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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Hypothekarzinsen im zweiten Quartal leicht gestiegen
Gemäss einer Erhebung sind die Richtsätze für Fünfjahreshypotheken seit Anfang März um 26 Basispunkte auf 1,69% gestiegen und für Zehnjahreshypotheken um 18 Basispunkte auf 1,98%.
Stabil geblieben sind gemäss den Angaben einzig die Saron-Hypotheken.
Bild: Joern Pollex/Getty Images
Wer eine Immobilie kaufen oder seine Hypothek verlängern will, muss etwas tiefer in die Tasche greifen. Die Hypothekarzinsen sind im zweiten Quartal angestiegen.
So sind die Richtsätze für 5-Jahres-Hypotheken seit Anfang März um 26 Basispunkte auf 1,69% gestiegen und für 10-Jahres-Hypotheken um 18 Basispunkte auf 1,98%, wie eine am Montag veröffentlichte Erhebung von Moneypark und Helvetia zeigt. Auch die Top-Sätze, die bei guter Bonität und Verhandlungsgeschick erreicht werden können, seien mit 1,26 und 1,53% leicht höher.
Stabil geblieben seien einzig die Saron-Hypotheken. Und diese seien daher prompt auch wieder gefragter. Sie würden wohl wieder vermehrt als «Warteraum» genutzt, um später in attraktive Festhypotheken zu wechseln, so die Studienautoren. Dies könnte ihrer Meinung nach bei einem plötzlichen Zinsanstieg allerdings für manch einen Schuldner zu einem unschönen Erwachen führen.
International mehrten sich nämlich die Anzeichen für ein strukturell höheres Zinsumfeld. Und dies mache eine Rückkehr zu Tiefstzinsen in der Schweiz immer unwahrscheinlicher.
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Hypothekarzinsen im zweiten Quartal leicht gestiegen
Gemäss einer Erhebung sind die Richtsätze für Fünfjahreshypotheken seit Anfang März um 26 Basispunkte auf 1,69% gestiegen und für Zehnjahreshypotheken um 18 Basispunkte auf 1,98%.
Stabil geblieben sind gemäss den Angaben einzig die Saron-Hypotheken.
Bild: Joern Pollex/Getty Images
Wer eine Immobilie kaufen oder seine Hypothek verlängern will, muss etwas tiefer in die Tasche greifen. Die Hypothekarzinsen sind im zweiten Quartal angestiegen.
So sind die Richtsätze für 5-Jahres-Hypotheken seit Anfang März um 26 Basispunkte auf 1,69% gestiegen und für 10-Jahres-Hypotheken um 18 Basispunkte auf 1,98%, wie eine am Montag veröffentlichte Erhebung von Moneypark und Helvetia zeigt. Auch die Top-Sätze, die bei guter Bonität und Verhandlungsgeschick erreicht werden können, seien mit 1,26 und 1,53% leicht höher.
Stabil geblieben seien einzig die Saron-Hypotheken. Und diese seien daher prompt auch wieder gefragter. Sie würden wohl wieder vermehrt als «Warteraum» genutzt, um später in attraktive Festhypotheken zu wechseln, so die Studienautoren. Dies könnte ihrer Meinung nach bei einem plötzlichen Zinsanstieg allerdings für manch einen Schuldner zu einem unschönen Erwachen führen.
International mehrten sich nämlich die Anzeichen für ein strukturell höheres Zinsumfeld. Und dies mache eine Rückkehr zu Tiefstzinsen in der Schweiz immer unwahrscheinlicher.
Quelle: www.fuw.ch
