarzinsen wegfallen, komme es in hochpreisigen Märkten gar zu einer Erhöhung der Nettosteuerbelastung für Eigenheimbesitzer.

Wann genau der Eigenmietwert fällt ist indes noch offen. Die neuen Bestimmungen sollen nach einer Übergangsfrist in Kraft treten. Über deren Dauer entscheidet der Bundesrat auf Empfehlung des Eidgenössischen Finanzdepartements. Die Regierungskonferenz der Gebirgskantone forderte am Dienstag, den Eigenmietwert nicht vor 2030 abzuschaffen.

AWP

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Abschaffung des Eigenmietwerts macht Wohneigentum attraktiver

In der Westschweiz profitieren gemäss einer Studie künftige Eigenheimbesitzer besonders stark. Doch in vielen Regionen bleibt Mieten die günstigere Option.

Wann genau der Eigenmietwert in der Schweiz fällt, ist indes noch offen.

Bild: Christian Beutler/Keystone

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Die kommende Abschaffung des Eigenmietwerts dürfte Wohneigentum in der Schweiz noch attraktiver machen. Dabei gibt es jedoch starke regionale Unterschiede.

Im aktuellen System mit Eigenmietwertbesteuerung ist Wohneigentum bereits in 57% aller Schweizer Gemeinden günstiger als Mieten, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Immobiliendienstleisters Wüest und Partner hervorgeht. Nach der Abschaffung werde dieser Wert auf 71% aller Gemeinden steigen.

Besonders in der Westschweiz sinken die Kosten für Wohneigentum durch den Wegfall des Eigenmietwerts. Laut Wüest und Partner profitieren insbesondere die Kantone Jura, Neuenburg, Freiburg und Wallis, sowie viele Gemeinden in der Waadt und Genf.

Miete in Zentralschweiz und Städten weiter im Vorteil

In vielen Regionen bleibt jedoch das Mieten einer Wohnung oder eines Hauses weiterhin günstiger. Dazu gehörten insbesondere die steuergünstige Zentralschweiz, die grossen Städte sowie touristisch geprägte Gemeinden.

Die hohe Nachfrage nach Wohneigentum, besonders in den Kantonen Schwyz, Zug und Nidwalden treibt die dortigen Immobilienpreise in die Höhe. Da durch die Eigenmietwert-Reform auch die steuerlichen Abzüge für Hypothekarzinsen wegfallen, komme es in hochpreisigen Märkten gar zu einer Erhöhung der Nettosteuerbelastung für Eigenheimbesitzer.

Wann genau der Eigenmietwert fällt ist indes noch offen. Die neuen Bestimmungen sollen nach einer Übergangsfrist in Kraft treten. Über deren Dauer entscheidet der Bundesrat auf Empfehlung des Eidgenössischen Finanzdepartements. Die Regierungskonferenz der Gebirgskantone forderte am Dienstag, den Eigenmietwert nicht vor 2030 abzuschaffen.

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Wohnungspreise steigen im Januar leicht – Einfamilienhäuser stabil

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Wohnungspreise steigen im Januar leicht – Einfamilienhäuser stabil

Gemäss einer aktuellen Erhebung gibt es bei der Preisentwicklung jedoch regionale Unterschiede, teils mit gegenläufigen Entwicklungen.

Der durchschnittliche Preis für ein Einfamilienhaus ist im Januar in der Ostschweiz gegenüber dem Vormonat um 2,1% gesunken, während die Preise in der Zentralschweiz um 2,3% stiegen.

Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone

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Die Preise für Wohneigentum haben sich im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat weitgehend stabil entwickelt. Während die Preise für Eigentumswohnungen im Durchschnitt um 0,9 Prozent zulegten, blieben die Preise für Einfamilienhäuser nahezu unverändert. Gegenüber dem Vorjahr ergibt dies aber noch wie vor satte Preissteigerungen von 4,1 Prozent bei den Einfamilienhäusern und von 5,4 Prozent bei den Eigentumswohnungen.

Wie der von ImmoScout24 und dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhobene ImmoScout24-Kaufindex vom Freitag zeigt, gibt es bei der Preisentwicklung jedoch regionale Unterschiede, teils mit gegenläufigen Entwicklungen.

So sank der durchschnittliche Preis für ein Einfamilienhaus in der Ostschweiz gegenüber dem Vormonat um 2,1%, während die Preise in der Zentralschweiz um 2,3% stiegen. In der Nordwestschweiz und der Genferseeregion gingen die Preise um 1,7 bzw. 0,9% zurück, während die Grossregion Zürich sowie das Mittelland einen Anstieg von je 1,6% verzeichneten.

Eigentumswohnungen fast schweizweit teurer

Weniger differenziert verhält es sich bei den Eigentumswohnungspreisen. Einzig in der Ostschweiz verzeichnete Immoscout24 einen leichten Rückgang von 0,3%. Ausser in der Nordwestschweiz (+0,0%) stiegen die Preise in allen Regionen, am stärksten in der Zentralschweiz (+2,4%) und dem Mittelland (+2,2%).

«Die Preisentwicklung wird zunehmend von regionalen Unterschieden bei der Zuwanderung und in der Bevölkerungsstruktur geprägt. Zuziehende bevorzugen weiterhin urbane Räume wie die Grossregion Zürich, die Genferseeregion oder Teile der Zentralschweiz. Dort dürfte die zusätzliche Nachfrage die Preise auch künftig weiter antreiben», kommentiert Martin Waeber, Managing Director Real Estate der SMG Swiss Marketplace Group.

Der ImmoScout24-Kaufindex analysiert die Preisentwicklung der zum Verkauf ausgeschriebenen Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen. Der Index erlaubt somit eine monatliche Überwachung der Entwicklung der Angebotspreise von Wohneigentum.

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Wohnungspreise steigen im Januar leicht – Einfamilienhäuser stabil

Gemäss einer aktuellen Erhebung gibt es bei der Preisentwicklung jedoch regionale Unterschiede, teils mit gegenläufigen Entwicklungen.

Der durchschnittliche Preis für ein Einfamilienhaus ist im Januar in der Ostschweiz gegenüber dem Vormonat um 2,1% gesunken, während die Preise in der Zentralschweiz um 2,3% stiegen.

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Die Preise für Wohneigentum haben sich im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat weitgehend stabil entwickelt. Während die Preise für Eigentumswohnungen im Durchschnitt um 0,9 Prozent zulegten, blieben die Preise für Einfamilienhäuser nahezu unverändert. Gegenüber dem Vorjahr ergibt dies aber noch wie vor satte Preissteigerungen von 4,1 Prozent bei den Einfamilienhäusern und von 5,4 Prozent bei den Eigentumswohnungen.

Wie der von ImmoScout24 und dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhobene ImmoScout24-Kaufindex vom Freitag zeigt, gibt es bei der Preisentwicklung jedoch regionale Unterschiede, teils mit gegenläufigen Entwicklungen.

So sank der durchschnittliche Preis für ein Einfamilienhaus in der Ostschweiz gegenüber dem Vormonat um 2,1%, während die Preise in der Zentralschweiz um 2,3% stiegen. In der Nordwestschweiz und der Genferseeregion gingen die Preise um 1,7 bzw. 0,9% zurück, während die Grossregion Zürich sowie das Mittelland einen Anstieg von je 1,6% verzeichneten.

Eigentumswohnungen fast schweizweit teurer

Weniger differenziert verhält es sich bei den Eigentumswohnungspreisen. Einzig in der Ostschweiz verzeichnete Immoscout24 einen leichten Rückgang von 0,3%. Ausser in der Nordwestschweiz (+0,0%) stiegen die Preise in allen Regionen, am stärksten in der Zentralschweiz (+2,4%) und dem Mittelland (+2,2%).

«Die Preisentwicklung wird zunehmend von regionalen Unterschieden bei der Zuwanderung und in der Bevölkerungsstruktur geprägt. Zuziehende bevorzugen weiterhin urbane Räume wie die Grossregion Zürich, die Genferseeregion oder Teile der Zentralschweiz. Dort dürfte die zusätzliche Nachfrage die Preise auch künftig weiter antreiben», kommentiert Martin Waeber, Managing Director Real Estate der SMG Swiss Marketplace Group.

Der ImmoScout24-Kaufindex analysiert die Preisentwicklung der zum Verkauf ausgeschriebenen Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen. Der Index erlaubt somit eine monatliche Überwachung der Entwicklung der Angebotspreise von Wohneigentum.

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ISS: Grossauftrag aus der Pharma-Industrie

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TEXT:

Über 300 FM-Mitarbeiter kümmern sich künftig um die Liegenschaften eines grossen Unternehmens. Wer der Auftraggeber ist – dazu äussert sich ISS nicht.

Der Schweizer Hauptsitz von ISS in Zürich-Altstetten (Quelle: ISS)

Der Facility-Management-Spezialist ISS Schweiz hat nach eigenen Angaben einen Grossauftrag an Land gezogen. Dieser komme «von einem bedeutenden Life-Sciences- und Pharmaunternehmen» und beinhalte das integrierte FM für vier zentrale Standorte in der Schweiz. Das Mandat, das im zweiten Quartal beginnt, bindet rund 360 Mitarbeiter. «ISS wird künftig direkt vom Kunden mandatiert und übernimmt die Rolle der strategischen Partnerin für integrierte Facility-Management-Lösungen», heisst es in einer Mitteilung.

Um welches Pharma-Unternehmen es sich handelt, teilte ISS auf Nachfrage nicht mit. Im Markt kursieren allerdings Gerüchte, wonach der Auftrag die Liegenschaften des Basler Pharma-Riesen Roche betrifft. Die Presse-Abteilungen von ISS und Roche wollten dies auf IB-Nachfrage weder bestätigen noch dementieren.

Umfangreiche Serviceleistungen und «Single Point of Contact»

Der Serviceumfang des Mandats umfasst jedenfalls Wartung, Instandhaltung und Betrieb (MRO), Gebäudeinspektionen sowie «präventive und korrektive» Instandhaltung. Ergänzt wird das Angebot durch infrastrukturelle Services wie Reinigung, Areal- und Grünflächenpflege inklusive Winterdienst, Logistik- und Postservices sowie «Workplace- und Laborsupport»-Leistungen. Das integrierte Servicemodell beinhaltet zudem einen u.a. zentralen Customer Helpdesk und die Facility-Koordination vor Ort als «Single Point of Contact». Mit diesem Mandat stärke die ISS Schweiz ihre Marktführerschaft im Bereich integrierter Facility-Services im Bereich Life Sciences, betont das Unternehmen, das 2024 mit 14.200 Mitarbeitern einen Umsatz von 901 Mio. CHF generierte. ISS Schweiz ist Teil der ISS-Gruppe mit Sitz in Kopenhagen. (aw)

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Über 300 FM-Mitarbeiter kümmern sich künftig um die Liegenschaften eines grossen Unternehmens. Wer der Auftraggeber ist – dazu äussert sich ISS nicht.

Der Schweizer Hauptsitz von ISS in Zürich-Altstetten (Quelle: ISS)

Der Facility-Management-Spezialist ISS Schweiz hat nach eigenen Angaben einen Grossauftrag an Land gezogen. Dieser komme «von einem bedeutenden Life-Sciences- und Pharmaunternehmen» und beinhalte das integrierte FM für vier zentrale Standorte in der Schweiz. Das Mandat, das im zweiten Quartal beginnt, bindet rund 360 Mitarbeiter. «ISS wird künftig direkt vom Kunden mandatiert und übernimmt die Rolle der strategischen Partnerin für integrierte Facility-Management-Lösungen», heisst es in einer Mitteilung.

Um welches Pharma-Unternehmen es sich handelt, teilte ISS auf Nachfrage nicht mit. Im Markt kursieren allerdings Gerüchte, wonach der Auftrag die Liegenschaften des Basler Pharma-Riesen Roche betrifft. Die Presse-Abteilungen von ISS und Roche wollten dies auf IB-Nachfrage weder bestätigen noch dementieren.

Umfangreiche Serviceleistungen und «Single Point of Contact»

Der Serviceumfang des Mandats umfasst jedenfalls Wartung, Instandhaltung und Betrieb (MRO), Gebäudeinspektionen sowie «präventive und korrektive» Instandhaltung. Ergänzt wird das Angebot durch infrastrukturelle Services wie Reinigung, Areal- und Grünflächenpflege inklusive Winterdienst, Logistik- und Postservices sowie «Workplace- und Laborsupport»-Leistungen. Das integrierte Servicemodell beinhaltet zudem einen u.a. zentralen Customer Helpdesk und die Facility-Koordination vor Ort als «Single Point of Contact». Mit diesem Mandat stärke die ISS Schweiz ihre Marktführerschaft im Bereich integrierter Facility-Services im Bereich Life Sciences, betont das Unternehmen, das 2024 mit 14.200 Mitarbeitern einen Umsatz von 901 Mio. CHF generierte. ISS Schweiz ist Teil der ISS-Gruppe mit Sitz in Kopenhagen. (aw)

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Quelle: www.immobilienbusiness.ch

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Allreal kauft Büroliegenschaft für 140 Millionen Franken in Genf

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TEXT:

Zürich – Das Immobilienunternehmen Allreal hat eine Büroliegenschaft in Genf für 140 Millionen Franken erworben. Gleichzeitig verkauft Allreal sechs kleinere Wohnimmobilien im Kanton.

Damit wird laut einer Mitteilung vom Donnerstag die Portfoliozusammensetzung in der Westschweiz «an den Anlagemix im Gesamtportfolio angenähert». Zudem steige die Ertragskraft.

Das im Jahr 2004 erbaute Gebäude liegt wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof Cornavin entfernt. Verkäufer ist ein institutioneller Investor. Das Objekt verfüge über jährliche Soll-Mieterträge von 7,8 Millionen Franken bei einer Bruttorendite von 5,5 Prozent.

Die Mietfläche beträgt laut den Angaben rund 17’100 Quadratmeter, dazu kommen 200 Parkplätze. Insgesamt seien 97 Prozent der Flächen langfristig vermietet. Zu den Mietern gehören das Informatikamt des Kantons Genf sowie Vertretungen der Europäischen Union, Ungarn und Zypern. (awp/mc/pg)

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TEXT:

Zürich – Das Immobilienunternehmen Allreal hat eine Büroliegenschaft in Genf für 140 Millionen Franken erworben. Gleichzeitig verkauft Allreal sechs kleinere Wohnimmobilien im Kanton.

Damit wird laut einer Mitteilung vom Donnerstag die Portfoliozusammensetzung in der Westschweiz «an den Anlagemix im Gesamtportfolio angenähert». Zudem steige die Ertragskraft.

Das im Jahr 2004 erbaute Gebäude liegt wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof Cornavin entfernt. Verkäufer ist ein institutioneller Investor. Das Objekt verfüge über jährliche Soll-Mieterträge von 7,8 Millionen Franken bei einer Bruttorendite von 5,5 Prozent.

Die Mietfläche beträgt laut den Angaben rund 17’100 Quadratmeter, dazu kommen 200 Parkplätze. Insgesamt seien 97 Prozent der Flächen langfristig vermietet. Zu den Mietern gehören das Informatikamt des Kantons Genf sowie Vertretungen der Europäischen Union, Ungarn und Zypern. (awp/mc/pg)

Quelle: www.moneycab.com

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So teuer ist die Wohnung

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Diese Wohnung kostet mehr Miete, als die meisten Schweizerinnen und Schweizer pro Monat verdienen.screenshot: immoscout

06.02.2026, 09:5606.02.2026, 09:56

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Diese Wohnung kostet mehr Miete, als die meisten Schweizerinnen und Schweizer pro Monat verdienen.screenshot: immoscout

06.02.2026, 09:5606.02.2026, 09:56

Quelle: www.watson.ch

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Sagax erwirbt Immobilien für 635 Millionen Kronen

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Das Immobilienunternehmen Sagax hat durch sieben separate Transaktionen sieben Immobilien für insgesamt 635 Millionen Kronen erworben. Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor.

Die Immobilien umfassen 58 400 Quadratmeter vermietbare Fläche und 92 200 Quadratmeter erworbenes Grundstück. Die Jahresmiete beläuft sich auf 54 Millionen Kronen. Die Vermietungsquote liegt bei 100 Prozent und die durchschnittliche Restlaufzeit der Mietverträge beträgt 11,7 Jahre.

Die Akquisitionen werden im Sagax-Segment Benelux, Spanien, Finnland sowie Frankreich ausgewiesen.

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TEXT:

Das Immobilienunternehmen Sagax hat durch sieben separate Transaktionen sieben Immobilien für insgesamt 635 Millionen Kronen erworben. Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor.

Die Immobilien umfassen 58 400 Quadratmeter vermietbare Fläche und 92 200 Quadratmeter erworbenes Grundstück. Die Jahresmiete beläuft sich auf 54 Millionen Kronen. Die Vermietungsquote liegt bei 100 Prozent und die durchschnittliche Restlaufzeit der Mietverträge beträgt 11,7 Jahre.

Die Akquisitionen werden im Sagax-Segment Benelux, Spanien, Finnland sowie Frankreich ausgewiesen.

Quelle: ch.marketscreener.com

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Swiss Prime Site ist in Form

Das Immobilienunternehmen verspricht stabiles Wachstum mit Geschäftsliegenschaften und notabene im Asset Management. Ein Pluspunkt ist die Dividendenpolitik.

Der frühere Hauptsitz des Warenprüfers SGS ist seit 2025 Teil des Portfolios von Geschäftsliegenschaften von Swiss Prime Site.

Bild: Martial Trezzini/Keystone

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Das Immobilienunternehmen verspricht stabiles Wachstum mit Geschäftsliegenschaften und notabene im Asset Management. Ein Pluspunkt ist die Dividendenpolitik.

Der frühere Hauptsitz des Warenprüfers SGS ist seit 2025 Teil des Portfolios von Geschäftsliegenschaften von Swiss Prime Site.

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Quelle: www.fuw.ch