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Ist das die teuerste Eigentumswohnung der Schweiz

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06.06.2026, 22:3506.06.2026, 22:44

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06.06.2026, 22:3506.06.2026, 22:44

Quelle: www.watson.ch

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Immobilienmakler Robert Ferfecki vermittelt exklusive Villen in der Schweiz

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Von diesem Haus können die meisten Menschen am Bodensee nur träumen: Auf der Schweizer Seite steht in Kesswil, knapp zwölf Kilometer von Konstanz entfernt, eine Villa zum Verkauf. Nur ein kleiner Uferweg trennt die künftigen Besitzer vom Bodensee. Das Grundstück ist 2700 Quadratmeter groß, ein Privatstrand gehört zum Anwesen. Kostenpunkt: Fast 12 Millionen Franken, also umgerechnet rund 13 Millionen Euro. „Die Immobilie ist wirklich ein ganz tolles Objekt“, sagt Immobilienmakler Robert Ferfecki. Er kennt sich mit solchen Anwesen aus: Ferfecki vermarktet die Kesswiler Villa im Portfolio seiner Firma Fine Swiss Properties (FSP), zu Deutsch: Feine Schweizer Immobilien.

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Von diesem Haus können die meisten Menschen am Bodensee nur träumen: Auf der Schweizer Seite steht in Kesswil, knapp zwölf Kilometer von Konstanz entfernt, eine Villa zum Verkauf. Nur ein kleiner Uferweg trennt die künftigen Besitzer vom Bodensee. Das Grundstück ist 2700 Quadratmeter groß, ein Privatstrand gehört zum Anwesen. Kostenpunkt: Fast 12 Millionen Franken, also umgerechnet rund 13 Millionen Euro. „Die Immobilie ist wirklich ein ganz tolles Objekt“, sagt Immobilienmakler Robert Ferfecki. Er kennt sich mit solchen Anwesen aus: Ferfecki vermarktet die Kesswiler Villa im Portfolio seiner Firma Fine Swiss Properties (FSP), zu Deutsch: Feine Schweizer Immobilien.

Quelle: www.suedkurier.de

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Die Hypothekarzinsen legen den Rückwärtsgang ein

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Abo Immobilien Schweiz

Die Hypozinsen legen den Rückwärtsgang ein

Nach dem Zinsschub vom Mai geht es abwärts mit den Kosten für Hypothekardarlehen.

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Abo Immobilien Schweiz

Die Hypozinsen legen den Rückwärtsgang ein

Nach dem Zinsschub vom Mai geht es abwärts mit den Kosten für Hypothekardarlehen.

Quelle: www.fuw.ch

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Zürichs teuerste Wohnung: Jetzt 4100 Franken günstiger

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Zürichs teuerste Wohnung hat eine Aussicht, wie es sie nur einmal gibt: Von der Terrasse des Penthouse am Bellevue schweift der Blick von der Fraumünsterkirche über die Limmat und die Quaibrücke bis auf den Zürichsee. Seit Dezember 2025 ist die Luxus-Immobilie im fünften Stock des historischen Bellevue-Hauses ausgeschrieben – für bisher 24’000 Franken pro Monat.

Jetzt zeigt sich: Diese Monster-Miete zahlt auch in Zürich, wo viele Reiche leben und Wohnraum knapp ist, offenbar niemand! Deshalb dreht der Luxus-Makler Walde aus Zollikon ZH jetzt an der Preisschraube. Mit dem nüchternen Betreff «Preisanpassung: Wohntraum mit Blick auf Stadt und Limmat» werden Interessenten angeschrieben. «Gerne informieren wir Sie darüber, dass wir die Penthouse-Wohnung nun zum Mietpreis von 19’850 Franken pro Monat zzgl. Nebenkosten 1460 Franken mtl. Akonto anbieten dürfen», schreibt die Maklerin – und hübscht die Annonce mit neuen Bildern auf. Die Wohnung ist jetzt plötzlich eingerichtet.

Da ist viel Luft drin!

Plötzlich gibts also einen dicken Nachlass von 4100 Franken im Monat. Das zeigt erstens, wie viel Luft drin ist bei der Preiskalkulation im Luxussegment. Und zweitens, dass längst nicht mehr jede Wohnung einfach so weggeht. Auch mit dem neuen Preisetikett unter der psychologisch wichtigen Schwelle von 20’000 Franken ist das Apartment aber noch das teuerste der Stadt.

Screenshot Walde

Für den stolzen Mietzins bekommt man fünf Zimmer auf einer Wohnfläche von 267 Quadratmetern. Die Terrasse hat 55 Quadratmeter. Und ist damit so gross wie eine durchschnittliche Zweizimmerwohnung in der Limmatstadt. «Die grandiose Aussicht schafft eine einzigartige Atmosphäre, die das Stadtleben mit Ruhe und Exklusivität verbindet – ein Premium-Wohnort, der inspirierende Rückzugsmöglichkeiten inmitten des urbanen Treibens bietet», heisst es in der Dokumentation von Walde.

«Ideal für urbane Lebensstile»

Investitionsstau gibts keinen, das Penthouse ist frisch renoviert. «Die Wohnung vereint modernen Luxus mit klassischer Architektur. Der Standort bietet eine optimale Anbindung, ideal für urbane Lebensstile», schreibt Makler Walde. Und führt aus: «Die Residenz zeichnet sich durch ihre lichtdurchflutete und offene Raumgestaltung aus und verspricht ein erstklassiges Wohnerlebnis.» Verbaut wurden nur die edelsten Materialien wie ein Eichenparkett im Fischgrätenmuster, eine hochwertige Schreinerküche mit exklusiven Geräten lässt keine Wünsche offen.

Drei Schlafzimmer hat die Luxuswohnung. Zwei sind als Master-Bedrooms ausgestaltet, haben ein eigenes Bad und einen begehbaren Kleiderschrank. Ideal für kalte, dunkle Winternächte: Das Turmzimmer hat einen schwebenden Kamin.

Das Gebäude wurde 1858 als Hotel errichtet. Ab 1890 war das Grandhotel Bellevue eines der besten Häuser der Schweiz. Später gab es im Bellevue-Haus auch einen Nightclub, ein Kino, Restaurants und Bars. 2010 hat die UBS das Gebäude der Swiss Life verkauft. Diese hat es 2025 für 50 Millionen Franken saniert.

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Zürichs teuerste Wohnung hat eine Aussicht, wie es sie nur einmal gibt: Von der Terrasse des Penthouse am Bellevue schweift der Blick von der Fraumünsterkirche über die Limmat und die Quaibrücke bis auf den Zürichsee. Seit Dezember 2025 ist die Luxus-Immobilie im fünften Stock des historischen Bellevue-Hauses ausgeschrieben – für bisher 24’000 Franken pro Monat.

Jetzt zeigt sich: Diese Monster-Miete zahlt auch in Zürich, wo viele Reiche leben und Wohnraum knapp ist, offenbar niemand! Deshalb dreht der Luxus-Makler Walde aus Zollikon ZH jetzt an der Preisschraube. Mit dem nüchternen Betreff «Preisanpassung: Wohntraum mit Blick auf Stadt und Limmat» werden Interessenten angeschrieben. «Gerne informieren wir Sie darüber, dass wir die Penthouse-Wohnung nun zum Mietpreis von 19’850 Franken pro Monat zzgl. Nebenkosten 1460 Franken mtl. Akonto anbieten dürfen», schreibt die Maklerin – und hübscht die Annonce mit neuen Bildern auf. Die Wohnung ist jetzt plötzlich eingerichtet.

Da ist viel Luft drin!

Plötzlich gibts also einen dicken Nachlass von 4100 Franken im Monat. Das zeigt erstens, wie viel Luft drin ist bei der Preiskalkulation im Luxussegment. Und zweitens, dass längst nicht mehr jede Wohnung einfach so weggeht. Auch mit dem neuen Preisetikett unter der psychologisch wichtigen Schwelle von 20’000 Franken ist das Apartment aber noch das teuerste der Stadt.

Screenshot Walde

Für den stolzen Mietzins bekommt man fünf Zimmer auf einer Wohnfläche von 267 Quadratmetern. Die Terrasse hat 55 Quadratmeter. Und ist damit so gross wie eine durchschnittliche Zweizimmerwohnung in der Limmatstadt. «Die grandiose Aussicht schafft eine einzigartige Atmosphäre, die das Stadtleben mit Ruhe und Exklusivität verbindet – ein Premium-Wohnort, der inspirierende Rückzugsmöglichkeiten inmitten des urbanen Treibens bietet», heisst es in der Dokumentation von Walde.

«Ideal für urbane Lebensstile»

Investitionsstau gibts keinen, das Penthouse ist frisch renoviert. «Die Wohnung vereint modernen Luxus mit klassischer Architektur. Der Standort bietet eine optimale Anbindung, ideal für urbane Lebensstile», schreibt Makler Walde. Und führt aus: «Die Residenz zeichnet sich durch ihre lichtdurchflutete und offene Raumgestaltung aus und verspricht ein erstklassiges Wohnerlebnis.» Verbaut wurden nur die edelsten Materialien wie ein Eichenparkett im Fischgrätenmuster, eine hochwertige Schreinerküche mit exklusiven Geräten lässt keine Wünsche offen.

Drei Schlafzimmer hat die Luxuswohnung. Zwei sind als Master-Bedrooms ausgestaltet, haben ein eigenes Bad und einen begehbaren Kleiderschrank. Ideal für kalte, dunkle Winternächte: Das Turmzimmer hat einen schwebenden Kamin.

Das Gebäude wurde 1858 als Hotel errichtet. Ab 1890 war das Grandhotel Bellevue eines der besten Häuser der Schweiz. Später gab es im Bellevue-Haus auch einen Nightclub, ein Kino, Restaurants und Bars. 2010 hat die UBS das Gebäude der Swiss Life verkauft. Diese hat es 2025 für 50 Millionen Franken saniert.

Quelle: www.bilanz.ch

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Verwaltungsrat sortiert sich neu (Swiss-Press)

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Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Durch die Veränderungen soll die Effizienz gesteigert und die lokale Immobilienmarktexpertise im Gremium gestärkt werden.

Herr Königsegg studierte Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule St. Gallen mit Vertiefung Internationales Management. Dort erwarb er 1997 den Abschluss Lic. oec. HSG. Er verfügt über fast 30 Jahre Erfahrung in verschiedenen Führungspositionen und Gremien im schweizerischen Immobilienmarkt und konnte auch im deutschsprachigen Ausland in führenden Positionen und in der Geschäftsleitung von namhaften Unternehmen umfassende Immobilien- Erfahrungen sammeln. In seinen über die Jahre vielseitigen Rollen verantwortete er unter anderem als Chief Investment Officer den Aufbau einer Fondsleitung und die Bereiche Investment Management, Development, Investor Relations und Akquise. Seit 2024 ist Frédéric Königsegg bei der Port Real Estate Development AG tätig. Port ist ein Projektentwickler, der bezahlbaren Wohnraum für die Schweizer Mittelklasse entwickelt. Dort verantwortet Herr Königsegg als CEO den Bereich Immobilien.

Herr Zollinger studierte Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Bau- und Immobiliarsachenrecht und erweitere seine Immobilien-Fachkenntnisse im Rahmen eines berufsbegleitenden Advanced Management Development Program in Real Estate & Real Estate Management an der Harvard University in Cambridge. Zwischen 2012 und 2019 war er hauptsächlich in den Bereichen Investment Management und Development tätig und konzentrierte sich auf den Erwerb, die Weiterentwicklung und die Wertsteigerung von Büroliegenschaften an Top-Lagen in London und der amerikanischen Ostküste. 2019 gründete Marc Zollinger die MZP Real Estate AG, eine Immobilien Anlagegesellschaft in Zürich, welche sich auf die Betreuung und Entwicklung der eigenen Liegenschaften fokussiert.

Dr. Markus Wesnitzer, Nicolas Gross und David Schärli danken den Aktionären für das Vertrauen in den vergangenen Jahren.

Medienkontakt:
Dr. Markus Wesnitzer, Verwaltungsratspräsident
Züblin Immobilien Holding AG, Hardturmstrasse 76, CH-8005 Zürich
Tel. +41 44 206 29 39
E-Mail: investor.relations@zueblin.ch

— ENDE Pressemitteilung Züblin Immobilien: Verwaltungsrat sortiert sich neu —


Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.

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Durch die Veränderungen soll die Effizienz gesteigert und die lokale Immobilienmarktexpertise im Gremium gestärkt werden.

Herr Königsegg studierte Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule St. Gallen mit Vertiefung Internationales Management. Dort erwarb er 1997 den Abschluss Lic. oec. HSG. Er verfügt über fast 30 Jahre Erfahrung in verschiedenen Führungspositionen und Gremien im schweizerischen Immobilienmarkt und konnte auch im deutschsprachigen Ausland in führenden Positionen und in der Geschäftsleitung von namhaften Unternehmen umfassende Immobilien- Erfahrungen sammeln. In seinen über die Jahre vielseitigen Rollen verantwortete er unter anderem als Chief Investment Officer den Aufbau einer Fondsleitung und die Bereiche Investment Management, Development, Investor Relations und Akquise. Seit 2024 ist Frédéric Königsegg bei der Port Real Estate Development AG tätig. Port ist ein Projektentwickler, der bezahlbaren Wohnraum für die Schweizer Mittelklasse entwickelt. Dort verantwortet Herr Königsegg als CEO den Bereich Immobilien.

Herr Zollinger studierte Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Bau- und Immobiliarsachenrecht und erweitere seine Immobilien-Fachkenntnisse im Rahmen eines berufsbegleitenden Advanced Management Development Program in Real Estate & Real Estate Management an der Harvard University in Cambridge. Zwischen 2012 und 2019 war er hauptsächlich in den Bereichen Investment Management und Development tätig und konzentrierte sich auf den Erwerb, die Weiterentwicklung und die Wertsteigerung von Büroliegenschaften an Top-Lagen in London und der amerikanischen Ostküste. 2019 gründete Marc Zollinger die MZP Real Estate AG, eine Immobilien Anlagegesellschaft in Zürich, welche sich auf die Betreuung und Entwicklung der eigenen Liegenschaften fokussiert.

Dr. Markus Wesnitzer, Nicolas Gross und David Schärli danken den Aktionären für das Vertrauen in den vergangenen Jahren.

Medienkontakt:
Dr. Markus Wesnitzer, Verwaltungsratspräsident
Züblin Immobilien Holding AG, Hardturmstrasse 76, CH-8005 Zürich
Tel. +41 44 206 29 39
E-Mail: investor.relations@zueblin.ch

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Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.

Quelle: www.swiss-press.com

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Hypo-Zins bleibt bei 1,25 Prozent

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Hyporeferenzzins verharrt bei 1,25%

Für Mieter in der Schweiz ändert sich vorerst nichts an der mietrechtlich relevanten Zinssituation.

Zuletzt war der Referenzzins im September 2025 von 1,5 auf 1,25% gesunken.

Bild: IMAGO/Westend61

Gute Nachrichten für Wohnungsmieter: Generelle Mietpreiserhöhungen sind in der Schweiz auf mittlere Sicht nicht in Sicht. Der für die Berechnung entscheidende hypothekarische Referenzzinssatz bleibt vorerst unverändert. Er dürfte gemäss Experten auch noch länger tief bleiben, soweit der Iran-Krieg die Rechnung nicht durchkreuzt.

Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) beliess am Montag den Referenzzinssatz auf seinem historischen Tiefststand von 1,25%. Der Schritt war keine Überraschung: Von der Nachrichtenagentur AWP befragte Analysten hatten mit dieser Entwicklung gerechnet.

Durchschnittszinssatz weiter leicht rückläufig

Konkret ging der Durchschnittszinssatz der ausstehenden Hypotheken noch einmal leicht auf 1,31%zurück, von 1,32% bei der letzten Publikation vor drei Monaten. Damit entfernt sich der Zinssatz etwas von der Schwelle von 1,37%, die eine Erhöhung auslösen würde.

Der Referenzzinssatz wird vom BWO alle drei Monate publiziert und kaufmännisch gerundet. Beim Über- oder Unterschreiten der Rundungsschwelle steigt oder sinkt er gleich um 0,25 Prozentpunkte. Zuletzt war er im September 2025 auf das aktuelle Niveau gesunken.

Durch den Inflationsschub nach der Corona-Krise gab es 2023 und 2024 gleich zwei Erhöhungen, mit den damit verbundenen teils recht deutlichen Mietzinserhöhungen. Seit Ende 2024 geht der Durchschnittszinssatz wieder langsam zurück und hat nun einen Boden gefunden.

Bei einer Erhöhung des Referenzzinssatzes können Vermieter den Mietzins um 3% erhöhen und bei einer Senkung besteht der Anspruch auf eine Reduktion um 2,91%. Bei Mietverträgen, die einen höheren Referenzzinssatz zur Basis haben, können Mietende jeder Zeit bei ihren Verwaltungen eine Senkung beantragen.

Der konstante Referenzzinssatz ist für Mietende eine gute Nachricht. «In einem angespannten Wohnungsmarkt, der durch hohe Angebotsmieten und eine begrenzte Verfügbarkeit von Wohnraum geprägt ist, bedeutet ein unveränderter Referenzzinssatz eine Entlastung», schreibt Michelle Müller, Analystin der Migros Bank.

Anstieg erst 2027 erwartet

Das Zinsniveau dürfte den Analysten zufolge auch noch länger auf dem niedrigen Niveau verharren. Erst Mitte oder Ende 2027 sehen Marktbeobachter wieder die Möglichkeit für einen Anstieg.

Die grösste Unbekannte ist jedoch der Iran-Krieg. Sollte die Inflation durch diesen unerwartet deutlich angeheizt werden, könnte die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu einer schnelleren Leitzinserhöhung gezwungen sein. Schlagartig höhere Leitzinsen könnten den Referenzzinssatz daher schon Ende 2026 oder Anfang 2027 wieder über die Schwelle für einen erneuten Anstieg treiben.

Aktuell erachten Analysten diese Entwicklung aber als eher unwahrscheinlich. Zudem verändern sich die Zinsen relativ träge, was ebenso gegen einen baldigen Wiederanstieg spreche.

Weiteres Absinken nicht zu erwarten

Obschon der Leitzins der SNB seit Mitte 2025 bei null verharrt, sei ein noch tieferer Referenzzins derzeit nicht zu erwarten. Für einen solchen Rückgang müsste der Leitzins der SNB deutlich in den negativen Bereich gehen, sagen Ökonomen.

Auch in der Zeit der Negativzinsen von 2015 bis 2022 wurde dieses Niveau nie erreicht. Im aktuellen Zinsumfeld ist daher ein weiterer Rückgang unwahrscheinlich.

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Hyporeferenzzins verharrt bei 1,25%

Für Mieter in der Schweiz ändert sich vorerst nichts an der mietrechtlich relevanten Zinssituation.

Zuletzt war der Referenzzins im September 2025 von 1,5 auf 1,25% gesunken.

Bild: IMAGO/Westend61

Gute Nachrichten für Wohnungsmieter: Generelle Mietpreiserhöhungen sind in der Schweiz auf mittlere Sicht nicht in Sicht. Der für die Berechnung entscheidende hypothekarische Referenzzinssatz bleibt vorerst unverändert. Er dürfte gemäss Experten auch noch länger tief bleiben, soweit der Iran-Krieg die Rechnung nicht durchkreuzt.

Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) beliess am Montag den Referenzzinssatz auf seinem historischen Tiefststand von 1,25%. Der Schritt war keine Überraschung: Von der Nachrichtenagentur AWP befragte Analysten hatten mit dieser Entwicklung gerechnet.

Durchschnittszinssatz weiter leicht rückläufig

Konkret ging der Durchschnittszinssatz der ausstehenden Hypotheken noch einmal leicht auf 1,31%zurück, von 1,32% bei der letzten Publikation vor drei Monaten. Damit entfernt sich der Zinssatz etwas von der Schwelle von 1,37%, die eine Erhöhung auslösen würde.

Der Referenzzinssatz wird vom BWO alle drei Monate publiziert und kaufmännisch gerundet. Beim Über- oder Unterschreiten der Rundungsschwelle steigt oder sinkt er gleich um 0,25 Prozentpunkte. Zuletzt war er im September 2025 auf das aktuelle Niveau gesunken.

Durch den Inflationsschub nach der Corona-Krise gab es 2023 und 2024 gleich zwei Erhöhungen, mit den damit verbundenen teils recht deutlichen Mietzinserhöhungen. Seit Ende 2024 geht der Durchschnittszinssatz wieder langsam zurück und hat nun einen Boden gefunden.

Bei einer Erhöhung des Referenzzinssatzes können Vermieter den Mietzins um 3% erhöhen und bei einer Senkung besteht der Anspruch auf eine Reduktion um 2,91%. Bei Mietverträgen, die einen höheren Referenzzinssatz zur Basis haben, können Mietende jeder Zeit bei ihren Verwaltungen eine Senkung beantragen.

Der konstante Referenzzinssatz ist für Mietende eine gute Nachricht. «In einem angespannten Wohnungsmarkt, der durch hohe Angebotsmieten und eine begrenzte Verfügbarkeit von Wohnraum geprägt ist, bedeutet ein unveränderter Referenzzinssatz eine Entlastung», schreibt Michelle Müller, Analystin der Migros Bank.

Anstieg erst 2027 erwartet

Das Zinsniveau dürfte den Analysten zufolge auch noch länger auf dem niedrigen Niveau verharren. Erst Mitte oder Ende 2027 sehen Marktbeobachter wieder die Möglichkeit für einen Anstieg.

Die grösste Unbekannte ist jedoch der Iran-Krieg. Sollte die Inflation durch diesen unerwartet deutlich angeheizt werden, könnte die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu einer schnelleren Leitzinserhöhung gezwungen sein. Schlagartig höhere Leitzinsen könnten den Referenzzinssatz daher schon Ende 2026 oder Anfang 2027 wieder über die Schwelle für einen erneuten Anstieg treiben.

Aktuell erachten Analysten diese Entwicklung aber als eher unwahrscheinlich. Zudem verändern sich die Zinsen relativ träge, was ebenso gegen einen baldigen Wiederanstieg spreche.

Weiteres Absinken nicht zu erwarten

Obschon der Leitzins der SNB seit Mitte 2025 bei null verharrt, sei ein noch tieferer Referenzzins derzeit nicht zu erwarten. Für einen solchen Rückgang müsste der Leitzins der SNB deutlich in den negativen Bereich gehen, sagen Ökonomen.

Auch in der Zeit der Negativzinsen von 2015 bis 2022 wurde dieses Niveau nie erreicht. Im aktuellen Zinsumfeld ist daher ein weiterer Rückgang unwahrscheinlich.

Quelle: www.fuw.ch

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Vollübernahme des Bredella-Areals in Pratteln

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TEXT:

Cham Swiss Properties will Bredella-Areal vollständig übernehmen

Laut der Immobiliengesellschaft wird der Kauf über einen Aktientausch gegen eigene Titel durchgeführt.

Cham Swiss Properties will im Juni eine ordentliche Kapitalerhöhung im Rahmen des von der GV geschaffenen Kapitalbands durchführen.

Bild: ZVG/Cham Swiss Properties

Cham Swiss Properties will die noch von Minderheitsaktionären gehaltenen 30,9% an ihrer Tochtergesellschaft Bredella Beteiligungen übernehmen. Danach wird sich das Bredella-Areal in Pratteln zu 100% im Besitz der Immobiliengesellschaft befinden, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst.

Der Kauf werde über einen Aktientausch gegen eigene Aktien durchgeführt. Dazu will Cham im Juni eine ordentliche Kapitalerhöhung im Rahmen des von der GV geschaffenen Kapitalbands durchführen, heisst es weiter.

Konkret sollen 1’427’668 Namenaktien mit einem Nennwert von 0.03 Fr. pro Anteilsschein geschaffen werden. Damit steige die Zahl der ausstehenden Namenaktien um 3% auf 48’906’622.

AWP

Aktien-Alert

Von ABB bis Züblin – erhalten Sie sofort eine E‑Mail, sobald ein neuer Artikel zum Unternehmen Ihrer Wahl erscheint.

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Cham Swiss Properties will Bredella-Areal vollständig übernehmen

Laut der Immobiliengesellschaft wird der Kauf über einen Aktientausch gegen eigene Titel durchgeführt.

Cham Swiss Properties will im Juni eine ordentliche Kapitalerhöhung im Rahmen des von der GV geschaffenen Kapitalbands durchführen.

Bild: ZVG/Cham Swiss Properties

Cham Swiss Properties will die noch von Minderheitsaktionären gehaltenen 30,9% an ihrer Tochtergesellschaft Bredella Beteiligungen übernehmen. Danach wird sich das Bredella-Areal in Pratteln zu 100% im Besitz der Immobiliengesellschaft befinden, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst.

Der Kauf werde über einen Aktientausch gegen eigene Aktien durchgeführt. Dazu will Cham im Juni eine ordentliche Kapitalerhöhung im Rahmen des von der GV geschaffenen Kapitalbands durchführen, heisst es weiter.

Konkret sollen 1’427’668 Namenaktien mit einem Nennwert von 0.03 Fr. pro Anteilsschein geschaffen werden. Damit steige die Zahl der ausstehenden Namenaktien um 3% auf 48’906’622.

AWP

Aktien-Alert

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Quelle: www.fuw.ch

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Helvetica Swiss Living Fund – Konditionen der Kapitalerhöhung

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TEXT:

Zürich – Die Fondsleitung des Helvetica Swiss Living Fund (HSL Fund) lanciert eine Kapitalerhöhung mit einem Emissionsvolumen von rund CHF 41 Millionen. Neun (9) Bezugsrechte berechtigen zu einem (1) neuen Anteil zum Emissionspreis von je CHF 103.20.

  • Zielvolumen: rund CHF 41 Millionen
  • Zeichnungsfrist: 09. Juni bis 19. Juni 2026, 12.00 Uhr MESZ
  • Liberierung: 25. Juni 2026
  • Ausgabepreis: CHF 103.20

Emissionsablauf
Die Emission erfolgt kommissionsweise («best effort basis») im Rahmen eines öffentlichen Bezugsangebotes in der Schweiz. Auf jeden bestehenden Anteil entfällt ein (1) Bezugsrecht. Neun (9) Bezugsrechte berechtigen zum Erwerb von einem (1) neuen Anteil zum Emissionspreis von je CHF 103.20 in Schweizer Franken.

Bezugsrechte können vom 09. Juni bis 17. Juni 2026 an der SIX Swiss Exchange gehandelt werden. Die Ausgabe neuer Anteile ist auf maximal 396’798 begrenzt. Durch diese Emission erhöht sich die Anzahl der ausgegebenen Anteile des HSL Fund von 3’571’184 auf maximal 3’967’982. Die Liberierung für die neu ausgegebenen Anteile ist am 25. Juni 2026. Nicht gezeichnete Anteile werden allenfalls nicht ausgegeben, wodurch sich der Ausgabebetrag entsprechend verringern kann. Die genaue Anzahl der neu auszugebenden Anteile wird nach Ablauf der Bezugsfrist auf der Grundlage der eingegangenen Zeichnungen festgelegt. Die Anleger werden bis spätestens am 22. Juni 2026 über die endgültige Anzahl der neuen Anteile informiert.

Mittelverwendung aus Emission
Der Emissionserlös wird hauptsächlich für den Erwerb weiterer Liegenschaften in der Deutschschweiz sowie für wertsteigernde Investitionen in das bestehende Portfolio verwendet. Die Fondsleitung hat daher bereits zwei Immobilien ausserhalb von Bieterverfahren exklusiv angebunden. Das Gesamtinvestitionsvolumen dieser Liegenschaften beträgt rund CHF 50 Millionen. Die Objekte befinden sich in der Ostschweiz und im Kanton Aargau und weisen Nettorenditen von 3.2 % beziehungsweise 3.5 % auf. Diese liegen über der aktuellen Bestandes-nettorendite des Portfolios. Zusätzlich wird ein Teil des Emissionserlöses in eine bereits gestartete umfassende Bestandessanierung investiert.

Registrieren Sie sich für eine 15-minütige Online-Präsentation zur Kapitalerhöhung:

Datum: Dienstag, 09. Juni 2026:

(Helvetica/mc/ps)

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
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Zürich – Die Fondsleitung des Helvetica Swiss Living Fund (HSL Fund) lanciert eine Kapitalerhöhung mit einem Emissionsvolumen von rund CHF 41 Millionen. Neun (9) Bezugsrechte berechtigen zu einem (1) neuen Anteil zum Emissionspreis von je CHF 103.20.

  • Zielvolumen: rund CHF 41 Millionen
  • Zeichnungsfrist: 09. Juni bis 19. Juni 2026, 12.00 Uhr MESZ
  • Liberierung: 25. Juni 2026
  • Ausgabepreis: CHF 103.20

Emissionsablauf
Die Emission erfolgt kommissionsweise («best effort basis») im Rahmen eines öffentlichen Bezugsangebotes in der Schweiz. Auf jeden bestehenden Anteil entfällt ein (1) Bezugsrecht. Neun (9) Bezugsrechte berechtigen zum Erwerb von einem (1) neuen Anteil zum Emissionspreis von je CHF 103.20 in Schweizer Franken.

Bezugsrechte können vom 09. Juni bis 17. Juni 2026 an der SIX Swiss Exchange gehandelt werden. Die Ausgabe neuer Anteile ist auf maximal 396’798 begrenzt. Durch diese Emission erhöht sich die Anzahl der ausgegebenen Anteile des HSL Fund von 3’571’184 auf maximal 3’967’982. Die Liberierung für die neu ausgegebenen Anteile ist am 25. Juni 2026. Nicht gezeichnete Anteile werden allenfalls nicht ausgegeben, wodurch sich der Ausgabebetrag entsprechend verringern kann. Die genaue Anzahl der neu auszugebenden Anteile wird nach Ablauf der Bezugsfrist auf der Grundlage der eingegangenen Zeichnungen festgelegt. Die Anleger werden bis spätestens am 22. Juni 2026 über die endgültige Anzahl der neuen Anteile informiert.

Mittelverwendung aus Emission
Der Emissionserlös wird hauptsächlich für den Erwerb weiterer Liegenschaften in der Deutschschweiz sowie für wertsteigernde Investitionen in das bestehende Portfolio verwendet. Die Fondsleitung hat daher bereits zwei Immobilien ausserhalb von Bieterverfahren exklusiv angebunden. Das Gesamtinvestitionsvolumen dieser Liegenschaften beträgt rund CHF 50 Millionen. Die Objekte befinden sich in der Ostschweiz und im Kanton Aargau und weisen Nettorenditen von 3.2 % beziehungsweise 3.5 % auf. Diese liegen über der aktuellen Bestandes-nettorendite des Portfolios. Zusätzlich wird ein Teil des Emissionserlöses in eine bereits gestartete umfassende Bestandessanierung investiert.

Registrieren Sie sich für eine 15-minütige Online-Präsentation zur Kapitalerhöhung:

Datum: Dienstag, 09. Juni 2026:

(Helvetica/mc/ps)

Quelle: www.moneycab.com

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Angebotspreise für Einfamilienhäuser geben im Mai leicht nach

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Immobilien

Die Angebotspreise für Wohneigentum in der Schweiz haben sich im Mai in verschiedene Richtungen entwickelt. Während die Preise für Einfamilienhäuser leicht sanken, stiegen jene für Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vormonat leicht.

Konkret gingen die ausgeschriebenen Preise für Einfamilienhäuser gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent zurück. Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten ImmoScout24-Kaufindex hervor, der gemeinsam mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhoben wird. Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen legten derweil um 0,4 Prozent zu.

Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Kaufangebote für Einfamilienhäuser indes um 3,8 Prozent und jene für Eigentumswohnungen um 4,0 Prozent.


Empfehlungen der Redaktion


“Ein wesentlicher Grund für die leicht rückläufigen Preise dürfte das gewachsene Angebot an bestehenden Häusern sein”, heisst es weiter. In einzelnen Regionen wie etwa in der hochpreisigen Grossregion Zürich stünden aktuell deutlich mehr Einfamilienhäuser zum Verkauf als noch vor einigen Monaten.

Gemessen an der Bevölkerungszahl sei das Angebot an ausgeschriebenen Objekten in Zürich aber weiterhin niedrig. Die meisten Angebote fänden sich derweil in der Genferseeregion, im Tessin sowie im Mittelland. Dort seien Einfamilienhäuser im schweizweiten Vergleich auch noch am erschwinglichsten. Im Mittelland koste ein durchschnittliches Objekt mit 140 Quadratmetern Wohnfläche im Schnitt noch unter einer Million Franken. 
© Keystone-SDA

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Die Angebotspreise für Wohneigentum in der Schweiz haben sich im Mai in verschiedene Richtungen entwickelt. Während die Preise für Einfamilienhäuser leicht sanken, stiegen jene für Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vormonat leicht.

Konkret gingen die ausgeschriebenen Preise für Einfamilienhäuser gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent zurück. Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten ImmoScout24-Kaufindex hervor, der gemeinsam mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhoben wird. Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen legten derweil um 0,4 Prozent zu.

Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Kaufangebote für Einfamilienhäuser indes um 3,8 Prozent und jene für Eigentumswohnungen um 4,0 Prozent.


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“Ein wesentlicher Grund für die leicht rückläufigen Preise dürfte das gewachsene Angebot an bestehenden Häusern sein”, heisst es weiter. In einzelnen Regionen wie etwa in der hochpreisigen Grossregion Zürich stünden aktuell deutlich mehr Einfamilienhäuser zum Verkauf als noch vor einigen Monaten.

Gemessen an der Bevölkerungszahl sei das Angebot an ausgeschriebenen Objekten in Zürich aber weiterhin niedrig. Die meisten Angebote fänden sich derweil in der Genferseeregion, im Tessin sowie im Mittelland. Dort seien Einfamilienhäuser im schweizweiten Vergleich auch noch am erschwinglichsten. Im Mittelland koste ein durchschnittliches Objekt mit 140 Quadratmetern Wohnfläche im Schnitt noch unter einer Million Franken. 
© Keystone-SDA

Quelle: www.gmx.ch

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SPS-CEO: Renditespread spricht gegen Immobilienblase

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SPS-CEO: Renditespread spricht gegen Immobilienblase

Marcel Kucher findet im Gespräch mit der NZZ den Renditespread zwischen Immobilienerträgen und risikofreien Anlagen attraktiv.

Marcel Kucher, geboren 1971, ist seit 1. Januar dieses Jahres CEO von Swiss Prime Site.

Bild: Iris C. Ritter

Swiss Prime Site (SPS) sieht den Schweizer Immobilienmarkt weiter gut abgestützt. Der Renditespread zwischen Immobilienerträgen und risikofreien Anlagen sei derzeit «äusserst attraktiv» und eher grösser als im langfristigen Durchschnitt, sagte CEO Marcel Kucher in einem Interview mit dem Medienhaus «NZZ». Das spreche gegen eine Blase und lasse «durchaus noch Luft nach oben».

Gestützt werde der Markt von Zinsen nahe null, der Stabilität der Schweiz sowie der starken Nachfrage institutioneller Anleger. SPS biete stabile Immobilienwerte und verlässliche Dividenden; die künftige Rendite solle aus Ausschüttungen sowie einer mindestens inflationsangepassten Wertentwicklung des Portfolios kommen.

Auch operativ zeigt sich Kucher zuversichtlich. Im Prime-Segment an besten Lagen spüre SPS keinen Nachfragerückgang, die Leerstandsquote liege auf einem historischen Rekordtief. Wachstumsimpulse erwartet SPS zudem vom kapitaleffizienten Asset Management für Dritte mit wiederkehrenden Erträgen. Die positive Kursentwicklung der vergangenen anderthalb Jahre zeige, dass der Kapitalmarkt diese Kombination aus Stabilität und kontrolliertem Wachstum schätze.

Zu einer möglichen Verschärfung der Lex Koller sagte Kucher, der Wegfall der Ausnahme für börsenkotierte Immobiliengesellschaften würde erhebliche Komplikationen bringen. Für grosse Gewerbeprojekte brauche es kotierte Strukturen, um genügend Kapital zu bündeln. Zugleich wäre die Wirkung auf den Wohnungsmarkt gering, da laut einem Expertenbericht maximal ein Prozent aller Schweizer Wohnungen im Besitz kotierter Gesellschaften liege. Zudem sei schon oft versucht worden, die Lex Koller zu verschärfen. «Ich glaub nicht, dass solche extremen Forderungen im politischen Prozess eine Mehrheit finden werden.»

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Swiss Prime Site (SPS) sieht den Schweizer Immobilienmarkt weiter gut abgestützt. Der Renditespread zwischen Immobilienerträgen und risikofreien Anlagen sei derzeit «äusserst attraktiv» und eher grösser als im langfristigen Durchschnitt, sagte CEO Marcel Kucher in einem Interview mit dem Medienhaus «NZZ». Das spreche gegen eine Blase und lasse «durchaus noch Luft nach oben».

Gestützt werde der Markt von Zinsen nahe null, der Stabilität der Schweiz sowie der starken Nachfrage institutioneller Anleger. SPS biete stabile Immobilienwerte und verlässliche Dividenden; die künftige Rendite solle aus Ausschüttungen sowie einer mindestens inflationsangepassten Wertentwicklung des Portfolios kommen.

Auch operativ zeigt sich Kucher zuversichtlich. Im Prime-Segment an besten Lagen spüre SPS keinen Nachfragerückgang, die Leerstandsquote liege auf einem historischen Rekordtief. Wachstumsimpulse erwartet SPS zudem vom kapitaleffizienten Asset Management für Dritte mit wiederkehrenden Erträgen. Die positive Kursentwicklung der vergangenen anderthalb Jahre zeige, dass der Kapitalmarkt diese Kombination aus Stabilität und kontrolliertem Wachstum schätze.

Zu einer möglichen Verschärfung der Lex Koller sagte Kucher, der Wegfall der Ausnahme für börsenkotierte Immobiliengesellschaften würde erhebliche Komplikationen bringen. Für grosse Gewerbeprojekte brauche es kotierte Strukturen, um genügend Kapital zu bündeln. Zugleich wäre die Wirkung auf den Wohnungsmarkt gering, da laut einem Expertenbericht maximal ein Prozent aller Schweizer Wohnungen im Besitz kotierter Gesellschaften liege. Zudem sei schon oft versucht worden, die Lex Koller zu verschärfen. «Ich glaub nicht, dass solche extremen Forderungen im politischen Prozess eine Mehrheit finden werden.»

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