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Grösster Schweizer Immobilienkonzern steigert Gewinn um 17 Prozent

Swiss Prime Site erzielt im ersten Halbjahr 2026 einen Reingewinn von 192,5 Millionen Franken. Das Immobilienportfolio wächst auf 14 Milliarden Franken.

Der Prime Tower in Zürich gehört der Swiss Prime Site.

Foto: Rahel Zuber

Der grösste Schweizer Immobilienkonzern Swiss Prime Site hat im ersten Halbjahr 2026 höhere Mieterträge erzielt und auch dank erneut hoher Neubewertungen den Gewinn gesteigert. Auch das Asset Management entwickelte sich weiter dynamisch. Am Ausblick hält SPS fest.

Im Immobiliensegment stieg der Mietertrag in den ersten sechs Monaten um 2,2 Prozent auf 230,6 Millionen Franken, wie SPS am Donnerstag mitteilte. Die Neubewertungen beliefen sich noch auf 148,0 Millionen nach hohen 216,9 Millionen im Vorjahr.

Der Reingewinn inklusive Neubewertungen kletterte um gut 17 Prozent auf 192,5 Millionen Franken. Bereinigt um diese stieg der Gewinn um 6,0 Prozent auf 165,7 Millionen.

Der Wert des eigenen Immobilienportfolios wuchs um 0,6 Prozent auf 14 Milliarden Franken. Die Leerstandsquote lag bei unverändert 3,7 Prozent.

Asset Management und Ausblick

Das zweite Standbein, das Asset Management Swiss Prime Site Solutions, steigerte die Erträge um 5,2 Prozent auf 40,0 Millionen. SPS zog Neugelder in Höhe von 0,95 Milliarden an und damit kletterte das verwaltete Vermögen im Vergleich zum Ende 2025 um 3,5 Prozent auf 14,8 Milliarden.

Am Ausblick für das Gesamtjahr 2026 hält SPS fest. So soll der Mietertrag gesteigert werden, während der Leerstand weiter sinken dürfte. Im Asset Management wird unverändert mit einem Neugeldwachstum von rund 1 Milliarde Franken gerechnet.

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Grösster Schweizer Immobilienkonzern steigert Gewinn um 17 Prozent

Swiss Prime Site erzielt im ersten Halbjahr 2026 einen Reingewinn von 192,5 Millionen Franken. Das Immobilienportfolio wächst auf 14 Milliarden Franken.

Der Prime Tower in Zürich gehört der Swiss Prime Site.

Foto: Rahel Zuber

Der grösste Schweizer Immobilienkonzern Swiss Prime Site hat im ersten Halbjahr 2026 höhere Mieterträge erzielt und auch dank erneut hoher Neubewertungen den Gewinn gesteigert. Auch das Asset Management entwickelte sich weiter dynamisch. Am Ausblick hält SPS fest.

Im Immobiliensegment stieg der Mietertrag in den ersten sechs Monaten um 2,2 Prozent auf 230,6 Millionen Franken, wie SPS am Donnerstag mitteilte. Die Neubewertungen beliefen sich noch auf 148,0 Millionen nach hohen 216,9 Millionen im Vorjahr.

Der Reingewinn inklusive Neubewertungen kletterte um gut 17 Prozent auf 192,5 Millionen Franken. Bereinigt um diese stieg der Gewinn um 6,0 Prozent auf 165,7 Millionen.

Der Wert des eigenen Immobilienportfolios wuchs um 0,6 Prozent auf 14 Milliarden Franken. Die Leerstandsquote lag bei unverändert 3,7 Prozent.

Asset Management und Ausblick

Das zweite Standbein, das Asset Management Swiss Prime Site Solutions, steigerte die Erträge um 5,2 Prozent auf 40,0 Millionen. SPS zog Neugelder in Höhe von 0,95 Milliarden an und damit kletterte das verwaltete Vermögen im Vergleich zum Ende 2025 um 3,5 Prozent auf 14,8 Milliarden.

Am Ausblick für das Gesamtjahr 2026 hält SPS fest. So soll der Mietertrag gesteigert werden, während der Leerstand weiter sinken dürfte. Im Asset Management wird unverändert mit einem Neugeldwachstum von rund 1 Milliarde Franken gerechnet.

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Quelle: www.tagesanzeiger.ch