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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Laut dem von Immosout24 und IAZI erhobenen Index zu den Angebotspreisen waren die inserierten Preise für Einfamilienhäuser im April um 0,2 Prozent tiefer als im Vormonat. Die Verkäuferinnen und Verkäufer würden mit einer leicht sinkenden Zahlungsbereitschaft rechnen, heisst es in der Mitteilung vom Donnerstag.
Bei Eigentumswohnungen war schweizweit ein geringer Anstieg zu verzeichnen. Stockwerkeinheiten kamen im April zu 0,1 Prozent höheren Preisen auf den Markt.
Bei Einfamilienhäusern lag damit der geforderte Preis pro Quadratmeter Wohnfläche per Ende April im Schnitt bei 8’018 Franken, bei Eigentumswohnungen bei 9’422 Franken.
«Auf Jahresbasis liegen die Preise mit 4,3 Prozent für Einfamilienhäuser und 4,4 Prozent für Eigentumswohnungen noch immer deutlich im Plus», betont Martin Waeber, Managing Director Real Estate der SMG Swiss Marketplace Group. «Die aktuellen Zahlen deuten jedoch darauf hin, dass potentielle Käufer:innen genauer hinschauen und nicht mehr jeden Preis zahlen.»
(Grafik: Immoscout24/IAZI)
Preiskorrektur bei Einfamilienhäusern in der Zentralschweiz
Bei der Entwicklung der Preisvorstellungen für Einfamilienhäuser habe es deutliche regionale Unterschiede gegeben. So habe es in der Zentralschweiz mit minus 4,2 Prozent einen signifikanten Rückgang gegeben. Hier waren zuvor hohe hohen Preisanstiege verzeichnet worden. Tiefere Angebotspreise gab es auch im Mittelland (-1,5 Prozent) und der Ostschweiz (-0,6 Prozent), während sie in der Nordwestschweiz (+1,2 Prozent), der Genferseeregion (+0,9 Prozent), der Grossregion Zürich (plus 0,8 Prozent) sowie im Tessin (+0,7 Prozent) stiegen.
Bei Eigentumswohnungen stärkster Rückgang im Tessin
Im Markt für Eigentumswohnungen gab es den deutlichsten Rückgang im Tessin (-0,8 Prozent), gefolgt von der Nordwestschweiz (0,7 Prozent), Ostschweiz und Zentralschweiz (je -0,6 Prozent). Höher waren die Angebotspreise in der Genferseeregion (+1,2 Prozent), im Mittelland (+0,9 Prozent) und der Grossregion Zürich (+0,2 Prozent).
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Laut dem von Immosout24 und IAZI erhobenen Index zu den Angebotspreisen waren die inserierten Preise für Einfamilienhäuser im April um 0,2 Prozent tiefer als im Vormonat. Die Verkäuferinnen und Verkäufer würden mit einer leicht sinkenden Zahlungsbereitschaft rechnen, heisst es in der Mitteilung vom Donnerstag.
Bei Eigentumswohnungen war schweizweit ein geringer Anstieg zu verzeichnen. Stockwerkeinheiten kamen im April zu 0,1 Prozent höheren Preisen auf den Markt.
Bei Einfamilienhäusern lag damit der geforderte Preis pro Quadratmeter Wohnfläche per Ende April im Schnitt bei 8’018 Franken, bei Eigentumswohnungen bei 9’422 Franken.
«Auf Jahresbasis liegen die Preise mit 4,3 Prozent für Einfamilienhäuser und 4,4 Prozent für Eigentumswohnungen noch immer deutlich im Plus», betont Martin Waeber, Managing Director Real Estate der SMG Swiss Marketplace Group. «Die aktuellen Zahlen deuten jedoch darauf hin, dass potentielle Käufer:innen genauer hinschauen und nicht mehr jeden Preis zahlen.»
(Grafik: Immoscout24/IAZI)
Preiskorrektur bei Einfamilienhäusern in der Zentralschweiz
Bei der Entwicklung der Preisvorstellungen für Einfamilienhäuser habe es deutliche regionale Unterschiede gegeben. So habe es in der Zentralschweiz mit minus 4,2 Prozent einen signifikanten Rückgang gegeben. Hier waren zuvor hohe hohen Preisanstiege verzeichnet worden. Tiefere Angebotspreise gab es auch im Mittelland (-1,5 Prozent) und der Ostschweiz (-0,6 Prozent), während sie in der Nordwestschweiz (+1,2 Prozent), der Genferseeregion (+0,9 Prozent), der Grossregion Zürich (plus 0,8 Prozent) sowie im Tessin (+0,7 Prozent) stiegen.
Bei Eigentumswohnungen stärkster Rückgang im Tessin
Im Markt für Eigentumswohnungen gab es den deutlichsten Rückgang im Tessin (-0,8 Prozent), gefolgt von der Nordwestschweiz (0,7 Prozent), Ostschweiz und Zentralschweiz (je -0,6 Prozent). Höher waren die Angebotspreise in der Genferseeregion (+1,2 Prozent), im Mittelland (+0,9 Prozent) und der Grossregion Zürich (+0,2 Prozent).
Quelle: www.finews.ch
