361122 Keine Kommentare

Seraina sammelt 103 Millionen Franken für SDR ein

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Die Anlagegruppe «Swiss Development Residential» (SDR) hat Mittel für Zukäufe hinzugewonnen und die Zahl der Anleger erhöht.

–

Frisches Kapital für Wohn-Projekte in der Schweiz (Bild: Seraina Invest)

Die Seraina Investment Foundation hat die Kapitalerhöhung des Anlagegefässes «Swiss Development Residential» (SDR) abgeschlossen. Insgesamt wurde ein Investitionsvolumen von rund 103 Mio. CHF aufgenommen, was einem Wachstum von rund 7.4% des bestehenden Nettovermögens von 1,39 Mrd. CHF entspricht. «Die erfolgreiche Kapitalbeschaffung unterstreicht das anhaltend hohe Interesse an Investitionen in kompetente Immobilienentwicklung und zeigt die starke Nachfrage nach zukunftsorientierten Wohnprojekten in der Schweiz», kommentiert Seraina die Öffnung. Neben bestehenden Investoren hätten auch neue Anleger partizipiert und die Zahl der Investoren sei von 87 per Ende März auf neu 92 Investoren gestiegen.

Als maximales Emissionsziel hatte die Anlagestiftung ein Volumen von 160 Mio. CHF angegeben (IB berichtete).

 

(Visited 74 times, 74 visits today)

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Die Anlagegruppe «Swiss Development Residential» (SDR) hat Mittel für Zukäufe hinzugewonnen und die Zahl der Anleger erhöht.

–

Frisches Kapital für Wohn-Projekte in der Schweiz (Bild: Seraina Invest)

Die Seraina Investment Foundation hat die Kapitalerhöhung des Anlagegefässes «Swiss Development Residential» (SDR) abgeschlossen. Insgesamt wurde ein Investitionsvolumen von rund 103 Mio. CHF aufgenommen, was einem Wachstum von rund 7.4% des bestehenden Nettovermögens von 1,39 Mrd. CHF entspricht. «Die erfolgreiche Kapitalbeschaffung unterstreicht das anhaltend hohe Interesse an Investitionen in kompetente Immobilienentwicklung und zeigt die starke Nachfrage nach zukunftsorientierten Wohnprojekten in der Schweiz», kommentiert Seraina die Öffnung. Neben bestehenden Investoren hätten auch neue Anleger partizipiert und die Zahl der Investoren sei von 87 per Ende März auf neu 92 Investoren gestiegen.

Als maximales Emissionsziel hatte die Anlagestiftung ein Volumen von 160 Mio. CHF angegeben (IB berichtete).

 

(Visited 74 times, 74 visits today)

Quelle: www.immobilienbusiness.ch

361122 Keine Kommentare

Anhaltender Anstieg der Immobilienpreise auf einem Markt mit begrenztem Angebot​

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Genf – Die digitale Immobilien-Bewertungsplattform RealAdvisor hat ihr vierteljährliches Wohnimmobilienbarometer für das erste Quartal 2026 veröffentlicht. Der Markt zeigt zu Beginn des Jahres eine robuste Dynamik: Die Preise für Wohnimmobilien in der Schweiz steigen weiter an. Dabei steigen die Preise für Wohnungen deutlich schneller als die für Einfamilienhäuser – vor dem Hintergrund historisch niedriger Zinsen und eines nach wie vor knappen Angebots.

Im ersten Quartal 2026 stiegen die Preise für Eigentumswohnungen in der Schweiz um 1,4 %. Mit einem Zuwachs von 4,1 % innerhalb der letzten zwölf Monate bestätigt sich zum dritten Mal in Folge ein dynamischerer Wachstumstrend als bei den Einfamilienhäusern (+0,7 % im Quartal; +2,8 % im Jahresvergleich). Angesichts einer stabilen Inflation von lediglich 0,1 % spiegeln diese Zahlen eine reale Wertsteigerung des Schweizer Immobilienbestands wider.


Immobilienpreise Schweiz 2026

Eigentumswohnungen vs. Einfamilienhäuser (2026)


Wohnungen wachsen im Quartal doppelt so schnell wie Häuser.

Regionale Dynamik: Westschweiz und Graubünden an der Spitze
Während zum Jahresende 2025 noch Zürich und Zug den Markt dominierten, verlagerte sich das Preiswachstum im ersten Quartal 2026 in die Westschweiz und nach Graubünden.

Das Barometer verdeutlicht nun markante lokale Unterschiede: Die Ballungsräume der Westschweiz verzeichnen einen regelrechten Preisschub, wobei Sion mit dem schweizweit stärksten Quartalsanstieg bei Wohnungen (+2,3 %) führt, gefolgt von Neuenburg (+1,8 %) und Freiburg (+1,6 %). Im Segment der Einfamilienhäuser steht Genf mit einem Plus von 1,4 % an der Spitze, knapp vor Neuenburg und Luzern mit jeweils 1,2 %. Im Gegensatz dazu verzeichnet Lugano als einziger grosser Ballungsraum einen leichten Preisrückgang bei Häusern (-0,2 %), was das Ausbleiben einer Trendwende im Tessin unterstreicht.

Gleichzeitig zeichnet sich Graubünden auf kantonaler Ebene durch einen massiven Anstieg der Immobilienpreise aus, mit einem Zuwachs von 8,9 % bei Wohnungen und 5,3 % bei Häusern innerhalb der letzten zwölf Monate. Die Daten für das erste Quartal 2026 bestätigen diesen Trend eindrücklich: Das stärkste Wachstum bei Wohnungen wurde in den Kantonen Graubünden (+2,7 %), Wallis (+2,1 %) und Basel-Stadt (+2,0 %) registriert. Bei den Einfamilienhäusern verbuchten die Kantone Graubünden (+1,9 %), Aargau (+1,4 %) und Waadt (+1,3 %) die deutlichsten Wertzuwächse.

Angebotsmangel als Haupttreiber
Die Transaktionsaktivität setzt ihren schrittweisen Aufschwung mit einem Zuwachs von +4,7 % in den letzten zwölf Monaten fort und untermauert damit die nachhaltige Erholung nach den deutlichen Korrekturen der Jahre 2022 und 2023. Obwohl die Baubewilligungen 2025 auf über 52’000 stiegen (nach 41’000 im Jahr 2023), bleibt das lokale Angebot unzureichend, um die Nachfrage zu decken.

Dabei zeigt sich eine klare Diskrepanz zwischen Statistik und Realität: Während sich die Angebotslage auf dem Papier durch das Plus an Genehmigungen scheinbar entspannt, signalisiert das Barometer einen massiven Engpass. Grund hierfür ist die Zeitspanne zwischen Bewilligung und Fertigstellung, die bei Grossprojekten inzwischen mehr als ein Jahr beträgt.

Diese Verzögerung sowie der sinkende Bestand verfügbarer Objekte – laut dem RealAdvisor-Analyse-Tool RealMatch360 von 42’000 auf unter 40’000 Einheiten pro Quartal – halten den Markt unter extremem Druck. Eine Entlastung durch den Bausektor ist daher erst in den kommenden Quartalen zu erwarten. Verstärkt wird diese Situation durch das anhaltend hohe Bevölkerungswachstum in Kantonen wie Basel-Stadt (+1,37 %) und dem Wallis (+1,26 %).

Die Schweiz als sicherer Hafen angesichts der Unsicherheiten
Jonas Wiesel, Mitbegründer von RealAdvisor, betont: «Über die internen wirtschaftlichen Fundamentaldaten hinaus wird der Schweizer Markt derzeit durch das internationale Umfeld gestützt. Die geopolitische Instabilität, insbesondere im Nahen Osten, stärkt die Rolle der Schweiz als sicherer Hafen. Davon profitiert primär das Luxussegment in Genf, Zug, Zürich und den Alpenorten, das sich weitgehend unabhängig von der lokalen Konjunktur zeigt.»

Ausblick 2026: Prognose auf +3,0 % nach oben korrigiert
Jonas Wiesel stellt fest: «Angesichts der aktuellen Daten korrigieren wir unsere Prognosen für das Gesamtjahr leicht nach oben. Der Jahresbeginn bestätigt den Wachstumskurs; die Dynamik im Wohnungssegment lässt darauf schliessen, dass das obere Ende der ursprünglichen Spanne erreicht wird. Die Preiswachstumsprognose für 2026 liegt nun bei rund 3,0 %. Die Finanzierungsbedingungen bleiben mit einem SNB-Leitzins von 0,0 % und 10-jährigen Festhypotheken um 1,4 % äusserst attraktiv. Trotz eines moderaten Wirtschaftswachstums (BIP-Schätzung bei +1,0 %) sorgt die Kombination aus knappem Angebot und solider Nachfrage für einen anhaltend deutlichen Aufwärtstrend des Marktes.» (RealAdvisor/mc/pg)

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Genf – Die digitale Immobilien-Bewertungsplattform RealAdvisor hat ihr vierteljährliches Wohnimmobilienbarometer für das erste Quartal 2026 veröffentlicht. Der Markt zeigt zu Beginn des Jahres eine robuste Dynamik: Die Preise für Wohnimmobilien in der Schweiz steigen weiter an. Dabei steigen die Preise für Wohnungen deutlich schneller als die für Einfamilienhäuser – vor dem Hintergrund historisch niedriger Zinsen und eines nach wie vor knappen Angebots.

Im ersten Quartal 2026 stiegen die Preise für Eigentumswohnungen in der Schweiz um 1,4 %. Mit einem Zuwachs von 4,1 % innerhalb der letzten zwölf Monate bestätigt sich zum dritten Mal in Folge ein dynamischerer Wachstumstrend als bei den Einfamilienhäusern (+0,7 % im Quartal; +2,8 % im Jahresvergleich). Angesichts einer stabilen Inflation von lediglich 0,1 % spiegeln diese Zahlen eine reale Wertsteigerung des Schweizer Immobilienbestands wider.


Immobilienpreise Schweiz 2026

Eigentumswohnungen vs. Einfamilienhäuser (2026)


Wohnungen wachsen im Quartal doppelt so schnell wie Häuser.

Regionale Dynamik: Westschweiz und Graubünden an der Spitze
Während zum Jahresende 2025 noch Zürich und Zug den Markt dominierten, verlagerte sich das Preiswachstum im ersten Quartal 2026 in die Westschweiz und nach Graubünden.

Das Barometer verdeutlicht nun markante lokale Unterschiede: Die Ballungsräume der Westschweiz verzeichnen einen regelrechten Preisschub, wobei Sion mit dem schweizweit stärksten Quartalsanstieg bei Wohnungen (+2,3 %) führt, gefolgt von Neuenburg (+1,8 %) und Freiburg (+1,6 %). Im Segment der Einfamilienhäuser steht Genf mit einem Plus von 1,4 % an der Spitze, knapp vor Neuenburg und Luzern mit jeweils 1,2 %. Im Gegensatz dazu verzeichnet Lugano als einziger grosser Ballungsraum einen leichten Preisrückgang bei Häusern (-0,2 %), was das Ausbleiben einer Trendwende im Tessin unterstreicht.

Gleichzeitig zeichnet sich Graubünden auf kantonaler Ebene durch einen massiven Anstieg der Immobilienpreise aus, mit einem Zuwachs von 8,9 % bei Wohnungen und 5,3 % bei Häusern innerhalb der letzten zwölf Monate. Die Daten für das erste Quartal 2026 bestätigen diesen Trend eindrücklich: Das stärkste Wachstum bei Wohnungen wurde in den Kantonen Graubünden (+2,7 %), Wallis (+2,1 %) und Basel-Stadt (+2,0 %) registriert. Bei den Einfamilienhäusern verbuchten die Kantone Graubünden (+1,9 %), Aargau (+1,4 %) und Waadt (+1,3 %) die deutlichsten Wertzuwächse.

Angebotsmangel als Haupttreiber
Die Transaktionsaktivität setzt ihren schrittweisen Aufschwung mit einem Zuwachs von +4,7 % in den letzten zwölf Monaten fort und untermauert damit die nachhaltige Erholung nach den deutlichen Korrekturen der Jahre 2022 und 2023. Obwohl die Baubewilligungen 2025 auf über 52’000 stiegen (nach 41’000 im Jahr 2023), bleibt das lokale Angebot unzureichend, um die Nachfrage zu decken.

Dabei zeigt sich eine klare Diskrepanz zwischen Statistik und Realität: Während sich die Angebotslage auf dem Papier durch das Plus an Genehmigungen scheinbar entspannt, signalisiert das Barometer einen massiven Engpass. Grund hierfür ist die Zeitspanne zwischen Bewilligung und Fertigstellung, die bei Grossprojekten inzwischen mehr als ein Jahr beträgt.

Diese Verzögerung sowie der sinkende Bestand verfügbarer Objekte – laut dem RealAdvisor-Analyse-Tool RealMatch360 von 42’000 auf unter 40’000 Einheiten pro Quartal – halten den Markt unter extremem Druck. Eine Entlastung durch den Bausektor ist daher erst in den kommenden Quartalen zu erwarten. Verstärkt wird diese Situation durch das anhaltend hohe Bevölkerungswachstum in Kantonen wie Basel-Stadt (+1,37 %) und dem Wallis (+1,26 %).

Die Schweiz als sicherer Hafen angesichts der Unsicherheiten
Jonas Wiesel, Mitbegründer von RealAdvisor, betont: «Über die internen wirtschaftlichen Fundamentaldaten hinaus wird der Schweizer Markt derzeit durch das internationale Umfeld gestützt. Die geopolitische Instabilität, insbesondere im Nahen Osten, stärkt die Rolle der Schweiz als sicherer Hafen. Davon profitiert primär das Luxussegment in Genf, Zug, Zürich und den Alpenorten, das sich weitgehend unabhängig von der lokalen Konjunktur zeigt.»

Ausblick 2026: Prognose auf +3,0 % nach oben korrigiert
Jonas Wiesel stellt fest: «Angesichts der aktuellen Daten korrigieren wir unsere Prognosen für das Gesamtjahr leicht nach oben. Der Jahresbeginn bestätigt den Wachstumskurs; die Dynamik im Wohnungssegment lässt darauf schliessen, dass das obere Ende der ursprünglichen Spanne erreicht wird. Die Preiswachstumsprognose für 2026 liegt nun bei rund 3,0 %. Die Finanzierungsbedingungen bleiben mit einem SNB-Leitzins von 0,0 % und 10-jährigen Festhypotheken um 1,4 % äusserst attraktiv. Trotz eines moderaten Wirtschaftswachstums (BIP-Schätzung bei +1,0 %) sorgt die Kombination aus knappem Angebot und solider Nachfrage für einen anhaltend deutlichen Aufwärtstrend des Marktes.» (RealAdvisor/mc/pg)

Quelle: www.moneycab.com

361122 Keine Kommentare

Hypozinsen lassen den Zinsschub vom Dezember hinter sich

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Abo Immobilien Schweiz

Schweizer Hypozinsen lassen den Zinsschub vom Dezember hinter sich

Die Richtwerte sinken in den vergangenen zwei Wochen deutlich. Ein weiterer Rückgang ist jedoch fraglich.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Abo Immobilien Schweiz

Schweizer Hypozinsen lassen den Zinsschub vom Dezember hinter sich

Die Richtwerte sinken in den vergangenen zwei Wochen deutlich. Ein weiterer Rückgang ist jedoch fraglich.

Quelle: www.fuw.ch

361122 Keine Kommentare

Swiss Prime Site AG Aktie (CH0011029946): Quartalszahlen Q1 2026 veröffentlicht

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Swiss Prime Site AG hat die Quartalszahlen für das erste Quartal 2026 vorgelegt. Der Immobilienkonzern meldet stabile Mieteingänge und eine hohe Belegungsquote. Details zu Umsatz und FFO im Überblick.

Swiss Prime Site AG hat am 30.04.2026 die Ergebnisse für das erste Quartal 2026 veröffentlicht. Der Schweizer Immobilieninvestor berichtet von einem Umsatz von 145 Mio. CHF im Zeitraum Januar bis März 2026, was einem leichten Anstieg von 2 % gegenüber dem Vorquartal entspricht, laut Unternehmensmitteilung vom 30.04.2026.

Stand: 04.05.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilien-Aktien.

Name Swiss Prime Site AG
Sektor Immobilien
Hauptsitz Olten, Schweiz
ISIN CH0011029946

Zur Homepage

Das Geschäftsmodell von Swiss Prime Site AG im Kern

Swiss Prime Site AG ist ein führender Schweizer Immobilienkonzern mit Fokus auf gewerbliche Liegenschaften. Das Unternehmen verwaltet ein Portfolio von Büro-, Einzelhandels- und Logistikimmobilien in Toplagen, vor allem in Zürich, Genf und Basel. Die Einnahmen entstehen primär aus langfristigen Mietverträgen mit soliden Bonitätsmietern.

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von Swiss Prime Site AG

Im Geschäftsjahr 2025 generierte Swiss Prime Site AG einen Mietumsatz von 580 Mio. CHF, veröffentlicht im Jahresbericht am 28.02.2026. Kernsegment Büro machte 60 % aus, gefolgt von Retail mit 25 %. Die Funds From Operations (FFO) beliefen sich auf 220 Mio. CHF für 2025. Im Q1 2026 stieg der FFO auf 55 Mio. CHF, ein Plus von 3 % zum Vorjahr, laut Quartalsbericht vom 30.04.2026.

Branchentrends und Wettbewerbsposition

Der Schweizer Immobilienmarkt profitiert von niedrigen Zinsen und starker Nachfrage nach Premiumflächen. Swiss Prime Site AG hält eine Belegungsquote von 96 % in ihrem Portfolio, was über dem Branchendurchschnitt liegt. Wettbewerber wie PSP Swiss Property und Allreal Holding sind in ähnlichen Segmenten aktiv, doch Swiss Prime Site dominiert in der Deutschschweiz.

Warum Swiss Prime Site AG für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevant ist

Als größter börsennotierter Immobilienkonzern der Schweiz bietet Swiss Prime Site AG Stabilität durch diversifizierte Mieteinnahmen. Für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Aktie attraktiv wegen der hohen Dividendenrendite von rund 4 % und der Nähe zum DACH-Raum. Die Aktie notiert an der SIX Swiss Exchange.

Für welchen Anlegertyp passt die Swiss Prime Site AG Aktie – und für welchen eher nicht?

Die Aktie eignet sich für konservative Anleger, die auf stabile Dividenden und niedrige Volatilität setzen. Wachstumsorientierte Investoren könnten sie als zu defensiv empfinden, da der Sektor zyklisch an Zinspolitik gekoppelt ist. Langfristige Buy-and-Hold-Strategien passen gut zu dem Geschäftsmodell.

Risiken und offene Fragen bei Swiss Prime Site AG

Zinssteigerungen könnten die Bewertung drücken, da höhere Finanzierungskosten die Margen belasten. Offene Fragen betreffen die Auswirkungen von Homeoffice-Trends auf Büroflächen. Die Belegungsquote muss stabil bleiben, um den FFO zu sichern.

Zum Investor Relations-Bereich

Fazit

Swiss Prime Site AG zeigt mit den Q1-Zahlen 2026 solide operative Stärke. Die hohe Belegung und steigenden FFO unterstreichen die Resilienz des Portfolios. Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz beobachten die Entwicklung der Zinspolitik.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Swiss Prime Site AG hat die Quartalszahlen für das erste Quartal 2026 vorgelegt. Der Immobilienkonzern meldet stabile Mieteingänge und eine hohe Belegungsquote. Details zu Umsatz und FFO im Überblick.

Swiss Prime Site AG hat am 30.04.2026 die Ergebnisse für das erste Quartal 2026 veröffentlicht. Der Schweizer Immobilieninvestor berichtet von einem Umsatz von 145 Mio. CHF im Zeitraum Januar bis März 2026, was einem leichten Anstieg von 2 % gegenüber dem Vorquartal entspricht, laut Unternehmensmitteilung vom 30.04.2026.

Stand: 04.05.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilien-Aktien.

Name Swiss Prime Site AG
Sektor Immobilien
Hauptsitz Olten, Schweiz
ISIN CH0011029946

Zur Homepage

Das Geschäftsmodell von Swiss Prime Site AG im Kern

Swiss Prime Site AG ist ein führender Schweizer Immobilienkonzern mit Fokus auf gewerbliche Liegenschaften. Das Unternehmen verwaltet ein Portfolio von Büro-, Einzelhandels- und Logistikimmobilien in Toplagen, vor allem in Zürich, Genf und Basel. Die Einnahmen entstehen primär aus langfristigen Mietverträgen mit soliden Bonitätsmietern.

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von Swiss Prime Site AG

Im Geschäftsjahr 2025 generierte Swiss Prime Site AG einen Mietumsatz von 580 Mio. CHF, veröffentlicht im Jahresbericht am 28.02.2026. Kernsegment Büro machte 60 % aus, gefolgt von Retail mit 25 %. Die Funds From Operations (FFO) beliefen sich auf 220 Mio. CHF für 2025. Im Q1 2026 stieg der FFO auf 55 Mio. CHF, ein Plus von 3 % zum Vorjahr, laut Quartalsbericht vom 30.04.2026.

Branchentrends und Wettbewerbsposition

Der Schweizer Immobilienmarkt profitiert von niedrigen Zinsen und starker Nachfrage nach Premiumflächen. Swiss Prime Site AG hält eine Belegungsquote von 96 % in ihrem Portfolio, was über dem Branchendurchschnitt liegt. Wettbewerber wie PSP Swiss Property und Allreal Holding sind in ähnlichen Segmenten aktiv, doch Swiss Prime Site dominiert in der Deutschschweiz.

Warum Swiss Prime Site AG für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevant ist

Als größter börsennotierter Immobilienkonzern der Schweiz bietet Swiss Prime Site AG Stabilität durch diversifizierte Mieteinnahmen. Für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Aktie attraktiv wegen der hohen Dividendenrendite von rund 4 % und der Nähe zum DACH-Raum. Die Aktie notiert an der SIX Swiss Exchange.

Für welchen Anlegertyp passt die Swiss Prime Site AG Aktie – und für welchen eher nicht?

Die Aktie eignet sich für konservative Anleger, die auf stabile Dividenden und niedrige Volatilität setzen. Wachstumsorientierte Investoren könnten sie als zu defensiv empfinden, da der Sektor zyklisch an Zinspolitik gekoppelt ist. Langfristige Buy-and-Hold-Strategien passen gut zu dem Geschäftsmodell.

Risiken und offene Fragen bei Swiss Prime Site AG

Zinssteigerungen könnten die Bewertung drücken, da höhere Finanzierungskosten die Margen belasten. Offene Fragen betreffen die Auswirkungen von Homeoffice-Trends auf Büroflächen. Die Belegungsquote muss stabil bleiben, um den FFO zu sichern.

Zum Investor Relations-Bereich

Fazit

Swiss Prime Site AG zeigt mit den Q1-Zahlen 2026 solide operative Stärke. Die hohe Belegung und steigenden FFO unterstreichen die Resilienz des Portfolios. Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz beobachten die Entwicklung der Zinspolitik.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

361122 Keine Kommentare

Hypothekarischer Referenzzins Schweiz: Nicht mehr tiefer

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Abo Hypothekarischer Referenzzins

Nicht mehr tiefer

Am Montag legt das Bundesamt für Wohnungswesen den Referenzsatz für Schweizer Mietzinsen fest. Eine Senkung käme überraschend.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Abo Hypothekarischer Referenzzins

Nicht mehr tiefer

Am Montag legt das Bundesamt für Wohnungswesen den Referenzsatz für Schweizer Mietzinsen fest. Eine Senkung käme überraschend.

Quelle: www.fuw.ch

361122 Keine Kommentare

Dualstrategie in schwierigem Schweizer Immobilienmarkt

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Allreal Holding AG verfolgt in der Schweiz eine doppelte Strategie aus Immobilienentwicklung und Bestandsverwaltung. Angesichts veränderter Marktdynamiken bietet der Fokus auf Entwicklung und langfristige Holdings Stabilität inmitten von Unsicherheiten, insbesondere im Premiummarkt Zürich.

Allreal Holding AG verfolgt eine ausgewogene Strategie im Schweizer Immobilienmarkt, die Entwicklung neuer Projekte mit der Verwaltung langfristiger Bestände kombiniert. Diese Herangehensweise spricht Anleger an, die sowohl Wachstum als auch stabile Erträge suchen.

Die Aktie von Allreal Holding AG (CH0008837566) hebt sich im Schweizer Immobiliensektor durch ihre duale Strategie ab, die Immobilienentwicklung und langfristige Holdings umfasst. Dieses Modell bietet Stabilität in unsicheren Marktlagen.

Stand: 04.05.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilien-Aktien.

Name Allreal Holding AG
ISIN CH0008837566
Handelsplatz SIX Swiss Exchange
Sektor Immobilien
Land Schweiz

Zur Homepage von Allreal Holding AG

Das Geschäftsmodell von Allreal Holding AG im Kern

Allreal Holding AG operiert in zwei Hauptsegmenten: Entwicklung und Holdings. Im Entwicklungsbereich baut das Unternehmen Wohn- und Gewerbeimmobilien hauptsächlich im Raum Zürich. Das Holdings-Segment konzentriert sich auf langfristige Mieteinnahmen aus eigenen Beständen.

Diese Struktur ermöglicht es, von neuen Bauprojekten zu profitieren und gleichzeitig stabile Cashflows aus bestehenden Portfolios zu generieren. Das Modell hat das Unternehmen durch verschiedene Wirtschaftszyklen getragen.

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von Allreal Holding AG

Die Produkte von Allreal umfassen Premium-Wohnungen, moderne Büroflächen und gemischt genutzte Entwicklungen, zugeschnitten auf die wohlhabende Bevölkerung und Geschäftszentren in Zürich. Das Unternehmen legt Wert auf Nachhaltigkeit mit energieeffizienten Designs, die den strengen Schweizer Baustandards entsprechen.

Der Entwicklungsbereich zielt auf hoch gefragte Lagen im Großraum Zürich ab, wo Bevölkerungswachstum und begrenztes Angebot die Projektwirtschaftlichkeit sichern. Projekte werden effizient umgesetzt und je nach Marktlage verkauft oder gehalten.

Branchentrends und Wettbewerbsposition

Der Schweizer Immobilienmarkt steht vor veränderten Dynamiken, in denen Allreal durch seinen Fokus auf nachhaltige urbane Projekte und Mietstabilität punkten kann. Die Präsenz am SIX Swiss Exchange macht das Unternehmen für internationale Anleger zugänglich.

Allreal ist in Indizes wie dem Solactive Global Infrastructure High Income Index vertreten, was auf seine Attraktivität für Ertragsinvestoren hinweist. Die Holdings-Portfolio umfasst moderne Büros, Einzelhandel und Wohnräume mit qualitativ hochwertigen Mietern für vorhersehbare Einnahmen.

Warum Allreal Holding AG für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevant ist

Allreal Holding AG bietet Exposure zum Premiummarkt Zürich, einem der stabilsten Immobilienmärkte Europas. Für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die SIX-notierte Aktie leicht handelbar und profitiert von der Nähe zum DACH-Raum.

Die konservative, aber opportunistische Strategie positioniert Allreal als Kandidaten für Portfolios, die Stabilität in volatilen Märkten suchen. Die Betonung auf Nachhaltigkeit entspricht wachsenden ESG-Anforderungen in der Region.

Für welchen Anlegertyp passt die Allreal Holding AG Aktie – und für welchen eher nicht?

Die Aktie eignet sich für Anleger, die eine Balance aus Wachstum durch Entwicklung und defensiven Erträgen aus Holdings suchen. Sie passt zu langfristigen Portfolios mit Fokus auf Schweizer Qualitätsimmobilien.

Weniger geeignet ist sie für kurzfristige Trader, die hohe Volatilität bevorzugen, da das Modell auf Stabilität ausgelegt ist. Reine Wachstumsinvestoren könnten den Holdings-Anteil als zu konservativ empfinden.

Risiken und offene Fragen bei Allreal Holding AG

Wie der gesamte Sektor unterliegt Allreal Marktschwankungen, Zinsentwicklungen und regulatorischen Änderungen in der Schweiz. Offene Fragen betreffen die Anpassung an neue Marktdynamiken und die Projektpipeline in Zürich.

Abhängigkeit vom regionalen Markt birgt Risiken bei lokalen Abschwüngen, wenngleich die Diversifikation innerhalb der Segmente mildert.

Zum Investor Relations-Bereich von Allreal Holding AG | Zur Homepage

Fazit

Allreal Holding AG kombiniert Entwicklung und Holdings zu einem resilienten Modell im Schweizer Immobilienmarkt. Die Strategie bietet Potenzial für Wachstum und Stabilität, besonders im Raum Zürich.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Allreal Holding AG verfolgt in der Schweiz eine doppelte Strategie aus Immobilienentwicklung und Bestandsverwaltung. Angesichts veränderter Marktdynamiken bietet der Fokus auf Entwicklung und langfristige Holdings Stabilität inmitten von Unsicherheiten, insbesondere im Premiummarkt Zürich.

Allreal Holding AG verfolgt eine ausgewogene Strategie im Schweizer Immobilienmarkt, die Entwicklung neuer Projekte mit der Verwaltung langfristiger Bestände kombiniert. Diese Herangehensweise spricht Anleger an, die sowohl Wachstum als auch stabile Erträge suchen.

Die Aktie von Allreal Holding AG (CH0008837566) hebt sich im Schweizer Immobiliensektor durch ihre duale Strategie ab, die Immobilienentwicklung und langfristige Holdings umfasst. Dieses Modell bietet Stabilität in unsicheren Marktlagen.

Stand: 04.05.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilien-Aktien.

Name Allreal Holding AG
ISIN CH0008837566
Handelsplatz SIX Swiss Exchange
Sektor Immobilien
Land Schweiz

Zur Homepage von Allreal Holding AG

Das Geschäftsmodell von Allreal Holding AG im Kern

Allreal Holding AG operiert in zwei Hauptsegmenten: Entwicklung und Holdings. Im Entwicklungsbereich baut das Unternehmen Wohn- und Gewerbeimmobilien hauptsächlich im Raum Zürich. Das Holdings-Segment konzentriert sich auf langfristige Mieteinnahmen aus eigenen Beständen.

Diese Struktur ermöglicht es, von neuen Bauprojekten zu profitieren und gleichzeitig stabile Cashflows aus bestehenden Portfolios zu generieren. Das Modell hat das Unternehmen durch verschiedene Wirtschaftszyklen getragen.

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von Allreal Holding AG

Die Produkte von Allreal umfassen Premium-Wohnungen, moderne Büroflächen und gemischt genutzte Entwicklungen, zugeschnitten auf die wohlhabende Bevölkerung und Geschäftszentren in Zürich. Das Unternehmen legt Wert auf Nachhaltigkeit mit energieeffizienten Designs, die den strengen Schweizer Baustandards entsprechen.

Der Entwicklungsbereich zielt auf hoch gefragte Lagen im Großraum Zürich ab, wo Bevölkerungswachstum und begrenztes Angebot die Projektwirtschaftlichkeit sichern. Projekte werden effizient umgesetzt und je nach Marktlage verkauft oder gehalten.

Branchentrends und Wettbewerbsposition

Der Schweizer Immobilienmarkt steht vor veränderten Dynamiken, in denen Allreal durch seinen Fokus auf nachhaltige urbane Projekte und Mietstabilität punkten kann. Die Präsenz am SIX Swiss Exchange macht das Unternehmen für internationale Anleger zugänglich.

Allreal ist in Indizes wie dem Solactive Global Infrastructure High Income Index vertreten, was auf seine Attraktivität für Ertragsinvestoren hinweist. Die Holdings-Portfolio umfasst moderne Büros, Einzelhandel und Wohnräume mit qualitativ hochwertigen Mietern für vorhersehbare Einnahmen.

Warum Allreal Holding AG für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevant ist

Allreal Holding AG bietet Exposure zum Premiummarkt Zürich, einem der stabilsten Immobilienmärkte Europas. Für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die SIX-notierte Aktie leicht handelbar und profitiert von der Nähe zum DACH-Raum.

Die konservative, aber opportunistische Strategie positioniert Allreal als Kandidaten für Portfolios, die Stabilität in volatilen Märkten suchen. Die Betonung auf Nachhaltigkeit entspricht wachsenden ESG-Anforderungen in der Region.

Für welchen Anlegertyp passt die Allreal Holding AG Aktie – und für welchen eher nicht?

Die Aktie eignet sich für Anleger, die eine Balance aus Wachstum durch Entwicklung und defensiven Erträgen aus Holdings suchen. Sie passt zu langfristigen Portfolios mit Fokus auf Schweizer Qualitätsimmobilien.

Weniger geeignet ist sie für kurzfristige Trader, die hohe Volatilität bevorzugen, da das Modell auf Stabilität ausgelegt ist. Reine Wachstumsinvestoren könnten den Holdings-Anteil als zu konservativ empfinden.

Risiken und offene Fragen bei Allreal Holding AG

Wie der gesamte Sektor unterliegt Allreal Marktschwankungen, Zinsentwicklungen und regulatorischen Änderungen in der Schweiz. Offene Fragen betreffen die Anpassung an neue Marktdynamiken und die Projektpipeline in Zürich.

Abhängigkeit vom regionalen Markt birgt Risiken bei lokalen Abschwüngen, wenngleich die Diversifikation innerhalb der Segmente mildert.

Zum Investor Relations-Bereich von Allreal Holding AG | Zur Homepage

Fazit

Allreal Holding AG kombiniert Entwicklung und Holdings zu einem resilienten Modell im Schweizer Immobilienmarkt. Die Strategie bietet Potenzial für Wachstum und Stabilität, besonders im Raum Zürich.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

361122 Keine Kommentare

Schweizer Immobilien: Direkt oder indirekt anlegen

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Das Immobilien-Dilemma der Pensionskassen

Die Anlageklasse wird komplexer, die Lösungen werden zahlreicher. Was richtig ist, hängt von vielen Faktoren ab.

Der Direktbesitz ist für die Portfoliooptimierung nicht unbedingt ideal, ermöglicht aber eine gezielte Auswahl der Anlageobjekte.

Bild: Iris C. Ritter

Seit Jahren führt kein Weg an Immobilien vorbei, sie tragen massgeblich zur Stabilität des strategischen Risiko-Rendite-Profils der Portfolios bei. Langfristig dürften Portfolios mit Schweizer Immobilien besser abschneiden als solche ohne.

Als defensive Anlagen, die schwach mit anderen Anlageklassen korrelieren, eignen sich Immobilien bestens zur Portfoliodiversifizierung. Sie profitieren trotz des leichten Anstiegs der Zinsen nach wie vor von einem günstigen Umfeld. Die Fundamentaldaten des Schweizer Marktes sind – nicht zuletzt wegen des strukturellen Nachfrageüberhangs – robust.

Direkt oder indirekt

Die Frage, ob die Immobilien direkt oder indirekt gehalten werden sollen, kann nicht beantwortet werden, indem bloss die historische Performance und das Volatilitätsniveau angeschaut werden. Wer eine Pensionskasse verwaltet, ist täglich mit strukturellen Herausforderungen konfrontiert: mit demografischer Entwicklung, anhaltend niedrigen Zinsen in Verbindung mit Einschränkungen bei der Vermögensallokation, verschärfter Regulierung und mehr. Oft wird unterschätzt, was dies langfristig bedeutet, gerade in Bezug auf die Verwaltung eines physischen Immobilienbestands.

Der Direktbesitz ist für die Portfoliooptimierung nicht unbedingt ideal, ermöglicht aber eine gezielte Auswahl der Anlageobjekte. Mögliche Risiken: ein potenzieller Liquiditätsbedarf in einem illiquiden Markt, ein zu wenig diversifizierter Bestand, mangelnde fachliche Kompetenzen in der Immobilienbewirtschaftung nach Weggang einer Schlüsselperson, nachteilige Auswirkungen von Immobilienneubewertungen auf den Deckungsgrad, Schmälerung der Kapitalrendite infolge von CSR-Auflagen und mehr.

Der indirekte Besitz hat u. a. folgende Vorteile: Verwaltung durch versierte Spezialisten, tendenziell liquidere Objekte und bessere Diversifizierung. Mit der Investition in bestimmte indirekte Vehikel setzt man sich aber dem Börsenrisiko aus.

Wenn man sich für eine indirekte Verwaltung entscheidet, bieten sich verschiedene Lösungen an: Gründung eines Ad-hoc-Vehikels, Verbriefung der Immobilien im Rahmen einer bestehenden Struktur oder Verkauf einzelner oder aller Immobilien und Reinvestition des Verkaufserlöses in indirekte Immobilienanlagen. Zu den Schlüsselfragen, die die Wahl erleichtern, gehören: Wie hoch ist der Liquiditätsbedarf? Wie möchte man sich geografisch und sektoral positionieren? Wie gross ist die Risikoaversion? Welche Mitgliedschaftsrechte werden angestrebt?

Wenn über eine ausreichende Zahl an Immobilien verfügt wird, bietet sich die Gründung eines eigenen Vehikels als Lösung an. Der Entscheid sollte aber in jedem Fall Teil einer Gesamtstrategie sein.

Bei einer Verbriefung bringt man alle oder einen Teil der Immobilien als Sacheinlage in ein Anlagegefäss ein. Dies kommt einem Verkauf gleich, und man verliert die Kontrolle über die Immobilien. Im Vorfeld gilt es u. a. Folgendes zu prüfen: die Risiken einer solchen Transaktion, die Qualität des Fonds, in den die Immobilien eingebracht werden, und die steuerlichen Auswirkungen. Und obwohl der Markt auch nach 32 Jahren Aufschwung noch Potenzial hat und sich indirekte Immobilienanlagen einer hohen Nachfrage erfreuen, ist auch die Wahl des optimalen Verkaufszeitpunkts wichtig.

Jedes Vehikel prüfen

Doch welches Anlagegefäss sollte bei einer Verbriefung gewählt werden – ein Fonds, eine Stiftung oder eine Immobiliengesellschaft? Fonds können sowohl an der Börse als auch ausserbörslich gehandelt werden. Sie unterliegen der Aufsicht der Finma. Zu beachten sind die nicht unerheblichen Verwaltungskosten, die begrenzten Mitgliedschaftsrechte und die relativ hohe Volatilität.

Stiftungen sind ausschliesslich Pensionskassen vorbehalten. Sie werden nicht an der Börse gehandelt und ausserbörslich nur über die Stiftungsleitung, bieten eine attraktivere Kostenstruktur, mehr Mitgliedschaftsrechte und eine stabilere Performance als Fonds. Ihre Reglemente sind jedoch uneinheitlicher, sie bieten kein Agio und können durch eine Anlegergruppe kontrolliert werden.

Die in der Schweiz oder im Ausland kotierten Immobiliengesellschaften schliesslich reagieren wie Fonds empfindlicher auf das Marktumfeld, insbesondere in Zeiten steigender Zinsen. Sie gehen mit weniger Einschränkungen einher als die anderen Anlagegefässe, erfordern keine TER-Berechnung und sind tendenziell liquider als Fonds. Dafür ist die Due-Diligence-Prüfung etwas aufwendiger. Ferner gilt es zu beachten, dass auch Immobiliengesellschaften von einer Anlegergruppe kontrolliert werden können.

Das Marktumfeld wird immer komplexer. Daher ist es unabdingbar, Immobilienanlagegefässe sorgfältig auf ihr Rendite-Risiko-Profil und ihre Deckungsgleichheit in Sachen Anlagestrategie zu prüfen.

Dieser Fachbeitrag stammt aus der Sonderbeilage «Institutionelles Anlegen» vom 02.05.2026.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Das Immobilien-Dilemma der Pensionskassen

Die Anlageklasse wird komplexer, die Lösungen werden zahlreicher. Was richtig ist, hängt von vielen Faktoren ab.

Der Direktbesitz ist für die Portfoliooptimierung nicht unbedingt ideal, ermöglicht aber eine gezielte Auswahl der Anlageobjekte.

Bild: Iris C. Ritter

Seit Jahren führt kein Weg an Immobilien vorbei, sie tragen massgeblich zur Stabilität des strategischen Risiko-Rendite-Profils der Portfolios bei. Langfristig dürften Portfolios mit Schweizer Immobilien besser abschneiden als solche ohne.

Als defensive Anlagen, die schwach mit anderen Anlageklassen korrelieren, eignen sich Immobilien bestens zur Portfoliodiversifizierung. Sie profitieren trotz des leichten Anstiegs der Zinsen nach wie vor von einem günstigen Umfeld. Die Fundamentaldaten des Schweizer Marktes sind – nicht zuletzt wegen des strukturellen Nachfrageüberhangs – robust.

Direkt oder indirekt

Die Frage, ob die Immobilien direkt oder indirekt gehalten werden sollen, kann nicht beantwortet werden, indem bloss die historische Performance und das Volatilitätsniveau angeschaut werden. Wer eine Pensionskasse verwaltet, ist täglich mit strukturellen Herausforderungen konfrontiert: mit demografischer Entwicklung, anhaltend niedrigen Zinsen in Verbindung mit Einschränkungen bei der Vermögensallokation, verschärfter Regulierung und mehr. Oft wird unterschätzt, was dies langfristig bedeutet, gerade in Bezug auf die Verwaltung eines physischen Immobilienbestands.

Der Direktbesitz ist für die Portfoliooptimierung nicht unbedingt ideal, ermöglicht aber eine gezielte Auswahl der Anlageobjekte. Mögliche Risiken: ein potenzieller Liquiditätsbedarf in einem illiquiden Markt, ein zu wenig diversifizierter Bestand, mangelnde fachliche Kompetenzen in der Immobilienbewirtschaftung nach Weggang einer Schlüsselperson, nachteilige Auswirkungen von Immobilienneubewertungen auf den Deckungsgrad, Schmälerung der Kapitalrendite infolge von CSR-Auflagen und mehr.

Der indirekte Besitz hat u. a. folgende Vorteile: Verwaltung durch versierte Spezialisten, tendenziell liquidere Objekte und bessere Diversifizierung. Mit der Investition in bestimmte indirekte Vehikel setzt man sich aber dem Börsenrisiko aus.

Wenn man sich für eine indirekte Verwaltung entscheidet, bieten sich verschiedene Lösungen an: Gründung eines Ad-hoc-Vehikels, Verbriefung der Immobilien im Rahmen einer bestehenden Struktur oder Verkauf einzelner oder aller Immobilien und Reinvestition des Verkaufserlöses in indirekte Immobilienanlagen. Zu den Schlüsselfragen, die die Wahl erleichtern, gehören: Wie hoch ist der Liquiditätsbedarf? Wie möchte man sich geografisch und sektoral positionieren? Wie gross ist die Risikoaversion? Welche Mitgliedschaftsrechte werden angestrebt?

Wenn über eine ausreichende Zahl an Immobilien verfügt wird, bietet sich die Gründung eines eigenen Vehikels als Lösung an. Der Entscheid sollte aber in jedem Fall Teil einer Gesamtstrategie sein.

Bei einer Verbriefung bringt man alle oder einen Teil der Immobilien als Sacheinlage in ein Anlagegefäss ein. Dies kommt einem Verkauf gleich, und man verliert die Kontrolle über die Immobilien. Im Vorfeld gilt es u. a. Folgendes zu prüfen: die Risiken einer solchen Transaktion, die Qualität des Fonds, in den die Immobilien eingebracht werden, und die steuerlichen Auswirkungen. Und obwohl der Markt auch nach 32 Jahren Aufschwung noch Potenzial hat und sich indirekte Immobilienanlagen einer hohen Nachfrage erfreuen, ist auch die Wahl des optimalen Verkaufszeitpunkts wichtig.

Jedes Vehikel prüfen

Doch welches Anlagegefäss sollte bei einer Verbriefung gewählt werden – ein Fonds, eine Stiftung oder eine Immobiliengesellschaft? Fonds können sowohl an der Börse als auch ausserbörslich gehandelt werden. Sie unterliegen der Aufsicht der Finma. Zu beachten sind die nicht unerheblichen Verwaltungskosten, die begrenzten Mitgliedschaftsrechte und die relativ hohe Volatilität.

Stiftungen sind ausschliesslich Pensionskassen vorbehalten. Sie werden nicht an der Börse gehandelt und ausserbörslich nur über die Stiftungsleitung, bieten eine attraktivere Kostenstruktur, mehr Mitgliedschaftsrechte und eine stabilere Performance als Fonds. Ihre Reglemente sind jedoch uneinheitlicher, sie bieten kein Agio und können durch eine Anlegergruppe kontrolliert werden.

Die in der Schweiz oder im Ausland kotierten Immobiliengesellschaften schliesslich reagieren wie Fonds empfindlicher auf das Marktumfeld, insbesondere in Zeiten steigender Zinsen. Sie gehen mit weniger Einschränkungen einher als die anderen Anlagegefässe, erfordern keine TER-Berechnung und sind tendenziell liquider als Fonds. Dafür ist die Due-Diligence-Prüfung etwas aufwendiger. Ferner gilt es zu beachten, dass auch Immobiliengesellschaften von einer Anlegergruppe kontrolliert werden können.

Das Marktumfeld wird immer komplexer. Daher ist es unabdingbar, Immobilienanlagegefässe sorgfältig auf ihr Rendite-Risiko-Profil und ihre Deckungsgleichheit in Sachen Anlagestrategie zu prüfen.

Dieser Fachbeitrag stammt aus der Sonderbeilage «Institutionelles Anlegen» vom 02.05.2026.

Quelle: www.fuw.ch

361122 Keine Kommentare

Vermögen der Schweizer Haushalte steigt auf über 5000 Milliarden

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Das Schweizer Haushaltsvermögen steigt 2025 auf über 5 Billionen Franken. Getrieben wird es durch Immobilienpreise und Börsengewinne.

Das Schweizer Haushaltsvermögen ist auch dank der gestiegenen Immobilienpreise angewachsen. – keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Reinvermögen aller Schweizer Haushalte wächst um 4,6 Prozent auf 5132 Mrd. Franken.

  • Das Immobilienvermögen der Schweizerinnen und Schweizer steigt auf 2924 Milliarden.

  • Schulden nehmen zu, vor allem bei den Hypotheken (+3,2 Prozent).

Die Vermögen der privaten Haushalte in der Schweiz sind 2025 weiter gestiegen und haben insgesamt die 5-Billionen-Grenze geknackt. Getragen wurde der Anstieg unter anderem von einem höheren Immobilienvermögen.

Das Reinvermögen der Privathaushalte stieg um 226 Milliarden oder 4,6 Prozent auf insgesamt 5132 Milliarden Franken per Ende 2025.

Das teilte die Schweizerische Nationalbank (SNB) am Dienstag mit. Auch die finanziellen Forderungen legten um 119 auf 3278 Milliarden Franken zu.

Haushalte profitieren von gestiegenen Börsenkursen

Dabei erhöhten die privaten Haushalte ihre Ansprüche aus der beruflichen Altersvorsorge, investierten in kollektive Kapitalanlagen und stockten ihre Einlagen auf.

Zudem profitierten die privaten Haushalte von Kapitalgewinnen dank gestiegener Börsenkurse.

Besitzt du Aktien oder ein Eigenheim?

Das Immobilienvermögen erhöhte sich dank steigender Preise auf 2924 Milliarden Franken, damit lag das Plus bei 5,0 Prozent.

Der Marktwert der Immobilien entsprach fast der Hälfte des Gesamtvermögens der privaten Haushalte.

Gleichzeitig wuchsen die Verpflichtungen der Haushalte – vor allem Hypothekarschulden – um 33 Milliarden auf 1070 Milliarden Franken.

Auf lange Sicht sorgte insbesondere der Anstieg des Immobilienvermögens für einen klaren Anstieg des Reinvermögens der privaten Haushalte.

Denn der Marktwert der Immobilien habe sich in den vergangenen 25 Jahren verdreifacht, hiess es.

Zwar haben sich auch die Verpflichtungen, insbesondere die Hypotheken, mehr als verdoppelt. Unter dem Strich gilt das aber auch für das Reinvermögen.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Das Schweizer Haushaltsvermögen steigt 2025 auf über 5 Billionen Franken. Getrieben wird es durch Immobilienpreise und Börsengewinne.

Das Schweizer Haushaltsvermögen ist auch dank der gestiegenen Immobilienpreise angewachsen. – keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Reinvermögen aller Schweizer Haushalte wächst um 4,6 Prozent auf 5132 Mrd. Franken.

  • Das Immobilienvermögen der Schweizerinnen und Schweizer steigt auf 2924 Milliarden.

  • Schulden nehmen zu, vor allem bei den Hypotheken (+3,2 Prozent).

Die Vermögen der privaten Haushalte in der Schweiz sind 2025 weiter gestiegen und haben insgesamt die 5-Billionen-Grenze geknackt. Getragen wurde der Anstieg unter anderem von einem höheren Immobilienvermögen.

Das Reinvermögen der Privathaushalte stieg um 226 Milliarden oder 4,6 Prozent auf insgesamt 5132 Milliarden Franken per Ende 2025.

Das teilte die Schweizerische Nationalbank (SNB) am Dienstag mit. Auch die finanziellen Forderungen legten um 119 auf 3278 Milliarden Franken zu.

Haushalte profitieren von gestiegenen Börsenkursen

Dabei erhöhten die privaten Haushalte ihre Ansprüche aus der beruflichen Altersvorsorge, investierten in kollektive Kapitalanlagen und stockten ihre Einlagen auf.

Zudem profitierten die privaten Haushalte von Kapitalgewinnen dank gestiegener Börsenkurse.

Besitzt du Aktien oder ein Eigenheim?

Das Immobilienvermögen erhöhte sich dank steigender Preise auf 2924 Milliarden Franken, damit lag das Plus bei 5,0 Prozent.

Der Marktwert der Immobilien entsprach fast der Hälfte des Gesamtvermögens der privaten Haushalte.

Gleichzeitig wuchsen die Verpflichtungen der Haushalte – vor allem Hypothekarschulden – um 33 Milliarden auf 1070 Milliarden Franken.

Auf lange Sicht sorgte insbesondere der Anstieg des Immobilienvermögens für einen klaren Anstieg des Reinvermögens der privaten Haushalte.

Denn der Marktwert der Immobilien habe sich in den vergangenen 25 Jahren verdreifacht, hiess es.

Zwar haben sich auch die Verpflichtungen, insbesondere die Hypotheken, mehr als verdoppelt. Unter dem Strich gilt das aber auch für das Reinvermögen.

Quelle: www.nau.ch

361122 Keine Kommentare

Nachfolge von Kristina Bussmann – Philipp Iseli schaut neu zu den Immobilien der Stadt Bern

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Nachfolge von Kristina Bussmann | 2. Mai 2026

Der Gemeinderat hat den neuen Leiter von Immobilien Stadt Bern gewählt. Der Ingenieur und Immobilienbewirtschafter, ist seit 2019 Geschäftsführer der Zivag Verwaltungen AG. Philipp Iseli tritt die Stelle per 1. September 2026 an und ersetzt Kristina Bussmann.

Philipp Iseli wird ab 1. September die Stelle als Leiter von Immobilien Stadt Bern antreten.Foto: zvg/Stadt Bern

Philipp Iseli hat laut einer Mitteilung der Stadt 2005 an der Fachhochschule Bern ein Ingenieurstudium und 2020 die Ausbildung als Immobilienbewirtschafter abgeschlossen. Nach verschiedenen Führungspositionen in der produzierenden Industrie leitet er seit März 2019 als Geschäftsführer die Zivag Verwaltungen AG, eine Tochterfirma der Gewerkschaft Unia.

Die Gesellschaft beschäftigt 100 Mitarbeitende und betreut für verschiedene Eigentümerinnen und Eigentümer schweizweit 8000 Mietobjekte. In seiner heutigen Funktion verantwortet Philipp Iseli die Verwaltung und Weiterentwicklung aller Portfolios mit einem jährlichen Investitionsvolumen von knapp 50 Millionen Franken.

Ideale Nachfolge

Parallel zu seinen Tätigkeiten hat sich Philipp Iseli kontinuierlich weitergebildet. So hat er Weiterbildungen in Leadership, in Controlling und Consulting sowie in strategischem Management abgeschlossen. «Philipp Iseli erfüllt das Anforderungsprofil für die Leitung von Immobilien Stadt Bern ideal.

Sein breiter Erfahrungsschatz in direkter und indirekter Führung, sein glaubwürdiger Auftritt und seine analytischen und strategischen Fähigkeiten werden für die Umsetzung der Boden- und Wohnbaupolitik der Stadt Bern und bei der Weiterentwicklung der Verwaltungsliegenschaften sehr wertvoll sein», sagt Gemeinderätin Melanie Mettler, Direktorin für Finanzen, Personal und Informatik.

Philipp Iseli folgt auf Kristina Bussmann, die sich nach mehr als einem Jahrzehnt bei Immobilien Stadt Bern entschieden hat, sich beruflich neu zu orientieren. Der Gemeinderat bedankt sich bei Kristina Bussmann für die wertvolle Arbeit, die sie für Immobilien Stadt Bern und die Stadt geleistet hat.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Nachfolge von Kristina Bussmann | 2. Mai 2026

Der Gemeinderat hat den neuen Leiter von Immobilien Stadt Bern gewählt. Der Ingenieur und Immobilienbewirtschafter, ist seit 2019 Geschäftsführer der Zivag Verwaltungen AG. Philipp Iseli tritt die Stelle per 1. September 2026 an und ersetzt Kristina Bussmann.

Philipp Iseli wird ab 1. September die Stelle als Leiter von Immobilien Stadt Bern antreten.Foto: zvg/Stadt Bern

Philipp Iseli hat laut einer Mitteilung der Stadt 2005 an der Fachhochschule Bern ein Ingenieurstudium und 2020 die Ausbildung als Immobilienbewirtschafter abgeschlossen. Nach verschiedenen Führungspositionen in der produzierenden Industrie leitet er seit März 2019 als Geschäftsführer die Zivag Verwaltungen AG, eine Tochterfirma der Gewerkschaft Unia.

Die Gesellschaft beschäftigt 100 Mitarbeitende und betreut für verschiedene Eigentümerinnen und Eigentümer schweizweit 8000 Mietobjekte. In seiner heutigen Funktion verantwortet Philipp Iseli die Verwaltung und Weiterentwicklung aller Portfolios mit einem jährlichen Investitionsvolumen von knapp 50 Millionen Franken.

Ideale Nachfolge

Parallel zu seinen Tätigkeiten hat sich Philipp Iseli kontinuierlich weitergebildet. So hat er Weiterbildungen in Leadership, in Controlling und Consulting sowie in strategischem Management abgeschlossen. «Philipp Iseli erfüllt das Anforderungsprofil für die Leitung von Immobilien Stadt Bern ideal.

Sein breiter Erfahrungsschatz in direkter und indirekter Führung, sein glaubwürdiger Auftritt und seine analytischen und strategischen Fähigkeiten werden für die Umsetzung der Boden- und Wohnbaupolitik der Stadt Bern und bei der Weiterentwicklung der Verwaltungsliegenschaften sehr wertvoll sein», sagt Gemeinderätin Melanie Mettler, Direktorin für Finanzen, Personal und Informatik.

Philipp Iseli folgt auf Kristina Bussmann, die sich nach mehr als einem Jahrzehnt bei Immobilien Stadt Bern entschieden hat, sich beruflich neu zu orientieren. Der Gemeinderat bedankt sich bei Kristina Bussmann für die wertvolle Arbeit, die sie für Immobilien Stadt Bern und die Stadt geleistet hat.

Quelle: www.plattformj.ch

361122 Keine Kommentare

Wie Verkehrsinfrastruktur Immobilienpreise in der Schweiz treibt

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

«Lage, Lage, Lage» – das ist mehr als ein Spruch, den Käufer und Verkäufer von Häusern oft hören und ebenso oft wiederholen. Denn eine Faustregel besagt: Jede zusätzliche Minute, die man pendeln muss, senkt den Wert einer Immobilie um rund 1 Prozent – und umgekehrt: Je besser der Arbeitsplatz, das Einkaufszentrum, die Schule, der Wald sowie Freizeitangebote erreichbar sind, desto mehr werden Käufer von Wohneigentum oder Mieter zu zahlen bereit sein.

Die Verkehrsanbindung prägt mitunter den lokalen Immobilienmarkt also. Absehbar ist zudem, dass in den kommenden Jahren Milliarden von Franken in den Neu- oder den Ausbau von Strassen, Bahn-, Tram- und Buslinien fliessen werden. Insbesondere zwei Verkehrsprojekte könnten die umliegenden Gemeinden attraktiver machen und «demzufolge die Wohneigentumspreise überdurchschnittlich stark stützen», sagt Robert Weinert, Partner und Forschungsleiter des Immobilienberatungsunternehmens Wüest Partner auf Anfrage von cash.ch.

Zum einen nennt Weinert die Direktverbindung zwischen Aarau und Zürich. Dabei ist ein zirka 30 Kilometer langer Bahntunnel vorgesehen, der auf gerader Linie zwischen Zürich Altstetten und Rupperswil verläuft. Das Schienenprojekt soll laut der SBB Engpässe beheben, das Angebot im Personen- und Güterverkehr verbessern und die Fahrzeiten für den Fernverkehr verkürzen. Wann die Strecke erstmals von Pendlerinnen und Pendlern genutzt werden kann, ist zurzeit noch offen.

Zum anderen denkt der Forschungsleiter von Wüest Partner an den Bypass Bern Ost. Er soll die Verkehrsbelastung zwischen Bern-Wankdorf und Muri reduzieren. Dazu soll der Verkehr vom bestehenden A6-Autobahnabschnitt in einen Umfahrungstunnel verlegt werden.

Profitieren würden sämtliche Gemeinden im Einzugsgebiet, schreibt das Bundesamt für Strassen (Astra). Namentlich im Raum Bern Ost bis Muri werde die Lebensqualität für die Bevölkerung «massgeblich» steigen. Solche Äusserungen stiessen auch schon auf Kritik. Das Vorgehen des Bundesamtes überschreite bisweilen die Grenze zur Behörden-Propaganda, fand der VCS Bern, der in dem Projekt wohl aber eine «Chance für Bern» erkannt hat und ihm «viel Positives abgewinnen» kann, wie der Verband mitteilte.

Für beide Projekte – die Direktverbindung zwischen Aarau und Zürich sowie den Bypass Bern Ost – sei es zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich, den Effekt auf die Mieten und die Preise für Wohneigentum zu beziffern, erklärt Robert Weinert unterdessen. Zahlen hat der Experte jedoch für andere, bereits abgeschlossene Verkehrsvorhaben.

Die Limmattalbahn verbindet seit Ende 2022 die Stadt Zürich ab Altstetten und Killwangen im Kanton Aargau, wobei auch die Gemeinden Schlieren, Urdorf, Dietikon und Spreitenbach angefahren werden. Eine Verlängerung bis Baden ist geplant.

Wüest Partner hat die Effekte des Tram-Ausbaus zwischen Zürich-Altstetten und Killwangen auf die erschlossenen Gemeinden für verschiedene Perioden berechnet. In der Analyse wurde die Preisentwicklung in den direkt erschlossenen Gemeinden mit der Preisentwicklung in strukturell ähnlichen Kontrollgemeinden, die ohne die neue Infrastruktur sind, verglichen. Folgendes Bild hat sich ergeben:

Tabelle: Auswirkungen der Limmattalbahn auf Mieten und Wohneigentumspreise in den erschlossenen Gemeinden / *statistisch signifikanter Koeffizient / Quelle: Wüest Partner.

Feststellbar ist nun eine gewisse Auswirkung der neuen Tramlinie auf den Immobilienmarkt in der Region: In der Periode nach der vollständigen Inbetriebnahme – zwischen 2022 und 2025 – lagen die Mieten in den durch die Limmattalbahn erschlossenen Gemeinden um 2,5 Prozent über den Mieten in den Gemeinden der Kontroll- beziehungsweise Vergleichsgruppe. Zugleich waren die Preise für Wohneigentum in den erschlossenen Gemeinden 3,2 Prozent höher als in den Vergleichsgemeinden, die nicht von der Limmattalbahn bedient werden. Der 3,2-prozentige Einfluss ist statistisch nicht signifikant und daher vorsichtig zu interpretieren.

Über alle Phasen hinweg haben sich speziell die Mieten von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich entwickelt. Bereits ab 2015 und damit mehrere Jahre vor der ersten Tramfahrt öffnete sich eine Lücke zwischen den angebundenen Orten und den Vergleichsgemeinden. Dies deutet darauf hin, dass Mietern und Vermietern ihre Preiserwartungen an die absehbare Standortqualität angepasst hatten. «Die künftige Standortgunst der betroffenen Gemeinden wurde neu eingeschätzt», heisst es im Bericht von Wüest Partner.

In der Genferseeregion ist mit dem Léman Express (LE) ein grenzüberschreitenden Bahnnetz entstanden. Die sieben Linien verbinden Orte in der Schweiz und in Frankreich.

Die Analyse von Wüest Partner erfasst 15 vom LE angefahrene Schweizer Gemeinden in der Umgebung von Genf: Coppet, Tannay, Mies, Versoix, Genthod, Bellevue, Pregny-Chambésy, Lancy, Chêne-Bourg, Vernier, Meyrin, Satigny, Russin, Dardagny und Chancy. Diese wurden mit anderen, nicht erschlossenen, aber strukturell ähnlichen Gemeinden der Kantone Genf und Waadt verglichen. Folgende Effekte zeigten sich:

Tabelle: Auswirkungen des Léman Express auf Mieten und Wohneigentumspreise in den erschlossenen Gemeinden / *statistisch signifikanter Koeffizient / Quelle: Wüest Partner.

Das Schienenprojekt wirkte sich deutlich auf den regionalen Immobilienmarkt aus. In der Periode nach der Inbetriebnahme – zwischen 2019 und 2025 – lagen die Mieten in den durch den LE angefahrenen Gemeinden um 7,4 Prozent über den Mieten in den Vergleichsgemeinden, die nicht erschlossen sind. In der gleichen Phase waren die Preise für Wohneigentum in den erschlossenen Gemeinden um 6,8 Prozent höher als in den Vergleichsorten.

Wiederum zogen die Preise schon vor der Inbetriebnahme an, und zwar sowohl die Mieten als auch die Wohneigentumspreise. Offenbar haben Mieter und Vermieter sowie Käufer und Verkäufer von Eigenheimen ihre Preiserwartungen frühzeitig nach oben angepasst. Die Effekte sind ausgeprägter, als sie es bei der Limmattalbahn gewesen waren.

Die Unterschiede zwischen den Verkehrsprojekten haben laut Wüest Partner mehrere Ursachen. Etwa würden sich die betroffenen Gemeinden hinsichtlich Nachfrage, Baulandreserven, Regulierungen und Verdichtungspotenzial voneinander unterscheiden. Zudem hänge die Wirkung vom Raumtyp ab: «In urbanen und stark nachgefragten Räumen sind Preis- und Verdichtungseffekte in der Regel anders gelagert als in peripheren oder touristisch geprägten Gebieten», so die Experten um Forschungsleiter Robert Weinert.

Man kann den Rahmen weiten und wird dabei Wechselwirkungen bemerken. Beispielsweise: Die Bevölkerung wächst und Leute aus dem In- und Ausland ziehen gerne an Orte, die gut erschlossen sind. Sie sind dann auch bereit, mehr für eine Wohnung oder ein Haus zu bezahlen. Doch steigen die Preise an einem Ort stark, so wandert ein Teil der Leute in günstigere Regionen ab und nimmt aufwendigere Wege in Kauf. Hierzu ist die Region Zürich ein gutes Beispiel.

Zugleich hat gerade die Corona-Pandemie bis heute Spuren im Pendlerverhalten und der Arbeitswelt hinterlassen. Insbesondere Homeoffice ist geblieben. Ein längerer Weg zwischen Wohnung und Büro ist darum besser machbar. So sind Pendelzeiten von weniger als 15 Minuten zurückgegangen, während längere Distanzen zugenommen haben – insbesondere solche von mehr als einer Stunde.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

«Lage, Lage, Lage» – das ist mehr als ein Spruch, den Käufer und Verkäufer von Häusern oft hören und ebenso oft wiederholen. Denn eine Faustregel besagt: Jede zusätzliche Minute, die man pendeln muss, senkt den Wert einer Immobilie um rund 1 Prozent – und umgekehrt: Je besser der Arbeitsplatz, das Einkaufszentrum, die Schule, der Wald sowie Freizeitangebote erreichbar sind, desto mehr werden Käufer von Wohneigentum oder Mieter zu zahlen bereit sein.

Die Verkehrsanbindung prägt mitunter den lokalen Immobilienmarkt also. Absehbar ist zudem, dass in den kommenden Jahren Milliarden von Franken in den Neu- oder den Ausbau von Strassen, Bahn-, Tram- und Buslinien fliessen werden. Insbesondere zwei Verkehrsprojekte könnten die umliegenden Gemeinden attraktiver machen und «demzufolge die Wohneigentumspreise überdurchschnittlich stark stützen», sagt Robert Weinert, Partner und Forschungsleiter des Immobilienberatungsunternehmens Wüest Partner auf Anfrage von cash.ch.

Zum einen nennt Weinert die Direktverbindung zwischen Aarau und Zürich. Dabei ist ein zirka 30 Kilometer langer Bahntunnel vorgesehen, der auf gerader Linie zwischen Zürich Altstetten und Rupperswil verläuft. Das Schienenprojekt soll laut der SBB Engpässe beheben, das Angebot im Personen- und Güterverkehr verbessern und die Fahrzeiten für den Fernverkehr verkürzen. Wann die Strecke erstmals von Pendlerinnen und Pendlern genutzt werden kann, ist zurzeit noch offen.

Zum anderen denkt der Forschungsleiter von Wüest Partner an den Bypass Bern Ost. Er soll die Verkehrsbelastung zwischen Bern-Wankdorf und Muri reduzieren. Dazu soll der Verkehr vom bestehenden A6-Autobahnabschnitt in einen Umfahrungstunnel verlegt werden.

Profitieren würden sämtliche Gemeinden im Einzugsgebiet, schreibt das Bundesamt für Strassen (Astra). Namentlich im Raum Bern Ost bis Muri werde die Lebensqualität für die Bevölkerung «massgeblich» steigen. Solche Äusserungen stiessen auch schon auf Kritik. Das Vorgehen des Bundesamtes überschreite bisweilen die Grenze zur Behörden-Propaganda, fand der VCS Bern, der in dem Projekt wohl aber eine «Chance für Bern» erkannt hat und ihm «viel Positives abgewinnen» kann, wie der Verband mitteilte.

Für beide Projekte – die Direktverbindung zwischen Aarau und Zürich sowie den Bypass Bern Ost – sei es zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich, den Effekt auf die Mieten und die Preise für Wohneigentum zu beziffern, erklärt Robert Weinert unterdessen. Zahlen hat der Experte jedoch für andere, bereits abgeschlossene Verkehrsvorhaben.

Die Limmattalbahn verbindet seit Ende 2022 die Stadt Zürich ab Altstetten und Killwangen im Kanton Aargau, wobei auch die Gemeinden Schlieren, Urdorf, Dietikon und Spreitenbach angefahren werden. Eine Verlängerung bis Baden ist geplant.

Wüest Partner hat die Effekte des Tram-Ausbaus zwischen Zürich-Altstetten und Killwangen auf die erschlossenen Gemeinden für verschiedene Perioden berechnet. In der Analyse wurde die Preisentwicklung in den direkt erschlossenen Gemeinden mit der Preisentwicklung in strukturell ähnlichen Kontrollgemeinden, die ohne die neue Infrastruktur sind, verglichen. Folgendes Bild hat sich ergeben:

Tabelle: Auswirkungen der Limmattalbahn auf Mieten und Wohneigentumspreise in den erschlossenen Gemeinden / *statistisch signifikanter Koeffizient / Quelle: Wüest Partner.

Feststellbar ist nun eine gewisse Auswirkung der neuen Tramlinie auf den Immobilienmarkt in der Region: In der Periode nach der vollständigen Inbetriebnahme – zwischen 2022 und 2025 – lagen die Mieten in den durch die Limmattalbahn erschlossenen Gemeinden um 2,5 Prozent über den Mieten in den Gemeinden der Kontroll- beziehungsweise Vergleichsgruppe. Zugleich waren die Preise für Wohneigentum in den erschlossenen Gemeinden 3,2 Prozent höher als in den Vergleichsgemeinden, die nicht von der Limmattalbahn bedient werden. Der 3,2-prozentige Einfluss ist statistisch nicht signifikant und daher vorsichtig zu interpretieren.

Über alle Phasen hinweg haben sich speziell die Mieten von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich entwickelt. Bereits ab 2015 und damit mehrere Jahre vor der ersten Tramfahrt öffnete sich eine Lücke zwischen den angebundenen Orten und den Vergleichsgemeinden. Dies deutet darauf hin, dass Mietern und Vermietern ihre Preiserwartungen an die absehbare Standortqualität angepasst hatten. «Die künftige Standortgunst der betroffenen Gemeinden wurde neu eingeschätzt», heisst es im Bericht von Wüest Partner.

In der Genferseeregion ist mit dem Léman Express (LE) ein grenzüberschreitenden Bahnnetz entstanden. Die sieben Linien verbinden Orte in der Schweiz und in Frankreich.

Die Analyse von Wüest Partner erfasst 15 vom LE angefahrene Schweizer Gemeinden in der Umgebung von Genf: Coppet, Tannay, Mies, Versoix, Genthod, Bellevue, Pregny-Chambésy, Lancy, Chêne-Bourg, Vernier, Meyrin, Satigny, Russin, Dardagny und Chancy. Diese wurden mit anderen, nicht erschlossenen, aber strukturell ähnlichen Gemeinden der Kantone Genf und Waadt verglichen. Folgende Effekte zeigten sich:

Tabelle: Auswirkungen des Léman Express auf Mieten und Wohneigentumspreise in den erschlossenen Gemeinden / *statistisch signifikanter Koeffizient / Quelle: Wüest Partner.

Das Schienenprojekt wirkte sich deutlich auf den regionalen Immobilienmarkt aus. In der Periode nach der Inbetriebnahme – zwischen 2019 und 2025 – lagen die Mieten in den durch den LE angefahrenen Gemeinden um 7,4 Prozent über den Mieten in den Vergleichsgemeinden, die nicht erschlossen sind. In der gleichen Phase waren die Preise für Wohneigentum in den erschlossenen Gemeinden um 6,8 Prozent höher als in den Vergleichsorten.

Wiederum zogen die Preise schon vor der Inbetriebnahme an, und zwar sowohl die Mieten als auch die Wohneigentumspreise. Offenbar haben Mieter und Vermieter sowie Käufer und Verkäufer von Eigenheimen ihre Preiserwartungen frühzeitig nach oben angepasst. Die Effekte sind ausgeprägter, als sie es bei der Limmattalbahn gewesen waren.

Die Unterschiede zwischen den Verkehrsprojekten haben laut Wüest Partner mehrere Ursachen. Etwa würden sich die betroffenen Gemeinden hinsichtlich Nachfrage, Baulandreserven, Regulierungen und Verdichtungspotenzial voneinander unterscheiden. Zudem hänge die Wirkung vom Raumtyp ab: «In urbanen und stark nachgefragten Räumen sind Preis- und Verdichtungseffekte in der Regel anders gelagert als in peripheren oder touristisch geprägten Gebieten», so die Experten um Forschungsleiter Robert Weinert.

Man kann den Rahmen weiten und wird dabei Wechselwirkungen bemerken. Beispielsweise: Die Bevölkerung wächst und Leute aus dem In- und Ausland ziehen gerne an Orte, die gut erschlossen sind. Sie sind dann auch bereit, mehr für eine Wohnung oder ein Haus zu bezahlen. Doch steigen die Preise an einem Ort stark, so wandert ein Teil der Leute in günstigere Regionen ab und nimmt aufwendigere Wege in Kauf. Hierzu ist die Region Zürich ein gutes Beispiel.

Zugleich hat gerade die Corona-Pandemie bis heute Spuren im Pendlerverhalten und der Arbeitswelt hinterlassen. Insbesondere Homeoffice ist geblieben. Ein längerer Weg zwischen Wohnung und Büro ist darum besser machbar. So sind Pendelzeiten von weniger als 15 Minuten zurückgegangen, während längere Distanzen zugenommen haben – insbesondere solche von mehr als einer Stunde.

Quelle: www.bilanz.ch