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Forward-Hypothek: So sichern Sie günstige Zinsen für morgen


Mit einer Forward-Hypothek sichern sich Kunden vor steigenden Zinsen ab. Wie das im Detail funktioniert, lesen Sie hier.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Forward-Hypothek fixiert den aktuellen Zinssatz für eine spätere Nutzung.

  • Für den Abschluss wird ein sogenannter Forward-Aufschlag fällig.

  • Vor allem bei erwarteten Zinsanstiegen ist eine Forward-Hypothek empfehlenswert.

Die Hypothekarzinsen verharren auf einem historischen Tief, was das Wohnen in den eigenen vier Wänden so erschwinglich macht wie selten zuvor. Kein Wunder, möchten Eigentümerinnen und Eigentümer diese Konditionen möglichst lange nutzen.

Doch was, wenn man bereits eine Hypothek hat und diese erst in den kommenden Jahren ausläuft? Müssen bestehende Eigentümerinnen und Eigentümer befürchten, diese einmalige Gelegenheit zu verpassen? Nicht unbedingt – denn mit einer Forward-Hypothek lassen sich die heutigen Konditionen schon jetzt für die nächste Hypothek sichern.

Bei dieser Form der Festhypothek wird der aktuelle Zinssatz frühzeitig fixiert – auch wenn die Finanzierung erst zu einem späteren Zeitpunkt benötigt wird. Wie weit im Voraus dies möglich ist, hängt von der jeweiligen Bank ab.

Welche Kosten fallen bei einer Forward-Hypothek an?

Die Zinsabsicherung gibt es allerdings nicht umsonst, denn für die vorzeitige Fixierung verlangen Banken einen sogenannten Forward-Aufschlag. Wie hoch dieser ausfällt, hängt in erster Linie davon ab, wie weit sich der Termin der Hypothek in der Zukunft befindet – je weiter, desto höher. Bei kurzen Vorlaufzeiten verzichten einige Institute aber auf zusätzliche Kosten.

Kannten Sie die Forward-Hypothek bereits?

Ein Beispiel: Wer heute eine fünfjährige Festhypothek mit Beginn in einem Jahr abschliesst, zahlt neben dem herkömmlichen Hypothekarzins auch noch einen etwas tieferen Forward-Zuschlag. Somit zahlen Eigentümerinnen und Eigentümer für mehr Sicherheit auch etwas höhere Hypothekarkosten.

Was spricht für oder gegen den Abschluss einer Forward-Hypothek?

Ob sich eine Forward-Hypothek lohnt, hängt in erster Linie von der erwarteten Zinsentwicklung ab. Besonders sinnvoll ist sie dann, wenn mit steigenden Zinsen zu rechnen ist. Kundinnen und Kunden schützen sich so vor unerwarteten Mehrkosten und gewinnen gleichzeitig Planungssicherheit für die eigene Zukunft.

Allerdings birgt diese Absicherung auch Risiken: Bleiben die Zinsen unverändert oder sinken sie sogar, erweist sich die Forward-Hypothek als nachteilig. Denn einmal abgeschlossen, ist der Vertrag verbindlich. Zusätzlich fällt der vereinbarte Forward-Aufschlag an, was die Finanzierung im Nachhinein verteuern kann.



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UBS-Experten erwarten keine Entspannung auf Wohnungsmarkt

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Zürich – Bezahlbare Mietwohnungen bleiben Mangelware. Die Immobilienexperten der UBS erwarten im laufenden Jahr keine wesentliche Entspannung auf dem Wohnungsmarkt – obwohl zuletzt leicht mehr gebaut wurde.

Laut einer am Donnerstag veröffentlichten Studie sollen in der Schweiz 2026 rund 2000 zusätzliche neue Mietwohnungen fertiggestellt werden. «Das bleibt jedoch nur ein Tropfen auf den heissen Stein», so die Studienautoren.

Nur in wenigen Regionen dürfte es laut den UBS-Ökonomen eine spürbare Entspannung auf dem Wohnungsmarkt geben, beispielsweise in den Kantonen Aargau, Genf und St. Gallen. In den von Wohnknappheit betroffenen Kantonen Zürich, Zug und Graubünden dürfte die Bautätigkeit allerdings stagnieren oder sogar abnehmen.

Im Gegensatz dazu erlebten Umbauten und Renovationen «einen regelrechten Boom», schreiben die Experten. Innerhalb der letzten fünf Jahre habe sich das Investitionsvolumen eingereichter Projekte nahezu verdoppelt.

In den Ballungszentren würden nun viele sanierte Immobilien zu hohen Preisen angeboten. Dies führe zu einem Überschuss an teuren Wohnungen, wodurch Spitzenmieten in den Grossstädten unter Druck kommen. «Abseits der Top-Lagen und insbesondere bei günstigen Mietwohnungen bleibt das Angebot dagegen weiterhin knapp», heisst es.

Die UBS rechnet damit, dass die Leerstände dieses Jahr nochmals leicht sinken werden. In der Folge sollen die Angebotsmieten um 2 Prozent und die Preise am Transaktionsmarkt um 3 Prozent steigen. (awp/mc/ps)

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
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Zürich – Bezahlbare Mietwohnungen bleiben Mangelware. Die Immobilienexperten der UBS erwarten im laufenden Jahr keine wesentliche Entspannung auf dem Wohnungsmarkt – obwohl zuletzt leicht mehr gebaut wurde.

Laut einer am Donnerstag veröffentlichten Studie sollen in der Schweiz 2026 rund 2000 zusätzliche neue Mietwohnungen fertiggestellt werden. «Das bleibt jedoch nur ein Tropfen auf den heissen Stein», so die Studienautoren.

Nur in wenigen Regionen dürfte es laut den UBS-Ökonomen eine spürbare Entspannung auf dem Wohnungsmarkt geben, beispielsweise in den Kantonen Aargau, Genf und St. Gallen. In den von Wohnknappheit betroffenen Kantonen Zürich, Zug und Graubünden dürfte die Bautätigkeit allerdings stagnieren oder sogar abnehmen.

Im Gegensatz dazu erlebten Umbauten und Renovationen «einen regelrechten Boom», schreiben die Experten. Innerhalb der letzten fünf Jahre habe sich das Investitionsvolumen eingereichter Projekte nahezu verdoppelt.

In den Ballungszentren würden nun viele sanierte Immobilien zu hohen Preisen angeboten. Dies führe zu einem Überschuss an teuren Wohnungen, wodurch Spitzenmieten in den Grossstädten unter Druck kommen. «Abseits der Top-Lagen und insbesondere bei günstigen Mietwohnungen bleibt das Angebot dagegen weiterhin knapp», heisst es.

Die UBS rechnet damit, dass die Leerstände dieses Jahr nochmals leicht sinken werden. In der Folge sollen die Angebotsmieten um 2 Prozent und die Preise am Transaktionsmarkt um 3 Prozent steigen. (awp/mc/ps)

Quelle: www.moneycab.com

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Stabiler Schweizer Immobilieninvestor mit Fokus auf Premium-Standorte

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TEXT:

Die PSP Swiss Property AG (ISIN: CH0011037469) ist ein führender Schweizer Immobilienkonzern mit Schwerpunkt auf hochwertige Gewerbe- und Wohnimmobilien in Top-Lagen. Für Anleger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet die Aktie eine attraktive Exposition zum stabilen Schweizer Immobilienmarkt mit langfristigem Dividendenpotenzial.

Die PSP Swiss Property AG zählt zu den etablierten Playern im Schweizer Immobilienmarkt und fokussiert sich auf die Verwaltung und Entwicklung von Premium-Immobilien in erstklassigen Lagen. Das Unternehmen profitiert von der hohen Nachfrage nach hochwertigen Gewerbe- und Wohnflächen in Städten wie Zürich, Genf und Basel. Für Anleger aus dem DACH-Raum stellt die Aktie eine Möglichkeit dar, gezielt in den robusten Schweizer Real-Estate-Sektor zu investieren.

Stand: 29.03.2026

Dr. Markus Lehmann, Finanzredakteur, Spezialist für europäische Immobilienaktien: PSP Swiss Property AG verkörpert die Stabilität des Schweizer Immobilienmarkts mit Fokus auf nachhaltige Wertschöpfung in Prime-Locations.

Das Geschäftsmodell von PSP Swiss Property

Offizielle Quelle

Alle aktuellen Infos zu PSP Swiss Property AG aus erster Hand auf der offiziellen Webseite des Unternehmens.

Zur offiziellen Homepage

PSP Swiss Property AG agiert als integrierter Immobilieninvestor mit einem Portfolio aus Gewerbe- und Wohnimmobilien. Der Schwerpunkt liegt auf der langfristigen Vermietung in wirtschaftlich starken Regionen der Schweiz. Dieses Modell gewährleistet stabile Mieteinnahmen durch hochwertige Standorte mit geringer Leerstandsquote.

Das Unternehmen betreibt sowohl Bestandsmanagement als auch selektive Entwicklungen. Neue Projekte werden nur in Prime-Lagen realisiert, um maximale Renditen zu erzielen. Die Diversifikation über verschiedene Nutzungsarten reduziert das Risiko einzelner Marktschwankungen.

Für Schweizer Verhältnisse typisch, legt PSP grossen Wert auf Qualität statt Quantität. Die Immobilien erfüllen höchste Standards in Bezug auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Dies stärkt die Attraktivität für Mieter und steigert langfristig den Vermögenswert.

Strategische Positionierung im Schweizer Markt

Die Schweiz gilt als einer der stabilsten Immobilienmärkte Europas mit niedriger Volatilität und starker Nachfrage. PSP Swiss Property positioniert sich hier als Spezialist für Büros, Handel und Wohnen in urbanen Zentren. Die Konzentration auf Top-Standorte minimiert zyklische Risiken.

Im Vergleich zu Wettbewerbern wie Swiss Prime Site oder Allreal hebt sich PSP durch eine ausgewogene Portfoliodiversifikation ab. Das Unternehmen vermeidet übermässige Exposition gegenüber einzelnen Sektoren. Stattdessen zielt es auf resiliente Mieterstrukturen ab.

Die strategische Ausrichtung auf Nachhaltigkeit entspricht den regulatorischen Anforderungen in der Schweiz. PSP integriert ESG-Kriterien systematisch, was die Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichert. Anleger schätzen diese verantwortungsvolle Haltung.

Die operative Exzellenz zeigt sich in effizientem Asset-Management. Regelmässige Modernisierungen halten das Portfolio wettbewerbsfähig. Dies führt zu nachhaltigen Mietsteigerungen und Wertsteigerungen.

Branchentreiber und Marktchancen

Der Schweizer Immobilienmarkt wird von Urbanisierung, Bevölkerungswachstum und wirtschaftlicher Stärke getrieben. Städte wie Zürich ziehen internationale Firmen und Fachkräfte an, was die Nachfrage nach Premium-Räumen ankurbelt. PSP profitiert direkt von diesem Trend.

Strukturwandel im Arbeitsmarkt fördert flexible Büros und Mixed-Use-Entwicklungen. PSP passt sein Angebot entsprechend an, um Mieterbindung zu stärken. Wohnimmobilien in Top-Lagen bleiben gefragt aufgrund knapper Versorgung.

Inflationsschutz durch Immobilien macht den Sektor attraktiv. Mieten sind oft indexiert, was Einnahmen stabilisiert. In unsicheren Zeiten dient Real Estate als sicherer Hafen.

Technologische Fortschritte wie PropTech eröffnen Effizienzpotenziale. PSP nutzt Digitalisierung für besseres Facility-Management und Mieterinteraktion. Dies optimiert Kosten und steigert Zufriedenheit.

Die Schweizer Wirtschaftswachstumsprognosen unterstützen den Sektor. Niedrige Zinsen historisch und starke Beschäftigung fördern Investitionen. PSP ist gut positioniert, um davon zu partizipieren.

Relevanz für DACH-Anleger

Weiterlesen

Weitere Entwicklungen, Meldungen und Einordnungen zur Aktie lassen sich über die verknüpften Übersichtsseiten schnell vertiefen.

Für Investoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet PSP eine Brücke zum Schweizer Markt. Die Aktie ist über SIX Swiss Exchange zugänglich und in CHF notiert. Dies ermöglicht einfache Diversifikation.

Der Franken als harte Währung schützt vor Euro-Volatilität. Renditen sind oft höher als bei vergleichbaren deutschen REITs. Währungseffekte können zusätzliche Vorteile bringen.

Steuerliche Aspekte sind für DACH-Anleger relevant. Quellensteuer in der Schweiz kann durch Doppelbesteuerungsabkommen gemindert werden. Professionelle Beratung ist empfehlenswert.

Die Aktie passt in defensive Portfolios. Sie korreliert niedrig mit Tech- oder Cyclicals. In Zeiten geopolitischer Unsicherheit steigt die Attraktivität.

Vergleichbar mit deutschen Immobilienwerten bietet PSP höhere Qualität durch Schweizer Standards. Anleger schätzen die Transparenz und Governance.

Risiken und offene Fragen

Immobilienmärkte unterliegen Zinsentwicklungen. Steigende Leitzinsen erhöhen Finanzierungskosten und drücken Bewertungen. PSP managt dies durch niedrige Verschuldung und fixe Zinsen.

Leerstandsrisiken bestehen bei Büros durch Homeoffice-Trends. PSP kontert mit Modernisierungen und Diversifikation in Wohnen und Logistik. Dennoch bleibt Wachsamkeit geboten.

Regulatorische Änderungen wie strengere Energie norms können Kosten verursachen. PSP ist vorbereitet durch proaktive Investitionen in Grüntechnologien.

Währungsrisiken betreffen DACH-Anleger. Ein starker Franken verstärkt Renditen, ein schwacher belastet sie. Hedging-Strategien sind eine Option.

Offene Fragen umfassen die Geschwindigkeit wirtschaftlicher Erholung. Rezessionsängste könnten Nachfrage bremsen. PSPs Balance Sheet bietet Puffer.

Mieterkonzentration birgt Risiken, falls Key-Accounts ausfallen. Die breite Mieterbasis mildert dies. Kontinuierliches Monitoring ist essenziell.

Ausblick und Beobachtungspunkte

Anleger sollten auf Quartalszahlen und Mietentwicklungen achten. Bestandsmodernisierungen und neue Projekte signalisieren Dynamik. Nachhaltigkeitsberichte geben Einblick in ESG-Fortschritt.

Marktvergleiche mit Peers wie Swiss Prime Site helfen bei Bewertung. Abweichungen können Kaufgelegenheiten andeuten. Branchenkonferenzen bieten Management-Insights.

Für DACH-Investoren: Beobachten Sie Franken-Kurs und Schweizer Wirtschaftsdaten. SIX-Notierungen erleichtern den Einstieg. Langfristig zählt die operative Qualität.

Potenzielle Katalysatoren sind Akquisitionen oder Entwicklungsstarts. PSPs Track Record spricht für disziplinierte Kapitalallokation. Geduld zahlt sich aus.

Insgesamt bleibt PSP ein solider Baustein für Immobilienexposure. Die Kombination aus Qualität, Stabilität und Wachstumspotenzial spricht für sich.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

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Die PSP Swiss Property AG (ISIN: CH0011037469) ist ein führender Schweizer Immobilienkonzern mit Schwerpunkt auf hochwertige Gewerbe- und Wohnimmobilien in Top-Lagen. Für Anleger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet die Aktie eine attraktive Exposition zum stabilen Schweizer Immobilienmarkt mit langfristigem Dividendenpotenzial.

Die PSP Swiss Property AG zählt zu den etablierten Playern im Schweizer Immobilienmarkt und fokussiert sich auf die Verwaltung und Entwicklung von Premium-Immobilien in erstklassigen Lagen. Das Unternehmen profitiert von der hohen Nachfrage nach hochwertigen Gewerbe- und Wohnflächen in Städten wie Zürich, Genf und Basel. Für Anleger aus dem DACH-Raum stellt die Aktie eine Möglichkeit dar, gezielt in den robusten Schweizer Real-Estate-Sektor zu investieren.

Stand: 29.03.2026

Dr. Markus Lehmann, Finanzredakteur, Spezialist für europäische Immobilienaktien: PSP Swiss Property AG verkörpert die Stabilität des Schweizer Immobilienmarkts mit Fokus auf nachhaltige Wertschöpfung in Prime-Locations.

Das Geschäftsmodell von PSP Swiss Property

Offizielle Quelle

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PSP Swiss Property AG agiert als integrierter Immobilieninvestor mit einem Portfolio aus Gewerbe- und Wohnimmobilien. Der Schwerpunkt liegt auf der langfristigen Vermietung in wirtschaftlich starken Regionen der Schweiz. Dieses Modell gewährleistet stabile Mieteinnahmen durch hochwertige Standorte mit geringer Leerstandsquote.

Das Unternehmen betreibt sowohl Bestandsmanagement als auch selektive Entwicklungen. Neue Projekte werden nur in Prime-Lagen realisiert, um maximale Renditen zu erzielen. Die Diversifikation über verschiedene Nutzungsarten reduziert das Risiko einzelner Marktschwankungen.

Für Schweizer Verhältnisse typisch, legt PSP grossen Wert auf Qualität statt Quantität. Die Immobilien erfüllen höchste Standards in Bezug auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Dies stärkt die Attraktivität für Mieter und steigert langfristig den Vermögenswert.

Strategische Positionierung im Schweizer Markt

Die Schweiz gilt als einer der stabilsten Immobilienmärkte Europas mit niedriger Volatilität und starker Nachfrage. PSP Swiss Property positioniert sich hier als Spezialist für Büros, Handel und Wohnen in urbanen Zentren. Die Konzentration auf Top-Standorte minimiert zyklische Risiken.

Im Vergleich zu Wettbewerbern wie Swiss Prime Site oder Allreal hebt sich PSP durch eine ausgewogene Portfoliodiversifikation ab. Das Unternehmen vermeidet übermässige Exposition gegenüber einzelnen Sektoren. Stattdessen zielt es auf resiliente Mieterstrukturen ab.

Die strategische Ausrichtung auf Nachhaltigkeit entspricht den regulatorischen Anforderungen in der Schweiz. PSP integriert ESG-Kriterien systematisch, was die Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichert. Anleger schätzen diese verantwortungsvolle Haltung.

Die operative Exzellenz zeigt sich in effizientem Asset-Management. Regelmässige Modernisierungen halten das Portfolio wettbewerbsfähig. Dies führt zu nachhaltigen Mietsteigerungen und Wertsteigerungen.

Branchentreiber und Marktchancen

Der Schweizer Immobilienmarkt wird von Urbanisierung, Bevölkerungswachstum und wirtschaftlicher Stärke getrieben. Städte wie Zürich ziehen internationale Firmen und Fachkräfte an, was die Nachfrage nach Premium-Räumen ankurbelt. PSP profitiert direkt von diesem Trend.

Strukturwandel im Arbeitsmarkt fördert flexible Büros und Mixed-Use-Entwicklungen. PSP passt sein Angebot entsprechend an, um Mieterbindung zu stärken. Wohnimmobilien in Top-Lagen bleiben gefragt aufgrund knapper Versorgung.

Inflationsschutz durch Immobilien macht den Sektor attraktiv. Mieten sind oft indexiert, was Einnahmen stabilisiert. In unsicheren Zeiten dient Real Estate als sicherer Hafen.

Technologische Fortschritte wie PropTech eröffnen Effizienzpotenziale. PSP nutzt Digitalisierung für besseres Facility-Management und Mieterinteraktion. Dies optimiert Kosten und steigert Zufriedenheit.

Die Schweizer Wirtschaftswachstumsprognosen unterstützen den Sektor. Niedrige Zinsen historisch und starke Beschäftigung fördern Investitionen. PSP ist gut positioniert, um davon zu partizipieren.

Relevanz für DACH-Anleger

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Für Investoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet PSP eine Brücke zum Schweizer Markt. Die Aktie ist über SIX Swiss Exchange zugänglich und in CHF notiert. Dies ermöglicht einfache Diversifikation.

Der Franken als harte Währung schützt vor Euro-Volatilität. Renditen sind oft höher als bei vergleichbaren deutschen REITs. Währungseffekte können zusätzliche Vorteile bringen.

Steuerliche Aspekte sind für DACH-Anleger relevant. Quellensteuer in der Schweiz kann durch Doppelbesteuerungsabkommen gemindert werden. Professionelle Beratung ist empfehlenswert.

Die Aktie passt in defensive Portfolios. Sie korreliert niedrig mit Tech- oder Cyclicals. In Zeiten geopolitischer Unsicherheit steigt die Attraktivität.

Vergleichbar mit deutschen Immobilienwerten bietet PSP höhere Qualität durch Schweizer Standards. Anleger schätzen die Transparenz und Governance.

Risiken und offene Fragen

Immobilienmärkte unterliegen Zinsentwicklungen. Steigende Leitzinsen erhöhen Finanzierungskosten und drücken Bewertungen. PSP managt dies durch niedrige Verschuldung und fixe Zinsen.

Leerstandsrisiken bestehen bei Büros durch Homeoffice-Trends. PSP kontert mit Modernisierungen und Diversifikation in Wohnen und Logistik. Dennoch bleibt Wachsamkeit geboten.

Regulatorische Änderungen wie strengere Energie norms können Kosten verursachen. PSP ist vorbereitet durch proaktive Investitionen in Grüntechnologien.

Währungsrisiken betreffen DACH-Anleger. Ein starker Franken verstärkt Renditen, ein schwacher belastet sie. Hedging-Strategien sind eine Option.

Offene Fragen umfassen die Geschwindigkeit wirtschaftlicher Erholung. Rezessionsängste könnten Nachfrage bremsen. PSPs Balance Sheet bietet Puffer.

Mieterkonzentration birgt Risiken, falls Key-Accounts ausfallen. Die breite Mieterbasis mildert dies. Kontinuierliches Monitoring ist essenziell.

Ausblick und Beobachtungspunkte

Anleger sollten auf Quartalszahlen und Mietentwicklungen achten. Bestandsmodernisierungen und neue Projekte signalisieren Dynamik. Nachhaltigkeitsberichte geben Einblick in ESG-Fortschritt.

Marktvergleiche mit Peers wie Swiss Prime Site helfen bei Bewertung. Abweichungen können Kaufgelegenheiten andeuten. Branchenkonferenzen bieten Management-Insights.

Für DACH-Investoren: Beobachten Sie Franken-Kurs und Schweizer Wirtschaftsdaten. SIX-Notierungen erleichtern den Einstieg. Langfristig zählt die operative Qualität.

Potenzielle Katalysatoren sind Akquisitionen oder Entwicklungsstarts. PSPs Track Record spricht für disziplinierte Kapitalallokation. Geduld zahlt sich aus.

Insgesamt bleibt PSP ein solider Baustein für Immobilienexposure. Die Kombination aus Qualität, Stabilität und Wachstumspotenzial spricht für sich.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Solides Immobilienportfolio mit Fokus auf Schweizer Märkte und stabilen M

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Die Allreal Holding AG (ISIN: CH0008837566) ist ein führender Schweizer Immobilienkonzern mit starkem Portfolio in Wohn- und Gewerbeimmobilien. Für Anleger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet die Aktie attraktive Dividenden und langfristige Wertstabilität in einem stabilen Sektor.

Die Allreal Holding AG zählt zu den etablierten Akteuren im Schweizer Immobilienmarkt. Das Unternehmen konzentriert sich auf den Betrieb von Mietimmobilien sowie auf Entwicklungsprojekte. Für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz repräsentiert die Aktie eine Möglichkeit, in hochwertige Schweizer Liegenschaften zu investieren.

Stand: 29.03.2026

Dr. Markus Lehmann, Finanzredakteur: Allreal Holding AG steht für kontinuierliche Wertschöpfung im Schweizer Real-Estate-Sektor durch professionelles Asset Management.

Das Geschäftsmodell der Allreal Holding AG

Offizielle Quelle

Alle aktuellen Infos zu Allreal Holding AG aus erster Hand auf der offiziellen Webseite des Unternehmens.

Zur offiziellen Homepage

Allreal Holding AG gliedert ihr Geschäft in zwei Säulen: Real Estate Operations und Real Estate Development. Die Operations-Sparte generiert stabile Mieteinnahmen aus einem diversifizierten Portfolio. Gewerbe- und Wohnimmobilien in städtischen Lagen bilden den Kern.

Das Portfolio umfasst hochwertige Objekte in wirtschaftsstarken Regionen der Schweiz. Zurich und Genf dominieren dabei. Diese Lagequalität unterstützt langfristig hohe Belegungsraten und Mietsteigerungen.

Die Development-Sparte entwickelt neue Projekte für den Eigenbestand oder den Verkauf. Dies ermöglicht Wachstum des Portfolios. Allreal priorisiert nachhaltige Bauweisen und energieeffiziente Standards.

Für deutsche Anleger bietet dieses Modell eine Brücke zu einem der stabilsten Immobilienmärkte Europas. Die Schweiz zeichnet sich durch niedrige Zinsen und starke Nachfrage aus.

Marktposition und Wettbewerbsvorteile

Allreal positioniert sich als integrierter Player mit Fokus auf Qualität. Im Vergleich zu reinen Developern bietet das operative Geschäft recurring Revenues. Dies reduziert Zyklizität.

Das Unternehmen profitiert von Skaleneffekten in der Verwaltung. Zentrale Expertise in Asset Management optimiert Renditen. Partnerschaften mit Institutionen stärken die Finanzierung.

In der Schweiz konkurriert Allreal mit Grossen wie PSP Swiss Property oder Intershop. Der Vorteil liegt in der Balance zwischen Miete und Entwicklung. Dies schafft Flexibilität.

Auch im Hinblick auf ESG-Kriterien ist Allreal aktiv. Nachhaltigkeitsberichte heben Reduktion von CO2-Emissionen hervor. Das passt zu Anlegerpräferenzen in D-A-CH.

Die Aktie notiert primär an der SIX Swiss Exchange in CHF. Für Anleger aus dem D-A-CH-Raum ist der Zugang über Depotbanken unkompliziert.

Branchentreiber und makroökonomische Einflüsse

Der Schweizer Immobilienmarkt bleibt robust. Niedrige Hypothekarzinsen stützen die Nachfrage. Urbanisierung treibt Bedarf an Premium-Lagen.

Demografische Trends unterstützen Wohnimmobilien. Zuwanderung in Zentren wie Zurich erhöht Druck. Gewerbeflächen profitieren von Tech- und Finanzclustern.

Regulatorische Rahmenbedingungen sind stabil. Bauregulierungen fördern Dichte in Städten. Dies begünstigt Entwickler wie Allreal.

Für Investoren aus Deutschland interessant: Der Schweizer Franken als Safe Haven schützt vor Euro-Volatilität. Währungssicherung ist bei Bedarf möglich.

Inflationsschutz durch Mietanpassungen macht Real Estate attraktiv. Allreal nutzt Indexklauseln effektiv.

Relevanz für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Deutsche Anleger schätzen die Stabilität schweizerischer Assets. Allreal ergänzt Portfolios mit niedriger Korrelation zu DAX-Titeln. Dividendenrendite lockt Yield-Sucher.

In Österreich bietet die Aktie Diversifikation jenseits lokaler Märkte. Die Nähe erleichtert Reisen zu Objekten. Steuerliche Aspekte via Depot sind überschaubar.

Schweizer Investoren kennen Allreal als Blue Chip. Die Aktie passt in Buy-and-Hold-Strategien. Institutionelle Nachfrage stabilisiert Kurse.

Relevanz steigt durch EU-Zinsen. Schweiz bleibt günstiger. Cross-Border-Portfolios gewinnen an Bedeutung.

Langfristig zählt die operative Exzellenz. Allreal minimiert Vakanzrisiken durch proaktives Management.

Weiterlesen

Weitere Entwicklungen, Meldungen und Einordnungen zur Aktie lassen sich über die verknüpften Übersichtsseiten schnell vertiefen.

Risiken und offene Fragen

Zinsentwicklungen wirken sich auf Bewertungen aus. Steigende Refinanzierungskosten belasten Margen. Allreal managt dies durch lange Festzinsbindungen.

Marktrisiken umfassen Leerstände bei Gewerbe. Home-Office-Trends fordern Anpassung. Allreal diversifiziert in flexible Spaces.

Regulatorische Änderungen wie Mieter-Schutz könnten Druck erzeugen. Baukosteninflation fordert Effizienz. Entwicklungsrenditen könnten leiden.

Währungsrisiken für Non-CHF-Anleger. Franken-Stärke belastet Exporte, stützt aber Immobilien. Hedging-Optionen empfehlenswert.

Offene Fragen betreffen Nachfolge im Management. Strategische Akquisitionen könnten Wachstum bringen oder Risiken bergen.

Ausblick und Beobachtungspunkte

Anleger sollten Quartalszahlen beobachten. Mietwachstum und Projektfortschritte sind Schlüssel. Dividendenpolitik bleibt konservativ.

Nächste Meilensteine: Neue Entwicklungen in Zurich. Nachhaltigkeitsziele tracken ESG-Fortschritt.

Für D-A-CH-Investoren: Vergleich mit Peers wie vonovia oder LEG. Allreal bietet Schweiz-Premium.

Strategische Partnerschaften könnten Katalysatoren sein. Langfristig zählt Portfolio-Qualität.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Die Allreal Holding AG (ISIN: CH0008837566) ist ein führender Schweizer Immobilienkonzern mit starkem Portfolio in Wohn- und Gewerbeimmobilien. Für Anleger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet die Aktie attraktive Dividenden und langfristige Wertstabilität in einem stabilen Sektor.

Die Allreal Holding AG zählt zu den etablierten Akteuren im Schweizer Immobilienmarkt. Das Unternehmen konzentriert sich auf den Betrieb von Mietimmobilien sowie auf Entwicklungsprojekte. Für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz repräsentiert die Aktie eine Möglichkeit, in hochwertige Schweizer Liegenschaften zu investieren.

Stand: 29.03.2026

Dr. Markus Lehmann, Finanzredakteur: Allreal Holding AG steht für kontinuierliche Wertschöpfung im Schweizer Real-Estate-Sektor durch professionelles Asset Management.

Das Geschäftsmodell der Allreal Holding AG

Offizielle Quelle

Alle aktuellen Infos zu Allreal Holding AG aus erster Hand auf der offiziellen Webseite des Unternehmens.

Zur offiziellen Homepage

Allreal Holding AG gliedert ihr Geschäft in zwei Säulen: Real Estate Operations und Real Estate Development. Die Operations-Sparte generiert stabile Mieteinnahmen aus einem diversifizierten Portfolio. Gewerbe- und Wohnimmobilien in städtischen Lagen bilden den Kern.

Das Portfolio umfasst hochwertige Objekte in wirtschaftsstarken Regionen der Schweiz. Zurich und Genf dominieren dabei. Diese Lagequalität unterstützt langfristig hohe Belegungsraten und Mietsteigerungen.

Die Development-Sparte entwickelt neue Projekte für den Eigenbestand oder den Verkauf. Dies ermöglicht Wachstum des Portfolios. Allreal priorisiert nachhaltige Bauweisen und energieeffiziente Standards.

Für deutsche Anleger bietet dieses Modell eine Brücke zu einem der stabilsten Immobilienmärkte Europas. Die Schweiz zeichnet sich durch niedrige Zinsen und starke Nachfrage aus.

Marktposition und Wettbewerbsvorteile

Allreal positioniert sich als integrierter Player mit Fokus auf Qualität. Im Vergleich zu reinen Developern bietet das operative Geschäft recurring Revenues. Dies reduziert Zyklizität.

Das Unternehmen profitiert von Skaleneffekten in der Verwaltung. Zentrale Expertise in Asset Management optimiert Renditen. Partnerschaften mit Institutionen stärken die Finanzierung.

In der Schweiz konkurriert Allreal mit Grossen wie PSP Swiss Property oder Intershop. Der Vorteil liegt in der Balance zwischen Miete und Entwicklung. Dies schafft Flexibilität.

Auch im Hinblick auf ESG-Kriterien ist Allreal aktiv. Nachhaltigkeitsberichte heben Reduktion von CO2-Emissionen hervor. Das passt zu Anlegerpräferenzen in D-A-CH.

Die Aktie notiert primär an der SIX Swiss Exchange in CHF. Für Anleger aus dem D-A-CH-Raum ist der Zugang über Depotbanken unkompliziert.

Branchentreiber und makroökonomische Einflüsse

Der Schweizer Immobilienmarkt bleibt robust. Niedrige Hypothekarzinsen stützen die Nachfrage. Urbanisierung treibt Bedarf an Premium-Lagen.

Demografische Trends unterstützen Wohnimmobilien. Zuwanderung in Zentren wie Zurich erhöht Druck. Gewerbeflächen profitieren von Tech- und Finanzclustern.

Regulatorische Rahmenbedingungen sind stabil. Bauregulierungen fördern Dichte in Städten. Dies begünstigt Entwickler wie Allreal.

Für Investoren aus Deutschland interessant: Der Schweizer Franken als Safe Haven schützt vor Euro-Volatilität. Währungssicherung ist bei Bedarf möglich.

Inflationsschutz durch Mietanpassungen macht Real Estate attraktiv. Allreal nutzt Indexklauseln effektiv.

Relevanz für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Deutsche Anleger schätzen die Stabilität schweizerischer Assets. Allreal ergänzt Portfolios mit niedriger Korrelation zu DAX-Titeln. Dividendenrendite lockt Yield-Sucher.

In Österreich bietet die Aktie Diversifikation jenseits lokaler Märkte. Die Nähe erleichtert Reisen zu Objekten. Steuerliche Aspekte via Depot sind überschaubar.

Schweizer Investoren kennen Allreal als Blue Chip. Die Aktie passt in Buy-and-Hold-Strategien. Institutionelle Nachfrage stabilisiert Kurse.

Relevanz steigt durch EU-Zinsen. Schweiz bleibt günstiger. Cross-Border-Portfolios gewinnen an Bedeutung.

Langfristig zählt die operative Exzellenz. Allreal minimiert Vakanzrisiken durch proaktives Management.

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Weitere Entwicklungen, Meldungen und Einordnungen zur Aktie lassen sich über die verknüpften Übersichtsseiten schnell vertiefen.

Risiken und offene Fragen

Zinsentwicklungen wirken sich auf Bewertungen aus. Steigende Refinanzierungskosten belasten Margen. Allreal managt dies durch lange Festzinsbindungen.

Marktrisiken umfassen Leerstände bei Gewerbe. Home-Office-Trends fordern Anpassung. Allreal diversifiziert in flexible Spaces.

Regulatorische Änderungen wie Mieter-Schutz könnten Druck erzeugen. Baukosteninflation fordert Effizienz. Entwicklungsrenditen könnten leiden.

Währungsrisiken für Non-CHF-Anleger. Franken-Stärke belastet Exporte, stützt aber Immobilien. Hedging-Optionen empfehlenswert.

Offene Fragen betreffen Nachfolge im Management. Strategische Akquisitionen könnten Wachstum bringen oder Risiken bergen.

Ausblick und Beobachtungspunkte

Anleger sollten Quartalszahlen beobachten. Mietwachstum und Projektfortschritte sind Schlüssel. Dividendenpolitik bleibt konservativ.

Nächste Meilensteine: Neue Entwicklungen in Zurich. Nachhaltigkeitsziele tracken ESG-Fortschritt.

Für D-A-CH-Investoren: Vergleich mit Peers wie vonovia oder LEG. Allreal bietet Schweiz-Premium.

Strategische Partnerschaften könnten Katalysatoren sein. Langfristig zählt Portfolio-Qualität.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Solider Immobilieninvestor mit Fokus auf Schweizer Mä

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Die Mobimo Holding AG ist ein etablierter Schweizer Immobilienkonzern mit breitem Portfolio an Gewerbe- und Wohnimmobilien. ISIN: CH0011108872. Für Anleger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet die Aktie stabile Erträge in einem defensiven Sektor. Wir analysieren Geschäftsmodell, Strategie und Relevanz.

Mobimo Holding AG, börsennotiert an der SIX Swiss Exchange unter der ISIN CH0011108872, zählt zu den führenden Immobilieninvestoren der Schweiz. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, den Erwerb und die Verwaltung von Gewerbe- und Wohnimmobilien in starken regionalen Märkten. Anleger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz schätzen die Aktie für ihre defensive Ausrichtung und verlässliche Mieteeinnahmen.

Stand: 29.03.2026

Dr. Markus Keller, Chefredakteur Immobilien & Börse: Mobimo verkörpert die Stabilität des Schweizer Immobilienmarkts mit langfristigem Wachstumspotenzial.

Offizielle Quelle

Alle aktuellen Infos zu Mobimo Holding AG aus erster Hand auf der offiziellen Webseite des Unternehmens.

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Das Geschäftsmodell von Mobimo Holding AG

Mobimo Holding AG agiert als integrierter Immobilieninvestor mit einem diversifizierten Portfolio. Kernbereiche umfassen Gewerbeimmobilien wie Büros, Logistikzentren und Einzelhandelsflächen sowie Wohnobjekte. Die Strategie basiert auf langfristigem Halten von Assets in wirtschaftlich robusten Lagen der Schweiz.

Das Unternehmen erwirbt, entwickelt und vermietet Immobilien primär in städtischen Zentren wie Zürich, Genf und Basel. Diese Standorte profitieren von hoher Nachfrage und niedriger Leerstandsquote. Für Anleger bedeutet dies stabile Cashflows durch Mieteinnahmen.

Im Vergleich zu reinen Developern setzt Mobimo stärker auf Portfolio-Management. Dies reduziert Zyklizität und stärkt die Resilienz gegenüber Marktschwankungen. Die Aktie an der SIX Swiss Exchange in CHF gehandelt, spiegelt diese konservative Ausrichtung wider.

Die Segmentaufteilung zeigt eine Balance: Gewerbe dominiert mit etwa zwei Dritteln der Mieteinnahmen, Wohnen ergänzt defensiv. Solche Strukturen sind für deutsche und österreichische Investoren attraktiv, da sie vergleichbar mit etablierten REITs sind.

Strategische Positionierung und Marktpräsenz

Mobimo verfolgt eine aktive Portfolio-Strategie mit Fokus auf Value-Add und selektiven Entwicklungen. Das Management optimiert Bestandsimmobilien durch Modernisierungen und Repositionierungen. Dies führt zu höheren Mietpreisen und Wertsteigerungen.

Schlüsselregionen sind die Deutschschweiz und die Romandie, wo Mobimo von Bevölkerungswachstum und Urbanisierung profitiert. Die Schweiz weist eine der niedrigsten Leerstandsraten in Europa auf, was Mobimos Modell unterstützt. Anleger sollten diese strukturellen Vorteile im Blick behalten.

Das Unternehmen investiert in nachhaltige Sanierungen, um ESG-Kriterien zu erfüllen. Moderne Standards wie Energieeffizienz ziehen Mieter an und sichern langfristige Verträge. Für D-A-CH-Investoren unterstreicht dies die Zukunftsfähigkeit.

Im Wettbewerbsumfeld positioniert sich Mobimo zwischen großen Playern wie Swiss Prime Site und mittelgroßen Spezialisten. Die Fokussierung auf Qualitätslage macht es zu einem soliden Baustein in diversifizierten Portfolios.

Branchentreiber und makroökonomische Einflüsse

Der Schweizer Immobilienmarkt wird von niedrigen Zinsen, starker Wirtschaft und Bevölkerungszuwachs getrieben. Mobimo profitiert direkt von diesen Faktoren. Gewerbeflächen in Ballungszentren bleiben gefragt, trotz Homeoffice-Trends.

Inflationsschutz durch indexierte Mietverträge stärkt die Ertragssicherheit. Die Schweizerische Nationalbank hält den Franken stabil, was für CHF-denominierte Assets vorteilhaft ist. Anleger aus dem Euro-Raum sollten Wechselkursdynamiken beobachten.

Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung: Mieter fordern grüne Gebäude. Mobimo passt sich an, indem es Zertifizierungen anstrebt. Dies könnte zukünftige Werttreiber werden.

Auch demografische Trends wie Alterung und Zuwanderung stützen die Wohnsegments. Insgesamt bleibt der Sektor defensiv, mit geringerer Volatilität als Industrieaktien.

Relevanz für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Für Investoren aus D-A-CH bietet Mobimo Diversifikation jenseits heimischer Märkte. Die Schweiz als sicherer Hafen ergänzt volatile Eurozone-Assets. Die Aktie liefert regelmäßige Dividenden, attraktiv für Ertragsjäger.

Steuerlich sind Schweizer Aktien für deutsche Anleger machbar, mit Quellensteuerabzug. Österreichische und schweizerische Investoren profitieren von nahtlosem Zugang über SIX. Plattformen wie Consorsbank oder Swissquote erleichtern den Handel.

Im Vergleich zu deutschen Immobilien-REITs wie TAG oder aroundtown bietet Mobimo höhere Qualität und Stabilität. Die Währungshedge gegen Euro-Schwäche ist ein Plus. Anleger sollten sie als Core-Holding prüfen.

Langfristig zielt Mobimo auf nachhaltiges Wachstum ab. Dies passt zu konservativen Portfolios in unsicheren Zeiten.

Weiterlesen

Weitere Entwicklungen, Meldungen und Einordnungen zur Aktie lassen sich über die verknüpften Übersichtsseiten schnell vertiefen.

Risiken und offene Fragen für Investoren

Trotz Stärken birgt der Sektor Risiken: Zinserhöhungen könnten Refinanzierungskosten steigern. Mobimo managt dies durch lange Festzinslaufzeiten. Leerstandsrisiken in Büros sind überschaubar durch Diversifikation.

Regulatorische Änderungen, wie strengere Energiegesetze, erfordern Investitionen. Währungsschwankungen belasten Euro-Anleger bei Franken-Stärke. Geopolitische Unsicherheiten wirken sich indirekt aus.

Offene Fragen betreffen die Nachfrage nach Gewerbeflächen post-Pandemie. Mobimo beobachtet Trends und passt an. Anleger sollten Quartalszahlen auf Mieterqualität prüfen.

Insgesamt überwiegen Chancen bei konservativer Haltung. Regelmäßige Überwachung bleibt essenziell.

Ausblick: Worauf Anleger jetzt achten sollten

Kurzum: Mobimo bleibt ein solider Pick für defensive Portfolios. Beobachten Sie Mietvertragsentwicklungen und Nachhaltigkeitsfortschritte. Die Aktie eignet sich für langfristige Haltedauer.

Für D-A-CH-Investoren bietet sie Stabilität in turbulenten Märkten. Kombinieren Sie mit Branchenkenntnissen für optimale Positionierung.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Die Mobimo Holding AG ist ein etablierter Schweizer Immobilienkonzern mit breitem Portfolio an Gewerbe- und Wohnimmobilien. ISIN: CH0011108872. Für Anleger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet die Aktie stabile Erträge in einem defensiven Sektor. Wir analysieren Geschäftsmodell, Strategie und Relevanz.

Mobimo Holding AG, börsennotiert an der SIX Swiss Exchange unter der ISIN CH0011108872, zählt zu den führenden Immobilieninvestoren der Schweiz. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, den Erwerb und die Verwaltung von Gewerbe- und Wohnimmobilien in starken regionalen Märkten. Anleger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz schätzen die Aktie für ihre defensive Ausrichtung und verlässliche Mieteeinnahmen.

Stand: 29.03.2026

Dr. Markus Keller, Chefredakteur Immobilien & Börse: Mobimo verkörpert die Stabilität des Schweizer Immobilienmarkts mit langfristigem Wachstumspotenzial.

Offizielle Quelle

Alle aktuellen Infos zu Mobimo Holding AG aus erster Hand auf der offiziellen Webseite des Unternehmens.

Zur offiziellen Homepage

Das Geschäftsmodell von Mobimo Holding AG

Mobimo Holding AG agiert als integrierter Immobilieninvestor mit einem diversifizierten Portfolio. Kernbereiche umfassen Gewerbeimmobilien wie Büros, Logistikzentren und Einzelhandelsflächen sowie Wohnobjekte. Die Strategie basiert auf langfristigem Halten von Assets in wirtschaftlich robusten Lagen der Schweiz.

Das Unternehmen erwirbt, entwickelt und vermietet Immobilien primär in städtischen Zentren wie Zürich, Genf und Basel. Diese Standorte profitieren von hoher Nachfrage und niedriger Leerstandsquote. Für Anleger bedeutet dies stabile Cashflows durch Mieteinnahmen.

Im Vergleich zu reinen Developern setzt Mobimo stärker auf Portfolio-Management. Dies reduziert Zyklizität und stärkt die Resilienz gegenüber Marktschwankungen. Die Aktie an der SIX Swiss Exchange in CHF gehandelt, spiegelt diese konservative Ausrichtung wider.

Die Segmentaufteilung zeigt eine Balance: Gewerbe dominiert mit etwa zwei Dritteln der Mieteinnahmen, Wohnen ergänzt defensiv. Solche Strukturen sind für deutsche und österreichische Investoren attraktiv, da sie vergleichbar mit etablierten REITs sind.

Strategische Positionierung und Marktpräsenz

Mobimo verfolgt eine aktive Portfolio-Strategie mit Fokus auf Value-Add und selektiven Entwicklungen. Das Management optimiert Bestandsimmobilien durch Modernisierungen und Repositionierungen. Dies führt zu höheren Mietpreisen und Wertsteigerungen.

Schlüsselregionen sind die Deutschschweiz und die Romandie, wo Mobimo von Bevölkerungswachstum und Urbanisierung profitiert. Die Schweiz weist eine der niedrigsten Leerstandsraten in Europa auf, was Mobimos Modell unterstützt. Anleger sollten diese strukturellen Vorteile im Blick behalten.

Das Unternehmen investiert in nachhaltige Sanierungen, um ESG-Kriterien zu erfüllen. Moderne Standards wie Energieeffizienz ziehen Mieter an und sichern langfristige Verträge. Für D-A-CH-Investoren unterstreicht dies die Zukunftsfähigkeit.

Im Wettbewerbsumfeld positioniert sich Mobimo zwischen großen Playern wie Swiss Prime Site und mittelgroßen Spezialisten. Die Fokussierung auf Qualitätslage macht es zu einem soliden Baustein in diversifizierten Portfolios.

Branchentreiber und makroökonomische Einflüsse

Der Schweizer Immobilienmarkt wird von niedrigen Zinsen, starker Wirtschaft und Bevölkerungszuwachs getrieben. Mobimo profitiert direkt von diesen Faktoren. Gewerbeflächen in Ballungszentren bleiben gefragt, trotz Homeoffice-Trends.

Inflationsschutz durch indexierte Mietverträge stärkt die Ertragssicherheit. Die Schweizerische Nationalbank hält den Franken stabil, was für CHF-denominierte Assets vorteilhaft ist. Anleger aus dem Euro-Raum sollten Wechselkursdynamiken beobachten.

Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung: Mieter fordern grüne Gebäude. Mobimo passt sich an, indem es Zertifizierungen anstrebt. Dies könnte zukünftige Werttreiber werden.

Auch demografische Trends wie Alterung und Zuwanderung stützen die Wohnsegments. Insgesamt bleibt der Sektor defensiv, mit geringerer Volatilität als Industrieaktien.

Relevanz für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Für Investoren aus D-A-CH bietet Mobimo Diversifikation jenseits heimischer Märkte. Die Schweiz als sicherer Hafen ergänzt volatile Eurozone-Assets. Die Aktie liefert regelmäßige Dividenden, attraktiv für Ertragsjäger.

Steuerlich sind Schweizer Aktien für deutsche Anleger machbar, mit Quellensteuerabzug. Österreichische und schweizerische Investoren profitieren von nahtlosem Zugang über SIX. Plattformen wie Consorsbank oder Swissquote erleichtern den Handel.

Im Vergleich zu deutschen Immobilien-REITs wie TAG oder aroundtown bietet Mobimo höhere Qualität und Stabilität. Die Währungshedge gegen Euro-Schwäche ist ein Plus. Anleger sollten sie als Core-Holding prüfen.

Langfristig zielt Mobimo auf nachhaltiges Wachstum ab. Dies passt zu konservativen Portfolios in unsicheren Zeiten.

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Weitere Entwicklungen, Meldungen und Einordnungen zur Aktie lassen sich über die verknüpften Übersichtsseiten schnell vertiefen.

Risiken und offene Fragen für Investoren

Trotz Stärken birgt der Sektor Risiken: Zinserhöhungen könnten Refinanzierungskosten steigern. Mobimo managt dies durch lange Festzinslaufzeiten. Leerstandsrisiken in Büros sind überschaubar durch Diversifikation.

Regulatorische Änderungen, wie strengere Energiegesetze, erfordern Investitionen. Währungsschwankungen belasten Euro-Anleger bei Franken-Stärke. Geopolitische Unsicherheiten wirken sich indirekt aus.

Offene Fragen betreffen die Nachfrage nach Gewerbeflächen post-Pandemie. Mobimo beobachtet Trends und passt an. Anleger sollten Quartalszahlen auf Mieterqualität prüfen.

Insgesamt überwiegen Chancen bei konservativer Haltung. Regelmäßige Überwachung bleibt essenziell.

Ausblick: Worauf Anleger jetzt achten sollten

Kurzum: Mobimo bleibt ein solider Pick für defensive Portfolios. Beobachten Sie Mietvertragsentwicklungen und Nachhaltigkeitsfortschritte. Die Aktie eignet sich für langfristige Haltedauer.

Für D-A-CH-Investoren bietet sie Stabilität in turbulenten Märkten. Kombinieren Sie mit Branchenkenntnissen für optimale Positionierung.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Sedlmayr Grund und Immobilien : Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung 2026

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:


E
inladung

zur ordentlichen

Hauptversammlung am 8. Mai 2026

  1. Tagesordnung

    TOP 1

    Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des gebilligten Konzernabschlusses sowie des Lageberichts der Gesellschaft und des Konzerns zum 30. September 2025 und des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2024/2025

    Die genannten Unterlagen sind seit der Einberufung der Hauptversammlung auf der Internetseite der Gesellschaft unter

    https://www.sedlmayr-ag.de/investor-relations/

    unter der Rubrik “Hauptversammlung” und “Ein-ladung & Vorlagen an die Aktionäre” zugänglich. Ferner werden die genannten Unterlagen in der Hauptversammlung ausliegen.

    TOP 2

    Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns

    Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, aus dem Bilanzgewinn der Gesellschaft des Geschäftsjahres 2024/2025 in Höhe von 27.235.120,81 € eine Dividende von 29,00 € je dividendenbe-rechtigte Stückaktie auszuschütten – insgesamt 21.294.497,00 € – und den Restbetrag in Höhe von 5.940.623,81 € auf neue Rechnung vorzutragen.

    TOP 3

    Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2024/2025

    Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2024/2025 amtierenden Mitgliedern des Vorstands für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.

    TOP 4

    Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2024/2025

    Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2024/2025 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.

    TOP 5

    Beschlussfassung über die Wahl des Abschluss-prüfers und vorsorgliche Wahl des Prüfers für eine etwaige Nachhaltigkeitsberichterstattung für das Geschäftsjahr 2025/2026

    Der Aufsichtsrat schlägt vor, wie folgt zu beschließen:

    1. Die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, wird zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2025/2026 gewählt.

    2. Die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, wird mit Wirkung zum Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der sog. Corporate Sustainability Reporting Di-rective (“CSRD”; Richtlinie (EU) 2022/2464) in deutsches Recht (“CSRD-Umsetzungsge-setz”) zum Prüfer einer etwaigen Nachhaltigkeitsberichterstattung für das Geschäftsjahr 2025/2026 bestellt. Die Bestellung steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass nach dem CSRD-Umsetzungsgesetz die Gesellschaft einen (Konzern-) Nachhaltigkeitsbe-richt für das Geschäftsjahr 2025/2026 zu erstellen und extern prüfen zu lassen hat und die Bestellung des Prüfers der (Konzern-) Nachhaltigkeitsberichterstattung für das Geschäftsjahr 2025/2026 der Gesellschaft einer Beschlussfassung der Hauptversammlung unterliegt.

    HA UPTVERSAMML UNG 2 0 26

    2

    EINLADUNG

    SEDLMAYR GRUND UND IMMOBILIEN AG MÜNCHEN


    WERTPAPIER-KENNNUMMER 722400


    ISIN DE0007224008


    EINDEUTIGE KENNUNG DES EREIGNISSES: 37C60F96BEEBF011B55096C6C2A55906

    Einladung zur ordentlichen

    Hauptversammlung

    Wir laden hiermit die Aktionäre unserer Gesellschaft zu der am Freitag, dem 8. Mai 2026, um 10.00 Uhr (MESZ)


    im Festsaal des Löwenbräukellers,


    Nymphenburger Straße 2


    in 80335 München


    stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung ein.

TOP 6

Beschlussfassung über die Änderung der Satzung

Der Vorstand hat mit Bekanntmachung im Bundesanzeiger am 27. Februar 2026 ein Statusverfahren nach § 97 ff. AktG über die Zusammensetzung des Aufsichtsrates der Gesellschaft eingeleitet. Eine Nachfrage beim zuständigen Landgericht München I unmittelbar vor Einreichung dieser Hauptversammlungseinladung zur Bekanntmachung im Bundesanzeiger hat mit Blick auf die verzögerte Bearbeitung des dortigen Posteingangs keine hinreichende Sicherheit ergeben, ob innerhalb der Anrufungsfrist von einem Monat nach dieser Bekanntmachung Antragsberechtigte im Sinne von § 98 Abs. 2 AktG das nach § 98 Abs. 1 AktG zuständige Gericht angerufen haben. Die Anrufungsfrist ist am 27. März 2026 um 24.00 Uhr abgelaufen. Es kann daher in dieser Hauptversammlungseinladung noch nicht abschließend festgestellt werden, dass sich der Aufsichtsrat der Gesellschaft nach den in der Bekanntmachung des Vorstandes angegebenen gesetzlichen Vorschriften zusammensetzt (d. h. vier Aufsichtsratsmitglieder werden von der Hauptversammlung gewählt und zwei weitere Aufsichtsratsmitglieder können nach Maßgabe von § 9 Abs. 4 der Satzung entsandt werden). Falls keine fristgemäße Anrufung des Gerichts erfolgt, tritt § 9 Abs. 1 Satz 2 der Satzung, wonach ein Drittel der Mitglieder des Aufsichtsrates von den Arbeitnehmern gewählt wird, mit der Beendigung der ersten Hauptversammlung der Gesellschaft, die nach Ablauf der Anrufungsfrist einberufen wird, spätestens sechs Monate nach Ablauf dieser Frist, außer Kraft (§ 97 Abs. 2 Satz 2 AktG). Gleichzeitig erlischt das Amt der bisherigen Aufsichtsratsmitglieder (§ 97 Abs. 2 Sat 3 AktG). In diesem Fall ist eine Anpassung von

§ 9 Abs. 1 der Satzung erforderlich.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, wie folgt zu beschließen, wobei diese Beschlussfassung nur in dem Fall erfolgen soll, dass im Anschluss an die Bekanntmachung der Gesellschaft im Bundesanzeiger am 27. Februar 2026 keine fristgemäße Anrufung des zuständigen Gerichts im Sinne von § 97 Abs. 2 Satz 1 AktG erfolgt:

§ 9 Abs. 1 Satz 2 der Satzung der Gesellschaft wird gestrichen. Der bisherige Satz 3 wird zu Satz 2, der bisherige Satz 4 wird zu Satz 3.

TOP 7

Beschlussfassung über die Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern

Aufgrund der in der Vorbemerkung zu Tagesordnungspunkt 6 geschilderten Umstände kann eine Neuwahl von Aufsichtsratsmitgliedern erforderlich sein. Falls keine fristgemäße Anrufung des Gerichts erfolgt, setzt sich der Aufsichtsrat der Gesellschaft nach § 96 Abs. 1, § 101 Abs. 1 AktG und

§ 9 Abs. 1 Satz 1 der Satzung aus sechs Mitgliedern zusammen, wobei nach § 9 Abs. 4 der Satzung die Inhaber der auf den Namen lautenden Aktien Nr. 2479 und 2480 das Recht haben, insgesamt ein Drittel der Aktionärsvertreter in den Aufsichtsrat zu entsenden und insoweit Ersatzmitglieder zu benennen, und die übrigen Mitglieder des Aufsichtsrates von der Hauptversammlung gewählt werden.

Der Aufsichtsrat schlägt vor, wie folgt zu beschließen, wobei diese Beschlussfassung nur in dem Fall erfolgen soll, dass im Anschluss an die Bekanntmachung der Gesellschaft im Bundesanzeiger am

27. Februar 2026 keine fristgemäße Anrufung des zuständigen Gerichts im Sinne von § 97 Abs. 2 Satz 1 AktG erfolgt:

  1. Herr Bernhard Soltmann, wohnhaft in München, Diplom-Kaufmann, geschäftsführender Gesellschafter der Denning Ventures GmbH, München, wird mit Wirkung ab Beendigung der Hauptversammlung am 8. Mai 2026 bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das erste Geschäftsjahr nach dem Beginn der Amtszeit beschließt, wobei das Geschäftsjahr, in dem die Amtszeit beginnt, mitgerechnet wird, als Mitglied des Aufsichtsrates gewählt.

  2. Herr Maximilian Soltmann, wohnhaft in München, geschäftsführender Gesellschafter der urbanform Projektentwicklungs GmbH, München, und Mitglied des Verwaltungsrats der Moll GmbH & Co. KG, München, wird mit Wirkung ab Beendigung der Hauptversammlung am 8. Mai 2026 bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das erste Geschäftsjahr nach dem Beginn der Amtszeit beschließt, wobei das Geschäftsjahr, in dem die Amtszeit beginnt, mitgerechnet wird, als Mitglied des Aufsichtsrates gewählt.

  3. Frau Karola Teuber-Derya, wohnhaft in Germe-ring, kaufmännische Angestellte der Sedlmayr Grund und Immobilien AG, wird mit Wirkung ab Beendigung der Hauptversammlung am

    8. Mai 2026 bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das erste Geschäftsjahr nach dem Beginn der Amtszeit beschließt, wobei das Geschäftsjahr, in dem die Amtszeit beginnt, mitgerechnet wird, als Mitglied des Aufsichtsrates gewählt.

  4. Herr Christian Prechtl, wohnhaft in München, technischer Angestellter der Sedlmayr Grund und Immobilien AG im Bereich Property Management, wird mit Wirkung ab Beendigung der Hauptversammlung am 8. Mai 2026 bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das erste Geschäftsjahr nach dem Beginn der Amtszeit beschließt, wobei das Geschäftsjahr, in dem die Amtszeit beginnt, mitgerechnet wird, als Mitglied des Aufsichtsrates gewählt.

Alle Kandidatinnen und Kandidaten haben versichert, dass sie im Fall ihrer Wahl den zu erwartenden Zeitaufwand für das jeweilige Auf-sichtsratsmandat aufbringen können.

  1. Sonstiges

    1. Adressen für die Anmeldung, die Übersendung des Anteilsbesitz-nachweises, etwaige Vollmachts-nachweise und eventuelle Gegenanträge bzw. Wahlvorschläge

      Für die Anmeldung, die Übersendung des Anteils-besitznachweises und den Nachweis einer etwaigen Bevollmächtigung geben wir folgende Adresse an:

      Sedlmayr Grund und Immobilien AG c/o Computershare Operations Center 80249 München

      MAIL:

      anmeldestelle@computershare.de

      Die Anmeldung kann auch über Intermediäre im ISO 20022 Format (z.B. über SWIFT, CMDHDEMMXXX)

      übermittelt werden. Für eine Anmeldung per SWIFT ist eine Autorisierung über die SWIFT Relationship Management Application (RMA) erforderlich.

      Folgende Adresse steht für eventuelle Gegenanträge bzw. Wahlvorschläge zur Verfügung:

      Sedlmayr Grund und Immobilien AG – Investor Relations –

      Marsstraße 46-48

      80335 München

      MAIL:

      investor.relations@sedlmayr-ag.de

    2. Freiwillige Hinweise zur Teilnahme an der Hauptversammlung, zur Ausübung des Stimmrechts und zu Anträgen bzw. Wahlvorschlägen von Aktionären

      Nach § 121 Abs. 3 AktG sind Gesellschaften, deren Aktien ausschließlich im Freiverkehr gehandelt werden, in der Einberufung lediglich zur Angabe von Firma und Sitz der Gesellschaft, Zeit und Ort der Hauptversammlung und der Tagesordnung sowie o. g. Adressen verpflichtet. Zur Erleichterung der Teilnahme möchten wir Ihnen aber gleichwohl gerne folgende Hinweise geben:

      Teilnahmeberechtigung und Nachweis

      Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nach § 17 der

      EINLADUNG HA UPTVERSAMML UNG 2 0 26

Satzung diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich rechtzeitig vor der Hauptversammlung anmelden und ihren Aktienbesitz nachweisen. Der Nachweis ist nach § 17 Abs. 2 der Satzung durch eine in Textform in deutscher oder englischer Sprache erstellte Bescheinigung des depotführenden Instituts zu führen und hat sich auf den Geschäfts-schluss des 22. Tages vor der Hauptversammlung, das ist der 16. April 2026, 24:00 Uhr (MESZ) (Record Date), zu beziehen.

Die Anmeldung und der Nachweis des Anteilsbesitzes müssen der Gesellschaft unter der für die Übersendung der Anmeldung genannten Adresse mindestens sechs Tage vor der Versammlung, also bis zum Ablauf des 1. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), zugehen.

Nach Eingang des Nachweises ihres Anteilsbesitzes werden den Aktionären Eintrittskarten übersandt. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarten sicherzustellen, bitten wir die Aktionäre, frühzeitig für die Übersendung des Nachweises ihres Anteilsbesitzes Sorge zu tragen.

Stimmrechtsvertretung

Aktionäre, die nicht persönlich an der Hauptversammlung teilnehmen, können ihr Stimmrecht durch einen Bevollmächtigten, z. B. durch ein Kreditinstitut oder eine Vereinigung von Aktionären oder eine andere Person ihrer Wahl, ausüben lassen. Die Erteilung einer Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen der Textform,

§ 135 AktG bleibt unberührt.

Wir bieten unseren Aktionären an, sich durch einen von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter vertreten zu lassen. Diesem Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft müssen neben der Vollmacht auch Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts erteilt werden. Er übt das Stimmrecht ausschließlich auf der Grundlage der vom Aktionär erteilten Weisungen aus. Sollte es unter einem Tagesordnungspunkt zu Einzelab-stimmungen über zusammengefasste Beschluss-vorschläge kommen, so gilt die erteilte Weisung jeweils entsprechend für die einzelnen Beschluss-vorschläge. Die Vollmacht an den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter bedarf ebenso wie die Erteilung von Weisungen der Textform. Detailinformationen hierzu entnehmen Sie bitte dem der Eintrittskarte beigefügten Formular zur Stimmrechtsausübung.

Anträge bzw. Wahlvorschläge von Aktionären Jeder Aktionär ist berechtigt, Gegenanträge zu Punkten der Tagesordnung gemäß § 126 AktG oder Wahlvorschläge gemäß § 127 AktG zu übersenden. Die Gesellschaft wird etwaige Anträge oder Wahlvorschläge von Aktionären gemäß §§ 126 ff. AktG nur zugänglich machen, wenn ein Aktionär mindestens 14 Tage vor der Versammlung, also bis zum 23. April 2026, 24:00 Uhr (MESZ), der Gesellschaft einen zulässigen Gegenantrag bzw. Wahlvorschlag an die für die Übermittlung genannte Adresse übersandt hat.

Die Aktionäre werden gebeten, ihre Aktionärsei-genschaft im Zeitpunkt der Übersendung des Ge-genantrags bzw. Wahlvorschlags nachzuweisen. Rechtzeitig eingegangene Anträge bzw. Wahlvorschläge werden unter den Voraussetzungen des

§ 126 AktG unter

https://www.sedlmayr-ag.de/investor-relations/ zugänglich gemacht.

Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte

Das Grundkapital der Gesellschaft ist zum Zeitpunkt der Einberufung eingeteilt in 734.273 auf den Inhaber lautende Stückaktien und 20 auf den Namen der Aktionäre lautende Stückaktien. Das Grundkapital beträgt 19.091.618,00 €. Jede Stückaktie gewährt eine Stimme.

  1. Datenschutzrechtliche Betroffen-heitsinformation für Aktionäre

Die Gesellschaft verarbeitet als verantwortliche Stelle im Sinne von Art. 4 Nr. 7 Datenschutz-Grundverordnung (“DSGVO”) personenbezogene Daten (insbesondere Name und Vorname, Anschrift, E-Mail-Adresse, Aktienanzahl, Aktien-gattung, Besitzart der Aktien und Nummer der Anmeldebestätigung, den Inhalt der vom Aktionär gestellten Fragen und den Inhalt ihrer Beantwortung, gegebenenfalls Name und Vorname des vom jeweiligen Aktionär bevollmächtigten Aktio-närsvertreters und die Vollmachtserteilung an ihn) auf Grundlage der in Deutschland geltenden Datenschutzbestimmungen, um den Aktionären und Aktionärsvertretern die Ausübung ihrer Rechte in Bezug auf die Hauptversammlung zu ermöglichen. Die Gesellschaft wird vertreten durch die Vorstän-de Dr. Hermann Brandstetter, Alexander Adam, Enno Braune und Martin Schumacher.

Soweit diese personenbezogenen Daten nicht von den Aktionären im Rahmen der Anmeldung zur Hauptversammlung angegeben wurden, übermittelt die depotführende Bank deren personenbezogenen Daten an die Gesellschaft. Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Aktionäre und Aktionärsvertreter erfolgt ausschließlich für die Abwicklung der Ausübung ihrer Rechte im Zusammenhang mit der Hauptversammlung und auch insoweit nur in dem zur Erreichung dieses Zwecks zwingend erforderlichen Maße. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. (c) DSGVO. Die Gesellschaft speichert diese personenbezogenen Daten für einen Zeitraum von zehn Jahren, beginnend mit dem Ende des Jahres, in dem die Hauptversammlung stattfand.

Die Dienstleister der Gesellschaft, welche zum Zwecke der Ausrichtung der Hauptversammlung beauftragt werden, erhalten von der Gesellschaft nur solche personenbezogenen Daten, welche für die Ausführung der beauftragten Dienstleistung erforderlich sind, und verarbeiten die Daten ausschließlich nach Weisung der Gesellschaft.

Im Rahmen einer Bekanntmachung von Aktionärs-verlangen auf Ergänzung der Tagesordnung sowie von Gegenanträgen und Wahlvorschlägen von Aktionären werden der Name des Aktionärs und eine gegebenenfalls abgegebene Begründung gemäß den gesetzlichen Vorschriften zugänglich gemacht.

In Bezug auf die Verarbeitung personenbezogener Daten können die Aktionäre und Aktionärsvertreter von der Gesellschaft Auskunft über ihre personenbezogenen Daten gemäß Art. 15 DSGVO, Berichtigung ihrer personenbezogenen Daten gemäß Art. 16 DSGVO, Löschung ihrer personenbezogenen Daten gemäß Art. 17 DSGVO, Einschränkung der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten gemäß Art. 18 DSGVO und Übertragung bestimmter personenbezogener Daten auf sie oder einen von ihnen benannten Dritten (Recht auf Da-tenübertragbarkeit) gemäß Art. 20 DSGVO verlangen. Diese Rechte können die Aktionäre und Aktionärsvertreter gegenüber der Gesellschaft unentgeltlich über eine der nachstehenden Kon-taktmöglichkeiten geltend machen.

Zudem steht den Aktionären und Aktionärsvertretern gemäß Art. 77 DSGVO ein Beschwerderecht bei der Datenschutzaufsichtsbehörde entweder des (Bundes-) Landes, in dem sie ihren Wohnsitz oder ständigen Aufenthaltsort haben, oder des Bundeslandes Bayern, in dem die Gesellschaft ihren Sitz hat, zu.

Sie erreichen die Gesellschaft und unseren betrieblichen Datenschutzbeauftragten unter den nachstehenden Kontaktmöglichkeiten:

Sedlmayr Grund und Immobilien AG Marsstraße 46-48

80335 München

FAX:

+49 89 5122-2520

MAIL:

investor.relations@sedlmayr-ag.de München, im März 2026

Sedlmayr Grund und Immobilien AG Der Vorstand

EINLADUNG HA UPTVERSAMML UNG 2 0 26

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:


E
inladung

zur ordentlichen

Hauptversammlung am 8. Mai 2026

  1. Tagesordnung

    TOP 1

    Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des gebilligten Konzernabschlusses sowie des Lageberichts der Gesellschaft und des Konzerns zum 30. September 2025 und des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2024/2025

    Die genannten Unterlagen sind seit der Einberufung der Hauptversammlung auf der Internetseite der Gesellschaft unter

    https://www.sedlmayr-ag.de/investor-relations/

    unter der Rubrik “Hauptversammlung” und “Ein-ladung & Vorlagen an die Aktionäre” zugänglich. Ferner werden die genannten Unterlagen in der Hauptversammlung ausliegen.

    TOP 2

    Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns

    Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, aus dem Bilanzgewinn der Gesellschaft des Geschäftsjahres 2024/2025 in Höhe von 27.235.120,81 € eine Dividende von 29,00 € je dividendenbe-rechtigte Stückaktie auszuschütten – insgesamt 21.294.497,00 € – und den Restbetrag in Höhe von 5.940.623,81 € auf neue Rechnung vorzutragen.

    TOP 3

    Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2024/2025

    Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2024/2025 amtierenden Mitgliedern des Vorstands für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.

    TOP 4

    Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2024/2025

    Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2024/2025 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.

    TOP 5

    Beschlussfassung über die Wahl des Abschluss-prüfers und vorsorgliche Wahl des Prüfers für eine etwaige Nachhaltigkeitsberichterstattung für das Geschäftsjahr 2025/2026

    Der Aufsichtsrat schlägt vor, wie folgt zu beschließen:

    1. Die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, wird zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2025/2026 gewählt.

    2. Die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, wird mit Wirkung zum Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der sog. Corporate Sustainability Reporting Di-rective (“CSRD”; Richtlinie (EU) 2022/2464) in deutsches Recht (“CSRD-Umsetzungsge-setz”) zum Prüfer einer etwaigen Nachhaltigkeitsberichterstattung für das Geschäftsjahr 2025/2026 bestellt. Die Bestellung steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass nach dem CSRD-Umsetzungsgesetz die Gesellschaft einen (Konzern-) Nachhaltigkeitsbe-richt für das Geschäftsjahr 2025/2026 zu erstellen und extern prüfen zu lassen hat und die Bestellung des Prüfers der (Konzern-) Nachhaltigkeitsberichterstattung für das Geschäftsjahr 2025/2026 der Gesellschaft einer Beschlussfassung der Hauptversammlung unterliegt.

    HA UPTVERSAMML UNG 2 0 26

    2

    EINLADUNG

    SEDLMAYR GRUND UND IMMOBILIEN AG MÜNCHEN


    WERTPAPIER-KENNNUMMER 722400


    ISIN DE0007224008


    EINDEUTIGE KENNUNG DES EREIGNISSES: 37C60F96BEEBF011B55096C6C2A55906

    Einladung zur ordentlichen

    Hauptversammlung

    Wir laden hiermit die Aktionäre unserer Gesellschaft zu der am Freitag, dem 8. Mai 2026, um 10.00 Uhr (MESZ)


    im Festsaal des Löwenbräukellers,


    Nymphenburger Straße 2


    in 80335 München


    stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung ein.

TOP 6

Beschlussfassung über die Änderung der Satzung

Der Vorstand hat mit Bekanntmachung im Bundesanzeiger am 27. Februar 2026 ein Statusverfahren nach § 97 ff. AktG über die Zusammensetzung des Aufsichtsrates der Gesellschaft eingeleitet. Eine Nachfrage beim zuständigen Landgericht München I unmittelbar vor Einreichung dieser Hauptversammlungseinladung zur Bekanntmachung im Bundesanzeiger hat mit Blick auf die verzögerte Bearbeitung des dortigen Posteingangs keine hinreichende Sicherheit ergeben, ob innerhalb der Anrufungsfrist von einem Monat nach dieser Bekanntmachung Antragsberechtigte im Sinne von § 98 Abs. 2 AktG das nach § 98 Abs. 1 AktG zuständige Gericht angerufen haben. Die Anrufungsfrist ist am 27. März 2026 um 24.00 Uhr abgelaufen. Es kann daher in dieser Hauptversammlungseinladung noch nicht abschließend festgestellt werden, dass sich der Aufsichtsrat der Gesellschaft nach den in der Bekanntmachung des Vorstandes angegebenen gesetzlichen Vorschriften zusammensetzt (d. h. vier Aufsichtsratsmitglieder werden von der Hauptversammlung gewählt und zwei weitere Aufsichtsratsmitglieder können nach Maßgabe von § 9 Abs. 4 der Satzung entsandt werden). Falls keine fristgemäße Anrufung des Gerichts erfolgt, tritt § 9 Abs. 1 Satz 2 der Satzung, wonach ein Drittel der Mitglieder des Aufsichtsrates von den Arbeitnehmern gewählt wird, mit der Beendigung der ersten Hauptversammlung der Gesellschaft, die nach Ablauf der Anrufungsfrist einberufen wird, spätestens sechs Monate nach Ablauf dieser Frist, außer Kraft (§ 97 Abs. 2 Satz 2 AktG). Gleichzeitig erlischt das Amt der bisherigen Aufsichtsratsmitglieder (§ 97 Abs. 2 Sat 3 AktG). In diesem Fall ist eine Anpassung von

§ 9 Abs. 1 der Satzung erforderlich.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, wie folgt zu beschließen, wobei diese Beschlussfassung nur in dem Fall erfolgen soll, dass im Anschluss an die Bekanntmachung der Gesellschaft im Bundesanzeiger am 27. Februar 2026 keine fristgemäße Anrufung des zuständigen Gerichts im Sinne von § 97 Abs. 2 Satz 1 AktG erfolgt:

§ 9 Abs. 1 Satz 2 der Satzung der Gesellschaft wird gestrichen. Der bisherige Satz 3 wird zu Satz 2, der bisherige Satz 4 wird zu Satz 3.

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Beschlussfassung über die Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern

Aufgrund der in der Vorbemerkung zu Tagesordnungspunkt 6 geschilderten Umstände kann eine Neuwahl von Aufsichtsratsmitgliedern erforderlich sein. Falls keine fristgemäße Anrufung des Gerichts erfolgt, setzt sich der Aufsichtsrat der Gesellschaft nach § 96 Abs. 1, § 101 Abs. 1 AktG und

§ 9 Abs. 1 Satz 1 der Satzung aus sechs Mitgliedern zusammen, wobei nach § 9 Abs. 4 der Satzung die Inhaber der auf den Namen lautenden Aktien Nr. 2479 und 2480 das Recht haben, insgesamt ein Drittel der Aktionärsvertreter in den Aufsichtsrat zu entsenden und insoweit Ersatzmitglieder zu benennen, und die übrigen Mitglieder des Aufsichtsrates von der Hauptversammlung gewählt werden.

Der Aufsichtsrat schlägt vor, wie folgt zu beschließen, wobei diese Beschlussfassung nur in dem Fall erfolgen soll, dass im Anschluss an die Bekanntmachung der Gesellschaft im Bundesanzeiger am

27. Februar 2026 keine fristgemäße Anrufung des zuständigen Gerichts im Sinne von § 97 Abs. 2 Satz 1 AktG erfolgt:

  1. Herr Bernhard Soltmann, wohnhaft in München, Diplom-Kaufmann, geschäftsführender Gesellschafter der Denning Ventures GmbH, München, wird mit Wirkung ab Beendigung der Hauptversammlung am 8. Mai 2026 bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das erste Geschäftsjahr nach dem Beginn der Amtszeit beschließt, wobei das Geschäftsjahr, in dem die Amtszeit beginnt, mitgerechnet wird, als Mitglied des Aufsichtsrates gewählt.

  2. Herr Maximilian Soltmann, wohnhaft in München, geschäftsführender Gesellschafter der urbanform Projektentwicklungs GmbH, München, und Mitglied des Verwaltungsrats der Moll GmbH & Co. KG, München, wird mit Wirkung ab Beendigung der Hauptversammlung am 8. Mai 2026 bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das erste Geschäftsjahr nach dem Beginn der Amtszeit beschließt, wobei das Geschäftsjahr, in dem die Amtszeit beginnt, mitgerechnet wird, als Mitglied des Aufsichtsrates gewählt.

  3. Frau Karola Teuber-Derya, wohnhaft in Germe-ring, kaufmännische Angestellte der Sedlmayr Grund und Immobilien AG, wird mit Wirkung ab Beendigung der Hauptversammlung am

    8. Mai 2026 bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das erste Geschäftsjahr nach dem Beginn der Amtszeit beschließt, wobei das Geschäftsjahr, in dem die Amtszeit beginnt, mitgerechnet wird, als Mitglied des Aufsichtsrates gewählt.

  4. Herr Christian Prechtl, wohnhaft in München, technischer Angestellter der Sedlmayr Grund und Immobilien AG im Bereich Property Management, wird mit Wirkung ab Beendigung der Hauptversammlung am 8. Mai 2026 bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das erste Geschäftsjahr nach dem Beginn der Amtszeit beschließt, wobei das Geschäftsjahr, in dem die Amtszeit beginnt, mitgerechnet wird, als Mitglied des Aufsichtsrates gewählt.

Alle Kandidatinnen und Kandidaten haben versichert, dass sie im Fall ihrer Wahl den zu erwartenden Zeitaufwand für das jeweilige Auf-sichtsratsmandat aufbringen können.

  1. Sonstiges

    1. Adressen für die Anmeldung, die Übersendung des Anteilsbesitz-nachweises, etwaige Vollmachts-nachweise und eventuelle Gegenanträge bzw. Wahlvorschläge

      Für die Anmeldung, die Übersendung des Anteils-besitznachweises und den Nachweis einer etwaigen Bevollmächtigung geben wir folgende Adresse an:

      Sedlmayr Grund und Immobilien AG c/o Computershare Operations Center 80249 München

      MAIL:

      anmeldestelle@computershare.de

      Die Anmeldung kann auch über Intermediäre im ISO 20022 Format (z.B. über SWIFT, CMDHDEMMXXX)

      übermittelt werden. Für eine Anmeldung per SWIFT ist eine Autorisierung über die SWIFT Relationship Management Application (RMA) erforderlich.

      Folgende Adresse steht für eventuelle Gegenanträge bzw. Wahlvorschläge zur Verfügung:

      Sedlmayr Grund und Immobilien AG – Investor Relations –

      Marsstraße 46-48

      80335 München

      MAIL:

      investor.relations@sedlmayr-ag.de

    2. Freiwillige Hinweise zur Teilnahme an der Hauptversammlung, zur Ausübung des Stimmrechts und zu Anträgen bzw. Wahlvorschlägen von Aktionären

      Nach § 121 Abs. 3 AktG sind Gesellschaften, deren Aktien ausschließlich im Freiverkehr gehandelt werden, in der Einberufung lediglich zur Angabe von Firma und Sitz der Gesellschaft, Zeit und Ort der Hauptversammlung und der Tagesordnung sowie o. g. Adressen verpflichtet. Zur Erleichterung der Teilnahme möchten wir Ihnen aber gleichwohl gerne folgende Hinweise geben:

      Teilnahmeberechtigung und Nachweis

      Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nach § 17 der

      EINLADUNG HA UPTVERSAMML UNG 2 0 26

Satzung diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich rechtzeitig vor der Hauptversammlung anmelden und ihren Aktienbesitz nachweisen. Der Nachweis ist nach § 17 Abs. 2 der Satzung durch eine in Textform in deutscher oder englischer Sprache erstellte Bescheinigung des depotführenden Instituts zu führen und hat sich auf den Geschäfts-schluss des 22. Tages vor der Hauptversammlung, das ist der 16. April 2026, 24:00 Uhr (MESZ) (Record Date), zu beziehen.

Die Anmeldung und der Nachweis des Anteilsbesitzes müssen der Gesellschaft unter der für die Übersendung der Anmeldung genannten Adresse mindestens sechs Tage vor der Versammlung, also bis zum Ablauf des 1. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), zugehen.

Nach Eingang des Nachweises ihres Anteilsbesitzes werden den Aktionären Eintrittskarten übersandt. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarten sicherzustellen, bitten wir die Aktionäre, frühzeitig für die Übersendung des Nachweises ihres Anteilsbesitzes Sorge zu tragen.

Stimmrechtsvertretung

Aktionäre, die nicht persönlich an der Hauptversammlung teilnehmen, können ihr Stimmrecht durch einen Bevollmächtigten, z. B. durch ein Kreditinstitut oder eine Vereinigung von Aktionären oder eine andere Person ihrer Wahl, ausüben lassen. Die Erteilung einer Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen der Textform,

§ 135 AktG bleibt unberührt.

Wir bieten unseren Aktionären an, sich durch einen von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter vertreten zu lassen. Diesem Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft müssen neben der Vollmacht auch Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts erteilt werden. Er übt das Stimmrecht ausschließlich auf der Grundlage der vom Aktionär erteilten Weisungen aus. Sollte es unter einem Tagesordnungspunkt zu Einzelab-stimmungen über zusammengefasste Beschluss-vorschläge kommen, so gilt die erteilte Weisung jeweils entsprechend für die einzelnen Beschluss-vorschläge. Die Vollmacht an den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter bedarf ebenso wie die Erteilung von Weisungen der Textform. Detailinformationen hierzu entnehmen Sie bitte dem der Eintrittskarte beigefügten Formular zur Stimmrechtsausübung.

Anträge bzw. Wahlvorschläge von Aktionären Jeder Aktionär ist berechtigt, Gegenanträge zu Punkten der Tagesordnung gemäß § 126 AktG oder Wahlvorschläge gemäß § 127 AktG zu übersenden. Die Gesellschaft wird etwaige Anträge oder Wahlvorschläge von Aktionären gemäß §§ 126 ff. AktG nur zugänglich machen, wenn ein Aktionär mindestens 14 Tage vor der Versammlung, also bis zum 23. April 2026, 24:00 Uhr (MESZ), der Gesellschaft einen zulässigen Gegenantrag bzw. Wahlvorschlag an die für die Übermittlung genannte Adresse übersandt hat.

Die Aktionäre werden gebeten, ihre Aktionärsei-genschaft im Zeitpunkt der Übersendung des Ge-genantrags bzw. Wahlvorschlags nachzuweisen. Rechtzeitig eingegangene Anträge bzw. Wahlvorschläge werden unter den Voraussetzungen des

§ 126 AktG unter

https://www.sedlmayr-ag.de/investor-relations/ zugänglich gemacht.

Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte

Das Grundkapital der Gesellschaft ist zum Zeitpunkt der Einberufung eingeteilt in 734.273 auf den Inhaber lautende Stückaktien und 20 auf den Namen der Aktionäre lautende Stückaktien. Das Grundkapital beträgt 19.091.618,00 €. Jede Stückaktie gewährt eine Stimme.

  1. Datenschutzrechtliche Betroffen-heitsinformation für Aktionäre

Die Gesellschaft verarbeitet als verantwortliche Stelle im Sinne von Art. 4 Nr. 7 Datenschutz-Grundverordnung (“DSGVO”) personenbezogene Daten (insbesondere Name und Vorname, Anschrift, E-Mail-Adresse, Aktienanzahl, Aktien-gattung, Besitzart der Aktien und Nummer der Anmeldebestätigung, den Inhalt der vom Aktionär gestellten Fragen und den Inhalt ihrer Beantwortung, gegebenenfalls Name und Vorname des vom jeweiligen Aktionär bevollmächtigten Aktio-närsvertreters und die Vollmachtserteilung an ihn) auf Grundlage der in Deutschland geltenden Datenschutzbestimmungen, um den Aktionären und Aktionärsvertretern die Ausübung ihrer Rechte in Bezug auf die Hauptversammlung zu ermöglichen. Die Gesellschaft wird vertreten durch die Vorstän-de Dr. Hermann Brandstetter, Alexander Adam, Enno Braune und Martin Schumacher.

Soweit diese personenbezogenen Daten nicht von den Aktionären im Rahmen der Anmeldung zur Hauptversammlung angegeben wurden, übermittelt die depotführende Bank deren personenbezogenen Daten an die Gesellschaft. Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Aktionäre und Aktionärsvertreter erfolgt ausschließlich für die Abwicklung der Ausübung ihrer Rechte im Zusammenhang mit der Hauptversammlung und auch insoweit nur in dem zur Erreichung dieses Zwecks zwingend erforderlichen Maße. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. (c) DSGVO. Die Gesellschaft speichert diese personenbezogenen Daten für einen Zeitraum von zehn Jahren, beginnend mit dem Ende des Jahres, in dem die Hauptversammlung stattfand.

Die Dienstleister der Gesellschaft, welche zum Zwecke der Ausrichtung der Hauptversammlung beauftragt werden, erhalten von der Gesellschaft nur solche personenbezogenen Daten, welche für die Ausführung der beauftragten Dienstleistung erforderlich sind, und verarbeiten die Daten ausschließlich nach Weisung der Gesellschaft.

Im Rahmen einer Bekanntmachung von Aktionärs-verlangen auf Ergänzung der Tagesordnung sowie von Gegenanträgen und Wahlvorschlägen von Aktionären werden der Name des Aktionärs und eine gegebenenfalls abgegebene Begründung gemäß den gesetzlichen Vorschriften zugänglich gemacht.

In Bezug auf die Verarbeitung personenbezogener Daten können die Aktionäre und Aktionärsvertreter von der Gesellschaft Auskunft über ihre personenbezogenen Daten gemäß Art. 15 DSGVO, Berichtigung ihrer personenbezogenen Daten gemäß Art. 16 DSGVO, Löschung ihrer personenbezogenen Daten gemäß Art. 17 DSGVO, Einschränkung der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten gemäß Art. 18 DSGVO und Übertragung bestimmter personenbezogener Daten auf sie oder einen von ihnen benannten Dritten (Recht auf Da-tenübertragbarkeit) gemäß Art. 20 DSGVO verlangen. Diese Rechte können die Aktionäre und Aktionärsvertreter gegenüber der Gesellschaft unentgeltlich über eine der nachstehenden Kon-taktmöglichkeiten geltend machen.

Zudem steht den Aktionären und Aktionärsvertretern gemäß Art. 77 DSGVO ein Beschwerderecht bei der Datenschutzaufsichtsbehörde entweder des (Bundes-) Landes, in dem sie ihren Wohnsitz oder ständigen Aufenthaltsort haben, oder des Bundeslandes Bayern, in dem die Gesellschaft ihren Sitz hat, zu.

Sie erreichen die Gesellschaft und unseren betrieblichen Datenschutzbeauftragten unter den nachstehenden Kontaktmöglichkeiten:

Sedlmayr Grund und Immobilien AG Marsstraße 46-48

80335 München

FAX:

+49 89 5122-2520

MAIL:

investor.relations@sedlmayr-ag.de München, im März 2026

Sedlmayr Grund und Immobilien AG Der Vorstand

EINLADUNG HA UPTVERSAMML UNG 2 0 26

Quelle: ch.marketscreener.com

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Zinsen auf Null, aber Hypotheken werden teurer – das sind die Gründe

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Wer eine Festhypothek für den Hausbau abschliessen will, sieht sich mit steigenden Zinssätzen konfrontiert. (Symbolbild)Bild: Shutterstock

Die Zinsen für Hypotheken in der Schweiz haben sich im vierten Quartal 2025 trotz des unveränderten Leitzinses von 0 Prozent verteuert.

13.01.2026, 02:5213.01.2026, 02:52

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Wer eine Festhypothek für den Hausbau abschliessen will, sieht sich mit steigenden Zinssätzen konfrontiert. (Symbolbild)Bild: Shutterstock

Die Zinsen für Hypotheken in der Schweiz haben sich im vierten Quartal 2025 trotz des unveränderten Leitzinses von 0 Prozent verteuert.

13.01.2026, 02:5213.01.2026, 02:52

Quelle: www.watson.ch

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Experten erwarten 2026 moderates Wachstum am Schweizer Immobilienmarkt

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«Der Haupttreiber bleibt unverändert: eine Nachfrage, die durch eine starke Nettozuwanderung und einen sich nur langsam erneuernden Immobilienbestand mit einer durchschnittlichen Haltedauer von rund 30 Jahren gestützt wird», erklärte Jonas Wiesel, Mitbegründer von RealAdvisor, gemäss Mitteilung. Das erwartete Wachstum setzt den Trend der letzten Jahre fort: Im Jahr 2025 stiegen die Immobilienpreise für Wohnungen laut Barometer um 3,1 Prozent (2024: 2 Prozent), während Häuserpreise um 2,4 Prozent stiegen (2024: 1,2 Prozent).

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«Der Haupttreiber bleibt unverändert: eine Nachfrage, die durch eine starke Nettozuwanderung und einen sich nur langsam erneuernden Immobilienbestand mit einer durchschnittlichen Haltedauer von rund 30 Jahren gestützt wird», erklärte Jonas Wiesel, Mitbegründer von RealAdvisor, gemäss Mitteilung. Das erwartete Wachstum setzt den Trend der letzten Jahre fort: Im Jahr 2025 stiegen die Immobilienpreise für Wohnungen laut Barometer um 3,1 Prozent (2024: 2 Prozent), während Häuserpreise um 2,4 Prozent stiegen (2024: 1,2 Prozent).

Quelle: www.cash.ch

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Teuerster Bauernhof der Schweiz für 7,2 Millionen

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Mit Kino, Bar und Wellnessoase

Für 7,2 Millionen: In Pfaffnau wird der teuerste Bauernhof der Schweiz verkauft

Luxus auf dem Bauernhof: In Pfaffnau ist eine ganz besondere Immobilie auf den Markt gekommen.

Der Kurmannhof in Pfaffnau

Bild: Google Street View

Die Eckdaten dieser Liegenschaft in Pfaffnau sind eindrücklich: Es gibt 34 Zimmer in sieben Wohnungen, vier Pferdeboxen mit einer grossen Weide für den Auslauf, ein luxuriöses Wellness-Refugium, einen Fitnessraum, einen Partykeller mit Töggelikasten, Dartsscheibe und Bar, eine Einstellhalle mit Platz für 17 Autos, ein hauseigenes Kino und eine Wasserquelle. Willkommen im Kurmannhof in Pfaffnau, der im Jahr 2016 fertiggestellt wurde.

Jetzt ist die Liegenschaft, vom «Blick»