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Steigende Mieteinnahmen geben TAG Immobilien Auftrieb

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TEXT:

HAMBURG (dpa-AFX) – TAG Immobilien hat im ersten Quartal von höheren Mieten profitiert. Die Nettomieteinnahmen stiegen in den drei Monaten bis Ende März im Jahresvergleich insgesamt um 4,2 Prozent auf 95,9 Millionen Euro, wie der im MDax notierte Immobilienkonzern am Dienstag in Hamburg mitteilte. Dabei seien die Mieten auf vergleichbarer Basis für den gesamten Bestand in Deutschland um 3,3 Prozent und in Polen um 3,2 Prozent gestiegen. Der für die Immobilienbranche wichtige operative Gewinn (FFO I) legte um fast zehn Prozent auf 49,3 Millionen Euro zu.

Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 35 Millionen Euro, nach 39 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Das Unternehmen begründete den Rückgang mit einem niedrigeren Finanzergebnis. Dieses sei vor allem durch gestiegene, nicht zahlungswirksame Aufwendungen für Währungsdifferenzen belasten worden. Die Ziele für das Gesamtjahr 2026 bestätigte der Wohnimmobilienkonzern./mne/stk

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HAMBURG (dpa-AFX) – TAG Immobilien hat im ersten Quartal von höheren Mieten profitiert. Die Nettomieteinnahmen stiegen in den drei Monaten bis Ende März im Jahresvergleich insgesamt um 4,2 Prozent auf 95,9 Millionen Euro, wie der im MDax notierte Immobilienkonzern am Dienstag in Hamburg mitteilte. Dabei seien die Mieten auf vergleichbarer Basis für den gesamten Bestand in Deutschland um 3,3 Prozent und in Polen um 3,2 Prozent gestiegen. Der für die Immobilienbranche wichtige operative Gewinn (FFO I) legte um fast zehn Prozent auf 49,3 Millionen Euro zu.

Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 35 Millionen Euro, nach 39 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Das Unternehmen begründete den Rückgang mit einem niedrigeren Finanzergebnis. Dieses sei vor allem durch gestiegene, nicht zahlungswirksame Aufwendungen für Währungsdifferenzen belasten worden. Die Ziele für das Gesamtjahr 2026 bestätigte der Wohnimmobilienkonzern./mne/stk

Quelle: ch.marketscreener.com

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Quelle: www.blick.ch

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Wo ein Eigenheim noch leistbar ist

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Abo

In welcher Gemeinde können Sie sich noch ein Haus leisten? Unser Tool zeigt es Ihnen

Der Hypothekenrechner zeigt Ihnen, ob Sie sich in Ihrer Wunschgemeinde mit Ihren finanziellen Mitteln noch ein Haus oder eine Wohnung kaufen können.

Die regionalen Unterschiede bei den Immobilienpreisen in der Schweiz sind riesig. In ländlichen Gemeinden im Kanton Jura oder Tessin kostet ein Einfamilienhaus im Mittel einige wenige 100’000 Franken. In den reichen Gemeinden im Grossraum Zürich ist es teilweise fast das Zehnfache. Das zeigen neue Daten des Immobilien-Beratungsunternehmens Wüest Partner.

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Die regionalen Unterschiede bei den Immobilienpreisen in der Schweiz sind riesig. In ländlichen Gemeinden im Kanton Jura oder Tessin kostet ein Einfamilienhaus im Mittel einige wenige 100’000 Franken. In den reichen Gemeinden im Grossraum Zürich ist es teilweise fast das Zehnfache. Das zeigen neue Daten des Immobilien-Beratungsunternehmens Wüest Partner.

Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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Ronald McDonald Haus Schweiz: Rebranding rückt Häuser ins Zentrum

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Die Ronald McDonald Kinderstiftung tritt ab sofort unter dem Namen «Ronald McDonald Haus Schweiz» auf – mit neuem Logo und einem Auftritt, der das Angebot für Familien hospitalisierter Kinder sichtbarer macht.


–

Neues Logo des Ronald McDonald Haus Schweiz. Quelle: zvg

Ronald McDonald Haus Schweiz: Rebranding nach mehr als 30 Jahren

Seit dem 12. Mai 2026 tritt die Ronald McDonald Kinderstiftung unter dem Namen «Ronald McDonald Haus Schweiz» auf. Das Ronald McDonald Haus Rebranding beinhaltet neben dem neuen Namen auch ein überarbeitetes Logo: Ein rotes Haus mit weissem Herz soll symbolisieren, wofür die Stiftung steht – ein temporäres Zuhause für Familien, deren Kinder hospitalisiert sind. Seit der Gründung 1992 haben 28’000 Familien dieses Angebot genutzt.

Mit dem neuen Auftritt stellt die zu hundert Prozent spendenfinanzierte Stiftung ihre Häuser stärker ins Zentrum. Andrea Hemmi, Direktorin von Ronald McDonald Haus Schweiz, erklärt die Motivation dahinter: «Wenn ein Kind im Spital ist, gerät das Leben der ganzen Familie aus dem Lot. Die Ronald McDonald Häuser ermöglichen den Eltern und Geschwistern, in der Nähe des kranken Kindes zu bleiben. Mit dem neuen Namen und Logo machen wir sichtbarer, worum es uns in der Schweiz seit über 30 Jahren geht: Familien in einer belastenden Situation ein liebevolles Zuhause auf Zeit zu geben.»

Internationales Projekt mit lokaler Verankerung

Der neue Markenauftritt entstand im Rahmen eines internationalen Projekts der Mutterstiftung in Chicago. Gemeinsam mit mehr als 60 Länderstiftungen soll ein weltweit einheitlicher Auftritt entwickelt worden sein, der gleichzeitig lokale Besonderheiten berücksichtigt. Die Farbe des neuen Logos verweist auf die langjährige Partnerschaft mit McDonald’s Schweiz, einem Partner, der die Schweizer Stiftung seit der Gründung 1992 massgeblich unterstützt. Der Name erscheint auf Deutsch, Französisch und Italienisch – eine bewusste Entscheidung, die die lokale Verankerung der Stiftung in der Schweiz unterstreichen soll. Das Rebranding erfolgt schrittweise bis Ende Jahr.

28’000 Familien und bald sieben Häuser

In den Elternhäusern in Genf, Bern, St. Gallen, Basel und Luzern konnten in den vergangenen drei Jahrzehnten rund 28’000 Familien mit insgesamt mehr als 237’000 Übernachtungen nahe bei ihren hospitalisierten Kindern bleiben. Die sechs Häuser verfügen derzeit über 49 Eltern- und Familienzimmer. Im vergangenen Jahr verbrachten Familien durchschnittlich neun Tage in den Ronald McDonald Häusern, die Auslastung lag bei 71 Prozent.

Im September eröffnet direkt beim Universitäts-Kinderspital Zürich ein weiteres Haus mit 20 zusätzlichen Zimmern – ein weiterer Schritt im Ausbau des Angebots unter dem neuen Markennamen Ronald McDonald Haus Schweiz.

Weitere Informationen zur Stiftung und ihren Häusern: https://www.ronaldmcdonaldhaus.ch

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Die Ronald McDonald Kinderstiftung tritt ab sofort unter dem Namen «Ronald McDonald Haus Schweiz» auf – mit neuem Logo und einem Auftritt, der das Angebot für Familien hospitalisierter Kinder sichtbarer macht.


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Neues Logo des Ronald McDonald Haus Schweiz. Quelle: zvg

Ronald McDonald Haus Schweiz: Rebranding nach mehr als 30 Jahren

Seit dem 12. Mai 2026 tritt die Ronald McDonald Kinderstiftung unter dem Namen «Ronald McDonald Haus Schweiz» auf. Das Ronald McDonald Haus Rebranding beinhaltet neben dem neuen Namen auch ein überarbeitetes Logo: Ein rotes Haus mit weissem Herz soll symbolisieren, wofür die Stiftung steht – ein temporäres Zuhause für Familien, deren Kinder hospitalisiert sind. Seit der Gründung 1992 haben 28’000 Familien dieses Angebot genutzt.

Mit dem neuen Auftritt stellt die zu hundert Prozent spendenfinanzierte Stiftung ihre Häuser stärker ins Zentrum. Andrea Hemmi, Direktorin von Ronald McDonald Haus Schweiz, erklärt die Motivation dahinter: «Wenn ein Kind im Spital ist, gerät das Leben der ganzen Familie aus dem Lot. Die Ronald McDonald Häuser ermöglichen den Eltern und Geschwistern, in der Nähe des kranken Kindes zu bleiben. Mit dem neuen Namen und Logo machen wir sichtbarer, worum es uns in der Schweiz seit über 30 Jahren geht: Familien in einer belastenden Situation ein liebevolles Zuhause auf Zeit zu geben.»

Internationales Projekt mit lokaler Verankerung

Der neue Markenauftritt entstand im Rahmen eines internationalen Projekts der Mutterstiftung in Chicago. Gemeinsam mit mehr als 60 Länderstiftungen soll ein weltweit einheitlicher Auftritt entwickelt worden sein, der gleichzeitig lokale Besonderheiten berücksichtigt. Die Farbe des neuen Logos verweist auf die langjährige Partnerschaft mit McDonald’s Schweiz, einem Partner, der die Schweizer Stiftung seit der Gründung 1992 massgeblich unterstützt. Der Name erscheint auf Deutsch, Französisch und Italienisch – eine bewusste Entscheidung, die die lokale Verankerung der Stiftung in der Schweiz unterstreichen soll. Das Rebranding erfolgt schrittweise bis Ende Jahr.

28’000 Familien und bald sieben Häuser

In den Elternhäusern in Genf, Bern, St. Gallen, Basel und Luzern konnten in den vergangenen drei Jahrzehnten rund 28’000 Familien mit insgesamt mehr als 237’000 Übernachtungen nahe bei ihren hospitalisierten Kindern bleiben. Die sechs Häuser verfügen derzeit über 49 Eltern- und Familienzimmer. Im vergangenen Jahr verbrachten Familien durchschnittlich neun Tage in den Ronald McDonald Häusern, die Auslastung lag bei 71 Prozent.

Im September eröffnet direkt beim Universitäts-Kinderspital Zürich ein weiteres Haus mit 20 zusätzlichen Zimmern – ein weiterer Schritt im Ausbau des Angebots unter dem neuen Markennamen Ronald McDonald Haus Schweiz.

Weitere Informationen zur Stiftung und ihren Häusern: https://www.ronaldmcdonaldhaus.ch

Quelle: www.markt-kom.com

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420. Schweizer Immobilienbrief – IMMOBILIEN Business

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Die Innenstädte wandeln sich von logistischen Versorgungspunkten zu sozialen Erlebnislandschaften. (Bild: Depositphotos)
  • Strukturwandel im Detailhandel (Studie von Wüest Partner)
  • Chancen für Industrieareale (Branchentalk Immobilien)
  • AI-Lösungen, die funktionieren (AI@RE Best Use Case Award)

Um den 420. Schweizer Immobilienbrief jetzt als PDF herunterzuladen, klicken Sie bitte hier.

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Die Innenstädte wandeln sich von logistischen Versorgungspunkten zu sozialen Erlebnislandschaften. (Bild: Depositphotos)
  • Strukturwandel im Detailhandel (Studie von Wüest Partner)
  • Chancen für Industrieareale (Branchentalk Immobilien)
  • AI-Lösungen, die funktionieren (AI@RE Best Use Case Award)

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Quelle: www.immobilienbusiness.ch

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Schweizer Immobilienkonzern mit stabiler Portfoliobasis

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Allreal Holding bewirtschaftet ein Immobilienportfolio im Wert von 1,94 Milliarden Franken. Die an der SIX Swiss Exchange kotierte Aktie bietet deutschen Anlegern Zugang zu einem etablierten Schweizer Immobilienunternehmen.

Allreal Holding AG ist ein führender Schweizer Immobilienkonzern mit Sitz in der Schweiz. Das Unternehmen verwaltet ein diversifiziertes Portfolio von Wohn- und Geschäftsliegenschaften und zählt zu den etablierten Playern im Schweizer Immobilienmarkt. Die Aktie wird unter dem Ticker ZUGN an der SIX Swiss Exchange gehandelt und ist für deutsche Anleger über internationale Handelsplätze zugänglich.

Stand: 12.05.2026

Von der Redaktion – spezialisiert auf Aktienberichterstattung.

Auf einen Blick

  • Name: Allreal Holding AG
  • Sektor/Branche: Immobilien / Real Estate
  • Sitz/Land: Schweiz
  • Kernmärkte: Schweiz, Fokus auf Wohn- und Geschäftsliegenschaften
  • Portfoliowert: 1,94 Milliarden CHF
  • Heimatbörse/Handelsplatz: SIX Swiss Exchange, Zürich (Ticker: ZUGN)
  • Handelswährung: CHF

Allreal Holding: Kerngeschäftsmodell und Marktposition

Allreal Holding AG ist ein etablierter Schweizer Immobilienkonzern, der sich auf die Verwaltung und Entwicklung von Wohn- und Geschäftsliegenschaften konzentriert. Das Unternehmen verfügt über ein breit diversifiziertes Portfolio, das sich über verschiedene Regionen der Schweiz erstreckt. Mit einem Portfoliowert von 1,94 Milliarden Schweizer Franken zählt Allreal zu den bedeutenden Akteuren im Schweizer Immobiliensektor. Das Geschäftsmodell basiert auf der langfristigen Bewirtschaftung von Immobilien, der Generierung von Mieteinnahmen sowie der gezielten Wertsteigerung durch Entwicklungs- und Sanierungsprojekte.

Die Gesellschaft ist an der SIX Swiss Exchange notiert und verfügt über zwei Aktienkategorien: Namenaktien Serie A (nicht kotiert) und Namenaktien Serie B (regulatorischer Standard für Immobiliengesellschaften). Diese Struktur ermöglicht eine differenzierte Kapitalstruktur und Governance. Für deutsche Anleger bietet die Kotierung an der SIX Swiss Exchange Liquidität und Transparenz, wobei die Aktie über etablierte deutsche Handelsplätze und internationale Broker zugänglich ist.

Portfoliozusammensetzung und Umsatztreiber

Das Kerngeschäft von Allreal Holding basiert auf der Generierung von Mieteinnahmen aus seinem diversifizierten Immobilienportfolio. Der Portfoliowert von 1,94 Milliarden Franken setzt sich aus Wohn- und Geschäftsliegenschaften zusammen, die über verschiedene Schweizer Regionen verteilt sind. Die Mieteinnahmen bilden die Haupteinnahmequelle und werden durch Wertsteigerungen des Portfolios sowie gelegentliche Verkäufe von Liegenschaften ergänzt. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Optimierung seiner Bestände durch gezielte Sanierungen, Modernisierungen und Neuentwicklungen, um die Rentabilität und den Marktwert der Liegenschaften zu steigern.

Die Immobilienbranche in der Schweiz ist geprägt durch stabile Nachfrage nach Wohnraum und Geschäftsflächen, insbesondere in attraktiven Lagen. Allreal profitiert von dieser grundsätzlich stabilen Marktsituation, muss sich jedoch mit Herausforderungen wie Zinsänderungen, regulatorischen Anforderungen und Marktvolatilität auseinandersetzen. Die langfristige Ausrichtung des Unternehmens auf qualitativ hochwertige Liegenschaften in guten Lagen soll eine stabile Wertentwicklung und kontinuierliche Mieteinnahmen sichern.

Relevanz für deutsche Anleger

Allreal Holding bietet deutschen Anlegern einen direkten Zugang zum Schweizer Immobilienmarkt, einem der stabilsten und wohlhabendsten Märkte Europas. Die Schweiz zeichnet sich durch politische Stabilität, solide Wirtschaftsfundamentale und eine hohe Nachfrage nach Wohnraum aus. Für deutsche Anleger, die ihr Portfolio mit Schweizer Immobilienwerten diversifizieren möchten, stellt Allreal eine etablierte und transparente Option dar. Die Kotierung an der SIX Swiss Exchange und die Verfügbarkeit über deutsche Handelsplätze ermöglichen einen unkomplizierten Zugang.

Die Währungskomponente ist für deutsche Anleger relevant: Die Aktie wird in Schweizer Franken gehandelt, was eine Währungsdiversifikation bietet, aber auch Wechselkursrisiken mit sich bringt. Anleger sollten diese Komponente in ihrer Gesamtportfolio-Strategie berücksichtigen. Die Schweizer Immobilienbranche gilt als weniger volatil als andere Sektoren, was für konservativ orientierte Anleger attraktiv sein kann.

Fazit

Allreal Holding AG ist ein etablierter Schweizer Immobilienkonzern mit einem stabilen Portfolio im Wert von 1,94 Milliarden Franken. Das Unternehmen bietet deutschen Anlegern einen strukturierten Zugang zum Schweizer Immobilienmarkt mit transparenter Governance und regelmäßiger Berichterstattung. Die Aktie eignet sich für Anleger, die von der Stabilität des Schweizer Marktes profitieren und ihr Portfolio mit Immobilienwerten und Schweizer Franken diversifizieren möchten. Wie bei allen Immobilieninvestitionen sollten Anleger die Zinsumfeld, Marktzyklen und Währungsrisiken berücksichtigen.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

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Allreal Holding bewirtschaftet ein Immobilienportfolio im Wert von 1,94 Milliarden Franken. Die an der SIX Swiss Exchange kotierte Aktie bietet deutschen Anlegern Zugang zu einem etablierten Schweizer Immobilienunternehmen.

Allreal Holding AG ist ein führender Schweizer Immobilienkonzern mit Sitz in der Schweiz. Das Unternehmen verwaltet ein diversifiziertes Portfolio von Wohn- und Geschäftsliegenschaften und zählt zu den etablierten Playern im Schweizer Immobilienmarkt. Die Aktie wird unter dem Ticker ZUGN an der SIX Swiss Exchange gehandelt und ist für deutsche Anleger über internationale Handelsplätze zugänglich.

Stand: 12.05.2026

Von der Redaktion – spezialisiert auf Aktienberichterstattung.

Auf einen Blick

  • Name: Allreal Holding AG
  • Sektor/Branche: Immobilien / Real Estate
  • Sitz/Land: Schweiz
  • Kernmärkte: Schweiz, Fokus auf Wohn- und Geschäftsliegenschaften
  • Portfoliowert: 1,94 Milliarden CHF
  • Heimatbörse/Handelsplatz: SIX Swiss Exchange, Zürich (Ticker: ZUGN)
  • Handelswährung: CHF

Allreal Holding: Kerngeschäftsmodell und Marktposition

Allreal Holding AG ist ein etablierter Schweizer Immobilienkonzern, der sich auf die Verwaltung und Entwicklung von Wohn- und Geschäftsliegenschaften konzentriert. Das Unternehmen verfügt über ein breit diversifiziertes Portfolio, das sich über verschiedene Regionen der Schweiz erstreckt. Mit einem Portfoliowert von 1,94 Milliarden Schweizer Franken zählt Allreal zu den bedeutenden Akteuren im Schweizer Immobiliensektor. Das Geschäftsmodell basiert auf der langfristigen Bewirtschaftung von Immobilien, der Generierung von Mieteinnahmen sowie der gezielten Wertsteigerung durch Entwicklungs- und Sanierungsprojekte.

Die Gesellschaft ist an der SIX Swiss Exchange notiert und verfügt über zwei Aktienkategorien: Namenaktien Serie A (nicht kotiert) und Namenaktien Serie B (regulatorischer Standard für Immobiliengesellschaften). Diese Struktur ermöglicht eine differenzierte Kapitalstruktur und Governance. Für deutsche Anleger bietet die Kotierung an der SIX Swiss Exchange Liquidität und Transparenz, wobei die Aktie über etablierte deutsche Handelsplätze und internationale Broker zugänglich ist.

Portfoliozusammensetzung und Umsatztreiber

Das Kerngeschäft von Allreal Holding basiert auf der Generierung von Mieteinnahmen aus seinem diversifizierten Immobilienportfolio. Der Portfoliowert von 1,94 Milliarden Franken setzt sich aus Wohn- und Geschäftsliegenschaften zusammen, die über verschiedene Schweizer Regionen verteilt sind. Die Mieteinnahmen bilden die Haupteinnahmequelle und werden durch Wertsteigerungen des Portfolios sowie gelegentliche Verkäufe von Liegenschaften ergänzt. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Optimierung seiner Bestände durch gezielte Sanierungen, Modernisierungen und Neuentwicklungen, um die Rentabilität und den Marktwert der Liegenschaften zu steigern.

Die Immobilienbranche in der Schweiz ist geprägt durch stabile Nachfrage nach Wohnraum und Geschäftsflächen, insbesondere in attraktiven Lagen. Allreal profitiert von dieser grundsätzlich stabilen Marktsituation, muss sich jedoch mit Herausforderungen wie Zinsänderungen, regulatorischen Anforderungen und Marktvolatilität auseinandersetzen. Die langfristige Ausrichtung des Unternehmens auf qualitativ hochwertige Liegenschaften in guten Lagen soll eine stabile Wertentwicklung und kontinuierliche Mieteinnahmen sichern.

Relevanz für deutsche Anleger

Allreal Holding bietet deutschen Anlegern einen direkten Zugang zum Schweizer Immobilienmarkt, einem der stabilsten und wohlhabendsten Märkte Europas. Die Schweiz zeichnet sich durch politische Stabilität, solide Wirtschaftsfundamentale und eine hohe Nachfrage nach Wohnraum aus. Für deutsche Anleger, die ihr Portfolio mit Schweizer Immobilienwerten diversifizieren möchten, stellt Allreal eine etablierte und transparente Option dar. Die Kotierung an der SIX Swiss Exchange und die Verfügbarkeit über deutsche Handelsplätze ermöglichen einen unkomplizierten Zugang.

Die Währungskomponente ist für deutsche Anleger relevant: Die Aktie wird in Schweizer Franken gehandelt, was eine Währungsdiversifikation bietet, aber auch Wechselkursrisiken mit sich bringt. Anleger sollten diese Komponente in ihrer Gesamtportfolio-Strategie berücksichtigen. Die Schweizer Immobilienbranche gilt als weniger volatil als andere Sektoren, was für konservativ orientierte Anleger attraktiv sein kann.

Fazit

Allreal Holding AG ist ein etablierter Schweizer Immobilienkonzern mit einem stabilen Portfolio im Wert von 1,94 Milliarden Franken. Das Unternehmen bietet deutschen Anlegern einen strukturierten Zugang zum Schweizer Immobilienmarkt mit transparenter Governance und regelmäßiger Berichterstattung. Die Aktie eignet sich für Anleger, die von der Stabilität des Schweizer Marktes profitieren und ihr Portfolio mit Immobilienwerten und Schweizer Franken diversifizieren möchten. Wie bei allen Immobilieninvestitionen sollten Anleger die Zinsumfeld, Marktzyklen und Währungsrisiken berücksichtigen.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Schweizer Immobilienkonzern mit stabiler Renditeliegenschaftsqu

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Mobimo Holding notiert auf der SIX Swiss Exchange und verwaltet ein Portfolio von 1,94 Milliarden Schweizer Franken. Die Leerstandsquote bei Renditeliegenschaften liegt bei nur 0,7 Prozent.

Mobimo Holding AG ist ein führender Schweizer Immobilienkonzern, der sich auf die Verwaltung und Entwicklung von Renditeliegenschaften konzentriert. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange unter dem Ticker ZUGN notiert und verfügt über zwei Aktienkategorien: Namenaktien Serie A (nicht kotiert) und Namenaktien Serie B (regulatorischer Standard für Immobiliensocietäten). Die Valoren-Nummer lautet 14 805 212, die ISIN-Nummer CH 014 805 212 6.

Stand: 12.05.2026

Von der Redaktion – spezialisiert auf Aktienberichterstattung.

Auf einen Blick

  • Name: Mobimo Holding AG
  • Sektor/Branche: Immobilienwirtschaft, Renditeliegenschaften
  • Sitz/Land: Schweiz
  • Kernmärkte: Schweiz
  • Wichtige Umsatztreiber: Liegenschaftserträge, Neubewertungen
  • Heimatbörse/Handelsplatz: SIX Swiss Exchange (Ticker: ZUGN)
  • Handelswährung: CHF

Mobimo Holding: Kerngeschäftsmodell und Marktposition

Mobimo Holding AG ist ein etablierter Schweizer Immobilienkonzern mit Fokus auf die Verwaltung und Entwicklung von Renditeliegenschaften. Das Unternehmen verwaltet ein diversifiziertes Portfolio von Immobilien an attraktiven Standorten in der Schweiz. Die Geschäftsstrategie basiert auf der langfristigen Wertschöpfung durch Liegenschaftsverwaltung, Instandhaltung und gezielte Entwicklungsprojekte. Mit einer Eigenkapitalquote von 57,1 Prozent verfügt Mobimo über eine solide Kapitalstruktur, die Stabilität und Handlungsfähigkeit in verschiedenen Marktphasen ermöglicht.

Das Unternehmen ist in der Schweizer Immobilienwirtschaft ein etablierter Player und profitiert von der stabilen Nachfrage nach Gewerbe- und Wohnimmobilien. Die Gruppe Buhofer hält mit 48,78 Prozent der Stimmen eine bedeutende Kontrollposition, was auf eine stabile Eigentümerstruktur hindeutet. Diese Stabilität ist für langfristig orientierte Anleger ein positives Signal.

Finanzielle Kennzahlen und Portfoliostruktur

Im Berichtszeitraum erzielte Mobimo ein Konzernergebnis von 85,2 Millionen Schweizer Franken, während das Konzernergebnis ohne Neubewertung und Sondereffekte 39,2 Millionen Schweizer Franken betrug. Die Liegenschaftserträge summierten sich auf 71,6 Millionen Schweizer Franken. Diese Zahlen zeigen die operative Leistungsfähigkeit des Unternehmens im Kerngeschäft. Das Gesamtportfolio wird mit 1,94 Milliarden Schweizer Franken bewertet, was die Größe und Bedeutung des Immobilienbestands unterstreicht.

Die Leerstandsquote bei Renditeliegenschaften liegt bei nur 0,7 Prozent – ein außergewöhnlich niedriger Wert, der auf hohe Nachfrage und effektive Vermietungsstrategien hindeutet. Diese Quote ist ein Indikator für die Qualität des Portfolios und die Fähigkeit des Managements, Immobilien am Markt zu platzieren. Eine niedrige Leerstandsquote trägt direkt zu stabilen Mieteinnahmen bei.

Relevanz für deutsche Anleger

Für deutsche Anleger bietet Mobimo Holding eine Möglichkeit, in den Schweizer Immobilienmarkt zu investieren. Die Schweiz gilt als stabiler und wohlhabender Markt mit hoher Kaufkraft und stabilen Mietpreisen. Mobimo ist an der SIX Swiss Exchange notiert und kann über deutsche Broker und Handelsplätze wie Xetra oder Tradegate gehandelt werden. Die Schweizer Immobilienwirtschaft profitiert von der wirtschaftlichen Stabilität des Landes und der hohen Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Immobilien.

Die Dividendenrendite und die stabilen Liegenschaftserträge machen Mobimo für einkommensorientierte Anleger interessant. Schweizer Immobiliengesellschaften gelten als defensive Anlagen mit regelmäßigen Ausschüttungen. Deutsche Anleger können von der Diversifikation ihres Portfolios in den Schweizer Markt profitieren.

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Weitere News und Entwicklungen zur Aktie können über die verlinkten Übersichtsseiten erkundet werden.

Investor Relations

Fazit

Mobimo Holding AG ist ein etablierter Schweizer Immobilienkonzern mit stabilen Fundamentaldaten und einer soliden Kapitalstruktur. Die außergewöhnlich niedrige Leerstandsquote von 0,7 Prozent und die Eigenkapitalquote von 57,1 Prozent deuten auf ein gut verwaltetes Unternehmen hin. Für deutsche Anleger, die in den Schweizer Immobilienmarkt investieren möchten, kann Mobimo eine interessante Option darstellen. Die Aktie wird an der SIX Swiss Exchange gehandelt und ist über deutsche Handelsplätze zugänglich.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Mobimo Holding notiert auf der SIX Swiss Exchange und verwaltet ein Portfolio von 1,94 Milliarden Schweizer Franken. Die Leerstandsquote bei Renditeliegenschaften liegt bei nur 0,7 Prozent.

Mobimo Holding AG ist ein führender Schweizer Immobilienkonzern, der sich auf die Verwaltung und Entwicklung von Renditeliegenschaften konzentriert. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange unter dem Ticker ZUGN notiert und verfügt über zwei Aktienkategorien: Namenaktien Serie A (nicht kotiert) und Namenaktien Serie B (regulatorischer Standard für Immobiliensocietäten). Die Valoren-Nummer lautet 14 805 212, die ISIN-Nummer CH 014 805 212 6.

Stand: 12.05.2026

Von der Redaktion – spezialisiert auf Aktienberichterstattung.

Auf einen Blick

  • Name: Mobimo Holding AG
  • Sektor/Branche: Immobilienwirtschaft, Renditeliegenschaften
  • Sitz/Land: Schweiz
  • Kernmärkte: Schweiz
  • Wichtige Umsatztreiber: Liegenschaftserträge, Neubewertungen
  • Heimatbörse/Handelsplatz: SIX Swiss Exchange (Ticker: ZUGN)
  • Handelswährung: CHF

Mobimo Holding: Kerngeschäftsmodell und Marktposition

Mobimo Holding AG ist ein etablierter Schweizer Immobilienkonzern mit Fokus auf die Verwaltung und Entwicklung von Renditeliegenschaften. Das Unternehmen verwaltet ein diversifiziertes Portfolio von Immobilien an attraktiven Standorten in der Schweiz. Die Geschäftsstrategie basiert auf der langfristigen Wertschöpfung durch Liegenschaftsverwaltung, Instandhaltung und gezielte Entwicklungsprojekte. Mit einer Eigenkapitalquote von 57,1 Prozent verfügt Mobimo über eine solide Kapitalstruktur, die Stabilität und Handlungsfähigkeit in verschiedenen Marktphasen ermöglicht.

Das Unternehmen ist in der Schweizer Immobilienwirtschaft ein etablierter Player und profitiert von der stabilen Nachfrage nach Gewerbe- und Wohnimmobilien. Die Gruppe Buhofer hält mit 48,78 Prozent der Stimmen eine bedeutende Kontrollposition, was auf eine stabile Eigentümerstruktur hindeutet. Diese Stabilität ist für langfristig orientierte Anleger ein positives Signal.

Finanzielle Kennzahlen und Portfoliostruktur

Im Berichtszeitraum erzielte Mobimo ein Konzernergebnis von 85,2 Millionen Schweizer Franken, während das Konzernergebnis ohne Neubewertung und Sondereffekte 39,2 Millionen Schweizer Franken betrug. Die Liegenschaftserträge summierten sich auf 71,6 Millionen Schweizer Franken. Diese Zahlen zeigen die operative Leistungsfähigkeit des Unternehmens im Kerngeschäft. Das Gesamtportfolio wird mit 1,94 Milliarden Schweizer Franken bewertet, was die Größe und Bedeutung des Immobilienbestands unterstreicht.

Die Leerstandsquote bei Renditeliegenschaften liegt bei nur 0,7 Prozent – ein außergewöhnlich niedriger Wert, der auf hohe Nachfrage und effektive Vermietungsstrategien hindeutet. Diese Quote ist ein Indikator für die Qualität des Portfolios und die Fähigkeit des Managements, Immobilien am Markt zu platzieren. Eine niedrige Leerstandsquote trägt direkt zu stabilen Mieteinnahmen bei.

Relevanz für deutsche Anleger

Für deutsche Anleger bietet Mobimo Holding eine Möglichkeit, in den Schweizer Immobilienmarkt zu investieren. Die Schweiz gilt als stabiler und wohlhabender Markt mit hoher Kaufkraft und stabilen Mietpreisen. Mobimo ist an der SIX Swiss Exchange notiert und kann über deutsche Broker und Handelsplätze wie Xetra oder Tradegate gehandelt werden. Die Schweizer Immobilienwirtschaft profitiert von der wirtschaftlichen Stabilität des Landes und der hohen Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Immobilien.

Die Dividendenrendite und die stabilen Liegenschaftserträge machen Mobimo für einkommensorientierte Anleger interessant. Schweizer Immobiliengesellschaften gelten als defensive Anlagen mit regelmäßigen Ausschüttungen. Deutsche Anleger können von der Diversifikation ihres Portfolios in den Schweizer Markt profitieren.

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Investor Relations

Fazit

Mobimo Holding AG ist ein etablierter Schweizer Immobilienkonzern mit stabilen Fundamentaldaten und einer soliden Kapitalstruktur. Die außergewöhnlich niedrige Leerstandsquote von 0,7 Prozent und die Eigenkapitalquote von 57,1 Prozent deuten auf ein gut verwaltetes Unternehmen hin. Für deutsche Anleger, die in den Schweizer Immobilienmarkt investieren möchten, kann Mobimo eine interessante Option darstellen. Die Aktie wird an der SIX Swiss Exchange gehandelt und ist über deutsche Handelsplätze zugänglich.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Bafin warnt Verbraucher vor Schuldenfalle bei Immobilien

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Finanzaufsicht Bafin sieht erhöhte Gefahren durch riskante Immobilienkredite für Verbraucher. Privatleute, die sich für die eigenen vier Wände hoch verschuldeten, liefen Gefahr, sich finanziell zu überheben, sagte der Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin), Mark Branson, in Frankfurt. Zudem warnte er vor zu viel Euphorie an den Börsen trotz des Iran-Kriegs, neuen Gefahren durch Cyberangriffe mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) und riskanten Finanzgeschäften.

Neue Daten zu Immobilienkrediten in Deutschland hätten die Bafin überrascht, sagte Branson. Im vierten Quartal 2025 habe bei rund jedem siebten Neukredit das Darlehensvolumen den Wert der finanzierten Immobilie überstiegen – im europäischen Vergleich sei das ein Spitzenwert. “Es wurde also bei rund jedem siebten Kredit mehr Geld aufgenommen, als die Wohnung oder das Haus wert war. Das sehen wir kritisch.”

Finanzaufsicht warnt vor Hochrisiko-Immobilienkrediten

Solche Kredite hätten ein erhöhtes Verlustpotenzial für Banken und seien für Verbraucher problematisch, etwa wenn sie wegen Krankheit oder Jobverlust ihre Rate nicht mehr bedienen könnten. Ein Einschreiten der Aufsicht schloss Branson nicht aus: “Die riskanten Neukredite von heute dürfen nicht die Problemkredite von morgen werden.”

Auch sei es für Verbraucher fatal, wenn selbst ein Verkauf der Immobilie nicht reiche, um eine Finanzierung abzulösen. “Keine Frage, es kann verlockend sein, an die Grenzen der Finanzierbarkeit zu gehen, um sich einen Immobilientraum zu erfüllen. Hochrisikoimmobilienkredite sind aber weder für Kreditinstitute noch für Verbraucherinnen und Verbraucher gut.”

Mit dem Iran-Krieg ist der Druck auf Verbraucher auf der Suche nach einem Eigenheim noch gestiegen. Mit Inflationsängsten sind die Zinsen gestiegen, zugleich ziehen die Immobilienpreise an. Im März hatte das Geschäft mit Baufinanzierungen zugelegt, da viele Verbraucher sich schnell noch die Konditionen sichern wollten.

Warnung vor Cyberattacken mit KI

Zudem warnte Branson vor einer Bedrohung durch Cyberrisiken. Die Zahl der Angriffe steige und immer öfter nutzten die Angreifer Künstliche Intelligenz. “Die neuen KI-Anwendungen können viele Schwachstellen in den IT-Systemen finden und sogar ausnutzen. Und das sehr schnell.”

Firmen müssten sich darauf einstellen, dass die Zahl potenzieller Angriffspunkte steige. “Und diese Schwachstellen müssen sie viel schneller schließen.” Die Bafin verstärke ihre Aufsicht über Cyber-Risiken mit zusätzlichen Ressourcen für die Prüfung bei Finanzunternehmen. Auch die Infrastruktur, etwa Energieversorger, sei verwundbar. “Die Verteidiger müssen sehr viel schneller werden.”

KI als Cyberwaffe für Kriminelle?

Erst am Montag hatte das Bundesfinanzministerium vor Risiken durch neuartige KI-Modelle wie “Claude Mythos” gewarnt. Sie bedeuteten eine Verschärfung der Cyber-Bedrohungslage, die sich auf die Finanzstabilität auswirken könne.

Die Software “Claude Mythos” der US-Firma Anthropic ist ein KI-Programm, das Betriebssysteme, Webbrowser und andere Software automatisiert nach Schwachstellen durchsucht. Zugleich liefert sie quasi als Bauanleitung die passenden digitalen Angriffswerkzeuge mit. Bislang gewährt Anthropic nur ausgewählten Organisationen Zugang zu der Software. In falschen Händen wäre “Mythos” eine gefährliche Waffe.

Börsenrekorde trotz Krisen alarmieren Bafin

Auch die jüngste Rekordjagd an den Börsen trotz Iran-Krieg bereitet Branson Sorge. Das Potenzial für plötzliche Markt- und Preiskorrekturen bleibe hoch, sagte er. “Auch, weil die Kursentwicklungen die hohen Risiken anscheinend nicht widerspiegeln.”

So notiere der Dax nur knapp unter seinem Höchststand von Januar. Der breite US-Aktienindex S&P 500 bewege sich sogar auf Rekordniveau, mehr als acht Prozent höher als zu Jahresbeginn. Die ökonomische Lage habe sich seitdem aber nicht verbessert. Selbst wenn der Iran-Krieg beigelegt werde, würden Schäden an Energieanlagen noch lange nachhallen und die Wirtschaft belasten.

Mit Sorge beobachtet die Bafin zudem die oft intransparente alternative Kreditvergabe durch Nicht-Banken (“Private Debt”). Mit der Finanzierung von Private-Debt-Anbietern durch Banken könnten Risiken aus diesem Markt in den Bankensektor gelangen. Auch Versicherer hätten verstärkt in Private Debt investiert. Kritisch sieht die Bafin den Vertrieb von Private-Markets-Produkten an Privatkunden, etwa in Form spezieller Fonds (“ELTIFs”). Sie seien oft teurer, intransparent und beim Verkauf drohten Verluste./als/DP/jha

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
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FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Finanzaufsicht Bafin sieht erhöhte Gefahren durch riskante Immobilienkredite für Verbraucher. Privatleute, die sich für die eigenen vier Wände hoch verschuldeten, liefen Gefahr, sich finanziell zu überheben, sagte der Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin), Mark Branson, in Frankfurt. Zudem warnte er vor zu viel Euphorie an den Börsen trotz des Iran-Kriegs, neuen Gefahren durch Cyberangriffe mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) und riskanten Finanzgeschäften.

Neue Daten zu Immobilienkrediten in Deutschland hätten die Bafin überrascht, sagte Branson. Im vierten Quartal 2025 habe bei rund jedem siebten Neukredit das Darlehensvolumen den Wert der finanzierten Immobilie überstiegen – im europäischen Vergleich sei das ein Spitzenwert. “Es wurde also bei rund jedem siebten Kredit mehr Geld aufgenommen, als die Wohnung oder das Haus wert war. Das sehen wir kritisch.”

Finanzaufsicht warnt vor Hochrisiko-Immobilienkrediten

Solche Kredite hätten ein erhöhtes Verlustpotenzial für Banken und seien für Verbraucher problematisch, etwa wenn sie wegen Krankheit oder Jobverlust ihre Rate nicht mehr bedienen könnten. Ein Einschreiten der Aufsicht schloss Branson nicht aus: “Die riskanten Neukredite von heute dürfen nicht die Problemkredite von morgen werden.”

Auch sei es für Verbraucher fatal, wenn selbst ein Verkauf der Immobilie nicht reiche, um eine Finanzierung abzulösen. “Keine Frage, es kann verlockend sein, an die Grenzen der Finanzierbarkeit zu gehen, um sich einen Immobilientraum zu erfüllen. Hochrisikoimmobilienkredite sind aber weder für Kreditinstitute noch für Verbraucherinnen und Verbraucher gut.”

Mit dem Iran-Krieg ist der Druck auf Verbraucher auf der Suche nach einem Eigenheim noch gestiegen. Mit Inflationsängsten sind die Zinsen gestiegen, zugleich ziehen die Immobilienpreise an. Im März hatte das Geschäft mit Baufinanzierungen zugelegt, da viele Verbraucher sich schnell noch die Konditionen sichern wollten.

Warnung vor Cyberattacken mit KI

Zudem warnte Branson vor einer Bedrohung durch Cyberrisiken. Die Zahl der Angriffe steige und immer öfter nutzten die Angreifer Künstliche Intelligenz. “Die neuen KI-Anwendungen können viele Schwachstellen in den IT-Systemen finden und sogar ausnutzen. Und das sehr schnell.”

Firmen müssten sich darauf einstellen, dass die Zahl potenzieller Angriffspunkte steige. “Und diese Schwachstellen müssen sie viel schneller schließen.” Die Bafin verstärke ihre Aufsicht über Cyber-Risiken mit zusätzlichen Ressourcen für die Prüfung bei Finanzunternehmen. Auch die Infrastruktur, etwa Energieversorger, sei verwundbar. “Die Verteidiger müssen sehr viel schneller werden.”

KI als Cyberwaffe für Kriminelle?

Erst am Montag hatte das Bundesfinanzministerium vor Risiken durch neuartige KI-Modelle wie “Claude Mythos” gewarnt. Sie bedeuteten eine Verschärfung der Cyber-Bedrohungslage, die sich auf die Finanzstabilität auswirken könne.

Die Software “Claude Mythos” der US-Firma Anthropic ist ein KI-Programm, das Betriebssysteme, Webbrowser und andere Software automatisiert nach Schwachstellen durchsucht. Zugleich liefert sie quasi als Bauanleitung die passenden digitalen Angriffswerkzeuge mit. Bislang gewährt Anthropic nur ausgewählten Organisationen Zugang zu der Software. In falschen Händen wäre “Mythos” eine gefährliche Waffe.

Börsenrekorde trotz Krisen alarmieren Bafin

Auch die jüngste Rekordjagd an den Börsen trotz Iran-Krieg bereitet Branson Sorge. Das Potenzial für plötzliche Markt- und Preiskorrekturen bleibe hoch, sagte er. “Auch, weil die Kursentwicklungen die hohen Risiken anscheinend nicht widerspiegeln.”

So notiere der Dax nur knapp unter seinem Höchststand von Januar. Der breite US-Aktienindex S&P 500 bewege sich sogar auf Rekordniveau, mehr als acht Prozent höher als zu Jahresbeginn. Die ökonomische Lage habe sich seitdem aber nicht verbessert. Selbst wenn der Iran-Krieg beigelegt werde, würden Schäden an Energieanlagen noch lange nachhallen und die Wirtschaft belasten.

Mit Sorge beobachtet die Bafin zudem die oft intransparente alternative Kreditvergabe durch Nicht-Banken (“Private Debt”). Mit der Finanzierung von Private-Debt-Anbietern durch Banken könnten Risiken aus diesem Markt in den Bankensektor gelangen. Auch Versicherer hätten verstärkt in Private Debt investiert. Kritisch sieht die Bafin den Vertrieb von Private-Markets-Produkten an Privatkunden, etwa in Form spezieller Fonds (“ELTIFs”). Sie seien oft teurer, intransparent und beim Verkauf drohten Verluste./als/DP/jha

Quelle: ch.marketscreener.com

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AEVIS VICTORIA SA – Infracore AG publiziert solide Ergebnisse für das erste Quartal 2026 und bestätigt ihre einzigartige Positionierung als Schweizer Spezialistin für Spitalinfrastruktur — TradingView News

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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AEVIS VICTORIA SA/ Schlagwort(e): Quartalsergebnis

AEVIS VICTORIA SA – Infracore AG publiziert solide Ergebnisse für das erste Quartal 2026 und bestätigt ihre einzigartige Positionierung als Schweizer Spezialistin für Spitalinfrastruktur

12.05.2026 / 07:00 CET/CEST

Medienmitteilung

Freiburg i. Ü., 12. Mai 2026

Infracore AG publiziert solide Ergebnisse für das erste Quartal 2026 und bestätigt ihre einzigartige Positionierung als Schweizer Spezialistin für Spitalinfrastruktur

Infracore AG («Infracore»), ein auf Spitalinfrastruktur spezialisiertes Schweizer Immobilienunternehmen, verzeichnet ein solides Ergebnis für das erste Quartal 2026. Das Unternehmen bestätigt die Stärke seines Geschäftsmodells, die Qualität seiner Mieteinnahmen und die Solidität seiner Bilanz. Direkt vergleichbare Unternehmen aus dem Gesundheitswesen gibt es auf dem Schweizer Markt für börsenkotierte Immobilien nicht.

Solide operative Leistung im ersten Quartal

Im ersten Quartal 2026 stiegen die Mieteinnahmen um 7.8% auf CHF 18.0 Mio. (Vorjahresperiode: CHF 16.7 Mio.). Das EBITDA beläuft sich auf CHF 16.7 Mio., was einem Anstieg von 9.4% entspricht, bei einer EBITDA-Marge von 92.7% gegenüber 91.4% im ersten Quartal 2025. Das EBIT erreicht CHF 16.5 Mio. und der Reingewinn beträgt CHF 11.8 Mio., ein Anstieg um 9.4% bzw. 10.4% im Vergleich zur Vorjahresperiode. Der Gewinn pro Aktie und Partizipationsschein beläuft sich auf CHF 1.01 (Vorjahresperiode: CHF 0.92).

Immobilienportfolio im Wert von CHF 1.417 Mrd.

Der Gesamtwert des Immobilienportfolios (einschliesslich der als Anlageobjekte gehaltenen Immobilien, der Immobilien im Bau und der Entwicklungsobjekte) beträgt per 31. März 2026 CHF 1.417 Mrd. Die als Anlageobjekte gehaltenen Immobilien machen CHF 1.272 Mrd. aus, die Immobilien im Bau CHF 18.5 Mio. und die Entwicklungsobjekte CHF 127.1 Mio.

Solide Finanzierungsstruktur

Infracore verfügt weiterhin über eine solide und disziplinierte Finanzierungsstruktur. Die Nettoverschuldung beläuft sich auf CHF 622.8 Mio. und der Netto-LTV liegt bei 43.94%. Die gewichteten durchschnittlichen Fremdkapitalkosten betragen per 31. März 2026 1.48%.

NAV vor latenten Steuern bei CHF 821.6 Mio. (CHF 70.83 pro Aktie / Partizipationsschein)

Der NAV nach latenten Steuern beläuft sich auf CHF 700.5 Mio., was CHF 60.39 pro Aktie / Partizipationsschein entspricht. Der NAV vor latenten Steuern (NAV vor DTL) erreicht CHF 821.6 Mio. bzw. CHF 70.83 pro Aktie / Partizipationsschein. Diese Kennzahl spiegelt das Eigenkapital von CHF 700.5 Mio. zuzüglich latenter Steuern von CHF 121.1 Mio. wider, wobei die als Anlageobjekte gehaltenen Immobilien gemäss Swiss GAAP FER zum Marktwert bilanziert werden.

Eine im Schweizer Markt einzigartig positionierte Gesellschaft

Der börsenkotierte Immobilienmarkt der Schweiz wird hauptsächlich von Unternehmen geprägt, die in den Segmenten Wohnen, Büro, Gewerbe oder gemischte Nutzung tätig sind. Infracore zeichnet sich durch eine klare Spezialisierung auf Gesundheitsinfrastruktur aus. Dabei handelt es sich um einen Markt, der langfristige strukturelle Bedürfnisse aufweist, namentlich die Modernisierung des Spitalbestands, die Weiterentwicklung medizinischer Standards, die Bündelung von Gesundheitsdienstleistungen und den Bedarf an leistungsfähiger Infrastruktur. Diese Spezialisierung verschafft Infracore eine einzigartige Positionierung: das Unternehmen ist ein institutioneller Akteur, der sich auf relevante Gesundheitsinfrastruktur in der Schweiz konzentriert und sich durch wiederkehrende Mieteinnahmen, hohe operative Vorhersehbarkeit, Vermögenswerte und finanzielle Solidität differenziert.

«Die Ergebnisse des ersten Quartals 2026 bestätigen die Robustheit des Geschäftsmodells von Infracore und die Richtigkeit unserer Positionierung. In einem Schweizer Markt, in dem Investoren sich bei zahlreichen börsenkotierten Gesellschaften mit Wohn-, Gewerbe- oder Büroimmobilien engagieren können, bietet Infracore ein anderes Profil: ein auf Gesundheitsinfrastruktur spezialisiertes Unternehmen mit systemrelevanten Vermögenswerten, wiederkehrenden Erträgen und einer hohen langfristigen Vorhersehbarkeit.»

Martin Gafner, Verwaltungsratspräsident von Infracore

«Unsere Performance im ersten Quartal spiegelt die Qualität unseres Portfolios, unsere Kostendisziplin und die Solidität unserer Finanzierungsstruktur wider. Wir treiben den Ausbau moderner medizinischer Infrastrukturen weiter voran und stehen gleichzeitig für eine hohe Rentabilität und eine zurückhaltende Fremdfinanzierung.»

Eric Frey, CEO von Infracore

Kennzahlen Q1 2026

In CHF Mio. (falls nicht anders angegeben) Q1 2026 Q1 2025 Veränderung
Mieteinnahmen 18.0 16.7 +7.8%
EBITDA 16.7 15.2 +9.4%
EBITDA-Marge (in %) 92.7% 91.4% +1.3 PP
EBIT 16.5 15.1 +9.4%
Reingewinn 11.8 10.7 +10.4%
Gewinn pro Aktie (in CHF) 1.01 0.92 +9.8%
Operativer Cashflow pro Aktie (in CHF) 0.92 0.87 +5.7%
Gesamtwert des Portfolios 1’417.4 1’413.1 +0.3%
NAV nach latenten Steuern 700.5 610.7 +14.7%
NAV nach latenten Steuern / Aktie (in CHF) 60.39 52.65 +14.7%
NAV vor latenten Steuern 821.6 729.5 +12.6%
NAV vor latenten Steuern / Aktie (in CHF) 70.83 62.89 +12.6%
Netto-LTV (in %) 43.94% 45.83% -1.89 PP

Abgleich des Nettoinventarwerts vor DTL

In CHF Mio. (falls nicht anders angegeben) 31.03.2026
Eigenkapital / NAV nach latenten Steuern 700.5
Latente Steuerverbindlichkeiten (DTL) 121.1
NAV vor latenten Steuern 821.6
Anzahl Aktien und Partizipationsscheine 11.6
NAV vor latenten Steuern / Aktie (in CHF) 70.83

Methodischer Hinweis: Der NAV vor latenten Steuern wird als konsolidiertes Eigenkapital zuzüglich latenter Steuern berechnet. Er wird ausgewiesen, um den Vermögenswert der Aktiven im Sinne einer langfristigen Portfoliohaltung widerzuspiegeln. Da die als Anlageobjekte gehaltenen Immobilien gemäss Swiss GAAP FER zum Marktwert bilanziert werden, wurden in dieser Überleitung keine zusätzlichen Wertberichtigungen vorgenommen.

Ausblick

Infracore beabsichtigt, sein Portfolio an Gesundheitsinfrastrukturen in der Schweiz weiter auszubauen, wobei ein disziplinierter Ansatz in Bezug auf Investitionen, Finanzierung und Wertschöpfung verfolgt wird. Das Unternehmen profitiert von einem spezialisierten Portfolio, einer hohen Rentabilität, einer soliden Finanzierungsstruktur und einer differenzierten Positionierung auf dem Schweizer Markt, der keine Vergleichswerte aufweist.

Für das Geschäftsjahr 2026 bestätigen die Prognosen unter Einbeziehung der Übernahme des See-Spitals (Horgen) und der Veränderung bei der Privatklinik Lindberg (Winterthur) den Wachstumskurs von Infracore. Auf dieser Grundlage rechnet das Unternehmen mit Mieteinnahmen von CHF 71 bis 74 Mio. und einem EBITDA von CHF 64 bis 68 Mio. vor Fair-Value-Anpassungen. Für das Geschäftsjahr 2026 rechnet Infracore mit einer Dividende in der Höhe von rund CHF 45 Mio.

Über Infracore AG

Infracore AG ist eine Schweizer Immobiliengesellschaft mit Sitz in Freiburg, die sich auf den Erwerb, den Bau, die Verwaltung und die Vermietung von Immobilieninfrastrukturen im Gesundheitswesen in der Schweiz spezialisiert hat. Ihr Portfolio umfasst hauptsächlich Spital-, Klinik- und medizinische Immobilien. Zu Infracore gehören insbesondere die Gesellschaften Infracore Investments AG und GENERALE-BEAULIEU IMMOBILIERE AG, die zu 100% konsolidiert werden. Infracore wird zu gleichen Teilen von AEVIS und MPT kontrolliert.

Wichtiger Hinweis

Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der Infracore AG in irgendeiner Rechtsordnung dar. Jede mögliche Anlageentscheidung ist ausschliesslich auf der Grundlage eines Prospekts oder von Angebotsunterlagen zu treffen, die gemäss den geltenden Anforderungen genehmigt und veröffentlicht wurden. Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den aktuellen Erwartungen des Unternehmens basieren. Diese Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten; die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den zum Ausdruck gebrachten oder implizierten Ergebnissen abweichen.

Weitere Informationen: Medien- und IR-Kontakt c/o Dynamics Group, Zürich

Alexandre Müller, amu@dynamicsgroup.ch, +41 79 635 64 13

Über Infracore AG

Infracore AG ist eine Schweizer Immobiliengesellschaft, die im Rahmen langfristiger Verträge Spital- und Klinikgebäude hält, entwickelt und bewirtschaftet. Das Portfolio der Gesellschaft mit Sitz in Freiburg umfasst 47 Immobilien an 19 Standorten in der Schweiz mit einer Gesamtmietfläche von 221’157 m² und einem Wert von rund CHF 1.41 Mrd. Die Immobilien sind im Rahmen langfristiger, inflationsindexierter Mietverträge vermietet, vorwiegend an Swiss Medical Network, das zweitgrösste private Spitalnetzwerk der Schweiz. Infracore erwirtschaftet wiederkehrende, stabile Mieterträge und generiert Wachstum aus Optimierungs- und Erweiterungsbauten im Bestandsportfolio und aus einer 42’053 m2 umfassenden Pipeline mit gezielten Entwicklungsvorhaben. Die Mehrheitsaktionäre von Infracore sind Medical Properties Trust, Inc. und AEVIS VICTORIA AG. www.infracore.ch

Ende der Medienmitteilungen

2325588 12.05.2026 CET/CEST

Haftungsausschluss

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AEVIS VICTORIA SA/ Schlagwort(e): Quartalsergebnis

AEVIS VICTORIA SA – Infracore AG publiziert solide Ergebnisse für das erste Quartal 2026 und bestätigt ihre einzigartige Positionierung als Schweizer Spezialistin für Spitalinfrastruktur

12.05.2026 / 07:00 CET/CEST

Medienmitteilung

Freiburg i. Ü., 12. Mai 2026

Infracore AG publiziert solide Ergebnisse für das erste Quartal 2026 und bestätigt ihre einzigartige Positionierung als Schweizer Spezialistin für Spitalinfrastruktur

Infracore AG («Infracore»), ein auf Spitalinfrastruktur spezialisiertes Schweizer Immobilienunternehmen, verzeichnet ein solides Ergebnis für das erste Quartal 2026. Das Unternehmen bestätigt die Stärke seines Geschäftsmodells, die Qualität seiner Mieteinnahmen und die Solidität seiner Bilanz. Direkt vergleichbare Unternehmen aus dem Gesundheitswesen gibt es auf dem Schweizer Markt für börsenkotierte Immobilien nicht.

Solide operative Leistung im ersten Quartal

Im ersten Quartal 2026 stiegen die Mieteinnahmen um 7.8% auf CHF 18.0 Mio. (Vorjahresperiode: CHF 16.7 Mio.). Das EBITDA beläuft sich auf CHF 16.7 Mio., was einem Anstieg von 9.4% entspricht, bei einer EBITDA-Marge von 92.7% gegenüber 91.4% im ersten Quartal 2025. Das EBIT erreicht CHF 16.5 Mio. und der Reingewinn beträgt CHF 11.8 Mio., ein Anstieg um 9.4% bzw. 10.4% im Vergleich zur Vorjahresperiode. Der Gewinn pro Aktie und Partizipationsschein beläuft sich auf CHF 1.01 (Vorjahresperiode: CHF 0.92).

Immobilienportfolio im Wert von CHF 1.417 Mrd.

Der Gesamtwert des Immobilienportfolios (einschliesslich der als Anlageobjekte gehaltenen Immobilien, der Immobilien im Bau und der Entwicklungsobjekte) beträgt per 31. März 2026 CHF 1.417 Mrd. Die als Anlageobjekte gehaltenen Immobilien machen CHF 1.272 Mrd. aus, die Immobilien im Bau CHF 18.5 Mio. und die Entwicklungsobjekte CHF 127.1 Mio.

Solide Finanzierungsstruktur

Infracore verfügt weiterhin über eine solide und disziplinierte Finanzierungsstruktur. Die Nettoverschuldung beläuft sich auf CHF 622.8 Mio. und der Netto-LTV liegt bei 43.94%. Die gewichteten durchschnittlichen Fremdkapitalkosten betragen per 31. März 2026 1.48%.

NAV vor latenten Steuern bei CHF 821.6 Mio. (CHF 70.83 pro Aktie / Partizipationsschein)

Der NAV nach latenten Steuern beläuft sich auf CHF 700.5 Mio., was CHF 60.39 pro Aktie / Partizipationsschein entspricht. Der NAV vor latenten Steuern (NAV vor DTL) erreicht CHF 821.6 Mio. bzw. CHF 70.83 pro Aktie / Partizipationsschein. Diese Kennzahl spiegelt das Eigenkapital von CHF 700.5 Mio. zuzüglich latenter Steuern von CHF 121.1 Mio. wider, wobei die als Anlageobjekte gehaltenen Immobilien gemäss Swiss GAAP FER zum Marktwert bilanziert werden.

Eine im Schweizer Markt einzigartig positionierte Gesellschaft

Der börsenkotierte Immobilienmarkt der Schweiz wird hauptsächlich von Unternehmen geprägt, die in den Segmenten Wohnen, Büro, Gewerbe oder gemischte Nutzung tätig sind. Infracore zeichnet sich durch eine klare Spezialisierung auf Gesundheitsinfrastruktur aus. Dabei handelt es sich um einen Markt, der langfristige strukturelle Bedürfnisse aufweist, namentlich die Modernisierung des Spitalbestands, die Weiterentwicklung medizinischer Standards, die Bündelung von Gesundheitsdienstleistungen und den Bedarf an leistungsfähiger Infrastruktur. Diese Spezialisierung verschafft Infracore eine einzigartige Positionierung: das Unternehmen ist ein institutioneller Akteur, der sich auf relevante Gesundheitsinfrastruktur in der Schweiz konzentriert und sich durch wiederkehrende Mieteinnahmen, hohe operative Vorhersehbarkeit, Vermögenswerte und finanzielle Solidität differenziert.

«Die Ergebnisse des ersten Quartals 2026 bestätigen die Robustheit des Geschäftsmodells von Infracore und die Richtigkeit unserer Positionierung. In einem Schweizer Markt, in dem Investoren sich bei zahlreichen börsenkotierten Gesellschaften mit Wohn-, Gewerbe- oder Büroimmobilien engagieren können, bietet Infracore ein anderes Profil: ein auf Gesundheitsinfrastruktur spezialisiertes Unternehmen mit systemrelevanten Vermögenswerten, wiederkehrenden Erträgen und einer hohen langfristigen Vorhersehbarkeit.»

Martin Gafner, Verwaltungsratspräsident von Infracore

«Unsere Performance im ersten Quartal spiegelt die Qualität unseres Portfolios, unsere Kostendisziplin und die Solidität unserer Finanzierungsstruktur wider. Wir treiben den Ausbau moderner medizinischer Infrastrukturen weiter voran und stehen gleichzeitig für eine hohe Rentabilität und eine zurückhaltende Fremdfinanzierung.»

Eric Frey, CEO von Infracore

Kennzahlen Q1 2026

In CHF Mio. (falls nicht anders angegeben) Q1 2026 Q1 2025 Veränderung
Mieteinnahmen 18.0 16.7 +7.8%
EBITDA 16.7 15.2 +9.4%
EBITDA-Marge (in %) 92.7% 91.4% +1.3 PP
EBIT 16.5 15.1 +9.4%
Reingewinn 11.8 10.7 +10.4%
Gewinn pro Aktie (in CHF) 1.01 0.92 +9.8%
Operativer Cashflow pro Aktie (in CHF) 0.92 0.87 +5.7%
Gesamtwert des Portfolios 1’417.4 1’413.1 +0.3%
NAV nach latenten Steuern 700.5 610.7 +14.7%
NAV nach latenten Steuern / Aktie (in CHF) 60.39 52.65 +14.7%
NAV vor latenten Steuern 821.6 729.5 +12.6%
NAV vor latenten Steuern / Aktie (in CHF) 70.83 62.89 +12.6%
Netto-LTV (in %) 43.94% 45.83% -1.89 PP

Abgleich des Nettoinventarwerts vor DTL

In CHF Mio. (falls nicht anders angegeben) 31.03.2026
Eigenkapital / NAV nach latenten Steuern 700.5
Latente Steuerverbindlichkeiten (DTL) 121.1
NAV vor latenten Steuern 821.6
Anzahl Aktien und Partizipationsscheine 11.6
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Methodischer Hinweis: Der NAV vor latenten Steuern wird als konsolidiertes Eigenkapital zuzüglich latenter Steuern berechnet. Er wird ausgewiesen, um den Vermögenswert der Aktiven im Sinne einer langfristigen Portfoliohaltung widerzuspiegeln. Da die als Anlageobjekte gehaltenen Immobilien gemäss Swiss GAAP FER zum Marktwert bilanziert werden, wurden in dieser Überleitung keine zusätzlichen Wertberichtigungen vorgenommen.

Ausblick

Infracore beabsichtigt, sein Portfolio an Gesundheitsinfrastrukturen in der Schweiz weiter auszubauen, wobei ein disziplinierter Ansatz in Bezug auf Investitionen, Finanzierung und Wertschöpfung verfolgt wird. Das Unternehmen profitiert von einem spezialisierten Portfolio, einer hohen Rentabilität, einer soliden Finanzierungsstruktur und einer differenzierten Positionierung auf dem Schweizer Markt, der keine Vergleichswerte aufweist.

Für das Geschäftsjahr 2026 bestätigen die Prognosen unter Einbeziehung der Übernahme des See-Spitals (Horgen) und der Veränderung bei der Privatklinik Lindberg (Winterthur) den Wachstumskurs von Infracore. Auf dieser Grundlage rechnet das Unternehmen mit Mieteinnahmen von CHF 71 bis 74 Mio. und einem EBITDA von CHF 64 bis 68 Mio. vor Fair-Value-Anpassungen. Für das Geschäftsjahr 2026 rechnet Infracore mit einer Dividende in der Höhe von rund CHF 45 Mio.

Über Infracore AG

Infracore AG ist eine Schweizer Immobiliengesellschaft mit Sitz in Freiburg, die sich auf den Erwerb, den Bau, die Verwaltung und die Vermietung von Immobilieninfrastrukturen im Gesundheitswesen in der Schweiz spezialisiert hat. Ihr Portfolio umfasst hauptsächlich Spital-, Klinik- und medizinische Immobilien. Zu Infracore gehören insbesondere die Gesellschaften Infracore Investments AG und GENERALE-BEAULIEU IMMOBILIERE AG, die zu 100% konsolidiert werden. Infracore wird zu gleichen Teilen von AEVIS und MPT kontrolliert.

Wichtiger Hinweis

Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der Infracore AG in irgendeiner Rechtsordnung dar. Jede mögliche Anlageentscheidung ist ausschliesslich auf der Grundlage eines Prospekts oder von Angebotsunterlagen zu treffen, die gemäss den geltenden Anforderungen genehmigt und veröffentlicht wurden. Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den aktuellen Erwartungen des Unternehmens basieren. Diese Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten; die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den zum Ausdruck gebrachten oder implizierten Ergebnissen abweichen.

Weitere Informationen: Medien- und IR-Kontakt c/o Dynamics Group, Zürich

Alexandre Müller, amu@dynamicsgroup.ch, +41 79 635 64 13

Über Infracore AG

Infracore AG ist eine Schweizer Immobiliengesellschaft, die im Rahmen langfristiger Verträge Spital- und Klinikgebäude hält, entwickelt und bewirtschaftet. Das Portfolio der Gesellschaft mit Sitz in Freiburg umfasst 47 Immobilien an 19 Standorten in der Schweiz mit einer Gesamtmietfläche von 221’157 m² und einem Wert von rund CHF 1.41 Mrd. Die Immobilien sind im Rahmen langfristiger, inflationsindexierter Mietverträge vermietet, vorwiegend an Swiss Medical Network, das zweitgrösste private Spitalnetzwerk der Schweiz. Infracore erwirtschaftet wiederkehrende, stabile Mieterträge und generiert Wachstum aus Optimierungs- und Erweiterungsbauten im Bestandsportfolio und aus einer 42’053 m2 umfassenden Pipeline mit gezielten Entwicklungsvorhaben. Die Mehrheitsaktionäre von Infracore sind Medical Properties Trust, Inc. und AEVIS VICTORIA AG. www.infracore.ch

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Quelle: de.tradingview.com

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NP3 Fastigheter erwirbt Immobilien für 421 Millionen Kronen

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Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Das Immobilienunternehmen NP3 hat in zwei Transaktionen fünf vorwiegend industriell genutzte Liegenschaften zu einem Immobilienwert von 421 Millionen Kronen erworben, vor Abzug latenter Steuern in Höhe von 9 Millionen Kronen. Die Objekte befinden sich laut einer Pressemitteilung in Uddevalla und Timrå.

Die vermietbare Fläche beläuft sich auf 39.100 Quadratmeter bei einer Grundstücksfläche von 102.300 Quadratmetern. Der jährliche Mietwert beläuft sich auf 38,5 Millionen Kronen, und die wirtschaftliche Vermietungsquote der Immobilien liegt bei 96 Prozent. Die durchschnittliche Restlaufzeit der bestehenden Mietverträge beträgt 6,0 Jahre.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Das Immobilienunternehmen NP3 hat in zwei Transaktionen fünf vorwiegend industriell genutzte Liegenschaften zu einem Immobilienwert von 421 Millionen Kronen erworben, vor Abzug latenter Steuern in Höhe von 9 Millionen Kronen. Die Objekte befinden sich laut einer Pressemitteilung in Uddevalla und Timrå.

Die vermietbare Fläche beläuft sich auf 39.100 Quadratmeter bei einer Grundstücksfläche von 102.300 Quadratmetern. Der jährliche Mietwert beläuft sich auf 38,5 Millionen Kronen, und die wirtschaftliche Vermietungsquote der Immobilien liegt bei 96 Prozent. Die durchschnittliche Restlaufzeit der bestehenden Mietverträge beträgt 6,0 Jahre.

Quelle: ch.marketscreener.com