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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Die Angebotspreise für Wohneigentum in der Schweiz sind im Oktober gesunken. Dabei gingen die Preise für Einfamilienhäuser deutlicher zurück als jene für Eigentumswohnungen.
04.11.2026, 07:4204.11.2026, 07:42
Die ausgeschriebenen Preise für Einfamilienhäuser sanken im Vergleich zum Vormonat um 0,7 Prozent, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten ImmoScout24-Kaufindex hervorgeht. Bei Eigentumswohnungen betrug der Rückgang allerdings lediglich 0,1 Prozent.
Die Preise für Einfamilienhäuser sind in der Schweiz etwas gesunken.Bild: KEYSTONE
Der gemeinsam mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhobene Index misst die Entwicklung der Angebotspreise für ausgeschriebene Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen. Bereits im September waren die Preise leicht zurückgegangen.
Im Vergleich zum Vorjahr bleibt Wohneigentum allerdings deutlich teurer. So lagen die Angebotspreise für Einfamilienhäuser Ende Oktober um 3,1 Prozent über dem Vorjahresniveau. Bei Eigentumswohnungen betrug der Anstieg gar 4,2 Prozent. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis lag damit bei 8040 Franken für Einfamilienhäuser und bei rund 9590 Franken für Eigentumswohnungen.
Deutliche regionale Unterschiede
Regional zeigten sich unterschiedliche Entwicklungen. Bei den Einfamilienhäusern sanken die Angebotspreise in sechs der sieben untersuchten Grossregionen. Am stärksten fiel der Rückgang zum Vormonat in der Zentralschweiz mit 2,5 Prozent aus, gefolgt von der Ostschweiz mit 1,9 Prozent und dem Tessin mit 1,5 Prozent. Einzig im Mittelland stiegen die Preise um 1,1 Prozent.
Auch bei den Eigentumswohnungen gab es grössere regionale Unterschiede. Während die Angebotspreise in der Ostschweiz um 2,4 Prozent zurückgingen, legten sie im Mittelland um 1,4 Prozent zu. Steigende Preise wurden zudem in der Nordwestschweiz (+0,8%) und in der Region Zürich (+0,4%) verzeichnet. In den übrigen Regionen gingen die Preisforderungen leicht zurück. (dab/awp/sda)
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Die Angebotspreise für Wohneigentum in der Schweiz sind im Oktober gesunken. Dabei gingen die Preise für Einfamilienhäuser deutlicher zurück als jene für Eigentumswohnungen.
04.11.2026, 07:4204.11.2026, 07:42
Die ausgeschriebenen Preise für Einfamilienhäuser sanken im Vergleich zum Vormonat um 0,7 Prozent, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten ImmoScout24-Kaufindex hervorgeht. Bei Eigentumswohnungen betrug der Rückgang allerdings lediglich 0,1 Prozent.
Die Preise für Einfamilienhäuser sind in der Schweiz etwas gesunken.Bild: KEYSTONE
Der gemeinsam mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhobene Index misst die Entwicklung der Angebotspreise für ausgeschriebene Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen. Bereits im September waren die Preise leicht zurückgegangen.
Im Vergleich zum Vorjahr bleibt Wohneigentum allerdings deutlich teurer. So lagen die Angebotspreise für Einfamilienhäuser Ende Oktober um 3,1 Prozent über dem Vorjahresniveau. Bei Eigentumswohnungen betrug der Anstieg gar 4,2 Prozent. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis lag damit bei 8040 Franken für Einfamilienhäuser und bei rund 9590 Franken für Eigentumswohnungen.
Deutliche regionale Unterschiede
Regional zeigten sich unterschiedliche Entwicklungen. Bei den Einfamilienhäusern sanken die Angebotspreise in sechs der sieben untersuchten Grossregionen. Am stärksten fiel der Rückgang zum Vormonat in der Zentralschweiz mit 2,5 Prozent aus, gefolgt von der Ostschweiz mit 1,9 Prozent und dem Tessin mit 1,5 Prozent. Einzig im Mittelland stiegen die Preise um 1,1 Prozent.
Auch bei den Eigentumswohnungen gab es grössere regionale Unterschiede. Während die Angebotspreise in der Ostschweiz um 2,4 Prozent zurückgingen, legten sie im Mittelland um 1,4 Prozent zu. Steigende Preise wurden zudem in der Nordwestschweiz (+0,8%) und in der Region Zürich (+0,4%) verzeichnet. In den übrigen Regionen gingen die Preisforderungen leicht zurück. (dab/awp/sda)
Quelle: www.watson.ch
