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Die Zahl der in Großbritannien genehmigten Hypotheken ist im Oktober stärker gestiegen als von Analysten prognostiziert, während das Wachstum der Verbraucherkredite im Vergleich zum Vormonat nachgelassen hat. Dies geht aus den am Montag veröffentlichten Daten der Bank of England hervor.

Wie die Bank of England mitteilte, wurden im Oktober 65.018 Hypotheken genehmigt, nachdem es im September noch 65.647 waren. Von Reuters befragte Ökonomen hatten für den Monat mit 64.200 Genehmigungen gerechnet.

Die Daten der Notenbank zeigen zudem, dass die Verbraucher vor dem diesmonatigen Haushaltsplan von Finanzministerin Rachel Reeves Kredite in geringerem Maße aufgenommen haben.

Der Nettozuwachs bei den Verbraucherkrediten belief sich im Oktober auf 1,1 Milliarden Pfund und lag damit unter der Prognose der von Reuters befragten Ökonomen, die von 1,35 Milliarden Pfund ausgegangen waren.

Der Anstieg lag zudem unter dem Zuwachs von 1,398 Milliarden Pfund im September, wodurch die jährliche Wachstumsrate des Konsumentenkreditvolumens unverändert bei 7,2 % blieb.

($1 = 0,7561 Pfund)

(Bericht von Suban Abdulla)



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