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Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
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Ihr Kollege Hendrik Budliger meint, dass die Grenze von 10 Millionen Einwohnern in der Schweiz wahrscheinlich gar nicht erreicht wird. Warum?
Es sind zwei Argumente. Einerseits die Geburtenrate, die heute schon so niedrig ist wie im tiefen Szenario des Bundes, also bei 1,28 Kindern pro Frau. Das Referenzszenario des Bundesamtes für Statistik, in welchem eine 10-Millionen-Schweiz in den 2040er Jahren erreicht wird, geht aber von 1,4 Geburten pro Frau aus. Und der zweite Aspekt ist die Migration. Die 10-Millionen-Grenze wird nur dann erreicht, wenn die Schweiz weiterhin eine hohe Zuwanderung erzielt. Sollte diese tiefer ausfallen als in der Vergangenheit, dann wird die Grenze nicht erreicht. Da spielt die Wirtschaftsentwicklung der Schweiz eine Rolle. Unsere Zuwanderung ist sehr stark arbeitsmarktgetrieben. Solange die Schweizer Wirtschaft floriert, werden Arbeitsplätze generiert. Die Zuwanderung stammt in erster Linie aus der EU. Bei einer weniger gut laufenden Wirtschaft wird es auch weniger Arbeitsplätze und Zuwanderung geben. Dazu kommt: Die Alterung nimmt in den Top-Zuwanderungsländern wie Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien und Portugal schneller zu als in der Schweiz. Der Pool an möglichen Zuwandernden in die Schweiz wird somit automatisch immer kleiner.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
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Ihr Kollege Hendrik Budliger meint, dass die Grenze von 10 Millionen Einwohnern in der Schweiz wahrscheinlich gar nicht erreicht wird. Warum?
Es sind zwei Argumente. Einerseits die Geburtenrate, die heute schon so niedrig ist wie im tiefen Szenario des Bundes, also bei 1,28 Kindern pro Frau. Das Referenzszenario des Bundesamtes für Statistik, in welchem eine 10-Millionen-Schweiz in den 2040er Jahren erreicht wird, geht aber von 1,4 Geburten pro Frau aus. Und der zweite Aspekt ist die Migration. Die 10-Millionen-Grenze wird nur dann erreicht, wenn die Schweiz weiterhin eine hohe Zuwanderung erzielt. Sollte diese tiefer ausfallen als in der Vergangenheit, dann wird die Grenze nicht erreicht. Da spielt die Wirtschaftsentwicklung der Schweiz eine Rolle. Unsere Zuwanderung ist sehr stark arbeitsmarktgetrieben. Solange die Schweizer Wirtschaft floriert, werden Arbeitsplätze generiert. Die Zuwanderung stammt in erster Linie aus der EU. Bei einer weniger gut laufenden Wirtschaft wird es auch weniger Arbeitsplätze und Zuwanderung geben. Dazu kommt: Die Alterung nimmt in den Top-Zuwanderungsländern wie Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien und Portugal schneller zu als in der Schweiz. Der Pool an möglichen Zuwandernden in die Schweiz wird somit automatisch immer kleiner.

Quelle: www.beobachter.ch