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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Wende im Schweizer Wohnbau
Nach einem jahrelangen Rückgang der Investitionen dürften sie ab diesem Jahr endlich wieder steigen.
Das neue Jahr bringt endlich eine Wende bei den Schweizer Investitionen in den Wohnbau. Der anhaltende Abschwung hat sich bis ins dritte Quartal 2025 fortgesetzt und vielleicht noch bis ins vierte. Das Kof-Institut geht aber davon aus, dass sich die Bauinvestitionen fortan erholen werden – wenn auch nur zögerlich.
Der jahrelange Rückgang der Investitionen ist frappant. Er steht im Gegensatz zu den Erfordernissen auf der Nachfrageseite. Die wachsende Wohnbevölkerung benötigt mehr und preislich wettbewerbsfähigen Wohnraum. Bauland ist indes knapp, und regulatorische Auflagen erschweren die Realisierung von Projekten.
Die Erholung auf der Angebotsseite ist dringend erforderlich, um zu einer Entlastung der angespannten Lage am Immobilienmarkt beizutragen. Aber die projizierten Wachstumsraten der Wohnbauinvestitionen fallen zu gering aus, um die über die Jahre gewachsene Lücke zwischen Angebot und Nachfrage rasch aufzufüllen.
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Wende im Schweizer Wohnbau
Nach einem jahrelangen Rückgang der Investitionen dürften sie ab diesem Jahr endlich wieder steigen.
Das neue Jahr bringt endlich eine Wende bei den Schweizer Investitionen in den Wohnbau. Der anhaltende Abschwung hat sich bis ins dritte Quartal 2025 fortgesetzt und vielleicht noch bis ins vierte. Das Kof-Institut geht aber davon aus, dass sich die Bauinvestitionen fortan erholen werden – wenn auch nur zögerlich.
Der jahrelange Rückgang der Investitionen ist frappant. Er steht im Gegensatz zu den Erfordernissen auf der Nachfrageseite. Die wachsende Wohnbevölkerung benötigt mehr und preislich wettbewerbsfähigen Wohnraum. Bauland ist indes knapp, und regulatorische Auflagen erschweren die Realisierung von Projekten.
Die Erholung auf der Angebotsseite ist dringend erforderlich, um zu einer Entlastung der angespannten Lage am Immobilienmarkt beizutragen. Aber die projizierten Wachstumsraten der Wohnbauinvestitionen fallen zu gering aus, um die über die Jahre gewachsene Lücke zwischen Angebot und Nachfrage rasch aufzufüllen.
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Quelle: www.fuw.ch
