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Im Plus trotz Krisen: Immobilienpreise steigen weiter

Häuser und Wohnungen verteuern sich erneut. Hohe Nachfrage, knappes Angebot und tiefe Zinsen stützen den Markt.

Mehrfamilienhäuser in Zürich: Immobilien gewinnen in unsicheren Zeiten weiter an Wert.

Foto: Sabine Rock

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In Kürze:

  • Im ersten Quartal 2026 stiegen Immobilienpreise in der Schweiz um 0,4 Prozent.
  • Einfamilienhäuser legten innert Jahresfrist um 3,5 Prozent zu, Eigentumswohnungen um 3,7 Prozent.
  • Auch Mehrfamilienhäuser verteuerten sich im Quartal um 0,5 Prozent.

Am Schweizer Immobilienmarkt zeigen die Preise unverändert nach oben. Damit bestätigt er seine Rolle als stabilisierender Anker in einem zunehmend unsicheren globalen Umfeld.

Im ersten Quartal 2026 seien die Transaktionspreise sowohl von Einfamilienhäusern wie auch von Eigentumswohnungen um 0,4 Prozent gestiegen, heisst es in einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Immobilienberatungsunternehmen IAZI. Über die vergangenen zwölf Monate habe sich sowohl bei Häusern (+3,5%) als auch bei Eigentumswohnungen (3,7%) eine stabile Wertsteigerung und eine robuste Aufwärtsbewegung über alle Segmente und Regionen hinweg gezeigt.

Auch bei den Renditeliegenschaften habe sich die positive Entwicklung fortgesetzt, heisst es weiter. So seien Mehrfamilienhäuser sowie gemischt genutzte Wohn- und Gewerbeimmobilien im ersten Quartal zu 0,5 Prozent höheren Preisen gehandelt worden. Auf Jahressicht entspreche dies einem Wertzuwachs von 3,7 Prozent.

Aktuell bleiben Immobilien laut IAZI in einem Krisenumfeld gefragt und eine stabile Nachfrage bei begrenztem Angebot und tiefen Zinsen sorge für eine weiter hohe Zahlungsbereitschaft.

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  • Im ersten Quartal 2026 stiegen Immobilienpreise in der Schweiz um 0,4 Prozent.
  • Einfamilienhäuser legten innert Jahresfrist um 3,5 Prozent zu, Eigentumswohnungen um 3,7 Prozent.
  • Auch Mehrfamilienhäuser verteuerten sich im Quartal um 0,5 Prozent.

Am Schweizer Immobilienmarkt zeigen die Preise unverändert nach oben. Damit bestätigt er seine Rolle als stabilisierender Anker in einem zunehmend unsicheren globalen Umfeld.

Im ersten Quartal 2026 seien die Transaktionspreise sowohl von Einfamilienhäusern wie auch von Eigentumswohnungen um 0,4 Prozent gestiegen, heisst es in einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Immobilienberatungsunternehmen IAZI. Über die vergangenen zwölf Monate habe sich sowohl bei Häusern (+3,5%) als auch bei Eigentumswohnungen (3,7%) eine stabile Wertsteigerung und eine robuste Aufwärtsbewegung über alle Segmente und Regionen hinweg gezeigt.

Auch bei den Renditeliegenschaften habe sich die positive Entwicklung fortgesetzt, heisst es weiter. So seien Mehrfamilienhäuser sowie gemischt genutzte Wohn- und Gewerbeimmobilien im ersten Quartal zu 0,5 Prozent höheren Preisen gehandelt worden. Auf Jahressicht entspreche dies einem Wertzuwachs von 3,7 Prozent.

Aktuell bleiben Immobilien laut IAZI in einem Krisenumfeld gefragt und eine stabile Nachfrage bei begrenztem Angebot und tiefen Zinsen sorge für eine weiter hohe Zahlungsbereitschaft.

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Quelle: www.tagesanzeiger.ch