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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
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Meinung

Die richtige Hypothek

Sie fühlen sich etwas hilflos, wenn Sie Ihre Hypothek abschliessen? Als Allererste führt FuW nun einen Hypo-Index, der auf effektiv abgeschlossenen Verträgen basiert.

Den neuen FuW-Hypo-Index gibt es neu einmal die Woche auf fuw.ch.

Illustration: Marco Tancredi

Wer wissen will, ob seine Hypothek zu teuer ist, tappt meistens im Dunkeln. Ja, es gibt Vergleichdienste und Tabellen, in denen die Banken ihre Zinsangebote veröffentlichen. Doch die sind wenig aussagekräftig.

«Finanz und Wirtschaft» schafft nun Abhilfe und veröffentlicht online einmal in der Woche und im Print alle zwei Wochen den FuW-Hypo-Index, der genau zeigt, wie viel Sie für Ihre Hypothek bezahlen sollten.

Nutzen Sie den Vorteil

Scheuen Sie sich nicht, den in der FuW veröffentlichten Wert zu Ihrer Bank zu bringen, sei es für die Verlängerung, die Ablösung oder für eine neue Hypothek. So sind die Zeiten vorbei, in denen Sie unvorbereitet in der Kundenberatung sitzen und am Schluss zu viel bezahlen.

FuW erhält die Daten exklusiv von CredEx, einem Marktplatz für Hypotheken. Hinter CredEx stehen gewichtige Aktionäre: unter anderem Mobiliar, Vaudoise, Swisscom, PostFinance sowie die Glarner Kantonalbank. Der FuW-Index basiert auf real abgeschlossenen Hypotheken, ist aktuell und hinkt nicht wie andere Indizes um Monate hinterher.

1,57% für die Zehnjährige

Als sogenannte Benchmark, die besonders in Zeiten von tiefen Zinsen als beste Wahl gilt, nehmen wir die zehnjährige Hypothek. Im Moment wird die durchschnittliche Zehnjährige zu 1,57% abgeschlossen. So viel sollten auch Sie maximal bezahlen, mit etwas Geschick handeln Sie also sogar einen geringeren Zins aus.

Das ist bis zu 0,5 Prozentpunkte weniger, als die Banken derzeit offiziell ausweisen. Der Spielraum ist also gewaltig. Ja, es kommt je nach Bank darauf an, wie gut Sie als Kunde dastehen und was Sie sonst noch mit der Bank machen. Der FuW-Hypo-Index dürfte Ihnen aber jeden Monat einige Franken sparen.

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Den neuen FuW-Hypo-Index gibt es neu einmal die Woche auf fuw.ch.

Illustration: Marco Tancredi

Wer wissen will, ob seine Hypothek zu teuer ist, tappt meistens im Dunkeln. Ja, es gibt Vergleichdienste und Tabellen, in denen die Banken ihre Zinsangebote veröffentlichen. Doch die sind wenig aussagekräftig.

«Finanz und Wirtschaft» schafft nun Abhilfe und veröffentlicht online einmal in der Woche und im Print alle zwei Wochen den FuW-Hypo-Index, der genau zeigt, wie viel Sie für Ihre Hypothek bezahlen sollten.

Nutzen Sie den Vorteil

Scheuen Sie sich nicht, den in der FuW veröffentlichten Wert zu Ihrer Bank zu bringen, sei es für die Verlängerung, die Ablösung oder für eine neue Hypothek. So sind die Zeiten vorbei, in denen Sie unvorbereitet in der Kundenberatung sitzen und am Schluss zu viel bezahlen.

FuW erhält die Daten exklusiv von CredEx, einem Marktplatz für Hypotheken. Hinter CredEx stehen gewichtige Aktionäre: unter anderem Mobiliar, Vaudoise, Swisscom, PostFinance sowie die Glarner Kantonalbank. Der FuW-Index basiert auf real abgeschlossenen Hypotheken, ist aktuell und hinkt nicht wie andere Indizes um Monate hinterher.

1,57% für die Zehnjährige

Als sogenannte Benchmark, die besonders in Zeiten von tiefen Zinsen als beste Wahl gilt, nehmen wir die zehnjährige Hypothek. Im Moment wird die durchschnittliche Zehnjährige zu 1,57% abgeschlossen. So viel sollten auch Sie maximal bezahlen, mit etwas Geschick handeln Sie also sogar einen geringeren Zins aus.

Das ist bis zu 0,5 Prozentpunkte weniger, als die Banken derzeit offiziell ausweisen. Der Spielraum ist also gewaltig. Ja, es kommt je nach Bank darauf an, wie gut Sie als Kunde dastehen und was Sie sonst noch mit der Bank machen. Der FuW-Hypo-Index dürfte Ihnen aber jeden Monat einige Franken sparen.

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Quelle: www.fuw.ch