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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
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Wo ist eine Wohnimmobilie in Europa noch erschwinglich?

Die Bezahlbarkeit der eigenen vier Wände unterscheidet sich zwischen den Ländern erheblich. Und auch innerhalb der Länder ist das Preisgefälle enorm.

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Wohnimmobilien in der Schweiz gehören zu den teuersten Europas. Am preisgünstigsten ist der Kauf von Wohneigentum noch in den Kantonen Jura, Neuenburg und Glarus mit im Schnitt 4955 Fr./m². Das Gegenstück bilden die Städte Genf, Zug und Zürich (18’500 Fr./m²).

Im laufenden Jahr werden sie gemäss der Immobilienbewertungsplattform Realadvisor eine weitere Preissteigerung von 2 bis 3% erfahren. Der Haupttreiber bleibt die Nachfrage, die von einer starken Nettozuwanderung und einem sich nur langsam erneuernden Immobilienbestand gespeist wird.

Enorm grosse Preisunterschiede finden sich auch sonst in Europa, wobei Monaco (38’800 €/m²), London (19’500 €/m²) und Paris (14’900 €/m²) die Liste der teuersten Standorte in Europa anführen (vgl. Grafik). In Deutschland nimmt das deutsche Monaco, München, mit über 10’900 €/m² einen Spitzenplatz ein. Eine Wohnimmobilie ist dort mehr als doppelt so teuer wie im Landesschnitt.

Schnäppchenpreise finden potenzielle Immobilienkäufer umgekehrt in osteuropäischen Staaten wie Bulgarien (ca. 1222 €/m²), Bosnien und Herzegowina (1482 €/m²) sowie in ländlichen Gebieten der Türkei. Viele haben letztes Jahr schon zweistellige Preissteigerungen erfahren.

Ähnlich erschwinglich sind ebenso noch Nordspanien (Galicien), Gegenden Portugals, Griechenland (Festland oder weniger touristische Inseln) und selbst abgelegene Gegenden in Dänemark (1600 €/m²) aufgrund der dort fehlenden Grunderwerbssteuer. Neben Kaufnebenkosten und natürlich dem Standort werden die Preise stark vom Neubauanteil, von der Energieeffizienz sowie von lokalen Mietregulierungen resp. -restriktionen beeinflusst.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
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Wo ist eine Wohnimmobilie in Europa noch erschwinglich?

Die Bezahlbarkeit der eigenen vier Wände unterscheidet sich zwischen den Ländern erheblich. Und auch innerhalb der Länder ist das Preisgefälle enorm.

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Wohnimmobilien in der Schweiz gehören zu den teuersten Europas. Am preisgünstigsten ist der Kauf von Wohneigentum noch in den Kantonen Jura, Neuenburg und Glarus mit im Schnitt 4955 Fr./m². Das Gegenstück bilden die Städte Genf, Zug und Zürich (18’500 Fr./m²).

Im laufenden Jahr werden sie gemäss der Immobilienbewertungsplattform Realadvisor eine weitere Preissteigerung von 2 bis 3% erfahren. Der Haupttreiber bleibt die Nachfrage, die von einer starken Nettozuwanderung und einem sich nur langsam erneuernden Immobilienbestand gespeist wird.

Enorm grosse Preisunterschiede finden sich auch sonst in Europa, wobei Monaco (38’800 €/m²), London (19’500 €/m²) und Paris (14’900 €/m²) die Liste der teuersten Standorte in Europa anführen (vgl. Grafik). In Deutschland nimmt das deutsche Monaco, München, mit über 10’900 €/m² einen Spitzenplatz ein. Eine Wohnimmobilie ist dort mehr als doppelt so teuer wie im Landesschnitt.

Schnäppchenpreise finden potenzielle Immobilienkäufer umgekehrt in osteuropäischen Staaten wie Bulgarien (ca. 1222 €/m²), Bosnien und Herzegowina (1482 €/m²) sowie in ländlichen Gebieten der Türkei. Viele haben letztes Jahr schon zweistellige Preissteigerungen erfahren.

Ähnlich erschwinglich sind ebenso noch Nordspanien (Galicien), Gegenden Portugals, Griechenland (Festland oder weniger touristische Inseln) und selbst abgelegene Gegenden in Dänemark (1600 €/m²) aufgrund der dort fehlenden Grunderwerbssteuer. Neben Kaufnebenkosten und natürlich dem Standort werden die Preise stark vom Neubauanteil, von der Energieeffizienz sowie von lokalen Mietregulierungen resp. -restriktionen beeinflusst.

Quelle: www.fuw.ch