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Patrimonium: Anlagegruppe kauft Wohn-Portfolio – IMMOBILIEN Business

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TEXT:

Vier Wohnliegenschaften in den Regionen Genf, Basel und Zürich wurden für 52 Mio. CHF ins Portfolio genommen.

Die Patrimonium AST hat mehrere Wohnimmobilien erworben (Symbolbild: Depositphotos)

Die Anlagegruppe Wohnimmobilien Schweiz der Patrimonium Anlagestiftung hat vier Wohnliegenschaften mit einem gesamten Investitionsvolumen von rd. 52 Mio. CHF erworben. Die Liegenschaften umfassen 70 Wohnungen und befinden sich den Angaben zufolge «innerhalb resilienter Mikrolagen in den Schweizer Agglomerationen von Genf, Basel und Zürich, mit positiven demografischen Trends».

Drei der vier Liegenschaften wurden “off-market” direkt von privaten Verkäufern erworben. Alle Gebäude sind derzeit vollständig vermietet, die Mieten liegen Patrimonium zufolge unter dem 30%-Quantil der regionalen Benchmarks von Wüest Partner. Dies verspreche «Potenzial für nachhaltiges langfristiges Mietwachstum».

Mit diesen Akquisitionen steigt der Wohnanteil im Portfolio der Anlagegruppe Wohnimmobilien Schweiz der Anlagestiftung auf über 87 %.

 

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Vier Wohnliegenschaften in den Regionen Genf, Basel und Zürich wurden für 52 Mio. CHF ins Portfolio genommen.

Die Patrimonium AST hat mehrere Wohnimmobilien erworben (Symbolbild: Depositphotos)

Die Anlagegruppe Wohnimmobilien Schweiz der Patrimonium Anlagestiftung hat vier Wohnliegenschaften mit einem gesamten Investitionsvolumen von rd. 52 Mio. CHF erworben. Die Liegenschaften umfassen 70 Wohnungen und befinden sich den Angaben zufolge «innerhalb resilienter Mikrolagen in den Schweizer Agglomerationen von Genf, Basel und Zürich, mit positiven demografischen Trends».

Drei der vier Liegenschaften wurden “off-market” direkt von privaten Verkäufern erworben. Alle Gebäude sind derzeit vollständig vermietet, die Mieten liegen Patrimonium zufolge unter dem 30%-Quantil der regionalen Benchmarks von Wüest Partner. Dies verspreche «Potenzial für nachhaltiges langfristiges Mietwachstum».

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Quelle: www.immobilienbusiness.ch

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Luxus-Villa am Genfersee für 15 Millionen Franken zu haben

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Eine frisch renovierte Luxusvilla in der reichsten Gemeinde der Schweiz steht zum Verkauf und spiegelt die robuste Nachfrage im hochpreisigen Genfer Immobilienmarkt wider.

Eine frisch renovierte Luxus-Villa in Cologny bei Genf ist für 15 Millionen Franken auf den Markt gekommen. Das Anwesen in einer der exklusivsten Gemeinden der Schweiz bietet spektakulären Seeblick und modernste Ausstattung.

Ein Anwesen der Superlative

Die Villa erstreckt sich über ein 1.368 Quadratmeter großes Grundstück. Insgesamt bietet das Haus 15 Zimmer, darunter sechs großzügige Schlafzimmer mit eigenem Bad. Das Highlight ist die Master-Suite im ersten Stock.

Die Ausstattung lässt keine Wünsche offen:
* Ein privater Kinosaal
* Ein moderner Fitnessraum
* Ein exquisiter Weinkeller
* Ein Infinity-Pool mit Panoramablick

Das ursprünglich 2008 erbaute Haus wurde erst im vergangenen Jahr umfassend modernisiert. Alle technischen und gestalterischen Elemente entsprechen damit dem neuesten Stand.

Anzeige

Große Luxusvillen bedeuten nicht nur hohe Kaufpreise, sondern auch deutlich höhere laufende Kosten – von Pool‑ und Heizungsbetrieb über Klimatisierung für den Weinkeller bis zu Sicherheits- und Hausmeisterdiensten. Viele Eigentümer unterschätzen diese Posten und mindern so ihre Rendite. Der kostenlose PDF-Report «Betriebskosten 2025» zeigt in nur 5 Minuten, welche Kosten umlagefähig sind, typische Fallstricke und wie Sie Ihre Abrechnung rechtssicher gestalten. Jetzt kostenlosen Betriebskosten-Report sichern

Cologny: Die reichste Gemeinde der Schweiz

Der Verkauf wirft ein Schlaglicht auf den robusten Genfer Luxusimmobilienmarkt. Cologny gilt als Epizentrum für hochpreisige Immobilien in der Schweiz. Gemessen am durchschnittlichen Einkommen ihrer Bewohner ist die Gemeinde am linken Seeufer die reichste des Landes.

Analysten beobachten eine bemerkenswerte Stabilität der Preise. Der Durchschnittspreis für ein Luxushaus im Kanton Genf lag in den letzten Jahren bei über 8,2 Millionen Franken. Objekte in Top-Lagen wie Cologny übertreffen diesen Wert oft deutlich.

Internationale Käufer sorgen für Nachfrage

Die hohe Bewertung der Villa ist kein Einzelfall. Die Genferseeregion bleibt ein Magnet für internationale Investoren, vor allem aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Das Interesse aus den USA und dem Nahen Osten wächst.

Was macht die Region so attraktiv?
* Die politische und wirtschaftliche Stabilität der Schweiz
* Die starke Schweizer Währung
* Erstklassige Infrastruktur und hohe Lebensqualität

Immobilien in Genf werden nicht nur als Wohnsitz, sondern auch als stabile Wertanlage betrachtet. Der Luxussegment macht zwar nur etwa 10 Prozent des gesamten Marktes aus, ist aber für das internationale Renommee entscheidend.

Knappes Angebot treibt die Preise

Der Verkauf bestätigt die Position des Genfersees als einen der widerstandsfähigsten Luxusmärkte Europas. Eine anhaltend hohe Nachfrage trifft auf ein knappes Angebot – das hält die Preise stabil.

Experten rechnen für 2026 mit moderaten Preissteigerungen von 2 bis 4 Prozent für Premium-Immobilien in Schweizer Top-Lagen. Die angespannte Lage am Mietmarkt bewegt zudem mehr Menschen zum Kauf von Wohneigentum.

Für Objekte wie die Villa in Cologny wird es voraussichtlich eine starke Nachfrage geben. Die Kombination aus Top-Lage, moderner Ausstattung und prestigeträchtigem Umfeld sorgt dafür, dass solche Immobilien zu den begehrtesten der Welt gehören.

Übrigens: Gerade bei Prestigeobjekten entscheiden oft Kleinigkeiten wie Gartenpflege, Schornstein- oder Warmwasserkosten über hunderte bis tausende Franken pro Jahr – und können die Rendite spürbar beeinflussen. Wer nicht genau weiß, welche Kosten umlagefähig sind, läuft Gefahr, auf Ausgaben sitzen zu bleiben. Der Gratis-Report «Betriebskosten 2025» klärt die größten Streitpunkte kompakt und praxisnah – ideal für private Eigentümer und internationale Investoren. Gratis-Report jetzt herunterladen

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Eine frisch renovierte Luxusvilla in der reichsten Gemeinde der Schweiz steht zum Verkauf und spiegelt die robuste Nachfrage im hochpreisigen Genfer Immobilienmarkt wider.

Eine frisch renovierte Luxus-Villa in Cologny bei Genf ist für 15 Millionen Franken auf den Markt gekommen. Das Anwesen in einer der exklusivsten Gemeinden der Schweiz bietet spektakulären Seeblick und modernste Ausstattung.

Ein Anwesen der Superlative

Die Villa erstreckt sich über ein 1.368 Quadratmeter großes Grundstück. Insgesamt bietet das Haus 15 Zimmer, darunter sechs großzügige Schlafzimmer mit eigenem Bad. Das Highlight ist die Master-Suite im ersten Stock.

Die Ausstattung lässt keine Wünsche offen:
* Ein privater Kinosaal
* Ein moderner Fitnessraum
* Ein exquisiter Weinkeller
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Das ursprünglich 2008 erbaute Haus wurde erst im vergangenen Jahr umfassend modernisiert. Alle technischen und gestalterischen Elemente entsprechen damit dem neuesten Stand.

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Cologny: Die reichste Gemeinde der Schweiz

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Die hohe Bewertung der Villa ist kein Einzelfall. Die Genferseeregion bleibt ein Magnet für internationale Investoren, vor allem aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Das Interesse aus den USA und dem Nahen Osten wächst.

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* Die politische und wirtschaftliche Stabilität der Schweiz
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Immobilien in Genf werden nicht nur als Wohnsitz, sondern auch als stabile Wertanlage betrachtet. Der Luxussegment macht zwar nur etwa 10 Prozent des gesamten Marktes aus, ist aber für das internationale Renommee entscheidend.

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Experten rechnen für 2026 mit moderaten Preissteigerungen von 2 bis 4 Prozent für Premium-Immobilien in Schweizer Top-Lagen. Die angespannte Lage am Mietmarkt bewegt zudem mehr Menschen zum Kauf von Wohneigentum.

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Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Die 6 besten Tipps u. wie man Fehler vermeidet


Bei der Hypothek geht es für viele Menschen um so viel Geld wie sonst nie im Leben. Das gilt auch dann, wenn sie ausläuft oder verlängert werden muss. Wie man dann vorgehen sollte – und wie man teure Fehler vermeidet.

Wenn der Ablauf der Hypothek näher rückt, hat ein Immobilienbesitzer zwei Möglichkeiten: Er kann sie ablösen oder verlängern. Entscheidet er sich für die Ablösung, kündigt er die Hypothek und wechselt zu einem anderen Anbieter. Bei der Verlängerung bleibt er beim bisherigen Anbieter, muss aber die Zinskonditionen neu aushandeln.

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Letztlich geht es dabei um viel Geld. Um unnötige Kosten zu vermeiden, sollten Hypothekarnehmer frühzeitig handeln und entsprechend planen. Eine Expertin und zwei Experten aus der Branche geben wichtige Tipps.

1. Frühzeitig überlegen, wie es mit der Hypothek weitergehen soll

«Das Ablaufdatum der Hypothek ist ein sehr wichtiger Termin», sagt Virginia Lanz, Portfoliomanagerin für Hypotheken beim Vermögensverwalter Swiss Life Asset Managers. Folglich sollten sich Kundinnen und Kunden schon zwölf bis achtzehn Monate vor dem Auslaufen damit beschäftigen, wie es weitergeht. Dazu gehöre auch, die Lage am Hypothekarmarkt zu prüfen.

Je nach Art der bestehenden Hypothek gibt es aber Unterschiede.

  • Festhypotheken sollte man in den meisten Fällen erst zum Ende der Laufzeit ablösen. Bei einer vorzeitigen Kündigung einer solchen Hypothek werden zumeist hohe Gebühren fällig, die im Branchenjargon als «Vorfälligkeitsentschädigung» bezeichnet werden.
  • Auch bei Saron-Hypotheken gibt es indessen einen Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von oftmals drei bis fünf Jahren, der ebenfalls nur mit hohen Kosten gekündigt werden kann. Saron-Hypotheken sind Geldmarkthypotheken mit schwankenden Zinssätzen, die sich an das entsprechende Zinsniveau anpassen. Laut Swiss Life ist es bei einigen Anbietern indessen möglich, intern von einer Saron- in eine Festhypothek zu wechseln. Dies ist eine Option für Hypothekarnehmer, die mit deutlich steigenden Zinsen rechnen.
  • Variable Hypotheken sind weniger stark verbreitet. Hier ist ein Wechsel einfach, da es keine Mindestlaufzeit gibt. «Solche Hypotheken werden zumeist als Zwischenlösung genutzt», sagt Lanz. «Sie sind teurer, aber dafür hat man mehr Flexibilität.»

«Um gute Konditionen bei der Ablösung und Verlängerung der Hypothek zu erhalten, muss man bereit sein, zu wechseln», sagt Florian Schubiger, Mitgründer der Vergleichsplattform Hypotheke.ch. Die Bankberater würden prüfen, wie preissensitiv die Kunden sind. Folglich sollten Kundinnen und Kunden verschiedene Angebote einholen und diese vergleichen. Dabei sollte man frühzeitig beginnen, um nicht unter Zeitdruck zu geraten.

Er hält es für ideal, mit der Planung ab zwölf Monate vor dem Auslaufen der Hypothek zu beginnen. Dann könne man mehr Anbieter anfragen, und der mögliche Forward-Aufschlag sei nicht zu hoch. Diesen Aufschlag verlangen Hypothekenanbieter von ihren Kunden, wenn sich diese einen Zinssatz für eine künftige Festhypothek frühzeitig sichern möchten.

Laut Lukas Vogt, Chef des Hypothekenvermittlers Moneypark, kann eine neue Fest- oder Saron-Hypothek bis zu zwölf Monate vor Start ohne Forward-Aufschlag abgeschlossen werden. «Wenn man steigende Zinsen erwartet, kann man auch bis zu zwei Jahre vor Start abschliessen, bezahlt dann aber in der Regel einen Forward-Aufschlag», sagt er.

2. Kündigungsfrist prüfen und rechtzeitig kündigen

Hypothekarnehmer sollten auch mögliche Kündigungsfristen im Auge behalten. Um diese nicht zu vergessen, sollte man sich frühzeitig einen Kalendereintrag machen. Auch hier gibt es wieder Unterschiede je nach Art der Hypothek.

  • So muss eine Festhypothek nicht gekündigt werden, sie endet mit dem Laufzeitende automatisch. «Allerdings ist es wichtig, die Vertragsbedingungen genau zu prüfen, da bei manchen Anbietern eine Kündigung einige Monate im Voraus erforderlich ist, um eine automatische und teure Verlängerung zu vermeiden», sagt Vogt.
  • Saron-Hypotheken haben laut Moneypark in der Regel eine Kündigungsfrist von einem Monat bis zu sechs Monaten.
  • Variable Hypotheken haben in der Regel eine drei- oder sechsmonatige Kündigungsfrist.

3. Die gewünschte Anschlusshypothek definieren

Natürlich sollte man sich auch darüber im Klaren sein, welche Art von Hypothek man nach dem Auslaufen der bisherigen abschliessen will. Soll es eine Festhypothek, eine Saron-Hypothek oder eine variable Hypothek sein? Wie gross soll der Kreditbetrag sein, wie lange die Laufzeit? Sind mehrere Tranchen nötig?

Vogt rät, langfristige finanzielle Bedürfnisse abzuklären und den Zustand der Immobilie zu prüfen, um den zukünftigen Finanzierungsbedarf einzukalkulieren. Zudem sollte man die eigene finanzielle Risikofähigkeit bestimmen sowie geplante Amortisationen – beispielsweise durch ein Erbe – berücksichtigen. Auch sollte man die langfristige Vorsorgesituation beachten und allfällige Rentenlücken schliessen. Auch brauche es Überlegungen, wie es mit der persönlichen Lebenssituation weitergehe, sagt die Swiss-Life-Vertreterin Lanz.

Beim Entscheid für eine Fest- oder eine Saron-Hypothek spiele die Erwartung über die Entwicklung der Zinsen eine grosse Rolle, sagt sie. Wenn man von sinkenden Zinsen ausgehe, eigneten sich Saron-Hypotheken oder Festhypotheken mit kurzen Laufzeiten. Für Immobilienbesitzer, die das Thema Hypothek für eine längere Zeit geregelt haben wollen, auf Sicherheit und Planbarkeit setzen oder von steigenden Zinsen ausgehen, sind Festhypotheken im Allgemeinen die bessere Wahl.

4. Sich Gedanken über die Amortisation machen – direkt oder indirekt?

Dabei spielen natürlich auch die Vorstellungen über die Amortisation der Liegenschaft eine wichtige Rolle. Das Auslaufen einer Hypothek bietet eine gute Gelegenheit, einen Teil davon abzuzahlen, also zu amortisieren. Bei der Planung sollte man hier berechnen, was möglich ist.

Wählt man die direkte Amortisation, so werden die Zahlungen direkt von der Hypothek abgezogen. Die Hypothekarschulden und damit auch der zu bezahlende jährliche Schuldzins verringern sich folglich mit jeder Amortisationszahlung. Dann lassen sich allerdings in der Steuererklärung weniger Schuldzinsen abziehen – was nach der Abschaffung des Eigenmietwerts für Eigenheimbesitzer aber ohnehin nicht mehr möglich sein wird.

Bei der indirekten Amortisation zahlt man hingegen beispielsweise in die steuerlich geförderte Säule 3a ein und reduziert nach einer gewissen Zeit mit dem dort angesparten Guthaben die Hypothek. Dies ist steuerlich vorteilhaft, denn der Hypothekarnehmer kann die Beiträge in die Säule 3a in der Steuererklärung geltend machen. Derzeit können Eigenheimbesitzer auch noch die Schuldzinsen vom steuerbaren Einkommen abziehen – allerdings nur so lange, bis der Eigenmietwert abgeschafft wird.

«Amortisieren sollten diejenigen Immobilienbesitzer, die eher eine hohe Hypothek haben oder die mehr Sicherheit suchen», sagt Schubiger. Sinnvoll sei die direkte Amortisation auch, wenn sonst viel Geld auf Bankkonten herumliege und nicht angelegt werde. Allerdings könne eine zu starke Amortisation auch Nachteile mit sich bringen. Dies gilt beispielsweise dann, wenn ältere Personen sehr viel Geld in ihre Immobilie stecken und zu wenig Liquidität für den Lebensunterhalt haben.

Vogt rät, sich vor einer Amortisation die Frage zu stellen, ob man zukünftig auf das angesparte Vermögen, mit dem man die Hypothek zurückbezahlen möchte, verzichten kann. Es geht also darum, ob nach der Amortisation noch genügend Reserven vorhanden sind, um anstehende Renovationen, aber auch den Erhalt des Lebensstandards und Unvorhergesehenes stemmen zu können.

Im gegenwärtigen Tiefzinsumfeld sieht er die indirekte Amortisation im Vorteil. Die Amortisation der Hypothek lohnt sich aus seiner Sicht nur dann, wenn der Hypothekarzins höher ist als die Rendite, die man mit dem Geld bei der Geldanlage erzielen könnte. Laut Vogt lag der Richtsatz einer zehnjährigen Festhypothek in den vergangenen zehn Jahren bei durchschnittlich 1,8 Prozent, was historisch gesehen sehr tief sei. Viele Vermögensanlagen dürften rentabler sein.

Er weist auch darauf hin, dass man als Kunde mit einer tieferen verbleibenden Hypothekarsumme von weniger als 200 000 Franken für einen Hypothekaranbieter weniger interessant sei. Schliesslich gebe es für den Anbieter in diesem Fall einen ähnlich hohen operativen Aufwand bei weniger Ertrag. Dies könne die Konditionen verschlechtern oder sogar einen Wechsel verunmöglichen.

5. Sich über Gebühren informieren

Bei der Ablösung der Hypothek können Kosten anfallen. Hypothekarnehmer sollten sich über deren Höhe informieren. Laut Vogt sind die Gebühren bei der Ablösung einer Hypothek im Vergleich mit den Zinskosten aber vernachlässigbar. Einige Anbieter verlangten eine Entschädigung für den administrativen Aufwand – und falls ein Schuldbrief angepasst werden müsse, könnten Gebühren vom Grundbuchamt dazukommen. «In der Regel betragen diese aber wenige hundert Franken», sagt er.

Dies gilt indessen nicht, wenn man eine Hypothek vorzeitig kündigt. Dann fällt oftmals eine Vorfälligkeitsentschädigung an, die laut Vogt mehrere tausend Franken betragen kann.

6. Der Abschluss mehrerer Hypothekartranchen kann gefährlich sein

Beim Abschluss mehrerer Hypothekentranchen mit unterschiedlichen Laufzeiten ist derweil Vorsicht geboten. «Schliesslich ist man in diesem Fall oftmals stark an den Hypothekargeber gebunden und kann bei der Ablösung der Hypothek nicht wechseln», sagt Schubiger dazu. Dies dürfte der Anbieter in vielen Fällen ausnutzen, und dem Kunden dürften folglich vergleichsweise unattraktive Zinssätze drohen.

«Es lohnt sich daher, die Laufzeiten anzugleichen, so dass die erste Tranche gleichzeitig mit der zweiten ausläuft und die Möglichkeit besteht, den Anbieter zu wechseln», sagt Vogt. Wer mit mehreren Tranchen das Zinsrisiko glätten wolle, setze besser auf eine Fest- und eine Saron-Tranche anstelle mehrerer Festhypothekartranchen mit unterschiedlichen Laufzeiten.

Eine Ausnahme bestehe allerdings, wenn man beispielsweise eine Festhypothek über zehn Jahre abschliessen wolle, aber plane, nach fünf Jahren eine Amortisation zu tätigen. Dann könne man eine zusätzliche fünfjährige Tranche abschliessen und diese nach fünf Jahren komplett amortisieren, während die zweite Tranche noch fünf Jahre weiterlaufe, sagt Vogt.



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Wo Häuser in der Schweiz noch bezahlbar sind

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Die Preise für Wohneigentum variieren von Gemeinde zu Gemeinde stark. Dank neuen Daten des Lausanner Unternehmens Lookmove können wir exklusiv die Immobilienpreise in allen Schweizer Gemeinden aufzeigen.

08.02.2026, 10:3708.02.2026, 10:37

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Quelle: www.watson.ch

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Risiko für Blase steigt weiter

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Risiko für Immobilienblase steigt im vierten Quartal weiter

Der UBS Swiss Real Estate Bubble Index erlebt im vierten Quartal 2025 den stärksten Quartalsanstieg seit 1989, der Risikobereich ist den Angaben zufolge damit jedoch noch nicht erreicht.

Wohneigentum in der Schweiz hat sich gemäss UBS im Vorjahresvergleich weiterhin stark verteuert.

Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone

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Das Risiko einer Blase am Schweizer Immobilienmarkt ist im vierten Quartal 2025 zwar erneut gestiegen. Der sogenannte UBS Swiss Real Estate Bubble Index weist aber laut der Grossbank weiterhin nur auf ein «moderates» Blasenrisiko hin.

Konkret zog der Index gemäss einer Mitteilung vom Freitag im vierten Quartal von 0,27 Indexpunkten auf aktuell 0,48 Zähler an. Dies sei der stärkste Quartalsanstieg seit 1989, teilte die UBS mit. Der Risikobereich beginnt aber erst bei einem Indexpunkt, ab zwei Punkten ist von einer Immobilienblase die Rede.

Wohneigentum habe sich im Vorjahresvergleich weiterhin stark verteuert, schrieb die UBS. So kletterten die Eigenheimpreise um 4,1% in die Höhe und stiegen damit stärker als die Mieten.

Auf dem Mietwohnungsmarkt hat sich der Anstieg der Mieten laut UBS nämlich deutlich verlangsamt: Angebotsmieten lagen noch 1,2% über dem Vorjahresniveau, Bestandsmieten stiegen innert Jahresfrist um 1,4%. Gleichzeitig sanken die Konsumentenpreise und die Haushaltseinkommen.

Preiskorrektur unwahrscheinlich

Eine Preiskorrektur bleibe angesichts tiefer Zinsen und vergleichsweise geringen Nutzungskosten unwahrscheinlich, hiess es. «Zusammen mit der ungenügenden Neubautätigkeit sprechen diese Faktoren klar gegen eine Preisblase», schrieben die Immo-Experten der UBS.

Für die kommenden Quartale erwartet die UBS eine leichte Verlangsamung der Preisanstiege auf dem Eigenheimmarkt infolge der schwachen Konjunktur. «Die Preise dürften 2026 nominal um rund 3% zulegen und damit sowohl die Einkommens- als auch die Mietentwicklung übertreffen», schrieben die Immo-Experten der UBS.

AWP

Aktien-Alert

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Wohneigentum habe sich im Vorjahresvergleich weiterhin stark verteuert, schrieb die UBS. So kletterten die Eigenheimpreise um 4,1% in die Höhe und stiegen damit stärker als die Mieten.

Auf dem Mietwohnungsmarkt hat sich der Anstieg der Mieten laut UBS nämlich deutlich verlangsamt: Angebotsmieten lagen noch 1,2% über dem Vorjahresniveau, Bestandsmieten stiegen innert Jahresfrist um 1,4%. Gleichzeitig sanken die Konsumentenpreise und die Haushaltseinkommen.

Preiskorrektur unwahrscheinlich

Eine Preiskorrektur bleibe angesichts tiefer Zinsen und vergleichsweise geringen Nutzungskosten unwahrscheinlich, hiess es. «Zusammen mit der ungenügenden Neubautätigkeit sprechen diese Faktoren klar gegen eine Preisblase», schrieben die Immo-Experten der UBS.

Für die kommenden Quartale erwartet die UBS eine leichte Verlangsamung der Preisanstiege auf dem Eigenheimmarkt infolge der schwachen Konjunktur. «Die Preise dürften 2026 nominal um rund 3% zulegen und damit sowohl die Einkommens- als auch die Mietentwicklung übertreffen», schrieben die Immo-Experten der UBS.

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Quelle: www.fuw.ch

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SPS Swiss Prime Site erzielt 2025 deutlich mehr Reingewinn

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Immobilien

Swiss Prime Site hat 2025 mehr verdient. Dabei konnte der Ertrag aus Vermietung praktisch konstant gehalten, aber aus dem Asset Management dagegen merklich gesteigert werden. Der Reingewinn profitierte zudem von Bewertungseffekten.

Der grösste börsenkotierte Schweizer Immobilienkonzern hat nach Angaben vom Donnerstag 2025 einen Mietertrag von 456,8 Millionen Franken vereinnahmt. Das ist ein Minus von 1,4 Prozent. Der Gewinn vor Neubewertungen belief sich auf 317,7 Millionen (VJ 313,5 Mio).

Inklusive Neubewertungen belief sich der Gewinn auf 382,5 Millionen nach 360,3 Millionen Franken im Jahr zuvor. Die Neubewertungen erreichten 216,9 Millionen (VJ 113,7 Mio).

Die Aktionäre sollen eine Dividende von 3,50 Franken je Aktie erhalten nach 3,45 Franken bisher.

Der Wert des gesamten Portfolios betrug per Ende 2025 gut 13,9 Milliarden Franken. Die Leerstandsquote wurde mit 3,7 Prozent (VJ 3,8%) angegeben.

Damit hat SPS die Erwartungen beim Gewinn übertroffen.

Optimistischer Ausblick

Für das Geschäftsjahr 2026 ist Swiss Prime Site optimistisch und rechnet mit einem insgesamt weiterhin positiven Marktumfeld. So wird eine deutliche Steigerung der Mieterträge mit einem weiter rückläufigen Leerstand erwartet. Im Asset Management erwartet Swiss Prime Site eine Fortsetzung des Wachstumskurses und geht weiterhin von einem organischen Wachstum von rund einer Milliarde Franken pro Jahr aus.


Empfehlungen der Redaktion


Auf Gruppenebene wird für das Geschäftsjahr 2026 eine deutliche Steigerung des operativen Ergebnisses erwartet. Entsprechend rechnet Swiss Prime Site mit einer Steigerung des FFO I auf zwischen 4,25 und 4,30 Franken pro Aktie. Trotz des aktuell günstigen Finanzierungsumfelds soll der Verschuldungsgrad mit einem LTV von unter 39 Prozent konstant gehalten werden. 
© Keystone-SDA

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Immobilien

Swiss Prime Site hat 2025 mehr verdient. Dabei konnte der Ertrag aus Vermietung praktisch konstant gehalten, aber aus dem Asset Management dagegen merklich gesteigert werden. Der Reingewinn profitierte zudem von Bewertungseffekten.

Der grösste börsenkotierte Schweizer Immobilienkonzern hat nach Angaben vom Donnerstag 2025 einen Mietertrag von 456,8 Millionen Franken vereinnahmt. Das ist ein Minus von 1,4 Prozent. Der Gewinn vor Neubewertungen belief sich auf 317,7 Millionen (VJ 313,5 Mio).

Inklusive Neubewertungen belief sich der Gewinn auf 382,5 Millionen nach 360,3 Millionen Franken im Jahr zuvor. Die Neubewertungen erreichten 216,9 Millionen (VJ 113,7 Mio).

Die Aktionäre sollen eine Dividende von 3,50 Franken je Aktie erhalten nach 3,45 Franken bisher.

Der Wert des gesamten Portfolios betrug per Ende 2025 gut 13,9 Milliarden Franken. Die Leerstandsquote wurde mit 3,7 Prozent (VJ 3,8%) angegeben.

Damit hat SPS die Erwartungen beim Gewinn übertroffen.

Optimistischer Ausblick

Für das Geschäftsjahr 2026 ist Swiss Prime Site optimistisch und rechnet mit einem insgesamt weiterhin positiven Marktumfeld. So wird eine deutliche Steigerung der Mieterträge mit einem weiter rückläufigen Leerstand erwartet. Im Asset Management erwartet Swiss Prime Site eine Fortsetzung des Wachstumskurses und geht weiterhin von einem organischen Wachstum von rund einer Milliarde Franken pro Jahr aus.


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Auf Gruppenebene wird für das Geschäftsjahr 2026 eine deutliche Steigerung des operativen Ergebnisses erwartet. Entsprechend rechnet Swiss Prime Site mit einer Steigerung des FFO I auf zwischen 4,25 und 4,30 Franken pro Aktie. Trotz des aktuell günstigen Finanzierungsumfelds soll der Verschuldungsgrad mit einem LTV von unter 39 Prozent konstant gehalten werden. 
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Abschaffung des Eigenmietwerts macht Wohneigentum attraktiver

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Abschaffung des Eigenmietwerts macht Wohneigentum attraktiver

In der Westschweiz profitieren gemäss einer Studie künftige Eigenheimbesitzer besonders stark. Doch in vielen Regionen bleibt Mieten die günstigere Option.

Wann genau der Eigenmietwert in der Schweiz fällt, ist indes noch offen.

Bild: Christian Beutler/Keystone

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Die kommende Abschaffung des Eigenmietwerts dürfte Wohneigentum in der Schweiz noch attraktiver machen. Dabei gibt es jedoch starke regionale Unterschiede.

Im aktuellen System mit Eigenmietwertbesteuerung ist Wohneigentum bereits in 57% aller Schweizer Gemeinden günstiger als Mieten, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Immobiliendienstleisters Wüest und Partner hervorgeht. Nach der Abschaffung werde dieser Wert auf 71% aller Gemeinden steigen.

Besonders in der Westschweiz sinken die Kosten für Wohneigentum durch den Wegfall des Eigenmietwerts. Laut Wüest und Partner profitieren insbesondere die Kantone Jura, Neuenburg, Freiburg und Wallis, sowie viele Gemeinden in der Waadt und Genf.

Miete in Zentralschweiz und Städten weiter im Vorteil

In vielen Regionen bleibt jedoch das Mieten einer Wohnung oder eines Hauses weiterhin günstiger. Dazu gehörten insbesondere die steuergünstige Zentralschweiz, die grossen Städte sowie touristisch geprägte Gemeinden.

Die hohe Nachfrage nach Wohneigentum, besonders in den Kantonen Schwyz, Zug und Nidwalden treibt die dortigen Immobilienpreise in die Höhe. Da durch die Eigenmietwert-Reform auch die steuerlichen Abzüge für Hypothekarzinsen wegfallen, komme es in hochpreisigen Märkten gar zu einer Erhöhung der Nettosteuerbelastung für Eigenheimbesitzer.

Wann genau der Eigenmietwert fällt ist indes noch offen. Die neuen Bestimmungen sollen nach einer Übergangsfrist in Kraft treten. Über deren Dauer entscheidet der Bundesrat auf Empfehlung des Eidgenössischen Finanzdepartements. Die Regierungskonferenz der Gebirgskantone forderte am Dienstag, den Eigenmietwert nicht vor 2030 abzuschaffen.

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Abschaffung des Eigenmietwerts macht Wohneigentum attraktiver

In der Westschweiz profitieren gemäss einer Studie künftige Eigenheimbesitzer besonders stark. Doch in vielen Regionen bleibt Mieten die günstigere Option.

Wann genau der Eigenmietwert in der Schweiz fällt, ist indes noch offen.

Bild: Christian Beutler/Keystone

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Die kommende Abschaffung des Eigenmietwerts dürfte Wohneigentum in der Schweiz noch attraktiver machen. Dabei gibt es jedoch starke regionale Unterschiede.

Im aktuellen System mit Eigenmietwertbesteuerung ist Wohneigentum bereits in 57% aller Schweizer Gemeinden günstiger als Mieten, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Immobiliendienstleisters Wüest und Partner hervorgeht. Nach der Abschaffung werde dieser Wert auf 71% aller Gemeinden steigen.

Besonders in der Westschweiz sinken die Kosten für Wohneigentum durch den Wegfall des Eigenmietwerts. Laut Wüest und Partner profitieren insbesondere die Kantone Jura, Neuenburg, Freiburg und Wallis, sowie viele Gemeinden in der Waadt und Genf.

Miete in Zentralschweiz und Städten weiter im Vorteil

In vielen Regionen bleibt jedoch das Mieten einer Wohnung oder eines Hauses weiterhin günstiger. Dazu gehörten insbesondere die steuergünstige Zentralschweiz, die grossen Städte sowie touristisch geprägte Gemeinden.

Die hohe Nachfrage nach Wohneigentum, besonders in den Kantonen Schwyz, Zug und Nidwalden treibt die dortigen Immobilienpreise in die Höhe. Da durch die Eigenmietwert-Reform auch die steuerlichen Abzüge für Hypothekarzinsen wegfallen, komme es in hochpreisigen Märkten gar zu einer Erhöhung der Nettosteuerbelastung für Eigenheimbesitzer.

Wann genau der Eigenmietwert fällt ist indes noch offen. Die neuen Bestimmungen sollen nach einer Übergangsfrist in Kraft treten. Über deren Dauer entscheidet der Bundesrat auf Empfehlung des Eidgenössischen Finanzdepartements. Die Regierungskonferenz der Gebirgskantone forderte am Dienstag, den Eigenmietwert nicht vor 2030 abzuschaffen.

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Quelle: www.fuw.ch

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Wohnungspreise steigen im Januar leicht – Einfamilienhäuser stabil

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Wohnungspreise steigen im Januar leicht – Einfamilienhäuser stabil

Gemäss einer aktuellen Erhebung gibt es bei der Preisentwicklung jedoch regionale Unterschiede, teils mit gegenläufigen Entwicklungen.

Der durchschnittliche Preis für ein Einfamilienhaus ist im Januar in der Ostschweiz gegenüber dem Vormonat um 2,1% gesunken, während die Preise in der Zentralschweiz um 2,3% stiegen.

Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone

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Die Preise für Wohneigentum haben sich im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat weitgehend stabil entwickelt. Während die Preise für Eigentumswohnungen im Durchschnitt um 0,9 Prozent zulegten, blieben die Preise für Einfamilienhäuser nahezu unverändert. Gegenüber dem Vorjahr ergibt dies aber noch wie vor satte Preissteigerungen von 4,1 Prozent bei den Einfamilienhäusern und von 5,4 Prozent bei den Eigentumswohnungen.

Wie der von ImmoScout24 und dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhobene ImmoScout24-Kaufindex vom Freitag zeigt, gibt es bei der Preisentwicklung jedoch regionale Unterschiede, teils mit gegenläufigen Entwicklungen.

So sank der durchschnittliche Preis für ein Einfamilienhaus in der Ostschweiz gegenüber dem Vormonat um 2,1%, während die Preise in der Zentralschweiz um 2,3% stiegen. In der Nordwestschweiz und der Genferseeregion gingen die Preise um 1,7 bzw. 0,9% zurück, während die Grossregion Zürich sowie das Mittelland einen Anstieg von je 1,6% verzeichneten.

Eigentumswohnungen fast schweizweit teurer

Weniger differenziert verhält es sich bei den Eigentumswohnungspreisen. Einzig in der Ostschweiz verzeichnete Immoscout24 einen leichten Rückgang von 0,3%. Ausser in der Nordwestschweiz (+0,0%) stiegen die Preise in allen Regionen, am stärksten in der Zentralschweiz (+2,4%) und dem Mittelland (+2,2%).

«Die Preisentwicklung wird zunehmend von regionalen Unterschieden bei der Zuwanderung und in der Bevölkerungsstruktur geprägt. Zuziehende bevorzugen weiterhin urbane Räume wie die Grossregion Zürich, die Genferseeregion oder Teile der Zentralschweiz. Dort dürfte die zusätzliche Nachfrage die Preise auch künftig weiter antreiben», kommentiert Martin Waeber, Managing Director Real Estate der SMG Swiss Marketplace Group.

Der ImmoScout24-Kaufindex analysiert die Preisentwicklung der zum Verkauf ausgeschriebenen Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen. Der Index erlaubt somit eine monatliche Überwachung der Entwicklung der Angebotspreise von Wohneigentum.

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Wohnungspreise steigen im Januar leicht – Einfamilienhäuser stabil

Gemäss einer aktuellen Erhebung gibt es bei der Preisentwicklung jedoch regionale Unterschiede, teils mit gegenläufigen Entwicklungen.

Der durchschnittliche Preis für ein Einfamilienhaus ist im Januar in der Ostschweiz gegenüber dem Vormonat um 2,1% gesunken, während die Preise in der Zentralschweiz um 2,3% stiegen.

Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone

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Die Preise für Wohneigentum haben sich im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat weitgehend stabil entwickelt. Während die Preise für Eigentumswohnungen im Durchschnitt um 0,9 Prozent zulegten, blieben die Preise für Einfamilienhäuser nahezu unverändert. Gegenüber dem Vorjahr ergibt dies aber noch wie vor satte Preissteigerungen von 4,1 Prozent bei den Einfamilienhäusern und von 5,4 Prozent bei den Eigentumswohnungen.

Wie der von ImmoScout24 und dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhobene ImmoScout24-Kaufindex vom Freitag zeigt, gibt es bei der Preisentwicklung jedoch regionale Unterschiede, teils mit gegenläufigen Entwicklungen.

So sank der durchschnittliche Preis für ein Einfamilienhaus in der Ostschweiz gegenüber dem Vormonat um 2,1%, während die Preise in der Zentralschweiz um 2,3% stiegen. In der Nordwestschweiz und der Genferseeregion gingen die Preise um 1,7 bzw. 0,9% zurück, während die Grossregion Zürich sowie das Mittelland einen Anstieg von je 1,6% verzeichneten.

Eigentumswohnungen fast schweizweit teurer

Weniger differenziert verhält es sich bei den Eigentumswohnungspreisen. Einzig in der Ostschweiz verzeichnete Immoscout24 einen leichten Rückgang von 0,3%. Ausser in der Nordwestschweiz (+0,0%) stiegen die Preise in allen Regionen, am stärksten in der Zentralschweiz (+2,4%) und dem Mittelland (+2,2%).

«Die Preisentwicklung wird zunehmend von regionalen Unterschieden bei der Zuwanderung und in der Bevölkerungsstruktur geprägt. Zuziehende bevorzugen weiterhin urbane Räume wie die Grossregion Zürich, die Genferseeregion oder Teile der Zentralschweiz. Dort dürfte die zusätzliche Nachfrage die Preise auch künftig weiter antreiben», kommentiert Martin Waeber, Managing Director Real Estate der SMG Swiss Marketplace Group.

Der ImmoScout24-Kaufindex analysiert die Preisentwicklung der zum Verkauf ausgeschriebenen Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen. Der Index erlaubt somit eine monatliche Überwachung der Entwicklung der Angebotspreise von Wohneigentum.

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ISS: Grossauftrag aus der Pharma-Industrie

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Über 300 FM-Mitarbeiter kümmern sich künftig um die Liegenschaften eines grossen Unternehmens. Wer der Auftraggeber ist – dazu äussert sich ISS nicht.

Der Schweizer Hauptsitz von ISS in Zürich-Altstetten (Quelle: ISS)

Der Facility-Management-Spezialist ISS Schweiz hat nach eigenen Angaben einen Grossauftrag an Land gezogen. Dieser komme «von einem bedeutenden Life-Sciences- und Pharmaunternehmen» und beinhalte das integrierte FM für vier zentrale Standorte in der Schweiz. Das Mandat, das im zweiten Quartal beginnt, bindet rund 360 Mitarbeiter. «ISS wird künftig direkt vom Kunden mandatiert und übernimmt die Rolle der strategischen Partnerin für integrierte Facility-Management-Lösungen», heisst es in einer Mitteilung.

Um welches Pharma-Unternehmen es sich handelt, teilte ISS auf Nachfrage nicht mit. Im Markt kursieren allerdings Gerüchte, wonach der Auftrag die Liegenschaften des Basler Pharma-Riesen Roche betrifft. Die Presse-Abteilungen von ISS und Roche wollten dies auf IB-Nachfrage weder bestätigen noch dementieren.

Umfangreiche Serviceleistungen und «Single Point of Contact»

Der Serviceumfang des Mandats umfasst jedenfalls Wartung, Instandhaltung und Betrieb (MRO), Gebäudeinspektionen sowie «präventive und korrektive» Instandhaltung. Ergänzt wird das Angebot durch infrastrukturelle Services wie Reinigung, Areal- und Grünflächenpflege inklusive Winterdienst, Logistik- und Postservices sowie «Workplace- und Laborsupport»-Leistungen. Das integrierte Servicemodell beinhaltet zudem einen u.a. zentralen Customer Helpdesk und die Facility-Koordination vor Ort als «Single Point of Contact». Mit diesem Mandat stärke die ISS Schweiz ihre Marktführerschaft im Bereich integrierter Facility-Services im Bereich Life Sciences, betont das Unternehmen, das 2024 mit 14.200 Mitarbeitern einen Umsatz von 901 Mio. CHF generierte. ISS Schweiz ist Teil der ISS-Gruppe mit Sitz in Kopenhagen. (aw)

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Über 300 FM-Mitarbeiter kümmern sich künftig um die Liegenschaften eines grossen Unternehmens. Wer der Auftraggeber ist – dazu äussert sich ISS nicht.

Der Schweizer Hauptsitz von ISS in Zürich-Altstetten (Quelle: ISS)

Der Facility-Management-Spezialist ISS Schweiz hat nach eigenen Angaben einen Grossauftrag an Land gezogen. Dieser komme «von einem bedeutenden Life-Sciences- und Pharmaunternehmen» und beinhalte das integrierte FM für vier zentrale Standorte in der Schweiz. Das Mandat, das im zweiten Quartal beginnt, bindet rund 360 Mitarbeiter. «ISS wird künftig direkt vom Kunden mandatiert und übernimmt die Rolle der strategischen Partnerin für integrierte Facility-Management-Lösungen», heisst es in einer Mitteilung.

Um welches Pharma-Unternehmen es sich handelt, teilte ISS auf Nachfrage nicht mit. Im Markt kursieren allerdings Gerüchte, wonach der Auftrag die Liegenschaften des Basler Pharma-Riesen Roche betrifft. Die Presse-Abteilungen von ISS und Roche wollten dies auf IB-Nachfrage weder bestätigen noch dementieren.

Umfangreiche Serviceleistungen und «Single Point of Contact»

Der Serviceumfang des Mandats umfasst jedenfalls Wartung, Instandhaltung und Betrieb (MRO), Gebäudeinspektionen sowie «präventive und korrektive» Instandhaltung. Ergänzt wird das Angebot durch infrastrukturelle Services wie Reinigung, Areal- und Grünflächenpflege inklusive Winterdienst, Logistik- und Postservices sowie «Workplace- und Laborsupport»-Leistungen. Das integrierte Servicemodell beinhaltet zudem einen u.a. zentralen Customer Helpdesk und die Facility-Koordination vor Ort als «Single Point of Contact». Mit diesem Mandat stärke die ISS Schweiz ihre Marktführerschaft im Bereich integrierter Facility-Services im Bereich Life Sciences, betont das Unternehmen, das 2024 mit 14.200 Mitarbeitern einen Umsatz von 901 Mio. CHF generierte. ISS Schweiz ist Teil der ISS-Gruppe mit Sitz in Kopenhagen. (aw)

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Quelle: www.immobilienbusiness.ch

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Allreal kauft Büroliegenschaft für 140 Millionen Franken in Genf

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Zürich – Das Immobilienunternehmen Allreal hat eine Büroliegenschaft in Genf für 140 Millionen Franken erworben. Gleichzeitig verkauft Allreal sechs kleinere Wohnimmobilien im Kanton.

Damit wird laut einer Mitteilung vom Donnerstag die Portfoliozusammensetzung in der Westschweiz «an den Anlagemix im Gesamtportfolio angenähert». Zudem steige die Ertragskraft.

Das im Jahr 2004 erbaute Gebäude liegt wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof Cornavin entfernt. Verkäufer ist ein institutioneller Investor. Das Objekt verfüge über jährliche Soll-Mieterträge von 7,8 Millionen Franken bei einer Bruttorendite von 5,5 Prozent.

Die Mietfläche beträgt laut den Angaben rund 17’100 Quadratmeter, dazu kommen 200 Parkplätze. Insgesamt seien 97 Prozent der Flächen langfristig vermietet. Zu den Mietern gehören das Informatikamt des Kantons Genf sowie Vertretungen der Europäischen Union, Ungarn und Zypern. (awp/mc/pg)

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Zürich – Das Immobilienunternehmen Allreal hat eine Büroliegenschaft in Genf für 140 Millionen Franken erworben. Gleichzeitig verkauft Allreal sechs kleinere Wohnimmobilien im Kanton.

Damit wird laut einer Mitteilung vom Donnerstag die Portfoliozusammensetzung in der Westschweiz «an den Anlagemix im Gesamtportfolio angenähert». Zudem steige die Ertragskraft.

Das im Jahr 2004 erbaute Gebäude liegt wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof Cornavin entfernt. Verkäufer ist ein institutioneller Investor. Das Objekt verfüge über jährliche Soll-Mieterträge von 7,8 Millionen Franken bei einer Bruttorendite von 5,5 Prozent.

Die Mietfläche beträgt laut den Angaben rund 17’100 Quadratmeter, dazu kommen 200 Parkplätze. Insgesamt seien 97 Prozent der Flächen langfristig vermietet. Zu den Mietern gehören das Informatikamt des Kantons Genf sowie Vertretungen der Europäischen Union, Ungarn und Zypern. (awp/mc/pg)

Quelle: www.moneycab.com