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TEXT:
Eigentumswohnungen sind im vierten Quartal 2025 erneut teurer geworden
Von Oktober bis Dezember sind die Preise für Eigentumswohnungen gegenüber dem dritten Quartal insgesamt um 0,5% gestiegen.
Die Nachfrage dürfte hoch bleiben, während die Bautätigkeit weiterhin nicht Schritt halten könne.
Bild: Jean-Christophe Bott/Keystone
In der Schweiz haben sich Eigentumswohnungen im vierten Quartal 2025 erneut leicht verteuert. Demgegenüber entwickelten sich die Preise für Einfamilienhäuser verglichen mit dem Vorquartal insgesamt nahezu stabil, wie vom Beratungsunternehmen Fahrländer Partner Raumentwicklung (FPRE) veröffentlichte Daten zeigen.
In den Monaten Oktober bis Dezember sind die Preise für Eigentumswohnungen gegenüber dem dritten Quartal insgesamt um 0,5% angestiegen, wie FPRE am Mittwoch mitteilte. Dabei zogen die Preise im unteren Segment um 1,0% an, im mittleren um 0,5% und im gehobenen um 0,3%.
Die Preise für Einfamilienhäuser gingen derweil zum Vorquartal um 0,1% minim zurück. Im unteren und mittleren Segment gaben die Preise um 1,0 bzw. um 0,5% nach, wogegen das obere Segment einen Anstieg um 0,4% verzeichnete.
Wohnungen legen zum Vorjahr stärker zu
Über das gesamte Jahr 2025 gesehen kletterten die Preise für Einfamilienhäuser um 3,0% hoch. Bei den Wohnungen war die Zunahme mit einem Plus von 5,6% deutlicher.
Hier gab es jedoch regionale Unterschiede. Im mittleren Segment stiegen die Preise auf Jahressicht etwa in den Regionen Zürich, Jura, Alpenraum und Mittelland, wogegen die Ostschweiz, die Genferseeregion, die Südschweiz und die Region Basel rückläufige Preise verzeichneten.
Preise zeigen 2026 weiter nach oben
FPRE geht für 2026 von weiter steigenden Eigenheimpreisen aus. Die Nachfrage dürfte hoch bleiben, während die Bautätigkeit weiterhin nicht Schritt halten könne, so die Erwartung. Das Beratungsunternehmen rechnet indes insbesondere bei den Einfamilienhäusern mit regionalen Abweichungen.
So dürfte in stark nachgefragten Regionen wie den Agglomerationen Zürichs oder dem Genferseegebiet das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage weiterhin zu Preissteigerungen führen. In peripheren oder weniger zentralen Regionen könnte die Preisentwicklung hingegen stabiler bleiben.
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Eigentumswohnungen sind im vierten Quartal 2025 erneut teurer geworden
Von Oktober bis Dezember sind die Preise für Eigentumswohnungen gegenüber dem dritten Quartal insgesamt um 0,5% gestiegen.
Die Nachfrage dürfte hoch bleiben, während die Bautätigkeit weiterhin nicht Schritt halten könne.
Bild: Jean-Christophe Bott/Keystone
In der Schweiz haben sich Eigentumswohnungen im vierten Quartal 2025 erneut leicht verteuert. Demgegenüber entwickelten sich die Preise für Einfamilienhäuser verglichen mit dem Vorquartal insgesamt nahezu stabil, wie vom Beratungsunternehmen Fahrländer Partner Raumentwicklung (FPRE) veröffentlichte Daten zeigen.
In den Monaten Oktober bis Dezember sind die Preise für Eigentumswohnungen gegenüber dem dritten Quartal insgesamt um 0,5% angestiegen, wie FPRE am Mittwoch mitteilte. Dabei zogen die Preise im unteren Segment um 1,0% an, im mittleren um 0,5% und im gehobenen um 0,3%.
Die Preise für Einfamilienhäuser gingen derweil zum Vorquartal um 0,1% minim zurück. Im unteren und mittleren Segment gaben die Preise um 1,0 bzw. um 0,5% nach, wogegen das obere Segment einen Anstieg um 0,4% verzeichnete.
Wohnungen legen zum Vorjahr stärker zu
Über das gesamte Jahr 2025 gesehen kletterten die Preise für Einfamilienhäuser um 3,0% hoch. Bei den Wohnungen war die Zunahme mit einem Plus von 5,6% deutlicher.
Hier gab es jedoch regionale Unterschiede. Im mittleren Segment stiegen die Preise auf Jahressicht etwa in den Regionen Zürich, Jura, Alpenraum und Mittelland, wogegen die Ostschweiz, die Genferseeregion, die Südschweiz und die Region Basel rückläufige Preise verzeichneten.
Preise zeigen 2026 weiter nach oben
FPRE geht für 2026 von weiter steigenden Eigenheimpreisen aus. Die Nachfrage dürfte hoch bleiben, während die Bautätigkeit weiterhin nicht Schritt halten könne, so die Erwartung. Das Beratungsunternehmen rechnet indes insbesondere bei den Einfamilienhäusern mit regionalen Abweichungen.
So dürfte in stark nachgefragten Regionen wie den Agglomerationen Zürichs oder dem Genferseegebiet das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage weiterhin zu Preissteigerungen führen. In peripheren oder weniger zentralen Regionen könnte die Preisentwicklung hingegen stabiler bleiben.
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Quelle: www.fuw.ch
