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«So dicht besiedelt ist die Schweiz nicht. Es gäbe noch reichlich Land zum Bauen»

Er ist der Platzhirsch in einem der teuersten Wohnungsmärkte der Schweiz: Claude Ginesta über fehlendes Bauland, Neophytenjäger in seinem Garten – und Häuser, die selbst er nicht loswird.

«Das ist Irrsinn: Man will mehr bezahlbaren Wohnraum, schafft aber neue Hürden fürs Bauen», sagt Immobilienmakler Claude Ginesta.

Foto: Urs Jaudas

Wenn an der Goldküste eine Villa für Millionen den Besitzer wechselt, ist Claude Ginesta oft nicht weit. Der Küsnachter steht seit 2010 an der Spitze des gleichnamigen Familienunternehmens, das er in dritter Generation führt. Unter seiner Ägide ist die Firma stark gewachsen und vermittelt Immobilien in der ganzen Schweiz. Bald eröffnet Ginesta in Davos das zehnte Büro. Im Interview spricht der 53-Jährige über fehlendes Bauland, schwer verkäufliche Villen und Neophyten im eigenen Garten – und teilt dabei kräftig aus.

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«So dicht besiedelt ist die Schweiz nicht. Es gäbe noch reichlich Land zum Bauen»

Er ist der Platzhirsch in einem der teuersten Wohnungsmärkte der Schweiz: Claude Ginesta über fehlendes Bauland, Neophytenjäger in seinem Garten – und Häuser, die selbst er nicht loswird.

«Das ist Irrsinn: Man will mehr bezahlbaren Wohnraum, schafft aber neue Hürden fürs Bauen», sagt Immobilienmakler Claude Ginesta.

Foto: Urs Jaudas

Wenn an der Goldküste eine Villa für Millionen den Besitzer wechselt, ist Claude Ginesta oft nicht weit. Der Küsnachter steht seit 2010 an der Spitze des gleichnamigen Familienunternehmens, das er in dritter Generation führt. Unter seiner Ägide ist die Firma stark gewachsen und vermittelt Immobilien in der ganzen Schweiz. Bald eröffnet Ginesta in Davos das zehnte Büro. Im Interview spricht der 53-Jährige über fehlendes Bauland, schwer verkäufliche Villen und Neophyten im eigenen Garten – und teilt dabei kräftig aus.

Quelle: www.tagesanzeiger.ch