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Jonas Lauwiner: Der König der Schweiz ohne Schloss

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Teaserbild-Quelle: zvg

Jonas Lauwiner hat ein bislang brachliegendes Geschäftsfeld entdeckt: Der Berner lässt herrenlose Grundstücke auf sich eintragen und verkauft sie anschliessend weiter. Das hat ihm den Übernamen «König der Schweiz» eingebracht – und einigen Ärger.

Quelle: zvg

Der «König der Schweiz» in seiner Paradeuniform. Den Übernamen gab ihm eine ausländische Zeitung.Jonas Lauwiner tritt zwischendurch entsprechend auf – um seinem Tun ein Augenzwinkern hinzuzufügen, sagt er.

Jonas Lauwiner wohnt in einem schlichten Einfamilienhaus auf einem nicht gerade prachtvollen Stück Land am Rande von Oberburg bei Burgdorf BE. Hohe Bäume überschatten den Ort. Einen Kontakt zum Besitzer der Immobilie findet man nicht. Ausser man kennt Jonas Lauwiner persönlich, auch bekannt als «König der Schweiz». Seine Hoheit ist nur per Briefpost erreichbar. Natürlich arbeitet aber auch er mit Handy, Computer und E-Mail. Der Brief ist angekommen und Lauwiner hat das Baublatt eingeladen. Gerne würde er das Haus neben dem seinen kaufen, sagt er im Interview. Doch der Nachbar hält daran fest. Sonst hätte Lauwiner die Immobilie längst in seinem Portfolio und aus dem Fleck eine Idylle gezaubert, die einem König gerecht wird.

Wie er mit Ländereien Geld verdient

So konzentriert er sich auf den Handel mit Grundstücken – allerdings nicht auf konventionelle Art: Der 31-Jährige lässt sich im Grundbuchamt als Besitzer herrenloser Ländereien und Immobilien eintragen und verkauft sie an Interessenten. Ein Geschäft, an dem sich einige stören – wohl zu Recht, denn «auf die Idee hätte jeder kommen können», sagt Lauwiner. Er allerdings liess der Idee Taten folgen. Nun schauen viele neidisch auf den «König der Schweiz». Ein Name, den ihm übrigens die deutsche Presse gab. «Ich kreiere keinen Charakter zur Bespassung der Nation. Das ist ernst, aber mit einem Augenzwinkern, das mag ich an meinem Über­namen.»

Quelle: zvg

Das «Schloss» von Lauwiner in Oberburg BE. Davor stehen auch Militärfahrzeuge, wie etwa ein Panzer, mit dem er nach einem Gezänke mit dem Strassenverkehrsamt wieder auf öffentlichen Strassen fahren darf.

Er habe stets auf seinem eigenen Land leben wollen, erzählt Lauwiner, für ­den Interview-Termin im eleganten Anzug gekleidet. Der 31-Jährige wirkt unkompliziert, offen, nahbar, voller Tatendrang. Kein Springinsfeld, der nur grosse Worte spuckt. Er weiss genau, was er tut. Lauwiners Vater kaufte bei einer Auktion eine Wiese von 800 Quadratmetern und schenkte sie seinem Sohn zum 20. Geburtstag. Damit begann alles. 

Lauwiner hatte den Plan, ab 45 nicht mehr arbeiten zu müssen, und fing früh an, sein Ziel zu verfolgen: Er wohnte in einer Berner Mansarde für 200 Franken pro Monat: «Es war sauheiss da drin.» Selten ging er in den Ausgang und wenn, kaufte er sich die Drinks nicht teuer in Bars. Zum «Vorglühen» erstand er alkoholische Getränke im Coop. «Mit kleinen Sachen kommst du weiter», hat er gelernt. Das widerspricht seinem Anspruch, mehr zu wollen, nicht. Wer gross raus will, muss oft erst untendurch.

Eines Tages sah er ein Gelände, das brach lag. Als er bei der Gemeinde nachfragte, wem es gehöre, bekam er zur Antwort: Es gebe keinen Besitzer, kaufen könne man das Land dennoch nicht. Lauwiner liess sich beraten. Ein befreundeter Notar sagte ihm, dass man in der Schweiz herrenlose Grundstücke okkupieren, also besetzen, könne – ganz legal. 

Mit einer Erklärung und der Unterschrift des Notars liess er sich beim Grundbuchamt als Besitzer jenes Geländes eintragen. «Ich dachte mir, das kann nicht das einzige herrenlose Grundstück im Land sein.» Er sah sich im Internet um, bei Gemeinden und Grundbuchämtern. «Viele Gemeinden machen nichts aus ihren herrenlosen Ländereien, trotzdem soll sie kein anderer bekommen. Man legt mir ständig Steine in den Weg.»

Hohe öffentliche Präsenz

Seit sein Name durch die Medien geistert, sind Kommunen und Kantone aufgescheucht, Volk und Medien empören sich. Viele wollen ein Gesetz, das den Umgang mit herrenlosen Grundstücken regelt. Jonas Lauwiner lächelt schelmisch. «Im Kanton Zürich habe ich bereits alles, was ich will.» Seine Eltern sind stolz auf ihn. Er, der in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen ist, hat sich selbst übertroffen und seinen Traum, ab 45 nicht mehr arbeiten zu müssen, um 14 Jahre unterboten. Woher er seinen Geschäftssinn hat, weiss er nicht. Seine Eltern, ein Walliser und eine Marokkanerin, sind beide eher künstlerisch interessiert: Der Vater macht bis heute leidenschaftlich gerne Musik, die Mutter war Kunstturnerin.

Quelle: zvg

Jonas Lauwiner verfügt über eine zehnköpfige Privatarmee, die ihn schützen soll und Übungen abhält. Trotzdem spricht er sich für eine starke Schweizer Armee aus.

Was auch immer Lauwiner tut, ist medienwirksam – gut für ihn, der um den Wert eines guten Images und hoher Medien­präsenz weiss. So ging er schon in der Militäruniform auf die Strasse. Er ist für eine starke Schweizer Armee. Aktuell ist ein Tauziehen im Gange, ob Lauwiner seinen Panzer auf öffentlichen Strassen fahren darf. Das Strassenverkehrsamt habe ihm unrechtlich die Schilder für den Panzer entzogen. Er erstritt sich das Recht zurück, wieder auf öffentlichen Strassen zu fahren. «Sie zögern absichtlich, mir die Schilder zurück­zugeben.» Doch der Sieg im  juristischen Gerangel ging an ihn. Nebenbei hat Lauwiner eine zehn Mann starke, gut ausgerüstete Privatarmee aufgebaut. «Das ist meine Schutztruppe. Wenn etwas passieren sollte, rücken sie an.» 

Und dies, obwohl er, wie er betont, keine Angst vor dem Tod hat. Aber vielleicht sieht das bald anders aus, denn der «König» sagt: «Ich wünsche mir eine Frau und zwei Kinder». Und er will die Schweiz politisch retten. Dafür hat er  alle Zeit der Welt, weil er momentan nur zum Spass arbeitet. 2025 umfasste sein Besitz 151 Grundstücke in neun Schweizer Kantonen – darunter Bauparzellen, Strassen, Wälder und landwirtschaftliche Flächen. Er betont, dass er mit den Ländereien keine politische Macht beansprucht. «Ich handle innerhalb der Gesetze, zahle Steuern. Ich sehe das ‹Königsein› mehr als Leitbild denn als Herrschaftsanspruch.» Und sein Grundbesitz soll vor allem der Nutzung dienen: Forstwirtschaft, touristische Projekte, Strasseneinnahmen – alles Teil seines «Imperiums».

Quelle: zvg

Lauwiner weiss sich öffentlichkeitswirksam zu inszenieren. Das Spiel mit seinem Übernamen «König der Schweiz» macht ihm offensichtlich Spass.

Zum Besitz von Ländereien gehört die Verantwortung, diese zu unterhalten, nicht einfach brach liegen lassen, so seine Meinung. «Das bringt mir keine Einnahmen, sondern Ausgaben für den Unterhalt», stellt er klar. Lauwiner hat die Vision, mit und auf seinem Grund und Boden etwas Eigenes zu gestalten. Und zu zeigen, dass Besitz nicht nur finanzieller Natur sein muss, sondern auch kulturell, symbolisch und gesellschaftlich wirken kann.

Seine politische Rettungs-Mission

Um die Schweiz politisch zu retten, braucht es möglichst viel politische Aktivität. 2025 wurde Lauwiner als Parteiloser in den Stadtrat von Burgdorf gewählt. 2026 kandidierte er für einen Sitz im Grossen Rat des Kantons Bern. Sein Wahlprogramm: den Staat verschlanken, staatliche Ausgaben einsparen, etwa für Fahrzeuge von Feuerwehr oder Polizei. Die Zuwanderung begrenzen und die Vergabe von Sozialgeldern überarbeiten. Dafür hat er sogar eine eigene Partei gegründet: «König Jonas Lauwiner im Dienst für die Berner». Der «König» schaffte es im Frühling nicht, in den Grossen Berner Rat gewählt zu werden.  Und nun? «Ich schaue, wie sich die Resultate entwickeln, bleibe aber sicher weiterhin politisch aktiv.» Die Geschichte hat gezeigt: Jonas Lauwiners Träume wurden bisher immer wahr.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
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Jonas Lauwiner hat ein bislang brachliegendes Geschäftsfeld entdeckt: Der Berner lässt herrenlose Grundstücke auf sich eintragen und verkauft sie anschliessend weiter. Das hat ihm den Übernamen «König der Schweiz» eingebracht – und einigen Ärger.

Quelle: zvg

Der «König der Schweiz» in seiner Paradeuniform. Den Übernamen gab ihm eine ausländische Zeitung.Jonas Lauwiner tritt zwischendurch entsprechend auf – um seinem Tun ein Augenzwinkern hinzuzufügen, sagt er.

Jonas Lauwiner wohnt in einem schlichten Einfamilienhaus auf einem nicht gerade prachtvollen Stück Land am Rande von Oberburg bei Burgdorf BE. Hohe Bäume überschatten den Ort. Einen Kontakt zum Besitzer der Immobilie findet man nicht. Ausser man kennt Jonas Lauwiner persönlich, auch bekannt als «König der Schweiz». Seine Hoheit ist nur per Briefpost erreichbar. Natürlich arbeitet aber auch er mit Handy, Computer und E-Mail. Der Brief ist angekommen und Lauwiner hat das Baublatt eingeladen. Gerne würde er das Haus neben dem seinen kaufen, sagt er im Interview. Doch der Nachbar hält daran fest. Sonst hätte Lauwiner die Immobilie längst in seinem Portfolio und aus dem Fleck eine Idylle gezaubert, die einem König gerecht wird.

Wie er mit Ländereien Geld verdient

So konzentriert er sich auf den Handel mit Grundstücken – allerdings nicht auf konventionelle Art: Der 31-Jährige lässt sich im Grundbuchamt als Besitzer herrenloser Ländereien und Immobilien eintragen und verkauft sie an Interessenten. Ein Geschäft, an dem sich einige stören – wohl zu Recht, denn «auf die Idee hätte jeder kommen können», sagt Lauwiner. Er allerdings liess der Idee Taten folgen. Nun schauen viele neidisch auf den «König der Schweiz». Ein Name, den ihm übrigens die deutsche Presse gab. «Ich kreiere keinen Charakter zur Bespassung der Nation. Das ist ernst, aber mit einem Augenzwinkern, das mag ich an meinem Über­namen.»

Quelle: zvg

Das «Schloss» von Lauwiner in Oberburg BE. Davor stehen auch Militärfahrzeuge, wie etwa ein Panzer, mit dem er nach einem Gezänke mit dem Strassenverkehrsamt wieder auf öffentlichen Strassen fahren darf.

Er habe stets auf seinem eigenen Land leben wollen, erzählt Lauwiner, für ­den Interview-Termin im eleganten Anzug gekleidet. Der 31-Jährige wirkt unkompliziert, offen, nahbar, voller Tatendrang. Kein Springinsfeld, der nur grosse Worte spuckt. Er weiss genau, was er tut. Lauwiners Vater kaufte bei einer Auktion eine Wiese von 800 Quadratmetern und schenkte sie seinem Sohn zum 20. Geburtstag. Damit begann alles. 

Lauwiner hatte den Plan, ab 45 nicht mehr arbeiten zu müssen, und fing früh an, sein Ziel zu verfolgen: Er wohnte in einer Berner Mansarde für 200 Franken pro Monat: «Es war sauheiss da drin.» Selten ging er in den Ausgang und wenn, kaufte er sich die Drinks nicht teuer in Bars. Zum «Vorglühen» erstand er alkoholische Getränke im Coop. «Mit kleinen Sachen kommst du weiter», hat er gelernt. Das widerspricht seinem Anspruch, mehr zu wollen, nicht. Wer gross raus will, muss oft erst untendurch.

Eines Tages sah er ein Gelände, das brach lag. Als er bei der Gemeinde nachfragte, wem es gehöre, bekam er zur Antwort: Es gebe keinen Besitzer, kaufen könne man das Land dennoch nicht. Lauwiner liess sich beraten. Ein befreundeter Notar sagte ihm, dass man in der Schweiz herrenlose Grundstücke okkupieren, also besetzen, könne – ganz legal. 

Mit einer Erklärung und der Unterschrift des Notars liess er sich beim Grundbuchamt als Besitzer jenes Geländes eintragen. «Ich dachte mir, das kann nicht das einzige herrenlose Grundstück im Land sein.» Er sah sich im Internet um, bei Gemeinden und Grundbuchämtern. «Viele Gemeinden machen nichts aus ihren herrenlosen Ländereien, trotzdem soll sie kein anderer bekommen. Man legt mir ständig Steine in den Weg.»

Hohe öffentliche Präsenz

Seit sein Name durch die Medien geistert, sind Kommunen und Kantone aufgescheucht, Volk und Medien empören sich. Viele wollen ein Gesetz, das den Umgang mit herrenlosen Grundstücken regelt. Jonas Lauwiner lächelt schelmisch. «Im Kanton Zürich habe ich bereits alles, was ich will.» Seine Eltern sind stolz auf ihn. Er, der in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen ist, hat sich selbst übertroffen und seinen Traum, ab 45 nicht mehr arbeiten zu müssen, um 14 Jahre unterboten. Woher er seinen Geschäftssinn hat, weiss er nicht. Seine Eltern, ein Walliser und eine Marokkanerin, sind beide eher künstlerisch interessiert: Der Vater macht bis heute leidenschaftlich gerne Musik, die Mutter war Kunstturnerin.

Quelle: zvg

Jonas Lauwiner verfügt über eine zehnköpfige Privatarmee, die ihn schützen soll und Übungen abhält. Trotzdem spricht er sich für eine starke Schweizer Armee aus.

Was auch immer Lauwiner tut, ist medienwirksam – gut für ihn, der um den Wert eines guten Images und hoher Medien­präsenz weiss. So ging er schon in der Militäruniform auf die Strasse. Er ist für eine starke Schweizer Armee. Aktuell ist ein Tauziehen im Gange, ob Lauwiner seinen Panzer auf öffentlichen Strassen fahren darf. Das Strassenverkehrsamt habe ihm unrechtlich die Schilder für den Panzer entzogen. Er erstritt sich das Recht zurück, wieder auf öffentlichen Strassen zu fahren. «Sie zögern absichtlich, mir die Schilder zurück­zugeben.» Doch der Sieg im  juristischen Gerangel ging an ihn. Nebenbei hat Lauwiner eine zehn Mann starke, gut ausgerüstete Privatarmee aufgebaut. «Das ist meine Schutztruppe. Wenn etwas passieren sollte, rücken sie an.» 

Und dies, obwohl er, wie er betont, keine Angst vor dem Tod hat. Aber vielleicht sieht das bald anders aus, denn der «König» sagt: «Ich wünsche mir eine Frau und zwei Kinder». Und er will die Schweiz politisch retten. Dafür hat er  alle Zeit der Welt, weil er momentan nur zum Spass arbeitet. 2025 umfasste sein Besitz 151 Grundstücke in neun Schweizer Kantonen – darunter Bauparzellen, Strassen, Wälder und landwirtschaftliche Flächen. Er betont, dass er mit den Ländereien keine politische Macht beansprucht. «Ich handle innerhalb der Gesetze, zahle Steuern. Ich sehe das ‹Königsein› mehr als Leitbild denn als Herrschaftsanspruch.» Und sein Grundbesitz soll vor allem der Nutzung dienen: Forstwirtschaft, touristische Projekte, Strasseneinnahmen – alles Teil seines «Imperiums».

Quelle: zvg

Lauwiner weiss sich öffentlichkeitswirksam zu inszenieren. Das Spiel mit seinem Übernamen «König der Schweiz» macht ihm offensichtlich Spass.

Zum Besitz von Ländereien gehört die Verantwortung, diese zu unterhalten, nicht einfach brach liegen lassen, so seine Meinung. «Das bringt mir keine Einnahmen, sondern Ausgaben für den Unterhalt», stellt er klar. Lauwiner hat die Vision, mit und auf seinem Grund und Boden etwas Eigenes zu gestalten. Und zu zeigen, dass Besitz nicht nur finanzieller Natur sein muss, sondern auch kulturell, symbolisch und gesellschaftlich wirken kann.

Seine politische Rettungs-Mission

Um die Schweiz politisch zu retten, braucht es möglichst viel politische Aktivität. 2025 wurde Lauwiner als Parteiloser in den Stadtrat von Burgdorf gewählt. 2026 kandidierte er für einen Sitz im Grossen Rat des Kantons Bern. Sein Wahlprogramm: den Staat verschlanken, staatliche Ausgaben einsparen, etwa für Fahrzeuge von Feuerwehr oder Polizei. Die Zuwanderung begrenzen und die Vergabe von Sozialgeldern überarbeiten. Dafür hat er sogar eine eigene Partei gegründet: «König Jonas Lauwiner im Dienst für die Berner». Der «König» schaffte es im Frühling nicht, in den Grossen Berner Rat gewählt zu werden.  Und nun? «Ich schaue, wie sich die Resultate entwickeln, bleibe aber sicher weiterhin politisch aktiv.» Die Geschichte hat gezeigt: Jonas Lauwiners Träume wurden bisher immer wahr.

Quelle: www.baublatt.ch

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Hotel Investments AG sucht Hotelimmobilien: Ankauf, Verkauf & Hotelverpachtung in Deutschland, Österreich und der Schweiz

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TEXT:

Hotel Investments AG: Hotelinvestoren und Hotelbetreiber suchen Off-Market-Hotelimmobilien direkt von Eigentümern

Gesuch: Hotel Investments AG sucht Hotelimmobilien zum Ankauf, Verkauf und zur Hotelverpachtung in Deutschland, Österreich und der Schweiz ( www.hotel-investments.ch)

Die Hotel Investments AG sucht mit ihren Hotelinvestoren und angeschlossenen Hotelbetreibern weitere Hotelimmobilien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Gesucht werden sowohl betreiberfreie Hotelimmobilien als auch Hotels mit bestehendem Pachtvertrag, Hotelprojekte sowie Hotelportfolios. Eigentümer profitieren von einer diskreten und professionellen Off-Market-Abwicklung ohne öffentliche Vermarktung.

Gesucht werden insbesondere:

– Stadthotels
– Businesshotels
– Serviced Apartments
– Boardinghäuser
– Long-Stay-Hotels
– Hotelportfolios
– Hotel-Projektentwicklungen für Hotelverpachtung
– Betreiberfreie Hotelimmobilien
– Hotels mit Repositionierungs- oder Revitalisierungspotenzial

Regionen

Gesucht werden Hotelimmobilien in:

– Deutschland
– Österreich
– Schweiz

Bevorzugt werden wirtschaftsstarke Städte, Metropolregionen sowie etablierte Tourismusstandorte.

Bevorzugte Hotelgrößen und Standorte

Der Fokus der Hotel Investments AG und ihrer Hotelinvestoren-Partner liegt insbesondere auf Hotelimmobilien ab ca. 100 Zimmern (Keys) in zentralen Innenstadtlagen von Großstädten und wirtschaftsstarken Metropolregionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Bevorzugt werden etablierte Hotelstandorte mit guter Infrastruktur, hoher Nachfrage sowie langfristigem Entwicklungs- und Betreiberpotenzial.

Auch kleinere Hotelimmobilien, Apartmenthäuser und Serviced-Apartment-Konzepte werden im Einzelfall geprüft, sofern sie über eine attraktive Lage, ein interessantes Nutzungskonzept oder entsprechendes Entwicklungspotenzial verfügen.

Diskrete Platzierung über den Hotelinvestoren Club

Die eingehenden Hotelimmobilien werden intern über den exklusiven Hotelinvestoren Club der Hotel Investments AG platziert. Der Zugriff auf die Objekte erfolgt ausschließlich für angeschlossene Hotelinvestoren und Hotelbetreiber aus dem Netzwerk der Hotel Investments AG.

Eine öffentliche Vermarktung der Hotelimmobilien findet grundsätzlich nicht statt. Stattdessen werden die Objekte diskret und gezielt innerhalb des qualifizierten Netzwerks des Hotelinvestoren Clubs der Hotel Investments AG an ihre Hotelinvestoren und angeschlossene Hotelbetreiber platziert. Eigentümer profitieren dadurch von einer professionellen, schnellen und vertraulichen Abwicklung ihrer Hoteltransaktion mit direktem Zugang zu passenden Marktteilnehmern.

Leistungen der Hotel Investments AG

– Ankauf von Hotelimmobilien
– Verkauf von Hotelimmobilien
– Hotelverpachtung
– Vermittlung geeigneter Hotelbetreiber
– Interne Platzierung von Off-Market-Hotelimmobilien über den Hotelinvestoren Club
– Strukturierung und Begleitung komplexer Hoteltransaktionen

Ansprechpartner für Eigentümer

Eigentümer, Bestandshalter, Bauträger & Projektentwickler, Insolvenzverwalter, Family Offices und institutionelle Investoren, die einen Verkauf oder eine Hotelverpachtung planen, sind eingeladen, ihre Angebote direkt an die Hotel Investments AG zu übermitteln.

Hotel Investments AG

Ankauf, Verkauf, Hotelverpachtung Deutschland, Österreich & Schweiz

Web: www.hotel-investments.ch

Über die Hotel Investments AG

Die Hotel Investments AG aus der Schweiz agiert international als Hotelinvestor und Hotel Investment Experte am Hotelmarkt. Dabei steht der Hotelankauf sowie die Verwaltung des eigenen Hotelportfolios und das der Joint Venture Partner im Fokus der Aktivitäten.

„Gesucht werden Stadthotels in Großstädten, betreiberfrei, zum Kauf oder zur Pacht“, erklärt Holger Ballwanz.

+++ Hotelankauf von Hotelimmobilien & Hotels zur Pacht in Deutschland, Österreich, Schweiz +++

Angebote zum Hotelankauf, zur Pacht oder zur Übernahme bestehender Mietverträge von Hotelbetreibern, Eigentümern oder Direktmandate von Immobilienmaklern können dafür an die Ankaufsabteilung der Hotel Investments AG zur Erstprüfung gesendet werden.

Weitere Informationen: http://www.hotel-investments.ch

Firmenkontakt
Hotel Investments AG
Holger Ballwanz
Pletschenstrasse 20
3952 Susten


https://www.hotel-investments.ch

Pressekontakt
PR-Agentur PR4YOU
Marko Homann
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
+49 (0) 30 44 67 73 99
https://www.pr4you.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Gesuch: Hotel Investments AG sucht Hotelimmobilien zum Ankauf, Verkauf und zur Hotelverpachtung in Deutschland, Österreich und der Schweiz ( www.hotel-investments.ch)

Die Hotel Investments AG sucht mit ihren Hotelinvestoren und angeschlossenen Hotelbetreibern weitere Hotelimmobilien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Gesucht werden insbesondere:

– Stadthotels
– Businesshotels
– Serviced Apartments
– Boardinghäuser
– Long-Stay-Hotels
– Hotelportfolios
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Bevorzugte Hotelgrößen und Standorte

Der Fokus der Hotel Investments AG und ihrer Hotelinvestoren-Partner liegt insbesondere auf Hotelimmobilien ab ca. 100 Zimmern (Keys) in zentralen Innenstadtlagen von Großstädten und wirtschaftsstarken Metropolregionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Auch kleinere Hotelimmobilien, Apartmenthäuser und Serviced-Apartment-Konzepte werden im Einzelfall geprüft, sofern sie über eine attraktive Lage, ein interessantes Nutzungskonzept oder entsprechendes Entwicklungspotenzial verfügen.

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Leistungen der Hotel Investments AG

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Über die Hotel Investments AG

Die Hotel Investments AG aus der Schweiz agiert international als Hotelinvestor und Hotel Investment Experte am Hotelmarkt. Dabei steht der Hotelankauf sowie die Verwaltung des eigenen Hotelportfolios und das der Joint Venture Partner im Fokus der Aktivitäten.

„Gesucht werden Stadthotels in Großstädten, betreiberfrei, zum Kauf oder zur Pacht“, erklärt Holger Ballwanz.

+++ Hotelankauf von Hotelimmobilien & Hotels zur Pacht in Deutschland, Österreich, Schweiz +++

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Die Swiss-Prime-Site-Aktie bleibt nach soliden Zahlen vom Immobilienportfolio gestützt

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Die Swiss-Prime-Site-Aktie des Schweizer Immobilienunternehmens Swiss Prime Site AG (ISIN CH0011029946) steht im Immobiliensektor für stabile Erträge aus kommerziell genutzten Liegenschaften wie Büro-, Retail- und Logistikobjekten. Im Geschäftsjahr 2023 erzielte der Konzern laut veröffentlichten Finanzdaten einen Liegenschaftsertrag von rund 900 Mio. CHF, was die Ertragskraft des Portfolios unterstreicht. Für Anleger ist entscheidend, dass der Fokus des Unternehmens auf hochwertige Schweizer Standorte liegt, die langfristig stabile Mietströme ermöglichen sollen.

Ertragskennzahlen und Vergleich zum Vorjahr

Im Jahresbericht 2023 weist Swiss Prime Site einen konsolidierten Umsatz im hohen dreistelligen Millionenbereich in Schweizer Franken aus, der leicht über dem Niveau des Geschäftsjahres 2022 lag. Der Liegenschaftsertrag als zentrale Kennzahl für Immobiliengesellschaften legte dabei gegenüber 2022 moderat zu und erreichte rund 900 Mio. CHF, was einem niedrigen einstelligen Prozentwachstum entspricht. Damit konnte das Unternehmen trotz anspruchsvollem Zinsumfeld die Erträge aus Vermietung und Nebentätigkeiten steigern.

Parallel dazu zeigte sich eine robuste operative Profitabilität: Das Unternehmen meldete für 2023 ein wiederkehrendes Betriebsergebnis (EBIT) im mittleren dreistelligen Millionenbereich, das zwar leicht unter dem Vorjahresniveau lag, aber im Branchenvergleich weiterhin solide blieb. Der Rückgang erklärt sich vor allem durch höhere Finanzierungskosten und einzelne Bewertungsanpassungen im Portfolio, die den ausgewiesenen Gewinn je Aktie im Vergleich zu 2022 etwas dämpften. Dennoch bleibt die Marge auf Ebene des wiederkehrenden Ergebnisses im zweistelligen Prozentbereich und signalisiert, dass die Bewirtschaftung der Objekte effizient erfolgt.

Bewertung und Marktkennzahlen im Immobiliensektor

Im Schweizer Immobilienmarkt wird Swiss Prime Site als einer der größeren börsennotierten Bestandshalter geführt. Die Marktkapitalisierung des Unternehmens bewegt sich nach jüngsten Angaben im Bereich von mehreren Milliarden Schweizer Franken und spiegelt die breite Streuung des Portfolios über verschiedene Nutzungsarten wider. Der Kurs der Swiss-Prime-Site-Aktie notierte zuletzt im zweistelligen CHF-Bereich und lag damit im Mittelfeld der in Zürich gehandelten Immobilienwerte.

Für eine grobe Einordnung lässt sich der Aktienkurs mit einem Kurs-Buchwert-Verhältnis vergleichen, das im Sektor oft zwischen rund 0,8 und 1,2 liegt. Swiss Prime Site bewegt sich nach jüngsten Bewertungsangaben in einer Spanne nahe dem Buchwert des Nettovermögens, was darauf hindeutet, dass der Markt die Bewertung der Liegenschaften im Wesentlichen nachvollzieht. Der Abstand zum Nettoinventarwert je Aktie ist damit geringer als bei manchen kleineren Peers, während einzelne stärker wachstumsorientierte Titel teils mit einem Bewertungsaufschlag notieren.

Vertiefen und einordnen

Mehr Fakten zur Swiss-Prime-Site-Aktie

Wer tiefer einsteigen will, kann sich weitere Nachrichten und Kennzahlen zur Swiss-Prime-Site-Aktie sowie die offiziellen Investorenunterlagen von Swiss Prime Site ansehen.

Portfolio-Schwerpunkt und zentrale Objekte

Das Geschäftsmodell von Swiss Prime Site basiert auf einem breit diversifizierten Immobilienportfolio mit Fokus auf die Schweiz. Dazu zählen Büro- und Dienstleistungsflächen in gut erschlossenen Lagen, Retail-Immobilien in Einkaufszentren und Innenstadtlagen sowie spezielle Nutzungen wie Logistik, Gastronomie und Freizeit. Ein wesentlicher Teil der Mieterträge stammt aus langfristigen Mietverträgen mit gewerblichen Nutzern, was für planbare Cashflows sorgt.

Zu den bekannten Objekten im Portfolio gehören große Einkaufs- und Dienstleistungszentren sowie Bürokomplexe in wirtschaftlichen Ballungsräumen. Diese Liegenschaften sind häufig an mehrere Mieter aus verschiedenen Branchen vermietet, wodurch das Klumpenrisiko einzelner Sektoren reduziert wird. Ein Teil der Erträge entsteht zudem aus der Entwicklung und Aufwertung bestehender Standorte, bei denen Swiss Prime Site Flächen modernisiert oder neu positioniert, um die Attraktivität für Mieter zu erhöhen.

Swiss-Prime-Site-Aktie und Marktumfeld

Die Swiss-Prime-Site-Aktie wird an der SIX Swiss Exchange in Zürich gehandelt und gehört zu den etablierten Immobilienwerten des Schweizer Aktienmarkts. Die Notierung in Schweizer Franken macht sie vor allem für Anleger interessant, die auf stabile Mieten und eine langfristig ausgerichtete Dividendenpolitik setzen. Die Ausschüttungen an die Aktionäre basieren im Regelfall auf den erwirtschafteten Ergebnissen aus dem Kerngeschäft und der Bewirtschaftung des Immobilienportfolios.

Im aktuellen Marktumfeld steht der Immobiliensektor unter dem Einfluss des Zinsniveaus, das direkt auf Bewertungen und Finanzierungskosten wirkt. Steigende Zinsen können den Diskontierungssatz erhöhen und damit zu Bewertungsanpassungen bei Liegenschaften führen, gleichzeitig steigen die Zinsaufwendungen auf bestehende Verbindlichkeiten. Swiss Prime Site begegnet diesem Umfeld mit einer breiten Diversifikation, einer Bewirtschaftung mit langfristigen Verträgen und einem Fokus auf wirtschaftlich starke Regionen.

Kennzahlen zur Swiss-Prime-Site-Aktie

  • Unternehmen: Swiss Prime Site AG
  • ISIN: CH0011029946
  • Ticker: SPSN
  • Handelsplatz: SIX Swiss Exchange Zürich
  • Sektor / Branche: Immobilien, Real Estate Investment
  • Indexzugehörigkeit: SPI, Immobilienindex Schweiz
  • Nächstes Earnings-Datum: nicht offiziell terminiert

Weitere Informationen zur Swiss-Prime-Site-Aktie


Disclaimer zu unseren Artikeln: Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Angaben zu Kursen, Unternehmen und Märkten ohne Gewähr; Änderungen jederzeit möglich. Börsengeschäfte können zu hohen Verlusten führen. Unsere Beiträge werden ganz oder teilweise automatisiert mit Unterstützung von AI erstellt und geprüft.

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Die Swiss-Prime-Site-Aktie des Schweizer Immobilienunternehmens Swiss Prime Site AG (ISIN CH0011029946) steht im Immobiliensektor für stabile Erträge aus kommerziell genutzten Liegenschaften wie Büro-, Retail- und Logistikobjekten. Im Geschäftsjahr 2023 erzielte der Konzern laut veröffentlichten Finanzdaten einen Liegenschaftsertrag von rund 900 Mio. CHF, was die Ertragskraft des Portfolios unterstreicht. Für Anleger ist entscheidend, dass der Fokus des Unternehmens auf hochwertige Schweizer Standorte liegt, die langfristig stabile Mietströme ermöglichen sollen.

Ertragskennzahlen und Vergleich zum Vorjahr

Im Jahresbericht 2023 weist Swiss Prime Site einen konsolidierten Umsatz im hohen dreistelligen Millionenbereich in Schweizer Franken aus, der leicht über dem Niveau des Geschäftsjahres 2022 lag. Der Liegenschaftsertrag als zentrale Kennzahl für Immobiliengesellschaften legte dabei gegenüber 2022 moderat zu und erreichte rund 900 Mio. CHF, was einem niedrigen einstelligen Prozentwachstum entspricht. Damit konnte das Unternehmen trotz anspruchsvollem Zinsumfeld die Erträge aus Vermietung und Nebentätigkeiten steigern.

Parallel dazu zeigte sich eine robuste operative Profitabilität: Das Unternehmen meldete für 2023 ein wiederkehrendes Betriebsergebnis (EBIT) im mittleren dreistelligen Millionenbereich, das zwar leicht unter dem Vorjahresniveau lag, aber im Branchenvergleich weiterhin solide blieb. Der Rückgang erklärt sich vor allem durch höhere Finanzierungskosten und einzelne Bewertungsanpassungen im Portfolio, die den ausgewiesenen Gewinn je Aktie im Vergleich zu 2022 etwas dämpften. Dennoch bleibt die Marge auf Ebene des wiederkehrenden Ergebnisses im zweistelligen Prozentbereich und signalisiert, dass die Bewirtschaftung der Objekte effizient erfolgt.

Bewertung und Marktkennzahlen im Immobiliensektor

Im Schweizer Immobilienmarkt wird Swiss Prime Site als einer der größeren börsennotierten Bestandshalter geführt. Die Marktkapitalisierung des Unternehmens bewegt sich nach jüngsten Angaben im Bereich von mehreren Milliarden Schweizer Franken und spiegelt die breite Streuung des Portfolios über verschiedene Nutzungsarten wider. Der Kurs der Swiss-Prime-Site-Aktie notierte zuletzt im zweistelligen CHF-Bereich und lag damit im Mittelfeld der in Zürich gehandelten Immobilienwerte.

Für eine grobe Einordnung lässt sich der Aktienkurs mit einem Kurs-Buchwert-Verhältnis vergleichen, das im Sektor oft zwischen rund 0,8 und 1,2 liegt. Swiss Prime Site bewegt sich nach jüngsten Bewertungsangaben in einer Spanne nahe dem Buchwert des Nettovermögens, was darauf hindeutet, dass der Markt die Bewertung der Liegenschaften im Wesentlichen nachvollzieht. Der Abstand zum Nettoinventarwert je Aktie ist damit geringer als bei manchen kleineren Peers, während einzelne stärker wachstumsorientierte Titel teils mit einem Bewertungsaufschlag notieren.

Vertiefen und einordnen

Mehr Fakten zur Swiss-Prime-Site-Aktie

Wer tiefer einsteigen will, kann sich weitere Nachrichten und Kennzahlen zur Swiss-Prime-Site-Aktie sowie die offiziellen Investorenunterlagen von Swiss Prime Site ansehen.

Portfolio-Schwerpunkt und zentrale Objekte

Das Geschäftsmodell von Swiss Prime Site basiert auf einem breit diversifizierten Immobilienportfolio mit Fokus auf die Schweiz. Dazu zählen Büro- und Dienstleistungsflächen in gut erschlossenen Lagen, Retail-Immobilien in Einkaufszentren und Innenstadtlagen sowie spezielle Nutzungen wie Logistik, Gastronomie und Freizeit. Ein wesentlicher Teil der Mieterträge stammt aus langfristigen Mietverträgen mit gewerblichen Nutzern, was für planbare Cashflows sorgt.

Zu den bekannten Objekten im Portfolio gehören große Einkaufs- und Dienstleistungszentren sowie Bürokomplexe in wirtschaftlichen Ballungsräumen. Diese Liegenschaften sind häufig an mehrere Mieter aus verschiedenen Branchen vermietet, wodurch das Klumpenrisiko einzelner Sektoren reduziert wird. Ein Teil der Erträge entsteht zudem aus der Entwicklung und Aufwertung bestehender Standorte, bei denen Swiss Prime Site Flächen modernisiert oder neu positioniert, um die Attraktivität für Mieter zu erhöhen.

Swiss-Prime-Site-Aktie und Marktumfeld

Die Swiss-Prime-Site-Aktie wird an der SIX Swiss Exchange in Zürich gehandelt und gehört zu den etablierten Immobilienwerten des Schweizer Aktienmarkts. Die Notierung in Schweizer Franken macht sie vor allem für Anleger interessant, die auf stabile Mieten und eine langfristig ausgerichtete Dividendenpolitik setzen. Die Ausschüttungen an die Aktionäre basieren im Regelfall auf den erwirtschafteten Ergebnissen aus dem Kerngeschäft und der Bewirtschaftung des Immobilienportfolios.

Im aktuellen Marktumfeld steht der Immobiliensektor unter dem Einfluss des Zinsniveaus, das direkt auf Bewertungen und Finanzierungskosten wirkt. Steigende Zinsen können den Diskontierungssatz erhöhen und damit zu Bewertungsanpassungen bei Liegenschaften führen, gleichzeitig steigen die Zinsaufwendungen auf bestehende Verbindlichkeiten. Swiss Prime Site begegnet diesem Umfeld mit einer breiten Diversifikation, einer Bewirtschaftung mit langfristigen Verträgen und einem Fokus auf wirtschaftlich starke Regionen.

Kennzahlen zur Swiss-Prime-Site-Aktie

  • Unternehmen: Swiss Prime Site AG
  • ISIN: CH0011029946
  • Ticker: SPSN
  • Handelsplatz: SIX Swiss Exchange Zürich
  • Sektor / Branche: Immobilien, Real Estate Investment
  • Indexzugehörigkeit: SPI, Immobilienindex Schweiz
  • Nächstes Earnings-Datum: nicht offiziell terminiert

Weitere Informationen zur Swiss-Prime-Site-Aktie


Disclaimer zu unseren Artikeln: Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Angaben zu Kursen, Unternehmen und Märkten ohne Gewähr; Änderungen jederzeit möglich. Börsengeschäfte können zu hohen Verlusten führen. Unsere Beiträge werden ganz oder teilweise automatisiert mit Unterstützung von AI erstellt und geprüft.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Die günstigsten Alpendestinationen der Schweiz

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Evolène VS ist die günstigste Alpenregion der Schweiz.

Die Schweizer Alpen sind beliebt. Entsprechend teuer sind dort auch die Immobilien. Dennoch gibt es noch Orte, an denen Ferienwohnungen vergleichsweise günstig sind.

21.07.2026, 10:5121.07.2026, 10:51

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Quelle: www.watson.ch

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Quelle: www.blick.ch

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Streit um Marketingkosten: Immobilienfirma fordert 800’000 Franken zurück

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Darum geht es

  • Eine Immobilienfirma verlangt von ihrer ehemaligen Vermarktungspartnerin rund 800’000 Franken zurück. Streitpunkt sind Marketingkosten für Luxus-Bauprojekte und die Frage, ob es nur Vorschüsse waren.
  • Das Handelsgericht gibt der Immobilienfirma recht. Doch die Gegenseite zieht den Fall vors Bundesgericht. Hintergrund ist eine umstrittene Aussage des Richters.
  • Das Bundesgericht bestätigt schliesslich einen neuen Leitentscheid in Bezug auf die Aussage des Richters.

Auf zwei der acht Grundstücke hat die Bauherrin Villen gebaut.

Symbolbild: Sandra Ardizzone

Konflikte zwischen Bauherren und Immobilienkäufern kommen immer wieder vor. Deutlich seltener eskalieren Streitigkeiten zwischen Geschäftspartnern. Genau ein solcher Fall landete vor dem Handelsgericht: Es ging um rund 800’000 Franken an Marketingkosten.

Diesen Betrag forderte eine Immobillienfirma von ihrer ehemaligen Vermarktungspartnerin zurück. Die beiden Unternehmen hatten bei der Vermarktung von acht Grundstücken zusammengearbeitet. Diese richteten sich zumindest teilweise an zahlungskräftige Kunden. Auf zwei davon waren Villen geplant, auf den übrigen weitere Wohnbauten.

Käufer mit attraktiven Bildern überzeugen

Gerade im Luxussegment kommt der optischen Präsenstation der Immobilien eine wichtige Rolle zu. Visualisierungen, Drohnenaufnahmen oder Projektwebseiten sollen Käufer von der Attraktivität der Liegenschaften überzeugen.

Genau solche Leistungen erbrachte die Vermarkterin. Die beiden Firmen vereinbarten dafür in exklusiven Verkaufsaufträgen eine Provision sowie Budgets für Marketingmassnahmen.

Doch dann kam es zum Bruch: Die Immobilienfirma kündigte den Vertrag und forderte einen grossen Teil der bereits überwiesenen Vorschüsse zurück. Streitfrage war, ob es sich dabei um Akontozahlungen oder Pauschalen gehandelt habe.

Das Handelsgericht gab der Klägerin in seinem Urteil