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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Der Schweizer Büroflächenmarkt erweist sich trotz Homeoffice als bemerkenswert widerstandsfähig. Das zeigt die neue Studie «Immobilien Schweiz Q3 2026» von Raiffeisen Schweiz. Zwar überprüfen viele Unternehmen ihren Flächenbedarf und setzen weiterhin auf flexible Arbeitsmodelle. Ein anhaltendes Beschäftigungswachstum in bürointensiven Branchen, die geringe Neubautätigkeit und wieder strengere Präsenzvorgaben stabilisieren den Markt jedoch.
«Das anhaltende Beschäftigungswachstum in Sektoren mit hohem Anteil an Bürotätigkeiten, die geringe Neubautätigkeit und die zunehmende Straffung der Homeoffice-Regeln in Unternehmen sorgen für Stabilität am Markt», sagt Fredy Hasenmaile, Chefökonom von Raiffeisen Schweiz.
Nach mehreren schwierigen Jahren haben sich die Angebotsmieten für Büroflächen wieder erholt. Neu auf den Markt kommende Flächen werden weiterhin gut aufgenommen, während das ausgeschriebene Angebot deutlich zurückgegangen ist.
Nachfrage könnte um bis zu 7,9 Prozent sinken
Raiffeisen hält es für realistisch, dass die Schweizer Büroflächennachfrage innerhalb der kommenden fünf Jahre um 1,6 bis 7,9 Prozent zurückgeht. Für Eigentümer, Investoren und Bauherren steigt damit der Druck, ihre Immobilien flexibler auszurichten.
Gefragt sind Gebäude, die sich baulich an veränderte Arbeitsformen anpassen lassen. Je nach Standort und Objekt könnten auch neue Nutzungsstrategien oder eine teilweise bis vollständige Umnutzung notwendig werden.
«Eigentümer und Bauherren sollten sich auf Anpassungen bei Gebäuden oder deren Nutzung vorbereiten, beispielsweise mit baulichen Massnahmen oder neuen Objektstrategien bis hin zur teilweisen oder gesamten Umnutzung», sagt Hasenmaile.
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Der Schweizer Büroflächenmarkt erweist sich trotz Homeoffice als bemerkenswert widerstandsfähig. Das zeigt die neue Studie «Immobilien Schweiz Q3 2026» von Raiffeisen Schweiz. Zwar überprüfen viele Unternehmen ihren Flächenbedarf und setzen weiterhin auf flexible Arbeitsmodelle. Ein anhaltendes Beschäftigungswachstum in bürointensiven Branchen, die geringe Neubautätigkeit und wieder strengere Präsenzvorgaben stabilisieren den Markt jedoch.
«Das anhaltende Beschäftigungswachstum in Sektoren mit hohem Anteil an Bürotätigkeiten, die geringe Neubautätigkeit und die zunehmende Straffung der Homeoffice-Regeln in Unternehmen sorgen für Stabilität am Markt», sagt Fredy Hasenmaile, Chefökonom von Raiffeisen Schweiz.
Nach mehreren schwierigen Jahren haben sich die Angebotsmieten für Büroflächen wieder erholt. Neu auf den Markt kommende Flächen werden weiterhin gut aufgenommen, während das ausgeschriebene Angebot deutlich zurückgegangen ist.
Nachfrage könnte um bis zu 7,9 Prozent sinken
Raiffeisen hält es für realistisch, dass die Schweizer Büroflächennachfrage innerhalb der kommenden fünf Jahre um 1,6 bis 7,9 Prozent zurückgeht. Für Eigentümer, Investoren und Bauherren steigt damit der Druck, ihre Immobilien flexibler auszurichten.
Gefragt sind Gebäude, die sich baulich an veränderte Arbeitsformen anpassen lassen. Je nach Standort und Objekt könnten auch neue Nutzungsstrategien oder eine teilweise bis vollständige Umnutzung notwendig werden.
«Eigentümer und Bauherren sollten sich auf Anpassungen bei Gebäuden oder deren Nutzung vorbereiten, beispielsweise mit baulichen Massnahmen oder neuen Objektstrategien bis hin zur teilweisen oder gesamten Umnutzung», sagt Hasenmaile.
Quelle: www.leaderdigital.ch
