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Wohnungspreise steigen im Januar leicht – Einfamilienhäuser stabil

Gemäss einer aktuellen Erhebung gibt es bei der Preisentwicklung jedoch regionale Unterschiede, teils mit gegenläufigen Entwicklungen.

Der durchschnittliche Preis für ein Einfamilienhaus ist im Januar in der Ostschweiz gegenüber dem Vormonat um 2,1% gesunken, während die Preise in der Zentralschweiz um 2,3% stiegen.

Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone

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Die Preise für Wohneigentum haben sich im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat weitgehend stabil entwickelt. Während die Preise für Eigentumswohnungen im Durchschnitt um 0,9 Prozent zulegten, blieben die Preise für Einfamilienhäuser nahezu unverändert. Gegenüber dem Vorjahr ergibt dies aber noch wie vor satte Preissteigerungen von 4,1 Prozent bei den Einfamilienhäusern und von 5,4 Prozent bei den Eigentumswohnungen.

Wie der von ImmoScout24 und dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhobene ImmoScout24-Kaufindex vom Freitag zeigt, gibt es bei der Preisentwicklung jedoch regionale Unterschiede, teils mit gegenläufigen Entwicklungen.

So sank der durchschnittliche Preis für ein Einfamilienhaus in der Ostschweiz gegenüber dem Vormonat um 2,1%, während die Preise in der Zentralschweiz um 2,3% stiegen. In der Nordwestschweiz und der Genferseeregion gingen die Preise um 1,7 bzw. 0,9% zurück, während die Grossregion Zürich sowie das Mittelland einen Anstieg von je 1,6% verzeichneten.

Eigentumswohnungen fast schweizweit teurer

Weniger differenziert verhält es sich bei den Eigentumswohnungspreisen. Einzig in der Ostschweiz verzeichnete Immoscout24 einen leichten Rückgang von 0,3%. Ausser in der Nordwestschweiz (+0,0%) stiegen die Preise in allen Regionen, am stärksten in der Zentralschweiz (+2,4%) und dem Mittelland (+2,2%).

«Die Preisentwicklung wird zunehmend von regionalen Unterschieden bei der Zuwanderung und in der Bevölkerungsstruktur geprägt. Zuziehende bevorzugen weiterhin urbane Räume wie die Grossregion Zürich, die Genferseeregion oder Teile der Zentralschweiz. Dort dürfte die zusätzliche Nachfrage die Preise auch künftig weiter antreiben», kommentiert Martin Waeber, Managing Director Real Estate der SMG Swiss Marketplace Group.

Der ImmoScout24-Kaufindex analysiert die Preisentwicklung der zum Verkauf ausgeschriebenen Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen. Der Index erlaubt somit eine monatliche Überwachung der Entwicklung der Angebotspreise von Wohneigentum.

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Gemäss einer aktuellen Erhebung gibt es bei der Preisentwicklung jedoch regionale Unterschiede, teils mit gegenläufigen Entwicklungen.

Der durchschnittliche Preis für ein Einfamilienhaus ist im Januar in der Ostschweiz gegenüber dem Vormonat um 2,1% gesunken, während die Preise in der Zentralschweiz um 2,3% stiegen.

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Die Preise für Wohneigentum haben sich im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat weitgehend stabil entwickelt. Während die Preise für Eigentumswohnungen im Durchschnitt um 0,9 Prozent zulegten, blieben die Preise für Einfamilienhäuser nahezu unverändert. Gegenüber dem Vorjahr ergibt dies aber noch wie vor satte Preissteigerungen von 4,1 Prozent bei den Einfamilienhäusern und von 5,4 Prozent bei den Eigentumswohnungen.

Wie der von ImmoScout24 und dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhobene ImmoScout24-Kaufindex vom Freitag zeigt, gibt es bei der Preisentwicklung jedoch regionale Unterschiede, teils mit gegenläufigen Entwicklungen.

So sank der durchschnittliche Preis für ein Einfamilienhaus in der Ostschweiz gegenüber dem Vormonat um 2,1%, während die Preise in der Zentralschweiz um 2,3% stiegen. In der Nordwestschweiz und der Genferseeregion gingen die Preise um 1,7 bzw. 0,9% zurück, während die Grossregion Zürich sowie das Mittelland einen Anstieg von je 1,6% verzeichneten.

Eigentumswohnungen fast schweizweit teurer

Weniger differenziert verhält es sich bei den Eigentumswohnungspreisen. Einzig in der Ostschweiz verzeichnete Immoscout24 einen leichten Rückgang von 0,3%. Ausser in der Nordwestschweiz (+0,0%) stiegen die Preise in allen Regionen, am stärksten in der Zentralschweiz (+2,4%) und dem Mittelland (+2,2%).

«Die Preisentwicklung wird zunehmend von regionalen Unterschieden bei der Zuwanderung und in der Bevölkerungsstruktur geprägt. Zuziehende bevorzugen weiterhin urbane Räume wie die Grossregion Zürich, die Genferseeregion oder Teile der Zentralschweiz. Dort dürfte die zusätzliche Nachfrage die Preise auch künftig weiter antreiben», kommentiert Martin Waeber, Managing Director Real Estate der SMG Swiss Marketplace Group.

Der ImmoScout24-Kaufindex analysiert die Preisentwicklung der zum Verkauf ausgeschriebenen Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen. Der Index erlaubt somit eine monatliche Überwachung der Entwicklung der Angebotspreise von Wohneigentum.

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Quelle: www.fuw.ch