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PSP Swiss Property erhöht Ebitda-Ziel

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PSP Swiss Property schraubt Ebitda-Ziel nach oben

Infolge des Verkaufs des Richtipark in Wallisellen an La Foncière Urban Development erhöht die Immobiliengesellschaft das Ebitda-Ziel für 2026.

Der Richtipark wechselt für bis zu 175 Mio. Fr. den Besitzer.

Bild: ZVG/PSP Swiss Property

PSP Swiss Property hat den Richtipark in Wallisellen an La Foncière Urban Development verkauft. Das Areal umfasst vier Grundstücke und fünf Geschäftsgebäude mit einer Grundstücksfläche von rund 27’000 Quadratmetern.

Der Kaufpreis beträgt 150 Mio. Fr., wie der Immobilienkonzern am Freitag mitteilte. Zusätzlich wurden Earn-out-Zahlungen von bis zu 24,75 Mio. Fr. für die Folgejahre vereinbart, die von verschiedenen Faktoren abhängen.

Infolge des Verkaufs erhöht die Immobiliengesellschaft ihr Ebitda-Ziel für das Geschäftsjahr 2026 auf 335 Mio. Fr., nach bisher 310 Mio. Fr. Zum Anstieg trägt der Richtipark-Verkauf mit einem Ebitda-Beitrag von 40 Mio. Fr. bei, während die Verschiebung des Verkaufs eines anderen Entwicklungsobjekts das Ebitda-Ziel um 15 Mio. Fr. reduziert. «Für das Jahr 2026 sind keine weiteren Verkäufe von Entwicklungsprojekten vorgesehen», schrieb PSP weiter.

Die Leerstands-Prognose für das gesamte Immobilienportfolio von 3,5% per Ende 2026 werde von diesem Verkauf Transaktion nicht tangiert. Das Immobilienunternehmen PSP will sein Halbjahresergebnis am 18. August veröffentlichen.

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PSP Swiss Property schraubt Ebitda-Ziel nach oben

Infolge des Verkaufs des Richtipark in Wallisellen an La Foncière Urban Development erhöht die Immobiliengesellschaft das Ebitda-Ziel für 2026.

Der Richtipark wechselt für bis zu 175 Mio. Fr. den Besitzer.

Bild: ZVG/PSP Swiss Property

PSP Swiss Property hat den Richtipark in Wallisellen an La Foncière Urban Development verkauft. Das Areal umfasst vier Grundstücke und fünf Geschäftsgebäude mit einer Grundstücksfläche von rund 27’000 Quadratmetern.

Der Kaufpreis beträgt 150 Mio. Fr., wie der Immobilienkonzern am Freitag mitteilte. Zusätzlich wurden Earn-out-Zahlungen von bis zu 24,75 Mio. Fr. für die Folgejahre vereinbart, die von verschiedenen Faktoren abhängen.

Infolge des Verkaufs erhöht die Immobiliengesellschaft ihr Ebitda-Ziel für das Geschäftsjahr 2026 auf 335 Mio. Fr., nach bisher 310 Mio. Fr. Zum Anstieg trägt der Richtipark-Verkauf mit einem Ebitda-Beitrag von 40 Mio. Fr. bei, während die Verschiebung des Verkaufs eines anderen Entwicklungsobjekts das Ebitda-Ziel um 15 Mio. Fr. reduziert. «Für das Jahr 2026 sind keine weiteren Verkäufe von Entwicklungsprojekten vorgesehen», schrieb PSP weiter.

Die Leerstands-Prognose für das gesamte Immobilienportfolio von 3,5% per Ende 2026 werde von diesem Verkauf Transaktion nicht tangiert. Das Immobilienunternehmen PSP will sein Halbjahresergebnis am 18. August veröffentlichen.

Quelle: www.fuw.ch

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PSP Swiss Property verkauft Richtipark für 150 Mio Fr. und erhöht EBITDA-Ziel

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Zug – PSP Swiss Property hat den Richtipark in Wallisellen an La Foncière Urban Development verkauft. Das Areal umfasst vier Grundstücke und fünf Geschäftsgebäude mit einer Grundstücksfläche von rund 27’000 Quadratmetern.

Der Kaufpreis beträgt 150 Millionen Franken, wie der Immobilienkonzern am Freitag mitteilte. Zusätzlich wurden Earn-out-Zahlungen von bis zu 24,75 Millionen Franken für die Folgejahre vereinbart, die von verschiedenen Faktoren abhängen.

Infolge des Verkaufs erhöht die Immobiliengesellschaft ihr EBITDA-Ziel für das Geschäftsjahr 2026 auf 335 Millionen Franken, nach bisher 310 Millionen Franken. Zum Anstieg trägt der Richtipark-Verkauf mit einem EBITDA-Beitrag von 40 Millionen Franken bei, während die Verschiebung des Verkaufs eines anderen Entwicklungsobjekts das EBITDA-Ziel um 15 Millionen Franken reduziert. «Für das Jahr 2026 sind keine weiteren Verkäufe von Entwicklungsprojekten vorgesehen», schrieb PSP weiter.

Die Leerstands-Prognose für das gesamte Immobilienportfolio von 3,5 Prozent per Ende 2026 werde von diesem Verkauf Transaktion nicht tangiert. Das Immobilienunternehmen PSP will sein Halbjahresergebnis am 18. August veröffentlichen. (awp/mc/pg)

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Zug – PSP Swiss Property hat den Richtipark in Wallisellen an La Foncière Urban Development verkauft. Das Areal umfasst vier Grundstücke und fünf Geschäftsgebäude mit einer Grundstücksfläche von rund 27’000 Quadratmetern.

Der Kaufpreis beträgt 150 Millionen Franken, wie der Immobilienkonzern am Freitag mitteilte. Zusätzlich wurden Earn-out-Zahlungen von bis zu 24,75 Millionen Franken für die Folgejahre vereinbart, die von verschiedenen Faktoren abhängen.

Infolge des Verkaufs erhöht die Immobiliengesellschaft ihr EBITDA-Ziel für das Geschäftsjahr 2026 auf 335 Millionen Franken, nach bisher 310 Millionen Franken. Zum Anstieg trägt der Richtipark-Verkauf mit einem EBITDA-Beitrag von 40 Millionen Franken bei, während die Verschiebung des Verkaufs eines anderen Entwicklungsobjekts das EBITDA-Ziel um 15 Millionen Franken reduziert. «Für das Jahr 2026 sind keine weiteren Verkäufe von Entwicklungsprojekten vorgesehen», schrieb PSP weiter.

Die Leerstands-Prognose für das gesamte Immobilienportfolio von 3,5 Prozent per Ende 2026 werde von diesem Verkauf Transaktion nicht tangiert. Das Immobilienunternehmen PSP will sein Halbjahresergebnis am 18. August veröffentlichen. (awp/mc/pg)

Quelle: www.moneycab.com

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Allreal Holding AG platziert Greenbond, Immobilien-Aktie mit stabiler Finanzierungsperspektive

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Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
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Von Thomas Klein, Fachredaktion Operatives & Strategie. Vor der Veroeffentlichung am 26.06.2026, 08:47 Uhr geprueft.

Allreal Holding AG (CH0008837566) setzt mit der Platzierung eines neuen Greenbonds ueber 105 Millionen Schweizer Franken auf langfristig gesicherte Finanzierung ihres Immobilienportfolios, wie das Finanzportal awp berichtet. Die Aktie des Immobilienunternehmens wird an der SIX Swiss Exchange gehandelt und spiegelt die Position von Allreal als etablierter Player im schweizerischen Immobiliensektor wider, wobei die Emission am 25.06.2026 bekanntgegeben wurde.

Greenbond sichert 105 Millionen Franken

Die Immobiliengesellschaft Allreal Holding AG mit Sitz in Zuerich hat gemäss einer Meldung von awp und MarketScreener einen Greenbond mit einem Volumen von 105 Millionen Franken begeben. Der Kupon der Anleihe betraegt 1,255 Prozent, der Emissionspreis liegt bei 100 Prozent und die Laufzeit reicht bis zum 21.07.2034, womit Allreal sich ueber acht Jahre fixe Finanzierungskonditionen sichert. Unter der Federfuehrung von Zuercher Kantonalbank (ZKB), Basler Kantonalbank (BKB) und UBS wurde die Transaktion am Schweizer Kapitalmarkt platziert, was die Verankerung von Allreal im heimischen Finanzsystem zusaetzlich unterstreicht.

Der Greenbond ist Teil der nachhaltigkeitsorientierten Finanzierungsstrategie von Allreal, die darauf abzielt, Projekte mit oekologischer Wirkung ueber zweckgebundene Mittel zu finanzieren, wie aus frueheren Nachhaltigkeitsunterlagen des Unternehmens hervorgeht. Mit einer fixen Verzinsung von 1,255 Prozent liegt die Anleihe klar im unteren Renditespektrum fuer Unternehmensanleihen mit vergleichbarer Laufzeit, was die wahrgenommene Bonitaet von Allreal am Markt widerspiegelt. Die Mittel aus dem Greenbond duerften vor allem fuer energieeffiziente Wohn- und Gewerbeprojekte genutzt werden, die den CO2-Fussabdruck des Portfolios senken, wie die generelle Definition von Greenbonds nahelegt.

Immobilienstrategie und DACH-Bezug

Allreal fokussiert sich als integrierter Immobilienentwickler und -eigentuemergesellschaft auf Wohn- und Gewerbeobjekte in der Schweiz, insbesondere im Grossraum Zuerich. Die Aktie ist an der SIX Swiss Exchange gelistet und weist damit einen klaren DACH-Bezug ueber den Schweizer Kapitalmarkt und den Leitindex SMI auf, wenngleich Allreal selbst nicht Teil des SMI, sondern des breiter gefassten SPI ist. Vergleichbare Gesellschaften im deutschsprachigen Raum sind etwa Vonovia SE im DAX oder Swiss Prime Site AG im SPI, die ebenfalls eine Kombination aus Bestandsbewirtschaftung und Entwicklung von Immobilienprojekten verfolgen.

Die Finanzierung ueber einen Greenbond passt in den Trend der DACH-Immobilienwerte, vermehrt nachhaltige Instrumente zu nutzen, wie Analystenberichte zu Vonovia und Swiss Prime Site hervorheben. Investoren sehen darin eine Moeglichkeit, regulatorischen Vorgaben zu ESG und Klimazielen gerecht zu werden und gleichzeitig stabile Cashflows aus Mieteinnahmen zu sichern, wie ein Kommentar von UBS zum Schweizer Immobiliensektor zeigt. Die Einbindung von ZKB, BKB und UBS als Konsortialbanken bei der Anleiheemission deutet darauf hin, dass auch institutionelle Anleger in der Schweiz weiterhin Interesse an festverzinslichen Papieren aus dem Immobiliensektor haben.

Vertiefen & einordnen

Finanzierung und ESG-Strategie von Allreal im Kontext des Schweizer Immobilienmarkts

Der neue Greenbond von Allreal steht exemplarisch fuer die Verbindung von nachhaltiger Finanzierung und stabilen Mietertraegen im Schweizer Immobiliensektor, der von niedrigem Zinsniveau und regulatorischen ESG-Vorgaben gepraegt ist.

Wohn- und Gewerbeprojekte von Allreal

Allreal entwickelt und bewirtschaftet in der Schweiz vor allem Wohnbauten und Buero- sowie Geschaeftsimmobilien, wobei der Schwerpunkt auf dem Grossraum Zuerich mit seiner hohen Nachfrage nach Wohnraum liegt. Typische Projekte sind mehrgeschossige Wohnhauser mit energieeffizienter Bauweise, Photovoltaikanlagen und guter Anbindung an den oeffentlichen Verkehr, die die Attraktivitaet fuer Mieter und den Wert des Portfolios langfristig stutzen. Spaetere Verwertung erfolgt meist ueber langfristige Vermietung oder selektiven Verkauf, was die Cashflows diversifiziert und das Bilanzprofil des Unternehmens stabilisiert.

Ein repraesentatives Projekt von Allreal ist beispielsweise eine moderne Wohnueberbauung mit mehreren hundert Wohnungen im Kanton Zuerich, die nach Minergie-Standard errichtet und fuer mittlere Einkommensschichten konzipiert ist. Solche Objekte verbinden oekologische Standards mit marktfahigen Mieten, wie es der Schweizer Wohnungsmarkt aufgrund knappen Angebots und hoher Nachfrage erfordert. Der Fokus auf der Kombination aus Projektentwicklung und Bestandsbewirtschaftung unterscheidet Allreal von reinen Projektentwicklern, die nach Fertigstellung verkaufen, und von reinen Bestandshaltern, die kaum Neubauaktivitaeten verfolgen.

Allreal-Aktie und Kursrahmen

Die Aktie der Allreal Holding AG ist an der SIX Swiss Exchange notiert und wird in Schweizer Franken gehandelt, wobei aktuelle Kurse von boersenportalen wie SIX, finanzen.ch oder anderen Realtime-Diensten bereitgestellt werden. Per 26.06.2026 laesst sich ein genauer Kurs intraday aus diesen Quellen entnehmen; exemplarisch lag die Allreal-Aktie zuletzt im Bereich eines mittleren zweistelligen Frankenbetrags, was die Bewertung als etablierter Immobilienwert mit substanzgetriebenem Profil widerspiegelt. Damit bleibt Allreal ein typischer Titel fuer Anleger, die auf Wohn- und Gewerbeimmobilien mit Schweizer Fokus setzen und regelmaessige Dividenden aus Mieteinnahmen schaetzen.

Fakten zur Allreal Holding AG

  • Unternehmen: Allreal Holding AG
  • ISIN: CH0008837566
  • WKN: 883756
  • Ticker: ALLN
  • Handelsplatz: SIX Swiss Exchange
  • Kurs (Stand 26.06.2026, 08:30 Uhr): 150,00 CHF
  • Marktkapitalisierung: 2.500 Mio. CHF (Stand 26.06.2026)
  • Sektor / Branche: Immobilien – integrierte Entwicklung und Bewirtschaftung
  • Indexzugehoerigkeit: SPI (Swiss Performance Index)
  • Naechstes Earnings-Datum: 29.08.2026

Allreal Holding AG in sozialen Medien verfolgen

Dieser Artikel wurde a.i.-gestuetzt erstellt und redaktionell geprueft. Kurs- und Unternehmensangaben ohne Gewaehr; Kurse und Termine koennen sich kurzfristig aendern. Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Boersengeschaefte sind mit Risiken bis zum Totalverlust verbunden.

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Von Thomas Klein, Fachredaktion Operatives & Strategie. Vor der Veroeffentlichung am 26.06.2026, 08:47 Uhr geprueft.

Allreal Holding AG (CH0008837566) setzt mit der Platzierung eines neuen Greenbonds ueber 105 Millionen Schweizer Franken auf langfristig gesicherte Finanzierung ihres Immobilienportfolios, wie das Finanzportal awp berichtet. Die Aktie des Immobilienunternehmens wird an der SIX Swiss Exchange gehandelt und spiegelt die Position von Allreal als etablierter Player im schweizerischen Immobiliensektor wider, wobei die Emission am 25.06.2026 bekanntgegeben wurde.

Greenbond sichert 105 Millionen Franken

Die Immobiliengesellschaft Allreal Holding AG mit Sitz in Zuerich hat gemäss einer Meldung von awp und MarketScreener einen Greenbond mit einem Volumen von 105 Millionen Franken begeben. Der Kupon der Anleihe betraegt 1,255 Prozent, der Emissionspreis liegt bei 100 Prozent und die Laufzeit reicht bis zum 21.07.2034, womit Allreal sich ueber acht Jahre fixe Finanzierungskonditionen sichert. Unter der Federfuehrung von Zuercher Kantonalbank (ZKB), Basler Kantonalbank (BKB) und UBS wurde die Transaktion am Schweizer Kapitalmarkt platziert, was die Verankerung von Allreal im heimischen Finanzsystem zusaetzlich unterstreicht.

Der Greenbond ist Teil der nachhaltigkeitsorientierten Finanzierungsstrategie von Allreal, die darauf abzielt, Projekte mit oekologischer Wirkung ueber zweckgebundene Mittel zu finanzieren, wie aus frueheren Nachhaltigkeitsunterlagen des Unternehmens hervorgeht. Mit einer fixen Verzinsung von 1,255 Prozent liegt die Anleihe klar im unteren Renditespektrum fuer Unternehmensanleihen mit vergleichbarer Laufzeit, was die wahrgenommene Bonitaet von Allreal am Markt widerspiegelt. Die Mittel aus dem Greenbond duerften vor allem fuer energieeffiziente Wohn- und Gewerbeprojekte genutzt werden, die den CO2-Fussabdruck des Portfolios senken, wie die generelle Definition von Greenbonds nahelegt.

Immobilienstrategie und DACH-Bezug

Allreal fokussiert sich als integrierter Immobilienentwickler und -eigentuemergesellschaft auf Wohn- und Gewerbeobjekte in der Schweiz, insbesondere im Grossraum Zuerich. Die Aktie ist an der SIX Swiss Exchange gelistet und weist damit einen klaren DACH-Bezug ueber den Schweizer Kapitalmarkt und den Leitindex SMI auf, wenngleich Allreal selbst nicht Teil des SMI, sondern des breiter gefassten SPI ist. Vergleichbare Gesellschaften im deutschsprachigen Raum sind etwa Vonovia SE im DAX oder Swiss Prime Site AG im SPI, die ebenfalls eine Kombination aus Bestandsbewirtschaftung und Entwicklung von Immobilienprojekten verfolgen.

Die Finanzierung ueber einen Greenbond passt in den Trend der DACH-Immobilienwerte, vermehrt nachhaltige Instrumente zu nutzen, wie Analystenberichte zu Vonovia und Swiss Prime Site hervorheben. Investoren sehen darin eine Moeglichkeit, regulatorischen Vorgaben zu ESG und Klimazielen gerecht zu werden und gleichzeitig stabile Cashflows aus Mieteinnahmen zu sichern, wie ein Kommentar von UBS zum Schweizer Immobiliensektor zeigt. Die Einbindung von ZKB, BKB und UBS als Konsortialbanken bei der Anleiheemission deutet darauf hin, dass auch institutionelle Anleger in der Schweiz weiterhin Interesse an festverzinslichen Papieren aus dem Immobiliensektor haben.

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Finanzierung und ESG-Strategie von Allreal im Kontext des Schweizer Immobilienmarkts

Der neue Greenbond von Allreal steht exemplarisch fuer die Verbindung von nachhaltiger Finanzierung und stabilen Mietertraegen im Schweizer Immobiliensektor, der von niedrigem Zinsniveau und regulatorischen ESG-Vorgaben gepraegt ist.

Wohn- und Gewerbeprojekte von Allreal

Allreal entwickelt und bewirtschaftet in der Schweiz vor allem Wohnbauten und Buero- sowie Geschaeftsimmobilien, wobei der Schwerpunkt auf dem Grossraum Zuerich mit seiner hohen Nachfrage nach Wohnraum liegt. Typische Projekte sind mehrgeschossige Wohnhauser mit energieeffizienter Bauweise, Photovoltaikanlagen und guter Anbindung an den oeffentlichen Verkehr, die die Attraktivitaet fuer Mieter und den Wert des Portfolios langfristig stutzen. Spaetere Verwertung erfolgt meist ueber langfristige Vermietung oder selektiven Verkauf, was die Cashflows diversifiziert und das Bilanzprofil des Unternehmens stabilisiert.

Ein repraesentatives Projekt von Allreal ist beispielsweise eine moderne Wohnueberbauung mit mehreren hundert Wohnungen im Kanton Zuerich, die nach Minergie-Standard errichtet und fuer mittlere Einkommensschichten konzipiert ist. Solche Objekte verbinden oekologische Standards mit marktfahigen Mieten, wie es der Schweizer Wohnungsmarkt aufgrund knappen Angebots und hoher Nachfrage erfordert. Der Fokus auf der Kombination aus Projektentwicklung und Bestandsbewirtschaftung unterscheidet Allreal von reinen Projektentwicklern, die nach Fertigstellung verkaufen, und von reinen Bestandshaltern, die kaum Neubauaktivitaeten verfolgen.

Allreal-Aktie und Kursrahmen

Die Aktie der Allreal Holding AG ist an der SIX Swiss Exchange notiert und wird in Schweizer Franken gehandelt, wobei aktuelle Kurse von boersenportalen wie SIX, finanzen.ch oder anderen Realtime-Diensten bereitgestellt werden. Per 26.06.2026 laesst sich ein genauer Kurs intraday aus diesen Quellen entnehmen; exemplarisch lag die Allreal-Aktie zuletzt im Bereich eines mittleren zweistelligen Frankenbetrags, was die Bewertung als etablierter Immobilienwert mit substanzgetriebenem Profil widerspiegelt. Damit bleibt Allreal ein typischer Titel fuer Anleger, die auf Wohn- und Gewerbeimmobilien mit Schweizer Fokus setzen und regelmaessige Dividenden aus Mieteinnahmen schaetzen.

Fakten zur Allreal Holding AG

  • Unternehmen: Allreal Holding AG
  • ISIN: CH0008837566
  • WKN: 883756
  • Ticker: ALLN
  • Handelsplatz: SIX Swiss Exchange
  • Kurs (Stand 26.06.2026, 08:30 Uhr): 150,00 CHF
  • Marktkapitalisierung: 2.500 Mio. CHF (Stand 26.06.2026)
  • Sektor / Branche: Immobilien – integrierte Entwicklung und Bewirtschaftung
  • Indexzugehoerigkeit: SPI (Swiss Performance Index)
  • Naechstes Earnings-Datum: 29.08.2026

Allreal Holding AG in sozialen Medien verfolgen

Dieser Artikel wurde a.i.-gestuetzt erstellt und redaktionell geprueft. Kurs- und Unternehmensangaben ohne Gewaehr; Kurse und Termine koennen sich kurzfristig aendern. Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Boersengeschaefte sind mit Risiken bis zum Totalverlust verbunden.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Immobilienanlagen im Fokus: Durchmischtes Bild

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TEXT:

Schweizer Immobilienanlagen bewegen sich derzeit in einem anspruchsvollen Marktumfeld zwischen Zinspolitik, Kapitalmarktentwicklung und geopolitischen Einflüssen. Während Immobilienfonds ihre Verluste weitgehend aufholen konnten, stehen Immobilienaktien und neue Börsengänge wie jener von Infracore im Fokus der Investoren. Bildquelle: KI-generiertes Illustrationsbild (erstellt mit OpenAI/DALL·E, 2026)

Die US-Notenbank unter der neuen Leitung von Kevin Warsh beliess den Leitzins im Juni erwartungsgemäss unverändert. Auch die Schweizer Natio­nalbank hält am Leitzins von 0% fest. Zwar stieg die Inflation in der Schweiz aufgrund höherer Energiepreise an, doch blieb der mittelfristige Infla­tionsdruck gemäss SNB gegenüber der letz­ten Lagebeurteilung weitgehend unverändert. An den Aktienmärkten fehlte zuletzt eine klare Richtung.

Zwar haben sich die USA und der Iran inzwischen auf ein Abkommen verständigt, welches den Konflikt beenden soll. Doch infolge der Zinserhöhung der EZB sowie der für die Investoren überraschenden Ankündigung des Fed, im Juli ebenfalls für eine mögliche Zinserhöhung bereit zu sein, hat sich die Stimmung eingetrübt.

REAL INDEX

Auch die Schweizer Immobilienaktien gerieten zuletzt leicht unter Druck. Dabei dürfte es sich vor allem um Gewinnmitnahmen nach dem deutlichen Kursanstieg der Vorwoche handeln. Die Jahresperformance des REAL Index reduzierte sich leicht auf +5,83%. Top-Performer im Index bleiben die Aktien von Hiag (+19.85 %) und Züblin (+16.09%).

Der REAL Index dürfte bald ein weiteres Mitglied erhalten. Die Aevis-Tochter Infracore bereitet den Börsengang vor. Das auf Spital- und Gesundheitsinfrastruktur spezialisierte Unternehmen verfügt über ein rund 1,4 Mrd. CHF schweres Immobilienportfolio mit 47 Spitälern an 19 Standorten in der Schweiz. Aevis Victoria bleibt als strategischer Investor an Infracore beteiligt. Zudem haben die Cohen & Steers UK Limited und die Swiss Finance & Property Group Aktienkäufe von jeweils bis zu 40 Mio. CHF zugesichert. Mit dem IPO wird ein Bruttoerlös von rund 200 Mio. CHF angestrebt. Der Erlös soll unter anderem für Sale & Lease-Back-Projekte sowie zur Rückzahlung eines Aktionärsdarlehens verwendet werden. Die Gesellschaft geht davon aus, dass der Börsengang je nach Marktbedingungen in den kommenden Wochen erfolgen wird.

SWIIT Index

Mit den deutlichen Kursgewinnen der vergangenen Woche haben die Schweizer Immobilienfonds die Verluste von Anfang Juni grösstenteils korrigiert. Aktuell kommt der SWIIT Index auf eine Jahresperformance von -0,11% (09.06.2026: -4,6 %). Die Erholung fällt in eine Phase mit geringer Kapitalnachfrage am Emissionsmarkt. Da die meisten, insbesondere die grösseren, Transaktionen bereits erfolgt sind, fliessen die Investitionen im Immobiliensektor wieder vermehrt in den Sekundärmarkt. Dennoch gab es am Emissionsmarkt eine ungewöhnliche Entwicklung. Die Kapitalerhöhung des Pure Swiss Opportunity REF erzielte mit 39,8 Mio. CHF nur rund ein Drittel des ursprünglich angestrebten Emissionsvolumens von 122 Mio. CHF. Da der Börsenkurs während der Bezugsfrist zeitweise deutlich unter dem Emissionspreis von 128,80 CHF/Aktie lag, nutzte nur ein kleiner Teil der Investoren das Bezugsrecht. Inzwischen ist der Anteilspreis weiter gefallen; am 16. Juni 2026 schloss der Titel bei 109,20 CHF/Aktie, damit rund 15% unter dem Emissionspreis. Für den weiteren Kursrückgang dürften u.a. indexnahe Investoren verantwortlich sein, die ihre Portfolios mit der vierteljährlichen Indexanpassung per 22. Juni 2026 an die korrigierten Gewichtungen anpassen.

In den Sommermonaten dürfte am Emissionsmarkt Ruhe einkehren; für September stehen bereits wieder mehrere grössere Transaktionen an.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
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Schweizer Immobilienanlagen bewegen sich derzeit in einem anspruchsvollen Marktumfeld zwischen Zinspolitik, Kapitalmarktentwicklung und geopolitischen Einflüssen. Während Immobilienfonds ihre Verluste weitgehend aufholen konnten, stehen Immobilienaktien und neue Börsengänge wie jener von Infracore im Fokus der Investoren. Bildquelle: KI-generiertes Illustrationsbild (erstellt mit OpenAI/DALL·E, 2026)

Die US-Notenbank unter der neuen Leitung von Kevin Warsh beliess den Leitzins im Juni erwartungsgemäss unverändert. Auch die Schweizer Natio­nalbank hält am Leitzins von 0% fest. Zwar stieg die Inflation in der Schweiz aufgrund höherer Energiepreise an, doch blieb der mittelfristige Infla­tionsdruck gemäss SNB gegenüber der letz­ten Lagebeurteilung weitgehend unverändert. An den Aktienmärkten fehlte zuletzt eine klare Richtung.

Zwar haben sich die USA und der Iran inzwischen auf ein Abkommen verständigt, welches den Konflikt beenden soll. Doch infolge der Zinserhöhung der EZB sowie der für die Investoren überraschenden Ankündigung des Fed, im Juli ebenfalls für eine mögliche Zinserhöhung bereit zu sein, hat sich die Stimmung eingetrübt.

REAL INDEX

Auch die Schweizer Immobilienaktien gerieten zuletzt leicht unter Druck. Dabei dürfte es sich vor allem um Gewinnmitnahmen nach dem deutlichen Kursanstieg der Vorwoche handeln. Die Jahresperformance des REAL Index reduzierte sich leicht auf +5,83%. Top-Performer im Index bleiben die Aktien von Hiag (+19.85 %) und Züblin (+16.09%).

Der REAL Index dürfte bald ein weiteres Mitglied erhalten. Die Aevis-Tochter Infracore bereitet den Börsengang vor. Das auf Spital- und Gesundheitsinfrastruktur spezialisierte Unternehmen verfügt über ein rund 1,4 Mrd. CHF schweres Immobilienportfolio mit 47 Spitälern an 19 Standorten in der Schweiz. Aevis Victoria bleibt als strategischer Investor an Infracore beteiligt. Zudem haben die Cohen & Steers UK Limited und die Swiss Finance & Property Group Aktienkäufe von jeweils bis zu 40 Mio. CHF zugesichert. Mit dem IPO wird ein Bruttoerlös von rund 200 Mio. CHF angestrebt. Der Erlös soll unter anderem für Sale & Lease-Back-Projekte sowie zur Rückzahlung eines Aktionärsdarlehens verwendet werden. Die Gesellschaft geht davon aus, dass der Börsengang je nach Marktbedingungen in den kommenden Wochen erfolgen wird.

SWIIT Index

Mit den deutlichen Kursgewinnen der vergangenen Woche haben die Schweizer Immobilienfonds die Verluste von Anfang Juni grösstenteils korrigiert. Aktuell kommt der SWIIT Index auf eine Jahresperformance von -0,11% (09.06.2026: -4,6 %). Die Erholung fällt in eine Phase mit geringer Kapitalnachfrage am Emissionsmarkt. Da die meisten, insbesondere die grösseren, Transaktionen bereits erfolgt sind, fliessen die Investitionen im Immobiliensektor wieder vermehrt in den Sekundärmarkt. Dennoch gab es am Emissionsmarkt eine ungewöhnliche Entwicklung. Die Kapitalerhöhung des Pure Swiss Opportunity REF erzielte mit 39,8 Mio. CHF nur rund ein Drittel des ursprünglich angestrebten Emissionsvolumens von 122 Mio. CHF. Da der Börsenkurs während der Bezugsfrist zeitweise deutlich unter dem Emissionspreis von 128,80 CHF/Aktie lag, nutzte nur ein kleiner Teil der Investoren das Bezugsrecht. Inzwischen ist der Anteilspreis weiter gefallen; am 16. Juni 2026 schloss der Titel bei 109,20 CHF/Aktie, damit rund 15% unter dem Emissionspreis. Für den weiteren Kursrückgang dürften u.a. indexnahe Investoren verantwortlich sein, die ihre Portfolios mit der vierteljährlichen Indexanpassung per 22. Juni 2026 an die korrigierten Gewichtungen anpassen.

In den Sommermonaten dürfte am Emissionsmarkt Ruhe einkehren; für September stehen bereits wieder mehrere grössere Transaktionen an.

Quelle: www.schweizeraktien.net

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Dominicé Swiss Property: Emission vollständig gezeichnet

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Der Fonds erwirbt nun wie geplant ein Portfolio und das Gesamtvermögen erreicht einen wichtigen Schwellenwert.


–

Der Fonds ist schneller gewachsen als geplant. (Bild: Pixabay)

Der Dominicé Swiss Property Fund hat im Rahmen seiner letzten Kapitalerhöhung, die vollständig gezeichnet wurde, 88,8 Mio. CHF aufgenommen. Damit überschreitet der Fonds erstmals die Milliardengrenze. Das Gesamtvermögen beträgt nun 1,04 Mrd. CHF. Die Fondsleitung nennt dies «ein strategisches Ziel, das ursprünglich für 2029 angestrebt wurde und nun drei Jahre früher als geplant erreicht wird».

Der Erlös wird für die Finanzierung eines bereits gesicherten Portfolios im Wert von 106 Mio. CHF in den Kantonen Waadt und Genf sowie die Finanzierung von Entwicklungsprojekten mit einem geschätzten Investitionsvolumen von 22 Mio. CHF in den Geschäftsjahren 2026 und 2027 verwendet.

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Der Fonds erwirbt nun wie geplant ein Portfolio und das Gesamtvermögen erreicht einen wichtigen Schwellenwert.


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Der Fonds ist schneller gewachsen als geplant. (Bild: Pixabay)

Der Dominicé Swiss Property Fund hat im Rahmen seiner letzten Kapitalerhöhung, die vollständig gezeichnet wurde, 88,8 Mio. CHF aufgenommen. Damit überschreitet der Fonds erstmals die Milliardengrenze. Das Gesamtvermögen beträgt nun 1,04 Mrd. CHF. Die Fondsleitung nennt dies «ein strategisches Ziel, das ursprünglich für 2029 angestrebt wurde und nun drei Jahre früher als geplant erreicht wird».

Der Erlös wird für die Finanzierung eines bereits gesicherten Portfolios im Wert von 106 Mio. CHF in den Kantonen Waadt und Genf sowie die Finanzierung von Entwicklungsprojekten mit einem geschätzten Investitionsvolumen von 22 Mio. CHF in den Geschäftsjahren 2026 und 2027 verwendet.

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Quelle: www.immobilienbusiness.ch

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Immobilienmarkt Schweiz: Experten zu Eigenmietwert & Trends

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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TEXT:

Welche Veränderungen haben Sie nach der Abschaffung des Eigenmietwerts bei der Nachfrage nach Wohneigentum festgestellt?

Michelle Bachmann-Vetsch: Bisher sehen wir keine Veränderungen, die wir auf die Abschaffung des Eigenmietwerts zurückführen könnten. Tendenziell dauert die Vermarktungsphase mittlerweile etwas länger. Doch wir erleben tagtäglich einen Immobilienmarkt, der funktioniert und erfolgreich die vielseitigsten Wohnwünsche erfüllt.

Daniela Doychinova: Mit der Abschaffung des Eigenmietwerts wird Wohneigentum für viele steuerlich attraktiver. Entsprechend ist mit einem moderaten Anstieg der Nachfrage zu rechnen. Auf das Luxussegment dürften die Änderungen nur begrenzten Einfluss haben. Positiv ist zudem, dass Renovationen an denkmalgeschützten Gebäuden voraussichtlich weiterhin steuerlich abzugsfähig bleiben.

Daniela Doychinova: Partnerin & Stv. der GL Nobilis Estate AG.Andrea Diglas
Daniela Doychinova: Partnerin & Stv. der GL Nobilis Estate AG.Andrea Diglas

Nina Flückiger: Im Moment spüren wir die Auswirkungen der Abschaffung noch kaum, da sie frühestens ab 2028 in Kraft treten soll. Die Nachfrage bleibt dank tiefer Finanzierungskosten stabil. Insgesamt zeigt sich der Markt weiterhin robust und von einer strukturellen Angebotsknappheit geprägt.

Kevin Hinder: Die Diskussion rund um die Abschaffung des Eigenmietwerts hat das Thema Wohneigentum wieder stärker in den Fokus gerückt. Eine erhöhte Nachfrage ist spürbar, sie lässt sich aber nicht auf diese politische Entwicklung allein zurückführen.

Claudio Walde: Die Abschaffung des Eigenmietwerts wirkt nachfragestützend, da Wohneigentum für viele Haushalte finanziell attraktiver wird. In Kombination mit tiefen Hypothekarzinsen und dem weiterhin knappen Angebot beobachten wir eine anhaltend hohe Nachfrage. Das führt zu zusätzlichem Wettbewerb und stützt die Preisentwicklung weiter.

Claudio F. Walde: CEO Walde Immobilien AG.PR
Claudio F. Walde: CEO Walde Immobilien AG.PR

Welche Veränderungen stellen Sie am Markt fest, nachdem die Erbschaftssteuer an der Urne abgelehnt worden ist?

Michelle Bachmann-Vetsch: Unser weitreichendes Netzwerk, das wir aktiv und intensiv pflegen, umfasst sehr viele wirklich solvente Kunden. Das Interesse an attraktiven Luxusimmobilien und besonderen Liegenschaften ist ungebrochen. Aktuell stellen wir keine Veränderungen aufgrund des Urnenentscheids fest.

Daniela Doychinova: Die Vermögensverwalter unserer Kunden haben sich seit Langem auf potenzielle Szenarien bei der Erbschaftssteuer eingestellt. Die klare Ablehnung festigt den Status quo auf dem Schweizer Immobilienmarkt und hat deshalb kaum Auswirkungen. Die stabilen Rahmenbedingungen begünstigen jedoch weiterhin langfristigen Besitz. In Kombination mit strukturellen Faktoren wie einem begrenzten Angebot und einer hohen Nachfrage führt dies zu einem knappen Markt an Objekten und tendenziell stabilen bis steigenden Preisen.

Nina Flückiger: Wir haben keine Veränderungen festgestellt, die direkt auf das Nein an der Urne zurückzuführen wären. Aktuell werden Nachfrage und Preisentwicklung durch das begrenzte Angebot und die stabilen Finanzierungsbedingungen beeinflusst.

Nina Flückiger: Standortleiterin Zürich Markstein AG.PR
Nina Flückiger: Standortleiterin Zürich Markstein AG.PR

Kevin Hinder: Die Ablehnung der Erbschaftssteuer hat insbesondere im vermögenden Segment zusätzliche Planungssicherheit geschaffen. Parallel beobachten wir eine zunehmende Nachfrage internationaler Ultra-High-Net-Worth Individuals (UHNWI), die den Schweizer Immobilienmarkt als stabilen Anlage- und Lebensstandort schätzen.

Claudio Walde: Wir beobachten keine unmittelbar wesentlichen Veränderungen im Markt. Die Ablehnung war aber für den Standort Schweiz elementar, weil sie für Kontinuität und Planungssicherheit sorgt.

Was beobachten Sie derzeit auf Verkäuferseite?

Michelle Bachmann-Vetsch: Die Preisvorstellungen auf der Verkäuferseite sind auf hohem Niveau, was nicht neu ist. Wir pitchen praktisch jeden Auftrag des Liegenschaftsverkaufs. Die Freude über viele Weiterempfehlungen ist gross und täglicher Antrieb. 50 Prozent der Liegenschaften vermarkten wir diskret, ohne Internetpräsenz. Angebote und Nachfragen sind aktuell über alle Segmente gut verteilt.

Michelle Bachmann-Vetsch: Geschäftsleitung Exklusiv Immobilien AG.PR
Michelle Bachmann-Vetsch: Geschäftsleitung Exklusiv Immobilien AG.PR

Daniela Doychinova: Die unsichere globale Lage führt dazu, dass Eigentümer Verkaufsentscheide noch sorgfältiger abwägen. Entsprechend bleibt das Angebot äusserst knapp, und neue Objekte gelangen nur selektiv auf den Markt. Zudem werden Liegenschaften häufig innerhalb der Familie weitergegeben. Besonders ausgeprägt ist die Knappheit bei hochwertigen Einfamilienhäusern, wo die Nachfrage unverändert hoch ist. Im Top-Segment zeigt sich punktuell, dass Preisvorstellungen zu ambitioniert angesetzt wurden und eine behutsame Marktanpassung erfordern.

Nina Flückiger: Die Preisvorstellungen der Verkäufer bewegen sich weiterhin auf einem hohen Niveau. Der Markt ist geprägt von einem strukturellen Nachfrageüberhang: Das Angebot an Eigenheimen hat sich zuletzt wieder reduziert, während die Nachfrage stabil bleibt. Entsprechend besteht ein klarer Wettbewerb bei qualitativ hochwertigen Objekten an attraktiven Lagen. Weniger Dynamik zeigt sich bei sanierungsbedürftigen Liegenschaften oder an weniger gefragten Mikrolagen.

Kevin Hinder: Das Angebot bleibt knapp, insbesondere bei hochwertigen Objekten an guten Lagen. Gleichzeitig sind die Preisvorstellungen vieler Verkäufer ambitioniert, weshalb eine realistische Marktpositionierung immer wichtiger wird.

Kevin Hinder: Co-Founder/CEO Property One Partners AG.Philipp Jeker Photography
Kevin Hinder: Co-Founder/CEO Property One Partners AG.Philipp Jeker Photography

Claudio Walde: Wir sehen weiterhin einen klaren Verkäufermarkt, geprägt von hoher Nachfrage, tiefen Zinsen und der Schweiz als sicherem Hafen. Eigentümer haben entsprechend hohe, teils ambitionierte Preisvorstellungen, während das Angebot – insbesondere an attraktiven Lagen wie Zürich – begrenzt bleibt. Grundsätzlich gibt es in allen Segmenten einen Markt, jedoch gilt: Je höher das Preissegment, desto häufiger werden Objekte diskret vermarktet und sind entsprechend weniger sichtbar.

Gibt es bestimmte Käufergruppen, die derzeit auf der Nachfrageseite besonders dominieren?

Michelle Bachmann-Vetsch: In den vergangenen Wochen betreuten wir erfolgreich mehrere Kunden aus Norwegen, aber auch aus Zypern oder Russland. Die Käufergruppen sind gut durchmischt, von den Nationalitäten über die wirtschaftlichen bis zu den demografischen Faktoren. Wir begleiten auch viele «typische» Schweizer Familien, die ein Eigenheim suchen.

Daniela Doychinova: Seit den jüngsten geopolitischen Entwicklungen hat sich die internationale Nachfrage im Luxussegment punktuell verstärkt. Die Schweiz gilt weiterhin als stabiler und sicherer Hafen – vorausgesetzt, die regulatorischen Anforderungen, insbesondere im Rahmen der Lex Koller, können erfüllt werden. Es handelt sich dabei vor allem um vermögende Privatpersonen, Unternehmer und international tätige Führungskräfte, häufig aus Skandinavien, Deutschland, Grossbritannien, den Niederlanden und den USA. Soziodemografisch dominieren Käufer mit langfristigem Anlagehorizont und klarem Fokus auf Werterhalt, Stabilität und Standortqualität.

Nina Flückiger: Nach wie vor dominieren lokale Käuferinnen und Käufer sowie EU/EFTA-Staatsangehörige mit B- oder C-Bewilligung. Die Nachfrage wird von finanzstarken Käufergruppen mit solider Eigenkapitalbasis geprägt. An Relevanz gewinnt zudem die Altersgruppe 60+: Verkäufe erfolgen häufig erst spät, und entgegen der verbreiteten Annahme findet keine starke Flächenreduktion statt. Nach dem Einfamilienhaus wird weiterhin grosszügiger Wohnraum nachgefragt.

Kevin Hinder: Eine einzelne Nationalität dominiert derzeit nicht. Auffällig ist jedoch, dass wir aktuell vermehrt Anfragen und Kontakte aus den USA und aus Dubai sehen.

Claudio Walde: Die Nachfrage wird klar von gut situierten, in der Schweiz verwurzelten Käufern dominiert – rund drei Viertel der Käuferschaft stammen aus dem Inland. Besonders aktiv sind Familien sowie Doppelverdiener mit stabilem Einkommen, die langfristig Wohneigentum suchen. Expats spielen ebenfalls eine Rolle, insbesondere aus Deutschland, dominieren den Markt jedoch nicht. Im oberen Segment treten zusätzlich nationale und internationale Unternehmer, Führungskräfte und international mobile, vermögende Privatpersonen auf.

Dieser Artikel ist im HOMES, einem Magazin der BILANZ, erschienen (Frühling 2026).

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Welche Veränderungen haben Sie nach der Abschaffung des Eigenmietwerts bei der Nachfrage nach Wohneigentum festgestellt?

Michelle Bachmann-Vetsch: Bisher sehen wir keine Veränderungen, die wir auf die Abschaffung des Eigenmietwerts zurückführen könnten. Tendenziell dauert die Vermarktungsphase mittlerweile etwas länger. Doch wir erleben tagtäglich einen Immobilienmarkt, der funktioniert und erfolgreich die vielseitigsten Wohnwünsche erfüllt.

Daniela Doychinova: Mit der Abschaffung des Eigenmietwerts wird Wohneigentum für viele steuerlich attraktiver. Entsprechend ist mit einem moderaten Anstieg der Nachfrage zu rechnen. Auf das Luxussegment dürften die Änderungen nur begrenzten Einfluss haben. Positiv ist zudem, dass Renovationen an denkmalgeschützten Gebäuden voraussichtlich weiterhin steuerlich abzugsfähig bleiben.

Daniela Doychinova: Partnerin & Stv. der GL Nobilis Estate AG.Andrea Diglas
Daniela Doychinova: Partnerin & Stv. der GL Nobilis Estate AG.Andrea Diglas

Nina Flückiger: Im Moment spüren wir die Auswirkungen der Abschaffung noch kaum, da sie frühestens ab 2028 in Kraft treten soll. Die Nachfrage bleibt dank tiefer Finanzierungskosten stabil. Insgesamt zeigt sich der Markt weiterhin robust und von einer strukturellen Angebotsknappheit geprägt.

Kevin Hinder: Die Diskussion rund um die Abschaffung des Eigenmietwerts hat das Thema Wohneigentum wieder stärker in den Fokus gerückt. Eine erhöhte Nachfrage ist spürbar, sie lässt sich aber nicht auf diese politische Entwicklung allein zurückführen.

Claudio Walde: Die Abschaffung des Eigenmietwerts wirkt nachfragestützend, da Wohneigentum für viele Haushalte finanziell attraktiver wird. In Kombination mit tiefen Hypothekarzinsen und dem weiterhin knappen Angebot beobachten wir eine anhaltend hohe Nachfrage. Das führt zu zusätzlichem Wettbewerb und stützt die Preisentwicklung weiter.

Claudio F. Walde: CEO Walde Immobilien AG.PR
Claudio F. Walde: CEO Walde Immobilien AG.PR

Welche Veränderungen stellen Sie am Markt fest, nachdem die Erbschaftssteuer an der Urne abgelehnt worden ist?

Michelle Bachmann-Vetsch: Unser weitreichendes Netzwerk, das wir aktiv und intensiv pflegen, umfasst sehr viele wirklich solvente Kunden. Das Interesse an attraktiven Luxusimmobilien und besonderen Liegenschaften ist ungebrochen. Aktuell stellen wir keine Veränderungen aufgrund des Urnenentscheids fest.

Daniela Doychinova: Die Vermögensverwalter unserer Kunden haben sich seit Langem auf potenzielle Szenarien bei der Erbschaftssteuer eingestellt. Die klare Ablehnung festigt den Status quo auf dem Schweizer Immobilienmarkt und hat deshalb kaum Auswirkungen. Die stabilen Rahmenbedingungen begünstigen jedoch weiterhin langfristigen Besitz. In Kombination mit strukturellen Faktoren wie einem begrenzten Angebot und einer hohen Nachfrage führt dies zu einem knappen Markt an Objekten und tendenziell stabilen bis steigenden Preisen.

Nina Flückiger: Wir haben keine Veränderungen festgestellt, die direkt auf das Nein an der Urne zurückzuführen wären. Aktuell werden Nachfrage und Preisentwicklung durch das begrenzte Angebot und die stabilen Finanzierungsbedingungen beeinflusst.

Nina Flückiger: Standortleiterin Zürich Markstein AG.PR
Nina Flückiger: Standortleiterin Zürich Markstein AG.PR

Kevin Hinder: Die Ablehnung der Erbschaftssteuer hat insbesondere im vermögenden Segment zusätzliche Planungssicherheit geschaffen. Parallel beobachten wir eine zunehmende Nachfrage internationaler Ultra-High-Net-Worth Individuals (UHNWI), die den Schweizer Immobilienmarkt als stabilen Anlage- und Lebensstandort schätzen.

Claudio Walde: Wir beobachten keine unmittelbar wesentlichen Veränderungen im Markt. Die Ablehnung war aber für den Standort Schweiz elementar, weil sie für Kontinuität und Planungssicherheit sorgt.

Was beobachten Sie derzeit auf Verkäuferseite?

Michelle Bachmann-Vetsch: Die Preisvorstellungen auf der Verkäuferseite sind auf hohem Niveau, was nicht neu ist. Wir pitchen praktisch jeden Auftrag des Liegenschaftsverkaufs. Die Freude über viele Weiterempfehlungen ist gross und täglicher Antrieb. 50 Prozent der Liegenschaften vermarkten wir diskret, ohne Internetpräsenz. Angebote und Nachfragen sind aktuell über alle Segmente gut verteilt.

Michelle Bachmann-Vetsch: Geschäftsleitung Exklusiv Immobilien AG.PR
Michelle Bachmann-Vetsch: Geschäftsleitung Exklusiv Immobilien AG.PR

Daniela Doychinova: Die unsichere globale Lage führt dazu, dass Eigentümer Verkaufsentscheide noch sorgfältiger abwägen. Entsprechend bleibt das Angebot äusserst knapp, und neue Objekte gelangen nur selektiv auf den Markt. Zudem werden Liegenschaften häufig innerhalb der Familie weitergegeben. Besonders ausgeprägt ist die Knappheit bei hochwertigen Einfamilienhäusern, wo die Nachfrage unverändert hoch ist. Im Top-Segment zeigt sich punktuell, dass Preisvorstellungen zu ambitioniert angesetzt wurden und eine behutsame Marktanpassung erfordern.

Nina Flückiger: Die Preisvorstellungen der Verkäufer bewegen sich weiterhin auf einem hohen Niveau. Der Markt ist geprägt von einem strukturellen Nachfrageüberhang: Das Angebot an Eigenheimen hat sich zuletzt wieder reduziert, während die Nachfrage stabil bleibt. Entsprechend besteht ein klarer Wettbewerb bei qualitativ hochwertigen Objekten an attraktiven Lagen. Weniger Dynamik zeigt sich bei sanierungsbedürftigen Liegenschaften oder an weniger gefragten Mikrolagen.

Kevin Hinder: Das Angebot bleibt knapp, insbesondere bei hochwertigen Objekten an guten Lagen. Gleichzeitig sind die Preisvorstellungen vieler Verkäufer ambitioniert, weshalb eine realistische Marktpositionierung immer wichtiger wird.

Kevin Hinder: Co-Founder/CEO Property One Partners AG.Philipp Jeker Photography
Kevin Hinder: Co-Founder/CEO Property One Partners AG.Philipp Jeker Photography

Claudio Walde: Wir sehen weiterhin einen klaren Verkäufermarkt, geprägt von hoher Nachfrage, tiefen Zinsen und der Schweiz als sicherem Hafen. Eigentümer haben entsprechend hohe, teils ambitionierte Preisvorstellungen, während das Angebot – insbesondere an attraktiven Lagen wie Zürich – begrenzt bleibt. Grundsätzlich gibt es in allen Segmenten einen Markt, jedoch gilt: Je höher das Preissegment, desto häufiger werden Objekte diskret vermarktet und sind entsprechend weniger sichtbar.

Gibt es bestimmte Käufergruppen, die derzeit auf der Nachfrageseite besonders dominieren?

Michelle Bachmann-Vetsch: In den vergangenen Wochen betreuten wir erfolgreich mehrere Kunden aus Norwegen, aber auch aus Zypern oder Russland. Die Käufergruppen sind gut durchmischt, von den Nationalitäten über die wirtschaftlichen bis zu den demografischen Faktoren. Wir begleiten auch viele «typische» Schweizer Familien, die ein Eigenheim suchen.

Daniela Doychinova: Seit den jüngsten geopolitischen Entwicklungen hat sich die internationale Nachfrage im Luxussegment punktuell verstärkt. Die Schweiz gilt weiterhin als stabiler und sicherer Hafen – vorausgesetzt, die regulatorischen Anforderungen, insbesondere im Rahmen der Lex Koller, können erfüllt werden. Es handelt sich dabei vor allem um vermögende Privatpersonen, Unternehmer und international tätige Führungskräfte, häufig aus Skandinavien, Deutschland, Grossbritannien, den Niederlanden und den USA. Soziodemografisch dominieren Käufer mit langfristigem Anlagehorizont und klarem Fokus auf Werterhalt, Stabilität und Standortqualität.

Nina Flückiger: Nach wie vor dominieren lokale Käuferinnen und Käufer sowie EU/EFTA-Staatsangehörige mit B- oder C-Bewilligung. Die Nachfrage wird von finanzstarken Käufergruppen mit solider Eigenkapitalbasis geprägt. An Relevanz gewinnt zudem die Altersgruppe 60+: Verkäufe erfolgen häufig erst spät, und entgegen der verbreiteten Annahme findet keine starke Flächenreduktion statt. Nach dem Einfamilienhaus wird weiterhin grosszügiger Wohnraum nachgefragt.

Kevin Hinder: Eine einzelne Nationalität dominiert derzeit nicht. Auffällig ist jedoch, dass wir aktuell vermehrt Anfragen und Kontakte aus den USA und aus Dubai sehen.

Claudio Walde: Die Nachfrage wird klar von gut situierten, in der Schweiz verwurzelten Käufern dominiert – rund drei Viertel der Käuferschaft stammen aus dem Inland. Besonders aktiv sind Familien sowie Doppelverdiener mit stabilem Einkommen, die langfristig Wohneigentum suchen. Expats spielen ebenfalls eine Rolle, insbesondere aus Deutschland, dominieren den Markt jedoch nicht. Im oberen Segment treten zusätzlich nationale und internationale Unternehmer, Führungskräfte und international mobile, vermögende Privatpersonen auf.

Dieser Artikel ist im HOMES, einem Magazin der BILANZ, erschienen (Frühling 2026).

Quelle: www.bilanz.ch

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Immobilien: Seit 15 Jahren warnt die Nationalbank vor einer Blase – passiert ist bisher nichts

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
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Quelle: www.bote.ch

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SPS zieht Verfahren um Maag-Areal in Zürich zurück und plant Sanierung

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25.06.2026, 09:1225.06.2026, 10:05

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Quelle: www.watson.ch

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PSP Swiss Property solide finanziert, Aktie bleibt defensiver Schweizer Immobilienwert

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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TEXT:

Von Thomas Klein, Fachredaktion Operatives & Strategie. Vor der Veroeffentlichung am 25.06.2026, 09:21 Uhr geprueft.

PSP Swiss Property AG (ISIN CH0011037469) ist als einer der groessten Bueround Geschaeftsimmobilien-Eigentuermer der Schweiz an der SIX Swiss Exchange gelistet und gilt im SPI als defensiver Immobilienwert mit Fokus auf die Wirtschaftsraeme Zuerich, Genf, Basel und Bern, wie Unternehmensangaben zeigen. Investor-Relations-Uebersicht PSP Swiss Property Die Gesellschaft veroeffentlichte am 07.05.2024 ihre Zahlen zum ersten Quartal 2024 und bestaetigte dabei die Guidance fuer das Gesamtjahr, was die Stabilitaet des Vermietungsgeschaefts unterstreicht, wie aus dem Quartalsbericht hervorgeht.

Finanzierungsstruktur und Portfolio

PSP Swiss Property verzeichnete im ersten Quartal 2024 einen Liegenschaftsertrag von 83,2 Millionen CHF, nach 84,8 Millionen CHF im Vorjahreszeitraum, was einem leichten Rueckgang entspricht, wie der Q1-Bericht 2024 ausweist. Quartalsbericht Q1 2024 PSP Swiss Property Der Reingewinn ohne Bewertungseffekte und latente Steuern lag bei 49,1 Millionen CHF nach 50,2 Millionen CHF im ersten Quartal 2023, wodurch das Management die Jahresprognose eines Reingewinns ohne Bewertungseffekte in der Bandbreite von 205 bis 215 Millionen CHF bestaetigte, wie im Bericht erlaeutert wird.

Die Eigenkapitalquote von PSP Swiss Property betrug per 31.03.2024 rund 53 Prozent, was eine weiterhin konservative Bilanzstruktur dokumentiert, wie dem Finanzteil des Quartalsberichts zu entnehmen ist. Die durchschnittlichen Fremdkapitalkosten lagen zum gleichen Stichtag bei 1,1 Prozent, bei einer durchschnittlichen Restlaufzeit der Finanzverbindlichkeiten von 4,4 Jahren, was auf eine langfristig gesicherte Finanzierung mit ueberschaubarem Zinsrisiko hinweist.

Vermietung, Standorte und Nachfrage

Das Portfolio von PSP Swiss Property umfasst laut Q1-Bericht 2024 insgesamt 162 Liegenschaften mit einem Fair Value von 9,5 Milliarden CHF, wobei der Schwerpunkt auf Buero- und Geschaeftsliegenschaften in zentralen Lagen der wichtigsten Schweizer Staedte liegt. Die Leerstandsquote des gesamten Portfolios lag per Ende Maerz 2024 bei 3,5 Prozent, nach 3,0 Prozent zum Jahresende 2023, womit das Unternehmen weiterhin eine im Schweizer Branchenvergleich niedrige Leerstandsquote ausweist.

Die Gesellschaft berichtet, dass rund 64 Prozent der Mietertraege aus Bueroimmobilien stammen, weitere rund 29 Prozent aus Retail- und Gastronomieflaechen und der Rest aus uebrigen Nutzungen, wie die Segmentaufstellung zeigt. Der kleinere Leerstandsanstieg wurde im Bericht mit einzelnen geplanten Renovationsprojekten und anstehenden Repositionierungen verbunden, die mittelfristig hoehere Mieteinnahmen ermoeglichen sollen.

Vertiefen & einordnen

PSP Swiss Property als defensiver Immobilienwert im SPI

Anleger, die sich intensiver mit der PSP-Swiss-Property-Aktie beschaeftigen moechten, finden in den nachfolgenden Dossiers weitere Hintergruende zu Portfolio, Bewertung und Zinsrisiko der Schweizer Immobiliengesellschaft.

Flaggschiff-Objekte in Zuerich

Zu den wesentlichen Portfolioobjekten von PSP Swiss Property gehoeren mehrere Flagship-Buerokomplexe in der Stadt Zuerich, darunter Liegenschaften an der Europaallee sowie am Maag-Areal, wie aus der Objektuebersicht hervorgeht. Objektportfolio PSP Swiss Property Die Standorte profitieren von der Naehe zum Zuericher Hauptbahnhof, zu Banken, Versicherungen und Dienstleistungsunternehmen, was die Vermietbarkeit und die erzielbaren Mieten stuetzt.

Aktuelle Boersennotiz der Aktie

Die Aktie von PSP Swiss Property wird an der SIX Swiss Exchange in Zuerich gehandelt und notierte zuletzt bei rund 110,00 CHF, basierend auf Daten der Schweizer Boerse per 24.06.2026, 17:30 Uhr, womit die Gesellschaft in der Naehe ihrer in den vergangenen 12 Monaten beobachteten Handelsspanne bleibt. Kursdaten PSPN SIX Swiss Exchange Bei einem Kurs von 110,00 CHF ergibt sich auf Basis einer Marktkapitalisierung von rund 5,0 Milliarden CHF eine Einordnung als mittelgrosse Schweizer Immobiliengesellschaft im SPI.

PSP Swiss Property – Kennzahlen im Ueberblick

  • Unternehmen: PSP Swiss Property AG
  • ISIN: CH0011037469
  • WKN: 182941
  • Ticker: PSPN
  • Handelsplatz: SIX Swiss Exchange, Zuerich
  • Kurs (Stand 24.06.2026, 17:30 Uhr): 110,00 CHF
  • Marktkapitalisierung: ca. 5,0 Mrd. CHF (Stand 24.06.2026)
  • Sektor / Branche: Immobilien – Gewerbeimmobilien Schweiz
  • Indexzugehoerigkeit: SPI, SXI Real Estate Shares
  • Naechstes Earnings-Datum: 20.08.2026 (Halbjahresbericht geplant laut Finanzkalender)

Weitere Infos zu PSP Swiss Property

Dieser Artikel wurde a.i.-gestuetzt erstellt und redaktionell geprueft. Kurs- und Unternehmensangaben ohne Gewaehr; Kurse und Termine koennen sich kurzfristig aendern. Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Boersengeschaefte sind mit Risiken bis zum Totalverlust verbunden.

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Von Thomas Klein, Fachredaktion Operatives & Strategie. Vor der Veroeffentlichung am 25.06.2026, 09:21 Uhr geprueft.

PSP Swiss Property AG (ISIN CH0011037469) ist als einer der groessten Bueround Geschaeftsimmobilien-Eigentuermer der Schweiz an der SIX Swiss Exchange gelistet und gilt im SPI als defensiver Immobilienwert mit Fokus auf die Wirtschaftsraeme Zuerich, Genf, Basel und Bern, wie Unternehmensangaben zeigen. Investor-Relations-Uebersicht PSP Swiss Property Die Gesellschaft veroeffentlichte am 07.05.2024 ihre Zahlen zum ersten Quartal 2024 und bestaetigte dabei die Guidance fuer das Gesamtjahr, was die Stabilitaet des Vermietungsgeschaefts unterstreicht, wie aus dem Quartalsbericht hervorgeht.

Finanzierungsstruktur und Portfolio

PSP Swiss Property verzeichnete im ersten Quartal 2024 einen Liegenschaftsertrag von 83,2 Millionen CHF, nach 84,8 Millionen CHF im Vorjahreszeitraum, was einem leichten Rueckgang entspricht, wie der Q1-Bericht 2024 ausweist. Quartalsbericht Q1 2024 PSP Swiss Property Der Reingewinn ohne Bewertungseffekte und latente Steuern lag bei 49,1 Millionen CHF nach 50,2 Millionen CHF im ersten Quartal 2023, wodurch das Management die Jahresprognose eines Reingewinns ohne Bewertungseffekte in der Bandbreite von 205 bis 215 Millionen CHF bestaetigte, wie im Bericht erlaeutert wird.

Die Eigenkapitalquote von PSP Swiss Property betrug per 31.03.2024 rund 53 Prozent, was eine weiterhin konservative Bilanzstruktur dokumentiert, wie dem Finanzteil des Quartalsberichts zu entnehmen ist. Die durchschnittlichen Fremdkapitalkosten lagen zum gleichen Stichtag bei 1,1 Prozent, bei einer durchschnittlichen Restlaufzeit der Finanzverbindlichkeiten von 4,4 Jahren, was auf eine langfristig gesicherte Finanzierung mit ueberschaubarem Zinsrisiko hinweist.

Vermietung, Standorte und Nachfrage

Das Portfolio von PSP Swiss Property umfasst laut Q1-Bericht 2024 insgesamt 162 Liegenschaften mit einem Fair Value von 9,5 Milliarden CHF, wobei der Schwerpunkt auf Buero- und Geschaeftsliegenschaften in zentralen Lagen der wichtigsten Schweizer Staedte liegt. Die Leerstandsquote des gesamten Portfolios lag per Ende Maerz 2024 bei 3,5 Prozent, nach 3,0 Prozent zum Jahresende 2023, womit das Unternehmen weiterhin eine im Schweizer Branchenvergleich niedrige Leerstandsquote ausweist.

Die Gesellschaft berichtet, dass rund 64 Prozent der Mietertraege aus Bueroimmobilien stammen, weitere rund 29 Prozent aus Retail- und Gastronomieflaechen und der Rest aus uebrigen Nutzungen, wie die Segmentaufstellung zeigt. Der kleinere Leerstandsanstieg wurde im Bericht mit einzelnen geplanten Renovationsprojekten und anstehenden Repositionierungen verbunden, die mittelfristig hoehere Mieteinnahmen ermoeglichen sollen.

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PSP Swiss Property als defensiver Immobilienwert im SPI

Anleger, die sich intensiver mit der PSP-Swiss-Property-Aktie beschaeftigen moechten, finden in den nachfolgenden Dossiers weitere Hintergruende zu Portfolio, Bewertung und Zinsrisiko der Schweizer Immobiliengesellschaft.

Flaggschiff-Objekte in Zuerich

Zu den wesentlichen Portfolioobjekten von PSP Swiss Property gehoeren mehrere Flagship-Buerokomplexe in der Stadt Zuerich, darunter Liegenschaften an der Europaallee sowie am Maag-Areal, wie aus der Objektuebersicht hervorgeht. Objektportfolio PSP Swiss Property Die Standorte profitieren von der Naehe zum Zuericher Hauptbahnhof, zu Banken, Versicherungen und Dienstleistungsunternehmen, was die Vermietbarkeit und die erzielbaren Mieten stuetzt.

Aktuelle Boersennotiz der Aktie

Die Aktie von PSP Swiss Property wird an der SIX Swiss Exchange in Zuerich gehandelt und notierte zuletzt bei rund 110,00 CHF, basierend auf Daten der Schweizer Boerse per 24.06.2026, 17:30 Uhr, womit die Gesellschaft in der Naehe ihrer in den vergangenen 12 Monaten beobachteten Handelsspanne bleibt. Kursdaten PSPN SIX Swiss Exchange Bei einem Kurs von 110,00 CHF ergibt sich auf Basis einer Marktkapitalisierung von rund 5,0 Milliarden CHF eine Einordnung als mittelgrosse Schweizer Immobiliengesellschaft im SPI.

PSP Swiss Property – Kennzahlen im Ueberblick

  • Unternehmen: PSP Swiss Property AG
  • ISIN: CH0011037469
  • WKN: 182941
  • Ticker: PSPN
  • Handelsplatz: SIX Swiss Exchange, Zuerich
  • Kurs (Stand 24.06.2026, 17:30 Uhr): 110,00 CHF
  • Marktkapitalisierung: ca. 5,0 Mrd. CHF (Stand 24.06.2026)
  • Sektor / Branche: Immobilien – Gewerbeimmobilien Schweiz
  • Indexzugehoerigkeit: SPI, SXI Real Estate Shares
  • Naechstes Earnings-Datum: 20.08.2026 (Halbjahresbericht geplant laut Finanzkalender)

Weitere Infos zu PSP Swiss Property

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Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Schweizer Immobilienmarkt: Sinkende Ölpreise treiben die effektiven Hypothekarzinsen abwärts

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Abo

Sinkende Ölpreise treiben die effektiven Hypothekarzinsen abwärts

Die Kosten für Immobiliendarlehen in der Schweiz gehen eine Woche vor Monatsende zurück. Die Inflationserwartungen lassen nach.

Den FuW-Hypo-Index gibt es neu einmal die Woche auf fuw.ch.

Illustration: Marco Tancredi

Interessenten für eine Hypothek in der Schweiz konnten in der Woche vor Ende Juni einen Kreditvertrag mit zehnjähriger Laufzeit zu einem Zins von 1,59% abschliessen. Dies zeigt der FuW-Hypo-Index dieser Woche. Für die fünfjährige Laufzeit beträgt der Zins 1,27%. Innerhalb einer Woche stiegen die Zinsen damit für die längere Laufzeit um 0,06 Prozentpunkte; für die kürzere fielen sie um 0,11 Prozentpunkte.

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Abo

Sinkende Ölpreise treiben die effektiven Hypothekarzinsen abwärts

Die Kosten für Immobiliendarlehen in der Schweiz gehen eine Woche vor Monatsende zurück. Die Inflationserwartungen lassen nach.

Den FuW-Hypo-Index gibt es neu einmal die Woche auf fuw.ch.

Illustration: Marco Tancredi

Interessenten für eine Hypothek in der Schweiz konnten in der Woche vor Ende Juni einen Kreditvertrag mit zehnjähriger Laufzeit zu einem Zins von 1,59% abschliessen. Dies zeigt der FuW-Hypo-Index dieser Woche. Für die fünfjährige Laufzeit beträgt der Zins 1,27%. Innerhalb einer Woche stiegen die Zinsen damit für die längere Laufzeit um 0,06 Prozentpunkte; für die kürzere fielen sie um 0,11 Prozentpunkte.

Quelle: www.fuw.ch