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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Die durchschnittliche Haushaltsgrösse beträgt 2.18 Personen. Rund 36% aller dauernd bewohnten Wohnungen werden von ihren Eigentümern selbst bewohnt. Das ist der geringste Anteil unter allen europäischen Ländern. Die Wohneigentumsquote hatte zwischen 1970 und 2015 kontinuierlich zugenommen, was hauptsächlich der raschen Zunahme des Stockwerkeigentums zu verdanken war. Seither ist aufgrund des erreichten Preisniveaus und der damit schwieriger zu erreichenden Tragbarkeitsrichtlinien ein leichter Rückgang zu verzeichnen.
2.5 Millionen Haushalte wohnten im Jahr 2024 zur Miete. Die städtischen Kantone Basel-Stadt (85%) und Genf (78%) weisen den höchsten Anteil an Mietwohnungen auf, die Kantone Wallis (43%) und Jura (48%) hingegen die tiefsten.
Die beiden Erhöhungen des hypothekarischen Referenzzinssatzes im Jahr 2023 führten für einen Teil der Mieterschaft zu Mietanpassungen. Die durchschnittliche Nettomiete für Vierzimmerwohnungen belief sich Ende 2024 auf 1’708 Franken, das sind 38 Franken mehr als Ende 2023. Die Mieten variieren jedoch stark je nach Dauer der Belegung. Ausserdem sind neue Wohnungen deutlich teurer als ältere Wohnungen gleicher Grösse. So zahlten Haushalte, die seit mehr als zwanzig Jahren in einer Vierzimmerwohnung lebten, im Durchschnitt fast 1’000 Franken weniger als diejenigen, die kürzlich einen Mietvertrag für eine neue Wohnung gleicher Grösse abgeschlossen hatten (1’355 Franken Nettomiete gegenüber 2’304 Franken). Die höchsten Mieten waren in den Kantonen Zug, Zürich und Schwyz zu finden, am wenigsten Miete zahlte man in den Kantonen Jura, Neuenburg und Uri.
Im Jahr 2025 befanden sich 45% der Mietwohnungen in Privatbesitz. Zwei Drittel (67%) der vor 1946 errichteten Wohnungen waren in Privatbesitz, während es bei den nach 2000 gebauten Wohnungen nur knapp ein Drittel (33%) war.
Weitere Informationen zum Wohnungsmarkt in der Schweiz finden Sie hier:
https://www.jll.com/de-de/insights/market-perspectives/switzerland-living-de
Quellen: Bundesamt für Statistik (BFS), Bundesamt für Wohnungswesen (BWO)
Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
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Die durchschnittliche Haushaltsgrösse beträgt 2.18 Personen. Rund 36% aller dauernd bewohnten Wohnungen werden von ihren Eigentümern selbst bewohnt. Das ist der geringste Anteil unter allen europäischen Ländern. Die Wohneigentumsquote hatte zwischen 1970 und 2015 kontinuierlich zugenommen, was hauptsächlich der raschen Zunahme des Stockwerkeigentums zu verdanken war. Seither ist aufgrund des erreichten Preisniveaus und der damit schwieriger zu erreichenden Tragbarkeitsrichtlinien ein leichter Rückgang zu verzeichnen.
2.5 Millionen Haushalte wohnten im Jahr 2024 zur Miete. Die städtischen Kantone Basel-Stadt (85%) und Genf (78%) weisen den höchsten Anteil an Mietwohnungen auf, die Kantone Wallis (43%) und Jura (48%) hingegen die tiefsten.
Die beiden Erhöhungen des hypothekarischen Referenzzinssatzes im Jahr 2023 führten für einen Teil der Mieterschaft zu Mietanpassungen. Die durchschnittliche Nettomiete für Vierzimmerwohnungen belief sich Ende 2024 auf 1’708 Franken, das sind 38 Franken mehr als Ende 2023. Die Mieten variieren jedoch stark je nach Dauer der Belegung. Ausserdem sind neue Wohnungen deutlich teurer als ältere Wohnungen gleicher Grösse. So zahlten Haushalte, die seit mehr als zwanzig Jahren in einer Vierzimmerwohnung lebten, im Durchschnitt fast 1’000 Franken weniger als diejenigen, die kürzlich einen Mietvertrag für eine neue Wohnung gleicher Grösse abgeschlossen hatten (1’355 Franken Nettomiete gegenüber 2’304 Franken). Die höchsten Mieten waren in den Kantonen Zug, Zürich und Schwyz zu finden, am wenigsten Miete zahlte man in den Kantonen Jura, Neuenburg und Uri.
Im Jahr 2025 befanden sich 45% der Mietwohnungen in Privatbesitz. Zwei Drittel (67%) der vor 1946 errichteten Wohnungen waren in Privatbesitz, während es bei den nach 2000 gebauten Wohnungen nur knapp ein Drittel (33%) war.
Weitere Informationen zum Wohnungsmarkt in der Schweiz finden Sie hier:
https://www.jll.com/de-de/insights/market-perspectives/switzerland-living-de
Quellen: Bundesamt für Statistik (BFS), Bundesamt für Wohnungswesen (BWO)
Quelle: www.jll.com
