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Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
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Käuferinnen und Käufer werden rarer

Eine alternde Bevölkerung bedeutet, dass immer mehr Personen ins sogenannte Verkäuferalter kommen. Ab etwa 60 Jahren verkaufen Haushalte im Schnitt häufiger Immobilien, als sie neue kaufen. Dadurch steigt das Angebot. In stark vom demografischen Wandel betroffenen Kantonen und Teilmärkten sehen wir nun erste Anzeichen eines Wendepunkts am Immobilienmarkt. Das bringt längere Verkaufsdauern, mehr Preisabschläge und eine sinkende Anzahl Interessenten pro Objekt mit sich.
Zeitgleich sinkt die Nachfrage von jungen Familien, insbesondere von jenen mit mehreren Kindern, die viel Wohnraum nachfragen. Im Jahr 2024 wurde ein neuer historischer Tiefstand bei den Geburtenraten erreicht. In der Schweiz haben Frauen im Durchschnitt nur noch 1,29 Kinder.

Verschiebung der Nachfrage hin zu kleineren Wohnobjekten

Die Altersgruppe 65+, welche in den nächsten Jahren am stärksten wachsen wird, fragt nur wenige neue Einfamilienhäuser und grosse Wohnungen nach. Für viele ist der Unterhalt einer grossen Wohnung oder eines Hauses mit viel Aufwand verbunden. Zudem ist mit zunehmendem Alter eine deutliche Abnahme der Umzugshäufigkeit zu beobachten. Ältere Personen bleiben aus verschiedenen Gründen oft lange nach Auszug ihrer Kinder weiter in einer verhältnismässig grossen Immobilie, obwohl der Wohnraum gar nicht benötigt wird. Wenn sie aber umziehen, dann mit grosser Wahrscheinlichkeit in eine kleinere, altersgerechte Wohnung. Ein bedeutender Anteil dieses grossen Volumens an Wohnraum, das diese Altersgruppe aktuell hält, dürfte in den nächsten Jahren auf den Markt kommen und das Angebot deutlich ausweiten. Eine differenzierte Betrachtung der Leerwohnungsziffern zeigt denn auch, dass zwar für kleine bis mittelgrosse Wohnungen die Leerstände sinken, aber für Wohnungen mit fünf oder mehr Zimmern sowie für Einfamilienhäuser die Leerstände bereits seit einigen Jahren zunehmen.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
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Käuferinnen und Käufer werden rarer

Eine alternde Bevölkerung bedeutet, dass immer mehr Personen ins sogenannte Verkäuferalter kommen. Ab etwa 60 Jahren verkaufen Haushalte im Schnitt häufiger Immobilien, als sie neue kaufen. Dadurch steigt das Angebot. In stark vom demografischen Wandel betroffenen Kantonen und Teilmärkten sehen wir nun erste Anzeichen eines Wendepunkts am Immobilienmarkt. Das bringt längere Verkaufsdauern, mehr Preisabschläge und eine sinkende Anzahl Interessenten pro Objekt mit sich.
Zeitgleich sinkt die Nachfrage von jungen Familien, insbesondere von jenen mit mehreren Kindern, die viel Wohnraum nachfragen. Im Jahr 2024 wurde ein neuer historischer Tiefstand bei den Geburtenraten erreicht. In der Schweiz haben Frauen im Durchschnitt nur noch 1,29 Kinder.

Verschiebung der Nachfrage hin zu kleineren Wohnobjekten

Die Altersgruppe 65+, welche in den nächsten Jahren am stärksten wachsen wird, fragt nur wenige neue Einfamilienhäuser und grosse Wohnungen nach. Für viele ist der Unterhalt einer grossen Wohnung oder eines Hauses mit viel Aufwand verbunden. Zudem ist mit zunehmendem Alter eine deutliche Abnahme der Umzugshäufigkeit zu beobachten. Ältere Personen bleiben aus verschiedenen Gründen oft lange nach Auszug ihrer Kinder weiter in einer verhältnismässig grossen Immobilie, obwohl der Wohnraum gar nicht benötigt wird. Wenn sie aber umziehen, dann mit grosser Wahrscheinlichkeit in eine kleinere, altersgerechte Wohnung. Ein bedeutender Anteil dieses grossen Volumens an Wohnraum, das diese Altersgruppe aktuell hält, dürfte in den nächsten Jahren auf den Markt kommen und das Angebot deutlich ausweiten. Eine differenzierte Betrachtung der Leerwohnungsziffern zeigt denn auch, dass zwar für kleine bis mittelgrosse Wohnungen die Leerstände sinken, aber für Wohnungen mit fünf oder mehr Zimmern sowie für Einfamilienhäuser die Leerstände bereits seit einigen Jahren zunehmen.

Quelle: www.moneypark.ch