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Vor allem Häuser in der Westschweiz und in Bern waren beliebt.Bild: KEYSTONE
10.04.2026, 08:1910.04.2026, 08:19
Die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser sind in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 auf hohem Niveau weiter gestiegen. Vor allem Häuser in der Westschweiz und in Bern waren beliebt.
Für Einfamilienhäuser musste im ersten Quartal 1,4 Prozent mehr hingeblättert werden als im letzten Jahresviertel 2025, wie dem am Freitag publizierten Transaktionspreisindex von Raiffeisen zu entnehmen ist. Stockwerkeigentum schlug im Durchschnitt gar um 1,8 Prozent auf.
Innerhalb eines Jahres, also im Vergleich zum ersten Quartal 2025, kletterten die Preise für Einfamilienhäuser und für Eigentumswohnungen gar je um 4,9 Prozent. «Die hohe finanzielle Attraktivität von Wohneigentum hält die Preisdynamik weiterhin hoch», wird Fredy Hasenmaile, Chefökonom von Raiffeisen Schweiz, in der Mitteilung zitiert.
Häuser in Bern und der Westschweiz attraktiv
Kantonal gesehen zogen die Preise für Einfamilienhäuser im Vergleich zum Vorjahr in den Regionen Bern und Westschweiz am stärksten an, für Stockwerkeigentum in den Regionen Innerschweiz und Südschweiz.
Nach Gemeindetypen aufgeschlüsselt war die Zunahme der Hauspreise in touristischen Gemeinden am grössten, in den urbanen Zentren hingegen am geringsten – wenn auch immer noch hoch. Wohnungen schlugen im Jahresvergleich in den Tourismusorten ebenfalls am meisten auf.
Der Raiffeisen-Transaktionspreisindex erscheint vierteljährlich jeweils zu Beginn eines neuen Quartals. Er misst, basierend auf Handänderungsdaten von Raiffeisen und des Swiss Real Estate Datapools (SRED), die Preisentwicklung von selbstgenutztem Wohneigentum in der Schweiz. (sda/awp)
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Vor allem Häuser in der Westschweiz und in Bern waren beliebt.Bild: KEYSTONE
10.04.2026, 08:1910.04.2026, 08:19
Die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser sind in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 auf hohem Niveau weiter gestiegen. Vor allem Häuser in der Westschweiz und in Bern waren beliebt.
Für Einfamilienhäuser musste im ersten Quartal 1,4 Prozent mehr hingeblättert werden als im letzten Jahresviertel 2025, wie dem am Freitag publizierten Transaktionspreisindex von Raiffeisen zu entnehmen ist. Stockwerkeigentum schlug im Durchschnitt gar um 1,8 Prozent auf.
Innerhalb eines Jahres, also im Vergleich zum ersten Quartal 2025, kletterten die Preise für Einfamilienhäuser und für Eigentumswohnungen gar je um 4,9 Prozent. «Die hohe finanzielle Attraktivität von Wohneigentum hält die Preisdynamik weiterhin hoch», wird Fredy Hasenmaile, Chefökonom von Raiffeisen Schweiz, in der Mitteilung zitiert.
Häuser in Bern und der Westschweiz attraktiv
Kantonal gesehen zogen die Preise für Einfamilienhäuser im Vergleich zum Vorjahr in den Regionen Bern und Westschweiz am stärksten an, für Stockwerkeigentum in den Regionen Innerschweiz und Südschweiz.
Nach Gemeindetypen aufgeschlüsselt war die Zunahme der Hauspreise in touristischen Gemeinden am grössten, in den urbanen Zentren hingegen am geringsten – wenn auch immer noch hoch. Wohnungen schlugen im Jahresvergleich in den Tourismusorten ebenfalls am meisten auf.
Der Raiffeisen-Transaktionspreisindex erscheint vierteljährlich jeweils zu Beginn eines neuen Quartals. Er misst, basierend auf Handänderungsdaten von Raiffeisen und des Swiss Real Estate Datapools (SRED), die Preisentwicklung von selbstgenutztem Wohneigentum in der Schweiz. (sda/awp)
Quelle: www.watson.ch
