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Immobilienpreise und Mieten dürften weiter steigen

Gemäss einer Befragung wird für Eigentumswohnungen, Einfamilienhäuser und auch Wohnungsmieten für die kommenden zwölf Monate eine Verteuerung erwartet.

Im Schaffhauser Quartier Buchtthalen stehen zahlreiche Einfamilienhäuser. Schaffhausen, Schweiz, 16.06.2023

IMAGO/Andreas Haas

Die Immobilienmarkt-Experten von Fahrländer Partner Raumentwicklung (FPRE) erwarten in den kommenden zwölf Monaten weiterhin steigende Preise für Wohneigentum und Mehrfamilienhäuser. Und auch die Mieten bleiben vom Preisanstieg nicht verschont.

Demnach liegt der Preiserwartungsindex «HEV-FPRE» im Frühling 2026 bei 62,3 Punkten für Eigentumswohnungen (EWG) und bei 66,3 Punkten für Einfamilienhäuser (EFH). Im Vergleich zur letzten Umfrage im Herbst 2025 liegen die Indexwerte damit leicht tiefer, aber weiterhin auf hohem Niveau, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst.

Denn im Segment der Eigentumswohnungen erwarten 62% der Befragten steigende oder stark steigende Preise. Ähnlich sieht es bei den Erwartungen bei Einfamilienhäusern aus: 66% rechnen hier mit steigenden Preisen. Damit bestätigen viele Umfrageteilnehmer den anhaltenden Aufwärtstrend beim Wohneigentum.

Und auch die Mieter bleiben nicht verschont. Der Index für Wohnungsmieten liegt aktuell zwar mit 57,0 Punkten ebenfalls unter dem Wert vom Herbst 2025 (61,4 Punkte). Er liege damit aber weiterhin deutlich über dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. Für die Mieten erwarten 56% der Befragten in den kommenden zwölf Monaten steigende Werte.

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Immobilienpreise und Mieten dürften weiter steigen

Gemäss einer Befragung wird für Eigentumswohnungen, Einfamilienhäuser und auch Wohnungsmieten für die kommenden zwölf Monate eine Verteuerung erwartet.

Im Schaffhauser Quartier Buchtthalen stehen zahlreiche Einfamilienhäuser. Schaffhausen, Schweiz, 16.06.2023

IMAGO/Andreas Haas

Die Immobilienmarkt-Experten von Fahrländer Partner Raumentwicklung (FPRE) erwarten in den kommenden zwölf Monaten weiterhin steigende Preise für Wohneigentum und Mehrfamilienhäuser. Und auch die Mieten bleiben vom Preisanstieg nicht verschont.

Demnach liegt der Preiserwartungsindex «HEV-FPRE» im Frühling 2026 bei 62,3 Punkten für Eigentumswohnungen (EWG) und bei 66,3 Punkten für Einfamilienhäuser (EFH). Im Vergleich zur letzten Umfrage im Herbst 2025 liegen die Indexwerte damit leicht tiefer, aber weiterhin auf hohem Niveau, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst.

Denn im Segment der Eigentumswohnungen erwarten 62% der Befragten steigende oder stark steigende Preise. Ähnlich sieht es bei den Erwartungen bei Einfamilienhäusern aus: 66% rechnen hier mit steigenden Preisen. Damit bestätigen viele Umfrageteilnehmer den anhaltenden Aufwärtstrend beim Wohneigentum.

Und auch die Mieter bleiben nicht verschont. Der Index für Wohnungsmieten liegt aktuell zwar mit 57,0 Punkten ebenfalls unter dem Wert vom Herbst 2025 (61,4 Punkte). Er liege damit aber weiterhin deutlich über dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. Für die Mieten erwarten 56% der Befragten in den kommenden zwölf Monaten steigende Werte.

Quelle: www.fuw.ch