Hypo-Broker GmbH

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Besser finanzieren beginnt bei Hypo Broker…

14. October 2026

Hypo-Broker GmbH

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Month: Mai 2026

361122 Keine Kommentare

Hypothekarzinsen steigen trotz SNB-Nullzins leicht an

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Trotz unverändertem SNB-Leitzins sind die Hypothekarzinsen in der Schweiz wieder gestiegen – besonders lange Festhypotheken wurden spürbar teurer.

Der Traum vom Eigenheim wird teurer: Hypothekarzinsen ziehen in der Schweiz wieder an. – Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • 10-jährige Festhypotheken verteuerten sich im vierten Quartal auf durchschnittlich 1,91%.

  • Haupttreiber sind höhere Kapitalmarktzinsen und gestiegene Bankmargen.

  • Immer mehr Kreditnehmende weichen auf etwas kürzere Laufzeiten aus.

Die Zinsen für Hypotheken in der Schweiz haben sich im vierten Quartal 2025 trotz des unveränderten Leitzinses von 0 Prozent leicht verteuert. Damit liegen sie wieder über dem Niveau vom Frühherbst.

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hatte im Dezember den Leitzins, wie von vielen Ökonominnen und Ökonomen erwartet, unverändert belassen. Dennoch sind die Hypothekarzinsen im vierten Quartal 2025 gestiegen, wie eine am Dienstag veröffentlichte Auswertung des Vergleichsportals Comparis zeigt.

Hast du eine Hypothek aufgenommen?

Der Richtsatz für 10-jährige Festhypotheken, den Comparis jeweils anhand der von 30 Kreditinstituten öffentlich publizierten Referenzzinsen berechnet, lag Ende Dezember bei 1,91 Prozent und damit 0,23 Prozentpunkte höher als Ende September. Für 5-jährige Festhypotheken kletterte der Richtsatz auf 1,61 Prozent von 1,39 Prozent.

Höhere Kapitalmarktzinsen

Der Anstieg ist laut Comparis primär auf höhere Kapitalmarktzinsen zurückzuführen. So betrug die Rendite für 10-jährige Bundesobligationen Ende Dezember 0,33 Prozent, das sind 0,13 Prozentpunkte mehr als noch Ende September. Gleichzeitig zogen die Refinanzierungskosten der Banken an. Zudem hätten viele Banken ihre Margen ausgeweitet.

Besonders gut sichtbar sei dieser Effekt bei Saron-Hypotheken, deren Zins aktuell nur aus der Marge bestehe. Erstrangige Saron-Hypotheken wurden Ende Dezember in einer Spanne von 0,8 bis 1,2 Prozent angeboten, während sich die Spanne vor drei Monaten noch zwischen 0,7 und 1,2 Prozent bewegte.

Festhypotheken werden billiger (Symbolbild) – sda – KEYSTONE/DPA/BORIS ROESSLER

10-jährige Festhypotheken seien derweil zu 1,5 bis 1,9 Prozent im Vergleich zu 1,3 bis 1,8 Prozent Ende September zu haben. Bei 5-jährigen Festhypotheken liegt der Zins von 1,2 bis 1,6 Prozent nach 1,0 bis 1,5 Prozent.

Etwas weniger Festhypotheken mit langer Laufzeit

Bei der Wahl der Laufzeiten waren Festhypotheken mit 10 Jahren und mehr mit gut 40 Prozent aller Abschlüsse weiterhin am gefragtesten. Gleichzeitig zeigte sich eine leichte Verschiebung.

«Auch wenn der Anteil langlaufender Festhypotheken immer noch am grössten ist, hat er sich gegenüber vor einem Jahr markant reduziert», heisst es in der Comparis–Studie. Damals habe der Anteil mit fast 80 Prozent rund doppelt so hoch gelegen. Viele Hypothekarnehmende bevorzugten gerade hohe Planungssicherheit. Mit den Leitzinssenkungen der SNB rückten die Kosten wieder stärker in den Fokus.

Entwicklung der Richtzinsen von Festhypotheken seit Oktober. – Screenshot/Comparis

So stieg etwa der Anteil von Festhypotheken mit 8- und 9-jähriger Laufzeit im vierten Quartal auf rund 14 Prozent, nach etwa 4 Prozent zu Jahresbeginn. Dies deutet laut Comparis darauf hin, dass Immobilienbesitzer verstärkt auf günstigere Alternativen zu zehnjährigen Festhypotheken ausweichen.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
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Trotz unverändertem SNB-Leitzins sind die Hypothekarzinsen in der Schweiz wieder gestiegen – besonders lange Festhypotheken wurden spürbar teurer.

Der Traum vom Eigenheim wird teurer: Hypothekarzinsen ziehen in der Schweiz wieder an. – Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • 10-jährige Festhypotheken verteuerten sich im vierten Quartal auf durchschnittlich 1,91%.

  • Haupttreiber sind höhere Kapitalmarktzinsen und gestiegene Bankmargen.

  • Immer mehr Kreditnehmende weichen auf etwas kürzere Laufzeiten aus.

Die Zinsen für Hypotheken in der Schweiz haben sich im vierten Quartal 2025 trotz des unveränderten Leitzinses von 0 Prozent leicht verteuert. Damit liegen sie wieder über dem Niveau vom Frühherbst.

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hatte im Dezember den Leitzins, wie von vielen Ökonominnen und Ökonomen erwartet, unverändert belassen. Dennoch sind die Hypothekarzinsen im vierten Quartal 2025 gestiegen, wie eine am Dienstag veröffentlichte Auswertung des Vergleichsportals Comparis zeigt.

Hast du eine Hypothek aufgenommen?

Der Richtsatz für 10-jährige Festhypotheken, den Comparis jeweils anhand der von 30 Kreditinstituten öffentlich publizierten Referenzzinsen berechnet, lag Ende Dezember bei 1,91 Prozent und damit 0,23 Prozentpunkte höher als Ende September. Für 5-jährige Festhypotheken kletterte der Richtsatz auf 1,61 Prozent von 1,39 Prozent.

Höhere Kapitalmarktzinsen

Der Anstieg ist laut Comparis primär auf höhere Kapitalmarktzinsen zurückzuführen. So betrug die Rendite für 10-jährige Bundesobligationen Ende Dezember 0,33 Prozent, das sind 0,13 Prozentpunkte mehr als noch Ende September. Gleichzeitig zogen die Refinanzierungskosten der Banken an. Zudem hätten viele Banken ihre Margen ausgeweitet.

Besonders gut sichtbar sei dieser Effekt bei Saron-Hypotheken, deren Zins aktuell nur aus der Marge bestehe. Erstrangige Saron-Hypotheken wurden Ende Dezember in einer Spanne von 0,8 bis 1,2 Prozent angeboten, während sich die Spanne vor drei Monaten noch zwischen 0,7 und 1,2 Prozent bewegte.

Festhypotheken werden billiger (Symbolbild) – sda – KEYSTONE/DPA/BORIS ROESSLER

10-jährige Festhypotheken seien derweil zu 1,5 bis 1,9 Prozent im Vergleich zu 1,3 bis 1,8 Prozent Ende September zu haben. Bei 5-jährigen Festhypotheken liegt der Zins von 1,2 bis 1,6 Prozent nach 1,0 bis 1,5 Prozent.

Etwas weniger Festhypotheken mit langer Laufzeit

Bei der Wahl der Laufzeiten waren Festhypotheken mit 10 Jahren und mehr mit gut 40 Prozent aller Abschlüsse weiterhin am gefragtesten. Gleichzeitig zeigte sich eine leichte Verschiebung.

«Auch wenn der Anteil langlaufender Festhypotheken immer noch am grössten ist, hat er sich gegenüber vor einem Jahr markant reduziert», heisst es in der Comparis–Studie. Damals habe der Anteil mit fast 80 Prozent rund doppelt so hoch gelegen. Viele Hypothekarnehmende bevorzugten gerade hohe Planungssicherheit. Mit den Leitzinssenkungen der SNB rückten die Kosten wieder stärker in den Fokus.

Entwicklung der Richtzinsen von Festhypotheken seit Oktober. – Screenshot/Comparis

So stieg etwa der Anteil von Festhypotheken mit 8- und 9-jähriger Laufzeit im vierten Quartal auf rund 14 Prozent, nach etwa 4 Prozent zu Jahresbeginn. Dies deutet laut Comparis darauf hin, dass Immobilienbesitzer verstärkt auf günstigere Alternativen zu zehnjährigen Festhypotheken ausweichen.

Quelle: www.nau.ch

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Hypothekenmarkt legt im dritten Quartal weiter zu – Cash


Der gesamte Hypothekenmarkt wuchs zum Vorquartal um 5 Prozent, wie der Hypothekenvermittler Resolve in seinem am Mittwoch veröffentlichten Quartalsbericht schreibt. Das Netto-Neugeschäft mit Hypotheken habe dabei bei mehr als 22 Milliarden Franken gelegen. Im Vergleich zum Vorjahr legte der Hypothekenmarkt um 12 Prozent zu.

Die Zinssenkung durch die SNB im Juni habe die Attraktivität von Finanzierungen weiter erhöht, kommentiert Resolve. Die Zahl der Transaktionen stieg im dritten Quartal um 5 Prozent, dazu kam ein Preisanstieg von 3 Prozent gegenüber dem Vorquartal.

Wettbewerb zieht langsam an

Bei den Wohnimmobilien stieg die durchschnittliche Hypothekengrösse laut dem Bericht im Jahresvergleich um 6,9 Prozent auf 751’000 Franken. Die Bewilligungsquoten für Wohnimmobilien seien mit über 95 Prozent hoch, heisst es. Insgesamt habe der Wettbewerb für Hypotheken im Wohnimmobiliensektor langsam wieder zugenommen, so Resolve.

Auch bei den Anlageimmobilien legte die Kreditvergabe mit einem «soliden Plus» von 5 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu, obwohl das Segment weiterhin mit Herausforderungen konfrontiert sei, heisst es. Der Anstieg bei der Zahl der Hypotheken schlage sich aber noch nicht in einem zusätzlichen Hypothekenvolumen nieder. Die Hypothekengrössen gingen nämlich gleichzeitig um rund 3 Prozent zurück.

Die durchschnittliche Hypothek für Anlageimmobilien liegt laut Resolve derzeit bei 1,2 Millionen Franken, was die zweitniedrigste Zahl in den letzten drei Jahren sei. Das bringe bestehende Investoren, die ihre Immobilie mit einem höheren Wert oder einer höheren Belehnung refinanzieren möchten, in eine unangenehme Lage. Die Refinanzierung grösserer Vermögenswerte von mehr als 15 Millionen Franken bleibe zudem nicht zuletzt aufgrund der Basel-III-Vorschriften schwierig.

(AWP)



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Preise für Wohneigentum nehmen neuen Anlauf

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Stockwerkeigentum verteuert sich bis zu 6 Prozent. (Bild: pixabay)

Wohneigentum wird in der Schweiz teurer und teurer. Besonders gefragt sind Eigentumswohnungen in einer ganz bestimmten Gegend des Landes.

Die Nullzinsen der Schweizerischen Nationalbank SNB haben nicht nur positive Seiten.

Viele Investoren und Firmen jubeln zwar, dass die Finanzierungskosten niedrig sind. Doch genau dies heizt die Nachfrage bei Immobilien an.

Teuerung innerhalb weniger Monate

Wie stark die Wellen verlaufen, gab das Bundesamt für Statistik BFS am Donnerstag zum Wohnmarkt bekannt.

Der Schweizerische Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) sei im 1. Quartal 2026 im Vergleich zum Vorquartal um weitere 1,5 Prozent gestiegen, hiess es da.

Auf nationaler Ebene zogen binnen nur drei Monaten sowohl die Preise für Einfamilienhäuser mit einem Plus von 1,1 Prozent als auch jene für Eigentumswohnungen mit einem Plus von 1,8 Prozent an.

Am stärksten seien die Wohneigentumspreise in den städtischen Gemeinden einer grossen Agglomeration gestiegen, erklärten die Statistiker. Der Zuwachs habe bei +3,1 Prozent gelegen.

Alte Höchststände in Sichtweite

Die Teuerung bei Schweizer Wohnimmobilien tritt aber nicht nur zum Vorquartal, sondern auf Jahressicht besonders in Erscheinung.

Im 1. Quartal 2026 betrug die Gesamtinflation zum Vorjahresquartal immerhin +4,7 Prozent.

Bei Eigentumswohnungen legten die Preise in städtischen Gemeinden einer kleinen beziehungsweise ausserhalb einer Agglomeration mit +6,0 Prozent am stärksten zu.

Bei städtischen Gemeinden in mittelgrossen Agglomerationen habe die Teuerung bei Appartements immerhin noch bei +5,4 Prozent gelegen, hiess es im weiter im BFS-Communiqué.

Der Preisaufschwung innerhalb von nur 12 Monaten ist also durchaus stattlich. Insgesamt lag das Plus bei Eigentumswohnungen in der Schweiz bei 4,8 Prozent.

Preisschub auf dem Lande

Einfamilienhäuser verteuerten sich binnen Jahresfrist in der Schweiz um 4,6 Prozent.

In städtischen Gemeinden einer grossen Agglomeration, wie Zürich oder Genf, betrug der Preisauftrieb sogar 5,9 Prozent.

Rund 50 Prozent der Transaktionen, welche die Statistiker beobachten, finden in grossen und mittelgrossen Agglomerationen statt.

Doch selbst in ländlichen Gegenden stieg die Nachfrage binnen zwölf Monaten so stark an, dass die Preise für Einfamilienhäuser um 5,3 Prozent zulegten.

Niedrige beziehungsweise Nullzinsen sind für ein Land also nicht nur ein Segen.

Die Grafik der Veränderungsraten des BFS zeigt, wie nahe der Immobilienboom bereits wieder an der jüngsten Inflationsphase im Jahr 2021 heranreicht.

01.05.2026/kut.

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Stockwerkeigentum verteuert sich bis zu 6 Prozent. (Bild: pixabay)

Wohneigentum wird in der Schweiz teurer und teurer. Besonders gefragt sind Eigentumswohnungen in einer ganz bestimmten Gegend des Landes.

Die Nullzinsen der Schweizerischen Nationalbank SNB haben nicht nur positive Seiten.

Viele Investoren und Firmen jubeln zwar, dass die Finanzierungskosten niedrig sind. Doch genau dies heizt die Nachfrage bei Immobilien an.

Teuerung innerhalb weniger Monate

Wie stark die Wellen verlaufen, gab das Bundesamt für Statistik BFS am Donnerstag zum Wohnmarkt bekannt.

Der Schweizerische Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) sei im 1. Quartal 2026 im Vergleich zum Vorquartal um weitere 1,5 Prozent gestiegen, hiess es da.

Auf nationaler Ebene zogen binnen nur drei Monaten sowohl die Preise für Einfamilienhäuser mit einem Plus von 1,1 Prozent als auch jene für Eigentumswohnungen mit einem Plus von 1,8 Prozent an.

Am stärksten seien die Wohneigentumspreise in den städtischen Gemeinden einer grossen Agglomeration gestiegen, erklärten die Statistiker. Der Zuwachs habe bei +3,1 Prozent gelegen.

Alte Höchststände in Sichtweite

Die Teuerung bei Schweizer Wohnimmobilien tritt aber nicht nur zum Vorquartal, sondern auf Jahressicht besonders in Erscheinung.

Im 1. Quartal 2026 betrug die Gesamtinflation zum Vorjahresquartal immerhin +4,7 Prozent.

Bei Eigentumswohnungen legten die Preise in städtischen Gemeinden einer kleinen beziehungsweise ausserhalb einer Agglomeration mit +6,0 Prozent am stärksten zu.

Bei städtischen Gemeinden in mittelgrossen Agglomerationen habe die Teuerung bei Appartements immerhin noch bei +5,4 Prozent gelegen, hiess es im weiter im BFS-Communiqué.

Der Preisaufschwung innerhalb von nur 12 Monaten ist also durchaus stattlich. Insgesamt lag das Plus bei Eigentumswohnungen in der Schweiz bei 4,8 Prozent.

Preisschub auf dem Lande

Einfamilienhäuser verteuerten sich binnen Jahresfrist in der Schweiz um 4,6 Prozent.

In städtischen Gemeinden einer grossen Agglomeration, wie Zürich oder Genf, betrug der Preisauftrieb sogar 5,9 Prozent.

Rund 50 Prozent der Transaktionen, welche die Statistiker beobachten, finden in grossen und mittelgrossen Agglomerationen statt.

Doch selbst in ländlichen Gegenden stieg die Nachfrage binnen zwölf Monaten so stark an, dass die Preise für Einfamilienhäuser um 5,3 Prozent zulegten.

Niedrige beziehungsweise Nullzinsen sind für ein Land also nicht nur ein Segen.

Die Grafik der Veränderungsraten des BFS zeigt, wie nahe der Immobilienboom bereits wieder an der jüngsten Inflationsphase im Jahr 2021 heranreicht.

01.05.2026/kut.

Quelle: muula.ch

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Digitalisierung von Immobilien in der D-A-CH-Region

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Ein praxisnahes und gelungenes Beispiel für den Einsatz digitaler Zwillinge liefert die Zusammenarbeit zwischen der STF Swiss und der Move Consultants AG. Das auf Flächenmanagement spezialisierte Unternehmen war mit der Aufgabe betraut, Mietflächen in einer gemischt genutzten Immobilie neu zu strukturieren und für den Markt aufzubereiten. Die Herausforderung: Es lagen keine verlässlichen Bestandsunterlagen vor, und das Objekt befand sich im laufenden Betrieb. 

Durch den oben beschriebenen Einsatz der mobilen Scantechnologie und die modellbasierte Auswertung durch die STF konnte innerhalb kürzester Zeit ein vollständiger digitaler Zwilling der Immobilie erstellt werden. Auf dieser Basis war Move in der Lage, die Flächen exakt zu vermessen, Nutzungskonzepte zu entwickeln und dem Eigentümer eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu liefern. Move Consultants hat so, wie gewünscht, individuell nutzbare digitale Pläne und Modelle erhalten, die sowohl für die Repositionierung der Mietflächen als auch für potenzielle Verkaufsprozesse nutzbar sind. 

Wie man am obigen Beispiel gut erkennen kann, liegt die Herausforderung häufig darin, dass besonders im Schweizer Raum zu wenig Fläche für Neubauten verfügbar ist. Somit wird der Fokus häufig auf die Umnutzung und Sanierung einzelner Gebäude gelegt, wobei der historische Charme unbedingt beibehalten werden soll. Auch hierbei erleichtern massgetreue Pläne und digitale Aufmassungen das Projektgeschehen deutlich und modernisieren die Arbeitsschritte erheblich.

 Der Schweizer Immobilienmarkt bietet durch seine Stabilität, Innovationsfreude und Nähe zu Deutschland schon lange ein ideales Umfeld für technologiebasierte Dienstleistungen im Bau- und Immobiliensektor. Gleichzeitig profitiert die STF Swiss als Ingenieurunternehmen mit deutscher Muttergesellschaft vom engen Austausch mit dem deutschen Markt und setzt dabei bewusst auf den Technologietransfer zwischen den beiden Ländern. 

Die besondere Stärke der STF Swiss liegt darin, die angebotenen Prozesse selbst einzusetzen und somit permanent Optimierungspotenzial zu erkennen, dahingehend anzupassen und weitergehend an die eigenen Kunden zu transportieren. Sowohl die baulichen als auch die regulatorischen Besonderheiten der Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind dem gesamten Team vertraut und können so in massgeschneiderte Lösungen für Kundenprojekte überführt werden. Für internationale Kunden, Asset Manager, Arealentwickler oder Corporate Real Estate Teams ist die STF Swiss ein zuverlässiger Partner für komplexe Immobilienprojekte. Geschäftsführer Felix Feldmann betont: «Wir verstehen nicht nur die Sprache der Technologie, sondern sprechen auch die der Immobilienmärkte, insbesondere im gesamten D-A-CH-Raum. Genau diese Kompetenz nutzen wir, um nachhaltige und digitale Strategien für Immobilien zu erstellen und umzusetzen.» 

Dennoch erkennt auch Felix Feldmann weitergehende, besondere Herausforderungen. Viele Gebäude werden immer komplexer und energetischer, was mit einer expliziten Planung wie auch Aufbereitung der Planungsgrundlage einhergehen muss. Nur anhand von fundierten und im besten Fall digitalisierten Planungsunterlagen können mögliche Kollisionen im Projekt vermieden werden. Die Digitalisierung von Bestandsimmobilien ist also längst mehr als nur ein technischer Trend. Sie ist ein strategischer Hebel für die Zukunftsfähigkeit der Bau- und Immobilienwirtschaft, und Unternehmen zeigen immer häufiger, wie sich Ingenieurleistungen, moderne Scantechnologie und komplexe Projektabwicklungen zum Vorteil von Planern, Investoren und Nutzern gleichermassen verbinden lassen und Immobilienwerte erheblich steigern können. 

«Der digitale Zwilling schafft Klarheit und damit die Voraussetzung für fundierte bauliche Entscheidungen. Die digitale Aufnahme und anschliessende Bereitstellung aktueller Pläne liefert uns die Grundlage für Investitionsentscheidungen und dient definitiv dazu, frühzeitige Planungsfehler zu vermeiden – ganz gleich, ob es um Umbau, Sanierung oder Transaktion geht,» so Felix Feldmann. In einer zunehmend vernetzten Welt kann der digitale Zwilling also ganz klar ein Schlüssel zur intelligenten, nachhaltigen und wirtschaftlichen Entwicklung von Immobilien sein und damit ein echter Mehrwert für die gesamte D-A-CH-Region darstellen.

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Ein praxisnahes und gelungenes Beispiel für den Einsatz digitaler Zwillinge liefert die Zusammenarbeit zwischen der STF Swiss und der Move Consultants AG. Das auf Flächenmanagement spezialisierte Unternehmen war mit der Aufgabe betraut, Mietflächen in einer gemischt genutzten Immobilie neu zu strukturieren und für den Markt aufzubereiten. Die Herausforderung: Es lagen keine verlässlichen Bestandsunterlagen vor, und das Objekt befand sich im laufenden Betrieb. 

Durch den oben beschriebenen Einsatz der mobilen Scantechnologie und die modellbasierte Auswertung durch die STF konnte innerhalb kürzester Zeit ein vollständiger digitaler Zwilling der Immobilie erstellt werden. Auf dieser Basis war Move in der Lage, die Flächen exakt zu vermessen, Nutzungskonzepte zu entwickeln und dem Eigentümer eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu liefern. Move Consultants hat so, wie gewünscht, individuell nutzbare digitale Pläne und Modelle erhalten, die sowohl für die Repositionierung der Mietflächen als auch für potenzielle Verkaufsprozesse nutzbar sind. 

Wie man am obigen Beispiel gut erkennen kann, liegt die Herausforderung häufig darin, dass besonders im Schweizer Raum zu wenig Fläche für Neubauten verfügbar ist. Somit wird der Fokus häufig auf die Umnutzung und Sanierung einzelner Gebäude gelegt, wobei der historische Charme unbedingt beibehalten werden soll. Auch hierbei erleichtern massgetreue Pläne und digitale Aufmassungen das Projektgeschehen deutlich und modernisieren die Arbeitsschritte erheblich.

 Der Schweizer Immobilienmarkt bietet durch seine Stabilität, Innovationsfreude und Nähe zu Deutschland schon lange ein ideales Umfeld für technologiebasierte Dienstleistungen im Bau- und Immobiliensektor. Gleichzeitig profitiert die STF Swiss als Ingenieurunternehmen mit deutscher Muttergesellschaft vom engen Austausch mit dem deutschen Markt und setzt dabei bewusst auf den Technologietransfer zwischen den beiden Ländern. 

Die besondere Stärke der STF Swiss liegt darin, die angebotenen Prozesse selbst einzusetzen und somit permanent Optimierungspotenzial zu erkennen, dahingehend anzupassen und weitergehend an die eigenen Kunden zu transportieren. Sowohl die baulichen als auch die regulatorischen Besonderheiten der Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind dem gesamten Team vertraut und können so in massgeschneiderte Lösungen für Kundenprojekte überführt werden. Für internationale Kunden, Asset Manager, Arealentwickler oder Corporate Real Estate Teams ist die STF Swiss ein zuverlässiger Partner für komplexe Immobilienprojekte. Geschäftsführer Felix Feldmann betont: «Wir verstehen nicht nur die Sprache der Technologie, sondern sprechen auch die der Immobilienmärkte, insbesondere im gesamten D-A-CH-Raum. Genau diese Kompetenz nutzen wir, um nachhaltige und digitale Strategien für Immobilien zu erstellen und umzusetzen.» 

Dennoch erkennt auch Felix Feldmann weitergehende, besondere Herausforderungen. Viele Gebäude werden immer komplexer und energetischer, was mit einer expliziten Planung wie auch Aufbereitung der Planungsgrundlage einhergehen muss. Nur anhand von fundierten und im besten Fall digitalisierten Planungsunterlagen können mögliche Kollisionen im Projekt vermieden werden. Die Digitalisierung von Bestandsimmobilien ist also längst mehr als nur ein technischer Trend. Sie ist ein strategischer Hebel für die Zukunftsfähigkeit der Bau- und Immobilienwirtschaft, und Unternehmen zeigen immer häufiger, wie sich Ingenieurleistungen, moderne Scantechnologie und komplexe Projektabwicklungen zum Vorteil von Planern, Investoren und Nutzern gleichermassen verbinden lassen und Immobilienwerte erheblich steigern können. 

«Der digitale Zwilling schafft Klarheit und damit die Voraussetzung für fundierte bauliche Entscheidungen. Die digitale Aufnahme und anschliessende Bereitstellung aktueller Pläne liefert uns die Grundlage für Investitionsentscheidungen und dient definitiv dazu, frühzeitige Planungsfehler zu vermeiden – ganz gleich, ob es um Umbau, Sanierung oder Transaktion geht,» so Felix Feldmann. In einer zunehmend vernetzten Welt kann der digitale Zwilling also ganz klar ein Schlüssel zur intelligenten, nachhaltigen und wirtschaftlichen Entwicklung von Immobilien sein und damit ein echter Mehrwert für die gesamte D-A-CH-Region darstellen.

Quelle: www.handelskammer-d-ch.ch

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Glück als Erfolgsrezept – Peer Property AG feiert mit prominenten Gästen

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Glück als Erfolgsrezept | 1. Mai 2026

Mit einem neuen Standort in Bern setzen Jon Peer und Charly Schäfges den nächsten Meilenstein für ihr Immobilien-Unternehmen «Peer Property Partners». Bei einem stimmungsvollen Frühlingsapéro weihten sie die modernen Räumlichkeiten ein und begrüssten zahlreiche Freunde und Kunden aus Politik und Wirtschaft.

Glücklich sein und Menschen glücklich machen: So lautet das Erfolgsrezept von Jon Peer. Zusammen mit seinem langjährigen Freund Charly Schäfges und seiner Frau Barbara Peer führt er das Immobilien-Unternehmen «Peer Property Partners». Alle drei sind ebenfalls bei der Bautreuhand-Firma «Archvision» tätig, wo Schäfges das Zepter in der Hand hält.

Neben Biel, Zürich und dem Engadin konnte das Trio am Donnerstagabend seinen neuesten Standort mitten in Bern einweihen. Rund hundert geladene Gäste aus Politik und Wirtschaft genossen in den modernen Räumlichkeiten und auf der Dachterrasse im Schützengässchen den Feierabend bei einem reichhaltigen Frühlingsapéro.

Charly Schäfges (links) und Jon Peer freuen sich darüber, dass so viele treue Freunde und Kunden erschienen sind.Fotos: Alexandra Inniger

Barbara und Jon Peer sind sowohl geschäftlich als auch privat ein Traumpaar.

«Wir freuen uns enorm, nun auch hier in Bern Fuss zu fassen, und diese Freude möchten wir teilen», meint Jon Peer. Der Frühling biete ausserdem die perfekte Gelegenheit zur Einweihung: «Frühling bedeutet Aufbruch und der Beginn von etwas Neuem.»

Nebst den neuen Büroräumlichkeiten wollten die beiden Geschäftspartner jedoch vor allem auch «anstossen, gute Gespräche führen und unser Netzwerk weiter vertiefen.» – Dies ist ihnen an diesem Donnerstagabend auf jeden Fall gelungen.

Die Familie durfte natürlich nicht fehlen …

Barbaras Töchter Jael und Jana (rechts) …

Sowie Charlys Söhne Laurent (links) und Mael waren am Apéro mit dabei.

Wer sonst noch alles am Frühlingsapéro der «Peer Property Partners» war

SVP-Grossrat Thomas Fuchs (Mitte) gehörte zu den Ersten, die am Donnerstagabend im Schützengässchen 5 erschienen sind.

Maik Mühlemann (links) und Roger Moser genossen die Sonne auf der Dachterrasse.

Journalist und Moderator Matthias Mast (links), der unter anderem bei der Plattform J tätig war, raucht lässig eine Zigarre mit Martin Moser.

Tinu und Manu Heiniger von Heiniger Immobilien.

Auch Janosch Weyermann war mit dabei und stiess mit Parteikollege Thomas Fuchs (rechts) an.

Christian Falasca (links) und Nevio Egli wollten sich das Frühlingsapéro nicht entgehen lassen.

Rafael Marro (links) und André Suter zeigten sich beeindruckt von den neuen Büroräumlichkeiten der Peer Property Partners.

Christoph Lüthi, Alex Mössinger, Ralph Müller und Stephan Ischi (vlnr) posieren für die Kamera.

Kiki Sadiki, Muki Sadiki und Doria D’Amico (vlnr) genossen nicht nur die kühlen Getränke, sondern auch das reichhaltige Buffet.

Miriam, Andy und Claudia (rechts) konnten beim Frühlingsapéro den strengen Arbeitstag ausklingen lassen.

Auch Balthasar Linder und Cécile Yurtbil waren unter den gut gelaunten Gästen.

Netzwerken mit Stil: Rafael White (links) und Beat von Gunten stossen auf ein gutes Gespräch an.

Doria D’Amico nochmals mit Stefan Emmenegger.

Wie früher im Ausgang, meinen Stefan Jordi und Marlene Zingg zu den Schnappschüssen des Abends.

Ein weiterer SVP-Politiker lässt sich auf der Dachterrasse blicken: Erich Hess (rechts) aus dem Nationalrat.

Wie der Vater, so die Tochter: Giulia Brogini und Patric Brogini von der Frepa Malerei AG.

Weitere Impressionen des gelungenen Abends

Bei den Apéroplättchen hielten sich die Geschäftsführer nicht zurück …

Und auch zu trinken gab es reichlich.

Die Büroräumlichkeiten vereinen moderne Einrichtung mit Architektur im Altbaustil.

Besonders auf der Dachterrasse herrschte ausgelassene Stimmung.

Viele lachende Gesichter – und das nicht nur für die Kamera.

Sowohl Peer Property Partners als auch Archvision haben neu einen Standort im Schützengässchen 5 in Bern.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Glück als Erfolgsrezept | 1. Mai 2026

Mit einem neuen Standort in Bern setzen Jon Peer und Charly Schäfges den nächsten Meilenstein für ihr Immobilien-Unternehmen «Peer Property Partners». Bei einem stimmungsvollen Frühlingsapéro weihten sie die modernen Räumlichkeiten ein und begrüssten zahlreiche Freunde und Kunden aus Politik und Wirtschaft.

Glücklich sein und Menschen glücklich machen: So lautet das Erfolgsrezept von Jon Peer. Zusammen mit seinem langjährigen Freund Charly Schäfges und seiner Frau Barbara Peer führt er das Immobilien-Unternehmen «Peer Property Partners». Alle drei sind ebenfalls bei der Bautreuhand-Firma «Archvision» tätig, wo Schäfges das Zepter in der Hand hält.

Neben Biel, Zürich und dem Engadin konnte das Trio am Donnerstagabend seinen neuesten Standort mitten in Bern einweihen. Rund hundert geladene Gäste aus Politik und Wirtschaft genossen in den modernen Räumlichkeiten und auf der Dachterrasse im Schützengässchen den Feierabend bei einem reichhaltigen Frühlingsapéro.

Charly Schäfges (links) und Jon Peer freuen sich darüber, dass so viele treue Freunde und Kunden erschienen sind.Fotos: Alexandra Inniger

Barbara und Jon Peer sind sowohl geschäftlich als auch privat ein Traumpaar.

«Wir freuen uns enorm, nun auch hier in Bern Fuss zu fassen, und diese Freude möchten wir teilen», meint Jon Peer. Der Frühling biete ausserdem die perfekte Gelegenheit zur Einweihung: «Frühling bedeutet Aufbruch und der Beginn von etwas Neuem.»

Nebst den neuen Büroräumlichkeiten wollten die beiden Geschäftspartner jedoch vor allem auch «anstossen, gute Gespräche führen und unser Netzwerk weiter vertiefen.» – Dies ist ihnen an diesem Donnerstagabend auf jeden Fall gelungen.

Die Familie durfte natürlich nicht fehlen …

Barbaras Töchter Jael und Jana (rechts) …

Sowie Charlys Söhne Laurent (links) und Mael waren am Apéro mit dabei.

Wer sonst noch alles am Frühlingsapéro der «Peer Property Partners» war

SVP-Grossrat Thomas Fuchs (Mitte) gehörte zu den Ersten, die am Donnerstagabend im Schützengässchen 5 erschienen sind.

Maik Mühlemann (links) und Roger Moser genossen die Sonne auf der Dachterrasse.

Journalist und Moderator Matthias Mast (links), der unter anderem bei der Plattform J tätig war, raucht lässig eine Zigarre mit Martin Moser.

Tinu und Manu Heiniger von Heiniger Immobilien.

Auch Janosch Weyermann war mit dabei und stiess mit Parteikollege Thomas Fuchs (rechts) an.

Christian Falasca (links) und Nevio Egli wollten sich das Frühlingsapéro nicht entgehen lassen.

Rafael Marro (links) und André Suter zeigten sich beeindruckt von den neuen Büroräumlichkeiten der Peer Property Partners.

Christoph Lüthi, Alex Mössinger, Ralph Müller und Stephan Ischi (vlnr) posieren für die Kamera.

Kiki Sadiki, Muki Sadiki und Doria D’Amico (vlnr) genossen nicht nur die kühlen Getränke, sondern auch das reichhaltige Buffet.

Miriam, Andy und Claudia (rechts) konnten beim Frühlingsapéro den strengen Arbeitstag ausklingen lassen.

Auch Balthasar Linder und Cécile Yurtbil waren unter den gut gelaunten Gästen.

Netzwerken mit Stil: Rafael White (links) und Beat von Gunten stossen auf ein gutes Gespräch an.

Doria D’Amico nochmals mit Stefan Emmenegger.

Wie früher im Ausgang, meinen Stefan Jordi und Marlene Zingg zu den Schnappschüssen des Abends.

Ein weiterer SVP-Politiker lässt sich auf der Dachterrasse blicken: Erich Hess (rechts) aus dem Nationalrat.

Wie der Vater, so die Tochter: Giulia Brogini und Patric Brogini von der Frepa Malerei AG.

Weitere Impressionen des gelungenen Abends

Bei den Apéroplättchen hielten sich die Geschäftsführer nicht zurück …

Und auch zu trinken gab es reichlich.

Die Büroräumlichkeiten vereinen moderne Einrichtung mit Architektur im Altbaustil.

Besonders auf der Dachterrasse herrschte ausgelassene Stimmung.

Viele lachende Gesichter – und das nicht nur für die Kamera.

Sowohl Peer Property Partners als auch Archvision haben neu einen Standort im Schützengässchen 5 in Bern.

Quelle: www.plattformj.ch

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