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BNP Paribas stellt Schweizer Führung neu auf

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BNP Paribas stellt Schweizer Führung neu auf

Laut Mitteilung wird Frederick Widl per 1. Januar 2027 CEO der BNP Paribas Asset Management Switzerland. Der bisherige Leiter Immobilien Schweiz behält diese Funktion zusätzlich. Die Ernennung sei Teil einer umfassenderen Nachfolgeregelung, hiess es dazu.

Widl folgt auf André Ullmann, der als CEO und COO Ende 2026 in den Ruhestand tritt. Ebenfalls pensioniert wird Werner E. Rutsch, der die Client Group Alternatives Schweiz verantwortet. André Thali, Leiter der Client Group Core, verlässt das Unternehmen noch vor Jahresende auf eigenen Wunsch.

Immobilienchef übernimmt Führung

Widl verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Immobilien- und Asset-Management-Geschäft. Nach einer Tätigkeit bei Strabag Real Estate wechselte er 2011 zur heutigen BNP Paribas Asset Management Switzerland, damals noch AXA Investment Managers Schweiz.

Er besitzt einen Master in Real Estate Finance der University of Cambridge sowie einen Master in Architektur der Technischen Universität Wien.

Drei weitere Ernennungen

Zur stellvertretenden CEO wird Silvia Staub Walther ernannt. Sie bleibt gleichzeitig für CRM Insurance Schweiz verantwortlich. Staub Walther arbeitet seit mehr als 20 Jahren für das Unternehmen und seine Vorgängergesellschaften und gehört seit 2024 der Geschäftsleitung an.

Tobias Schötzau übernimmt die Leitung der Client Group Liquid Strategies Switzerland und zieht ebenfalls in die lokale Geschäftsleitung ein. Er kam 2018 zum Unternehmen und war zuvor bei der UBS in verschiedenen Funktionen im Asset und Wealth Management tätig.

Auch Walter Knüsli wird Mitglied der Geschäftsleitung. Er übernimmt die Client Group Alternatives Schweiz von Rutsch. Knüsli verfügt über 20 Jahre Erfahrung mit institutionellen Investoren und alternativen Anlagen. Vor seinem Wechsel Ende 2022 war er bei Reichmuth & Co Investment Management im Infrastrukturgeschäft tätig.

Sämtliche Ernennungen stehen noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Finma.

76 Milliarden Franken in der Schweiz

Hinter dem Führungsumbau steht auch die Integration des früheren Geschäfts von AXA Investment Managers. BNP Paribas hatte AXA IM übernommen; die Schweizer Gesellschaft firmiert inzwischen als BNP Paribas Asset Management Switzerland.

Die BNP Paribas Asset Management Switzerland AG vertreibt nach eigenen Angaben Vermögensanlagen von rund 76 Milliarden Schweizer Franken, davon werden 52 Milliarden Franken von Teams in der Schweiz verwaltet.

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BNP Paribas stellt Schweizer Führung neu auf

Laut Mitteilung wird Frederick Widl per 1. Januar 2027 CEO der BNP Paribas Asset Management Switzerland. Der bisherige Leiter Immobilien Schweiz behält diese Funktion zusätzlich. Die Ernennung sei Teil einer umfassenderen Nachfolgeregelung, hiess es dazu.

Widl folgt auf André Ullmann, der als CEO und COO Ende 2026 in den Ruhestand tritt. Ebenfalls pensioniert wird Werner E. Rutsch, der die Client Group Alternatives Schweiz verantwortet. André Thali, Leiter der Client Group Core, verlässt das Unternehmen noch vor Jahresende auf eigenen Wunsch.

Immobilienchef übernimmt Führung

Widl verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Immobilien- und Asset-Management-Geschäft. Nach einer Tätigkeit bei Strabag Real Estate wechselte er 2011 zur heutigen BNP Paribas Asset Management Switzerland, damals noch AXA Investment Managers Schweiz.

Er besitzt einen Master in Real Estate Finance der University of Cambridge sowie einen Master in Architektur der Technischen Universität Wien.

Drei weitere Ernennungen

Zur stellvertretenden CEO wird Silvia Staub Walther ernannt. Sie bleibt gleichzeitig für CRM Insurance Schweiz verantwortlich. Staub Walther arbeitet seit mehr als 20 Jahren für das Unternehmen und seine Vorgängergesellschaften und gehört seit 2024 der Geschäftsleitung an.

Tobias Schötzau übernimmt die Leitung der Client Group Liquid Strategies Switzerland und zieht ebenfalls in die lokale Geschäftsleitung ein. Er kam 2018 zum Unternehmen und war zuvor bei der UBS in verschiedenen Funktionen im Asset und Wealth Management tätig.

Auch Walter Knüsli wird Mitglied der Geschäftsleitung. Er übernimmt die Client Group Alternatives Schweiz von Rutsch. Knüsli verfügt über 20 Jahre Erfahrung mit institutionellen Investoren und alternativen Anlagen. Vor seinem Wechsel Ende 2022 war er bei Reichmuth & Co Investment Management im Infrastrukturgeschäft tätig.

Sämtliche Ernennungen stehen noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Finma.

76 Milliarden Franken in der Schweiz

Hinter dem Führungsumbau steht auch die Integration des früheren Geschäfts von AXA Investment Managers. BNP Paribas hatte AXA IM übernommen; die Schweizer Gesellschaft firmiert inzwischen als BNP Paribas Asset Management Switzerland.

Die BNP Paribas Asset Management Switzerland AG vertreibt nach eigenen Angaben Vermögensanlagen von rund 76 Milliarden Schweizer Franken, davon werden 52 Milliarden Franken von Teams in der Schweiz verwaltet.

Quelle: www.finews.ch

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Immobilien: Zinsanstiege sind das grösste Risiko – jetzt steigen sie schnell an

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updateAktualisiert: 05.10.2026, 10:39 Uhr

Die Zinsen steigen weltweit und erreichen Höhen wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Als es das letzte Mal eine solche Zinswende gab, brachen in Ländern wie Kanada und in Neuseeland die Immobilienpreise ein. Geht dieses Mal wieder etwas in die Brüche?

Gerade findet ein globaler Ausverkauf von Staatsanleihen statt. Vor allem in den USA stossen die Investoren zurzeit Staatsschulden ab und treiben damit weltweit die Zinsen in die Höhe.

In Deutschland standen sie bei 10-jährigen Staatsanleihen diese Woche so hoch wie seit 17 Jahren nicht mehr, in Grossbritannien seit 19 Jahren und in den USA sogar seit 24 Jahren. Selbst in der Schweiz, wo die Nationalbank (SNB) am weltweit tiefsten Leitzins festhält, erreichte der Zins auf 10-jährige Staatsanleihen zwischenzeitlich einen Stand, wie er mit Ausnahme der Corona-Zeit seit über zehn Jahren nicht mehr vorgekommen ist.

Diese Zinsanstiege werden direkt auf die Immobilienmärkte durchschlagen. Denn mit den Zinsen auf Staatsanleihen steigen auch jene auf Hypotheken.

In den USA liegen die Zinsen auf die weitverbreiteten 30-jährigen Festhypotheken über der Marke von 7 Prozent – sie sind damit 1 Prozentpunkt höher als vor einem Jahr und doppelt so hoch wie vor der Coronapandemie.

In Deutschland zahlen Hausbesitzer für 10-jährige Festhypotheken etwas über 4 Prozent Zins. Verglichen mit Anfang 2025 ist das 1 Prozentpunkt mehr und verglichen mit vor der Coronapandemie sogar viermal mehr.

In der Schweiz geht alles langsamer vor sich, aber auch hierzulande liegen die Zinsen auf 10-jährige Festhypotheken durchschnittlich wieder über 2 Prozent – und damit verglichen mit dem Sommer 2019 doppelt so hoch.

Das grösste Risiko für einen Immobilienmarkt

Bei Zinsanstiegen kann immer alles Mögliche ins Wanken geraten und im dümmsten Falle tief fallen – Aktien, Obligationen oder auch ganze Unternehmen. Bei Immobilien sind Zinsanstiege das Risiko schlechthin.

Noch vor dem Zinsanstieg von 2022 und 2023 warnte der damalige SNB‑Vizepräsident Fritz Zurbrügg vor den Folgen eines abrupten Zinsanstiegs. Ein bedeutender Anteil der Hypothekarnehmer könne in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Gleichzeitig könnten breitflächige Preiskorrekturen auftreten. Es könne zu schweren Verwerfungen im Bankensystem kommen und zu hohen volkswirtschaftlichen Kosten.

Doch die Häuserpreise haben die Zinswende von 2022 und 2023 gut überstanden, urteilt das britische Magazin «The Economist». Selbst, wenn man die Preise um die Inflation korrigiere, seien sie in den reichen Industrieländern lediglich um 4 Prozent gefallen. Die grosse Frage sei jetzt, ob sie auch dem aktuellen Zinsanstieg standhalten werden. Und der «Economist» findet hauptsächlich einen Grund, warum es dieses Mal heikler werden könnte.

In vielen Ländern hat nämlich ein grosser Anteil der Haushalte von Festhypotheken zu Hypotheken mit einem variablen Zinssatz gewechselt. Damit haben sie sich anfällig gemacht für den aktuellen Zinsanstieg.

In Australien ist der Anteil fester Hypotheken tief gefallen, von fast 40 Prozent auf nur noch 5 Prozent, berichtet der «Economist». In Kanada wiederum habe sich der Anteil variabler Hypotheken seit dem Jahr 2020 verdoppelt. Selbst in den USA, dem Land der auf Ewigkeit fixierten Zinsen, seien variable Hypotheken verglichen mit 2021 heute häufiger anzutreffen. Dann gibt es Länder wie Grossbritannien, wo Festhypotheken ihren Marktanteil zwar behaupteten – aber jetzt deutlich kürzere Laufzeiten haben.

Dieses Muster zeigt sich in den Hypothekarmärkten von 35 Ländern, hält eine Studie des Internationalen Währungsfonds (IWF) fest. Im Durchschnitt all dieser Länder zeigt sich klar und deutlich: Beim Zinsanstieg von 2022 wechselten viele Haushalte zu variablen Hypotheken.

Riskanter Wechsel zu Hypotheken mit variablem Zins

Dahinter steht die Hoffnung auf wieder sinkende Zinsen. Man will sich nicht bei höheren Zinsen auf 10 Jahre hinaus zu einem festen Satz verschulden. Also wählt man eine variable Hypothek, bis die Zinsen wieder sinken. Dann wird laut der IWF-Studie wieder vermehrt zu einer festen Hypothek gewechselt. So weit so logisch, aber das kann schiefgehen.

Wenn man nämlich zu lange wartet. Auf noch tiefere Zinsen. Wenn man nicht zuschlägt, wenn die Zinsen sinken. Dann steht man beim nächsten Zinsanstieg da ohne den früheren Schutz einer Festhypothek.

Die Schweiz ist keine Ausnahme. Vor allem in der Deutschschweiz habe es ab 2023 einen ähnlichen Trend gegeben, wenn auch weniger ausgeprägt, sagt Moneypark-Chef Lukas Vogt. Bei Neukäufen war die Geldmarkthypothek Saron zuletzt ebenso beliebt wie Festhypotheken über 10 Jahre. Sehr lange Laufzeiten hingegen wurden «zum Ladenhüter».

Ob der einzelne Haushalt ein übermässiges Risiko eingehe, hänge aber nicht nur von der Art der Hypothek ab, sagt Vogt weiter. Wichtig seien auch die Höhe der Verschuldung sowie die übrigen finanziellen Reserven. Der gesamte Hypothekarmarkt sei trotz des Trends zu kurzfristigeren Hypotheken gut aufgestellt – vor allem, weil Hypotheken hierzulande weiterhin nur sehr restriktiv vergeben würden. «Ich sehe deshalb keine dramatische Verschärfung der Risiken.»

So oder so beginnt mit dem Zinsanstieg wieder eine heikle Phase am Immobilienmarkt. In einer weiteren Studie ist der Internationale Währungsfonds zum Schluss gelangt: Wenn Immobilienpreise tatsächlich fallen, dann sind zuvor meist die Zinsen plötzlich stark gestiegen und waren viele Eigenheime nur kurzfristig finanziert.

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updateAktualisiert: 05.10.2026, 10:39 Uhr

Die Zinsen steigen weltweit und erreichen Höhen wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Als es das letzte Mal eine solche Zinswende gab, brachen in Ländern wie Kanada und in Neuseeland die Immobilienpreise ein. Geht dieses Mal wieder etwas in die Brüche?

Gerade findet ein globaler Ausverkauf von Staatsanleihen statt. Vor allem in den USA stossen die Investoren zurzeit Staatsschulden ab und treiben damit weltweit die Zinsen in die Höhe.

In Deutschland standen sie bei 10-jährigen Staatsanleihen diese Woche so hoch wie seit 17 Jahren nicht mehr, in Grossbritannien seit 19 Jahren und in den USA sogar seit 24 Jahren. Selbst in der Schweiz, wo die Nationalbank (SNB) am weltweit tiefsten Leitzins festhält, erreichte der Zins auf 10-jährige Staatsanleihen zwischenzeitlich einen Stand, wie er mit Ausnahme der Corona-Zeit seit über zehn Jahren nicht mehr vorgekommen ist.

Diese Zinsanstiege werden direkt auf die Immobilienmärkte durchschlagen. Denn mit den Zinsen auf Staatsanleihen steigen auch jene auf Hypotheken.

In den USA liegen die Zinsen auf die weitverbreiteten 30-jährigen Festhypotheken über der Marke von 7 Prozent – sie sind damit 1 Prozentpunkt höher als vor einem Jahr und doppelt so hoch wie vor der Coronapandemie.

In Deutschland zahlen Hausbesitzer für 10-jährige Festhypotheken etwas über 4 Prozent Zins. Verglichen mit Anfang 2025 ist das 1 Prozentpunkt mehr und verglichen mit vor der Coronapandemie sogar viermal mehr.

In der Schweiz geht alles langsamer vor sich, aber auch hierzulande liegen die Zinsen auf 10-jährige Festhypotheken durchschnittlich wieder über 2 Prozent – und damit verglichen mit dem Sommer 2019 doppelt so hoch.

Das grösste Risiko für einen Immobilienmarkt

Bei Zinsanstiegen kann immer alles Mögliche ins Wanken geraten und im dümmsten Falle tief fallen – Aktien, Obligationen oder auch ganze Unternehmen. Bei Immobilien sind Zinsanstiege das Risiko schlechthin.

Noch vor dem Zinsanstieg von 2022 und 2023 warnte der damalige SNB‑Vizepräsident Fritz Zurbrügg vor den Folgen eines abrupten Zinsanstiegs. Ein bedeutender Anteil der Hypothekarnehmer könne in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Gleichzeitig könnten breitflächige Preiskorrekturen auftreten. Es könne zu schweren Verwerfungen im Bankensystem kommen und zu hohen volkswirtschaftlichen Kosten.

Doch die Häuserpreise haben die Zinswende von 2022 und 2023 gut überstanden, urteilt das britische Magazin «The Economist». Selbst, wenn man die Preise um die Inflation korrigiere, seien sie in den reichen Industrieländern lediglich um 4 Prozent gefallen. Die grosse Frage sei jetzt, ob sie auch dem aktuellen Zinsanstieg standhalten werden. Und der «Economist» findet hauptsächlich einen Grund, warum es dieses Mal heikler werden könnte.

In vielen Ländern hat nämlich ein grosser Anteil der Haushalte von Festhypotheken zu Hypotheken mit einem variablen Zinssatz gewechselt. Damit haben sie sich anfällig gemacht für den aktuellen Zinsanstieg.

In Australien ist der Anteil fester Hypotheken tief gefallen, von fast 40 Prozent auf nur noch 5 Prozent, berichtet der «Economist». In Kanada wiederum habe sich der Anteil variabler Hypotheken seit dem Jahr 2020 verdoppelt. Selbst in den USA, dem Land der auf Ewigkeit fixierten Zinsen, seien variable Hypotheken verglichen mit 2021 heute häufiger anzutreffen. Dann gibt es Länder wie Grossbritannien, wo Festhypotheken ihren Marktanteil zwar behaupteten – aber jetzt deutlich kürzere Laufzeiten haben.

Dieses Muster zeigt sich in den Hypothekarmärkten von 35 Ländern, hält eine Studie des Internationalen Währungsfonds (IWF) fest. Im Durchschnitt all dieser Länder zeigt sich klar und deutlich: Beim Zinsanstieg von 2022 wechselten viele Haushalte zu variablen Hypotheken.

Riskanter Wechsel zu Hypotheken mit variablem Zins

Dahinter steht die Hoffnung auf wieder sinkende Zinsen. Man will sich nicht bei höheren Zinsen auf 10 Jahre hinaus zu einem festen Satz verschulden. Also wählt man eine variable Hypothek, bis die Zinsen wieder sinken. Dann wird laut der IWF-Studie wieder vermehrt zu einer festen Hypothek gewechselt. So weit so logisch, aber das kann schiefgehen.

Wenn man nämlich zu lange wartet. Auf noch tiefere Zinsen. Wenn man nicht zuschlägt, wenn die Zinsen sinken. Dann steht man beim nächsten Zinsanstieg da ohne den früheren Schutz einer Festhypothek.

Die Schweiz ist keine Ausnahme. Vor allem in der Deutschschweiz habe es ab 2023 einen ähnlichen Trend gegeben, wenn auch weniger ausgeprägt, sagt Moneypark-Chef Lukas Vogt. Bei Neukäufen war die Geldmarkthypothek Saron zuletzt ebenso beliebt wie Festhypotheken über 10 Jahre. Sehr lange Laufzeiten hingegen wurden «zum Ladenhüter».

Ob der einzelne Haushalt ein übermässiges Risiko eingehe, hänge aber nicht nur von der Art der Hypothek ab, sagt Vogt weiter. Wichtig seien auch die Höhe der Verschuldung sowie die übrigen finanziellen Reserven. Der gesamte Hypothekarmarkt sei trotz des Trends zu kurzfristigeren Hypotheken gut aufgestellt – vor allem, weil Hypotheken hierzulande weiterhin nur sehr restriktiv vergeben würden. «Ich sehe deshalb keine dramatische Verschärfung der Risiken.»

So oder so beginnt mit dem Zinsanstieg wieder eine heikle Phase am Immobilienmarkt. In einer weiteren Studie ist der Internationale Währungsfonds zum Schluss gelangt: Wenn Immobilienpreise tatsächlich fallen, dann sind zuvor meist die Zinsen plötzlich stark gestiegen und waren viele Eigenheime nur kurzfristig finanziert.

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Öffnung der Anlagegruppe «SPA Immobilien Schweiz» und Vertragsverlängerung mit Swiss Prime Site Solutions — TradingView News

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Swiss Prime Anlagestiftung/ Schlagwort(e): Kapitalerhöhung

Öffnung der Anlagegruppe «SPA Immobilien Schweiz» und Vertragsverlängerung mit Swiss Prime Site Solutions

06.10.2026 / 10:00 CET/CEST

MEDIENMITTEILUNG

Olten, 6. Oktober 2026

  • 15. Emission mit Zielvolumen von CHF 120 Mio. (ca. 3.33%)
  • Zeichnungsfrist 2. bis 13. November 2026
  • Vertragsverlängerung mit Swiss Prime Site Solutions

Öffnung der Anlagegruppe «SPA Immobilien Schweiz»

Der Stiftungsrat der Swiss Prime Anlagestiftung hat entschieden, die Anlagegruppe für eine weitere Emission zu öffnen. Die Zeichnungsfrist dauert vom Montag, 2. November 2026 bis Freitag, 13. November 2026. Die 15. Emission ermöglicht den Investoren, in ein etabliertes, attraktives und stabiles Immobilienportfolio mit sehr guter Liegenschaftsqualität bei gleichzeitig attraktiver Rendite zu investieren und an den Erfolgen der laufenden Entwicklungsprojekte zu partizipieren.

Das Portfolio der Anlagegruppe «SPA Immobilien Schweiz» ist seit der Lancierung im Herbst 2015 nachhaltig und profitabel gewachsen. Das Gesamtvermögen ist aufgrund erfolgreicher Akquisitionen und der Abschlüsse von Entwicklungsprojekten per 30. Juni 2026 auf CHF 4.59 Mrd. angewachsen.

Das erste Halbjahr 2026 wurde erfolgreich abgeschlossen. Die Anlagerendite betrug 2.12% (1. Halbjahr 2025: 2.41%), wobei mit der Cashflow-Rendite von 1.53% ein Grossteil operativ erwirtschaftet wurde.

Verwendung des Kapitals

Das Kapital wird zur Weiterführung der Wachstumsstrategie verwendet. Dies umfasst den Ankauf strategiekonformer Liegenschaften mit einem optimalen Rendite-/Risikoprofil, Stärkung der Portfolioqualität und Erhöhung der Wohnquote. Zudem werden laufende Entwicklungsprojekte finanziert und die Entwicklungspipeline weiter ausgebaut.

Produktstrategie

Die Anlagegruppe «SPA Immobilien Schweiz» investiert sowohl durch Zukäufe als auch durch die Entwicklung von Projekten direkt in Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Schweiz.

Die Investitionsstrategie ist primär auf «Kaufen und Halten» erstklassiger Immobilien ausgerichtet. Ziel ist es, durch nachhaltige Bewirtschaftung eine attraktive und risikoadjustierte Performance zu erzielen.

Für die Anleger leiten sich die Preise der Ansprüche bei der Ausgabe und Rücknahme direkt aus dem Net Asset Value ab und weisen deshalb eine geringe Volatilität auf.

Vertragsverlängerung mit Swiss Prime Site Solutions bis 2031

Die Swiss Prime Anlagestiftung hat die Vertragsbeziehung mit Swiss Prime Site Solutions bis 2031 verlängert und stärkt damit die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit. Damit wird die Kontinuität in der Geschäftsführung, Anlageberatung, im Akquisitionsmanagement sowie in der Betreuung des Immobilienportfolios sichergestellt. Die Anlagestiftung und ihre Anleger profitieren ab 1. Januar 2027 von verbesserten, weiterhin degressiv ausgestalteten Konditionen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zur Swiss Prime Anlagestiftung finden Sie unter www.swiss-prime-anlagestiftung.ch. Dort sind ab Montag, 2. November 2026 auch alle Details zur 15. Emission inkl. Zeichnungsschein, Beitrittserklärung für neue Investoren sowie Investorenpräsentation abrufbar. Gerne stehen wir Ihnen auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Diese Mitteilung stellt kein Emissionsprospekt im Sinne von Art. 652a und Art. 1156 des Schweizerischen Obligationenrechts dar.

Medienmitteilung (PDF)

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Jérôme Baumann

Präsident und Delegierter des Stiftungsrats

Swiss Prime Anlagestiftung

Tel. +41 58 317 17 19

jerome.baumann@swiss-prime-anlagestiftung.ch

Ramona Casanova

Investor Relations

Swiss Prime Anlagestiftung

Tel. +41 58 317 17 57

ramona.casanova@sps.swiss

Über die Swiss Prime Anlagestiftung

Die Swiss Prime Anlagestiftung («SPA») wurde 2015 gegründet und ist eine Stiftung im Sinne von ZGB Art. 80 ff. und BVG Art. 53 g ff. mit Sitz in Olten. Die Anlagestiftung dient der beruflichen Vorsorge und bezweckt die kollektive Anlage und Verwaltung der ihr anvertrauten Vorsorgegelder. Die SPA ist in der Konferenz der Geschäftsführer von Anlagestiftungen (KGAST) vertreten und wird durch die Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge (OAK BV) beaufsichtigt. Seit ihrer Gründung sind ESG-Kriterien «Environment», «Social», «Governance» ein integraler Bestandteil der Investmentstrategie.

Swiss Prime Anlagestiftung | Martin-Disteli-Strasse 9 | CH-4600 Olten | Telefon +41 58 317 17 90

info@swiss-prime-anlagestiftung.ch | www.swiss-prime-anlagestiftung.ch

Ende der Medienmitteilungen

Sprache: Deutsch
Unternehmen: Swiss Prime Anlagestiftung
Frohburgstrasse 1
4601 Olten
Schweiz
Telefon: +41583171790
E-Mail: info@swiss-prime-anlagestiftung.ch
Internet: www.swiss-prime-anlagestiftung.ch
EQS News ID: 2409948
 
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2409948 06.10.2026 CET/CEST

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Swiss Prime Anlagestiftung/ Schlagwort(e): Kapitalerhöhung

Öffnung der Anlagegruppe «SPA Immobilien Schweiz» und Vertragsverlängerung mit Swiss Prime Site Solutions

06.10.2026 / 10:00 CET/CEST

MEDIENMITTEILUNG

Olten, 6. Oktober 2026

  • 15. Emission mit Zielvolumen von CHF 120 Mio. (ca. 3.33%)
  • Zeichnungsfrist 2. bis 13. November 2026
  • Vertragsverlängerung mit Swiss Prime Site Solutions

Öffnung der Anlagegruppe «SPA Immobilien Schweiz»

Der Stiftungsrat der Swiss Prime Anlagestiftung hat entschieden, die Anlagegruppe für eine weitere Emission zu öffnen. Die Zeichnungsfrist dauert vom Montag, 2. November 2026 bis Freitag, 13. November 2026. Die 15. Emission ermöglicht den Investoren, in ein etabliertes, attraktives und stabiles Immobilienportfolio mit sehr guter Liegenschaftsqualität bei gleichzeitig attraktiver Rendite zu investieren und an den Erfolgen der laufenden Entwicklungsprojekte zu partizipieren.

Das Portfolio der Anlagegruppe «SPA Immobilien Schweiz» ist seit der Lancierung im Herbst 2015 nachhaltig und profitabel gewachsen. Das Gesamtvermögen ist aufgrund erfolgreicher Akquisitionen und der Abschlüsse von Entwicklungsprojekten per 30. Juni 2026 auf CHF 4.59 Mrd. angewachsen.

Das erste Halbjahr 2026 wurde erfolgreich abgeschlossen. Die Anlagerendite betrug 2.12% (1. Halbjahr 2025: 2.41%), wobei mit der Cashflow-Rendite von 1.53% ein Grossteil operativ erwirtschaftet wurde.

Verwendung des Kapitals

Das Kapital wird zur Weiterführung der Wachstumsstrategie verwendet. Dies umfasst den Ankauf strategiekonformer Liegenschaften mit einem optimalen Rendite-/Risikoprofil, Stärkung der Portfolioqualität und Erhöhung der Wohnquote. Zudem werden laufende Entwicklungsprojekte finanziert und die Entwicklungspipeline weiter ausgebaut.

Produktstrategie

Die Anlagegruppe «SPA Immobilien Schweiz» investiert sowohl durch Zukäufe als auch durch die Entwicklung von Projekten direkt in Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Schweiz.

Die Investitionsstrategie ist primär auf «Kaufen und Halten» erstklassiger Immobilien ausgerichtet. Ziel ist es, durch nachhaltige Bewirtschaftung eine attraktive und risikoadjustierte Performance zu erzielen.

Für die Anleger leiten sich die Preise der Ansprüche bei der Ausgabe und Rücknahme direkt aus dem Net Asset Value ab und weisen deshalb eine geringe Volatilität auf.

Vertragsverlängerung mit Swiss Prime Site Solutions bis 2031

Die Swiss Prime Anlagestiftung hat die Vertragsbeziehung mit Swiss Prime Site Solutions bis 2031 verlängert und stärkt damit die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit. Damit wird die Kontinuität in der Geschäftsführung, Anlageberatung, im Akquisitionsmanagement sowie in der Betreuung des Immobilienportfolios sichergestellt. Die Anlagestiftung und ihre Anleger profitieren ab 1. Januar 2027 von verbesserten, weiterhin degressiv ausgestalteten Konditionen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zur Swiss Prime Anlagestiftung finden Sie unter www.swiss-prime-anlagestiftung.ch. Dort sind ab Montag, 2. November 2026 auch alle Details zur 15. Emission inkl. Zeichnungsschein, Beitrittserklärung für neue Investoren sowie Investorenpräsentation abrufbar. Gerne stehen wir Ihnen auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Diese Mitteilung stellt kein Emissionsprospekt im Sinne von Art. 652a und Art. 1156 des Schweizerischen Obligationenrechts dar.

Medienmitteilung (PDF)

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Jérôme Baumann

Präsident und Delegierter des Stiftungsrats

Swiss Prime Anlagestiftung

Tel. +41 58 317 17 19

jerome.baumann@swiss-prime-anlagestiftung.ch

Ramona Casanova

Investor Relations

Swiss Prime Anlagestiftung

Tel. +41 58 317 17 57

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Über die Swiss Prime Anlagestiftung

Die Swiss Prime Anlagestiftung («SPA») wurde 2015 gegründet und ist eine Stiftung im Sinne von ZGB Art. 80 ff. und BVG Art. 53 g ff. mit Sitz in Olten. Die Anlagestiftung dient der beruflichen Vorsorge und bezweckt die kollektive Anlage und Verwaltung der ihr anvertrauten Vorsorgegelder. Die SPA ist in der Konferenz der Geschäftsführer von Anlagestiftungen (KGAST) vertreten und wird durch die Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge (OAK BV) beaufsichtigt. Seit ihrer Gründung sind ESG-Kriterien «Environment», «Social», «Governance» ein integraler Bestandteil der Investmentstrategie.

Swiss Prime Anlagestiftung | Martin-Disteli-Strasse 9 | CH-4600 Olten | Telefon +41 58 317 17 90

info@swiss-prime-anlagestiftung.ch | www.swiss-prime-anlagestiftung.ch

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Swiss Prime Anlagestiftung
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2409948 06.10.2026 CET/CEST

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Quelle: de.tradingview.com

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Wohneigentum: Preise für Einfamilienhäuser im September gesunken

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Quelle: www.watson.ch

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«Haus des Döners» in St.Gallen: Zwei Brüder eröffnen Filiale

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Riesenandrang in Spisergasse

Döner für fünf Rappen: Neue St.Galler Filiale sorgt für 40-Meter-Schlange

Zwei Brüder eröffnen eine «Haus des Döners»-Filiale in St.Gallen und bieten Döner für fünf Rappen an. Das Franchise-Unternehmen ist für solche Aktionen bekannt.

Seit sechs Stunden warten junge Menschen auf einen Döner für fünf Rappen. Ansturm auf «Haus des Döners» in der Spisergasse.

Bild: Andrin Schärli

Riesenrummel an der Spisergasse 41. Eine Menschenmasse steht Schlange. Diese nimmt die Hälfte der Strasse ein und ist etwa vierzig Meter lang. Es ist 14 Uhr. Die Obrenovic-Brüder, welche die Dönerbude führen, stehen vor der Menge. Kurz bevor sein Bruder Darko Obrenovic das Eröffnungsband durchschneidet, ruft Marco Obrenovic: «Guten Appetit». Die Menge jubelt: «Döner, Döner, Döner».

Es sind vor allem Jugendliche, die anstehen. Sie folgen einem Social-Media-Aufruf des Franchise-Unternehmens «Haus des Döners». Die Seko GmbH, eine private Sicherheitsfirma, ist im Einsatz und vermittelt bei Provokationen und Gerangel.

Provokante Marketingaktion durch Franchise

Das deutsche Franchise-Unternehmen «Haus des Döners» eröffnete seinen ersten Standort 2019. Die Website des Unternehmens verzeichnet über 190 Standorte, die meisten davon in Deutschland. Die Fünf-Rappen-Aktion ist nicht neu. «Haus des Döners» wirbt auch bei deutschen Eröffnungen mit dem Ein-Cent-Preis. Andere Anbieter machen es ähnlich: Wie «20 Minuten» berichtet, standen die Leute für einen Gratis-«Alemanya Kebab» in Biel bis zu acht Stunden an. In St.Gallen sagt einer der Ersten, die den Laden in der Spisergasse mit einem Döner in der Hand verlassen, er sei seit 8 Uhr in der Schlange gestanden.

Noch eine Dönerbude?

Auf Google Maps gab es schon vor der Eröffnung gute Bewertungen für den Standort. Andere empörten sich über solche Rezensionen. Einige halten den Dönermarkt für übersättigt. In den Kommentaren unter der Eröffnungsankündigung auf Instagram schrieb jemand ironisch: «Endlich ein Dönerladen in SG».

Darko Obrenovic (links) zerschneidet das Eröffnungsband.

Bild: Marco Küng

Warum noch ein Dönerladen in St.Gallen? «Wir wollten etwas Neues anbieten», sagt Darko Obrenovic. «Dönerläden gibt es bereits ein paar, aber das ‹Haus des Döners› ist neu in der Schweiz. Die Leute sollen den Döner probieren und entscheiden, ob er ihnen schmeckt.»

Döner kommt gut an

Er persönlich merke den Qualitätsunterschied zu andern Dönern. Das Brot sei anders und das Fleisch schmecke besser. Brot, Fleisch und Sauce würden vom Franchisegeber importiert und Gemüse in der Schweiz eingekauft. Die Obrenovic-Brüder sind neu in der Gastronomie: «Wir sind Quereinsteiger, aber wir wurden von ‹Haus des Döners› in Deutschland geschult.»

In St.Gallen muss die Polizei an diesem Nachmittag wegen Abfall und Lärm ausrücken, findet aber eine Lösung mit den Sicherheitsangestellten. Und die Teenies verlassen das «Haus des Döners» mit einem Lächeln. «Der Döner ist fein und saftig, hat gute Aromen», findet ein Jugendlicher. Ein anderer sagt: «Das Anstehen hat sich gelohnt.»

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Riesenandrang in Spisergasse

Döner für fünf Rappen: Neue St.Galler Filiale sorgt für 40-Meter-Schlange

Zwei Brüder eröffnen eine «Haus des Döners»-Filiale in St.Gallen und bieten Döner für fünf Rappen an. Das Franchise-Unternehmen ist für solche Aktionen bekannt.

Seit sechs Stunden warten junge Menschen auf einen Döner für fünf Rappen. Ansturm auf «Haus des Döners» in der Spisergasse.

Bild: Andrin Schärli

Riesenrummel an der Spisergasse 41. Eine Menschenmasse steht Schlange. Diese nimmt die Hälfte der Strasse ein und ist etwa vierzig Meter lang. Es ist 14 Uhr. Die Obrenovic-Brüder, welche die Dönerbude führen, stehen vor der Menge. Kurz bevor sein Bruder Darko Obrenovic das Eröffnungsband durchschneidet, ruft Marco Obrenovic: «Guten Appetit». Die Menge jubelt: «Döner, Döner, Döner».

Es sind vor allem Jugendliche, die anstehen. Sie folgen einem Social-Media-Aufruf des Franchise-Unternehmens «Haus des Döners». Die Seko GmbH, eine private Sicherheitsfirma, ist im Einsatz und vermittelt bei Provokationen und Gerangel.

Provokante Marketingaktion durch Franchise

Das deutsche Franchise-Unternehmen «Haus des Döners» eröffnete seinen ersten Standort 2019. Die Website des Unternehmens verzeichnet über 190 Standorte, die meisten davon in Deutschland. Die Fünf-Rappen-Aktion ist nicht neu. «Haus des Döners» wirbt auch bei deutschen Eröffnungen mit dem Ein-Cent-Preis. Andere Anbieter machen es ähnlich: Wie «20 Minuten» berichtet, standen die Leute für einen Gratis-«Alemanya Kebab» in Biel bis zu acht Stunden an. In St.Gallen sagt einer der Ersten, die den Laden in der Spisergasse mit einem Döner in der Hand verlassen, er sei seit 8 Uhr in der Schlange gestanden.

Noch eine Dönerbude?

Auf Google Maps gab es schon vor der Eröffnung gute Bewertungen für den Standort. Andere empörten sich über solche Rezensionen. Einige halten den Dönermarkt für übersättigt. In den Kommentaren unter der Eröffnungsankündigung auf Instagram schrieb jemand ironisch: «Endlich ein Dönerladen in SG».

Darko Obrenovic (links) zerschneidet das Eröffnungsband.

Bild: Marco Küng

Warum noch ein Dönerladen in St.Gallen? «Wir wollten etwas Neues anbieten», sagt Darko Obrenovic. «Dönerläden gibt es bereits ein paar, aber das ‹Haus des Döners› ist neu in der Schweiz. Die Leute sollen den Döner probieren und entscheiden, ob er ihnen schmeckt.»

Döner kommt gut an

Er persönlich merke den Qualitätsunterschied zu andern Dönern. Das Brot sei anders und das Fleisch schmecke besser. Brot, Fleisch und Sauce würden vom Franchisegeber importiert und Gemüse in der Schweiz eingekauft. Die Obrenovic-Brüder sind neu in der Gastronomie: «Wir sind Quereinsteiger, aber wir wurden von ‹Haus des Döners› in Deutschland geschult.»

In St.Gallen muss die Polizei an diesem Nachmittag wegen Abfall und Lärm ausrücken, findet aber eine Lösung mit den Sicherheitsangestellten. Und die Teenies verlassen das «Haus des Döners» mit einem Lächeln. «Der Döner ist fein und saftig, hat gute Aromen», findet ein Jugendlicher. Ein anderer sagt: «Das Anstehen hat sich gelohnt.»

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Quelle: www.tagblatt.ch

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Schweiz: The Living Circle betreibt Bergwelt Grindelwald

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Digitale Massarbeit

Besonderes Haus, besondere Lage: Die Bergwelt Grindelwald.

Mit der symbolischen Schlüsselübergabe am 1. Oktober hat die Schweizer Hospitality-Gruppe die operative Verantwortung für das Alpine Design Resort am Fuß des Eigers übernommen.

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Quelle: www.ahgz.de

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ULI Next Schweiz mit Interim-Vorsitzendem

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Saba Carmel Meidany remplace la titulaire du poste pendant son congé parental.


–

Saba Carmel Meidany (Photo : ULI Suisse)

Saba Carmel Meidany assumera à titre intérimaire la présidence d«» ULI Next Suisse » à partir du mois d’octobre. Il remplacera Nathalie Roessler pendant son congé parental et devrait exercer cette fonction jusqu’à son retour, prévu au printemps 2027.

Meidany est membre de l’ULI Next Suisse depuis 2023. Il dispose de plus de 15 ans d’expérience dans le développement et la réalisation de projets immobiliers et d’investissement et, selon le communiqué, a dirigé des projets d’un volume total de plus de 1,7 milliard de dollars américains. « Ses domaines d’expertise professionnels vont de la mise en œuvre de projets pour le compte des propriétaires et de la représentation d’entrepreneurs généraux aux stratégies d’approvisionnement et d’attribution de marchés, en passant par les concepts ESG et de décarbonisation », écrit l’ULI. M. Meidany est titulaire d’un Executive MBA de l’ETH Zurich et de l’Université de Saint-Gall (HSG), d’un Master of Science de la London School of Economics and Political Science ainsi que d’un Master of Architecture de l’Université du Witwatersrand.

ULI Next se présente comme une « plateforme destinée aux dirigeants du secteur immobilier d’aujourd’hui et de demain ». Son objectif est de favoriser la mise en réseau des membres ainsi que l’échange d’expériences et de connaissances.

(Visité 117 fois, 1 visite aujourd’hui)

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Saba Carmel Meidany (Photo : ULI Suisse)

Saba Carmel Meidany assumera à titre intérimaire la présidence d«» ULI Next Suisse » à partir du mois d’octobre. Il remplacera Nathalie Roessler pendant son congé parental et devrait exercer cette fonction jusqu’à son retour, prévu au printemps 2027.

Meidany est membre de l’ULI Next Suisse depuis 2023. Il dispose de plus de 15 ans d’expérience dans le développement et la réalisation de projets immobiliers et d’investissement et, selon le communiqué, a dirigé des projets d’un volume total de plus de 1,7 milliard de dollars américains. « Ses domaines d’expertise professionnels vont de la mise en œuvre de projets pour le compte des propriétaires et de la représentation d’entrepreneurs généraux aux stratégies d’approvisionnement et d’attribution de marchés, en passant par les concepts ESG et de décarbonisation », écrit l’ULI. M. Meidany est titulaire d’un Executive MBA de l’ETH Zurich et de l’Université de Saint-Gall (HSG), d’un Master of Science de la London School of Economics and Political Science ainsi que d’un Master of Architecture de l’Université du Witwatersrand.

ULI Next se présente comme une « plateforme destinée aux dirigeants du secteur immobilier d’aujourd’hui et de demain ». Son objectif est de favoriser la mise en réseau des membres ainsi que l’échange d’expériences et de connaissances.

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Quelle: www.immobilienbusiness.ch

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BNP Paribas: Immobilien-Chef Frederick Widl wird auch CEO

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Nach der Übernahme der Axa Investment Managers Schweiz ordnet BNP Paribas die Spitze der Schweizer Gesellschaft mit einem verwalteten Vermögen von 76 Milliarden Franken neu.


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Frederick Widl (Bild: BNP Paribas AM Switzerland)

Bei BNP Paribas Asset Management Switzerland wird Frederick Widl zusätzlich zu seiner bestehenden Funktion als Leiter Immobilien Schweiz zum Geschäftsführer ernannt. Bei der Gesellschaft handelt es sich um die ehemalige AXA Investment Managers Schweiz AG, die vom französischen Finanzkonzern BNP Paribas übernommen wurde (IB berichtete). Widl tritt seine neue Position per 1. Januar an. Silvia Staub Walther wird zur stellvertretenden Geschäftsführerin ernannt und bleibt für den Bereich CRM Insurance Schweiz verantwortlich. André Ullmann, CEO und COO der BNP Paribas Asset Management Switzerland AG, und Werner E. Rutsch, verantwortlich für die Client Group Alternatives Schweiz, treten per Ende des Jahres in den Ruhestand.

Widl verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Immobilien- und Asset-Management-Branche. Nach seiner Tätigkeit bei Strabag Real Estate stiess er 2011 zur heutigen BNP Paribas Asset Management Switzerland AG, zunächst als Immobilien-Transaktionsmanager. 2013 übernahm er die Leitung des Immobilien-Transaktionsteams, bevor er 2019 zum Leiter Immobilien Schweiz ernannt wurde. Frederick Widl hat einen Master in Real Estate Finance der University of Cambridge und einen Master in Architektur der Technischen Universität Wien.

«Mit einem verwalteten Vermögen von 76 Mrd. CHF gehören wir zu den zehn grössten Asset-Managers im Schweizer Markt», sagt Widl. «Unsere führenden Expertisen in Immobilien und CHF Fixed Income planen wir auszubauen und weiter zu stärken.»

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Nach der Übernahme der Axa Investment Managers Schweiz ordnet BNP Paribas die Spitze der Schweizer Gesellschaft mit einem verwalteten Vermögen von 76 Milliarden Franken neu.


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Frederick Widl (Bild: BNP Paribas AM Switzerland)

Bei BNP Paribas Asset Management Switzerland wird Frederick Widl zusätzlich zu seiner bestehenden Funktion als Leiter Immobilien Schweiz zum Geschäftsführer ernannt. Bei der Gesellschaft handelt es sich um die ehemalige AXA Investment Managers Schweiz AG, die vom französischen Finanzkonzern BNP Paribas übernommen wurde (IB berichtete). Widl tritt seine neue Position per 1. Januar an. Silvia Staub Walther wird zur stellvertretenden Geschäftsführerin ernannt und bleibt für den Bereich CRM Insurance Schweiz verantwortlich. André Ullmann, CEO und COO der BNP Paribas Asset Management Switzerland AG, und Werner E. Rutsch, verantwortlich für die Client Group Alternatives Schweiz, treten per Ende des Jahres in den Ruhestand.

Widl verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Immobilien- und Asset-Management-Branche. Nach seiner Tätigkeit bei Strabag Real Estate stiess er 2011 zur heutigen BNP Paribas Asset Management Switzerland AG, zunächst als Immobilien-Transaktionsmanager. 2013 übernahm er die Leitung des Immobilien-Transaktionsteams, bevor er 2019 zum Leiter Immobilien Schweiz ernannt wurde. Frederick Widl hat einen Master in Real Estate Finance der University of Cambridge und einen Master in Architektur der Technischen Universität Wien.

«Mit einem verwalteten Vermögen von 76 Mrd. CHF gehören wir zu den zehn grössten Asset-Managers im Schweizer Markt», sagt Widl. «Unsere führenden Expertisen in Immobilien und CHF Fixed Income planen wir auszubauen und weiter zu stärken.»

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Quelle: www.immobilienbusiness.ch

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Mieterverband schlägt Alarm – Wohnen wird zum Luxus – 32 Prozent mehr Miete in 20 Jahren

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Mieterverband schlägt Alarm | 5. Oktober 2026

Wer wenig oder durchschnittlich verdient, muss einen immer grösseren Teil seines Einkommens fürs Wohnen aufbringen. Der Mieterverband fordert deshalb ein Umdenken in der Wohnpolitik und geht mit den Plänen des Bundesrates hart ins Gericht.

Die Schweiz ist ein Land der Mieter. Aber auch der hohen Mieten. In den letzten 20 Jahren stiegen diese um rund 32 Prozent.Fotos: Keystone

In keinem anderen europäischen Land leben anteilig so viele Menschen zur Miete wie in der Schweiz. Zwei Drittel der Haushalte seien Miethaushalte, wie der Mieterverband Schweiz (MVS) mitteilte. Anlässlich des internationalen Tages Mieter vom Montag zeigte sich der Verband besorgt über die Lage.

Mieten steigen trotz tiefer Zinsen

Der Mietpreisindex stieg laut dem Verband von 2005 bis 2025 um 32,1 Prozent. Im selben Zeitraum fielen die Hypothekarzinsen auf ein historisches Tief. Der Referenzzinssatz liege heute bei 1,25 Prozent. Da die Mieten gesetzlich an diesen Zinssatz gebunden seien, hätten viele von ihnen sinken müssen. In der Realität seien sie aber weiter gestiegen.

Günstiger Wohnraum ist knapp. Es müsste mehr gebaut werden, um der Knappheit entgegenzuwirken.

Besonders Haushalte mit tiefen und mittleren Einkommen spürten die hohe Belastung, so der MVS weiter. Wer ein Bruttoeinkommen von bis zu 4000 Franken habe, gebe davon 37,8 Prozent für das Wohnen aus. Gemäss Daten der OECD zahle in der Schweiz jeder zweite einkommensschwache Mieterhaushalt mehr als 40 Prozent seines verfügbaren Einkommens für die Miete. Gleichzeitig verschwinde günstiger Wohnraum.

Immer mehr Wohnungen gehören Firmen

Die Eigentumsverhältnisse bei Mietwohnungen hätten sich überdies verschoben. Während im Jahr 2000 noch 57,3 Prozent der Mietwohnungen Privatpersonen gehörten, seien es 2024 noch 43,2 Prozent gewesen. Im selben Zeitraum sei der Anteil von Anlagefirmen von 28,7 auf 44,4 Prozent gestiegen. Diese erzielten hohe Renditen mit Immobilien.

Der Mieterverband fordert von der Politik ein Umdenken. Doch diese kann Angebot und Nachfrage kaum beeinflussen.

Der MVS fordert deshalb von der Politik ein Umdenken. Unter anderem müsse die sogenannte Kostenmiete durchgesetzt, und missbräuchlich hohe Mieten müssten gesenkt werden. Zudem brauche es eine schärfere Lex Koller, um das Finanzkapital auf dem Wohnungsmarkt zu bremsen, und es brauche mehr gemeinnützige Wohnungen. Der Verband kritisierte den geplanten Gegenvorschlag des Bundesrates zur Mietpreis-Initiative, da dieser die Mieten noch stärker steigen liesse.

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Mieterverband schlägt Alarm | 5. Oktober 2026

Wer wenig oder durchschnittlich verdient, muss einen immer grösseren Teil seines Einkommens fürs Wohnen aufbringen. Der Mieterverband fordert deshalb ein Umdenken in der Wohnpolitik und geht mit den Plänen des Bundesrates hart ins Gericht.

Die Schweiz ist ein Land der Mieter. Aber auch der hohen Mieten. In den letzten 20 Jahren stiegen diese um rund 32 Prozent.Fotos: Keystone

In keinem anderen europäischen Land leben anteilig so viele Menschen zur Miete wie in der Schweiz. Zwei Drittel der Haushalte seien Miethaushalte, wie der Mieterverband Schweiz (MVS) mitteilte. Anlässlich des internationalen Tages Mieter vom Montag zeigte sich der Verband besorgt über die Lage.

Mieten steigen trotz tiefer Zinsen

Der Mietpreisindex stieg laut dem Verband von 2005 bis 2025 um 32,1 Prozent. Im selben Zeitraum fielen die Hypothekarzinsen auf ein historisches Tief. Der Referenzzinssatz liege heute bei 1,25 Prozent. Da die Mieten gesetzlich an diesen Zinssatz gebunden seien, hätten viele von ihnen sinken müssen. In der Realität seien sie aber weiter gestiegen.

Günstiger Wohnraum ist knapp. Es müsste mehr gebaut werden, um der Knappheit entgegenzuwirken.

Besonders Haushalte mit tiefen und mittleren Einkommen spürten die hohe Belastung, so der MVS weiter. Wer ein Bruttoeinkommen von bis zu 4000 Franken habe, gebe davon 37,8 Prozent für das Wohnen aus. Gemäss Daten der OECD zahle in der Schweiz jeder zweite einkommensschwache Mieterhaushalt mehr als 40 Prozent seines verfügbaren Einkommens für die Miete. Gleichzeitig verschwinde günstiger Wohnraum.

Immer mehr Wohnungen gehören Firmen

Die Eigentumsverhältnisse bei Mietwohnungen hätten sich überdies verschoben. Während im Jahr 2000 noch 57,3 Prozent der Mietwohnungen Privatpersonen gehörten, seien es 2024 noch 43,2 Prozent gewesen. Im selben Zeitraum sei der Anteil von Anlagefirmen von 28,7 auf 44,4 Prozent gestiegen. Diese erzielten hohe Renditen mit Immobilien.

Der Mieterverband fordert von der Politik ein Umdenken. Doch diese kann Angebot und Nachfrage kaum beeinflussen.

Der MVS fordert deshalb von der Politik ein Umdenken. Unter anderem müsse die sogenannte Kostenmiete durchgesetzt, und missbräuchlich hohe Mieten müssten gesenkt werden. Zudem brauche es eine schärfere Lex Koller, um das Finanzkapital auf dem Wohnungsmarkt zu bremsen, und es brauche mehr gemeinnützige Wohnungen. Der Verband kritisierte den geplanten Gegenvorschlag des Bundesrates zur Mietpreis-Initiative, da dieser die Mieten noch stärker steigen liesse.

Quelle: www.plattformj.ch