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Allreal Aktie (CH0008837566): Dividendenentscheidung für 2025 veröffentlicht

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Allreal hat die Dividende für das Geschäftsjahr 2025 festgelegt. Die Auszahlung erfolgt im Mai 2026. Details zu Höhe und Bedingungen liegen vor.

Allreal hat eine Dividende für das Geschäftsjahr 2025 beschlossen. Die Auszahlung ist für den 15. Mai 2026 vorgesehen, wie in der Unternehmensmitteilung vom 28. April 2026 angekündigt.

Stand: 05.05.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilien-Aktien.

Name Allreal Holding AG
Sektor Immobilien
Sitz Zürich, Schweiz
Börse SIX Swiss Exchange

Zur Allreal Homepage

Das Geschäftsmodell von Allreal im Kern

Allreal ist in der Schweiz als Immobilienunternehmen aktiv. Das Kerngeschäft umfasst das Projektentwicklungssegment und das Immobilieninvestmentsegment. Im Projektentwicklungssegment realisiert Allreal Wohn- und Gewerbeimmobilien für den Verkauf an Dritte. Das Investmentsegment konzentriert sich auf die Vermietung von Wohn- und Gewerbeflächen.

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von Allreal

Im Investmentsegment erzielt Allreal Mieteinnahmen aus einer Immobilienportfolio in der Schweiz. Das Portfolio umfasst Wohnungen, Büros und Gewerbeflächen, vor allem in Zürich und Umgebung. Im Projektentwicklungssegment steuert der Verkauf neuer Bauten wesentliche Umsätze bei.

Branchentrends und Wettbewerbsposition

Der Schweizer Immobilienmarkt ist durch stabile Nachfrage nach Wohnraum geprägt. Allreal positioniert sich als integrierter Player mit Fokus auf städtische Lagen. Wettbewerber umfassen andere Projektentwickler und Vermieter in der Region Zürich.

Warum Allreal für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevant ist

Allreal ist an der SIX Swiss Exchange notiert und bietet Zugang zum Schweizer Immobilienmarkt. Für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Aktie über gängige Broker erreichbar. Die Dividendenpolitik macht sie für einkommensorientierte Portfolios interessant.

Für welchen Anlegertyp passt die Allreal Aktie – und für welchen eher nicht?

Die Allreal Aktie eignet sich für Anleger, die stabile Mieteinnahmen und Dividenden schätzen. Langfristorientierte Investoren mit Fokus auf Immobilien in der Schweiz finden hier eine Option. Kurzfristige Trader oder Wachstumssuchende könnten weniger passende Charakteristika vorfinden.

Risiken und offene Fragen bei Allreal

Immobilienmärkte unterliegen Zinsentwicklungen und regulatorischen Änderungen. Offene Fragen betreffen die Auslastung des Portfolios und Projektverzögerungen. Die Aktie notierte am 04.05.2026 bei 180,50 CHF auf der SIX Swiss Exchange.

Zu den IR-Berichten von Allreal | Allreal Homepage

Fazit

Die kürzliche Dividendenentscheidung unterstreicht die kontinuierliche Auszahlungspolitik von Allreal. Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz beobachten die Entwicklungen im Schweizer Immobilienmarkt.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Allreal hat die Dividende für das Geschäftsjahr 2025 festgelegt. Die Auszahlung erfolgt im Mai 2026. Details zu Höhe und Bedingungen liegen vor.

Allreal hat eine Dividende für das Geschäftsjahr 2025 beschlossen. Die Auszahlung ist für den 15. Mai 2026 vorgesehen, wie in der Unternehmensmitteilung vom 28. April 2026 angekündigt.

Stand: 05.05.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilien-Aktien.

Name Allreal Holding AG
Sektor Immobilien
Sitz Zürich, Schweiz
Börse SIX Swiss Exchange

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Das Geschäftsmodell von Allreal im Kern

Allreal ist in der Schweiz als Immobilienunternehmen aktiv. Das Kerngeschäft umfasst das Projektentwicklungssegment und das Immobilieninvestmentsegment. Im Projektentwicklungssegment realisiert Allreal Wohn- und Gewerbeimmobilien für den Verkauf an Dritte. Das Investmentsegment konzentriert sich auf die Vermietung von Wohn- und Gewerbeflächen.

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von Allreal

Im Investmentsegment erzielt Allreal Mieteinnahmen aus einer Immobilienportfolio in der Schweiz. Das Portfolio umfasst Wohnungen, Büros und Gewerbeflächen, vor allem in Zürich und Umgebung. Im Projektentwicklungssegment steuert der Verkauf neuer Bauten wesentliche Umsätze bei.

Branchentrends und Wettbewerbsposition

Der Schweizer Immobilienmarkt ist durch stabile Nachfrage nach Wohnraum geprägt. Allreal positioniert sich als integrierter Player mit Fokus auf städtische Lagen. Wettbewerber umfassen andere Projektentwickler und Vermieter in der Region Zürich.

Warum Allreal für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevant ist

Allreal ist an der SIX Swiss Exchange notiert und bietet Zugang zum Schweizer Immobilienmarkt. Für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Aktie über gängige Broker erreichbar. Die Dividendenpolitik macht sie für einkommensorientierte Portfolios interessant.

Für welchen Anlegertyp passt die Allreal Aktie – und für welchen eher nicht?

Die Allreal Aktie eignet sich für Anleger, die stabile Mieteinnahmen und Dividenden schätzen. Langfristorientierte Investoren mit Fokus auf Immobilien in der Schweiz finden hier eine Option. Kurzfristige Trader oder Wachstumssuchende könnten weniger passende Charakteristika vorfinden.

Risiken und offene Fragen bei Allreal

Immobilienmärkte unterliegen Zinsentwicklungen und regulatorischen Änderungen. Offene Fragen betreffen die Auslastung des Portfolios und Projektverzögerungen. Die Aktie notierte am 04.05.2026 bei 180,50 CHF auf der SIX Swiss Exchange.

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Fazit

Die kürzliche Dividendenentscheidung unterstreicht die kontinuierliche Auszahlungspolitik von Allreal. Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz beobachten die Entwicklungen im Schweizer Immobilienmarkt.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Swiss Prime Site Aktie (CH0011029946): Erfolgreiche Kapitalerhöhung des Tochterfonds

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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TEXT:

Swiss Prime Site Solutions hat die fünfte Kapitalerhöhung des Investment Fund Commercial (IFC) mit rund 74 Mio. CHF abgeschlossen. Die Emission diente der Ausbau des Immobilienportfolios, insbesondere im Light-Industrial-Segment. Liberierung erfolgte per 30. April 2026.

Swiss Prime Site Solutions, eine Tochter der Swiss Prime Site, hat die fünfte Kapitalerhöhung des Swiss Prime Site Solutions Investment Fund Commercial (SPSS IFC) erfolgreich abgeschlossen. Die Emission umfasste rund 74 Mio. CHF und wurde als erste seit dem Börsengang vom 9. Dezember 2025 durchgeführt, laut Finanznachrichten vom 30.04.2026.

Stand: 05.05.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilien-Aktien.

Name Swiss Prime Site AG
Sektor Immobilien
Hauptsitz Zürich, Schweiz
ISIN CH0011029946

Das Geschäftsmodell von Swiss Prime Site im Kern

Swiss Prime Site AG ist eines der führenden Immobilienunternehmen in der Schweiz. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, den Erwerb und die Verwaltung von Gewerbeimmobilien in Premiumlagen. Zu den Kernaktivitäten zählen Büro-, Logistik- und Light-Industrial-Objekte sowie Retail-Eigenschaften. Swiss Prime Site betreibt zudem den Investment Fund Commercial (IFC) über die Tochter Swiss Prime Site Solutions.

Das Portfolio umfasst ikonische Objekte wie die Prime Tower in Zürich. Swiss Prime Site AG ist an der SIX Swiss Exchange notiert und adressiert institutionelle sowie private Anleger in der Schweiz.

Zur Homepage

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von Swiss Prime Site

Die Einnahmen von Swiss Prime Site resultieren primär aus Mietzahlungen und Bewirtschaftung des Immobilienportfolios. Wichtige Treiber sind die Vermietungsquote in Premiumbüros und der Ausbau im Logistik- und Light-Industrial-Bereich. Die jüngste Kapitalerhöhung des IFC-Fonds mit 74 Mio. CHF soll genau diesen Segmenten Expansion ermöglichen, veröffentlicht am 30.04.2026.

701.926 neue Anteile wurden im Bezugsverhältnis 5:1 emittiert, was das Umlaufvolumen auf 4.211.558 Anteile steigert. Die Liberierung erfolgte per 30. April 2026. Der IFC-Fonds (ISIN: CH1139099068) ist an der SIX Swiss Exchange handelbar.

Branchentrends und Wettbewerbsposition

Der Schweizer Immobilienmarkt für Gewerbeflächen wächst durch Digitalisierung und E-Commerce, was Light-Industrial- und Logistikobjekte begünstigt. Swiss Prime Site positioniert sich stark in Zürich und anderen Metropolregionen. Das Unternehmen profitiert von der Nachfrage nach nachhaltigen und zertifizierten Gebäuden.

Im Vergleich zu Wettbewerbern wie Investis Holding hebt sich Swiss Prime Site durch ikonische Assets wie die Prime Tower ab. Die Aktie notierte kürzlich bei rund 135 CHF an der SWX, mit einem durchschnittlichen Analystenkursziel von 136,80 CHF.

Warum Swiss Prime Site für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevant ist

Swiss Prime Site bietet Anlegern in Deutschland, Österreich und der Schweiz Zugang zu einem diversifizierten Schweizer Premium-Immobilienportfolio. Die Notierung an der SIX Swiss Exchange erleichtert den Handel über gängige Broker. Die Stabilität des CHF und hohe Mietrenditen machen das Unternehmen attraktiv für DACH-Region-Anleger mit Fokus auf Real Assets.

Die Tochterfonds wie IFC erweitern das Angebot um thematische Investments in wachstumsstarke Segmente wie Light Industrial, relevant für grenzüberschreitende Portfolios.

Für welchen Anlegertyp passt die Swiss Prime Site Aktie – und für welchen eher nicht?

Die Aktie eignet sich für langfristig orientierte Anleger, die auf stabile Mieteinnahmen und Immobilienwachstum in der Schweiz setzen. Value-Investoren schätzen die hohen Eigenkapitalquoten und Renditen. Kurzfristige Trader könnten von Volatilität in Zinsumfeldern betroffen sein.

Weniger geeignet für risikoscheue Anleger, die Zinssteigerungen oder Leerstände in Büros fürchten. Wachstumsfokussierte Investoren priorisieren stattdessen Tech-Sektoren.

Risiken und offene Fragen bei Swiss Prime Site

Zu den Risiken zählen steigende Zinsen, die Finanzierungskosten erhöhen, sowie potenzielle Leerstände in Büros durch Homeoffice-Trends. Offene Fragen betreffen die genaue Allokation der 74 Mio. CHF aus der IFC-Emission und den Impact auf das Mutterunternehmen. Währungsrisiken für Euro-Anleger im CHF-Raum sind ebenfalls relevant.

Der Schweizer Immobilienmarkt bleibt abhängig von wirtschaftlicher Stabilität und Regulierungen zu Nachhaltigkeit.

Zum Investor Relations-Bereich

Fazit

Die erfolgreiche Kapitalerhöhung des IFC-Fonds unterstreicht das Wachstumspotenzial von Swiss Prime Site im Light-Industrial-Segment. Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz beobachten die Portfolio-Entwicklung und Marktdynamik genau.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

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Swiss Prime Site Solutions hat die fünfte Kapitalerhöhung des Investment Fund Commercial (IFC) mit rund 74 Mio. CHF abgeschlossen. Die Emission diente der Ausbau des Immobilienportfolios, insbesondere im Light-Industrial-Segment. Liberierung erfolgte per 30. April 2026.

Swiss Prime Site Solutions, eine Tochter der Swiss Prime Site, hat die fünfte Kapitalerhöhung des Swiss Prime Site Solutions Investment Fund Commercial (SPSS IFC) erfolgreich abgeschlossen. Die Emission umfasste rund 74 Mio. CHF und wurde als erste seit dem Börsengang vom 9. Dezember 2025 durchgeführt, laut Finanznachrichten vom 30.04.2026.

Stand: 05.05.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilien-Aktien.

Name Swiss Prime Site AG
Sektor Immobilien
Hauptsitz Zürich, Schweiz
ISIN CH0011029946

Das Geschäftsmodell von Swiss Prime Site im Kern

Swiss Prime Site AG ist eines der führenden Immobilienunternehmen in der Schweiz. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, den Erwerb und die Verwaltung von Gewerbeimmobilien in Premiumlagen. Zu den Kernaktivitäten zählen Büro-, Logistik- und Light-Industrial-Objekte sowie Retail-Eigenschaften. Swiss Prime Site betreibt zudem den Investment Fund Commercial (IFC) über die Tochter Swiss Prime Site Solutions.

Das Portfolio umfasst ikonische Objekte wie die Prime Tower in Zürich. Swiss Prime Site AG ist an der SIX Swiss Exchange notiert und adressiert institutionelle sowie private Anleger in der Schweiz.

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Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von Swiss Prime Site

Die Einnahmen von Swiss Prime Site resultieren primär aus Mietzahlungen und Bewirtschaftung des Immobilienportfolios. Wichtige Treiber sind die Vermietungsquote in Premiumbüros und der Ausbau im Logistik- und Light-Industrial-Bereich. Die jüngste Kapitalerhöhung des IFC-Fonds mit 74 Mio. CHF soll genau diesen Segmenten Expansion ermöglichen, veröffentlicht am 30.04.2026.

701.926 neue Anteile wurden im Bezugsverhältnis 5:1 emittiert, was das Umlaufvolumen auf 4.211.558 Anteile steigert. Die Liberierung erfolgte per 30. April 2026. Der IFC-Fonds (ISIN: CH1139099068) ist an der SIX Swiss Exchange handelbar.

Branchentrends und Wettbewerbsposition

Der Schweizer Immobilienmarkt für Gewerbeflächen wächst durch Digitalisierung und E-Commerce, was Light-Industrial- und Logistikobjekte begünstigt. Swiss Prime Site positioniert sich stark in Zürich und anderen Metropolregionen. Das Unternehmen profitiert von der Nachfrage nach nachhaltigen und zertifizierten Gebäuden.

Im Vergleich zu Wettbewerbern wie Investis Holding hebt sich Swiss Prime Site durch ikonische Assets wie die Prime Tower ab. Die Aktie notierte kürzlich bei rund 135 CHF an der SWX, mit einem durchschnittlichen Analystenkursziel von 136,80 CHF.

Warum Swiss Prime Site für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevant ist

Swiss Prime Site bietet Anlegern in Deutschland, Österreich und der Schweiz Zugang zu einem diversifizierten Schweizer Premium-Immobilienportfolio. Die Notierung an der SIX Swiss Exchange erleichtert den Handel über gängige Broker. Die Stabilität des CHF und hohe Mietrenditen machen das Unternehmen attraktiv für DACH-Region-Anleger mit Fokus auf Real Assets.

Die Tochterfonds wie IFC erweitern das Angebot um thematische Investments in wachstumsstarke Segmente wie Light Industrial, relevant für grenzüberschreitende Portfolios.

Für welchen Anlegertyp passt die Swiss Prime Site Aktie – und für welchen eher nicht?

Die Aktie eignet sich für langfristig orientierte Anleger, die auf stabile Mieteinnahmen und Immobilienwachstum in der Schweiz setzen. Value-Investoren schätzen die hohen Eigenkapitalquoten und Renditen. Kurzfristige Trader könnten von Volatilität in Zinsumfeldern betroffen sein.

Weniger geeignet für risikoscheue Anleger, die Zinssteigerungen oder Leerstände in Büros fürchten. Wachstumsfokussierte Investoren priorisieren stattdessen Tech-Sektoren.

Risiken und offene Fragen bei Swiss Prime Site

Zu den Risiken zählen steigende Zinsen, die Finanzierungskosten erhöhen, sowie potenzielle Leerstände in Büros durch Homeoffice-Trends. Offene Fragen betreffen die genaue Allokation der 74 Mio. CHF aus der IFC-Emission und den Impact auf das Mutterunternehmen. Währungsrisiken für Euro-Anleger im CHF-Raum sind ebenfalls relevant.

Der Schweizer Immobilienmarkt bleibt abhängig von wirtschaftlicher Stabilität und Regulierungen zu Nachhaltigkeit.

Zum Investor Relations-Bereich

Fazit

Die erfolgreiche Kapitalerhöhung des IFC-Fonds unterstreicht das Wachstumspotenzial von Swiss Prime Site im Light-Industrial-Segment. Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz beobachten die Portfolio-Entwicklung und Marktdynamik genau.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Wohnungen ab 850’000 Franken in Rorschach

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Der Traum vom Eigenheim ist in weiten Teilen der Schweiz ausgeträumt. Am ehesten noch geht er auf dem Land in Erfüllung. Vergleichsweise günstig ist es etwa im Jurabogen, in grossen Teilen des Wallis und im Norden des Tessins. Das zeigt eine Immo-Studie der UBS. In der Deutschschweiz hingegen wird es für Normalverdiener in weiten Teilen schwierig. Es gibt aber laut den Experten der Grossbank vom Paradeplatz noch Regionen, wo man Chancen für bezahlbare Eigenheime hat: etwa im Appenzellerland und Schaffhausen.
Oder am Bodensee. Dort reiben sich Zürcherinnen und Zürcher, die lange und vergebens nach einer bezahlbaren Immobilie suchen, verwundert die Augen! In Rorschach entsteht eine neue Überbauung mit 29 Wohnungen. Mitten in der lebhaften Kleinstadt am Bodensee – mit bester, unverbaubarer Seesicht. Und erst noch für unter einer Million Franken. Das «St. Galler Tagblatt» hat zuerst über das Projekt mit dem Namen «Jakobspark» berichtet.

Zehn Wohnungen sind schon reserviert

Zwischen Hauptstrasse und Bahnlinie, direkt an der Seepromenade, fahren bald die Bagger auf. Das Restaurant Rössli und ein benachbartes Gebäude werden abgerissen. Erst Ende 2028 sollen die neuen Wohnungen bezugsbereit sein. Und doch sind bereits jetzt zehn der 29 Wohnungen reserviert. «Wohnungen an unverbaubarer Lage mit Blick auf den Bodensee sind eine Rarität», sagt Daniela Koller von der Bauherrin Forol Immobilien AG zum «Tagblatt». Fragen von Blick zum Mega-Projekt am Bodensee hat sie noch nicht beantwortet.

Im «Jakobspark» in Rorschach SG entstehen 29 neue Wohnungen. PD

Noch zu haben ist etwa eine 3,5-Zimmer-Wohnung für 850’000 Franken im 4. Stock. Sie ist 91 Quadratmeter gross und hat eine grosszügige Loggia mit Sicht auf den Bodensee. Oder ein Stockwerk tiefer ein Apartment mit 3,5 Zimmern auf 92 Quadratmetern. Es ist auf der Projekt-Homepage für 920’000 Franken ausgeschrieben. Die Bauherrin setzt nicht nur auf einen edlen Ausbau. Auch eine nachhaltige Bauweise steht im Pflichtenheft: Geheizt und gekühlt wird mit einer Wärmepumpe und Seewasser, auf dem Dach ist eine Photovoltaikanlage installiert.

15 Prozent teurer mit Seesicht

Die vergleichsweise tiefen Preise im «Jakobspark» überraschen. Denn für Häuser oder Wohnungen mit Seesicht bezahlt man normalerweise einen fetten Zuschlag. Etwa an der noblen Goldküste: Einfamilienhäuser mit weitem Blick über den Zürichsee sind bis zu 15 Prozent teurer als eines mit Ausblick ins Grüne. Das zeigt eine Auswertung der «Bilanz».

Hat eine Liegenschaft sogar einen direkten Seezugang, dann verdoppelt sich deren Preis. «Seesicht ist extrem begehrt, und noch mehr gilt das für den direkten Seeanstoss», weiss Andreas Kron, CEO von Switzerland Sotheby’s International Realty. «Gerade Objekte mit direktem Seeanstoss sind so selten, dass potenzielle Käufer auch mal zuwarten, bis etwas frei wird.»

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TEXT:

Der Traum vom Eigenheim ist in weiten Teilen der Schweiz ausgeträumt. Am ehesten noch geht er auf dem Land in Erfüllung. Vergleichsweise günstig ist es etwa im Jurabogen, in grossen Teilen des Wallis und im Norden des Tessins. Das zeigt eine Immo-Studie der UBS. In der Deutschschweiz hingegen wird es für Normalverdiener in weiten Teilen schwierig. Es gibt aber laut den Experten der Grossbank vom Paradeplatz noch Regionen, wo man Chancen für bezahlbare Eigenheime hat: etwa im Appenzellerland und Schaffhausen.
Oder am Bodensee. Dort reiben sich Zürcherinnen und Zürcher, die lange und vergebens nach einer bezahlbaren Immobilie suchen, verwundert die Augen! In Rorschach entsteht eine neue Überbauung mit 29 Wohnungen. Mitten in der lebhaften Kleinstadt am Bodensee – mit bester, unverbaubarer Seesicht. Und erst noch für unter einer Million Franken. Das «St. Galler Tagblatt» hat zuerst über das Projekt mit dem Namen «Jakobspark» berichtet.

Zehn Wohnungen sind schon reserviert

Zwischen Hauptstrasse und Bahnlinie, direkt an der Seepromenade, fahren bald die Bagger auf. Das Restaurant Rössli und ein benachbartes Gebäude werden abgerissen. Erst Ende 2028 sollen die neuen Wohnungen bezugsbereit sein. Und doch sind bereits jetzt zehn der 29 Wohnungen reserviert. «Wohnungen an unverbaubarer Lage mit Blick auf den Bodensee sind eine Rarität», sagt Daniela Koller von der Bauherrin Forol Immobilien AG zum «Tagblatt». Fragen von Blick zum Mega-Projekt am Bodensee hat sie noch nicht beantwortet.

Im «Jakobspark» in Rorschach SG entstehen 29 neue Wohnungen. PD

Noch zu haben ist etwa eine 3,5-Zimmer-Wohnung für 850’000 Franken im 4. Stock. Sie ist 91 Quadratmeter gross und hat eine grosszügige Loggia mit Sicht auf den Bodensee. Oder ein Stockwerk tiefer ein Apartment mit 3,5 Zimmern auf 92 Quadratmetern. Es ist auf der Projekt-Homepage für 920’000 Franken ausgeschrieben. Die Bauherrin setzt nicht nur auf einen edlen Ausbau. Auch eine nachhaltige Bauweise steht im Pflichtenheft: Geheizt und gekühlt wird mit einer Wärmepumpe und Seewasser, auf dem Dach ist eine Photovoltaikanlage installiert.

15 Prozent teurer mit Seesicht

Die vergleichsweise tiefen Preise im «Jakobspark» überraschen. Denn für Häuser oder Wohnungen mit Seesicht bezahlt man normalerweise einen fetten Zuschlag. Etwa an der noblen Goldküste: Einfamilienhäuser mit weitem Blick über den Zürichsee sind bis zu 15 Prozent teurer als eines mit Ausblick ins Grüne. Das zeigt eine Auswertung der «Bilanz».

Hat eine Liegenschaft sogar einen direkten Seezugang, dann verdoppelt sich deren Preis. «Seesicht ist extrem begehrt, und noch mehr gilt das für den direkten Seeanstoss», weiss Andreas Kron, CEO von Switzerland Sotheby’s International Realty. «Gerade Objekte mit direktem Seeanstoss sind so selten, dass potenzielle Käufer auch mal zuwarten, bis etwas frei wird.»

Quelle: www.bilanz.ch

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Kursrückgang von 3 Prozent in jüngster Marktsession

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Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Die Mobimo Aktie fiel kürzlich um 3 Prozent im Verlauf einer breiten Marktkorrektur. Das Schweizer Immobilienunternehmen notiert derzeit bei rund 362 CHF. Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfolgen die Entwicklung des Immobilienmarktes genau.

Die Aktie von Mobimo verzeichnete einen Kursrückgang von 3 Prozent in einer kürzlichen Börsensituation mit allgemeinen Marktrückgängen. Dieses Kursgeschehen erfolgte inmitten einer breiten Verlustzone für mehrere Schweizer Immobilientitel.

Stand: 05.05.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilien-Aktien.

Name Mobimo Holding AG
Sektor Immobilien
Hauptsitz Schweiz
ISIN CH0011108872
Börse SWX Swiss Exchange

Zur Mobimo Homepage

Das Geschäftsmodell von Mobimo im Kern

Mobimo Holding AG ist ein Schweizer Immobilienunternehmen, das sich auf Investitionen in gewerbliche und Wohnimmobilien spezialisiert hat. Das Unternehmen entwickelt, vermietet und verwaltet Objekte in attraktiven Lagen, vor allem in der Schweiz. Mobimo konzentriert sich auf nachhaltige Immobilienprojekte mit langfristigen Mietverträgen.

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von Mobimo

Der Umsatz von Mobimo entsteht primär aus Mieteinnahmen aus Gewerbe- und Wohnflächen. Weitere Treiber sind Verkäufe von entwickelten Projekten sowie Parkgebühren und Serviceleistungen. Das Portfolio umfasst Einkaufszentren, Büros und Wohnanlagen in städtischen Zentren.

Branchentrends und Wettbewerbsposition

Der Schweizer Immobilienmarkt profitiert von niedrigen Zinsen und starker Nachfrage nach modernen Gewerbeflächen. Mobimo positioniert sich als diversifizierter Player neben Konkurrenten wie PSP Swiss Property und Swiss Prime Site. Die Aktie notierte kürzlich bei 362 CHF.

Mobimo auf X | Mobimo auf LinkedIn

Warum Mobimo für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevant ist

Mobimo bietet Anlegern in Deutschland, Österreich und der Schweiz Zugang zum stabilen Schweizer Immobilienmarkt. Die SIX-notierte Aktie ist über deutsche Broker handelbar und profitiert von der wirtschaftlichen Stärke der Schweiz. Regionale Investoren schätzen die Dividendenrendite von etwa 2,8 Prozent.

Für welchen Anlegertyp passt die Mobimo Aktie – und für welchen eher nicht?

Die Mobimo Aktie eignet sich für langfristig orientierte Anleger, die stabile Mieteinnahmen und Dividenden priorisieren. Value-Investoren mit Fokus auf Immobilien finden hier eine etablierte Adresse. Kurzfristige Trader könnten von Volatilität abgeschreckt sein, wie der jüngste Rückgang von 3 Prozent zeigt.

Risiken und offene Fragen bei Mobimo

Zinssteigerungen belasten Immobilienwerte und Finanzierungskosten. Leerstände in Gewerbeflächen durch Homeoffice-Trends stellen eine Herausforderung dar. Offene Fragen betreffen die Anpassung des Portfolios an Nachhaltigkeitsstandards und den Einfluss regulatorischer Änderungen in der Schweiz.

Zum Investor Relations Bereich

Fazit

Der Kursrückgang von 3 Prozent bei Mobimo spiegelt eine temporäre Marktschwäche wider. Das Geschäftsmodell mit Fokus auf Mieteinnahmen bleibt robust. Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz beobachten die Erholungspotenziale im Schweizer Immobiliensektor.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Die Mobimo Aktie fiel kürzlich um 3 Prozent im Verlauf einer breiten Marktkorrektur. Das Schweizer Immobilienunternehmen notiert derzeit bei rund 362 CHF. Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfolgen die Entwicklung des Immobilienmarktes genau.

Die Aktie von Mobimo verzeichnete einen Kursrückgang von 3 Prozent in einer kürzlichen Börsensituation mit allgemeinen Marktrückgängen. Dieses Kursgeschehen erfolgte inmitten einer breiten Verlustzone für mehrere Schweizer Immobilientitel.

Stand: 05.05.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilien-Aktien.

Name Mobimo Holding AG
Sektor Immobilien
Hauptsitz Schweiz
ISIN CH0011108872
Börse SWX Swiss Exchange

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Das Geschäftsmodell von Mobimo im Kern

Mobimo Holding AG ist ein Schweizer Immobilienunternehmen, das sich auf Investitionen in gewerbliche und Wohnimmobilien spezialisiert hat. Das Unternehmen entwickelt, vermietet und verwaltet Objekte in attraktiven Lagen, vor allem in der Schweiz. Mobimo konzentriert sich auf nachhaltige Immobilienprojekte mit langfristigen Mietverträgen.

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von Mobimo

Der Umsatz von Mobimo entsteht primär aus Mieteinnahmen aus Gewerbe- und Wohnflächen. Weitere Treiber sind Verkäufe von entwickelten Projekten sowie Parkgebühren und Serviceleistungen. Das Portfolio umfasst Einkaufszentren, Büros und Wohnanlagen in städtischen Zentren.

Branchentrends und Wettbewerbsposition

Der Schweizer Immobilienmarkt profitiert von niedrigen Zinsen und starker Nachfrage nach modernen Gewerbeflächen. Mobimo positioniert sich als diversifizierter Player neben Konkurrenten wie PSP Swiss Property und Swiss Prime Site. Die Aktie notierte kürzlich bei 362 CHF.

Mobimo auf X | Mobimo auf LinkedIn

Warum Mobimo für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevant ist

Mobimo bietet Anlegern in Deutschland, Österreich und der Schweiz Zugang zum stabilen Schweizer Immobilienmarkt. Die SIX-notierte Aktie ist über deutsche Broker handelbar und profitiert von der wirtschaftlichen Stärke der Schweiz. Regionale Investoren schätzen die Dividendenrendite von etwa 2,8 Prozent.

Für welchen Anlegertyp passt die Mobimo Aktie – und für welchen eher nicht?

Die Mobimo Aktie eignet sich für langfristig orientierte Anleger, die stabile Mieteinnahmen und Dividenden priorisieren. Value-Investoren mit Fokus auf Immobilien finden hier eine etablierte Adresse. Kurzfristige Trader könnten von Volatilität abgeschreckt sein, wie der jüngste Rückgang von 3 Prozent zeigt.

Risiken und offene Fragen bei Mobimo

Zinssteigerungen belasten Immobilienwerte und Finanzierungskosten. Leerstände in Gewerbeflächen durch Homeoffice-Trends stellen eine Herausforderung dar. Offene Fragen betreffen die Anpassung des Portfolios an Nachhaltigkeitsstandards und den Einfluss regulatorischer Änderungen in der Schweiz.

Zum Investor Relations Bereich

Fazit

Der Kursrückgang von 3 Prozent bei Mobimo spiegelt eine temporäre Marktschwäche wider. Das Geschäftsmodell mit Fokus auf Mieteinnahmen bleibt robust. Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz beobachten die Erholungspotenziale im Schweizer Immobiliensektor.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

361122 Keine Kommentare

Kursverlust von 2,88 Prozent am 04.05.2026

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Die Aktie von PSP Swiss Property fiel am 04.05.2026 um 2,88 Prozent auf 151,60 CHF im SMIM-Index. Der Schweizer Immobilienmarkt startete schwach in die Woche mit breiten Verlusten.

Die Aktie von PSP Swiss Property notierte am 04.05.2026 bei 151,60 CHF auf der SIX Swiss Exchange und verzeichnete einen Kursrückgang von 2,88 Prozent. Dieser Verlust positionierte das Wertpapier als eines der Top-Flop im SMIM-Index, laut finanzen.ch (Abruf 05.05.2026). Der Schweizer Aktienmarkt stand insgesamt unter Druck.

Stand: 05.05.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilien-Aktien.

Name PSP Swiss Property
ISIN CH0011037469
Marktkapitalisierung ca. 6,95 Mrd. CHF
Branche Immobilien
Land Schweiz

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Das Geschäftsmodell von PSP Swiss Property im Kern

PSP Swiss Property ist ein führender Schweizer Immobilieninvestor mit Fokus auf gewerbliche und Wohnimmobilien. Das Unternehmen verwaltet ein Portfolio hochwertiger Objekte in Prime-Lagen, vor allem in Städten wie Zürich und Genf. Die Strategie basiert auf langfristigem Vermögensaufbau durch Akquisitionen, Entwicklungen und aktives Asset Management.

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von PSP Swiss Property

Der Umsatz entsteht primär aus Mieteeinnahmen aus Büro-, Retail- und Logistikflächen. PSP Swiss Property profitiert von stabilen Mietverträgen mit starken Bonitätsmietern. Zusätzlich tragen Entwicklungsprojekte und Verkäufe zu den Erträgen bei. Die Dividendenrendite wird auf etwa 2,60 Prozent geschätzt, basierend auf FuW-Daten.

Branchentrends und Wettbewerbsposition

Der Schweizer Immobilienmarkt zeigt trotz Zinserhöhungen Resilienz in Prime-Segmenten. PSP Swiss Property gehört zu den größeren Playern im SMIM-Index und ist in ETFs wie Xtrackers FTSE EPRA/NAREIT vertreten mit einem Gewicht von 4,09 Prozent. Wettbewerber umfassen Swiss Prime Site und Mobimo, die ebenfalls Kursverluste hinnehmen mussten.

Warum PSP Swiss Property für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevant ist

Als SMIM-Konstituent bietet PSP Swiss Property Exposure zum stabilen Schweizer Immobilienmarkt. Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz schätzen die hohe Bonität und die Attraktivität von CHF-Anlagen als Diversifikation. Die Aktie ist über Xetra und andere Plätze zugänglich.

Für welchen Anlegertyp passt die PSP Swiss Property Aktie – und für welchen eher nicht?

Die Aktie eignet sich für langfristig orientierte Immobilieninvestoren mit Fokus auf Einkommensstabilität und Dividenden. Weniger geeignet für kurzfristige Trader aufgrund von Marktschwankungen wie dem jüngsten Rückgang. Risikobewusste Anleger priorisieren Prime-Immobilien in sicheren Lagen.

Risiken und offene Fragen bei PSP Swiss Property

Zinsentwicklungen belasten Immobilienwerte, wie der kürzliche Marktrückgang zeigt. Offene Fragen betreffen die Auswirkungen auf Leerstände und Mietwachstum. Das KGV von 29,20 signalisiert eine hohe Bewertung im Vergleich zu Eigenkapitalrenditen.

Fazit

PSP Swiss Property navigiert durch einen herausfordernden Markteinstieg in den Mai mit einem spürbaren Kursrückgang. Die fundamentale Stärke im Prime-Immobilienbereich bleibt erhalten, während der SMIM-Index breite Verluste verzeichnete.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

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Die Aktie von PSP Swiss Property fiel am 04.05.2026 um 2,88 Prozent auf 151,60 CHF im SMIM-Index. Der Schweizer Immobilienmarkt startete schwach in die Woche mit breiten Verlusten.

Die Aktie von PSP Swiss Property notierte am 04.05.2026 bei 151,60 CHF auf der SIX Swiss Exchange und verzeichnete einen Kursrückgang von 2,88 Prozent. Dieser Verlust positionierte das Wertpapier als eines der Top-Flop im SMIM-Index, laut finanzen.ch (Abruf 05.05.2026). Der Schweizer Aktienmarkt stand insgesamt unter Druck.

Stand: 05.05.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilien-Aktien.

Name PSP Swiss Property
ISIN CH0011037469
Marktkapitalisierung ca. 6,95 Mrd. CHF
Branche Immobilien
Land Schweiz

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Das Geschäftsmodell von PSP Swiss Property im Kern

PSP Swiss Property ist ein führender Schweizer Immobilieninvestor mit Fokus auf gewerbliche und Wohnimmobilien. Das Unternehmen verwaltet ein Portfolio hochwertiger Objekte in Prime-Lagen, vor allem in Städten wie Zürich und Genf. Die Strategie basiert auf langfristigem Vermögensaufbau durch Akquisitionen, Entwicklungen und aktives Asset Management.

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von PSP Swiss Property

Der Umsatz entsteht primär aus Mieteeinnahmen aus Büro-, Retail- und Logistikflächen. PSP Swiss Property profitiert von stabilen Mietverträgen mit starken Bonitätsmietern. Zusätzlich tragen Entwicklungsprojekte und Verkäufe zu den Erträgen bei. Die Dividendenrendite wird auf etwa 2,60 Prozent geschätzt, basierend auf FuW-Daten.

Branchentrends und Wettbewerbsposition

Der Schweizer Immobilienmarkt zeigt trotz Zinserhöhungen Resilienz in Prime-Segmenten. PSP Swiss Property gehört zu den größeren Playern im SMIM-Index und ist in ETFs wie Xtrackers FTSE EPRA/NAREIT vertreten mit einem Gewicht von 4,09 Prozent. Wettbewerber umfassen Swiss Prime Site und Mobimo, die ebenfalls Kursverluste hinnehmen mussten.

Warum PSP Swiss Property für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevant ist

Als SMIM-Konstituent bietet PSP Swiss Property Exposure zum stabilen Schweizer Immobilienmarkt. Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz schätzen die hohe Bonität und die Attraktivität von CHF-Anlagen als Diversifikation. Die Aktie ist über Xetra und andere Plätze zugänglich.

Für welchen Anlegertyp passt die PSP Swiss Property Aktie – und für welchen eher nicht?

Die Aktie eignet sich für langfristig orientierte Immobilieninvestoren mit Fokus auf Einkommensstabilität und Dividenden. Weniger geeignet für kurzfristige Trader aufgrund von Marktschwankungen wie dem jüngsten Rückgang. Risikobewusste Anleger priorisieren Prime-Immobilien in sicheren Lagen.

Risiken und offene Fragen bei PSP Swiss Property

Zinsentwicklungen belasten Immobilienwerte, wie der kürzliche Marktrückgang zeigt. Offene Fragen betreffen die Auswirkungen auf Leerstände und Mietwachstum. Das KGV von 29,20 signalisiert eine hohe Bewertung im Vergleich zu Eigenkapitalrenditen.

Fazit

PSP Swiss Property navigiert durch einen herausfordernden Markteinstieg in den Mai mit einem spürbaren Kursrückgang. Die fundamentale Stärke im Prime-Immobilienbereich bleibt erhalten, während der SMIM-Index breite Verluste verzeichnete.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Schweiz: Privatvermögen steigt dank Immobilien

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Privatvermögen steigt dank Immobilien

Trotz hoher Fremdfinanzierung sind Immobilien der wichtigste Treiber des steigenden Reinvermögens von Schweizer Privathaushalten.

Schweizer Privathaushalte stehen finanziell immer besser da. So nahm 2025 das Reinvermögen insgesamt um 4,6% oder 226 Mrd. Fr. auf 5132 Mrd. Fr. zu. Das hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) ermittelt.

Das Reinvermögen setzt sich zusammen zum einen aus finanziellen Forderungen, also vor allem Pensionskassengeldern, Kollektivanlagen und Aktien. Hier spülten Kapitalgewinne dank gestiegener Börsenkurse Geld auf die Privatkonten. Zum anderen spielen Immobilien eine wichtige Rolle. Sie machen fast die Hälfte des Gesamtvermögens der Schweizer Privathaushalte aus.

Allerdings sind Immobilien in der Regel fremdfinanziert. Und hier gilt: je höher die finanziellen Verbindlichkeiten, desto geringer das Reinvermögen. Aber die SNB legt offen, dass in der Schweiz der Anstieg des Immobilienvermögens (Aktiven) deutlich stärker ausfällt als der Anstieg der Verpflichtungen (Passiven). 2025 nahm Ersteres 5% zu, Letzteres nur 3%.

Auch auf lange Frist steigt das Immobilienvermögen stärker als die Hypothekarverpflichtungen, wie der heutige Chart offenlegt. Seit 2016 hat sich das Immobilienvermögen um knapp 50% erhöht, das Volumen der Hypotheken um 26%.

Der positive Trend ist vor allem der Tiefzinspolitik der SNB zu verdanken. Denn niedrige Zinsen begrenzen die Kosten von Krediten und fördern gleichzeitig den Anstieg der Immobilienpreise. Es handelt sich also um eine klassische Win-Win-Situation, zumal in einem Land mit einem kräftigen Bevölkerungswachstum und einer dynamischen Wohnnachfrage.

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Privatvermögen steigt dank Immobilien

Trotz hoher Fremdfinanzierung sind Immobilien der wichtigste Treiber des steigenden Reinvermögens von Schweizer Privathaushalten.

Schweizer Privathaushalte stehen finanziell immer besser da. So nahm 2025 das Reinvermögen insgesamt um 4,6% oder 226 Mrd. Fr. auf 5132 Mrd. Fr. zu. Das hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) ermittelt.

Das Reinvermögen setzt sich zusammen zum einen aus finanziellen Forderungen, also vor allem Pensionskassengeldern, Kollektivanlagen und Aktien. Hier spülten Kapitalgewinne dank gestiegener Börsenkurse Geld auf die Privatkonten. Zum anderen spielen Immobilien eine wichtige Rolle. Sie machen fast die Hälfte des Gesamtvermögens der Schweizer Privathaushalte aus.

Allerdings sind Immobilien in der Regel fremdfinanziert. Und hier gilt: je höher die finanziellen Verbindlichkeiten, desto geringer das Reinvermögen. Aber die SNB legt offen, dass in der Schweiz der Anstieg des Immobilienvermögens (Aktiven) deutlich stärker ausfällt als der Anstieg der Verpflichtungen (Passiven). 2025 nahm Ersteres 5% zu, Letzteres nur 3%.

Auch auf lange Frist steigt das Immobilienvermögen stärker als die Hypothekarverpflichtungen, wie der heutige Chart offenlegt. Seit 2016 hat sich das Immobilienvermögen um knapp 50% erhöht, das Volumen der Hypotheken um 26%.

Der positive Trend ist vor allem der Tiefzinspolitik der SNB zu verdanken. Denn niedrige Zinsen begrenzen die Kosten von Krediten und fördern gleichzeitig den Anstieg der Immobilienpreise. Es handelt sich also um eine klassische Win-Win-Situation, zumal in einem Land mit einem kräftigen Bevölkerungswachstum und einer dynamischen Wohnnachfrage.

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Quelle: www.fuw.ch

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Wo ein Eigenheim noch leistbar ist

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Der Hypothekenrechner zeigt Ihnen, ob Sie sich in Ihrer Wunschgemeinde mit Ihren finanziellen Mitteln noch ein Haus oder eine Wohnung kaufen können.

Die regionalen Unterschiede bei den Immobilienpreisen in der Schweiz sind riesig. In ländlichen Gemeinden im Kanton Jura oder Tessin kostet ein Einfamilienhaus im Mittel einige wenige 100’000 Franken. In den reichen Gemeinden im Grossraum Zürich ist es teilweise fast das Zehnfache. Das zeigen neue Daten des Immobilien-Beratungsunternehmens Wüest Partner.

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Die regionalen Unterschiede bei den Immobilienpreisen in der Schweiz sind riesig. In ländlichen Gemeinden im Kanton Jura oder Tessin kostet ein Einfamilienhaus im Mittel einige wenige 100’000 Franken. In den reichen Gemeinden im Grossraum Zürich ist es teilweise fast das Zehnfache. Das zeigen neue Daten des Immobilien-Beratungsunternehmens Wüest Partner.

Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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Branchentalk Immobilien: Aus Transformationsarealen werthaltigere Standorte schaffen

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Die Nachfrage nach Wohnraum nimmt aufgrund steigender Bevölkerungszahlen und dem Wunsch nach mehr Wohnfläche zu. Angesichts der begrenzten Baulandreserven in den Städten gewinnen deshalb Transformationsareale stetig an Bedeutung.

Beim zweiten Branchentalk Immobilien von schweizeraktien.net mit rund 70 Gästen aus der Immobilienbranche zeigten verschiedene Akteure in der zu einer Event-Location «Klybeck 610» umgewandelten ehemaligen Kantine von Novartis auf dem Klybeck-Areal in Basel zahlreiche Aspekte auf, die sich im Rahmen von Transformationsarealen ergeben.

Chancen für ehemalige Industrieareale

Transformationsareale sind Industriegelände, die in Wohnraum und neue Gewerbelokalitäten umgewandelt werden. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft stehen angesichts der Wohnungsnot in den Städten der Umwandlung von Industriegebäuden in Wohnraum grundsätzlich sehr positiv gegenüber. Dennoch stehen der Überführung in eine neue Nutzung zahlreiche Hindernisse im Raum. So sind gewisse Bauten denkmalgeschützt, dann müssen allfällige Altlasten im Boden und in Gebäuden erkannt und beseitigt werden. Strenge Klimaschutzbestimmungen sind weitere Auflagen, welche Investitionen verteuern können. Schliesslich bestehen gewisse Städte darauf, dass ein bestimmter Teil der neu entstehenden Wohnungen kostengünstig angeboten werden muss, was aus gesellschaftlicher Sicht durchaus erwünscht, für Investoren aber unattraktiv ist, da sich die Renditen auf das eingesetzte Kapital dadurch verringern.

Eine Arealführung am Vormittag machte die Grösse der Fläche und auch der Problematik, mit der die Umwandlung des Klybeck-Areals verbunden ist, deutlich. Das Klybeck ist mit fast 30 Hektar das grösste Transformationsareal der Schweiz.

Mehr Basel ermöglichen

Nach dem Networking-Lunch begrüsste Björn Zern, CEO von schweizeraktien.net, die Teilnehmerinnen und Teilnehmern und übergab das Wort Christian Mutschler, CEO der Rhystadt AG. Die Rhystadt AG ist das Unternehmen, das neben Swiss Life das Klybeck-Areal umbauen will. Die Rhystadt ist eine 100-prozentige Tochter der Central Real Estate Holding AG, die wiederum verschiedenen Unternehmen und Pensionskassen gehört. Dabei sind die Helvetia Baloise und die Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG mit je über 20% die grössten Aktionäre, gefolgt von der Zuger Pensionskasse und der UBS Investment Foundation 4 mit je über 15%.

Christian Mutschler, CEO der Rhystadt AG, die gemeinsam mit Swiss Life das Klybeck-Areal in Basel besitzt.

Mutschler sprach im Zusammenhang mit dem Bau des neuen Stadtquartiers von einem Generationenprojekt. Tatsächlich dürften vom Aufbau des Bestandsportfolios mit Beginn im Jahre 2019 bis zur geplanten Fertigstellung mehr als 15 Jahre vergehen. Der angestrebte Baustart für Wohnbauten ist für das Jahr 2029 geplant. Mutschler zeigte sich optimistisch, dass das Projekt «Mehr Basel ermöglichen» wie geplant realisiert werde. Der ehemalige Turnierdirektor der Euro 2008 wies aber darauf hin, dass die Entwicklung nur möglich sei, wenn sie finanzierbar sei. Dem werde zurzeit viel zu wenig Rechnung getragen.

31 Prozent aller Schweizer Exporte

Nach Mutschler sprach Lukas Ott, der Leiter Kantons- und Stadtentwicklung Basel, über «Basel als Investitionsstandort». Die Attraktivität der Stadt untermauerte er mit diversen Statistiken. So kommen 31% aller Schweizer Exporte aus Basel-Stadt. Kein anderer Kanton erreicht 10%. Basel wachse kontinuierlich, weshalb die Nachfrage nach Wohnraum strukturell und dauerhaft sei. Die Ursache für diese Entwicklung sei der Life-Sciences-Cluster.

Mit Blick auf den Immobilienmarkt zeigte Ott auf, dass die Nachfrage die Neuproduktion von Wohnungen klar übersteigt. Die Leerwohnungsquote beträgt in Basel 0,9%, was unter der Schwelle von 1,5 % liegt, welche die Wohnungsnot definiert. In Zürich (0,1), Bern (0,4) oder Genf (0,4) ist diese Quote aber deutlich tiefer.

Neben der Verdichtung und dem Aufzonen spielt in Basel das Transformieren eine wichtige Rolle. 113 ha ehemaliger Industrie- und Hafenareale werden zu gemischten Stadtquartieren, so neben Klybeck auch das Dreispitz- und Wolf-Areal.

Lukas Ott, Leiter der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt, erläutert die Sicht der Politik.

Für die Realisierung des Klybeck war es wichtig, dass nach fünf Jahren politischer Auseinandersetzung ein Kompromiss insbesondere in Bezug auf den Wohnanteil erzielt wurde, der in Kostenmiete angeboten werden muss. Dieser Anteil liegt bei einem Drittel. Zudem wurde die Mehrwertabgabe von 40% auf 20% halbiert, was auf einen Gegenvorschlag der Stadtregierung zur Initiative «Basel baut Zukunft» zurückzuführen ist, allerdings nur den Anteil gemeinnütziger Wohnungen betrifft.

So soll auf dem rund 300’000 m2 Areal eine Geschossfläche von 835’000 m2 entstehen, auf der 8’500 Personen wohnen können und 7500 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Der Zeitplan sieht vor, dass in diesem Jahr der Bebauungsplan erarbeitet wird. 2027 beginnt der politische Prozess mit Abstimmung im Grossen Rat, gefolgt von einem allfälligen Referendum.

Schliesslich sprach Ott die institutionellen Investoren an und wies auf das von der Regierung revidierte Wohnschutzgesetz hin, dass den Vermietern mehr Rechte einräumt. Nachfrage, Angebotsknappheit und Rechtssicherheit seien die von Basel gelieferten Grundlagen, welche institutionelle Anleger brauchten.

Nicht jede Belastung ist eine Altlast

Mit der Frage der Standortbelastung befasste sich anschliessend Daniel Gebhardt, Präsident baslerbauforum und Verwaltungsratspräsident der Rhystadt AG. Das Potenzial der Transformationsareale ist gemäss Gebhardt unausgeschöpft, gerade in Basel. Er wies darauf hin, dass Standortbelastungen nicht automatisch Altlasten seien. Ein belasteter Standort sei ein Ort, für den ein Sanierungsbedarf besteht. In der Schweiz habe es 38’000 Transformationsareale, davon seien 4’000 mit Altlasten beeinträchtigt.

Daniel Gebhardt, Anwalt und Präsident des baslerbauforums, zeigte die verschiedenen Kostenfaktoren auf, die eine Arealentwicklung belasten.

Altlasten würden zu Zusatzkosten bei Transformationsarealen führen: Überwachung der Standortbelastung, Beseitigung von Belastungen und Sanierungen bei Altlasten. Weitere Kosten würden durch Sondernutzungsplanung und Anspruchsinflation sowie Planungsmehraufwand entstehen. «Bei diesen Kostenblöcken besteht wenig bis gar kein Spielraum», stellte Gebhardt fest. Eine der wenigen steuerbaren Faktoren sei die Mehrwertabgabe. Als Lösungsansätze sieht Gebhardt folgende Punkte, um Investitionen in Transformationsareale für Investoren attraktiver zu machen:

Mass halten bei den Forderungen, die über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus gehen (keine Anspruchsinflation), bessere Abstimmung zwischen Rauplanungs- und Umweltrecht (nur eine Logik) sowie Sachleistungen beim Mehrwertausgleich anrechnen (Investitionen direkt und vor Ort).

Institutionelles Kapital soll sinnvoll arbeiten

Der CEO der börsenkotierten Immobiliengesellschaft Warteck Invest, Daniel Petitjean, erläuterte in seiner Präsentation, wo institutionelles Kapital noch sinnvoll arbeiten kann. Dabei ging er auf das seit 2022 in Basel geltende verschärfte Wohnschutzgesetz ein. Dies hatte zu einem starken Rückgang der Bauinvestitionen im Stadtkanton geführt. Eine Revision der Wohnschutzverordnung im November 2025 verbesserte die Situation für die Vermieter. Gemäss Petitjean kann institutionelles Kapital seither mit der richtigen Liegenschaftsstrategie in Basel wieder sinnvoll arbeiten.

Warteck Invest-CEO Daniel Petitjean erklärte, unter welchen Voraussetzungen sich Investitionen für Immobilien in Basel rechnen.

Realisierte Transformationsareale

Bei der darauffolgenden Präsentation ging es um ein sich in der Realisierungsphase befindliches Transformationsareal. Der Leiter Arealentwicklung und Mitglied des Management-Teams von Allreal, Thorsten Eberle, sprach über das Vitus-Areal in Winterthur. Im Zentrum seiner Ausführungen stand das Spannungsfeld von Terminen, Kosten und Beteiligungsinstrumenten. Eberle wies darauf hin, dass Allreal bereits verschiedene Transformationsareale umgebaut habe, so das Escher-Wyss-Areal in Zürich und das Richtiareal in Wallisellen.

Allreal entwickelt derzeit in Winterthur mit dem Vitus-Areal ein ehemaliges Industrieareal.

Das Vitus-Areal weist eine Gewerbefläche von 40’000 m2, eine Lagerfläche von 21’000 m2 und eine Bürofläche von 18’000 m2 auf. Die Zusammenarbeit mit der Stadtregierung verlaufe sehr positiv. Bestandesgebäude sollten identitätsstiftend genutzt werden. Allreal arbeitet mit Szenarien. Dabei bietet das Unternehmen Ankermietern je nach Entwicklung verschiedene Optionen für die Zukunft an.

Neue Perspektiven

Bei der abschliessenden Präsentation stellte Joëlle Zimmerli von Zimraum dar, wie aus industriellem Erbe ein lebendiges Quartier wird. Dabei ging es direkt um Menschen, indirekt um Nutzungsspuren und visuell um die kollektive Erinnerung. Industrieareale könnten leichter neue Perspektiven schaffen, wenn Baufelder, Baurechte oder Generalmietverträge an Eigentümer und Eigentümerinnen vergeben würden, die andere Zielgruppen oder eine starke lokale Verankerung mitbringen würden, anstatt konventionelles Stockwerkeigentum in Stadthäusern für Kleininvestoren und Selbstnutzer zu erstellen. Es sollten Raumprogramme ohne Berührungsängste mit Nutzungsmischungen und potenziellen Nutzungskonflikten in der Liegenschaft entwickelt werden. Dabei sollten spezielle Wohnformen und Wohnerlebnisse geschaffen werden. Freiraumkonzepte sollten nicht überdesignen, sondern einfache, unkomplizierte und unterhaltsame Nutzungsmöglichkeiten schaffen. Zimmerli zeigte dazu verschiedene gelungene Beispiele aus Deutschland und England.

Joëlle Zimmerli zeigte verschiedene Aspekte auf, die bei der Entwicklung eines Transformationsareals zur berücksichtigen sind.

Werthaltige Standorte

Zum Abschuss der Veranstaltung diskutierten Marco Feusi, CEO des Immobilienunternehmens Hiag Immobilien, Christian Höchli, Strategy Manager Real Estate bei Baloise Asset Management, und Nicolas Rutschmann, Leiter Immobilien und Mitglied der Geschäftsleitung der Christoph Merian Stiftung, unter der Leitung von Björn Zern zum Schwerpunktthema «wie aus Transformationsarealen werthaltigere Standorte entstehen». Dabei erläuterten die Podiumsteilnehmer ihre Investitonsgrundsätze. Es wurde darauf hingewiesen, dass tiefe Renditen oft nicht mit den Anlagerichtlinien beispielsweise von Pensionsassen vereinbar seien.

Zum Abschluss tauschten sich Nicolas Rutschmann, Christian Höchli und Marco Feusi zum Schwerpunktthema aus.

Der Branchentalk Immobilien bot den Anwesenden eine Fülle an nützlichen und hilfreichen Informationen zu einem Thema, das die Branche noch über Jahre hinaus prägen wird. Zum gelungenen Anlass trug neben dem ganzen Team von schweizeraktien.net auch das Catering der Wyniger Gruppe bei.

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Die Nachfrage nach Wohnraum nimmt aufgrund steigender Bevölkerungszahlen und dem Wunsch nach mehr Wohnfläche zu. Angesichts der begrenzten Baulandreserven in den Städten gewinnen deshalb Transformationsareale stetig an Bedeutung.

Beim zweiten Branchentalk Immobilien von schweizeraktien.net mit rund 70 Gästen aus der Immobilienbranche zeigten verschiedene Akteure in der zu einer Event-Location «Klybeck 610» umgewandelten ehemaligen Kantine von Novartis auf dem Klybeck-Areal in Basel zahlreiche Aspekte auf, die sich im Rahmen von Transformationsarealen ergeben.

Chancen für ehemalige Industrieareale

Transformationsareale sind Industriegelände, die in Wohnraum und neue Gewerbelokalitäten umgewandelt werden. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft stehen angesichts der Wohnungsnot in den Städten der Umwandlung von Industriegebäuden in Wohnraum grundsätzlich sehr positiv gegenüber. Dennoch stehen der Überführung in eine neue Nutzung zahlreiche Hindernisse im Raum. So sind gewisse Bauten denkmalgeschützt, dann müssen allfällige Altlasten im Boden und in Gebäuden erkannt und beseitigt werden. Strenge Klimaschutzbestimmungen sind weitere Auflagen, welche Investitionen verteuern können. Schliesslich bestehen gewisse Städte darauf, dass ein bestimmter Teil der neu entstehenden Wohnungen kostengünstig angeboten werden muss, was aus gesellschaftlicher Sicht durchaus erwünscht, für Investoren aber unattraktiv ist, da sich die Renditen auf das eingesetzte Kapital dadurch verringern.

Eine Arealführung am Vormittag machte die Grösse der Fläche und auch der Problematik, mit der die Umwandlung des Klybeck-Areals verbunden ist, deutlich. Das Klybeck ist mit fast 30 Hektar das grösste Transformationsareal der Schweiz.

Mehr Basel ermöglichen

Nach dem Networking-Lunch begrüsste Björn Zern, CEO von schweizeraktien.net, die Teilnehmerinnen und Teilnehmern und übergab das Wort Christian Mutschler, CEO der Rhystadt AG. Die Rhystadt AG ist das Unternehmen, das neben Swiss Life das Klybeck-Areal umbauen will. Die Rhystadt ist eine 100-prozentige Tochter der Central Real Estate Holding AG, die wiederum verschiedenen Unternehmen und Pensionskassen gehört. Dabei sind die Helvetia Baloise und die Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG mit je über 20% die grössten Aktionäre, gefolgt von der Zuger Pensionskasse und der UBS Investment Foundation 4 mit je über 15%.

Christian Mutschler, CEO der Rhystadt AG, die gemeinsam mit Swiss Life das Klybeck-Areal in Basel besitzt.

Mutschler sprach im Zusammenhang mit dem Bau des neuen Stadtquartiers von einem Generationenprojekt. Tatsächlich dürften vom Aufbau des Bestandsportfolios mit Beginn im Jahre 2019 bis zur geplanten Fertigstellung mehr als 15 Jahre vergehen. Der angestrebte Baustart für Wohnbauten ist für das Jahr 2029 geplant. Mutschler zeigte sich optimistisch, dass das Projekt «Mehr Basel ermöglichen» wie geplant realisiert werde. Der ehemalige Turnierdirektor der Euro 2008 wies aber darauf hin, dass die Entwicklung nur möglich sei, wenn sie finanzierbar sei. Dem werde zurzeit viel zu wenig Rechnung getragen.

31 Prozent aller Schweizer Exporte

Nach Mutschler sprach Lukas Ott, der Leiter Kantons- und Stadtentwicklung Basel, über «Basel als Investitionsstandort». Die Attraktivität der Stadt untermauerte er mit diversen Statistiken. So kommen 31% aller Schweizer Exporte aus Basel-Stadt. Kein anderer Kanton erreicht 10%. Basel wachse kontinuierlich, weshalb die Nachfrage nach Wohnraum strukturell und dauerhaft sei. Die Ursache für diese Entwicklung sei der Life-Sciences-Cluster.

Mit Blick auf den Immobilienmarkt zeigte Ott auf, dass die Nachfrage die Neuproduktion von Wohnungen klar übersteigt. Die Leerwohnungsquote beträgt in Basel 0,9%, was unter der Schwelle von 1,5 % liegt, welche die Wohnungsnot definiert. In Zürich (0,1), Bern (0,4) oder Genf (0,4) ist diese Quote aber deutlich tiefer.

Neben der Verdichtung und dem Aufzonen spielt in Basel das Transformieren eine wichtige Rolle. 113 ha ehemaliger Industrie- und Hafenareale werden zu gemischten Stadtquartieren, so neben Klybeck auch das Dreispitz- und Wolf-Areal.

Lukas Ott, Leiter der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt, erläutert die Sicht der Politik.

Für die Realisierung des Klybeck war es wichtig, dass nach fünf Jahren politischer Auseinandersetzung ein Kompromiss insbesondere in Bezug auf den Wohnanteil erzielt wurde, der in Kostenmiete angeboten werden muss. Dieser Anteil liegt bei einem Drittel. Zudem wurde die Mehrwertabgabe von 40% auf 20% halbiert, was auf einen Gegenvorschlag der Stadtregierung zur Initiative «Basel baut Zukunft» zurückzuführen ist, allerdings nur den Anteil gemeinnütziger Wohnungen betrifft.

So soll auf dem rund 300’000 m2 Areal eine Geschossfläche von 835’000 m2 entstehen, auf der 8’500 Personen wohnen können und 7500 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Der Zeitplan sieht vor, dass in diesem Jahr der Bebauungsplan erarbeitet wird. 2027 beginnt der politische Prozess mit Abstimmung im Grossen Rat, gefolgt von einem allfälligen Referendum.

Schliesslich sprach Ott die institutionellen Investoren an und wies auf das von der Regierung revidierte Wohnschutzgesetz hin, dass den Vermietern mehr Rechte einräumt. Nachfrage, Angebotsknappheit und Rechtssicherheit seien die von Basel gelieferten Grundlagen, welche institutionelle Anleger brauchten.

Nicht jede Belastung ist eine Altlast

Mit der Frage der Standortbelastung befasste sich anschliessend Daniel Gebhardt, Präsident baslerbauforum und Verwaltungsratspräsident der Rhystadt AG. Das Potenzial der Transformationsareale ist gemäss Gebhardt unausgeschöpft, gerade in Basel. Er wies darauf hin, dass Standortbelastungen nicht automatisch Altlasten seien. Ein belasteter Standort sei ein Ort, für den ein Sanierungsbedarf besteht. In der Schweiz habe es 38’000 Transformationsareale, davon seien 4’000 mit Altlasten beeinträchtigt.

Daniel Gebhardt, Anwalt und Präsident des baslerbauforums, zeigte die verschiedenen Kostenfaktoren auf, die eine Arealentwicklung belasten.

Altlasten würden zu Zusatzkosten bei Transformationsarealen führen: Überwachung der Standortbelastung, Beseitigung von Belastungen und Sanierungen bei Altlasten. Weitere Kosten würden durch Sondernutzungsplanung und Anspruchsinflation sowie Planungsmehraufwand entstehen. «Bei diesen Kostenblöcken besteht wenig bis gar kein Spielraum», stellte Gebhardt fest. Eine der wenigen steuerbaren Faktoren sei die Mehrwertabgabe. Als Lösungsansätze sieht Gebhardt folgende Punkte, um Investitionen in Transformationsareale für Investoren attraktiver zu machen:

Mass halten bei den Forderungen, die über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus gehen (keine Anspruchsinflation), bessere Abstimmung zwischen Rauplanungs- und Umweltrecht (nur eine Logik) sowie Sachleistungen beim Mehrwertausgleich anrechnen (Investitionen direkt und vor Ort).

Institutionelles Kapital soll sinnvoll arbeiten

Der CEO der börsenkotierten Immobiliengesellschaft Warteck Invest, Daniel Petitjean, erläuterte in seiner Präsentation, wo institutionelles Kapital noch sinnvoll arbeiten kann. Dabei ging er auf das seit 2022 in Basel geltende verschärfte Wohnschutzgesetz ein. Dies hatte zu einem starken Rückgang der Bauinvestitionen im Stadtkanton geführt. Eine Revision der Wohnschutzverordnung im November 2025 verbesserte die Situation für die Vermieter. Gemäss Petitjean kann institutionelles Kapital seither mit der richtigen Liegenschaftsstrategie in Basel wieder sinnvoll arbeiten.

Warteck Invest-CEO Daniel Petitjean erklärte, unter welchen Voraussetzungen sich Investitionen für Immobilien in Basel rechnen.

Realisierte Transformationsareale

Bei der darauffolgenden Präsentation ging es um ein sich in der Realisierungsphase befindliches Transformationsareal. Der Leiter Arealentwicklung und Mitglied des Management-Teams von Allreal, Thorsten Eberle, sprach über das Vitus-Areal in Winterthur. Im Zentrum seiner Ausführungen stand das Spannungsfeld von Terminen, Kosten und Beteiligungsinstrumenten. Eberle wies darauf hin, dass Allreal bereits verschiedene Transformationsareale umgebaut habe, so das Escher-Wyss-Areal in Zürich und das Richtiareal in Wallisellen.

Allreal entwickelt derzeit in Winterthur mit dem Vitus-Areal ein ehemaliges Industrieareal.

Das Vitus-Areal weist eine Gewerbefläche von 40’000 m2, eine Lagerfläche von 21’000 m2 und eine Bürofläche von 18’000 m2 auf. Die Zusammenarbeit mit der Stadtregierung verlaufe sehr positiv. Bestandesgebäude sollten identitätsstiftend genutzt werden. Allreal arbeitet mit Szenarien. Dabei bietet das Unternehmen Ankermietern je nach Entwicklung verschiedene Optionen für die Zukunft an.

Neue Perspektiven

Bei der abschliessenden Präsentation stellte Joëlle Zimmerli von Zimraum dar, wie aus industriellem Erbe ein lebendiges Quartier wird. Dabei ging es direkt um Menschen, indirekt um Nutzungsspuren und visuell um die kollektive Erinnerung. Industrieareale könnten leichter neue Perspektiven schaffen, wenn Baufelder, Baurechte oder Generalmietverträge an Eigentümer und Eigentümerinnen vergeben würden, die andere Zielgruppen oder eine starke lokale Verankerung mitbringen würden, anstatt konventionelles Stockwerkeigentum in Stadthäusern für Kleininvestoren und Selbstnutzer zu erstellen. Es sollten Raumprogramme ohne Berührungsängste mit Nutzungsmischungen und potenziellen Nutzungskonflikten in der Liegenschaft entwickelt werden. Dabei sollten spezielle Wohnformen und Wohnerlebnisse geschaffen werden. Freiraumkonzepte sollten nicht überdesignen, sondern einfache, unkomplizierte und unterhaltsame Nutzungsmöglichkeiten schaffen. Zimmerli zeigte dazu verschiedene gelungene Beispiele aus Deutschland und England.

Joëlle Zimmerli zeigte verschiedene Aspekte auf, die bei der Entwicklung eines Transformationsareals zur berücksichtigen sind.

Werthaltige Standorte

Zum Abschuss der Veranstaltung diskutierten Marco Feusi, CEO des Immobilienunternehmens Hiag Immobilien, Christian Höchli, Strategy Manager Real Estate bei Baloise Asset Management, und Nicolas Rutschmann, Leiter Immobilien und Mitglied der Geschäftsleitung der Christoph Merian Stiftung, unter der Leitung von Björn Zern zum Schwerpunktthema «wie aus Transformationsarealen werthaltigere Standorte entstehen». Dabei erläuterten die Podiumsteilnehmer ihre Investitonsgrundsätze. Es wurde darauf hingewiesen, dass tiefe Renditen oft nicht mit den Anlagerichtlinien beispielsweise von Pensionsassen vereinbar seien.

Zum Abschluss tauschten sich Nicolas Rutschmann, Christian Höchli und Marco Feusi zum Schwerpunktthema aus.

Der Branchentalk Immobilien bot den Anwesenden eine Fülle an nützlichen und hilfreichen Informationen zu einem Thema, das die Branche noch über Jahre hinaus prägen wird. Zum gelungenen Anlass trug neben dem ganzen Team von schweizeraktien.net auch das Catering der Wyniger Gruppe bei.

Quelle: www.schweizeraktien.net