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Zehn Wohnungen sind schon reserviert
Zwischen Hauptstrasse und Bahnlinie, direkt an der Seepromenade, fahren bald die Bagger auf. Das Restaurant Rössli und ein benachbartes Gebäude werden abgerissen. Erst Ende 2028 sollen die neuen Wohnungen bezugsbereit sein. Und doch sind bereits jetzt zehn der 29 Wohnungen reserviert. «Wohnungen an unverbaubarer Lage mit Blick auf den Bodensee sind eine Rarität», sagt Daniela Koller von der Bauherrin Forol Immobilien AG zum «Tagblatt». Fragen von Blick zum Mega-Projekt am Bodensee hat sie noch nicht beantwortet.
Noch zu haben ist etwa eine 3,5-Zimmer-Wohnung für 850’000 Franken im 4. Stock. Sie ist 91 Quadratmeter gross und hat eine grosszügige Loggia mit Sicht auf den Bodensee. Oder ein Stockwerk tiefer ein Apartment mit 3,5 Zimmern auf 92 Quadratmetern. Es ist auf der Projekt-Homepage für 920’000 Franken ausgeschrieben. Die Bauherrin setzt nicht nur auf einen edlen Ausbau. Auch eine nachhaltige Bauweise steht im Pflichtenheft: Geheizt und gekühlt wird mit einer Wärmepumpe und Seewasser, auf dem Dach ist eine Photovoltaikanlage installiert.
15 Prozent teurer mit Seesicht
Die vergleichsweise tiefen Preise im «Jakobspark» überraschen. Denn für Häuser oder Wohnungen mit Seesicht bezahlt man normalerweise einen fetten Zuschlag. Etwa an der noblen Goldküste: Einfamilienhäuser mit weitem Blick über den Zürichsee sind bis zu 15 Prozent teurer als eines mit Ausblick ins Grüne. Das zeigt eine Auswertung der «Bilanz».
Hat eine Liegenschaft sogar einen direkten Seezugang, dann verdoppelt sich deren Preis. «Seesicht ist extrem begehrt, und noch mehr gilt das für den direkten Seeanstoss», weiss Andreas Kron, CEO von Switzerland Sotheby’s International Realty. «Gerade Objekte mit direktem Seeanstoss sind so selten, dass potenzielle Käufer auch mal zuwarten, bis etwas frei wird.»
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Zehn Wohnungen sind schon reserviert
Zwischen Hauptstrasse und Bahnlinie, direkt an der Seepromenade, fahren bald die Bagger auf. Das Restaurant Rössli und ein benachbartes Gebäude werden abgerissen. Erst Ende 2028 sollen die neuen Wohnungen bezugsbereit sein. Und doch sind bereits jetzt zehn der 29 Wohnungen reserviert. «Wohnungen an unverbaubarer Lage mit Blick auf den Bodensee sind eine Rarität», sagt Daniela Koller von der Bauherrin Forol Immobilien AG zum «Tagblatt». Fragen von Blick zum Mega-Projekt am Bodensee hat sie noch nicht beantwortet.
Noch zu haben ist etwa eine 3,5-Zimmer-Wohnung für 850’000 Franken im 4. Stock. Sie ist 91 Quadratmeter gross und hat eine grosszügige Loggia mit Sicht auf den Bodensee. Oder ein Stockwerk tiefer ein Apartment mit 3,5 Zimmern auf 92 Quadratmetern. Es ist auf der Projekt-Homepage für 920’000 Franken ausgeschrieben. Die Bauherrin setzt nicht nur auf einen edlen Ausbau. Auch eine nachhaltige Bauweise steht im Pflichtenheft: Geheizt und gekühlt wird mit einer Wärmepumpe und Seewasser, auf dem Dach ist eine Photovoltaikanlage installiert.
15 Prozent teurer mit Seesicht
Die vergleichsweise tiefen Preise im «Jakobspark» überraschen. Denn für Häuser oder Wohnungen mit Seesicht bezahlt man normalerweise einen fetten Zuschlag. Etwa an der noblen Goldküste: Einfamilienhäuser mit weitem Blick über den Zürichsee sind bis zu 15 Prozent teurer als eines mit Ausblick ins Grüne. Das zeigt eine Auswertung der «Bilanz».
Hat eine Liegenschaft sogar einen direkten Seezugang, dann verdoppelt sich deren Preis. «Seesicht ist extrem begehrt, und noch mehr gilt das für den direkten Seeanstoss», weiss Andreas Kron, CEO von Switzerland Sotheby’s International Realty. «Gerade Objekte mit direktem Seeanstoss sind so selten, dass potenzielle Käufer auch mal zuwarten, bis etwas frei wird.»
Quelle: www.bilanz.ch
