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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:
Die Kirchen verlieren Mitglieder, ihr Besitz aber bleibt. Kritiker sagen, manche Kirchgemeinden wollten nicht offen zeigen, wie reich sie dank ihren Liegenschaften noch immer seien. In Zürich ist darüber ein harter Wahlkampf entbrannt.
Politdebatten statt Gottesdienste: In der Bullinger-Kirche tagen das Zürcher Kantons- und das Stadtparlament.
Michael Buholzer / Keystone
Es ist Mittwochabend, und in der Bullinger-Kirche in der Stadt Zürich wird nicht gepredigt, sondern scharf debattiert. Hier tagt das Zürcher Stadtparlament, Politiker streiten über Velospuren und Krippenförderung. Es fallen Worte wie «heuchlerisch» und «ideologisch dominiert». An den Wänden hängt kein Kreuz mehr. Kanzel und Kirchenbänke sind abgebaut, an ihrer Stelle stehen nüchterne Pulte, an der Wand hängen Grossbildschirme.
Die Wortgefechte an diesem Abend gelten nicht der Kirche. Doch der Ort, an dem sie stattfinden, erzählt viel über ihren Zustand und über ein Problem, das Kirchen in der ganzen Schweiz beschäftigt. Die Mitgliederzahlen sinken, die Steuereinnahmen ebenfalls, viele kirchliche Gebäude werden nicht mehr gebraucht, einige sind schon umgenutzt. Damit stellt sich eine Frage, die nun in Zürich politisch brisant wird: Welche Liegenschaften dienen noch dem kirchlichen Auftrag – und welche sind längst vor allem Vermögen?
Denn eines ist klar: Die Kirchen besitzen in der Schweiz enorme Immobilienbestände. Allein Reformierte und Katholiken zählen gegen 7000 Kirchen zu ihrem Eigentum. Gleichzeitig schrumpft ihre Basis. Beide Konfessionen verloren in den vergangenen zehn Jahren je rund 300 000 Mitglieder; zusammen vereinen sie nicht einmal mehr die Hälfte der ständigen Wohnbevölkerung auf sich. Und doch kommt die Umnutzung der Gotteshäuser nur langsam voran. Laut einer Datenbank der Universität Bern wurden bisher schweizweit erst 34 Kirchen für nicht kirchliche Zwecke umgenutzt – also 0,5 Prozent. Zu den prominenten Beispielen gehören die Winterthurer Kirche Rosenberg, die zeitweise als Asylunterkunft und Covid-Testzentrum diente, und die Bullinger-Kirche als Rathaus-Provisorium für das Stadt- und Kantonsparlament.
Wahlkampfthema in der Stadt Zürich
In der Stadt Zürich ist die Situation besonders ausgeprägt. Hier haben sich vor rund zehn Jahren 32 reformierte Kirchgemeinden zu einer grossen städtischen Kirchgemeinde zusammengeschlossen. Ihr Immobilienportfolio umfasst weit über 200 Objekte: darunter je rund 40 Kirchen, Kirchgemeindehäuser und Pfarrhäuser. Der Versicherungswert all dieser Gebäude wird mit 1,1 Milliarden Franken ausgewiesen, tatsächlich dürften viele Liegenschaften weitaus wertvoller sein.
Und genau darüber ist nun ein heftiger Streit entbrannt. Hintergrund sind die Kirchpflegewahlen vom kommenden Wochenende. 15 Personen kämpfen um die 7 Sitze. Anders als in der Parteipolitik lassen sich die Lager ideologisch kaum verorten; sie treten in Teams gegeneinander an. Die beiden grössten Teams erheben auch Anspruch aufs frei werdende Präsidium: Mona Schatzmann kandidiert auf der einen Seite als Neue, auf der anderen das bisherige Kirchenpflegemitglied Res Peter.
Im Zentrum des Wahlkampfs steht die Frage, wie mit den Liegenschaften umgegangen wird: «Die gegenwärtige Kirchenpflege regiert eigenmächtig und intransparent», sagt Marcel Roost. Er ist Direktionsmitglied einer Bank und tritt im Team Peter an. «Wir arbeiten korrekt und nach dem Vorsichtsprinzip», sagt hingegen der heutige Kirchenpfleger und Liegenschaftenverantwortliche Michael Hauser. Der ehemalige Stadtbaumeister von Winterthur engagiert sich im Team Schatzmann.
Temporäre Lichtshow: Für die Kirche auf der Egg in Zürich Wollishofen wird noch immer eine neue Nutzung gesucht.
PD
Worum geht es? Um die Frage, wie die Kirche mit ihrem Tafelsilber umgeht: Gehören Liegenschaften ins Verwaltungsvermögen oder ins Finanzvermögen? Was technisch klingt, ist politisch hochbrisant. Zum Verwaltungsvermögen zählt, was die Kirche für ihren Auftrag braucht. Finanzvermögen dagegen umfasst, was sie nicht unmittelbar benötigt und vermieten oder verkaufen könnte. Das heisst: Je mehr Liegenschaften im Finanzvermögen erscheinen, desto sichtbarer wird ihr Reichtum gegen aussen. Ganz trennscharf ist die Abgrenzung allerdings nicht.
Liegenschaften werden versteckt
Der Finanzexperte Matthias Lehmann, der Gemeinden bei der Finanzplanung berät, erklärt das so: «Liegenschaften werden von der öffentlichen Hand gerne im Verwaltungsvermögen versteckt.» Das treffe insbesondere auf Kirchgemeinden zu. «Sie wollen damit ihren Besitzstand schützen.» Würden sie tatsächlich sämtliche ihrer nicht mehr für ihre Aufgaben genutzten Objekte als Finanzvermögen ausweisen, würde ihr Eigenkapital «explodieren». Wenn ihr Reichtum offensichtlich werde, könne das unter anderem dazu führen, dass der Ruf nach Steuersenkungen laut werde, erklärt er.
Bei der reformierten Zürcher Stadtkirche mit ihrem riesigen Immobilienbesitz ist das Thema besonders akut. Nicht einmal ein Drittel ihrer Liegenschaften hat sie im Finanzvermögen, die meisten sind Wohnungen. Selbst offensichtlich umgenutzte Liegenschaften, wie die Bullinger-Kirche oder das Kirchgemeindehaus an der Seefeldstrasse, das von einem Theater genutzt wird, weist die Kirche weiterhin dem Verwaltungsvermögen zu. Sie begründet das auf Anfrage damit, dass solche Objekte entweder teilweise noch kirchlich genutzt würden oder nur befristet vermietet seien. Man halte sich an die Vorgaben der Landeskirchenverordnung.
Für Michael Hauser, der für die kirchlichen Liegenschaften zuständig ist, ist der gewählte Weg richtig. «Wir sollten diese Gebäude nicht proaktiv ins Finanzvermögen umteilen», sagt er. Das wecke Erwartungen nach maximaler Rendite. Kirchen und Kirchgemeindehäuser sollen aber öffentliche Orte bleiben. «Wir haben in mehreren Gebäuden bereits sinnstiftende Nutzungen wie die Parlamente in der Bullinger-Kirche, die Pfarrer-Sieber-Stiftung oder Mittagstische untergebracht», sagt er, «und gleichzeitig den Immobilienertrag seit der Fusion der Kirchgemeinde um einen Drittel gesteigert.» Damit trage die Kirche Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. «Ausserdem haben unsere Mitglieder beim Verwaltungsvermögen mehr demokratische Mitsprache.»
Marcel Roost hingegen sagt: Was nicht gebraucht wird, soll mehr Rendite abwerfen und ins Finanzvermögen umgeteilt werden. Er schätzt, dass dies mittelfristig bei etwa zwei Dritteln aller Liegenschaften der Stadtzürcher Kirche der Fall sein müsste. Dass damit der Reichtum der Kirche sichtbarer würde, sei eine Frage der Transparenz: «Diese dürfen wir unseren Mitgliedern zumuten», sagt er. Rendite sei dort richtig, wo das kirchliche Leben nicht tangiert werde. «Dann können wir einen nicht unwesentlichen Teil unseres Budgets aus den Immobilien finanzieren.» Das sei für die Kirche umso wichtiger, als die Steuereinnahmen stetig zurückgingen.
Diesen Weg bereits konsequent gegangen ist die Evangelisch-reformierte Kirche Basel-Stadt. Sie hat vor Jahrzehnten alle ihre nicht für öffentliche Aufgaben benötigten Liegenschaften in eine externe Bau- und Vermögensverwaltung ausgegliedert. «Das geschah aus finanzieller Not», sagt der Kirchensprecher Matthias Zehnder. Basel kennt – anders als der Kanton Zürich – keine Kirchensteuern für Firmen. Der Mitgliederschwund wirkt sich entsprechend stärker auf die Steuereinnahmen aus. «Basel ist da wohl der Entwicklung voraus.»
Auch in Bern hat die reformierte Kirche eine eigene Immobiliengesellschaft gegründet. Die Bewirtschaftung des Finanzvermögens erfolge dort «unabhängig und mit klarem Fokus», teilt die Kirche mit. Was andernorts längst neu geordnet ist, wird in Zürich erst jetzt verhandelt.
Die reformierte Kirche Zürich Wipkingen wird ab Sommer von der Schule als Bibliothek und Mehrzweckraum gebraucht: Visualisierung des Innenausbaus.
Ein Artikel aus der «NZZ am Sonntag»
Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
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Die Kirchen verlieren Mitglieder, ihr Besitz aber bleibt. Kritiker sagen, manche Kirchgemeinden wollten nicht offen zeigen, wie reich sie dank ihren Liegenschaften noch immer seien. In Zürich ist darüber ein harter Wahlkampf entbrannt.
Politdebatten statt Gottesdienste: In der Bullinger-Kirche tagen das Zürcher Kantons- und das Stadtparlament.
Michael Buholzer / Keystone
Es ist Mittwochabend, und in der Bullinger-Kirche in der Stadt Zürich wird nicht gepredigt, sondern scharf debattiert. Hier tagt das Zürcher Stadtparlament, Politiker streiten über Velospuren und Krippenförderung. Es fallen Worte wie «heuchlerisch» und «ideologisch dominiert». An den Wänden hängt kein Kreuz mehr. Kanzel und Kirchenbänke sind abgebaut, an ihrer Stelle stehen nüchterne Pulte, an der Wand hängen Grossbildschirme.
Die Wortgefechte an diesem Abend gelten nicht der Kirche. Doch der Ort, an dem sie stattfinden, erzählt viel über ihren Zustand und über ein Problem, das Kirchen in der ganzen Schweiz beschäftigt. Die Mitgliederzahlen sinken, die Steuereinnahmen ebenfalls, viele kirchliche Gebäude werden nicht mehr gebraucht, einige sind schon umgenutzt. Damit stellt sich eine Frage, die nun in Zürich politisch brisant wird: Welche Liegenschaften dienen noch dem kirchlichen Auftrag – und welche sind längst vor allem Vermögen?
Denn eines ist klar: Die Kirchen besitzen in der Schweiz enorme Immobilienbestände. Allein Reformierte und Katholiken zählen gegen 7000 Kirchen zu ihrem Eigentum. Gleichzeitig schrumpft ihre Basis. Beide Konfessionen verloren in den vergangenen zehn Jahren je rund 300 000 Mitglieder; zusammen vereinen sie nicht einmal mehr die Hälfte der ständigen Wohnbevölkerung auf sich. Und doch kommt die Umnutzung der Gotteshäuser nur langsam voran. Laut einer Datenbank der Universität Bern wurden bisher schweizweit erst 34 Kirchen für nicht kirchliche Zwecke umgenutzt – also 0,5 Prozent. Zu den prominenten Beispielen gehören die Winterthurer Kirche Rosenberg, die zeitweise als Asylunterkunft und Covid-Testzentrum diente, und die Bullinger-Kirche als Rathaus-Provisorium für das Stadt- und Kantonsparlament.
Wahlkampfthema in der Stadt Zürich
In der Stadt Zürich ist die Situation besonders ausgeprägt. Hier haben sich vor rund zehn Jahren 32 reformierte Kirchgemeinden zu einer grossen städtischen Kirchgemeinde zusammengeschlossen. Ihr Immobilienportfolio umfasst weit über 200 Objekte: darunter je rund 40 Kirchen, Kirchgemeindehäuser und Pfarrhäuser. Der Versicherungswert all dieser Gebäude wird mit 1,1 Milliarden Franken ausgewiesen, tatsächlich dürften viele Liegenschaften weitaus wertvoller sein.
Und genau darüber ist nun ein heftiger Streit entbrannt. Hintergrund sind die Kirchpflegewahlen vom kommenden Wochenende. 15 Personen kämpfen um die 7 Sitze. Anders als in der Parteipolitik lassen sich die Lager ideologisch kaum verorten; sie treten in Teams gegeneinander an. Die beiden grössten Teams erheben auch Anspruch aufs frei werdende Präsidium: Mona Schatzmann kandidiert auf der einen Seite als Neue, auf der anderen das bisherige Kirchenpflegemitglied Res Peter.
Im Zentrum des Wahlkampfs steht die Frage, wie mit den Liegenschaften umgegangen wird: «Die gegenwärtige Kirchenpflege regiert eigenmächtig und intransparent», sagt Marcel Roost. Er ist Direktionsmitglied einer Bank und tritt im Team Peter an. «Wir arbeiten korrekt und nach dem Vorsichtsprinzip», sagt hingegen der heutige Kirchenpfleger und Liegenschaftenverantwortliche Michael Hauser. Der ehemalige Stadtbaumeister von Winterthur engagiert sich im Team Schatzmann.
Temporäre Lichtshow: Für die Kirche auf der Egg in Zürich Wollishofen wird noch immer eine neue Nutzung gesucht.
PD
Worum geht es? Um die Frage, wie die Kirche mit ihrem Tafelsilber umgeht: Gehören Liegenschaften ins Verwaltungsvermögen oder ins Finanzvermögen? Was technisch klingt, ist politisch hochbrisant. Zum Verwaltungsvermögen zählt, was die Kirche für ihren Auftrag braucht. Finanzvermögen dagegen umfasst, was sie nicht unmittelbar benötigt und vermieten oder verkaufen könnte. Das heisst: Je mehr Liegenschaften im Finanzvermögen erscheinen, desto sichtbarer wird ihr Reichtum gegen aussen. Ganz trennscharf ist die Abgrenzung allerdings nicht.
Liegenschaften werden versteckt
Der Finanzexperte Matthias Lehmann, der Gemeinden bei der Finanzplanung berät, erklärt das so: «Liegenschaften werden von der öffentlichen Hand gerne im Verwaltungsvermögen versteckt.» Das treffe insbesondere auf Kirchgemeinden zu. «Sie wollen damit ihren Besitzstand schützen.» Würden sie tatsächlich sämtliche ihrer nicht mehr für ihre Aufgaben genutzten Objekte als Finanzvermögen ausweisen, würde ihr Eigenkapital «explodieren». Wenn ihr Reichtum offensichtlich werde, könne das unter anderem dazu führen, dass der Ruf nach Steuersenkungen laut werde, erklärt er.
Bei der reformierten Zürcher Stadtkirche mit ihrem riesigen Immobilienbesitz ist das Thema besonders akut. Nicht einmal ein Drittel ihrer Liegenschaften hat sie im Finanzvermögen, die meisten sind Wohnungen. Selbst offensichtlich umgenutzte Liegenschaften, wie die Bullinger-Kirche oder das Kirchgemeindehaus an der Seefeldstrasse, das von einem Theater genutzt wird, weist die Kirche weiterhin dem Verwaltungsvermögen zu. Sie begründet das auf Anfrage damit, dass solche Objekte entweder teilweise noch kirchlich genutzt würden oder nur befristet vermietet seien. Man halte sich an die Vorgaben der Landeskirchenverordnung.
Für Michael Hauser, der für die kirchlichen Liegenschaften zuständig ist, ist der gewählte Weg richtig. «Wir sollten diese Gebäude nicht proaktiv ins Finanzvermögen umteilen», sagt er. Das wecke Erwartungen nach maximaler Rendite. Kirchen und Kirchgemeindehäuser sollen aber öffentliche Orte bleiben. «Wir haben in mehreren Gebäuden bereits sinnstiftende Nutzungen wie die Parlamente in der Bullinger-Kirche, die Pfarrer-Sieber-Stiftung oder Mittagstische untergebracht», sagt er, «und gleichzeitig den Immobilienertrag seit der Fusion der Kirchgemeinde um einen Drittel gesteigert.» Damit trage die Kirche Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. «Ausserdem haben unsere Mitglieder beim Verwaltungsvermögen mehr demokratische Mitsprache.»
Marcel Roost hingegen sagt: Was nicht gebraucht wird, soll mehr Rendite abwerfen und ins Finanzvermögen umgeteilt werden. Er schätzt, dass dies mittelfristig bei etwa zwei Dritteln aller Liegenschaften der Stadtzürcher Kirche der Fall sein müsste. Dass damit der Reichtum der Kirche sichtbarer würde, sei eine Frage der Transparenz: «Diese dürfen wir unseren Mitgliedern zumuten», sagt er. Rendite sei dort richtig, wo das kirchliche Leben nicht tangiert werde. «Dann können wir einen nicht unwesentlichen Teil unseres Budgets aus den Immobilien finanzieren.» Das sei für die Kirche umso wichtiger, als die Steuereinnahmen stetig zurückgingen.
Diesen Weg bereits konsequent gegangen ist die Evangelisch-reformierte Kirche Basel-Stadt. Sie hat vor Jahrzehnten alle ihre nicht für öffentliche Aufgaben benötigten Liegenschaften in eine externe Bau- und Vermögensverwaltung ausgegliedert. «Das geschah aus finanzieller Not», sagt der Kirchensprecher Matthias Zehnder. Basel kennt – anders als der Kanton Zürich – keine Kirchensteuern für Firmen. Der Mitgliederschwund wirkt sich entsprechend stärker auf die Steuereinnahmen aus. «Basel ist da wohl der Entwicklung voraus.»
Auch in Bern hat die reformierte Kirche eine eigene Immobiliengesellschaft gegründet. Die Bewirtschaftung des Finanzvermögens erfolge dort «unabhängig und mit klarem Fokus», teilt die Kirche mit. Was andernorts längst neu geordnet ist, wird in Zürich erst jetzt verhandelt.
Die reformierte Kirche Zürich Wipkingen wird ab Sommer von der Schule als Bibliothek und Mehrzweckraum gebraucht: Visualisierung des Innenausbaus.
Ein Artikel aus der «NZZ am Sonntag»
Quelle: www.nzz.ch
