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So viele Wohnungen besitzt Helvetia+Baloise in Zürich — Tsri

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Neues Immobilien-Schwergewicht

Das Neu-Unternehmen Helvetia+Baloise macht den grossen Playern UBS und Swiss Life in Sachen Immobilien Konkurrenz. Während Grossunternehmen den Markt dominieren, schrumpft der Besitzanteil von Privatpersonen von Jahr zu Jahr.

Es gibt ein neues Schwergewicht auf dem Schweizer Wohnungsmarkt. Denn am 5. Dezember haben die beiden Versicherungen Baloise und Helvetia fusioniert. 

Nach dem Merger verfügt das Unternehmen schweizweit über 845 Liegenschaften mit rund 30’000 Wohnungen, heisst es auf Anfrage. 62 Liegenschaften mit rund 2’000 Wohnungen befinden sich in der Stadt Zürich. 

Bereits vor der «Fusion unter Gleichen», wie es die Unternehmen bezeichnen, hielten die beiden stattliche Portfolios. Die Baloise zählte mit einem Anlagevermögen von rund 8 Milliarden Franken zu den grössten institutionellen Immobilieneigentümern der Schweiz. Die Helvetia Versicherungen investierten gemäss Website rund ein Drittel ihres Anlagevermögens in Immobilien in der ganzen Schweiz.

Immobilienstrategie in Arbeit 

Was der Merger für den Immobilienmarkt bedeutet? Aktuell sei es noch zu früh, über die künftige Immobilienstrategie zu sprechen, schreibt Helvetia+Baloise auf Anfrage. Diese werde in den nächsten Monaten erarbeitet. Aktuell seien die Bereiche rund um das Immobilienmanagement – ebenso wie andere Subunternehmen – noch nicht kombiniert: «Im Verlauf des Jahres 2026 ist geplant, dass die Immobilienbereiche sowohl operativ wie strategisch zusammengeführt werden.»  

Der Merger erinnert auch an den Kauf der Credit Suisse durch die UBS: Mit der Übernahme des CS-Portfolios ist die UBS zum grössten Immobilienakteur schweizweit und in Zürich aufgestiegen. Gemäss einer Auswertung des Tages-Anzeigers zählen 6500 Zürcher Wohnungen zum UBS-Portfolio, schweizweit befinden sich laut SRF 70’000 Wohnungen im Besitz der Bank, der UBS-Immobilienfonds Sima ist mit Abstand der grösste in der Schweiz. 

In Zürich verdrängte die UBS mit der Übernahme die Swiss Life vom ersten Platz: Dem Lebensversicherungskonzern gehören rund 5200 Wohnungen in der Stadt Zürich, heisst es auf Anfrage. Schweizweit besitzt die Swiss Life ganze 37’000 Wohnungen.

Im aktuellen Geschäftsbericht schreibt die Swiss Life, der Immobilienfonds habe eine «solide Anlagerendite» von 5,1 Prozent erzielt. Die Mietzinseinnahmen seien um 1,5 Prozent gestiegen. Schweizweit verwalte das Unternehmen Liegenschaften im Wert von über 3,2 Milliarden Franken, europaweit verwalte man sogar Immobilien im Wert von 112,9 Milliarden Franken.

Auch die Axa ist mit 1000 Wohnungen in der Stadt Zürich vertreten, gibt die Versicherung auf Anfrage bekannt. Schweizweit gehören ihr gemäss Website über 460 Wohnliegenschaften mit über 20’000 Wohnungen. 

Firmen übernehmen immer mehr Wohnungen

Unternehmen halten seit 2023 den grössten Anteil der Zürcher Wohnungen, wie Zahlen der Stadt Zürich zeigen. Und: Ihr Anteil wächst immer weiter. Im Jahr 2024 waren es erstmals über 80’000 Wohnungen, die sich in der Hand von Unternehmen befinden, auch die Zahl von Stockwerkeigentum wächst. 

Bei den natürlichen Personen nimmt derweil sogar die absolute Zahl des Wohneigentums ab – obwohl es in der Stadt von Jahr zu Jahr mehr Wohnungen gibt. Hielten Privatpersonen im Jahr 2010 noch 86’000 Wohnungen und einen Anteil von 41 Prozent, sind es im Jahr 2024 noch knapp 74’000 Wohnungen, was einem Anteil von 31 Prozent entspricht. 

Der Markt ist lukrativ und komplex zugleich

Als Grund für diese Verschiebung macht Robert Weinert von Wüest Partner das «attraktive Rendite-Risiko-Profil» des Immobilienmarkts aus. Ausserdem gebe es insbesondere für Pensionskassen nur wenige Alternativen, um ihr Geld anzulegen. Durch die höheren regulatorischen Anforderungen werde der Markt zudem immer komplexer, was dazu führt, dass sich private Insvestor:innen aus dem Markt zurückziehen. Der immer grössere Anteil der Unternehmen auf dem Wohnungsmarkt sei zudem insbesondere auf Neubauten zurückzuführen.

Skaleneffekte – also die Abnahme der Kosten mit zunehmender Produktionsmenge – würden zudem begünstigen, dass einzelne Player immer grösser werden. Weinert beschwichtigt jedoch: Ich würde nicht sagen, dass die institutionellen Investoren den Immobilienmarkt der Stadt Zürich dominieren. Sie machen 33 Prozent der Mietwohnungen aus.

Der Verschiebung der Besitzverhältnisse lasse sich nicht pauschal als positiv oder negativ bezeichnen. So hätten die institutionellen Investor:innen dazu beigetragen, dass zusätzlicher Wohnraum entstanden ist. Gleichzeitig sinke jedoch der Anteil günstiger Wohnungen.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
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Neues Immobilien-Schwergewicht

Das Neu-Unternehmen Helvetia+Baloise macht den grossen Playern UBS und Swiss Life in Sachen Immobilien Konkurrenz. Während Grossunternehmen den Markt dominieren, schrumpft der Besitzanteil von Privatpersonen von Jahr zu Jahr.

Es gibt ein neues Schwergewicht auf dem Schweizer Wohnungsmarkt. Denn am 5. Dezember haben die beiden Versicherungen Baloise und Helvetia fusioniert. 

Nach dem Merger verfügt das Unternehmen schweizweit über 845 Liegenschaften mit rund 30’000 Wohnungen, heisst es auf Anfrage. 62 Liegenschaften mit rund 2’000 Wohnungen befinden sich in der Stadt Zürich. 

Bereits vor der «Fusion unter Gleichen», wie es die Unternehmen bezeichnen, hielten die beiden stattliche Portfolios. Die Baloise zählte mit einem Anlagevermögen von rund 8 Milliarden Franken zu den grössten institutionellen Immobilieneigentümern der Schweiz. Die Helvetia Versicherungen investierten gemäss Website rund ein Drittel ihres Anlagevermögens in Immobilien in der ganzen Schweiz.

Immobilienstrategie in Arbeit 

Was der Merger für den Immobilienmarkt bedeutet? Aktuell sei es noch zu früh, über die künftige Immobilienstrategie zu sprechen, schreibt Helvetia+Baloise auf Anfrage. Diese werde in den nächsten Monaten erarbeitet. Aktuell seien die Bereiche rund um das Immobilienmanagement – ebenso wie andere Subunternehmen – noch nicht kombiniert: «Im Verlauf des Jahres 2026 ist geplant, dass die Immobilienbereiche sowohl operativ wie strategisch zusammengeführt werden.»  

Der Merger erinnert auch an den Kauf der Credit Suisse durch die UBS: Mit der Übernahme des CS-Portfolios ist die UBS zum grössten Immobilienakteur schweizweit und in Zürich aufgestiegen. Gemäss einer Auswertung des Tages-Anzeigers zählen 6500 Zürcher Wohnungen zum UBS-Portfolio, schweizweit befinden sich laut SRF 70’000 Wohnungen im Besitz der Bank, der UBS-Immobilienfonds Sima ist mit Abstand der grösste in der Schweiz. 

In Zürich verdrängte die UBS mit der Übernahme die Swiss Life vom ersten Platz: Dem Lebensversicherungskonzern gehören rund 5200 Wohnungen in der Stadt Zürich, heisst es auf Anfrage. Schweizweit besitzt die Swiss Life ganze 37’000 Wohnungen.

Im aktuellen Geschäftsbericht schreibt die Swiss Life, der Immobilienfonds habe eine «solide Anlagerendite» von 5,1 Prozent erzielt. Die Mietzinseinnahmen seien um 1,5 Prozent gestiegen. Schweizweit verwalte das Unternehmen Liegenschaften im Wert von über 3,2 Milliarden Franken, europaweit verwalte man sogar Immobilien im Wert von 112,9 Milliarden Franken.

Auch die Axa ist mit 1000 Wohnungen in der Stadt Zürich vertreten, gibt die Versicherung auf Anfrage bekannt. Schweizweit gehören ihr gemäss Website über 460 Wohnliegenschaften mit über 20’000 Wohnungen. 

Firmen übernehmen immer mehr Wohnungen

Unternehmen halten seit 2023 den grössten Anteil der Zürcher Wohnungen, wie Zahlen der Stadt Zürich zeigen. Und: Ihr Anteil wächst immer weiter. Im Jahr 2024 waren es erstmals über 80’000 Wohnungen, die sich in der Hand von Unternehmen befinden, auch die Zahl von Stockwerkeigentum wächst. 

Bei den natürlichen Personen nimmt derweil sogar die absolute Zahl des Wohneigentums ab – obwohl es in der Stadt von Jahr zu Jahr mehr Wohnungen gibt. Hielten Privatpersonen im Jahr 2010 noch 86’000 Wohnungen und einen Anteil von 41 Prozent, sind es im Jahr 2024 noch knapp 74’000 Wohnungen, was einem Anteil von 31 Prozent entspricht. 

Der Markt ist lukrativ und komplex zugleich

Als Grund für diese Verschiebung macht Robert Weinert von Wüest Partner das «attraktive Rendite-Risiko-Profil» des Immobilienmarkts aus. Ausserdem gebe es insbesondere für Pensionskassen nur wenige Alternativen, um ihr Geld anzulegen. Durch die höheren regulatorischen Anforderungen werde der Markt zudem immer komplexer, was dazu führt, dass sich private Insvestor:innen aus dem Markt zurückziehen. Der immer grössere Anteil der Unternehmen auf dem Wohnungsmarkt sei zudem insbesondere auf Neubauten zurückzuführen.

Skaleneffekte – also die Abnahme der Kosten mit zunehmender Produktionsmenge – würden zudem begünstigen, dass einzelne Player immer grösser werden. Weinert beschwichtigt jedoch: Ich würde nicht sagen, dass die institutionellen Investoren den Immobilienmarkt der Stadt Zürich dominieren. Sie machen 33 Prozent der Mietwohnungen aus.

Der Verschiebung der Besitzverhältnisse lasse sich nicht pauschal als positiv oder negativ bezeichnen. So hätten die institutionellen Investor:innen dazu beigetragen, dass zusätzlicher Wohnraum entstanden ist. Gleichzeitig sinke jedoch der Anteil günstiger Wohnungen.

Quelle: tsri.ch

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Castellum verkauft sieben Immobilien für 500 Millionen Kronen

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Das Immobilienunternehmen Castellum hat im Rahmen von sieben separaten Transaktionen sieben Immobilien zu einem gesamten zugrunde liegenden Immobilienwert von 500 Millionen Kronen veräußert. Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor.

Die Immobilien werden als nicht ausreichend ertragreich angesehen, um die Renditeanforderungen des Unternehmens im Zusammenhang mit dem Ziel einer Eigenkapitalrendite von mindestens 10 Prozent zu erfüllen.

Sechs Immobilien im Wert von insgesamt 330 Millionen Kronen wurden im vierten Quartal 2025 übertragen, während die letzte Immobilie im Wert von 170 Millionen Kronen im ersten Quartal 2026 übergeben wird.

Der Buchwert der Immobilien belief sich zum 30. September dieses Jahres auf 475 Millionen Kronen.

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Das Immobilienunternehmen Castellum hat im Rahmen von sieben separaten Transaktionen sieben Immobilien zu einem gesamten zugrunde liegenden Immobilienwert von 500 Millionen Kronen veräußert. Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor.

Die Immobilien werden als nicht ausreichend ertragreich angesehen, um die Renditeanforderungen des Unternehmens im Zusammenhang mit dem Ziel einer Eigenkapitalrendite von mindestens 10 Prozent zu erfüllen.

Sechs Immobilien im Wert von insgesamt 330 Millionen Kronen wurden im vierten Quartal 2025 übertragen, während die letzte Immobilie im Wert von 170 Millionen Kronen im ersten Quartal 2026 übergeben wird.

Der Buchwert der Immobilien belief sich zum 30. September dieses Jahres auf 475 Millionen Kronen.

Quelle: ch.marketscreener.com

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Nordisches Immobilienunternehmen Castellum veräußert sieben Immobilien

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Castellum AB ist ein in Schweden ansässiges Unternehmen, das im Immobiliensektor tätig ist. Das Unternehmen beschäftigt sich mit dem Erwerb, dem Besitz, der Verwaltung und der Entwicklung von Immobilien auf langfristiger Basis. Das Immobilienportfolio von Castellum AB umfasst gewerbliche Immobilien, darunter Büros, Immobilien des öffentlichen Sektors, Lager- und Logistikimmobilien, Einzelhandelsimmobilien und Leichtindustrieimmobilien mit einer vermietbaren Gesamtfläche von ca. 4,3 Millionen Quadratmetern. Das Unternehmen ist auch im Bereich Coworking und gemeinsam genutzte Büroflächen tätig. Castellum AB ist in etwa 20 Städten in Schweden sowie in Kopenhagen, Dänemark und Helsinki, Finnland, tätig.

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Castellum AB ist ein in Schweden ansässiges Unternehmen, das im Immobiliensektor tätig ist. Das Unternehmen beschäftigt sich mit dem Erwerb, dem Besitz, der Verwaltung und der Entwicklung von Immobilien auf langfristiger Basis. Das Immobilienportfolio von Castellum AB umfasst gewerbliche Immobilien, darunter Büros, Immobilien des öffentlichen Sektors, Lager- und Logistikimmobilien, Einzelhandelsimmobilien und Leichtindustrieimmobilien mit einer vermietbaren Gesamtfläche von ca. 4,3 Millionen Quadratmetern. Das Unternehmen ist auch im Bereich Coworking und gemeinsam genutzte Büroflächen tätig. Castellum AB ist in etwa 20 Städten in Schweden sowie in Kopenhagen, Dänemark und Helsinki, Finnland, tätig.

Quelle: ch.marketscreener.com

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Safety Home GmbH mit festlichem Angebot zur Sicherung von Immobilien im Kosovo

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Montag, 22 Dezember 2025 – 20:09
albinfo.ch

Safety Home GmbH, eine in der Schweiz ansässige Plattform, die auf die Absicherung von Immobilien im Kosovo spezialisiert ist, hat beschlossen, die Feiertage zum Jahresende mit einem speziellen Angebot für die albanische Diaspora zu begehen.

Mit Schweizer Sicherheitsstandards und einem modernen, vollständig digitalen Modell bietet Safety Home Auswanderinnen und Auswanderern die Möglichkeit, in dieser festlichen Zeit von Vergünstigungen auf Immobilienversicherungen zu profitieren und ihre Häuser sowie Investitionen im Kosovo zu besonders attraktiven Konditionen abzusichern.

Als zusätzlichen Vorteil belohnt Safety Home seine Kundinnen und Kunden mit einem Gutschein im Wert von 100 Euro, der für Reisen von der Schweiz in den Kosovo genutzt werden kann.

Dieses Angebot ist ideal für alle, die
ihr Eigentum vor Risiken wie Feuer, Wasserschäden, Naturkatastrophen oder anderen Gefahren schützen möchten
das ganze Jahr über Sicherheit und Ruhe genießen wollen
von einer zuverlässigen Plattform profitieren möchten, die speziell für die Bedürfnisse der Diaspora entwickelt wurde
einen Reisebonus als zusätzlichen Mehrwert für ihre Treue erhalten möchten

Das festliche Jahresendangebot gilt für einen begrenzten Zeitraum bis zum 10. Januar 2026 und soll möglichst viele albanische Familien dazu motivieren, das neue Jahr mit mehr Sicherheit für ihr Eigentum zu beginnen.

Verschieben Sie nicht auf morgen, was Sie heute absichern können. Nutzen Sie die festlichen Rabatte von Safety Home und starten Sie mit maximalem Schutz für Ihr Vermögen sowie einem Geschenk für Ihre Reisen in die Heimat ins neue Jahr.

Hier finden Sie die Angebote:safetyhome.ch

Lesen Sie auch:

Safety Home GmbH, platforma zvicerane për sigurim të pronave në Kosovë

 



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Montag, 22 Dezember 2025 – 20:09
albinfo.ch

Safety Home GmbH, eine in der Schweiz ansässige Plattform, die auf die Absicherung von Immobilien im Kosovo spezialisiert ist, hat beschlossen, die Feiertage zum Jahresende mit einem speziellen Angebot für die albanische Diaspora zu begehen.

Mit Schweizer Sicherheitsstandards und einem modernen, vollständig digitalen Modell bietet Safety Home Auswanderinnen und Auswanderern die Möglichkeit, in dieser festlichen Zeit von Vergünstigungen auf Immobilienversicherungen zu profitieren und ihre Häuser sowie Investitionen im Kosovo zu besonders attraktiven Konditionen abzusichern.

Als zusätzlichen Vorteil belohnt Safety Home seine Kundinnen und Kunden mit einem Gutschein im Wert von 100 Euro, der für Reisen von der Schweiz in den Kosovo genutzt werden kann.

Dieses Angebot ist ideal für alle, die
ihr Eigentum vor Risiken wie Feuer, Wasserschäden, Naturkatastrophen oder anderen Gefahren schützen möchten
das ganze Jahr über Sicherheit und Ruhe genießen wollen
von einer zuverlässigen Plattform profitieren möchten, die speziell für die Bedürfnisse der Diaspora entwickelt wurde
einen Reisebonus als zusätzlichen Mehrwert für ihre Treue erhalten möchten

Das festliche Jahresendangebot gilt für einen begrenzten Zeitraum bis zum 10. Januar 2026 und soll möglichst viele albanische Familien dazu motivieren, das neue Jahr mit mehr Sicherheit für ihr Eigentum zu beginnen.

Verschieben Sie nicht auf morgen, was Sie heute absichern können. Nutzen Sie die festlichen Rabatte von Safety Home und starten Sie mit maximalem Schutz für Ihr Vermögen sowie einem Geschenk für Ihre Reisen in die Heimat ins neue Jahr.

Hier finden Sie die Angebote:safetyhome.ch

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Quelle: www.albinfo.ch

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Nachfrage nach Rechenzentren als langfristiger Wachstumstreiber für Immobilien: Bell

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Elizabeth Bell, Co-Leiterin des Immobilienbereichs bei Hamilton Lane, erklärt, dass die Nachfrage nach Rechenzentren seit 2010 um mehr als 200% gestiegen ist, was vor allem auf Cloud-Computing und die digitale Transformation zurückzuführen sei. Gegenüber Romaine Bostick und Katie Greifeld in der Sendung „The Close“ betont sie, dass der Bedarf an Rechenleistung rasant wachse, während das Angebot an Rechenzentren Schwierigkeiten habe, mitzuhalten.

Bloomberg-Videos, zur Verfügung gestellt von MT Newswire

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Elizabeth Bell, Co-Leiterin des Immobilienbereichs bei Hamilton Lane, erklärt, dass die Nachfrage nach Rechenzentren seit 2010 um mehr als 200% gestiegen ist, was vor allem auf Cloud-Computing und die digitale Transformation zurückzuführen sei. Gegenüber Romaine Bostick und Katie Greifeld in der Sendung „The Close“ betont sie, dass der Bedarf an Rechenleistung rasant wachse, während das Angebot an Rechenzentren Schwierigkeiten habe, mitzuhalten.

Bloomberg-Videos, zur Verfügung gestellt von MT Newswire

Quelle: ch.marketscreener.com

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Corem verkauft dänische und schwedische Immobilien für 300 Millionen SEK

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Corem Property Group AB ist ein in Schweden ansassiges Unternehmen, das sich mit dem Erwerb, der Verwaltung, Entwicklung und Erneuerung von Industrie-, Lager-, Logistik- und Gewerbeimmobilien in Schweden und Danemark beschaftigt. Das Immobilienportfolio des Unternehmens umfasst Objekte, die sich hauptsachlich im Suden Schwedens befinden, in Regionen wie Rosersberg und Arninge in Stockholm, Oresund, Vast, Smaland und Malardalen/Norr sowie in Kopenhagen, Danemark. Das Unternehmen betreibt Corem AB als eine hundertprozentige Tochtergesellschaft.

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Corem Property Group AB ist ein in Schweden ansassiges Unternehmen, das sich mit dem Erwerb, der Verwaltung, Entwicklung und Erneuerung von Industrie-, Lager-, Logistik- und Gewerbeimmobilien in Schweden und Danemark beschaftigt. Das Immobilienportfolio des Unternehmens umfasst Objekte, die sich hauptsachlich im Suden Schwedens befinden, in Regionen wie Rosersberg und Arninge in Stockholm, Oresund, Vast, Smaland und Malardalen/Norr sowie in Kopenhagen, Danemark. Das Unternehmen betreibt Corem AB als eine hundertprozentige Tochtergesellschaft.

Quelle: ch.marketscreener.com

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Corem verkauft fünf Immobilien für 300 Millionen Kronen

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Das Immobilienunternehmen Corem Property verkauft fünf Immobilien zu einem zugrunde liegenden Immobilienwert von 300 Millionen Kronen. Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor.

“Der Verkauf der Immobilien setzt Ressourcen frei, die Investitionen in andere Geschäftsmöglichkeiten ermöglichen”, sagt Peeter Kinnunen, Transaktionsleiter bei Corem.

In Kopenhagen wird die Immobilie 3269b Vanløse verkauft, die 2018 als Teil eines größeren Immobilienportfolios erworben wurde. Die vermietbare Fläche beträgt etwa 8 600 Quadratmeter und besteht hauptsächlich aus Gesundheitseinrichtungen. Mieter ist die Kommune Kopenhagen. Die Immobilie soll am 31. Dezember 2025 veräußert werden.

In Göteborg wird die Immobilie Kindbogården 1:107 verkauft, in Linköping die Immobilie Gården 1 und in Täby die Immobilien Växellådan 1 und Växellådan 3. Diese Immobilien bestehen hauptsächlich aus Büro- und Lagerflächen mit einer Gesamtfläche von etwa 8 900 Quadratmetern. Der Verkauf dieser Immobilien ist für das erste Quartal 2026 geplant.

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Das Immobilienunternehmen Corem Property verkauft fünf Immobilien zu einem zugrunde liegenden Immobilienwert von 300 Millionen Kronen. Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor.

“Der Verkauf der Immobilien setzt Ressourcen frei, die Investitionen in andere Geschäftsmöglichkeiten ermöglichen”, sagt Peeter Kinnunen, Transaktionsleiter bei Corem.

In Kopenhagen wird die Immobilie 3269b Vanløse verkauft, die 2018 als Teil eines größeren Immobilienportfolios erworben wurde. Die vermietbare Fläche beträgt etwa 8 600 Quadratmeter und besteht hauptsächlich aus Gesundheitseinrichtungen. Mieter ist die Kommune Kopenhagen. Die Immobilie soll am 31. Dezember 2025 veräußert werden.

In Göteborg wird die Immobilie Kindbogården 1:107 verkauft, in Linköping die Immobilie Gården 1 und in Täby die Immobilien Växellådan 1 und Växellådan 3. Diese Immobilien bestehen hauptsächlich aus Büro- und Lagerflächen mit einer Gesamtfläche von etwa 8 900 Quadratmetern. Der Verkauf dieser Immobilien ist für das erste Quartal 2026 geplant.

Quelle: ch.marketscreener.com

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Bonus.ch mit Online-Vergleichsdienst für Hypotheken


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Stadt Zug will Villa am See kaufen

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Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
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19.12.2025, 13:2519.12.2025, 13:25

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19.12.2025, 13:2519.12.2025, 13:25

Quelle: www.watson.ch

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Hypozinsen springen kurz vor Weihnachten nach oben

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Hypozinsen springen kurz vor Weihnachten nach oben

Die Spekulationen auf steigende Leitzinsen in der Schweiz heben die Kosten für Hypotheken schlagartig an.

Bereits acht Anbieter verlangen wieder mehr als 2% für zehnjährige Hypotheken.

Bild: Gaetan Bally/Keystone

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In Kürze:

  • Die Richtsätze für Hypothekardarlehen in der Schweiz stiegen deutlich, angetrieben durch Äusserungen der EZB.
  • Zehnjährige Schweizer Hypozinsen kletterten im Schnitt um 0,16 Prozentpunkte auf 1,87%.
  • Alle Anbieter erhöhten ihre Richtsätze, am stärksten Valiant mit 0,21 Prozentpunkten.

Die erhebliche Verschiebung der Leitzinserwartungen in der Vorweihnachtszeit hinterlässt ihre Spuren bei den Zinsen für Hypothekardarlehen in der Schweiz. Die Richtsätze sind in den vergangenen zwei Wochen deutlich gestiegen. Dies zeigt die jüngste Auswertung von zwanzig Anbietern von Hypothekarkrediten in der Schweiz, deren Konditionen «Finanz und Wirtschaft» regelmässig beobachtet.

Auslöser für den Zinsschub waren Äusserungen von Isabel Schnabel, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank. Sie hatte vergangene Woche gesagt, sie könne sich mit der Möglichkeit anfreunden, dass die nächste Zinsentscheidung eine Erhöhung bringt. Seitdem wetten Anleger an den Terminmärkten im dünnen Vorweihnachtshandel sowohl im Euroraum als auch in der Schweiz auf steigende Leitzinsen. Dies löste an den Anleihenmärkten, auch bei länger laufenden Papieren, einen Renditeschub aus.

Bei einer Laufzeit von zehn Jahren stiegen die Schweizer Hypozinsen im Schnitt um 0,16 Prozentpunkte auf 1,87%. Das war der höchste Wert seit Ende März. Für Immobiliendarlehen mit einer Laufzeit von fünf Jahren erhöhte sich der durchschnittliche Richtwert von 1,39 auf 1,54%. Bei einer Laufzeit von zwei Jahren hoben die Anbieter den Satz im Schnitt um 0,08 Prozentpunkte auf 1,28% an. Wie viel der einzelne Kreditnehmer tatsächlich zahlt, hängt von der individuellen Situation ab. Der Abstand zwischen den zehn- und den zweijährigen Hypozinsen nahm von 0,52 auf 0,59 Prozentpunkte zu und erreichte damit das höchste Niveau seit Ende 2022.

Ausnahmslos alle Anbieter erhöhten ihre Richtsätze. Am stärksten stiegen sie bei Valiant: um 0,21 Prozentpunkte auf 2,11% für zehnjährige Hypotheken. Diesen Wert verlangt nun auch die Luzerner Kantonalbank – beide Institute liegen gemeinsam an der Spitze. Insgesamt übersprangen acht Institute die Schwelle von 2%. Das beste Angebot kommt mit 1,56% von Generali. Bei den kürzeren Laufzeiten bietet Hypomat die besten Zinsen, mit Sätzen zwischen 0,99 und 1,27%. Die Plattform bietet die Online-Hypothek der Glarner Kantonalbank an.

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Hypozinsen springen kurz vor Weihnachten nach oben

Die Spekulationen auf steigende Leitzinsen in der Schweiz heben die Kosten für Hypotheken schlagartig an.

Bereits acht Anbieter verlangen wieder mehr als 2% für zehnjährige Hypotheken.

Bild: Gaetan Bally/Keystone

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  • Die Richtsätze für Hypothekardarlehen in der Schweiz stiegen deutlich, angetrieben durch Äusserungen der EZB.
  • Zehnjährige Schweizer Hypozinsen kletterten im Schnitt um 0,16 Prozentpunkte auf 1,87%.
  • Alle Anbieter erhöhten ihre Richtsätze, am stärksten Valiant mit 0,21 Prozentpunkten.

Die erhebliche Verschiebung der Leitzinserwartungen in der Vorweihnachtszeit hinterlässt ihre Spuren bei den Zinsen für Hypothekardarlehen in der Schweiz. Die Richtsätze sind in den vergangenen zwei Wochen deutlich gestiegen. Dies zeigt die jüngste Auswertung von zwanzig Anbietern von Hypothekarkrediten in der Schweiz, deren Konditionen «Finanz und Wirtschaft» regelmässig beobachtet.

Auslöser für den Zinsschub waren Äusserungen von Isabel Schnabel, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank. Sie hatte vergangene Woche gesagt, sie könne sich mit der Möglichkeit anfreunden, dass die nächste Zinsentscheidung eine Erhöhung bringt. Seitdem wetten Anleger an den Terminmärkten im dünnen Vorweihnachtshandel sowohl im Euroraum als auch in der Schweiz auf steigende Leitzinsen. Dies löste an den Anleihenmärkten, auch bei länger laufenden Papieren, einen Renditeschub aus.

Bei einer Laufzeit von zehn Jahren stiegen die Schweizer Hypozinsen im Schnitt um 0,16 Prozentpunkte auf 1,87%. Das war der höchste Wert seit Ende März. Für Immobiliendarlehen mit einer Laufzeit von fünf Jahren erhöhte sich der durchschnittliche Richtwert von 1,39 auf 1,54%. Bei einer Laufzeit von zwei Jahren hoben die Anbieter den Satz im Schnitt um 0,08 Prozentpunkte auf 1,28% an. Wie viel der einzelne Kreditnehmer tatsächlich zahlt, hängt von der individuellen Situation ab. Der Abstand zwischen den zehn- und den zweijährigen Hypozinsen nahm von 0,52 auf 0,59 Prozentpunkte zu und erreichte damit das höchste Niveau seit Ende 2022.

Ausnahmslos alle Anbieter erhöhten ihre Richtsätze. Am stärksten stiegen sie bei Valiant: um 0,21 Prozentpunkte auf 2,11% für zehnjährige Hypotheken. Diesen Wert verlangt nun auch die Luzerner Kantonalbank – beide Institute liegen gemeinsam an der Spitze. Insgesamt übersprangen acht Institute die Schwelle von 2%. Das beste Angebot kommt mit 1,56% von Generali. Bei den kürzeren Laufzeiten bietet Hypomat die besten Zinsen, mit Sätzen zwischen 0,99 und 1,27%. Die Plattform bietet die Online-Hypothek der Glarner Kantonalbank an.

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Quelle: www.fuw.ch