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Geldwäschebekämpfungsaktion in der Schweiz – Vermögenswerte im Wert von 12 Millionen und eine Tasche mit über einer Million Franken beschlagnahmt

Nachrichten

Gazeta-Express

19/05/2026 12:11

Bei Razzien in verschiedenen Wohnungen in den Kantonen Aargau, Schwyz, Zug und Genf am Dienstag, dem 5. Mai 2026, beschlagnahmten die Bundesanwaltschaft und das Bundesamt für Polizei (fedpol) Bargeld und Luxusaccessoires im Gesamtwert von über 2 Millionen Franken. Außerdem wurden Fahrzeuge und Immobilien im Wert von fast 11 Millionen Franken konfisziert.

Eine Person wurde festgenommen. Die Operation war Teil eines Strafverfahrens der Generalstaatsanwaltschaft gegen zwei Personen wegen schwerer Geldwäsche und der Beteiligung an bzw. Unterstützung einer kriminellen Vereinigung, teilte die Behörde in einer Erklärung mit. Die Generalstaatsanwaltschaft und Fedpol wurden von den Polizeikräften der betroffenen Kantone unterstützt.

Die am 5. Mai 2026 festgenommene Person befindet sich in Untersuchungshaft. Der andere Beschuldigte verbüßt ​​bereits im Ausland eine Haftstrafe wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung, wie albinfo.ch berichtet. Das von der Bundesanwaltschaft (BA) eingeleitete Strafverfahren basiert auf einer Strafanzeige des Bundespolizeiamtes (fedpol), der umfangreiche polizeiliche Ermittlungen vorausgingen.

Verdacht auf Geldwäsche in Millionenhöhe

Die Bundeskriminalpolizei (BA) vermutet, dass die Beschuldigten mutmaßliche Vermögenswerte aus dem Drogenhandel in Höhe von mindestens 8.1 Millionen CHF gewaschen oder in das Schweizer Bankensystem eingeschleust haben. Dies soll durch hohe Einzahlungen auf Konten verschiedener Finanzintermediäre geschehen sein. Sie sollen die mutmaßlichen Gelder außerdem zum Kauf von Schmuck und Edelsteinen verwendet, diese an Händler weiterverkauft und den Erlös auf eigene Konten eingezahlt haben. Darüber hinaus sollen die Beschuldigten die mutmaßlichen Gelder in Luxusimmobilien und hochwertige Fahrzeuge investiert haben.

Beschlagnahmtes Geld in der Tasche

Bei der Durchsuchung der Objekte entdeckten die Ermittler mehrere Tresore mit einer Tasche, die Bargeld in Höhe von rund 1.3 Millionen CHF enthielt, sowie Schmuck und Luxusuhren im Wert von über 1 Million CHF. Fünf Fahrzeuge verschiedener Luxusmarken im Wert von rund 1.2 Millionen CHF wurden ebenfalls beschlagnahmt. Darüber hinaus wurden mehrere Immobilien im Gesamtwert von 9.6 Millionen CHF eingefroren.

Das Bundesamt für Justiz (BA) und das Bundesamt für Polizei (fedpol) haben ebenfalls Anzeige bei einer kantonalen Strafverfolgungsbehörde erstattet wegen des Verdachts, dass die Aufenthaltserlaubnis durch die Angabe falscher Informationen erlangt wurde.

Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.

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Geldwäschebekämpfungsaktion in der Schweiz – Vermögenswerte im Wert von 12 Millionen und eine Tasche mit über einer Million Franken beschlagnahmt

Nachrichten

Gazeta-Express

19/05/2026 12:11

Bei Razzien in verschiedenen Wohnungen in den Kantonen Aargau, Schwyz, Zug und Genf am Dienstag, dem 5. Mai 2026, beschlagnahmten die Bundesanwaltschaft und das Bundesamt für Polizei (fedpol) Bargeld und Luxusaccessoires im Gesamtwert von über 2 Millionen Franken. Außerdem wurden Fahrzeuge und Immobilien im Wert von fast 11 Millionen Franken konfisziert.

Eine Person wurde festgenommen. Die Operation war Teil eines Strafverfahrens der Generalstaatsanwaltschaft gegen zwei Personen wegen schwerer Geldwäsche und der Beteiligung an bzw. Unterstützung einer kriminellen Vereinigung, teilte die Behörde in einer Erklärung mit. Die Generalstaatsanwaltschaft und Fedpol wurden von den Polizeikräften der betroffenen Kantone unterstützt.

Die am 5. Mai 2026 festgenommene Person befindet sich in Untersuchungshaft. Der andere Beschuldigte verbüßt ​​bereits im Ausland eine Haftstrafe wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung, wie albinfo.ch berichtet. Das von der Bundesanwaltschaft (BA) eingeleitete Strafverfahren basiert auf einer Strafanzeige des Bundespolizeiamtes (fedpol), der umfangreiche polizeiliche Ermittlungen vorausgingen.

Verdacht auf Geldwäsche in Millionenhöhe

Die Bundeskriminalpolizei (BA) vermutet, dass die Beschuldigten mutmaßliche Vermögenswerte aus dem Drogenhandel in Höhe von mindestens 8.1 Millionen CHF gewaschen oder in das Schweizer Bankensystem eingeschleust haben. Dies soll durch hohe Einzahlungen auf Konten verschiedener Finanzintermediäre geschehen sein. Sie sollen die mutmaßlichen Gelder außerdem zum Kauf von Schmuck und Edelsteinen verwendet, diese an Händler weiterverkauft und den Erlös auf eigene Konten eingezahlt haben. Darüber hinaus sollen die Beschuldigten die mutmaßlichen Gelder in Luxusimmobilien und hochwertige Fahrzeuge investiert haben.

Beschlagnahmtes Geld in der Tasche

Bei der Durchsuchung der Objekte entdeckten die Ermittler mehrere Tresore mit einer Tasche, die Bargeld in Höhe von rund 1.3 Millionen CHF enthielt, sowie Schmuck und Luxusuhren im Wert von über 1 Million CHF. Fünf Fahrzeuge verschiedener Luxusmarken im Wert von rund 1.2 Millionen CHF wurden ebenfalls beschlagnahmt. Darüber hinaus wurden mehrere Immobilien im Gesamtwert von 9.6 Millionen CHF eingefroren.

Das Bundesamt für Justiz (BA) und das Bundesamt für Polizei (fedpol) haben ebenfalls Anzeige bei einer kantonalen Strafverfolgungsbehörde erstattet wegen des Verdachts, dass die Aufenthaltserlaubnis durch die Angabe falscher Informationen erlangt wurde.

Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: www.gazetaexpress.com