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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Wohneigentumspreise ziehen im August an
Die Angebotspreise für Einfamilienhäuser steigen schweizweit um 1%, in der Zentralschweiz sogar um 3,7%. Eigentumswohnungen verteuern sich dagegen nur leicht.
Die Auswertung zum Wohneigentum wurde von Immoscout in Zusammenarbeit mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI durchgeführt.
Bild: Rahel Zuber/Tamedia
Wohneigentum ist im August im Vergleich zum Vormonat teurer geworden. Vor allem Einfamilienhäuser erfuhren laut der Immobilienplattform Immoscout einen Preisschub.
«Während Einfamilienhäuser – entgegen der Tendenz der letzten Monate – schweizweit zu höheren Preisen angeboten wurden, fällt der Anstieg bei den Eigentumswohnungen moderat aus», heisst es in der am Donnerstag veröffentlichten Auswertung von Immobilieninseraten in Zusammenarbeit mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI.
Konkret stiegen die mittleren Schweizer Angebotspreise für Einfamilienhäuser im August gegenüber dem Vormonat um 1%. Der Preiszuwachs bei Eigentumswohnungen fiel derweil im abgelaufenen Monat mit 0,3% geringer aus.
Mit Blick auf die regionalen Einfamilienhausmärkte zeigt sich, dass die Angebotspreise fast überall höher ausfielen. Auffällig waren laut Immoscout die Zunahmen in der Zentralschweiz (+3,7%), im Tessin (+2,6%) und in der Region Mittelland (+2,3%). Einzig in der Genferseeregion reduzieren sich die Werte um 1,1%.
In den regionalen Eigentumswohnungsmärkten legten die Angebote in der Ostschweiz am stärksten zu (+1,8%). In vier Regionen waren aber Preisnachlässe zu beobachten. So gingen die Preise in der Zentralschweiz und im Tessin um je 0,4% zurück und sogar in der Grossregion Zürich wurde ein Minus von 0,2% registriert.
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Wohneigentumspreise ziehen im August an
Die Angebotspreise für Einfamilienhäuser steigen schweizweit um 1%, in der Zentralschweiz sogar um 3,7%. Eigentumswohnungen verteuern sich dagegen nur leicht.
Die Auswertung zum Wohneigentum wurde von Immoscout in Zusammenarbeit mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI durchgeführt.
Bild: Rahel Zuber/Tamedia
Wohneigentum ist im August im Vergleich zum Vormonat teurer geworden. Vor allem Einfamilienhäuser erfuhren laut der Immobilienplattform Immoscout einen Preisschub.
«Während Einfamilienhäuser – entgegen der Tendenz der letzten Monate – schweizweit zu höheren Preisen angeboten wurden, fällt der Anstieg bei den Eigentumswohnungen moderat aus», heisst es in der am Donnerstag veröffentlichten Auswertung von Immobilieninseraten in Zusammenarbeit mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI.
Konkret stiegen die mittleren Schweizer Angebotspreise für Einfamilienhäuser im August gegenüber dem Vormonat um 1%. Der Preiszuwachs bei Eigentumswohnungen fiel derweil im abgelaufenen Monat mit 0,3% geringer aus.
Mit Blick auf die regionalen Einfamilienhausmärkte zeigt sich, dass die Angebotspreise fast überall höher ausfielen. Auffällig waren laut Immoscout die Zunahmen in der Zentralschweiz (+3,7%), im Tessin (+2,6%) und in der Region Mittelland (+2,3%). Einzig in der Genferseeregion reduzieren sich die Werte um 1,1%.
In den regionalen Eigentumswohnungsmärkten legten die Angebote in der Ostschweiz am stärksten zu (+1,8%). In vier Regionen waren aber Preisnachlässe zu beobachten. So gingen die Preise in der Zentralschweiz und im Tessin um je 0,4% zurück und sogar in der Grossregion Zürich wurde ein Minus von 0,2% registriert.
Quelle: www.fuw.ch
