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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Eigenheimpreise ziehen im März wieder an
Einfamilienhäuser wurden im letzten Monat im landesweiten Durchschnitt 1,5% teurer ausgeschrieben als noch im Vormonat, Eigentumswohnungen verteuerten sich mit 0,5% moderater.
Im regionalen Vergleich zeigte sich fast überall ein klarer Aufwärtstrend bei den inserierten Hauspreisen.
Bild: IMAGO/Andreas Haas
Die Preise für Wohneigentum sind im März 2026 im Vergleich zum Vormonat auf breiter Front gestiegen. Damit nahm die Verschnaufpause vom Februar also ein schnelles Ende – «Betongold» wird wieder teurer. Regional gab es wie üblich deutliche Unterschiede.
Vor allem Einfamilienhäuser wurden im März im landesweiten Durchschnitt 1,5% teurer ausgeschrieben als noch im Vormonat, wie der von ImmoScout24 und dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhobene ImmoScout24-Kaufindex am Freitag zeigt. Eigentumswohnungen verteuerten sich mit plus 0,5% moderater.
Damit klettern die Jahreswachstumsraten bei Einfamilienhäusern auf 4,6% und bei den Stockwerkeinheiten um 4,8%.
Ostschweiz holt auf
Im regionalen Vergleich zeigte sich fast überall ein klarer Aufwärtstrend bei den inserierten Hauspreisen. Um deutliche 4,5% stiegen diese im März in der Ostschweiz, also in einer Region mit vergleichsweise moderatem Preisniveau, so die Experten.
Ebenfalls markante Zuwächse verzeichneten die Grossregion Zürich (+2,6%) und die Genferseeregion (+1,8%). Im Mittelland sowie in der Zentralschweiz resultierte jeweils ein Plus von 1%. Deutlich zurückhaltender fiel der Anstieg im Tessin aus (+0,6%), während die Nordwestschweiz als einzige Region einen Rückgang aufweist (-1,4%).
Auch bei Eigentumswohnungen lagen die Angebotspreise in den meisten Regionen leicht über dem Vormonat. Am stärksten fiel der Anstieg ebenfalls in der Ostschweiz aus (+1,9%). Am anderen Ende verzeichnete die Grossregion Zürich einen leichten Rückgang um 0,5%.
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Eigenheimpreise ziehen im März wieder an
Einfamilienhäuser wurden im letzten Monat im landesweiten Durchschnitt 1,5% teurer ausgeschrieben als noch im Vormonat, Eigentumswohnungen verteuerten sich mit 0,5% moderater.
Im regionalen Vergleich zeigte sich fast überall ein klarer Aufwärtstrend bei den inserierten Hauspreisen.
Bild: IMAGO/Andreas Haas
Die Preise für Wohneigentum sind im März 2026 im Vergleich zum Vormonat auf breiter Front gestiegen. Damit nahm die Verschnaufpause vom Februar also ein schnelles Ende – «Betongold» wird wieder teurer. Regional gab es wie üblich deutliche Unterschiede.
Vor allem Einfamilienhäuser wurden im März im landesweiten Durchschnitt 1,5% teurer ausgeschrieben als noch im Vormonat, wie der von ImmoScout24 und dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhobene ImmoScout24-Kaufindex am Freitag zeigt. Eigentumswohnungen verteuerten sich mit plus 0,5% moderater.
Damit klettern die Jahreswachstumsraten bei Einfamilienhäusern auf 4,6% und bei den Stockwerkeinheiten um 4,8%.
Ostschweiz holt auf
Im regionalen Vergleich zeigte sich fast überall ein klarer Aufwärtstrend bei den inserierten Hauspreisen. Um deutliche 4,5% stiegen diese im März in der Ostschweiz, also in einer Region mit vergleichsweise moderatem Preisniveau, so die Experten.
Ebenfalls markante Zuwächse verzeichneten die Grossregion Zürich (+2,6%) und die Genferseeregion (+1,8%). Im Mittelland sowie in der Zentralschweiz resultierte jeweils ein Plus von 1%. Deutlich zurückhaltender fiel der Anstieg im Tessin aus (+0,6%), während die Nordwestschweiz als einzige Region einen Rückgang aufweist (-1,4%).
Auch bei Eigentumswohnungen lagen die Angebotspreise in den meisten Regionen leicht über dem Vormonat. Am stärksten fiel der Anstieg ebenfalls in der Ostschweiz aus (+1,9%). Am anderen Ende verzeichnete die Grossregion Zürich einen leichten Rückgang um 0,5%.
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Quelle: www.fuw.ch
