361122 Keine Kommentare

Kurs fällt um 0,35 Prozent auf 154,45 CHF

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Die Aktie von PSP Swiss Property AG notierte am 30.04.2026 um 08:45 Uhr MESZ bei 154,45 CHF auf der Swiss Exchange mit einem Rückgang von 0,35 Prozent gegenüber dem Vortag.

Die Aktie von PSP Swiss Property AG notierte am 30.04.2026 um 08:45 Uhr MESZ bei 154,45 CHF auf der Swiss Exchange. Dies entspricht einem Rückgang von 0,35 Prozent oder 0,55 CHF gegenüber dem Vortagesschluss. Die Angaben stammen laut boerse.themarket.ch vom 30.04.2026, 08:45 Uhr MESZ.

Stand: 30.04.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilien-Aktien.

Auf einen Blick

  • Name: PSP Swiss
  • ISIN: CH0011037469
  • Sektor-Branche: Immobilien
  • Hauptsitz-Land: Schweiz
  • Heimatbörse-Handelsplatz: Swiss Exchange
  • Handelswährung mit Währungsrisiko: CHF

Das Geschäftsmodell von PSP Swiss Property AG im Kern

PSP Swiss Property AG agiert als Immobilieninvestmentgesellschaft mit Fokus auf gewerbliche Liegenschaften in der Schweiz. Das Portfolio umfasst nachhaltige und gut gelegene Objekte. Die Strategie basiert auf aktivem Asset Management, Entwicklung und Kapitalrecycling in höherrentable Chancen.

Das Unternehmen positioniert sich als pure-play Swiss commercial real estate investment company. Der Schwerpunkt liegt auf Einkommensstabilität durch Premium-Immobilien.

Offizielle Quelle

Alle aktuellen Infos zu PSP Swiss Property AG aus erster Hand auf der offiziellen Webseite des Unternehmens.

Zur offiziellen Homepage

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von PSP Swiss Property AG

Die Einnahmen resultieren primär aus Miet- und Pachterträgen gewerblicher Flächen in der Schweiz. Der Fokus auf nachhaltige Properties sichert langfristige Mieterbindungen. Entwicklung neuer Objekte ergänzt das Portfolio.

Premium-Standorte in urbanen Zentren fördern stabile Rental Income. Kapitalrecycling optimiert die Rendite.

Branchentrends und Wettbewerbsposition

Der Schweizer Immobilienmarkt stabilisiert sich inmitten globaler wirtschaftlicher Verschiebungen. PSP Swiss Property AG profitiert von einem Premium-Portfolio mit steady income potential. Wettbewerber wie Swiss Prime Site agieren im selben Segment.

Europäische Property-Märkte zeigen Erholungstendenzen. Die geografische Fokussierung auf die Schweiz minimiert externe Risiken.

Warum PSP Swiss Property AG für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevant ist

Die Aktie ist an der Swiss Exchange notiert und in CHF gehandelt, was für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz durch ETF-Zugang und Währungsexposition zugänglich ist. Der Schweizer Markt bietet Stabilität jenseits US-Fokus.

Indizes wie SPI und SMI Expanded ermöglichen Diversifikation. Die CHF-Handelswährung schützt vor Euro-Schwankungen.

Für welchen Anlegertyp passt die PSP Swiss Property AG Aktie – und für welchen eher nicht?

Anleger mit Fokus auf stabile Rental Income und geografische Diversifikation in der Schweiz finden hier Passung. Währungsrisiken im CHF machen es für Euro-Anleger bedacht.

Titel mit hoher Volatilität oder Wachstumsfokus passen weniger. Langfristige Immobilienexposure eignet sich für konservative Portfolios.

Risiken und offene Fragen bei PSP Swiss Property AG

Marktschwankungen im Immobilienbereich belasten Kurse, wie der heutige Rückgang zeigt. Währungsschwankungen CHF/EUR wirken sich auf Euro-Anleger aus. Zinsentwicklungen beeinflussen Mietnachfrage.

Mieterausfälle oder Leerstände in urbanen Lagen stellen Herausforderungen dar. Regulatorische Änderungen in der Schweiz sind zu beobachten.

Fazit

Die PSP Swiss Property AG Aktie verzeichnete am 30.04.2026 um 08:45 Uhr MESZ einen Rückgang um 0,35 Prozent auf 154,45 CHF an der Swiss Exchange. Dies spiegelt tagesaktuelle Marktentwicklungen wider. Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben Zugang über Indizes und ETFs.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Die Aktie von PSP Swiss Property AG notierte am 30.04.2026 um 08:45 Uhr MESZ bei 154,45 CHF auf der Swiss Exchange mit einem Rückgang von 0,35 Prozent gegenüber dem Vortag.

Die Aktie von PSP Swiss Property AG notierte am 30.04.2026 um 08:45 Uhr MESZ bei 154,45 CHF auf der Swiss Exchange. Dies entspricht einem Rückgang von 0,35 Prozent oder 0,55 CHF gegenüber dem Vortagesschluss. Die Angaben stammen laut boerse.themarket.ch vom 30.04.2026, 08:45 Uhr MESZ.

Stand: 30.04.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilien-Aktien.

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  • Name: PSP Swiss
  • ISIN: CH0011037469
  • Sektor-Branche: Immobilien
  • Hauptsitz-Land: Schweiz
  • Heimatbörse-Handelsplatz: Swiss Exchange
  • Handelswährung mit Währungsrisiko: CHF

Das Geschäftsmodell von PSP Swiss Property AG im Kern

PSP Swiss Property AG agiert als Immobilieninvestmentgesellschaft mit Fokus auf gewerbliche Liegenschaften in der Schweiz. Das Portfolio umfasst nachhaltige und gut gelegene Objekte. Die Strategie basiert auf aktivem Asset Management, Entwicklung und Kapitalrecycling in höherrentable Chancen.

Das Unternehmen positioniert sich als pure-play Swiss commercial real estate investment company. Der Schwerpunkt liegt auf Einkommensstabilität durch Premium-Immobilien.

Offizielle Quelle

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Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von PSP Swiss Property AG

Die Einnahmen resultieren primär aus Miet- und Pachterträgen gewerblicher Flächen in der Schweiz. Der Fokus auf nachhaltige Properties sichert langfristige Mieterbindungen. Entwicklung neuer Objekte ergänzt das Portfolio.

Premium-Standorte in urbanen Zentren fördern stabile Rental Income. Kapitalrecycling optimiert die Rendite.

Branchentrends und Wettbewerbsposition

Der Schweizer Immobilienmarkt stabilisiert sich inmitten globaler wirtschaftlicher Verschiebungen. PSP Swiss Property AG profitiert von einem Premium-Portfolio mit steady income potential. Wettbewerber wie Swiss Prime Site agieren im selben Segment.

Europäische Property-Märkte zeigen Erholungstendenzen. Die geografische Fokussierung auf die Schweiz minimiert externe Risiken.

Warum PSP Swiss Property AG für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevant ist

Die Aktie ist an der Swiss Exchange notiert und in CHF gehandelt, was für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz durch ETF-Zugang und Währungsexposition zugänglich ist. Der Schweizer Markt bietet Stabilität jenseits US-Fokus.

Indizes wie SPI und SMI Expanded ermöglichen Diversifikation. Die CHF-Handelswährung schützt vor Euro-Schwankungen.

Für welchen Anlegertyp passt die PSP Swiss Property AG Aktie – und für welchen eher nicht?

Anleger mit Fokus auf stabile Rental Income und geografische Diversifikation in der Schweiz finden hier Passung. Währungsrisiken im CHF machen es für Euro-Anleger bedacht.

Titel mit hoher Volatilität oder Wachstumsfokus passen weniger. Langfristige Immobilienexposure eignet sich für konservative Portfolios.

Risiken und offene Fragen bei PSP Swiss Property AG

Marktschwankungen im Immobilienbereich belasten Kurse, wie der heutige Rückgang zeigt. Währungsschwankungen CHF/EUR wirken sich auf Euro-Anleger aus. Zinsentwicklungen beeinflussen Mietnachfrage.

Mieterausfälle oder Leerstände in urbanen Lagen stellen Herausforderungen dar. Regulatorische Änderungen in der Schweiz sind zu beobachten.

Fazit

Die PSP Swiss Property AG Aktie verzeichnete am 30.04.2026 um 08:45 Uhr MESZ einen Rückgang um 0,35 Prozent auf 154,45 CHF an der Swiss Exchange. Dies spiegelt tagesaktuelle Marktentwicklungen wider. Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben Zugang über Indizes und ETFs.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Index-Anpassung im Solactive Silver Economy Index zum 7. Mai

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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TEXT:

Mobimo Holding AG wird zum 7. Mai 2026 in den Solactive Silver Economy Index aufgenommen. Der Index umfasst Unternehmen, die im Bereich der ‘Silbernen Wirtschaft’ tätig sind, mit Fokus auf demographische Trends der alternden Bevölkerung.

Mobimo Holding AG wird zum 7. Mai 2026 in den Solactive Silver Economy Index aufgenommen. Der Anbieter Solactive hat dies in einer Mitteilung angekündigt, die eine Liste relevanter Unternehmen enthält.

Stand: 30.04.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilien-Aktien.

Auf einen Blick

  • Name: Mobimo
  • ISIN: CH0011108872
  • Sektor-Branche: Immobilien
  • Hauptsitz-Land: Schweiz

Das Geschäftsmodell von Mobimo Holding AG im Kern

Mobimo Holding AG ist eine Schweizer Holdinggesellschaft, die im Immobiliensektor tätig ist. Die Aktivitäten gliedern sich in zwei Hauptbereiche: Portfolio Management und Entwicklung.

Im Portfolio Management werden gewerbliche und Wohnimmobilien langfristig gehalten und verwaltet. Dazu gehören auch Käufe und Verkäufe von Anlageimmobilien.

Die Entwicklungssparte befasst sich mit dem Erwerb von Grundstücken sowie dem Bau und Verkauf von Wohnimmobilien. Zudem werden Grundstücke, Bauprojekte und fertige Immobilien für das Anlageportfolio vorbereitet.

Offizielle Quelle

Alle aktuellen Infos zu Mobimo Holding AG aus erster Hand auf der offiziellen Webseite des Unternehmens.

Zur offiziellen Homepage

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von Mobimo Holding AG

Mobimo Holding AG konzentriert sich ausschließlich auf den Schweizer Markt. Die Investitionen zielen auf wirtschaftliche Zentren wie Zürich, Lausanne/Genève, Basel, Luzern/Zug, Aarau und St. Gallen ab.

Das Unternehmen betreibt mehrere in der Schweiz ansässige Tochtergesellschaften. Diese unterstützen die Kernaktivitäten in Portfolio und Entwicklung.

Branchentrends und Wettbewerbsposition

Der Schweizer Immobiliensektor wird von Trends wie Urbanisierung und demografischem Wandel geprägt. Die ‘Silberne Wirtschaft’ gewinnt an Bedeutung durch die alternde Bevölkerung.

Mobimo Holding AG positioniert sich durch ihre Aktivitäten in Wohn- und Gewerbeimmobilien in relevanten Märkten.

Warum Mobimo Holding AG für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevant ist

Die Aktie von Mobimo Holding AG wird an der SIX Swiss Exchange gehandelt, die für Anleger in der Schweiz direkt zugänglich ist. Aus Deutschland und Österreich ist der Zugang über gängige Broker möglich.

Der Schweizer Immobilienmarkt bietet Diversifikation zu anderen europäischen Märkten. Regionale Nähe erleichtert die Markteinschätzung.

Für welchen Anlegertyp passt die Mobimo Holding AG Aktie – und für welchen eher nicht?

Anleger mit Fokus auf Immobilien in stabilen Volkswirtschaften finden hier einen Ansprechpartner. Langfristige Portfoliounternehmer könnten Interesse haben.

Kurzfristig spekulierende Trader sehen aufgrund der Branchencharakteristik möglicherweise weniger Passung.

Risiken und offene Fragen bei Mobimo Holding AG

Der Immobiliensektor ist zinsabhängig. Steigende Zinsen können die Bewertungen drücken.

Markt- und regulatorische Veränderungen in der Schweiz sind zu beobachten. Demografische Entwicklungen beeinflussen die Nachfrage.

Fazit

Die Aufnahme in den Solactive Silver Economy Index zum 7. Mai 2026 markiert einen Meilenstein für Mobimo Holding AG. Dies unterstreicht die Relevanz des Unternehmens im Kontext demografischer Trends. Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben Zugang zu dieser Aktie über etablierte Handelsplätze.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
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Mobimo Holding AG wird zum 7. Mai 2026 in den Solactive Silver Economy Index aufgenommen. Der Index umfasst Unternehmen, die im Bereich der ‘Silbernen Wirtschaft’ tätig sind, mit Fokus auf demographische Trends der alternden Bevölkerung.

Mobimo Holding AG wird zum 7. Mai 2026 in den Solactive Silver Economy Index aufgenommen. Der Anbieter Solactive hat dies in einer Mitteilung angekündigt, die eine Liste relevanter Unternehmen enthält.

Stand: 30.04.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilien-Aktien.

Auf einen Blick

  • Name: Mobimo
  • ISIN: CH0011108872
  • Sektor-Branche: Immobilien
  • Hauptsitz-Land: Schweiz

Das Geschäftsmodell von Mobimo Holding AG im Kern

Mobimo Holding AG ist eine Schweizer Holdinggesellschaft, die im Immobiliensektor tätig ist. Die Aktivitäten gliedern sich in zwei Hauptbereiche: Portfolio Management und Entwicklung.

Im Portfolio Management werden gewerbliche und Wohnimmobilien langfristig gehalten und verwaltet. Dazu gehören auch Käufe und Verkäufe von Anlageimmobilien.

Die Entwicklungssparte befasst sich mit dem Erwerb von Grundstücken sowie dem Bau und Verkauf von Wohnimmobilien. Zudem werden Grundstücke, Bauprojekte und fertige Immobilien für das Anlageportfolio vorbereitet.

Offizielle Quelle

Alle aktuellen Infos zu Mobimo Holding AG aus erster Hand auf der offiziellen Webseite des Unternehmens.

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Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von Mobimo Holding AG

Mobimo Holding AG konzentriert sich ausschließlich auf den Schweizer Markt. Die Investitionen zielen auf wirtschaftliche Zentren wie Zürich, Lausanne/Genève, Basel, Luzern/Zug, Aarau und St. Gallen ab.

Das Unternehmen betreibt mehrere in der Schweiz ansässige Tochtergesellschaften. Diese unterstützen die Kernaktivitäten in Portfolio und Entwicklung.

Branchentrends und Wettbewerbsposition

Der Schweizer Immobiliensektor wird von Trends wie Urbanisierung und demografischem Wandel geprägt. Die ‘Silberne Wirtschaft’ gewinnt an Bedeutung durch die alternde Bevölkerung.

Mobimo Holding AG positioniert sich durch ihre Aktivitäten in Wohn- und Gewerbeimmobilien in relevanten Märkten.

Warum Mobimo Holding AG für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevant ist

Die Aktie von Mobimo Holding AG wird an der SIX Swiss Exchange gehandelt, die für Anleger in der Schweiz direkt zugänglich ist. Aus Deutschland und Österreich ist der Zugang über gängige Broker möglich.

Der Schweizer Immobilienmarkt bietet Diversifikation zu anderen europäischen Märkten. Regionale Nähe erleichtert die Markteinschätzung.

Für welchen Anlegertyp passt die Mobimo Holding AG Aktie – und für welchen eher nicht?

Anleger mit Fokus auf Immobilien in stabilen Volkswirtschaften finden hier einen Ansprechpartner. Langfristige Portfoliounternehmer könnten Interesse haben.

Kurzfristig spekulierende Trader sehen aufgrund der Branchencharakteristik möglicherweise weniger Passung.

Risiken und offene Fragen bei Mobimo Holding AG

Der Immobiliensektor ist zinsabhängig. Steigende Zinsen können die Bewertungen drücken.

Markt- und regulatorische Veränderungen in der Schweiz sind zu beobachten. Demografische Entwicklungen beeinflussen die Nachfrage.

Fazit

Die Aufnahme in den Solactive Silver Economy Index zum 7. Mai 2026 markiert einen Meilenstein für Mobimo Holding AG. Dies unterstreicht die Relevanz des Unternehmens im Kontext demografischer Trends. Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben Zugang zu dieser Aktie über etablierte Handelsplätze.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Preise für Wohneigentum zu Jahresbeginn erneut deutlich höher

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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TEXT:

Preise für Wohneigentum zu Jahresbeginn erneut deutlich höher

Die Preise für Wohneigentum sind im von Anfang Jahr bis Ende März 2026 um 1,5 Prozent gestiegen. Das geht aus den am Donnerstag publizierten Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

Der Schweizerische Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) stand Ende März bei 126,8 Punkten (4. Quartal 2019 = 100).

Auf nationaler Ebene haben sowohl die Preise für Einfamilienhäuser (+1,1 Prozent) als auch diejenigen für Eigentumswohnungen (+1,8 Prozent) angezogen.

Am stärksten gestiegen sind die Wohneigentumspreise demnach in den städtischen Gemeinden einer grossen Agglomeration (+3,1 Prozent). Stabil geblieben sind sie hingegen in den städtischen Gemeinden einer kleinen oder ausserhalb einer Agglomeration.

(Grafik: BFS)

Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal betrug die Gesamtteuerung +4,7 Prozent. Bei den Wohnimmobiliengattungen haben dabei Eigentumswohnungen (+4,8 Prozent) etwas deutlicher zugelegt als Einfamilienhäuser (+4,6 Prozent).

(Grafik: BFS)

Der IMPI wird erst seit dem dritten Quartal 2020 quartalsweise publiziert. Das BFS berechnet den Index auf Basis der Daten der 28 grössten Hypothekarinstituten der Schweiz. Laut BFS wird er aus durchschnittlich rund 7’000 Transaktionen berechnet, die aus allen Regionen der Schweiz stammen. Der Index deckt einen Grossteil des Marktes ab, da die überwiegende Mehrheit der Immobilienkäufe mit einer Hypothek finanziert wird.

 

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Preise für Wohneigentum zu Jahresbeginn erneut deutlich höher

Die Preise für Wohneigentum sind im von Anfang Jahr bis Ende März 2026 um 1,5 Prozent gestiegen. Das geht aus den am Donnerstag publizierten Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

Der Schweizerische Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) stand Ende März bei 126,8 Punkten (4. Quartal 2019 = 100).

Auf nationaler Ebene haben sowohl die Preise für Einfamilienhäuser (+1,1 Prozent) als auch diejenigen für Eigentumswohnungen (+1,8 Prozent) angezogen.

Am stärksten gestiegen sind die Wohneigentumspreise demnach in den städtischen Gemeinden einer grossen Agglomeration (+3,1 Prozent). Stabil geblieben sind sie hingegen in den städtischen Gemeinden einer kleinen oder ausserhalb einer Agglomeration.

(Grafik: BFS)

Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal betrug die Gesamtteuerung +4,7 Prozent. Bei den Wohnimmobiliengattungen haben dabei Eigentumswohnungen (+4,8 Prozent) etwas deutlicher zugelegt als Einfamilienhäuser (+4,6 Prozent).

(Grafik: BFS)

Der IMPI wird erst seit dem dritten Quartal 2020 quartalsweise publiziert. Das BFS berechnet den Index auf Basis der Daten der 28 grössten Hypothekarinstituten der Schweiz. Laut BFS wird er aus durchschnittlich rund 7’000 Transaktionen berechnet, die aus allen Regionen der Schweiz stammen. Der Index deckt einen Grossteil des Marktes ab, da die überwiegende Mehrheit der Immobilienkäufe mit einer Hypothek finanziert wird.

 

Quelle: www.finews.ch

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Eldridge Capital: US-Finanzinvestor finanziert Schweizer Wohnprojekte

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Der vor allem in den USA und Europa tätige Assetmanager Eldridge Capital Management schnürt dem Projektentwickler Lika ein Kreditpaket mit einem Volumen von 114 Millionen Franken für Projekte in Graubünden, Luzern und Zug.

–

Dieses Projekt in Paradiso bei Lugano gehört zu den finanzierten Vorhaben. (Visualisierung: Lika Group)

Die US-amerikanische Vermögensverwaltungs- und Versicherungsholding Eldridge Capital Management vermeldet ihren Eintritt auf dem Schweizer Markt für Immobilienfinanzierungen. Das Unternehmen stellt über seine Tochter Eldridge Real Estate Credit dem Projektentwickler Lika drei Darlehen in Höhe von insgesamt 113,7 Mio. CHF für die Entwicklung von Wohnliegenschaften zur Verfügung. Eldridge ist auch in Grossbritannien sowie in Kontinentaleuropa aktiv und verfügt auf dem US-Markt über ein Immobilienfinanzierungsgeschäft.

Konkret finanziert Eldridge Entwicklungsvorhaben von Lika in Celerina (GR), Lugano und Zug mit insgesamt rd. 100 Wohnungen und 17 Gewerbeeinheiten. «Wir sind ausserordentlich stolz darauf, unsere Partnerschaft mit Eldridge mit diesen drei Projekten zu beginnen, und dies wird der Auftakt zu vielem mehr sein», sagte Esat Likaj, Gründer und CEO von Lika. Sein Unternehmen hat seit der Gründung im Jahr 2012 mehr als 54 Projekte mit 200 Gebäuden in der ganzen Schweiz realisiert, zehn Projekte befinden sich derzeit im Bau und weitere 18 in der Entwicklung.

«Wir freuen uns, mit Lika zu kooperieren, dessen starkes Beziehungsnetz, umfassende operative und bautechnische Kompetenz sowie langjährige Erfahrung sie zu einem herausragenden Partner für unsere ersten Investitionen in der Schweiz machen», sagte Nikos Yerolemou-Ennsgraber, Senior Director bei Eldridge Capital Management. Die Finanzierungen sind als Whole Loans strukturiert. Der Immobilienfinanzierungsarm von Eldridge hat Darlehen von über 12 Mrd. USD vergeben und konzentriert sich auf Investitionsmöglichkeiten in befristete Darlehen, Baudarlehen, Übergangsdarlehen und «Sondersituationen entlang der Kapitalstruktur».

Kapital fliesst nach Europa und Schweiz punktet mit Stabilität

Die Pläne für den Markteinstieg in der Schweiz reiften im vergangenen Jahr, erläutert Yerolemou-Ennsgraber auf Nachfrage von «Immobilien Business». «Zunächst haben wir eine Finanzierungslücke festgestellt, insbesondere bei grösseren Entwicklungsprojekten, was unserer Meinung nach eine Gelegenheit eröffnet hat, einen Einstieg in einen bislang abgeschlossenen und gut mit Bankfinanzierungen versorgten Markt zu prüfen». Für den hiesigen Wohnimmobilienmarkt sprechen aus Sicht des Unternehmens zudem langfristige Stabilität, anhaltende Nachfrage und ein Angebotsdefizit. «Wir sind der Meinung, dass die Investitionsmöglichkeit dieses Jahr noch überzeugender geworden ist, was durch eine Kapitalverschiebung nach Europa angetrieben wird». Einen «zweiten Rückenwind» sieht Eldrige in der wachsenden Nachfrage nach hochwertigen Anlagen, die durch die globale Vermögensbildung angetrieben wird, so Yerolemou-Ennsgraber.

Insgesamt verwaltet Eldridge Assets von über 70 Mrd. USD. Die Tochter Eldridge Real Estate Credit ist der Markenname des Immobilienkreditteams von Cain, das per Juni 2025 zu Eldridge Capital Management gestossen ist. (aw)

(Visited 6 times, 6 visits today)

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TEXT:

Der vor allem in den USA und Europa tätige Assetmanager Eldridge Capital Management schnürt dem Projektentwickler Lika ein Kreditpaket mit einem Volumen von 114 Millionen Franken für Projekte in Graubünden, Luzern und Zug.

–

Dieses Projekt in Paradiso bei Lugano gehört zu den finanzierten Vorhaben. (Visualisierung: Lika Group)

Die US-amerikanische Vermögensverwaltungs- und Versicherungsholding Eldridge Capital Management vermeldet ihren Eintritt auf dem Schweizer Markt für Immobilienfinanzierungen. Das Unternehmen stellt über seine Tochter Eldridge Real Estate Credit dem Projektentwickler Lika drei Darlehen in Höhe von insgesamt 113,7 Mio. CHF für die Entwicklung von Wohnliegenschaften zur Verfügung. Eldridge ist auch in Grossbritannien sowie in Kontinentaleuropa aktiv und verfügt auf dem US-Markt über ein Immobilienfinanzierungsgeschäft.

Konkret finanziert Eldridge Entwicklungsvorhaben von Lika in Celerina (GR), Lugano und Zug mit insgesamt rd. 100 Wohnungen und 17 Gewerbeeinheiten. «Wir sind ausserordentlich stolz darauf, unsere Partnerschaft mit Eldridge mit diesen drei Projekten zu beginnen, und dies wird der Auftakt zu vielem mehr sein», sagte Esat Likaj, Gründer und CEO von Lika. Sein Unternehmen hat seit der Gründung im Jahr 2012 mehr als 54 Projekte mit 200 Gebäuden in der ganzen Schweiz realisiert, zehn Projekte befinden sich derzeit im Bau und weitere 18 in der Entwicklung.

«Wir freuen uns, mit Lika zu kooperieren, dessen starkes Beziehungsnetz, umfassende operative und bautechnische Kompetenz sowie langjährige Erfahrung sie zu einem herausragenden Partner für unsere ersten Investitionen in der Schweiz machen», sagte Nikos Yerolemou-Ennsgraber, Senior Director bei Eldridge Capital Management. Die Finanzierungen sind als Whole Loans strukturiert. Der Immobilienfinanzierungsarm von Eldridge hat Darlehen von über 12 Mrd. USD vergeben und konzentriert sich auf Investitionsmöglichkeiten in befristete Darlehen, Baudarlehen, Übergangsdarlehen und «Sondersituationen entlang der Kapitalstruktur».

Kapital fliesst nach Europa und Schweiz punktet mit Stabilität

Die Pläne für den Markteinstieg in der Schweiz reiften im vergangenen Jahr, erläutert Yerolemou-Ennsgraber auf Nachfrage von «Immobilien Business». «Zunächst haben wir eine Finanzierungslücke festgestellt, insbesondere bei grösseren Entwicklungsprojekten, was unserer Meinung nach eine Gelegenheit eröffnet hat, einen Einstieg in einen bislang abgeschlossenen und gut mit Bankfinanzierungen versorgten Markt zu prüfen». Für den hiesigen Wohnimmobilienmarkt sprechen aus Sicht des Unternehmens zudem langfristige Stabilität, anhaltende Nachfrage und ein Angebotsdefizit. «Wir sind der Meinung, dass die Investitionsmöglichkeit dieses Jahr noch überzeugender geworden ist, was durch eine Kapitalverschiebung nach Europa angetrieben wird». Einen «zweiten Rückenwind» sieht Eldrige in der wachsenden Nachfrage nach hochwertigen Anlagen, die durch die globale Vermögensbildung angetrieben wird, so Yerolemou-Ennsgraber.

Insgesamt verwaltet Eldridge Assets von über 70 Mrd. USD. Die Tochter Eldridge Real Estate Credit ist der Markenname des Immobilienkreditteams von Cain, das per Juni 2025 zu Eldridge Capital Management gestossen ist. (aw)

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Quelle: www.immobilienbusiness.ch

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Preise für Wohneigentum steigen zu Jahresbeginn deutlich

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Immobilien

Die Preise für Wohneigentum in der Schweiz sind im ersten Quartal 2026 erneut gestiegen. Der entsprechende Index des Bundesamtes für Statistik (BFS) legte von Januar bis März gegenüber dem Vorquartal um 1,5 Prozent auf 126,8 Punkte zu.

Im Jahresvergleich lagen die Preise damit gemäss dem Schweizerischen Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) insgesamt 4,7 Prozent höher. Laut Mitteilung des BFS vom Donnerstag verteuerten sich im ersten Quartal sowohl Einfamilienhäuser als auch Eigentumswohnungen, wobei Letztere mit einem Plus von 1,8 Prozent stärker anzogen als Einfamilienhäuser (+1,1 Prozent).

Besonders stark stiegen die Preise in städtischen Gemeinden grosser Agglomerationen, wo ein Plus von 3,1 Prozent verzeichnet wurde. Stabil blieben die Preise hingegen in kleineren Städten sowie ausserhalb von Agglomerationen. Auch in anderen Gemeindetypen legten die Preise mehrheitlich zu, wenn auch weniger stark.

Die Entwicklung zeigt, dass sich der Aufwärtstrend am Immobilienmarkt trotz bereits hoher Preise fortsetzt. Im Vergleich zum Vorjahr verteuerten sich sowohl Einfamilienhäuser (+4,6 Prozent) als auch Eigentumswohnungen (+4,8 Prozent) deutlich.


Empfehlungen der Redaktion


Der IMPI ist ein relativ neuer Indikator: Er wird erst seit dem dritten Quartal 2020 quartalsweise publiziert. Laut BFS wird er aus durchschnittlich rund 7000 Transaktionen berechnet, die aus allen Regionen der Schweiz stammen. Das BFS bezieht dabei Daten von den 28 grössten Hypothekarinstituten in der Schweiz. Diese deckten einen sehr grossen Marktanteil ab, da die überwiegende Mehrheit der Immobilienkäufe mit einer Hypothek finanziert wird, heisst es. 
© Keystone-SDA

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
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TEXT:

Immobilien

Die Preise für Wohneigentum in der Schweiz sind im ersten Quartal 2026 erneut gestiegen. Der entsprechende Index des Bundesamtes für Statistik (BFS) legte von Januar bis März gegenüber dem Vorquartal um 1,5 Prozent auf 126,8 Punkte zu.

Im Jahresvergleich lagen die Preise damit gemäss dem Schweizerischen Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) insgesamt 4,7 Prozent höher. Laut Mitteilung des BFS vom Donnerstag verteuerten sich im ersten Quartal sowohl Einfamilienhäuser als auch Eigentumswohnungen, wobei Letztere mit einem Plus von 1,8 Prozent stärker anzogen als Einfamilienhäuser (+1,1 Prozent).

Besonders stark stiegen die Preise in städtischen Gemeinden grosser Agglomerationen, wo ein Plus von 3,1 Prozent verzeichnet wurde. Stabil blieben die Preise hingegen in kleineren Städten sowie ausserhalb von Agglomerationen. Auch in anderen Gemeindetypen legten die Preise mehrheitlich zu, wenn auch weniger stark.

Die Entwicklung zeigt, dass sich der Aufwärtstrend am Immobilienmarkt trotz bereits hoher Preise fortsetzt. Im Vergleich zum Vorjahr verteuerten sich sowohl Einfamilienhäuser (+4,6 Prozent) als auch Eigentumswohnungen (+4,8 Prozent) deutlich.


Empfehlungen der Redaktion


Der IMPI ist ein relativ neuer Indikator: Er wird erst seit dem dritten Quartal 2020 quartalsweise publiziert. Laut BFS wird er aus durchschnittlich rund 7000 Transaktionen berechnet, die aus allen Regionen der Schweiz stammen. Das BFS bezieht dabei Daten von den 28 grössten Hypothekarinstituten in der Schweiz. Diese deckten einen sehr grossen Marktanteil ab, da die überwiegende Mehrheit der Immobilienkäufe mit einer Hypothek finanziert wird, heisst es. 
© Keystone-SDA

Quelle: www.gmx.ch

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Preise für Obwaldner Einfamilienhäuser wachsen überdurchschnittlich

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Da das Angebot kaum zunimmt, bestehe ein «Nachfrageüberhang», wie die Obwaldner Kantonalbank (OKB) am Mittwoch in einer Mitteilung zum halbjährlichen Eigenheimindex schrieb. Aufgrund des knappen Bestands zeichne sich auch keine Entspannung der Entwicklung ab, hiess es im Bericht dazu weiter.

Am teuersten waren die Einfamilienhäuser in Engelberg, wo sie durchschnittlich 2 Millionen Franken kosteten. Für unter 1,5 Millionen Franken waren die Objekte nur in Lungern zu haben. Zum Vergleich: In der Stadt Luzern kostet das Musterhaus gemäss der Analyse rund 2,5 Millionen Franken, in der an Obwalden grenzenden Gemeinde Meiringen BE unter einer Million Franken.

Seit 1998 sind Einfamilienhäuser in Obwalden um 151,5 Prozent teurer geworden. Schweizweit betrug die Zunahme 137,3 Prozent.

Hohe Teuerung auch bei Eigentumswohnungen

Erstmals seit 1998 stiegen die Preise für Obwaldner Eigentumswohnungen überdurchschnittlich stark. Sie legten im Vergleich zum Vorjahr um 5,6 Prozent zu, während der Schweizer Durchschnitt bei 3,7 Prozent lag. «Wohneigentum unter einer Million Franken ist im Kanton praktisch nicht mehr erhältlich», hielt die OKB fest.

Auch geopolitische Spannungen und die Nullzinspolitik der Schweizerischen Nationalbank trugen gemäss Mitteilung zur Entwicklung auf dem Obwaldner Immobilienmarkt bei.

Der halbjährliche Eigenheimindex der OKB wird vom Immobilienberatungsunternehmen Iazi AG erhoben. In die Analyse fliessen rund 80 Prozent der schweizweit erfolgten Handänderungen ein.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
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Da das Angebot kaum zunimmt, bestehe ein «Nachfrageüberhang», wie die Obwaldner Kantonalbank (OKB) am Mittwoch in einer Mitteilung zum halbjährlichen Eigenheimindex schrieb. Aufgrund des knappen Bestands zeichne sich auch keine Entspannung der Entwicklung ab, hiess es im Bericht dazu weiter.

Am teuersten waren die Einfamilienhäuser in Engelberg, wo sie durchschnittlich 2 Millionen Franken kosteten. Für unter 1,5 Millionen Franken waren die Objekte nur in Lungern zu haben. Zum Vergleich: In der Stadt Luzern kostet das Musterhaus gemäss der Analyse rund 2,5 Millionen Franken, in der an Obwalden grenzenden Gemeinde Meiringen BE unter einer Million Franken.

Seit 1998 sind Einfamilienhäuser in Obwalden um 151,5 Prozent teurer geworden. Schweizweit betrug die Zunahme 137,3 Prozent.

Hohe Teuerung auch bei Eigentumswohnungen

Erstmals seit 1998 stiegen die Preise für Obwaldner Eigentumswohnungen überdurchschnittlich stark. Sie legten im Vergleich zum Vorjahr um 5,6 Prozent zu, während der Schweizer Durchschnitt bei 3,7 Prozent lag. «Wohneigentum unter einer Million Franken ist im Kanton praktisch nicht mehr erhältlich», hielt die OKB fest.

Auch geopolitische Spannungen und die Nullzinspolitik der Schweizerischen Nationalbank trugen gemäss Mitteilung zur Entwicklung auf dem Obwaldner Immobilienmarkt bei.

Der halbjährliche Eigenheimindex der OKB wird vom Immobilienberatungsunternehmen Iazi AG erhoben. In die Analyse fliessen rund 80 Prozent der schweizweit erfolgten Handänderungen ein.

Quelle: radiocentral.ch

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Preise für Obwaldner Einfamilienhäuser wachsen überdurchschnittlich

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Da das Angebot kaum zunimmt, bestehe ein «Nachfrageüberhang», wie die Obwaldner Kantonalbank (OKB) am Mittwoch in einer Mitteilung zum halbjährlichen Eigenheimindex schrieb. Aufgrund des knappen Bestands zeichne sich auch keine Entspannung der Entwicklung ab, hiess es im Bericht dazu weiter.

Am teuersten waren die Einfamilienhäuser in Engelberg, wo sie durchschnittlich 2 Millionen Franken kosteten. Für unter 1,5 Millionen Franken waren die Objekte nur in Lungern zu haben. Zum Vergleich: In der Stadt Luzern kostet das Musterhaus gemäss der Analyse rund 2,5 Millionen Franken, in der an Obwalden grenzenden Gemeinde Meiringen BE unter einer Million Franken.

Seit 1998 sind Einfamilienhäuser in Obwalden um 151,5 Prozent teurer geworden. Schweizweit betrug die Zunahme 137,3 Prozent.

Hohe Teuerung auch bei Eigentumswohnungen

Erstmals seit 1998 stiegen die Preise für Obwaldner Eigentumswohnungen überdurchschnittlich stark. Sie legten im Vergleich zum Vorjahr um 5,6 Prozent zu, während der Schweizer Durchschnitt bei 3,7 Prozent lag. «Wohneigentum unter einer Million Franken ist im Kanton praktisch nicht mehr erhältlich», hielt die OKB fest.

Auch geopolitische Spannungen und die Nullzinspolitik der Schweizerischen Nationalbank trugen gemäss Mitteilung zur Entwicklung auf dem Obwaldner Immobilienmarkt bei.

Der halbjährliche Eigenheimindex der OKB wird vom Immobilienberatungsunternehmen Iazi AG erhoben. In die Analyse fliessen rund 80 Prozent der schweizweit erfolgten Handänderungen ein.

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Da das Angebot kaum zunimmt, bestehe ein «Nachfrageüberhang», wie die Obwaldner Kantonalbank (OKB) am Mittwoch in einer Mitteilung zum halbjährlichen Eigenheimindex schrieb. Aufgrund des knappen Bestands zeichne sich auch keine Entspannung der Entwicklung ab, hiess es im Bericht dazu weiter.

Am teuersten waren die Einfamilienhäuser in Engelberg, wo sie durchschnittlich 2 Millionen Franken kosteten. Für unter 1,5 Millionen Franken waren die Objekte nur in Lungern zu haben. Zum Vergleich: In der Stadt Luzern kostet das Musterhaus gemäss der Analyse rund 2,5 Millionen Franken, in der an Obwalden grenzenden Gemeinde Meiringen BE unter einer Million Franken.

Seit 1998 sind Einfamilienhäuser in Obwalden um 151,5 Prozent teurer geworden. Schweizweit betrug die Zunahme 137,3 Prozent.

Hohe Teuerung auch bei Eigentumswohnungen

Erstmals seit 1998 stiegen die Preise für Obwaldner Eigentumswohnungen überdurchschnittlich stark. Sie legten im Vergleich zum Vorjahr um 5,6 Prozent zu, während der Schweizer Durchschnitt bei 3,7 Prozent lag. «Wohneigentum unter einer Million Franken ist im Kanton praktisch nicht mehr erhältlich», hielt die OKB fest.

Auch geopolitische Spannungen und die Nullzinspolitik der Schweizerischen Nationalbank trugen gemäss Mitteilung zur Entwicklung auf dem Obwaldner Immobilienmarkt bei.

Der halbjährliche Eigenheimindex der OKB wird vom Immobilienberatungsunternehmen Iazi AG erhoben. In die Analyse fliessen rund 80 Prozent der schweizweit erfolgten Handänderungen ein.

Quelle: www.radiocentral.ch

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Lex Koller: SFP nimmt Stellung zum Einbezug indirekter Immobilienanlagen | News | Aktuell

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Die Revision der Lex Koller benachteiligt Schweizer Immobilienfonds. Die SFP-Gruppe meldet sich mit einer Stellungnahme zu Wort (Bild: SFP)

Die Swiss Finance & Property Group meldet sich in der Vernehmlassung zur Lex-Koller-Revision zu Wort. Die geplante Ausdehnung auf Immobilienfonds und kotierte Immobiliengesellschaften gehe an der ökonomischen Realität vorbei – das angestrebte Schutzziel sei bei indirekten Anlagen längst erreicht.

Die am 15. April 2026 vom Bundesrat eröffnete Vernehmlassung zur Verschärfung des Bundesgesetzes über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG, sog. Lex Koller) bringt die Schweizer Immobilienwirtschaft in Aufruhr. Brisant ist insbesondere ein Element des Vorentwurfs: Erstmals sollen auch indirekte Immobilienanlagen unter das Bewilligungsregime fallen. Ausländische Investoren könnten künftig nur noch stark eingeschränkt in Schweizer Immobilienfonds und börsenkotierte Immobiliengesellschaften investieren.

Mit der Swiss Finance & Property Group (SFP-Gruppe) bezieht nun einer der grössten unabhängigen Immobilien-Asset-Manager der Schweiz Stellung. Das 2001 gegründete Zürcher Unternehmen verwaltet rund 9 Milliarden Franken an Vermögenswerten, davon knapp 5,9 Milliarden Franken in direkten Immobilienanlagen. Die Vernehmlassung läuft noch bis zum 15. Juli 2026.

Schutzziel laut SFP bereits erreicht

Die Kernaussage der SFP Gruppe lautet: Bei kollektiven und kotierten indirekten Immobilienanlagen sei das mit der Revision verfolgte Ziel der inländischen Kontrolle bereits heute weitgehend gewährleistet. Die betreffenden Strukturen seien in der Schweiz organisiert, verwaltet und beaufsichtigt. Anleger – auch ausländische – partizipierten zwar an den wirtschaftlichen Ergebnissen der Vehikel, hätten jedoch kein direktes Verfügungsrecht über die Immobilien.

«Investitionsentscheide, Governance und die Ausübung der Rechte verbleiben bei bewilligten und beaufsichtigten Schweizer Institutionen», hält die SFP-Gruppe in der Stellungnahme fest. Indem der Bundesrat im Vorentwurf den direkten Erwerb von Immobilien und das Halten von Anteilen an indirekten Vehikeln gleichsetze, werde er weder der ökonomischen Realität noch dem regulatorischen Rahmen dieser Anlagen gerecht.

Mit dieser Einschätzung steht die SFP-Gruppe nicht allein. Auch die Beratungsfirmen Fahrländer Partner Raumentwicklung und Jones Lang LaSalle (JLL) sind in publizierten Analysen zu vergleichbaren Schlüssen gekommen. JLL-Studienautor Daniel Stocker argumentierte zuletzt, bei Immobilienfonds sei nicht entscheidend, wer die Anteile halte, sondern wer die Anlagen steuere – und das Fondsmanagement sitze in der Schweiz. Fahrländer Partner schätzt das in Schweizer Immobilienfonds investierte ausländische Kapital auf rund 5,3 Milliarden Franken.

Marktvolumen von rund 300 Milliarden Franken

Die SFP-Gruppe legt in ihrer Stellungnahme erstmals eigene Marktschätzungen vor. Der Schweizer Markt für kollektiv verwaltete indirekte Immobilienanlagen – Immobilienfonds, Immobilien-SICAV, Anlagestiftungen und Schweizer Immobiliengesellschaften, ohne Single-Investor-Vehikel – wird auf rund 300 Milliarden Franken beziffert. Hinzu kämen jährlich zwischen 3 und 10 Milliarden Franken an zusätzlichem Kapital, das über Kapitalerhöhungen in den Markt fliesst.

Diese Mittel seien nicht bloss Finanzanlage, sondern Finanzierungsgrundlage für Erwerb, Entwicklung, Renovation und langfristige Bewirtschaftung des Schweizer Immobilienbestands. Eine Verschärfung mit Folgen für die Attraktivität dieser Vehikel würde laut SFP-Gruppe somit unmittelbar auch den Marktzugang für inländische Anleger erschweren – und damit weit über die Frage des ausländischen Kapitals hinausgehen.

Praktische Hürden bei kotierten Vehikeln

Besondere Bedenken äussert die SFP Gruppe zu den operationellen Konsequenzen für kotierte Immobilienfonds und Immobilien-SICAV. Diese verfügten nicht zwingend über Investoren- oder Aktionärsregister, die eine laufende Kontrolle der Investorenstruktur erlauben würden. Eine entsprechende Anforderung würde den administrativen Aufwand deutlich erhöhen, die Attraktivität der Vehikel mindern und «unter Umständen sogar deren Kotierung infrage stellen».

Diese Einschätzung deckt sich mit Hinweisen aus der internationalen Anwaltspraxis. Baker McKenzie hatte unmittelbar nach Eröffnung der Vernehmlassung darauf hingewiesen, dass für ausländische Personen der Erwerb von kotierten Anteilen an Immobiliengesellschaften sowie von Anteilen an Immobilienfonds im Anwendungsbereich der Lex Koller faktisch verboten würde.

Einen weiteren Aspekt bringt die SFP-Gruppe in die Debatte ein, der bisher kaum öffentlich diskutiert wurde: die Auswirkungen auf die energetische Transformation des Schweizer Gebäudeparks. Ein Grossteil der indirekten Immobilienanlagen hat klare Reduktionsziele für CO2-Emissionen bis 2030 und 2050 definiert. Deren Erreichung erfordere erhebliche Investitionen in energetische Sanierungen, Effizienzsteigerungen und die schrittweise Dekarbonisierung des Bestands.

Werde der Zugang zu Kapital eingeschränkt, werde die Finanzierung dieser Investitionen erschwert. Die Folge: Eine Transformation, die in den kommenden Jahren beschleunigt werden müsse, könnte ausgerechnet durch eine Massnahme zur Marktkontrolle ausgebremst werden. Der Schweizer Gebäudesektor ist gemäss Branchenangaben für rund 40 Prozent des nationalen Energieverbrauchs verantwortlich.

Politischer Kontext: Begleitmassnahme zur Migrationsdebatte

Die Revision der Lex Koller ist Teil eines Pakets von Begleitmassnahmen, das der Bundesrat im Zusammenhang mit der Ablehnung der SVP-Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz (Nachhaltigkeitsinitiative)» im Januar 2025 beschlossen hat. Sie soll laut Bundesrat «eine Rückbesinnung auf den Zweck der Lex Koller» sein.

Die politischen Reaktionen fallen entsprechend gespalten aus. Während die SP von einem «starken Signal» und vom Stopfen eines «Börsen-Schlupflochs» spricht, kritisiert die SVP «Symptombekämpfung». Bereits 2018 hatte der Bundesrat eine vergleichbare Revision nach negativer Vernehmlassung wieder fallen gelassen. Auch ein Vorstoss aus dem Jahr 2013 war im damaligen Ständerat gescheitert.

Die SFP-Gruppe ruft in ihrer Stellungnahme zu einer differenzierten Betrachtung auf. Eine Ausdehnung der Beschränkungen auf indirekte Immobilienvehikel werde weder den Wohnungsmangel beheben noch andere strukturelle Probleme im Markt lösen. Im Gegenteil: Bewährte Finanzierungsmechanismen würden geschwächt, die Marktliquidität verringern und Investitionen in den bestehenden Bestand erschweren.

Der politische Prozess solle zu Lösungen führen, die «verhältnismässig und praktikabel sind und weiterhin Investitionen ermöglichen, die zur Finanzierung, zum Unterhalt und zur Transformation des Schweizer Immobilienbestands beitragen», so die SFP-Gruppe.

Die Vernehmlassung dürfte zu einer der politisch aufgeladensten der laufenden Legislatur werden. Neben der Immobilienbranche haben sich bereits der Mieterinnen- und Mieterverband, kantonale Konferenzen sowie zahlreiche Branchenverbände angemeldet. Ein Ergebnis ist nach Abschluss der Vernehmlassung am 15. Juli 2026 zu erwarten.

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Die Revision der Lex Koller benachteiligt Schweizer Immobilienfonds. Die SFP-Gruppe meldet sich mit einer Stellungnahme zu Wort (Bild: SFP)

Die Swiss Finance & Property Group meldet sich in der Vernehmlassung zur Lex-Koller-Revision zu Wort. Die geplante Ausdehnung auf Immobilienfonds und kotierte Immobiliengesellschaften gehe an der ökonomischen Realität vorbei – das angestrebte Schutzziel sei bei indirekten Anlagen längst erreicht.

Die am 15. April 2026 vom Bundesrat eröffnete Vernehmlassung zur Verschärfung des Bundesgesetzes über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG, sog. Lex Koller) bringt die Schweizer Immobilienwirtschaft in Aufruhr. Brisant ist insbesondere ein Element des Vorentwurfs: Erstmals sollen auch indirekte Immobilienanlagen unter das Bewilligungsregime fallen. Ausländische Investoren könnten künftig nur noch stark eingeschränkt in Schweizer Immobilienfonds und börsenkotierte Immobiliengesellschaften investieren.

Mit der Swiss Finance & Property Group (SFP-Gruppe) bezieht nun einer der grössten unabhängigen Immobilien-Asset-Manager der Schweiz Stellung. Das 2001 gegründete Zürcher Unternehmen verwaltet rund 9 Milliarden Franken an Vermögenswerten, davon knapp 5,9 Milliarden Franken in direkten Immobilienanlagen. Die Vernehmlassung läuft noch bis zum 15. Juli 2026.

Schutzziel laut SFP bereits erreicht

Die Kernaussage der SFP Gruppe lautet: Bei kollektiven und kotierten indirekten Immobilienanlagen sei das mit der Revision verfolgte Ziel der inländischen Kontrolle bereits heute weitgehend gewährleistet. Die betreffenden Strukturen seien in der Schweiz organisiert, verwaltet und beaufsichtigt. Anleger – auch ausländische – partizipierten zwar an den wirtschaftlichen Ergebnissen der Vehikel, hätten jedoch kein direktes Verfügungsrecht über die Immobilien.

«Investitionsentscheide, Governance und die Ausübung der Rechte verbleiben bei bewilligten und beaufsichtigten Schweizer Institutionen», hält die SFP-Gruppe in der Stellungnahme fest. Indem der Bundesrat im Vorentwurf den direkten Erwerb von Immobilien und das Halten von Anteilen an indirekten Vehikeln gleichsetze, werde er weder der ökonomischen Realität noch dem regulatorischen Rahmen dieser Anlagen gerecht.

Mit dieser Einschätzung steht die SFP-Gruppe nicht allein. Auch die Beratungsfirmen Fahrländer Partner Raumentwicklung und Jones Lang LaSalle (JLL) sind in publizierten Analysen zu vergleichbaren Schlüssen gekommen. JLL-Studienautor Daniel Stocker argumentierte zuletzt, bei Immobilienfonds sei nicht entscheidend, wer die Anteile halte, sondern wer die Anlagen steuere – und das Fondsmanagement sitze in der Schweiz. Fahrländer Partner schätzt das in Schweizer Immobilienfonds investierte ausländische Kapital auf rund 5,3 Milliarden Franken.

Marktvolumen von rund 300 Milliarden Franken

Die SFP-Gruppe legt in ihrer Stellungnahme erstmals eigene Marktschätzungen vor. Der Schweizer Markt für kollektiv verwaltete indirekte Immobilienanlagen – Immobilienfonds, Immobilien-SICAV, Anlagestiftungen und Schweizer Immobiliengesellschaften, ohne Single-Investor-Vehikel – wird auf rund 300 Milliarden Franken beziffert. Hinzu kämen jährlich zwischen 3 und 10 Milliarden Franken an zusätzlichem Kapital, das über Kapitalerhöhungen in den Markt fliesst.

Diese Mittel seien nicht bloss Finanzanlage, sondern Finanzierungsgrundlage für Erwerb, Entwicklung, Renovation und langfristige Bewirtschaftung des Schweizer Immobilienbestands. Eine Verschärfung mit Folgen für die Attraktivität dieser Vehikel würde laut SFP-Gruppe somit unmittelbar auch den Marktzugang für inländische Anleger erschweren – und damit weit über die Frage des ausländischen Kapitals hinausgehen.

Praktische Hürden bei kotierten Vehikeln

Besondere Bedenken äussert die SFP Gruppe zu den operationellen Konsequenzen für kotierte Immobilienfonds und Immobilien-SICAV. Diese verfügten nicht zwingend über Investoren- oder Aktionärsregister, die eine laufende Kontrolle der Investorenstruktur erlauben würden. Eine entsprechende Anforderung würde den administrativen Aufwand deutlich erhöhen, die Attraktivität der Vehikel mindern und «unter Umständen sogar deren Kotierung infrage stellen».

Diese Einschätzung deckt sich mit Hinweisen aus der internationalen Anwaltspraxis. Baker McKenzie hatte unmittelbar nach Eröffnung der Vernehmlassung darauf hingewiesen, dass für ausländische Personen der Erwerb von kotierten Anteilen an Immobiliengesellschaften sowie von Anteilen an Immobilienfonds im Anwendungsbereich der Lex Koller faktisch verboten würde.

Einen weiteren Aspekt bringt die SFP-Gruppe in die Debatte ein, der bisher kaum öffentlich diskutiert wurde: die Auswirkungen auf die energetische Transformation des Schweizer Gebäudeparks. Ein Grossteil der indirekten Immobilienanlagen hat klare Reduktionsziele für CO2-Emissionen bis 2030 und 2050 definiert. Deren Erreichung erfordere erhebliche Investitionen in energetische Sanierungen, Effizienzsteigerungen und die schrittweise Dekarbonisierung des Bestands.

Werde der Zugang zu Kapital eingeschränkt, werde die Finanzierung dieser Investitionen erschwert. Die Folge: Eine Transformation, die in den kommenden Jahren beschleunigt werden müsse, könnte ausgerechnet durch eine Massnahme zur Marktkontrolle ausgebremst werden. Der Schweizer Gebäudesektor ist gemäss Branchenangaben für rund 40 Prozent des nationalen Energieverbrauchs verantwortlich.

Politischer Kontext: Begleitmassnahme zur Migrationsdebatte

Die Revision der Lex Koller ist Teil eines Pakets von Begleitmassnahmen, das der Bundesrat im Zusammenhang mit der Ablehnung der SVP-Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz (Nachhaltigkeitsinitiative)» im Januar 2025 beschlossen hat. Sie soll laut Bundesrat «eine Rückbesinnung auf den Zweck der Lex Koller» sein.

Die politischen Reaktionen fallen entsprechend gespalten aus. Während die SP von einem «starken Signal» und vom Stopfen eines «Börsen-Schlupflochs» spricht, kritisiert die SVP «Symptombekämpfung». Bereits 2018 hatte der Bundesrat eine vergleichbare Revision nach negativer Vernehmlassung wieder fallen gelassen. Auch ein Vorstoss aus dem Jahr 2013 war im damaligen Ständerat gescheitert.

Die SFP-Gruppe ruft in ihrer Stellungnahme zu einer differenzierten Betrachtung auf. Eine Ausdehnung der Beschränkungen auf indirekte Immobilienvehikel werde weder den Wohnungsmangel beheben noch andere strukturelle Probleme im Markt lösen. Im Gegenteil: Bewährte Finanzierungsmechanismen würden geschwächt, die Marktliquidität verringern und Investitionen in den bestehenden Bestand erschweren.

Der politische Prozess solle zu Lösungen führen, die «verhältnismässig und praktikabel sind und weiterhin Investitionen ermöglichen, die zur Finanzierung, zum Unterhalt und zur Transformation des Schweizer Immobilienbestands beitragen», so die SFP-Gruppe.

Die Vernehmlassung dürfte zu einer der politisch aufgeladensten der laufenden Legislatur werden. Neben der Immobilienbranche haben sich bereits der Mieterinnen- und Mieterverband, kantonale Konferenzen sowie zahlreiche Branchenverbände angemeldet. Ein Ergebnis ist nach Abschluss der Vernehmlassung am 15. Juli 2026 zu erwarten.

Quelle: investrends.ch

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Swisscanto plant für Immo-Fonds Kapitalerhöhung von bis zu 55,5 Mio Fr. | News | Aktuell

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Swisscanto (CH) Real Estate Fund Responsible Swiss Commercial führt Kapitalerhöhung durch (Bild: Swisscanto/ZKB)

Der Immobilienfonds Swisscanto Real Estate Fund Responsible Swiss Commercial will im Rahmen einer Kapitalerhöhung bis zu 55,5 Millionen Franken aufnehmen. Maximal 572’287 Anteile können laut Mitteilung vom Mittwoch vom 4. bis 12. Mai zum Ausgabepreis von 97,06 Franken je Papier bezogen werden.

Der an der Schweizer Börse SIX kotierte Fonds führt die Kapitalerhöhung unter Wahrung der Bezugsrechte für bestehende Anteilsinhaber durch. Dabei berechtigen zehn bisherige Anteile zum Bezug von einem neuen Papier. Die Liberierung der neuen Anteile ist für den 18. Mai angesetzt.

Das Geld soll in weiteres Wachstum fliessen und für Investitionen zur Erweiterung des bestehenden Immobilienportfolios genutzt werden, wie es weiter hiess. Zudem will Swisscanto die Mittel auch zur Rückführung von Fremdkapital verwenden.

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Swisscanto (CH) Real Estate Fund Responsible Swiss Commercial führt Kapitalerhöhung durch (Bild: Swisscanto/ZKB)

Der Immobilienfonds Swisscanto Real Estate Fund Responsible Swiss Commercial will im Rahmen einer Kapitalerhöhung bis zu 55,5 Millionen Franken aufnehmen. Maximal 572’287 Anteile können laut Mitteilung vom Mittwoch vom 4. bis 12. Mai zum Ausgabepreis von 97,06 Franken je Papier bezogen werden.

Der an der Schweizer Börse SIX kotierte Fonds führt die Kapitalerhöhung unter Wahrung der Bezugsrechte für bestehende Anteilsinhaber durch. Dabei berechtigen zehn bisherige Anteile zum Bezug von einem neuen Papier. Die Liberierung der neuen Anteile ist für den 18. Mai angesetzt.

Das Geld soll in weiteres Wachstum fliessen und für Investitionen zur Erweiterung des bestehenden Immobilienportfolios genutzt werden, wie es weiter hiess. Zudem will Swisscanto die Mittel auch zur Rückführung von Fremdkapital verwenden.

Quelle: investrends.ch

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In diesen Schweizer Regionen dürften neue Verkehrsprojekte die Immobilienpreise massgeblich bewegen

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Die Analyse von Wüest Partner erfasst 15 vom LE angefahrene Schweizer Gemeinden in der Umgebung von Genf: Coppet, Tannay, Mies, Versoix, Genthod, Bellevue, Pregny-Chambésy, Lancy, Chêne-Bourg, Vernier, Meyrin, Satigny, Russin, Dardagny und Chancy. Diese wurden mit anderen, nicht erschlossenen, aber strukturell ähnlichen Gemeinden der Kantone Genf und Waadt verglichen. Folgende Effekte zeigten sich:

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Die Analyse von Wüest Partner erfasst 15 vom LE angefahrene Schweizer Gemeinden in der Umgebung von Genf: Coppet, Tannay, Mies, Versoix, Genthod, Bellevue, Pregny-Chambésy, Lancy, Chêne-Bourg, Vernier, Meyrin, Satigny, Russin, Dardagny und Chancy. Diese wurden mit anderen, nicht erschlossenen, aber strukturell ähnlichen Gemeinden der Kantone Genf und Waadt verglichen. Folgende Effekte zeigten sich:

Quelle: www.cash.ch