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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Privatvermögen steigt dank Immobilien

Trotz hoher Fremdfinanzierung sind Immobilien der wichtigste Treiber des steigenden Reinvermögens von Schweizer Privathaushalten.

Schweizer Privathaushalte stehen finanziell immer besser da. So nahm 2025 das Reinvermögen insgesamt um 4,6% oder 226 Mrd. Fr. auf 5132 Mrd. Fr. zu. Das hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) ermittelt.

Das Reinvermögen setzt sich zusammen zum einen aus finanziellen Forderungen, also vor allem Pensionskassengeldern, Kollektivanlagen und Aktien. Hier spülten Kapitalgewinne dank gestiegener Börsenkurse Geld auf die Privatkonten. Zum anderen spielen Immobilien eine wichtige Rolle. Sie machen fast die Hälfte des Gesamtvermögens der Schweizer Privathaushalte aus.

Allerdings sind Immobilien in der Regel fremdfinanziert. Und hier gilt: je höher die finanziellen Verbindlichkeiten, desto geringer das Reinvermögen. Aber die SNB legt offen, dass in der Schweiz der Anstieg des Immobilienvermögens (Aktiven) deutlich stärker ausfällt als der Anstieg der Verpflichtungen (Passiven). 2025 nahm Ersteres 5% zu, Letzteres nur 3%.

Auch auf lange Frist steigt das Immobilienvermögen stärker als die Hypothekarverpflichtungen, wie der heutige Chart offenlegt. Seit 2016 hat sich das Immobilienvermögen um knapp 50% erhöht, das Volumen der Hypotheken um 26%.

Der positive Trend ist vor allem der Tiefzinspolitik der SNB zu verdanken. Denn niedrige Zinsen begrenzen die Kosten von Krediten und fördern gleichzeitig den Anstieg der Immobilienpreise. Es handelt sich also um eine klassische Win-Win-Situation, zumal in einem Land mit einem kräftigen Bevölkerungswachstum und einer dynamischen Wohnnachfrage.

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Privatvermögen steigt dank Immobilien

Trotz hoher Fremdfinanzierung sind Immobilien der wichtigste Treiber des steigenden Reinvermögens von Schweizer Privathaushalten.

Schweizer Privathaushalte stehen finanziell immer besser da. So nahm 2025 das Reinvermögen insgesamt um 4,6% oder 226 Mrd. Fr. auf 5132 Mrd. Fr. zu. Das hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) ermittelt.

Das Reinvermögen setzt sich zusammen zum einen aus finanziellen Forderungen, also vor allem Pensionskassengeldern, Kollektivanlagen und Aktien. Hier spülten Kapitalgewinne dank gestiegener Börsenkurse Geld auf die Privatkonten. Zum anderen spielen Immobilien eine wichtige Rolle. Sie machen fast die Hälfte des Gesamtvermögens der Schweizer Privathaushalte aus.

Allerdings sind Immobilien in der Regel fremdfinanziert. Und hier gilt: je höher die finanziellen Verbindlichkeiten, desto geringer das Reinvermögen. Aber die SNB legt offen, dass in der Schweiz der Anstieg des Immobilienvermögens (Aktiven) deutlich stärker ausfällt als der Anstieg der Verpflichtungen (Passiven). 2025 nahm Ersteres 5% zu, Letzteres nur 3%.

Auch auf lange Frist steigt das Immobilienvermögen stärker als die Hypothekarverpflichtungen, wie der heutige Chart offenlegt. Seit 2016 hat sich das Immobilienvermögen um knapp 50% erhöht, das Volumen der Hypotheken um 26%.

Der positive Trend ist vor allem der Tiefzinspolitik der SNB zu verdanken. Denn niedrige Zinsen begrenzen die Kosten von Krediten und fördern gleichzeitig den Anstieg der Immobilienpreise. Es handelt sich also um eine klassische Win-Win-Situation, zumal in einem Land mit einem kräftigen Bevölkerungswachstum und einer dynamischen Wohnnachfrage.

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Quelle: www.fuw.ch