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In der Schweiz wird Wohnen immer mehr zur Kostenfalle: Laut einer Comparis-Umfrage geben 16 Prozent der Erwachsenen mehr als ein Drittel ihres Einkommens fürs Wohnen aus – bei Mietern sind es sogar 22 Prozent. Das kann sich auf Dauer rächen.

  • 16 Prozent der Schweizer geben über ein Drittel fürs Wohnen aus
  • 36 Prozent der Haushalte mit Einkommen bis 4000 CHF stark belastet
  • 1038 Personen im August 2026 für die Comparis-Umfrage befragt

Patrik BergerRedaktor Wirtschaft

Das Leben in der Schweiz wird immer teurer! Es ist ein Fluch: Die Miete bezahlen, die Krankenkassenprämie überweisen und Lebensmittel einkaufen – und schon ist das Konto fast wieder leer. Um da nicht in die Miesen zu rutschen, hilft nur ganz viel Disziplin – und eine wichtige Faustregel: Gib nie mehr als ein Drittel des Einkommens fürs Wohnen aus.

Eine neue, repräsentative Umfrage des Vergleichsdienstes Comparis zeigt jetzt aber, dass das Wohnen für viele Schweizerinnen und Schweizer zur finanziellen Belastungsprobe wird. Konkret: Jeder sechste Erwachsene (16 Prozent) gibt mehr als ein Drittel seines Bruttohaushaltseinkommens fürs Wohnen aus. Und lebt damit auf zu grossem Fuss. Bei Mieterinnen und Mietern sind es gar 22 Prozent. Auf Dauer kann das fatal sein.

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In der Schweiz wird Wohnen immer mehr zur Kostenfalle: Laut einer Comparis-Umfrage geben 16 Prozent der Erwachsenen mehr als ein Drittel ihres Einkommens fürs Wohnen aus – bei Mietern sind es sogar 22 Prozent. Das kann sich auf Dauer rächen.

  • 16 Prozent der Schweizer geben über ein Drittel fürs Wohnen aus
  • 36 Prozent der Haushalte mit Einkommen bis 4000 CHF stark belastet
  • 1038 Personen im August 2026 für die Comparis-Umfrage befragt

Patrik BergerRedaktor Wirtschaft

Das Leben in der Schweiz wird immer teurer! Es ist ein Fluch: Die Miete bezahlen, die Krankenkassenprämie überweisen und Lebensmittel einkaufen – und schon ist das Konto fast wieder leer. Um da nicht in die Miesen zu rutschen, hilft nur ganz viel Disziplin – und eine wichtige Faustregel: Gib nie mehr als ein Drittel des Einkommens fürs Wohnen aus.

Eine neue, repräsentative Umfrage des Vergleichsdienstes Comparis zeigt jetzt aber, dass das Wohnen für viele Schweizerinnen und Schweizer zur finanziellen Belastungsprobe wird. Konkret: Jeder sechste Erwachsene (16 Prozent) gibt mehr als ein Drittel seines Bruttohaushaltseinkommens fürs Wohnen aus. Und lebt damit auf zu grossem Fuss. Bei Mieterinnen und Mietern sind es gar 22 Prozent. Auf Dauer kann das fatal sein.

Quelle: www.blick.ch